Liste der Stolpersteine in Kempen

Die Liste d​er Stolpersteine i​n Kempen enthält a​lle Stolpersteine, d​ie im Rahmen d​es gleichnamigen Projekts v​on Gunter Demnig i​n Kempen verlegt wurden. Mit i​hnen soll a​n Opfer d​es Nationalsozialismus erinnert werden, d​ie in Kempen lebten u​nd wirkten.

Stolperstein-Verlegung in Kempen (Verlegung am 18. Dezember 2017, Alte Schulstr. 10)

Verlegte Stolpersteine im Ortsteil Kempen

Adresse Verlege-
datum
Person, Inschrift Bild Anmerkung
Engerstraße 21[1]
15. Dez. 2015[2] Hier wohnte
und arbeitete
Marian Kurzawa
Jg. 1914
Polen
Zwangsarbeiter
verurteilt 18.6.1941
'Rassenschande'
Sachsenhausen
Ermordet 21.6.1941
Stolpersteine in Kempen: Marian Kurzawa, Engerstraße 21
Marian Kurzawa[3][4][5][6] wurde am 21.11.1914 in der Nähe von Turek (Polen) geboren und seit dem Dezember 1940 als Zivilarbeiter in Kempen eingesetzt. Im gleichen Monat wurde er durch den Melker Josef Gessmann wegen angeblichen Rassenschande mit einer deutschen Magd denunziert, am 18.06.1941 vom Krefelder Landgericht verurteilt und am 21.06.1941 im KZ Sachsenhausen erhängt.
Engerstraße 38[7]
Hier wohnte
Berta Berghoff
Jg. 1861
Deportiert 1942
Theresienstadt
Ermordet 17.8.1942
Stolpersteine in Kempen: Berta Berghoff, Engerstraße 38
Berta Berghoff[3][8][9][10][11][12][13][14] wurde am 15.08.1861 in Kempen als Tochter von Jakob Berghoff und seiner Ehefrau Regina, geb. Bönninger geboren. Hier betrieb sie – mit ihren Schwestern Caroline und Johanna – ein kleines Fleischerfachgeschäft. Aufgrund der Nürnberger Rassegesetze und der Verwüstung des Hauses Engerstraße 38 beim Novemberpogrom konnten die Schwestern kein Einkommen mehr erzielen. Am 24.07.1942 wurde Berta ab Düsseldorf (Strittig: Diese Quelle nennt den Transport VII/2, Zug Da 71 von Aachen aus) ins Ghetto Theresienstadt deportiert, dort starb sie am 17.08.1942.
Hier wohnte
Caroline Berghoff
Jg. 1861
Deportiert 1942
Theresienstadt
1942 Treblinka
Ermordet
Stolpersteine in Kempen: Caroline Berghoff, Engerstraße 38
Caroline (Karoline) Berghoff[3][15][16][17][18][19] wurde am 21.12.1865 in Kempen als Tochter von Jakob Berghoff und seiner Ehefrau Regina, geb. Bönninger geboren. Hier betrieb sie – mit ihren Schwestern Berta und Johanna – ein kleines Fleischerfachgeschäft. Aufgrund der Nürnberger Rassegesetze und der Verwüstung des Hauses Engerstraße 38 beim Novemberpogrom konnten die Schwestern kein Einkommen mehr erzielen. Am 24.07.1942 wurde Caroline ab Düsseldorf (Strittig: Diese Quelle nennt den Transport VII/2, Zug Da 71 von Aachen aus) ins Ghetto Theresienstadt, am 29.09.1942 ins Vernichtungslager Treblinka deportiert und dort ermordet (Strittig: In dieser Quelle wird das Ghetto Minsk als Todesort genannt).
Hier wohnte
Johanna Berghoff
Jg. 1857
gedemütigt/entrechtet
tot 27.12.1938
Stolpersteine in Kempen: Johanna Berghoff, Engerstraße 38
Johanna Berghoff[3][20][21] wurde am 21.10.1857 in Kempen als Tochter von Jakob Berghoff und seiner Ehefrau Regina, geb. Bönninger geboren. Hier betrieb sie – mit ihren Schwestern Berta und Caroline – ein kleines Fleischerfachgeschäft. Aufgrund der Nürnberger Rassegesetze und der Verwüstung des Hauses Engerstraße 38 beim Novemberpogrom konnten die Schwestern kein Einkommen mehr erzielen. Johanna verstarb am 27.12.1938 in Kempen an Krebs.
Von-Loe-Straße 14[22]
Hier wohnte
Andreas Mendel
Jg. 1892
‘Schutzhaft’
1938 Dachau
Deportiert 1941
Riga
Ermordet 16.1.1942
Stolpersteine in Kempen: Andreas Mendel, Von-Loe-Straße 14
Andreas Mendel[3][23][24][25][26][27][28][29] wurde am 09.07.1892 in St. Hubert als Sohn des Viehhändlers Alexander Mendel und seiner Frau Lisette, geb. Lambertz, geboren. Er heiratete die am 06.11.1892 in Liebenau bei Nienburg an der Weser geborene Paula Weinberg. Am 27.09.1922 kam in Kempen beider Sohn Kurt zur Welt, am 16.05.1924 ihre Tochter Lieselotte (gen. Liesel). Vom 10.11. bis zum 22.12.1938 befand er sich in „Schutzhaft“ im KZ Dachau. Er wurde ab Düsseldorf am 11.12.1941 ins Ghetto Riga deportiert und am 16.01.1942 dort ermordet.
Hier wohnte
Kurt Mendel
Jg. 1922
Deportiert 1941
Riga
1944 Stutthof
Theresienstadt
befreit
Stolpersteine in Kempen: Kurt Mendel, Von-Loe-Straße 14
Kurt Mendel[3][30][31][32][33] wurde am 27.09.1922 in Kempen als Sohn des Ehepaares Andreas und Paula Mendel geboren. Er wurde ab Düsseldorf am 11.12.1941 ins Ghetto Riga deportiert. Als am 06.11.1943 das Ghetto Riga aufgelöst wird, wird er in der Arbeitslager des Armeebekleidungsamtes (ABA) Mühlgraben bei Riga verbracht. Am 27.09.1944 wird er in das Lager Stutthof bei Danzig verlegt und Anfang 1945 in einem Evakuierungsmarsch zum Ghetto Theresienstadt gezwungen, dort wird er von den Amerikanern befreit. Kurt kehrt im Oktober nach Kempen zurück, wo er am 01.09.2007 verstirbt.
Hier wohnte
Lieselotte Mendel
Jg. 1924
Kindertransport 1939
Holland
interniert Westerborg
Deportiert 1942
Auschwitz
Ermordet 30.9.1942
Stolpersteine in Kempen: Lieselotte Mendel, Von-Loe-Straße 14
Lieselotte (gen. Liesel) Mendel[3][34][35][36][37][38] wurde am 16.05.1924 als Tochter des Ehepaares Andreas und Paula Mendel geboren. Im Jahr 1939 gelingt es den Eltern, ihre Tochter mit einem Kindersammeltransport auf den Weg nach Holland zu bringen, wo sie bei Verwandten im Haushalt hilft. Nach der Besetzung der Niederlande wird sie zunächst in das KZ Westerbork gebracht. Von dort soll sie am 15.07.1942 ins KZ Auschwitz deportiert worden und dort am 30.09.1942 umgekommen sein.
Hier wohnte
Paula Mendel
geb. Weinberg
Jg. 1892
Deportiert 1941
Riga
1944 Stutthof
Ermordet 1945
Stolpersteine in Kempen: Paula Mendel, Von-Loe-Straße 14
Paula Weinberg[3][39][40][41][42][43][44][45] wurde am 06.11.1892 (Strittig: Einige Quellen (u. a. hier und hier) nennen 1894 oder 1898 als Geburtsjahr) in Liebenau geboren, aus der Ehe mit Andreas Mendel gingen zwei Kinder hervor: Kurt (*27.09.1922) und Lieselotte (gen. Liesel *16.05.1924). Sie wurde ab Düsseldorf am 11.12.1941 ins Ghetto Riga deportiert. Nach dem Tod ihres Ehemanns wird sie ins KZ Stutthof transportiert, wo sie am 01.10.1944 ankommt, hier stirbt Paula Anfang 1945 am Hungertyphus.
Peterstraße 23[46]
24. Nov. 2016[47] Hier wohnte
Emmy Hirsch
Verh. Watermann
Jg. 1911
Flucht Holland
Interniert Westerbork
Deportiert 1943
Sobibor
Ermordet 5.3.1943
Stolpersteine in Kempen: Emmy Hirsch, Peterstraße 23
Emmy Watermann, geb. Hirsch[48][49][50][51][52][53][54][55][56][57] wurde am 11.11.1911 als Tochter von Isidor Hirsch und Johanna Kaufmann in Kempen geboren. Ab ca. 1934 war sie Haustochter bei der Familie Watermann in Bunde, nach der Emigration der Familie nach Winschoten (Niederlande) heiratete sie 1937 Hans Watermann (geb. am 28.02.1906 in Bunde)[58][59][60][61][62][63][64] in Rotterdam. Nach der Internierung in Westerbork wurden Emmy, Hans und der gemeinsame Sohn Fred (geb. am 17.11.1939 in Winschoten)[65][66][67][68][69] am 02.03.1943 nach Sobibor deportiert und dort am 05.03.1943 ermordet.
Hier wohnte
Ernst Hirsch
Jg. 1904
Flucht 1938
Neuseeland
Stolpersteine in Kempen: Ernst Hirsch, Peterstraße 23
Ernst Hirsch[70][71][72] wurde 1904 in Kempen als ältester Sohn von Isidor Hirsch und seiner Ehefrau Johanna Kaufmann geboren. Als Beruf war „Religionslehrer“ angegeben – andere Quellen berichten, dass er als Buchhaltungs-Leiter in Webereien in Mönchengladbach und Rheydt arbeitete.[73] Im Jahr 1932 heiratete er in Dortmund Margot Jammer. Mithilfe seines Cousins Stanley Sharpe (der in Australien lebt) gelang beiden im September 1938 die Flucht nach Dunedin/Neuseeland, wo Ernst am 17.02.1978 verstarb.
Hier wohnte
Isidor Hirsch
Jg. 1872
Deportiert 1942
Theresienstadt
1942 Treblinka
Ermordet
Stolpersteine in Kempen: Isidor Hirsch, Peterstraße 23
Isidor Hirsch[74][75][76][77][78][79][80][81][82][83] wurde am 12.08.1872 als Sohn von Marx Hirsch (*1838 in Polch) und seiner Ehefrau Emilie, geb. Berghoff (*1833 in Hoerstgen)[84] geboren. Er heiratete 1903 Johanna Kaufmann, aus der Ehe gingen sechs Kinder hervor: Ernst (*1904), Leo (*1905), Walter (*1906), Martha (*1908), Paul (*1909) und Emmy (*1911). Isidor Hirsch war Geschäftsinhaber der Metzgerei an der Peterstraße und des damit verbundenen Viehhandels – einer der tüchtigsten Geschäftsleute in Kempen. In der Reichspogromnacht wurden sein Geschäft und seine Wohnung von Kempener Polizei und SA zerstört und geplündert. Am 25.07.1942 wurde er mit seiner Frau ab Düsseldorf mit dem Transport VII/2 Bp, No. 1250 ins Ghetto Theresienstadt deportiert und am 21. September 1942 weiter ins Vernichtungslager Treblinka, wo beide umkamen (strittig: Der Sohn Paul Hirsch schreibt in seinen Lebenserinnerungen, dass seine Tante Johanna und seine Eltern (Isidor und Johanna) nach Mitteilungen des Roten Kreuzes und des Suchdienstes Arolsen direkt ins KZ Auschwitz deportiert wurden).
