Handball Sport Verein Hamburg

Der Handball Sport Verein Hamburg e. V. ist ein Sportverein aus Hamburg.

Handball Sport Verein Hamburg
Voller Name Handball Sport Verein Hamburg e. V. (Hauptverein)
HSM Handball Sport Management und Marketing GmbH (Spielbetrieb Profi-Handball)
Gegründet1999
Vereinsfarbenblau, weiß, rot
HalleSporthalle Hamburg
Barclays Arena
Plätze4.144 Plätze
13.296 Plätze
PräsidentMarc Evermann
GeschäftsführerSebastian Frecke
Florian Gehre
TrainerTorsten Jansen
LigaHandball-Bundesliga
2020/21
Rang 1. Platz (2. Liga)
Websitehamburg-handball.de
Heim
Auswärts
Größte Erfolge
NationalDeutscher Meister
2011
DHB-Pokal
2006, 2010
DHB-Supercup
2004, 2006, 2009, 2010
InternationalEuropapokal der Pokalsieger
2007
Champions League
2013

Geschichte

Der Verein wurde 1999 als Handball Sport Verein Lübeck gegründet und übernahm die Bundesligalizenz des VfL Bad Schwartau, mit dem er bis 2002 die Spielgemeinschaft SG VfL Bad Schwartau-Lübeck bildete. Im Jahr 2002 wurde diese aufgelöst und der Verein zog nach Hamburg um. Die dortige Bundesligamannschaft wurde zunächst von der Omni Sport GmbH & Co. KG betrieben, an der Winfried Klimek mit 90 Prozent beteiligt war. Die Saison 2002/03 beendete das Team unter Trainer Bob Hanning als Tabellenachter. In der folgenden Saison 2003/04 belegte der HSV den fünften Rang und erreichte das Finale des DHB-Pokals.

Klimek wurde im Dezember 2004 verhaftet und im August 2005 wegen Betrug und Untreue zu fünf Jahren Haft verurteilt.[1][2] Die Omni Sport GmbH & Co. KG musste daraufhin Insolvenz anmelden und wurde im Sommer 2005 durch die HSV Handball Betriebsgesellschaft mbH & Co. KG ersetzt.[3]

Siegesfeier nach dem Europapokalsieg 2007 vor dem Hamburger Rathaus

In der Saison 2004/05 kam die Mannschaft über den neunten Platz der Abschlusstabelle nicht hinaus, wozu auch die prekäre wirtschaftliche Lage des Vereins beitrug. Mit dem neuen Trainer Martin Schwalb begann dann ab 2005 ein sportlicher Aufstieg. Nach dem Weggang von Klimek wurde Andreas Rudolph zum wichtigsten Gesellschafter. Er war mit 74,9 Prozent an der HSV Handball Betriebsgesellschaft mbH & Co. KG beteiligt[4] und von 2005 bis 2011 sowie von 2013 bis 2014 Präsident des Vereins. Nach eigenen Angaben hat er bis Dezember 2015 50 Millionen Euro investiert.[5] Am 8. Mai 2014 erklärte er seinen Rücktritt vom Präsidentenamt, wodurch wegen der fehlenden finanziellen Zuwendungen die sofortige Insolvenz drohte.[6] 2006 belegte der HSV in der Liga den zehnten Platz, konnte aber den DHB-Pokal und den DHB-Supercup gewinnen und qualifizierte sich für den Europapokal der Pokalsieger. 2007 gewann der HSV den Europapokal der Pokalsieger und wurde Vizemeister hinter dem THW Kiel, außerdem erreichte man das Halbfinale des DHB-Pokals. 2008 wurde erneut das Finale des DHB-Pokals erreicht, in dem der HSV dem THW Kiel unterlag, im Halbfinale der EHF Champions League scheiterte der HSV am Sieger BM Ciudad Real. 2009 wurde der HSV Vizemeister hinter dem THW Kiel, außerdem erreichte man das Halbfinale des DHB-Pokals und der Champions League, wo man erneut gegen BM Ciudad Real ausschied. 2010 gewann der HSV durch einen Finalsieg gegen die Rhein-Neckar Löwen den DHB-Pokal und wurde Vizemeister hinter Kiel. In der Spielzeit 2010/11 gewann der HSV erstmals in seiner Geschichte die Deutsche Meisterschaft; bereits drei Spieltage vor Saisonende stand er als Meister fest.