Hier wohnte
Johanna Hirsch
Jg. 1875
Deportiert 1942
Theresienstadt
1942 Treblinka
Ermordet
Stolpersteine in Kempen: Johanna Hirsch, Peterstraße 23
Johanna Hirsch (gen. „Hannchen“)[85][86][87][88][89][90][91][92][93] wurde am 02.01.1875 (andere Quellen nennen das Jahr 1876 als Geburtsjahr) als Tochter von Marx Hirsch (*1838 in Polch) und seiner Ehefrau Emilie, geb. Berghoff (*1833 in Hoerstgen)[94] geboren. Sie war die (unverheiratete) Schwester von Isidor Hirsch. Am 25.07.1942 wurde sie ab Düsseldorf mit dem Transport VII/2 Bs, No. 615 ins Ghetto Theresienstadt und weiter am 21.09.1942 ins Vernichtungslager Treblinka deportiert, wo sie ermordet wurde (strittig: Der Sohn Paul Hirsch schreibt in seinen Lebenserinnerungen, dass seine Tante Johanna und seine Eltern (Isidor und Johanna) nach Mitteilungen des Roten Kreuzes und des Suchdienstes Arolsen direkt ins KZ Auschwitz deportiert wurden).
Hier wohnte
Johanna Hirsch
geb. Kaufmann
Jg. 1874
Deportiert 1942
Theresienstadt
1942 Treblinka
Ermordet
Stolpersteine in Kempen: Johanna Hirsch, geb. Kaufmann, Peterstraße 23
Johanna Kaufmann (gen. „Anna“)[95][96][97][98][99][100][101][102][103] wurde am 09.09.1874 im Kommern als Tochter von Isaac Kaufmann (*16.01.1838 in Kommern) und Eva Kaufmann, geb. Levy (*24.07.1841 in Wesseling) geboren. Sie heiratete im Jahr 1903 Isidor Hirsch – sie hatten sechs Kinder: Ernst (*1904), Leo (*1905), Walter (*1906), Martha (*1908), Paul (*1909) und Emmy (*1911). Am 25.07.1942 wurde sie ab Düsseldorf ins Ghetto Theresienstadt und weiter am 21.09.1942 ins Vernichtungslager Treblinka deportiert, wo sie ermordet wurde (strittig: Der Sohn Paul Hirsch schreibt in seinen Lebenserinnerungen, dass seine Tante Johanna und seine Eltern (Isidor und Johanna) nach Mitteilungen des Roten Kreuzes und des Suchdienstes Arolsen direkt ins KZ Auschwitz deportiert wurden).
Hier wohnte
Leo Hirsch
Jg. 1905
Flucht 1939
England
Stolpersteine in Kempen: Leo Hirsch, Peterstraße 23
Leo Hirsch[104][105][106][107] wurde 1905 als zweiter Sohn von Isidor Hirsch und seiner Ehefrau Johanna Kaufmann geboren. Als Beruf war „Metzgermeister“ angegeben, er hatte 1934 (mit seinem Bruder Paul) die elterliche Metzgerei übernommen. Während der Verwüstungen im Rahmen der Novemberpogrome hält er sich in Krefeld auf und kann sich bei einem Freund in Schmalbroich verstecken. Über die Niederlande können Leo, Paul und Renate Hirsch am 02.09.1939 mit einer der letzten Fähren ab Vlissingen nach England flüchten, wo Leo als Partner auf der Bilham Farms, Ltd. in Mersham, Kent, England (in der Nähe von Ashford) arbeitete. Im Jahr 1945 heiratete er Margot Silbermann, Leo verstarb 1974.
Hier wohnte
Martha Hirsch
verh. Horn
Jg. 1908
Flucht 1939
Neuseeland
Stolpersteine in Kempen: Martha Hirsch, verh. Horn, Peterstraße 23
Martha Hirsch[108][109] wurde am 04.05.1905 in Kempen als älteste Tochter von Isidor Hirsch und seiner Ehefrau Johanna Kaufmann geboren. Sie verbrachte ein Jahr auf der Höheren Webschule Crefeld (eine Vorläufer-Einrichtungen der Hochschule Niederrhein), arbeitete dann – mit ihrer Freundin Erna Servos – im jüdischen Kinderheim in Köln. Am 18.03.1939 heiratete sie Joe Horn aus Vorst, mit dem sie 1939 nach Dunedin/Neuseeland auswandern konnte. Martha starb am 18.10.2005 in Auckland. Für Martha wurde m 10.2.2013 ein Stolperstein im Tönisvorst verlegt.
Hier wohnte
Paul Hirsch
Jg. 1909
‘Schutzhaft’ 1938
Dachau
Flucht 1939
England
USA
Stolpersteine in Kempen: Paul Hirsch, Peterstraße 23
Paul Hirsch[110][111] wurde am 02.08.1905 in Kempen als Sohn von Isidor Hirsch und seiner Ehefrau Johanna Kaufmann geboren. Als Beruf war „Metzgermeister“ angegeben, er hatte 1934 (mit seinem Bruder Leo) die elterliche Metzgerei übernommen. Im Jahr 1939 heiratete Paul Renate Meyer. Im Rahmen der Novemberpogrome wird er verhaftet, über die Niederlande kann er mit seinem Bruder Paul und seiner Ehefrau Renate am 02.09.1939 mit einer der letzten Fähren ab Vlissingen nach England flüchten. Dort baute Paul (wiederum) mit seinem Bruder Leo eine Farm auf, später ging er in die USA nach Seattle, wo er am 22.10.2005 verstarb.
Hier wohnte
Walter Hirsch
Jg. 1906
Flucht 1934 Italien
Frankreich
Interniert Drancy
Ermordet in
Auschwitz
Stolpersteine in Kempen: Walter Hirsch, Peterstraße 23
Dr. Walter Hirsch[112][113][114][115][116][117][118][119][120][121] wurde am 06.09.1906 in Kempen als dritter Sohn von Isidor Hirsch und seiner Ehefrau Johanna Kaufmann geboren. Er war ein sehr guter Schüler, machte sein Abitur nach nur neun Jahren. Er studierte zwei Semester an der Universität in Freiburg und die folgenden sieben Semester an der Universität in Berlin. Er wurde am 06.10.1931 zum Doktor der Philosophie und Mathematik an der Humboldt-Universität in Berlin ernannt, wo er einen Lehrauftrag hatte. Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten und dem folgenden Berufsverbot wanderte er am 31.03.1934 nach Italien aus, wo er als Lehrer an einem Landschulheim in Florenz (Internat für Kinder von Einwanderern) arbeitete. Nachdem Hitler und Mussolini Verbündete wurden, wurde das Internat – in das noch unbesetzte Frankreich – nach Nizza verlegt, bald fiel es aber in die Hände der Vichy-Regierung. Trotz großer Bemühungen von Freunden und Kollegen aus den USA (u. a. Albert Einstein), ihn zu retten und in die USA zu bringen, erhielt er kein Ausreisevisum, um Frankreich zu verlassen. Mehrere Jahre lang ging er durch verschiedene Lager: Les-Milles De Gurs und schließlich 17.08.1942 ab Drancy in das KZ Auschwitz, wo er ermordet wurde.
Peterstraße 3[122]
Hier wohnte
Heinrich Wolff
Jg. 1887
Kritische Äusserungen
verhaftet 8.8.1944
Angeklagt / Verurteilt
'Wehrkraftzersetzung'
Zuchthaus Anrath
Zuchthaus Arnsberg
tot 9.2.1945
Stolpersteine in Kempen: Heinrich Wolff, Peterstr. 3
Heinrich Wolff[3][123] wurde am 03.01.1887 in Kempen geboren und dort als selbstständiger Friseurmeister tätig. Er war mit Elisabeth Wolff, geb. Schlünkes (*03.01.1887, †01.01.1962 in Kempen) verheiratet, der gemeinsame Sohn war 1941 in Russland gefallen. Trotz der Warnungen seiner Mitbürger machte er aus seiner Abneigung gegen den Nationalsozialismus keinen Hehl, er wurde in den Akten der Polizei und der NS-Dienststellen als Gegner des Nationalsozialismus geführt und zwei Mal deswegen verhaftet. Am 08.08.1944 wurde er von einem (auswärtigen) Soldaten denunziert, verhaftet und ins Zuchthaus Anrath eingewiesen, von wo die Überweisung ins Zuchthaus Arnsberg erfolgte. Dort starb er bei einem Bombenangriff am 09.02.1945.
Ellenstraße 19[124]
Ellenstr. 19 wohnte
Josef Voss
Jg. 1920
Eingewiesen 1936
Heilanstalt Süchteln
verlegt 20.6.1941
Hadamar
Ermordet 20.6.1941
'Aktion T4'
Stolpersteine in Kempen: Josef Voss, Ellenstr. 19
Josef Voss[3][125][126] wurde am 09.07.1920 als Sohn des Anstreichers Johannes Voss und seiner Ehefrau Agnes Voss, geb. Heinen in Kempen geboren. Durch eine Zangengeburt hatte er eine leichte Gehirnschädigung erlitten, die bei ihm zu sekundenlangen Abwesenheitszuständen und Verstehens-Schwierigkeiten führte. Vom 15.12.1930 bis zum 31.03.1934 war er in der Bildungs- und Pflegeanstalt für Geistesschwache St. Josefsheim in Waldniel untergebracht, durch die Diagnose des Hausarztes ("...ist andererseits zu keinerlei Tätigkeit brauchbar...") geriet er in die Fänge der Kinder-Euthanasie. Am 09.05.1941 wurde er in die Heilanstalt Andernach transportiert und von dort am 20.06.1941 weiter nach Hadamar. Dort ist er in der Gaskammer ermordet worden.
Alte Schulstraße 9[127]
18. Dez. 2017[128] Hier wohnte
Sofie Buchdahl
Jg. 1880
Deportiert 1941
Riga
Ermordet
Stolpersteine in Kempen: Sofie Buchdahl, Alte Schulstraße 9
Sofie Buchdahl[129][130][131] wurde am 23.04.1880 in Lichtenau geboren, sie war als Haushälterin bei Andreas Lambertz tätig. Sie wurde an 11.12.1941 über Düsseldorf ins Ghetto Riga deportiert und dort ermordet – leider ist nicht mehr dazu bekannt.
Hier wohnte
Andreas Lambertz
Jg. 1861
gedemütigt/entrechtet
Tot 7.3.1942
Stolpersteine in Kempen: Andreas Lambertz, Alte Schulstraße 9
Andreas (gen. Adolph oder Adolf) Lambertz[132][133] wurde am 12.05.1861 geboren und war als Metzgermeister und Viehhändler tätig. Er wurde in das sogenannte „Judenhaus“ Josefstraße 7 (heute: Heilig-Geist-Straße) gebracht. Diese zusammengepferchten jüdischen Wohngemeinschaften waren eine andere Form des Ghettos und eine Vorbereitung auf die Deportation. Hier starb Andreas am 07.03.1942 – mehr ist leider nicht bekannt.
Alte Schulstraße 10[134]
Hier wohnte
Herbert Bruch
Jg. 1932
Flucht 1939 Holland
1940 England
USA
Stolpersteine in Kempen: Herbert Bruch, Alte Schulstraße 10
Herbert Bruch[135][136][137] wurde am 17.10.1932 in Kempen als Sohn des Ehepaares Rudolf und Selma Bruch geboren. Nachdem die Niederlande und England – unter dem Eindruck der Reichspogromnacht – die Grenzen für jüdische Kinder geöffnet hatten, wurde Herbert am 04.01.1939 am Kölner Hauptbahnhof holländischen Frauen übergeben, die ihn zu Pflegefamilien nach Bergen aan Zee brachten. Nach dem Einmarsch der Wehrmacht in die Niederlande gelang ihm die Flucht (in letzter Stunde mit einem Kohlenfrachter) nach England (1940) und dann weiter in die USA.
Hier wohnte
Ilse Bruch
Jg. 1934
Flucht 1939 Holland
Rückkehr 1940
Deportiert 1941
Riga
1943 Auschwitz
Ermordet Nov. 1943
Stolpersteine in Kempen: Ilse Bruch, Alte Schulstraße 10
Ilse Bruch[138][139][140][141][142][143][144][145][146] wurde am 16.01.1934 (eine andere Quelle gibt „1924“ als Geburtsjahr an) in Kempen als Tochter des Ehepaares Rudolf und Selma Bruch, geb. Goldschmidt geboren. Nachdem die Niederlande und England – unter dem Eindruck der Reichspogromnacht – die Grenzen für jüdische Kinder geöffnet hatten, wurde Ilse am 04.01.1939 am Kölner Hauptbahnhof holländischen Frauen übergeben, die sie zu Pflegefamilien nach Bergen aan Zee brachten. Nach dem Einmarsch der Wehrmacht in die Niederlande musste sie nach Kempen zu ihrer Familie zurückkehren, sie wurde am 11.12.1941 ab Düsseldorf ins Ghetto Riga, dann am 02.11.1943 ins KZ Auschwitz deportiert. Im November 1943 wurde sie dort ermordet.
Hier wohnte
Rudolf Bruch
Jg. 1900
‘Schutzhaft’ 1938
Dachau
Deportiert 1941
Riga
Ermordet Feb. 1942
Riga-Salaspils
Stolpersteine in Kempen: Rudolf Bruch, Alte Schulstraße 10
Rudolf Bruch (in einigen Quellen auch „Rudolph“)[147][148][149][150][151][152][153] wurde am 20.05.1900 in Dülken als Sohn des Ehepaares Hirsch und Adele Bruch, geb. Rath[154] geboren. Als Beruf wird Kaufmann und Viehhändler genannt. Er heiratete am 04.04.1932 Selma Goldschmidt in Ratingen, aus der Ehe gingen zwei Kinder hervor: Ilse (*1934) und Herbert (*1932). Vom 17.11.1938 bis zum 20.01.1939 befand er sich in „Schutzhaft“ im KZ Dachau. Am 11.12.1941 wurde er ab Düsseldorf ins Ghetto Riga deportiert. In Riga-Salaspils wurde er im Februar 1942 ermordet.
Hier wohnte
Selma Bruch
geb. Goldschmidt
Jg. 1903
Deportiert 1941
Riga
1943 Auschwitz
Ermordet Nov. 1943
Stolpersteine in Kempen: Selma Bruch, Alte Schulstraße 10
Selma Goldschmidt[155][156][157][158][159][160][161][162] wurde am 20.04.1903 in Kempen als Tochter des Ehepaares Albert und Johanna Helena Goldschmidt, geb. Lambertz[163] geboren, als Beruf wird Heimarbeiterin angegeben. Sie heiratete am 04.04.1932 Rudolf Bruch, sie hatten zwei Kinder: Ilse (*1934) und Herbert (*1932). Selma wurde ab Düsseldorf am 11.12.1941 ins Ghetto Riga, dann am 02.11.1943 ins KZ Auschwitz deportiert. Im November 1943 wurde sie dort ermordet.
Hier wohnte
Abraham
Goldschmidt
Jg. 1868
Deportiert 1942
Theresienstadt
Ermordet 26.1.1943
Stolpersteine in Kempen: Abraham Goldschmidt, Alte Schulstraße 10
Abraham (Albert) Goldschmidt[164][165][166][167][168][169] (in einigen Quellen auch „Albert“ genannt[135]) wurde am 24.05.1868 in Oedt aus Sohn des Ehepaares Michael und Helene Goldschmidt, geb. Sauer geboren. Er heiratete Helene Goldschmidt, aus der Ehe gingen drei Kinder hervor: Hedwig (*01.12.1899, im Juli 1925 verstorben), Leo (*09.08.1897) und Selma (*20.04.1903). Abraham am 25.07.1942 mit dem Transport VII/2 Da 71 von Aachen (Strittig: Diese Quelle nennt Düsseldorf) ins Ghetto Theresienstadt deportiert und dort am 26.01.1943 ermordet.
Hier wohnte
Helene
Goldschmidt
geb. Lambertz
Jg. 1869
Deportiert 1942
Theresienstadt
Ermordet 19.12.1942
Stolpersteine in Kempen: Helene Goldschmidt, Alte Schulstraße 10
Helene Johanna Lambertz[170][171][172][173][174][175] wurde am 14.09.1869 als Tochter von Abraham und Karolina Lambertz in Kempen geboren. Sie heiratete Abraham Goldschmidt, aus der Ehe gingen drei Kinder hervor: Hedwig (*01.12.1899, im Juli 1925 verstorben), Leo (*09.08.1897) und Selma (*20.04.1903). Helene wurde am 25.07.1942 ab Düsseldorf mit dem Transport VII/2 ins Ghetto Theresienstadt deportiert und dort am 19.12.1942 ermordet.
Hier wohnte
Leo
Goldschmidt
Jg. 1897
‘Schutzhaft’ 1938
Dachau
Flucht in den Tod
6.12.1941
Stolpersteine in Kempen: Leo Goldschmidt, Alte Schulstraße 10
Leo Goldschmidt[135][176][177][178][179] wurde am 09.08.1897 in Oedt als Sohn von Abraham und Helene Goldschmidt, geb. Lambertz geboren, als Beruf wird Viehhändler angegeben. Nach einer Schutzhaft im Jahre 1938 im KZ Dachau beging er am 06.12.1941 Selbstmord, um der bevorstehenden Deportation zu entgehen.
Hier wohnte
Rosa
Goldschmidt
Jg. 1878
Deportiert 1941
Riga
Ermordet
Stolpersteine in Kempen: Rosa Goldschmidt, Alte Schulstraße 10
Rosa Goldschmidt[135][180][181] wurde am 16.12.1878 als Tochter des Ehepaares Michael und Helene Goldschmidt, geb. Sauer geboren. Nach der Deportation am 11.12.1941 ins Ghetto Riga wurde sie auch dort ermordet.
Arnold-Janssen-Straße / Ecke Heilig-Geist-Straße (früher: Josefstraße 7)[182]
27. Mai 2019[183][184] Hier wohnte
Emma Ajakobi
Jg. 1870
Deportiert 1942
Theresienstadt
1942 Treblinka
Ermordet
Stolpersteine in Kempen: Emma Ajakobi, Arnold-Janssen-Straße / Ecke Heilig-Geist-Straße
Emma Ajakobi[185][186][187][188][189][190] wurde am 02.05.1870 in Geilenkirchen geboren, sie war ledig. Drei Schwestern sind bekannt: Magdalene (*13.03.1862), Johanna (*08.06.1872) und Karoline (*09.09.1873). Emma wurde am 25.07.1942 ab Düsseldorf mit dem Transport VII/2, Da 71, nr. 286 ins Ghetto Theresienstadt verbracht. Von dort aus wurde sie am 29.09.1942 mit dem Transport Bs, nr. 1046 ins Vernichtungslager Treblinka deportiert, wo sie ermordet wurde.
Hier wohnte
Magdalene Ajakobi
Jg. 1862
Deportiert 1942
Theresienstadt
Ermordet 6.9.1942
Stolpersteine in Kempen: Magdalene Ajakobi, Arnold-Janssen-Straße / Ecke Heilig-Geist-Straße
Magdalene Ajakobi (Strittig: U.a. diese Quelle nennt „Magdalena“ als Vornamen)[191][192][193][194][195][196][197] wurde am 13.03.1862 in Geilenkirchen geboren, sie war ledig, drei Schwestern sind bekannt: Emma (*02.05.1870), Johanna (*08.06.1872) und Karoline (*09.09.1873). Magdalene wurde am 25.07.1942 mit dem Transport VII/2, Da 71, nr. 289 ins Ghetto Theresienstadt deportiert, wo sie am 06.09.1942 ermordet wurde.
Hier wohnte
Johanna Ajakobi
Jg. 1872
Deportiert 1942
Theresienstadt
1942 Treblinka
Ermordet
Stolpersteine in Kempen: Johanna Ajakobi, Arnold-Janssen-Straße / Ecke Heilig-Geist-Straße
Johanna Ajakobi[198][199][200][201][202][203][204] wurde am 08.06.1872 in Geilenkirchen geboren, sie war ledig, drei Schwestern sind bekannt: Emma (*02.05.1870), Magdalene (*13.03.1862) und Karoline (*09.09.1873). Johanna wurde am 25.07.1942 mit dem Transport VII/2, nr. 287 ab Düsseldorf ins Ghetto Theresienstadt verbracht. Von dort aus wurde sie am 29.09.1942 mit dem Transport Bs, nr. 1047 ins Vernichtungslager Treblinka deportiert, wo sie ermordet wurde.
Hier wohnte
Karoline Ajakobi
Jg. 1873
Deportiert 1942
Theresienstadt
Ermordet 7.10.1942
Stolpersteine in Kempen: Karoline Ajakobi, Arnold-Janssen-Straße / Ecke Heilig-Geist-Straße
Karoline Ajakobi (Strittig: U.a. diese Quelle nennt „Karolina“ als Vornamen)[205][206][207][208][209][210][211] wurde am 09.09.1873 in Geilenkirchen geboren, sie war ledig, drei Schwestern sind bekannt: Emma (*02.05.1870), Magdalene (*13.03.1862) und Karoline (*09.09.1873). Karoline wurde am 25.07.1942 ab Düsseldorf mit dem Transport VII/2, nr. 288 in das Ghetto Theresienstadt deportiert, wo sie am 07.10.1942 ermordet wurde.
Ellenstraße 5[212][213][214]
Hier wohnte
Simon Winter
Jg. 1844
Opfer des Pogroms
misshandelt
Flucht 1939 Holland
mit Hilfe überlebt
Stolpersteine in Kempen: Simon Winter, Ellenstraße 5
Simon Winter[215] wurde am 15.10.1844 als Sohn von Kallmann und Emilie Winter in Kempen geboren, drei Kinder sind bekannt: Dr. Karl (* und + unbekannt, 1936 nach Venlo emigriert), Henriette und Salomon, weiterhin ist eine Enkelin bekannt: Elsa (*01.03.1933). Als Beruf von Simon wird Viehhändler und Metzger angegeben. In der Pogromnacht wurde Simon in seiner Wohnung auf der Ellenstraße zu Boden geschlagen. Sein Sohn Karl schaffte es, den verstörten alten Mann in die Niederlande nachkommen zu lassen und brachte ihn in einem Heim in Amsterdam unter. Dort starb Simon am 12.01.1941, er ist auf dem Judenfriedhof Amsterdam begraben.
Hier wohnte
Henriette Winter
Jg. 1877
Flucht 1939
England
Stolpersteine in Kempen: Henriette Winter, Ellenstraße 5
Henriette „Jettchen“ Winter[216] wurde im Jahr 1877 als Tochter von Simon Winter (*15.10.1844) in Kempen geboren, zwei Geschwister sind bekannt: Karl und Salomon. Henriette war unverheiratet und führte im Haus der Familie ein Kurzwaren- und Handarbeitsgeschäft, welches in der Pogromnacht verwüstet wird. Sie emigriert im Jahr 1939 nach England.
Hier wohnte
Salomon Winter
Jg. 1882
Flucht 1939
England
Stolpersteine in Kempen: Salomon Winter, Ellenstraße 5
Salomon Winter[217][218] wurde am 02.02.1882 als Sohn von Simon Winter (*15.10.1844) in Kempen geboren, zwei Geschwister sind bekannt: Henriette und Karl. Salomon war Witwer, seine Ehefrau Else (*unbekannt) verstarb am 01.03.1933 (wahrscheinlich bei der Geburt der Tochter), ein Kind ist bekannt: Elsa (*01.03.1933). Salomon war – wie sein Vater – als Viehhändler tätig. Nach einer Schutzhaft (Ort und Zeitraum unbekannt) emigriert er im Jahr 1939 nach England.
Hier wohnte
Elsa Winter
Jg. 1933
Flucht 1939
England
Stolpersteine in Kempen: Elsa Winter, Ellenstraße 5
Elsa Winter[219][220] wurde am 01.03.1933 als Tochter von Salomon Winter (*02.02.1882) und seiner Ehefrau Else Winter (+01.03.1933) in Kempen geboren. Elsa gelangt mit einem Kindertransport 1939 nach England, in den sechziger Jahren wurde sie in Jerusalem bei einem Palästinenser-Attentat getötet.