Die Mannschaft der Saison 2011/12 mit Einlaufkindern in Halle/Westfalen

Martin Schwalb wurde nach der Saison 2010/11 Geschäftsführer und Präsident,[7] den Trainerposten übernahm Per Carlén.[8] Am 29. Dezember 2011 wurde die Trennung von Carlén bekanntgegeben.[9] Übergangsweise übernahm der U23- und bisherige Co-Trainer Jens Häusler das Traineramt.[10]

Am 16. März 2012 kehrte Martin Schwalb als Trainer auf die HSV-Bank zurück.[11] In der Saison 2012/13 erreichte der HSV mit dem Gewinn der Champions League seinen bisher größten Erfolg. Im Finale in Köln besiegte er den FC Barcelona mit 30:29 nach Verlängerung.[12] In der Saison 2013/14 wurde die erneute Qualifikation für die Champions League mit einem vierten Platz in der Bundesliga verpasst und am Saisonende wurde Martin Schwalb durch Christian Gaudin ersetzt.[13]

Am 15. Mai 2014 erhielt der Verein von der Handball-Bundesliga (HBL) keine Lizenz für die Saison 2014/15 und legte gegen diesen Entscheid Beschwerde ein,[14] die am 3. Juni 2014 von der HBL abgelehnt wurde.[15] Am 11. Juni 2014 beschloss das Präsidium, diese Entscheidung vom Schiedsgericht prüfen zu lassen; außerdem wurde vorsorglich die Lizenz für die 3. Liga beantragt.[16] Das Schiedsgericht gab am 25. Juni 2014 dem Einspruch der Hamburger statt und erteilte dem Verein unter Auflagen die Lizenz für die kommende Saison.[17] Diese Bedingungen wurden fristgerecht zum 1. Juli 2014 erfüllt.[18]

Christian Gaudin wurde im Dezember 2014 nach vier Niederlagen in fünf Spielen freigestellt.[19] Bis Saisonende übernahm Jens Häusler das Training der ersten Mannschaft und erreichte mit ihr das Finale des EHF Europa Pokals. Das Finale gegen die Füchse Berlin wurde aber mit 27:30 verloren. In der Bundesliga belegte die Mannschaft den neunten Platz, wodurch die erneute Qualifikation für den Europapokal verpasst wurde.

Zur Saison 2015/16 übernahm Michael Biegler das Traineramt.

Nachdem die finanzielle Situation in den folgenden eineinhalb Jahren nicht verbessert werden konnte, stellte der Geschäftsführer Christian Fitzek am 16. Dezember 2015 beim Amtsgericht Hamburg einen Insolvenzantrag für die HSV Handball Betriebsgesellschaft mbH & Co. KG.[20] Das Insolvenzverfahren wurde am 15. Januar 2016 eröffnet.[21] Am 20. Januar 2016 entzog die Lizenzierungskommission der HBL dem Verein nachträglich die Lizenz für die Saison 2015/16. Andreas Rudolph hatte bei der Lizenzerteilung eine Verpflichtungserklärung zur Absicherung von Liquiditätslücken in Höhe von 2,5 Millionen Euro abgegeben, diese aber in einer zusätzlichen Vereinbarung eingeschränkt. Diese Vereinbarung wurde der Lizenzierungskommission vorenthalten. Eine Lizenz zur Teilnahme am Spielbetrieb der 1. und 2. Bundesliga für die Saison 2016/17 durfte der Verein aufgrund des Lizenzentzugs nicht beantragen.[22] Am 25. Januar 2016 zog der Insolvenzverwalter die Mannschaft mit sofortiger Wirkung aus dem Spielbetrieb der Handball-Bundesliga zurück.[23]

Durch den Rückzug aus dem Spielbetrieb endete Michael Bieglers Engagement vorzeitig im Januar 2016.[24]

Die zweite Mannschaft wurde in der Saison 2015/16 Meister der Oberliga Hamburg – Schleswig-Holstein und trat in der Saison 2016/17 als erste Mannschaft in der 3. Liga Nord an. Nach der Insolvenz der Betriebsgesellschaft wurde die Mannschaft direkt vom Handball Sport Verein Hamburg e. V. betrieben. Marc Evermann wurde zum neuen Präsidenten des Vereins gewählt und Martin Schwalb zum Vizepräsidenten.[25]

In der Saison 2016/17 belegte die Mannschaft den dritten Tabellenplatz und in der Saison 2017/18 stieg sie als Tabellenerster in die 2. Bundesliga auf.[26] Zur Saison 2018/19 wurde der Spielbetrieb der ersten Mannschaft in die HSM Handball Sport Management und Marketing GmbH ausgegliedert.[27] 2021 gelang dem Handball Sport Verein Hamburg die Rückkehr in die Bundesliga.[28]

Verhältnis zum Hamburger SV

Ehemaliges Logo

Mit dem Hamburger SV wurde 2002 ein Kooperationsvertrag abgeschlossen, um dessen Logo nutzen zu dürfen. Nach dem Aufstieg der ersten Mannschaft des Hamburger SV in die Oberliga Hamburg 2007 bildete diese eine Spielgemeinschaft mit dem Handball Sport Verein Hamburg und trat als SG HSV Handball an. Zur Saison 2008/09 wurde die Spielgemeinschaft auf die Jugendmannschaften des Hamburger SV ausgeweitet. Nach der Saison 2015/16 wurde die Kooperation beendet und das Logo des Hamburger SV aus dem Logo entfernt. Der Hamburger SV verbot dem Handball Sport Verein Hamburg außerdem die Verwendung der Abkürzung HSV.[29]