Ellenstraße 36[221][222]
Hier wohnte
Isidor Rath
Jg. 1854
gedemütigt / entrechtet
tot 13.11.1936
Stolpersteine in Kempen: Isidor Rath, Ellenstraße 36
Isidor Rath[223] wurde am 24.02.1854 geboren. Er heiratete Fanny Marcks (*21.04.1851), eine Tochter ist bekannt: Erna (*26.01.1887). In zweiter Ehe heiratete er Julie Wolf, Kinder aus dieser Ehe sind nicht bekannt. Als jüdischer Viehhändler wurde er – durch die im September 1935 erlassenen Nürnberger Rassegesetze – ein Mensch zweiter Klasse und fand keine Kunden mehr. Gedemütigt und entrechtet verstarb Isidor am 13.11.1936.
Hier wohnte
Julie Rath
geb. Wolf
Jg. 1858
gedemütigt / entrechtet
tot 25.4.1938
Stolpersteine in Kempen: Julie Rath, Ellenstraße 36
Julie Wolf[224][225] wurde 1858 geboren, sie heiratete Isidor Rath (*24.02.1854), Kinder sind nicht bekannt. Gedemütigt und entrechtet verstarb Julie am 25.04.1936.
Hier wohnte
Erna Rath
verh. Goumans
Jg. 1887
Flucht 1938 Holland
mit Hilfe überlebt
Stolpersteine in Kempen: Erna Rath, Ellenstraße 36
Erna Rath[226] wurde am 26.01.1887 als Tochter des Viehhändlers Isidor Rath und seiner ersten Ehefrau Fanny Rath, geb. Marcks in Kempen geboren. Am 17.12.1938 heiratet sie – in Scheinehe – hier den Möbelschreiner Peter Johannes Goumans und siedelt am 16.06.1939 nach Venray (Niederlande) um. Es gibt Hinweise dazu, dass sie während der Besetzung der Niederlande „untertauchte“, nach mehreren Umzügen (27.11.1956 nach Krefeld, am 11.02.1961 nach Venlo, 02.09.1969 nach Venray) verstirbt sie am 24.10.1970 in Venray.
Siegfriedstraße 6
22. Juni 2020[227] Hier wohnte
Fritz Wingen
Jg. 1889
verhaftet 1939
regimekritische
Äußerungen
1942 Gefängnis Plötzensee
Sachsenhausen
Ermordet 23.1.1944
Majdanek
Stolpersteine in Kempen: Fritz Wingen, Siegfriedstraße 6
Fritz Wingen[228][229][230][231][232][233] (eigentlicher Vorname Gottfried) wurde im Jahr 1889 als ältester Sohn des Lehrers Josef Wingen und seiner Ehefrau Berta in Holpe geboren, die Familie verzog 1908 nach Kempen. Zunächst war Fritz als Lehrer in Wickrath, Essen und Neuwerk tätig, seit 1921 aber nur noch als freier Künstler. Da er – neben einer Verurteilung wegen praktizierter Homosexualität – keine Hemmungen hatte, sich jederzeit für Verleumdete und Versopttete, für Minderheiten und Misshandelte einzutreten, kommt er in den Fokus der Nationalsozialisten. Am 09.06.1939 wird er aus der Reichskulturkammer ausgeschlossen, was einem Berufsverbot gleichkommt. Am 29.12.1939 wurde Fritz, der sich zu einem Besuch bei seiner Tochter Eva Kurz in Lambach aufhielt, von Margarethe von Pausinger und Theresia Reinthaller wegen regimekritischer Äußerungen angezeigt. Er wurde zu zehn Monaten Gefängnis verurteilt und im Gefängnis Plötzensee inhaftiert. Über die politische Abteilung des KZ Sachsenhausen wird Fritz ins KZ Majdanek deportiert, wo er am 23.01.1944 ermordet wurde.
Von-Loe-Straße 7
Hier wohnte
Gertrud Mermet
Jg. 1881
Heilanstalt Süchteln
'verlegt' 22.7.1941
Hadamar
Ermordet 22.7.1941
Majdanek
'Aktion T4'
Stolpersteine in Kempen: Gertrud Mermet, Von-Loe-Straße 7
Gertrud Mermet (gen. Traudchen)[234] wurde am 05.05.1881 geboren, sie war geistig verwirrt. Da sie nicht allein leben konnte, nimmt sie ihr Bruder Franz in das Haus Von-Loe-Straße 7 auf. Da sich Traudchens Zustand verschlimmert (sie wurde aggressiv und gelegentlich handgreiflich) wurde sie abgeholt und in die Landesheilanstalt Süchteln gebracht. Am 11.06.1941 wurde Traudchen (mit 84 anderen Frauen) in die Zwischenanstalt Galkhausen verbracht und am 22.07.1941 weiter in die Tötungsanstalt Hadamar deportiert, wo man sie am gleichen Tag im Rahmen der Aktion T4 ermordete.
Rabenstraße 11
Hier wohnte
Hermann Chickowsky
Jg. 1895
Im Widerstand/KPD
verhaftet 1935
'Vorbereitung Hochverrat'
Zuchthaus Lüttringhausen
1939 'Frontbewährung'
tot 1944
Stolpersteine in Kempen: Hermann Chickowsky, Rabenstraße 11
Hermann Chickowsky[235][236] wurde im Jahr 1895 geboren, als Beruf wird Klempner und Installateur angegeben. Er heiratete Johanna Scholten, eine Tochter (Maria Katharina *1932) ist bekannt. U. a. mit Franz Bergs und Ludwig Klein arbeite Hermann als Kassierer am Wiederaufbau der Kempener Ortsgruppe der KPD. Ende Juni/Anfang Juli 1934 werden Franz, Ludwig und Hermann verhaftet, am 07.02.1935 beginnt der Prozess des Strafsenates III des OLG Hamm im Schwurgerichtssaal des Landgerichtes Krefeld. Hermann wird wegen Vorbereitung zum Hochverrat zu drei Jahren Zuchthaus verurteilt und ins Zuchthaus Lüttringhausen überstellt. Bei Kriegsbeginn wird er zur Frontbewährung für neun Monate in ein Strafbataillon eingezogen und dann in einer regulären Wehrmachtseinheit eingesetzt. Im Spätsommer 1944 ist Hermann (wohl durch Partisanen) im rumänischen Bessarabien umgekommen.
Umstraße 8 und 10
Hier wohnte
Andreas Rath
Jg. 1878
Deportiert 1941
Riga
Ermordet 1942
Salaspils
Stolpersteine in Kempen: Andreas Rath, Umstraße 8 und 10
Andreas Rath (auch Adolph)[237][238][239][240][241][242][243][244] wurde am 22.08.1878 als Sohn von Salomon Rath und seiner Ehefrau Caroline (oder Karoline) in Kempen geboren, als Beruf wird Viehhändler angegeben. Andreas war unverheiratet. Am 11.12.1941 wurde er ab Düsseldorf ins Ghetto Riga deportiert, wo er Ende 1942 umkam.
Hier wohnte
Erika Rath
Jg. 1926
Flucht 1939
England
Stolpersteine in Kempen: Erika Rath, Umstraße 8 und 10
Erika Rath (gen. Zilla)[245] wurde im Jahr 1926 als Tochter von Sally Rath und seiner Ehefrau Luise Rath, geb. Gompertz geboren. Am 01.09.1939 geht Erika mit ihren Eltern und ihrer Schwester Doris in die Niederlande, am nächsten Tag (einen Tag nach Ausbruch des Zweiten Weltkrieges) gelingt ihnen die Überfahrt nach England, die Familie lässt sich in Cambridge nieder.
Hier wohnte
Luise Rath
geb. Gompertz
Jg. 1891
Flucht 1939
England
Stolpersteine in Kempen: Luise Rath, Umstraße 8 und 10
Luise Gompertz[246] wurde im Jahr 1891 geboren. Sie heiratete Sally Rath (*14.01.1884 in Kempen, emigriert Neuseeland 1939),[247] aus der Ehe sind zwei Kinder bekannt: Doris (*25.01.1924 in Kempen, emigriert 1938 oder 1939)[247] und Erika (*1926). Am 01.09.1939 geht die Familie in die Niederlande, am nächsten Tag (einen Tag nach Ausbruch des Zweiten Weltkrieges) gelingt allen die Überfahrt nach England, die Familie lässt sich in Cambridge nieder.
Hier wohnte
Salomon Rath
Jg. 1884
Flucht 1939
England
Stolpersteine in Kempen: Salomon Rath, Umstraße 8 und 10
Salomon Rath[248] wurde 1884 geboren, zwei Geschwister (Sarah und Sally) sind bekannt. Sarah und Salomon gelingt 1939 die Flucht nach England.
Hier wohnte
Sarah Rath
Jg. 1882
Flucht 1939
Holland
versteckt überlebt
Stolpersteine in Kempen: Sarah Rath, Umstraße 8 und 10
Sarah Rath (gen. Sarchen)[249] wurde 1882 geboren, zwei Geschwister (Salomon und Sally) sind bekannt. Sarah und Salomon gelingt 1939 die Flucht nach England.
Hier wohnte
Adele Rath
Verh. Bruch
Jg. 1876
Flucht 1941
Portugal
USA
Tot 13.3.1943
Stolpersteine in Kempen: Adele Rath, Umstraße 8 und 10
Adele Rath[250] wurde am 19.03.1876 als Tochter des Viehhändlers Salomon Rath und seiner Ehefrau Caroline (oder Karoline)in Kempen geboren. 1899 heiratete sie den Dülkener Viehhändler Hirsch Bruch, aus der Ehe sind sieben Kinder bekannt. Im Oktober 1920 verstirbt ihr Ehemann, zwei Söhne (Rudolf und Ernst) führen das Geschäft weiter. Nachdem die Besitztümer im Rahmen der Arisierung verkauft werden mussten, zieht Adele zu ihrem Bruder Adolph nach Kempen. Nach einem weiteren Umzug nach Dülken erhält sie einen Reisepass und kann im September 1941 nach Portugal ausreisen. Von Lissabon über Havanna flieht Adele mit der SS Nyassa nach New York, dort verstirbt sie am 13.03.1943 an Leberkrebs.
Hier wohnte
Karolina Winter
Jg. 1868
gedemütigt / entrechtet
Tot 18.7.1940
Stolpersteine in Kempen: Karolina Winter, Umstraße 8 und 10
Karolina Winter (gen. Linchen)[251][252] wurde am 30.04.1899 in Kempen geboren. Sie besaß einen kleinen „Tante-Emma-Laden“ auf der Umstraße, der während der Novemberpogrome 1938 zerstört wurde, überliefert ist ihre entsetzte Äußerung: Ick hebb doch ni-emes jet jedo-eon - ick hebb doch ni-emes jet jedo-en. Linchen verstarb gedemütigt und entrechtet am 18.07.1940 an Leberkrebs im Kempener Krankenhaus.
Hülser Straße 15[253][254]
17. Juni 2021[255] Hier wohnte
Leopold Servos
Jg. 1872
Flucht 1938
USA
Stolpersteine in Kempen: Leopold Servos, Hülser Straße 15
Leopold Servos wurde am 07.09.1872 als Sohn von Simon Servos und seiner Ehefrau Sibilla Servos, geb. Horn in Kempen geboren, als Beruf wird Viehhändler angegeben. Er heiratete am 11.06.1899[256] Betty Weissbecker, fünf Kinder sind bekannt: Caecilia (*22.09.1902 in Kempen), Siegfried (*18.02.1907 in Kempen, 1929 nach New York emigriert, †08.01.1991 in Hallandale), Beate (*18.05.1900 in Fischborn, †25.06.1983 in Hallandale), Erna (*1910) und Alice (*1912). Siegfried und Betty können 1938 über die Niederlande in die USA flüchten. Sie lassen sich (1940) in Moline (Illinois) nieder, wo auch der Sohn Siegfried und seine (deutsche) Ehefrau Sofie leben. Leopold verstarb am 01.09.1957 in Moline (Illinois).
Hier wohnte
Betty Servos
Geb. Weissbecker
Jg. 1874
Flucht 1936
USA
Stolpersteine in Kempen: Betty Servos, Hülser Straße 15
Betty Weissbecker wurde am 18.06.1874 geboren, sie heiratete den Viehhändler Leopold Servos, fünf Kinder sind bekannt: Caecilia (*1902), Siegfried (*1907), Beate (*1900), Erna (*1910) und Alice (*1912). Siegfried und Betty können 1938 über die Niederlande in die USA flüchten. Sie lassen sich (1940) in Moline (Illinois) nieder, wo auch der Sohn Siegfried und seine (deutsche) Ehefrau Sofie leben. Betty verstarb im Jahr 1947 in Davenport, sie ist auf dem Mount Nebo Hebrew Cemetery in Davenport[257] begraben.
Hier wohnte
Erna Servos
Jg. 1910
Flucht 1934
USA
Stolpersteine in Kempen: Erna Servos, Hülser Straße 15
Erna Servos wurde am 02.01.1910 als Tochter des Ehepaares Leopold Servos und Betty Servos, geb. Weissbecker geboren, vier Geschwister sind bekannt: Caecilia (*1902), Siegfried (*1907), Beate (*1900) und Alice (*1912). Alice und Erna konnten im April 1934 mit der SS Statendam über Rotterdam nach New York fliehen. Erna verstarb 1951 und ist auf dem Mount Nebo Hebrew Cemetery in Davenport[258] begraben.
Hier wohnte
Alice Servos
Jg. 1912
Flucht 1934
USA
Stolpersteine in Kempen: Alice Servos, Hülser Straße 15
Alice Servos wurde am 02.11.1912 in Kempen als Tochter des Ehepaares Leopold Servos und Betty Servos, geb. Weissbecker geboren, vier Geschwister sind bekannt: Caecilia (*1902), Siegfried (*1907), Beate (*1900) und Erna (*1910). Alice und Erna konnten im April 1934 mit der SS Statendam über Rotterdam nach New York fliehen, wo sie zu einem unbekannten Zeitpunkt verstarb.
Vorster Straße 16[259][260]
Hier wohnte
Sally Servos
Jg. 1861
Deportiert 1942
Theresienstadt
Ermordet 19.11.1942
Stolpersteine in Kempen: Sally Servos, Vorster Straße 16
Sally Servos[261][262][263][264][265][266] wurde am 08.07.1861 in Kempen geboren. Er heiratete Nanni Herz, zwei Kinder sind bekannt: Berta und Siegfried. Nach der Verbringung von Sally, Nanni und Berta in das Judenhaus Josefstraße 5[267] wird Sally am 25.07.1942 ab Düsseldorf (strittig: Diese Quelle gibt Aachen als Ausgangsort an) mit dem Transport VII/2, Zug Da 71, No 869 ins Ghetto Theresienstadt deportiert, wo er am 19.11.1942 ermordet wurde.
Hier wohnte
Nanni Servos
Geb. Herz
Jg. 1866
Deportiert 1942
Theresienstadt
Ermordet 25.11.1942
Stolpersteine in Kempen: Nanni Servos, Vorster Straße 16
Nanni Herz[268][269][270][271][272] wurde am 02.04.1866 in Bochum geboren, sie heiratete den Kaufmann Sally Servos, zwei Kinder sind bekannt: Berta und Siegfried. Nach der Verbringung von Sally, Nanni und Berta in das Judenhaus Josefstraße 5[273] wird Nanni am 25.07.1942 ab Düsseldorf (strittig: Diese Quelle gibt Aachen als Ausgangsort an) mit dem Transport VII/2, Zug Da 71, No 868 ins Ghetto Theresienstadt deportiert, wo sie am 25.11.1942 ermordet wurde.
Hier wohnte
Siegfried Servos
Jg. 1899
Opfer des Pogroms
Misshandelt
'Schutzhaft' 1938
Dachau
Schicksal unbekannt
Stolpersteine in Kempen: Siegfried Servos, Vorster Straße 16
Siegfried "Fritz" Servos wurde 1899 als Sohn von Sally Servos und seiner Ehefrau Nanni Servos, geb. Herz in Kempen geboren, eine Schwester ist bekannt: Berta. Siegfried wird während der Pogromnacht von der SA zusammengeschlagen und ins KZ Dachau ("Schutzhaft") deportiert. Nach seiner Entlassung im Dezember 1938 verliert sich seine Spur.
Hier wohnte
Berta Servos
Jg. 1896
Deportiert 1941
Riga
Stutthof
Ermordet 1.1.1945
Stolpersteine in Kempen: Berta Servos, Vorster Straße 16
Berta Servos[274][275][276][277][278] wurde am 12.05.1896 als Tochter von Sally Servos und seiner Ehefrau Nanni Servos, geb. Herz in Kempen geboren, ein Bruder ist bekannt: Siegfried. Nach der Verbringung von Sally, Nanni und Berta in das Judenhaus Josefstraße 5[279] wird Berta am 11.12.1941 ab Düsseldorf ins Ghetto Riga verbracht. Von dort aus ging es weiter ins Zwangsarbeitslager Strasdenhof. Im August 1944 wird Berta im KZ Stutthof erschossen (strittig: Diese Quelle gibt das Zwangsarbeitslager Strasdenhof als Todesort an).
Vorster Straße 17[280][281]
Hier wohnte
Abraham Rath
Jg. 1870
Flucht 1938
USA
Stolpersteine in Kempen: Abraham Rath, Vorster Straße 17
Abraham Rath wurde am 01.11.1870 in Kempen geboren, als Beruf wird Viehhändler angegeben. Er heiratete Therese Kaufmann, zwei Kinder sind bekannt: Frieda und Bruno. Abraham und Therese können im August 1938 mit der Normandie über Le Havre nach New York emigrieren. Abraham erkrankt und verstirbt am 03.05.1939.
Hier wohnte
Therese Rath
Geb. Kaufmann
Jg. 1881
Flucht 1938
USA
Stolpersteine in Kempen: Therese Rath, Vorster Straße 17
Therese Kaufmann wurde 1881 geboren, sie heiratete Abraham Rath, zwei Kinder sind bekannt: Frieda und Bruno. Abraham und Therese können im August 1938 mit der Normandie über Le Havre nach New York emigrieren.
Hier wohnte
Frieda Rath
Jg. 1908
Flucht 1938
USA
Stolpersteine in Kempen: Frieda Rath, Vorster Straße 17
Frieda Rath wurde 1908 als Tochter des Ehepaares Abraham Rath und Therese Rath, geb. Kaufmann geboren, ein Bruder ist bekannt: Bruno. Frieda kann (über Bremen) in die USA emigrieren, sie trifft am 02.10.1935 in New York ein.
Hier wohnte
Bruno Rath
Jg. 1909
Flucht 1938
USA
Stolpersteine in Kempen: Bruno Rath, Vorster Straße 17
Bruno Rath wurde 1909 als Sohn des Ehepaares Abraham Rath und Therese Rath, geb. Kaufmann geboren, eine Schwester ist bekannt: Frieda. Im Dezember 1939 kann Bruno in die USA emigrieren, am 20.04.1939 kann er die US-Staatsbürgerschaft in Portland (Oregon) erwerben.
Vorster Straße 42
Hier wohnte
Hedwig Pfeiffer
Jg. 1885
'Kritische Äusserungen'
Verhaftet 8.9.1944
Zuchthaus Anrath
Bergen-Belsen
Ermordet Feb. 1945
Stolpersteine in Kempen: Hedwig Pfeiffer, Vorster Straße 42
Hedwig Pfeiffer[282] wurde im Jahr 1885 geboren. Wegen systemkritikischen Äußerungen wurde sie am 08.09.1944 verhaftet und im Gefängnis Anrath inhaftiert. Im Februar 1945 wird Hedwig im KZ Bergen-Belsen ermordet.
Vorster Straße 70
Hier wohnte
Theodor Wehlings
Jg. 1913
Eingewiesen 1944
Heilanstalt Süchteln
'Verlegt' 10.7.1944
Heilanstalt
Meseritz-Obrawalde
Ermordet 26.7.1944
Stolpersteine in Kempen: Theodor Wehlings, Vorster Straße 70
Auf eine Veröffentlichung der Biografie Theodor Wehlings wird auf Wunsch der Angehörigen verzichtet.
Stolperstein-Verlegung in St. Hubert (Verlegung am 29. Mai 2018, Hauptstraße 43)

Verlegte Stolpersteine im Ortsteil St. Hubert

Adresse Verlege-
datum
Person, Inschrift Bild Anmerkung
Escheln 1
29. Mai 2018[283][284][285][286] Hier lebte zwangsweise
Czeslaw
Macijewski
Jg. 1915
Polnischer Zwangsarbeiter
Verhaftet
'Rassenschande'
Gehenkt 25.10.1941
Schmalbroich
Stolpersteine in Kempen: Czeslaw Macijewski, Escheln 1
Czeslaw Macijewski[287][288] wurde am 15.03.1915 in Zinolza/Serps in Polen geboren. Beim deutschen Überfall auf Polen im September 1939 wurde er als Wehrpflichtiger der polnischen Armee gefangen genommen und im November nach Deutschland gebracht. Hier wurde er im Winter 1940 auf dem Hof des Bauern Hubert Goetzens in St. Hubert, Escheln 5 (heute: Escheln 1), als „Fremdarbeiter“ eingesetzt, dort freundete es sich mit der Hausangestellten Gertrud B. an, die um die Jahreswende 1940/41 schwanger wurde. Sie gibt an, dass Czeslaw der Vater ist, obwohl er dies bestreitet, wurde er am 25.10.1941, morgens 8.15 Uhr (auf Befehl des Reichsführers der SS, Heinrich Himmler) wegen „Rassenschande“ in Schmalbroich (wahrscheinlich in der Nähe von Haus Velde im Voescher Wald, evtl. auch bei Steves Busch) vor etwa 180 polnischen Einwohnern Kempens und der Umgebung gehenkt.
Auf dem Zanger
Hier wohnte
Eva Falk
geb. Meyer
Jg. 1859
Deportiert 1942
Theresienstadt
Ermordet in
Treblinka
Stolpersteine in Kempen: Eva Falk, Auf dem Zanger
Eva Meier[289][290][291][292][293][294] wurde am 07.01.1859 in Gey geboren, sie war verheiratet (Vorname des Ehemann ist unbekannt). Eva wurde am 25.07.1942 mit dem Transport VII/2, nr. 399 von Düsseldorf ins Ghetto Theresienstadt verbracht und von dort aus am 29.09.1942 mit dem Transport Bs, nr. 1056 ins Vernichtungslager Treblinka deportiert, wo sie ermordet wurde.
Hauptstraße 43
Hier wohnte
Isidor
Lambertz
Jg. 1878
Deportiert 1941
Riga
Ermordet 26.3.1942
Stolpersteine in Kempen: Isidor Lambertz, Hauptstraße 43
Isidor Lambertz[295][296][297][298][299][300][301] wurde am 07.09.1878 als Sohn des Metzgers Salomon Lambertz[302] und seiner Ehefrau Judula Lambertz, geb. Sender (*11.07.1830) in Sankt Hubert geboren, er hatte 12 Geschwister, eine Schwester (Eva (*06.05.1866) und ein Bruder (Nathan (*30.09.1857, †04.08.1942, Theresienstadt, Opfer der Shoah)[303] sind bekannt. Er heiratete in zweiter Ehe Mathilde Koopmann (*04.10.1887), ein Adoptivsohn (Hans Felix (*1928)) ist bekannt. Isidor und Mathilde wurden am 11.12.1941 ab Düsseldorf ins Ghetto Riga deportiert, wo Isidor am 26.03.1942 im Wald von Bikernieki erschossen wird. Für seinen Bruder Nathan wurde ein Stolperstein in Lübeck, Lindenstraße 12 verlegt.
Hier wohnte
Mathilde
Lambertz
geb. Koopmann
Jg. 1887
Deportiert 1941
Riga
Ermordet
Stolpersteine in Kempen: Mathilde Lambertz, Hauptstraße 43
Mathilde Koopmann[304][305][306][307][308] wurde am 04.10.1887 in Weeze geboren. Sie heiratete Isidor Lambertz (*07.09.1878), ein Adoptivsohn (Hans Felix (*1928)) ist bekannt. Isidor und Mathilde wurden am 11.12.1941 ab Düsseldorf ins Ghetto Riga deportiert, wo Mathilde ermordet wurde.
Hier wohnte
Hans Felix
Lambertz
Jg. 1928
Flucht 1939
Holland
England
Stolpersteine in Kempen: Hans Felix Lambertz, Hauptstraße 43
Hans Felix Lambertz[309][310][311] wurde im Jahr 1928 geboren, er war der Adoptivsohn von Isidor (*07.09.1878) und seiner Ehefrau Mathilde Lambertz, geb. Koopmann (*04.10.1887). Den Eltern gelingt es, Hans Felix am 27.01.1939 in die Niederlande zu schicken, von wo aus er (kurz vor dem Einmarsch der Wehrmacht) zu einer Pflegefamilie nach England fliehen konnte. Ende der 1960er-Jahre zieht Hans Felix nach Österreich, er stirbt am 03.01.2015 in Innsbruck.
Hier wohnte
Eva
Lambertz
Jg. 1866
Deportiert 1942
Theresienstadt
1942 Treblinka
Ermordet
Stolpersteine in Kempen: Eva Lambertz, Hauptstraße 43
Eva Lambertz[312][313][314][315][316][317][318][319][320] wurde am 06.05.1866 in Sankt Hubert als Tochter des Metzgers Salomon Lambertz und seiner Ehefrau Judula Lambertz, geb. Sender (*11.07.1830) geboren, sie blieb unverheiratet. Eva hatte 12 Geschwister, ab Mai 1922 lebte sie im Haus ihres Bruders Isidor (*07.09.1878) und seiner Ehefrau Mathilde Lambertz, geb. Koopmann (*04.10.1887); weiterhin ist ein Bruder (Nathan (*30.09.1857, †04.08.1942, Theresienstadt, Opfer der Shoah)) bekannt. Am 25.07.1942 wurde Eva ab Düsseldorf mit dem Transport VII/2 Bp 1259 ins Ghetto Theresienstadt verbracht. Von dort aus wurde sie am 21.09.1942 mit dem Transport Bp ins Vernichtungslager Treblinka deportiert, wo sie ermordet wurde.
Königsstraße 12
Hier wohnte
Max Mendel
Jg. 1894
Gefängnis Anrath
Deportiert 1943
Auschwitz
Ermordet 16.4.1943
Stolpersteine in Kempen: Max Mendel, Königsstraße 12
Max Mendel[321][322][323][324][325][326][327] wurde am 05.02.1894 als Sohn von Alexander und Lisette Mendel in Sankt Hubert geboren. Er war mit Maria Koenen verheiratet, als Beruf wird Viehhändler angegeben. Von einer Deportation blieb er zunächst verschont, weil er mit einer Arierin verheiratet war, später gab es aber Denunziationen von Nachbarn über eine angebliche Arbeitsscheu, die an Arbeitsamt und Polizei in Kempen weitergegeben wurden. Nach einer Schutzhaft im Jahre 1942 wurde er ins KZ Auschwitz deportiert, wo er am 16.04.1943 ermordet wurde. Auf dem jüdischen Friedhof in Kempen erinnert seit 2010 ein kleiner Stein an Max Mendel.[328]
Hauptstraße/Anton-Hochkirchen-Straße
Hier wohnte
Wilhelmine Mendel
Jg. 1891
Deportiert 1941
Riga
Ermordet 31.3.1942
Stolpersteine in Kempen: Wilhelmine Mendel, Hauptstraße/Anton-Hochkirchen-Straße
Wilhelmine Mendel[329][330][331][332][333][334][335] wurde am 15.08.1891 in Sankt Hubert geboren, sie war unverheiratet, ein Bruder – Siegfried (*17.01.1907) – ist bekannt. Am 11.12.1941 wird die schwer kranke Frau ab Düsseldorf ins Ghetto Riga deportiert, wo sie mit Motorabgasen ermordet wurde.
Hier wohnte
Siegfried Mendel
Jg. 1907
Flucht 1938 Belgien
Frankreich
Interniert Drancy
Deportiert 1942
Ermordet in
Auschwitz
Stolpersteine in Kempen: Siegfried Mendel, Hauptstraße/Anton-Hochkirchen-Straße
Siegfried Mendel[336][337][338][339][340][341][342][343][344] wurde am 17.01.1907 in Sankt Hubert geboren, eine Schwester – Wilhelmine (*15.08.1891) – ist bekannt. Siegfried emigrierte zunächst nach Eelen bei Maaseyk/Belgien und weiter nach Südfrankreich, wo man ihn nach der Besetzung durch die Wehrmacht verhaftete. Am 07.09.1942 wurde er über Saint Cyprien und Drancy ins KZ Auschwitz deportiert, wo er umgebracht wurde.
Hier wohnte
Ernst Anschel
Jg. 1915
‘Schutzhaft’ 1938
Dachau
Flucht 1939 Belgien
Frankreich
Interniert Drancy
Deportiert 1942
Auschwitz
Ermordet 8.1.1943
Stolpersteine in Kempen: Ernst Anschel, Hauptstraße/Anton-Hochkirchen-Straße
Ernst Anschel[345][346][347][348][349][350][351] wurde am 03.02.1915 im Polch geboren. Nach dem Verlust seiner Arbeit bei Kleinbongartz in Aldekerk zieht in das Haus seines Freundes Siegfried Mendel und schlägt sich als Viehhändler durch. Vom 10.11.1938 bis zum 12.01.1939 wird er im KZ Dachau in "Schutzhaft" genommen; Ernst emigriert am 01.02.1939 nach Lüttich und – nach dem Einmarsch der Nazis – weiter nach Frankreich. Am 14.08.1942 wird er ab Drancy in das Vernichtungslager Auschwitz deportiert, als Todesdatum wird der 08.01.1943 angegeben.
Commons: Stolpersteine in Kempen (Niederrhein) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Literatur

  • Hans Kaiser: Kempen unterm Hakenkreuz – Eine niederrheinische Kreisstadt im Nationalsozialismus. Band 1 und 2. In: Schriftenreihe des Kreises Viersen, Band 49,1 und Band 49,2 Herstellung: B.o.s.s. Druck und Medien, Goch 2013 und 2015

Einzelnachweise

  1. Engerstraße 21. kempedia.de
  2. RP-online: Kempen hat die ersten Stolpersteine
  3. Homepage der Initiative PROJEKT STOLPERSTEINE (Kempen)
  4. Hans Kaiser: Kempen unterm Hakenkreuz – Eine niederrheinische Kreisstadt im Nationalsozialismus. Band 49,2 der Schriftenreihe des Kreises Viersen, S. 289 f.
  5. Tödliche Denunziation. kempedia.de
  6. mein-Erschütternde Schicksale der NS-Zeit. krefeld.de
  7. Engerstraße 38. kempedia.de
  8. Hans Kaiser: Kempen unterm Hakenkreuz – Eine niederrheinische Kreisstadt im Nationalsozialismus. Band 49,1 und 49,2 der Schriftenreihe des Kreises Viersen, S. 95, 298 (I), 311, 411, 439, 441 f., 466, 468 (II)
  9. Berta Berghoff. bundesarchiv.de
  10. Berta Berghoff. holocaust.cz
  11. Berta Berghoff. yadvashem.org
  12. Berta Berghoff (2). yadvashem.org
  13. Berta Berghoff (3). yadvashem.org
  14. Berta Berghoff. ushmm.org
  15. Hans Kaiser: Kempen unterm Hakenkreuz – Eine niederrheinische Kreisstadt im Nationalsozialismus. Band 49,1 und 49,2 der Schriftenreihe des Kreises Viersen, S. 298 (I), 311, 411, 466 f. (II)
  16. Caroline Berghoff. bundesarchiv.de
  17. Karoline Berghoff. yadvashem.org
  18. Karoline Berghoff (2). yadvashem.org
  19. Karoline Berghoff (3). yadvashem.org
  20. Hans Kaiser: Kempen unterm Hakenkreuz – Eine niederrheinische Kreisstadt im Nationalsozialismus. Band 49,1 und 49,2 der Schriftenreihe des Kreises Viersen, S. 95, 298 (I), 311, 381, 411, 439, 441, 443, 466, 468 (II)
  21. yadvashem.org. Johanna Berghoff
  22. Von-Loe-Straße 14 kempedia.de
  23. Hans Kaiser: Kempen unterm Hakenkreuz – Eine niederrheinische Kreisstadt im Nationalsozialismus. Band 49,2 der Schriftenreihe des Kreises Viersen, S. 395.
  24. Andreas Mendel. yadvashem.org
  25. Andreas Mendel (2). yadvashem.org
  26. Andreas Mendel (3). yadvashem.org
  27. RP-online: Eine letzte Nacht in der städtischen Badeanstalt
  28. Andreas Mendel. bundesarchiv.de
  29. Andreas Mendel. ushmm.org
  30. Hans Kaiser: Kempen unterm Hakenkreuz – Eine niederrheinische Kreisstadt im Nationalsozialismus. Band 49,1 und 49,2 der Schriftenreihe des Kreises Viersen, S. 418 (I), 302, 314, 395, 399, 405, 410, 418, 427 f., 433, 436, 466 f. (II)
  31. Steine gegen das Vergessen. kempen.de
  32. Kurt Mendel. ushmm.org
  33. Kurt Mendel (2). ushmm.org
  34. Hans Kaiser: Kempen unterm Hakenkreuz – Eine niederrheinische Kreisstadt im Nationalsozialismus. Band 49,2 der Schriftenreihe des Kreises Viersen, S. 314, 395, 398 f., 466 f.
  35. Lieselotte Mendel. yadvashem.org
  36. Lieselotte Mendel (2). yadvashem.org
  37. Lieselotte Mendel (3). yadvashem.org
  38. „Liesel Mendel - German an Austrian War Children in the Netherlands“
  39. Hans Kaiser: Kempen unterm Hakenkreuz – Eine niederrheinische Kreisstadt im Nationalsozialismus. Band 49,2 der Schriftenreihe des Kreises Viersen, S. 395, 398 f., 405, 410, 418 f., 433, 436, 466 f.
  40. Paula Mendel, geb. Weinberg. bundesarchiv.de
  41. Paula Mendel. yadvashem.org
  42. Paula Mendel (2). yadvashem.org
  43. Paula Mendel (3). yadvashem.org
  44. Paula Mendel. ushmm.org
  45. Paula Mendel (2). ushmm.org
  46. Peterstraße 23 kempedia.de
  47. Neue Stolpersteine für Kempen. RP-online
  48. Hans, Emmy und Fred Watermann. Familienbuch Euregio
  49. Emmy Watermann geb. Hirsch. bundesarchiv.de
  50. Hans Kaiser: Kempen unterm Hakenkreuz – Eine niederrheinische Kreisstadt im Nationalsozialismus. Band 49,2 der Schriftenreihe des Kreises Viersen, S. 335, 404, 466 f.
  51. Emmy Watermann, geb. Hirsch. yadvashem.org
  52. Emmy Watermann, geb. Hirsch (2). yadvashem.org
  53. Emmy Watermann, geb. Hirsch (3). yadvashem.org
  54. Emmy Watermann, geb. Hirsch (4). yadvashem.org
  55. Emmy Watermann, geb. Hirsch (5). yadvashem.org
  56. Emmy Watermann, geb. Hirsch (6). yadvashem.org
  57. Emmy Watermann, geb. Hirsch (7). yadvashem.org
  58. Hans Watermann. yadvashem.org
  59. Hans Watermann (2). yadvashem.org
  60. Hans Watermann (3). yadvashem.org
  61. Hans Watermann (4). yadvashem.org
  62. Hans Watermann (5). yadvashem.org
  63. Hans Watermann (6). yadvashem.org
  64. Hans Kaiser: Kempen unterm Hakenkreuz – Eine niederrheinische Kreisstadt im Nationalsozialismus. Band 49,2 der Schriftenreihe des Kreises Viersen, S. 335
  65. Fred Watermann. yadvashem.org
  66. Fred Watermann (2). yadvashem.org
  67. Fred Watermann (3). yadvashem.org
  68. Fred Watermann (4). yadvashem.org
  69. Hans Kaiser: Kempen unterm Hakenkreuz – Eine niederrheinische Kreisstadt im Nationalsozialismus. Band 49,2 der Schriftenreihe des Kreises Viersen, S. 335
  70. Isidor und Johanna Hirsch. Familienbuch Euregio
  71. RP-online: Bewegende Erlebnisse in Kempen
  72. Hans Kaiser: Kempen unterm Hakenkreuz – Eine niederrheinische Kreisstadt im Nationalsozialismus. Band 49,2 der Schriftenreihe des Kreises Viersen, S. 307, 334, 400
  73. Elf neue Stolpersteine für die Altstadt. wz.de
  74. Ernst und Margot Hirsch. Familienbuch Euregio
  75. Hans Kaiser: Kempen unterm Hakenkreuz – Eine niederrheinische Kreisstadt im Nationalsozialismus. Band 49,1 und 49,2 der Schriftenreihe des Kreises Viersen, S. 95, 298, 300 (Band 49,1), S. 321 f. 334, 354, 357, 389, 391, 408, 410, 412, 440, 443 f., 466, 468 (Band 49,2)
  76. Isidor Hirsch. yadvashem.org
  77. Isidor Hirsch (2). yadvashem.org
  78. Isidor Hirsch (3). yadvashem.org
  79. Isidor Hirsch (4). yadvashem.org
  80. Isidor Hirsch (5). yadvashem.org
  81. Isidor Hirsch. holocaust.cz
  82. Isidor Hirsch. bundesarchiv.de
  83. Isidor Hirsch. ushmm.org
  84. Marx und Emilie Hirsch. Familienbuch Euregio
  85. Johanna Hirsch. Familienbuch Euregio
  86. Johanna Hirsch. bundesarchiv.de
  87. RP-online: Bewegende Erlebnisse in Kempen
  88. Hans Kaiser: Kempen unterm Hakenkreuz – Eine niederrheinische Kreisstadt im Nationalsozialismus. Band 49,2 der Schriftenreihe des Kreises Viersen, S. 324, 412, 440, 443, 466, 468
  89. Johanna Hirsch. yadvashem.org
  90. Johanna Hirsch (2). yadvashem.org
  91. Johanna Hirsch (3). yadvashem.org
  92. Johanna Hirsch (4). yadvashem.org
  93. Johanna Hirsch. ushmm.org
  94. Marx und Emilie Hirsch. Familienbuch Euregio
  95. Isidor und Johanna Hirsch. Familienbuch Euregio
  96. Johanna Hirsch, geb. Kaufmann. yadvashem.org
  97. Johanna Hirsch, geb. Kaufmann (2). yadvashem.org
  98. Johanna Hirsch, geb. Kaufmann (3). yadvashem.org
  99. Johanna Hirsch, geb. Kaufmann (4). yadvashem.org
  100. Johanna Hirsch, geb. Kaufmann (5). yadvashem.org
  101. Johanna Hirsch. holocaust.cz
  102. Johanna Hirsch, geb. Kaufmann. bundesarchiv.de
  103. Hans Kaiser: Kempen unterm Hakenkreuz – Eine niederrheinische Kreisstadt im Nationalsozialismus. Band 49,2 der Schriftenreihe des Kreises Viersen, S. 408, 410, 412, 440, 443, 466, 468
  104. Leo Hirsch. Familienbuch Euregio
  105. RP-online: Versöhnung über Kontinente
  106. Hans Kaiser: Kempen unterm Hakenkreuz – Eine niederrheinische Kreisstadt im Nationalsozialismus. Band 49,2 der Schriftenreihe des Kreises Viersen, S. 323, 349, 352, 354, 359, 402 f., 408, 466 f.
  107. Leo Hirsch. ushmm.org
  108. Martha Hirsch. Familienbuch Euregio
  109. Hans Kaiser: Kempen unterm Hakenkreuz – Eine niederrheinische Kreisstadt im Nationalsozialismus. Band 49,2 der Schriftenreihe des Kreises Viersen, S. 466
  110. Paul Hirsch. Familienbuch Euregio
  111. Hans Kaiser: Kempen unterm Hakenkreuz – Eine niederrheinische Kreisstadt im Nationalsozialismus. Band 49,1 und 49,2 der Schriftenreihe des Kreises Viersen, S. 469 (I), 323, 349, 352, 354, 359, 402 f., 408, 466 f. (II)
  112. Walter Hirsch. Familienbuch Euregio
  113. Walter Hirsch. yadvashem.org
  114. Walter Hirsch (2). yadvashem.org
  115. Walter Hirsch (3). yadvashem.org
  116. Walter Hirsch (4). yadvashem.org
  117. Walter Hirsch. bundesarchiv.de
  118. Hans Kaiser: Kempen unterm Hakenkreuz – Eine niederrheinische Kreisstadt im Nationalsozialismus. Band 49,2 der Schriftenreihe des Kreises Viersen, S. 308, 334 f.
  119. Walter Hirsch. ushmm.org
  120. Walter Hirsch (2). ushmm.org
  121. Walter Hirsch (3). ushmm.org
  122. Peterstraße 3. kempedia.de
  123. Hans Kaiser: Kempen unterm Hakenkreuz – Eine niederrheinische Kreisstadt im Nationalsozialismus. Band 49,2 der Schriftenreihe des Kreises Viersen, S. 480 f., 562
  124. Ellenstraße 19. kempedia.de
  125. Hans Kaiser: Kempen unterm Hakenkreuz – Eine niederrheinische Kreisstadt im Nationalsozialismus. Band 49,2 der Schriftenreihe des Kreises Viersen, S. 503, 506 f.
  126. Heinrich Wolff wurde aus politischen Gründen verfolgt und getötet. kempedia.de
  127. Alte Schulstraße 9. kempedia.de
  128. RP-online: Steine als Mahnung - gegen das Vergessen
  129. Sofie Buchdahl. bundesarchiv.de
  130. Hans Kaiser: Kempen unterm Hakenkreuz – Eine niederrheinische Kreisstadt im Nationalsozialismus. Band 49,2 der Schriftenreihe des Kreises Viersen, S. 418, 466 f.
  131. Sofie Buchdahl. yadvashem.org
  132. Hans Kaiser: Kempen unterm Hakenkreuz – Eine niederrheinische Kreisstadt im Nationalsozialismus. Band 49,2 der Schriftenreihe des Kreises Viersen, S. 302, 370, 373 f., 381, 408, 418, 463, 466 f., 471
  133. Andreas Lambertz. yadvashem.org
  134. Alte Schulstraße 10. kempedia.de
  135. Auf den Spuren des jüdischen Lebens in Kempen von Dr. Hans Kaiser
  136. Hans Kaiser: Kempen unterm Hakenkreuz – Eine niederrheinische Kreisstadt im Nationalsozialismus. Band 49,2 der Schriftenreihe des Kreises Viersen, S. 353, 396 f., 402, 466 f.
  137. RP-online: Kempener Kinder in der Gaskammer
  138. Hans Kaiser: Kempen unterm Hakenkreuz – Eine niederrheinische Kreisstadt im Nationalsozialismus. Band 49,2 der Schriftenreihe des Kreises Viersen, S. 353, 397 f., 407, 409, 418, 420, 422, 434 f., 466 f.
  139. Ilse Bruch. Familienbuch Euregio
  140. Ilse Bruch - German an Austrian War Children in the Netherlands. dokin.nl
  141. Ilse Bruch. bundesarchiv.de
  142. Ilse Bruch. yadvashem.org
  143. Ilse Bruch (2). yadvashem.org
  144. Ilse Bruch (3). yadvashem.org
  145. RP-online: Kempener Kinder in der Gaskammer
  146. Ilse Bruch. ushmm.org
  147. Rudolf und Selma Bruch. Familienbuch Euregio
  148. Rudolf Bruch. bundesarchiv.de
  149. Hans Kaiser: Kempen unterm Hakenkreuz – Eine niederrheinische Kreisstadt im Nationalsozialismus. Band 49,2 der Schriftenreihe des Kreises Viersen, S. 352 f., 361, 396 f., 404, 409, 418, 420, 430 f., 434, 441, 466 f.
  150. Rudolf Bruch. ushmm.org
  151. Rudolf Bruch. yadvashem.org
  152. Rudolf Bruch (2). yadvashem.org
  153. Rudolf Bruch (3). yadvashem.org
  154. Hirsch und Adele Bruch. Familienbuch Euregio
  155. Rudolf und Selma Bruch. Familienbuch Euregio
  156. Selma Bruch, geb. Goldschmidt. bundesarchiv.de
  157. Hans Kaiser: Kempen unterm Hakenkreuz – Eine niederrheinische Kreisstadt im Nationalsozialismus. Band 49,2 der Schriftenreihe des Kreises Viersen, S. 353, 396 f., 407, 409, 418, 420, 422, 434 f., 466 f.
  158. Selma Bruch. yadvashem.org
  159. Selma Bruch (2). yadvashem.org
  160. Selma Bruch (3). yadvashem.org
  161. Selma Bruch (4). yadvashem.org
  162. Selma Bruch. ushmm.org
  163. Albert und Johanna Helena Goldschmidt. Familienbuch Euregio
  164. Hans Kaiser: Kempen unterm Hakenkreuz – Eine niederrheinische Kreisstadt im Nationalsozialismus. Band 49,1 und 49,2 der Schriftenreihe des Kreises Viersen, S. 379, 635 (I), 321, 328, 352 f., 370, 373 f., 376, 381, 397 f., 407, 409, 418, 420, 439, 441, 466 f., 471 (II)
  165. Abraham Goldschmidt. holocaust.cz
  166. Abraham Goldschmidt. bundesarchiv.de
  167. Abraham Goldschmidt. yadvashem.org
  168. Abraham Goldschmidt (2). yadvashem.org
  169. Abraham Goldschmidt. ushmm.org
  170. Hans Kaiser: Kempen unterm Hakenkreuz – Eine niederrheinische Kreisstadt im Nationalsozialismus. Band 49,2 der Schriftenreihe des Kreises Viersen, S. 409, 439, 441, 466, 468
  171. Helene Johanna Lambertz. Familienbuch Euregio
  172. Helene Goldschmidt. holocaust.cz
  173. Helene Goldschmidt. yadvashem.org
  174. Helene Goldschmidt (2). yadvashem.org
  175. Helene Goldschmidt. ushmm.org
  176. Leo Goldschmidt. bundesarchiv.de
  177. Hans Kaiser: Kempen unterm Hakenkreuz – Eine niederrheinische Kreisstadt im Nationalsozialismus. Band 49,2 der Schriftenreihe des Kreises Viersen, S. 307, 353, 361, 407, 409 f., 420, 466 f.
  178. Leo Goldschmidt. yadvashem.org
  179. Leo Goldschmidt (2). yadvashem.org
  180. Hans Kaiser: Kempen unterm Hakenkreuz – Eine niederrheinische Kreisstadt im Nationalsozialismus. Band 49,2 der Schriftenreihe des Kreises Viersen, S. 410, 418, 468
  181. Rosa Goldschmidt. yadvashem.org
  182. Josefstraße 7. kempedia.de
  183. Stolpersteine gegen das Vergessen RP-online
  184. Nächste Stolpersteine für Kempen wz.de
  185. Emma Ajakobi. bundesarchiv.de
  186. Emma Ajakobi. yadvashem.org
  187. Emma Ajakobi (2). yadvashem.org
  188. Emma Ajakobi. ushmm.org
  189. Emma Ajakobi. holocaust.cz
  190. Hans Kaiser: Kempen unterm Hakenkreuz – Eine niederrheinische Kreisstadt im Nationalsozialismus. Band 49,2 der Schriftenreihe des Kreises Viersen, S. 311, 352, 380, 439, 443, 466, 468
  191. Magdalene Ajakobi. bundesarchiv.de
  192. Magdalene Ajakobi. yadvashem.org
  193. Magdalene Ajakobi (2). yadvashem.org
  194. Magdalene Ajakobi. ushmm.org
  195. Magdalene Ajakobi. holocaust.cz
  196. Magdalene Ajakobi (2). holocaust.cz
  197. Hans Kaiser: Kempen unterm Hakenkreuz – Eine niederrheinische Kreisstadt im Nationalsozialismus. Band 49,2 der Schriftenreihe des Kreises Viersen, S. 411, 439, 442, 468
  198. Johanna Ajakobi. bundesarchiv.de
  199. Johanna Ajakobi. yadvashem.org
  200. Johanna Ajakobi (2). yadvashem.org
  201. Johanna Ajakobi (3). yadvashem.org
  202. Johanna Ajakobi. ushmm.org
  203. Johanna Ajakobi. holocaust.cz
  204. Hans Kaiser: Kempen unterm Hakenkreuz – Eine niederrheinische Kreisstadt im Nationalsozialismus. Band 49,2 der Schriftenreihe des Kreises Viersen, S. 411, 439, 443, 468
  205. Karoline Ajakobi. bundesarchiv.de
  206. Karoline Ajakobi. yadvashem.org
  207. Karoline Ajakobi (2). yadvashem.org
  208. Karoline Ajakobi. ushmm.org
  209. Karoline Ajakobi. holocaust.cz
  210. Karoline Ajakobi (2). holocaust.cz
  211. Hans Kaiser: Kempen unterm Hakenkreuz – Eine niederrheinische Kreisstadt im Nationalsozialismus. Band 49,2 der Schriftenreihe des Kreises Viersen, S. 411, 439, 443, 468
  212. Ellenstraße 5. kempedia.de
  213. rp-online.de „Ehrbezeugung für eine Entehrte“
  214. Leben mit Todesangst. wz.de
  215. Hans Kaiser: Kempen unterm Hakenkreuz – Eine niederrheinische Kreisstadt im Nationalsozialismus. Band 49,1 und 49,2 der Schriftenreihe des Kreises Viersen, S. 95, 528, 592 (I), 310, 330 f., 356, 385, 401, 466 f. (II)
  216. Hans Kaiser: Kempen unterm Hakenkreuz – Eine niederrheinische Kreisstadt im Nationalsozialismus. Band 49,1 und 49,2 der Schriftenreihe des Kreises Viersen, S. 95 (I), 356, 385, 401 f., 466 f. (II)
  217. Heimatbuch des Kreises Viersen, 1979, S. 259
  218. Hans Kaiser: Kempen unterm Hakenkreuz – Eine niederrheinische Kreisstadt im Nationalsozialismus. Band 49,2 der Schriftenreihe des Kreises Viersen, S. 356, 360, 385, 401 f., 466 f.
  219. stolpersteine-Elsa Winter. kempen.de
  220. Hans Kaiser: Kempen unterm Hakenkreuz – Eine niederrheinische Kreisstadt im Nationalsozialismus. Band 49,2 der Schriftenreihe des Kreises Viersen, S. 307, 402, 466 f.
  221. Ellenstraße 36. kempedia.de
  222. Kaiser, Kempen unterm Hakenkreuz, Band 2, Viersen, 2014, S. 391
  223. Hans Kaiser: Kempen unterm Hakenkreuz – Eine niederrheinische Kreisstadt im Nationalsozialismus. Band 49,2 der Schriftenreihe des Kreises Viersen, S. 309, 382, 393, 466 f., 471
  224. steinheim-Kempen 0088. institut.de
  225. Hans Kaiser: Kempen unterm Hakenkreuz – Eine niederrheinische Kreisstadt im Nationalsozialismus. Band 49,2 der Schriftenreihe des Kreises Viersen, S. 383, 393, 466 f.
  226. Hans Kaiser: Kempen unterm Hakenkreuz – Eine niederrheinische Kreisstadt im Nationalsozialismus. Band 49,2 der Schriftenreihe des Kreises Viersen, S. 309, 376, 382, 393 f., 466 f.
  227. Gedenken an Nazi-Opfer: Stolpersteine in Kempen verlegt. RP-online
  228. Hans Kaiser: Kempen unterm Hakenkreuz – Eine niederrheinische Kreisstadt im Nationalsozialismus. Band 49,1 und 49,2 der Schriftenreihe des Kreises Viersen, S. 154, 201, 227, 451 (I), 477 f. (II)
  229. Leo Furtlehner: Braune Flecken in Oberösterreich. In: Context XXI, Archivlink (Memento vom 18. November 2010 im Internet Archive)
  230. RP-online: Künstler Wingen verhungert im KZ
  231. RP-online: Serie Vor 73 Jahren: Fritz Wingen im KZ gestorben
  232. Kempener Geschichts- und Museumsverein e. V.: Fritz Wingen – Ein Leben zwischen Kempen und Berlin
  233. Lokal-Anzeiger Rheinland: Morsbach - Gedenkstein enthüllt: Holpe ehrt Fritz Wingen
  234. Hans Kaiser: Kempen unterm Hakenkreuz – Eine niederrheinische Kreisstadt im Nationalsozialismus. Band 49,2 der Schriftenreihe des Kreises Viersen, S. 504, 509 f.
  235. Hans Kaiser: Kempen unterm Hakenkreuz – Eine niederrheinische Kreisstadt im Nationalsozialismus. Band 49,1 der Schriftenreihe des Kreises Viersen, S. 569 f.
  236. Franz Bergs arbeitete am Wiederaufbau der KPD. rheinische-geschichte.lvr.de
  237. Hans Kaiser: Kempen unterm Hakenkreuz – Eine niederrheinische Kreisstadt im Nationalsozialismus. Band 49,1 und 49,2 der Schriftenreihe des Kreises Viersen, S. 417 (I), 306, 313, 383, 400, 404, 407, 410, 418 f., 433, 466 f. (II)
  238. Umstraße 8. kempedia.de
  239. Andreas Rath. bundesarchiv.de
  240. Andreas Rath. yadvashem.org
  241. Andreas Rath (2). yadvashem.org
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  243. Andreas Rath (4). yadvashem.org
  244. Andreas Rath. ushmm.org
  245. Hans Kaiser: Kempen unterm Hakenkreuz – Eine niederrheinische Kreisstadt im Nationalsozialismus. Band 49,1 und 49,2 der Schriftenreihe des Kreises Viersen, S. 504 f., 532 (I), 383, 400, 466 f. (II)
  246. Hans Kaiser: Kempen unterm Hakenkreuz – Eine niederrheinische Kreisstadt im Nationalsozialismus. Band 49,2 der Schriftenreihe des Kreises Viersen, S. 352, 360, 383, 399 f., 466 f., 471
  247. Vorster Straße 15. kempedia.de
  248. Hans Kaiser: Kempen unterm Hakenkreuz – Eine niederrheinische Kreisstadt im Nationalsozialismus. Band 49,2 der Schriftenreihe des Kreises Viersen, S. 306, 404, 466
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  250. Hans Kaiser: Kempen unterm Hakenkreuz – Eine niederrheinische Kreisstadt im Nationalsozialismus. Band 49,2 der Schriftenreihe des Kreises Viersen, S. 306, 397, 404 f.
  251. Hans Kaiser: Kempen unterm Hakenkreuz – Eine niederrheinische Kreisstadt im Nationalsozialismus. Band 49,1 und 49,2 der Schriftenreihe des Kreises Viersen, S. 95 (I), 351, 364, 386, 466 f., 471
  252. Umstraße 12. kempedia.de
  253. Hans Kaiser: Kempen unterm Hakenkreuz – Eine niederrheinische Kreisstadt im Nationalsozialismus. Band 49,2 der Schriftenreihe des Kreises Viersen, S. 314, 321, 326, 370, 384, 386, 466ff
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  280. Hans Kaiser: Kempen unterm Hakenkreuz – Eine niederrheinische Kreisstadt im Nationalsozialismus. Band 49,1 und 49,2 der Schriftenreihe des Kreises Viersen, S. 143, 635 (I), 306, 326ff, 352, 370, 376, 382, 391, 399, 466ff (II)
  281. Vorster Straße 17. kempedia.de
  282. Hans Kaiser: Kempen unterm Hakenkreuz – Eine niederrheinische Kreisstadt im Nationalsozialismus. Band 49,1 und 49,2 der Schriftenreihe des Kreises Viersen, S. 481, 483ff, 562 (II)
  283. Stolpersteine Für St. Hubert (1): Tod am Galgen in Schmalbroich. RP-online
  284. Erste Stolpersteine für St. Hubert. WZ.de
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  287. stolpersteine-Czeslaw Macijewski. kempen.de
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  294. Hans Kaiser: Kempen unterm Hakenkreuz – Eine niederrheinische Kreisstadt im Nationalsozialismus. Band 49,2 der Schriftenreihe des Kreises Viersen, S. 439 f., 443, 469
  295. Stolpersteine Für St. Hubert (3): Kinder verstecken sich im Dorf. RP-online
  296. Isidor Lambertz. yadvashem.org
  297. www.Isidor Lambertz. bundesarchiv.de
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  301. Hans Kaiser: Kempen unterm Hakenkreuz – Eine niederrheinische Kreisstadt im Nationalsozialismus. Band 49,2 der Schriftenreihe des Kreises Viersen, S. 309, 336, 376, 388, 399, 411, 416, 418, 421, 430 f., 440, 444, 468
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  303. Stolpersteine in Lübeck: Nathan Lambertz
  304. Mathilde Lambertz. yadvashem.org
  305. Mathilde Lambertz. bundesarchiv.de
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  309. Tiroler Tageszeitung: Traueranzeige von Hans Felix Lambertz
  310. stolpersteine-Hans Felix Lambertz. kempen.de
  311. Hans Kaiser: Kempen unterm Hakenkreuz – Eine niederrheinische Kreisstadt im Nationalsozialismus. Band 49,2 der Schriftenreihe des Kreises Viersen, S. 336, 399, 468
  312. Stolpersteine Für St. Hubert (4): Keine Gnade für alte Menschen. RP-online
  313. Eva Lambertz. yadvashem.org
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  322. Max Mendel (2). yadvashem.org
  323. Gedenken an Max Mendel. WZ.de
  324. Vor 75 Jahren: Kempens Zweite Judendeportation „… wie schnell die Würde verloren geht!“. RP-online
  325. Serie Stolpersteine Für St. Hubert (6): Die Propaganda zeigte Wirkung. WZ.de
  326. stolpersteine-Max Mendel. kempen.de
  327. Hans Kaiser: Kempen unterm Hakenkreuz – Eine niederrheinische Kreisstadt im Nationalsozialismus. Band 49,1 und 49,2 der Schriftenreihe des Kreises Viersen, S. 268, 380, 413, 418, 577, 593, 598, 654 (I), 322, 324, 358 f., 405, 427, 446 f., 468 (II)
  328. Villa Merländer Kempen: Der jüdische Friedhof. e. V.
  329. Serie Stolpersteine Für St. Hubert (2): Ermordet durch Abgase aus Lastwagen. RP-online
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  333. Steine gegen das Vergessen. kempen.de
  334. stolpersteine-Wilhelmine Mendel. kempen.de
  335. Hans Kaiser: Kempen unterm Hakenkreuz – Eine niederrheinische Kreisstadt im Nationalsozialismus. Band 49,2 der Schriftenreihe des Kreises Viersen, S. 359, 361, 376, 386 f., 394, 411, 416, 418, 420 f., 433, 445, 448, 468
  336. Siegfried Mendel. yadvashem.org
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  339. Stolpersteine In Kempen (9): Emigriert - und doch ermordet. RP-Online
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  348. Ernst Anschel (2). ushmm.org
  349. Ernst Anschel. bundesarchiv.de
  350. stolpersteine-Ernst Anschel. kempen.de
  351. Hans Kaiser: Kempen unterm Hakenkreuz – Eine niederrheinische Kreisstadt im Nationalsozialismus. Band 49,2 der Schriftenreihe des Kreises Viersen, S. 361, 394 f., 469
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