Kader der Saison 2021/22

Nr.Nat.NamePositionGeburtstagGrößeGewichtim Verein seit
01DeutschlandJohannes BitterTW09.02.19822,05 m105 kg2021
12DeutschlandJens VortmannTW10.07.19871,95 m98 kg2021
16DeutschlandJonas MaierTW12.01.19941,89 m84 kg2020
02DeutschlandTobias SchimmelbauerLA01.07.19871,99 m104 kg2019
06DanemarkCasper Ulrich MortensenLA14.12.19891,90 m93 kg2021
07DeutschlandLeif TissierRL, RM, RR17.12.19991,83 m90 kg2015
09DeutschlandManuel SpäthKM16.10.19852,00 m105 kg2021
13DeutschlandNiklas WellerKM22.05.19931,90 m105 kg2015
14DeutschlandLukas OssenkoppRM, RL17.01.19931,94 m101 kg2016
15DeutschlandDominik AxmannRM, RL30.06.19991,93 m100 kg2015
19DeutschlandJonas GertgesLA04.12.19971,88 m90 kg2019
21DanemarkFrederik Bo AndersenRA09.12.19981,86 m90 kg2021
22DeutschlandPhilipp BauerRL, RM22.08.19961,89 m94 kg2018
23DeutschlandJan ForstbauerRR17.04.19921,90 m97 kg2016
25DeutschlandFinn WullenweberRL12.11.19971,96 m97 kg2010
27DeutschlandThies BergemannRA19.01.19961,88 m85 kg2018
30DeutschlandJan KleineidamRM28.11.19981,87 m97 kg2012
33DeutschlandNicolai TheilingerRR09.02.19921,93 m97 kg2021
34DeutschlandThore FeitKM16.12.20021,90 m102 kg2018
55RusslandAsat WaliullinRL01.09.19902,05 m104 kg2021

Trainerteam 2021/22

FunktionName
TrainerTorsten Jansen
Co-TrainerBlaženko Lacković
AthletiktrainerPhilipp Winterhoff
TeammanagerMarkus Groß
PhysiotherapeutinChristina Dressel

Zugänge 2021/22

Abgänge 2021/22

Zugänge 2022/23

Abgänge 2022/23

Bekannte ehemalige Spieler

Folgende ehemalige Spieler gehörten mindestens zwei Jahre lang zum Bundesligakader:

Trainer

Der langjährige Trainer Martin Schwalb

Präsidenten

Der langjährige Vereinspräsident und Mäzen Andreas Rudolph

Halle

Für Bundesligaheimspiele wurde im Normalfall die Barclays Arena genutzt. Wenn diese nicht zur Verfügung stand oder weniger Zuschauer erwartet wurden, fanden die Heimspiele in der Sporthalle Hamburg (Alsterdorfer Sporthalle) statt. Die Heimspiele in der 2. Handball-Bundesliga finden grundsätzlich in der Sporthalle Hamburg statt und in Ausnahmefällen in der Barclays Arena.

Einen Sonderfall stellte 2007 das Heimspiel im Europapokal der Pokalsieger gegen den HC Portovik Juschni (Ukraine) dar. Am 25. Februar wurde das Spiel in der Lübecker Hansehalle (Heimspielstätte des VfL Bad Schwartau) ausgetragen, da sowohl die Color Line Arena als auch die Alsterdorfer Sporthalle bereits belegt waren.

Zuschauer

Saison Ø pro Spiel Entwicklung
2002/03 6.700 -
2003/04 7.498 + 11,9 %
2004/05 6.188 - 17,5 %
2005/06 6.459 + 4,4 %
2006/07 8.015 + 24,1 %
2007/08 8.693 + 8,5 %
2008/09 9.831 + 13,1 %
2009/10 10.392 + 5,7 %
2010/11 10.690 + 2,9 %
2011/12 10.385 - 2,9 %
2012/13 8.650 - 16,7 %
2013/14 8.845 + 2,3 %
2014/15 6.692 - 24,3 %
2015/16 6.358 - 5,0 %
2016/17 3.231 - 49,2 %
2017/18 3.597 + 11,3 %
2018/19 3.527 - 1,9 %
2019/20 3.539 + 0,3 %

Das Auswärtsspiel bei den eigentlich in Mannheim beheimateten Rhein-Neckar-Löwen am vierten Spieltag der Saison 2014/15 wurde im Rahmen eines Tages des Handballs am 6. September 2014 in der Commerzbank-Arena in Frankfurt am Main ausgetragen. 44.189 Zuschauer verfolgten dieses Spiel, womit ein neuer Weltrekord aufgestellt wurde. Die vorherige Bestmarke wurde im Mai 2011 aufgestellt, als 36.651 Besucher im Brøndby Stadion in Brøndby das dänische Meisterschaftsendspiel zwischen AG København und Bjerringbro-Silkeborg sahen.[44] Beim Heimspiel gegen den DHK Flensborg in der Barclaycard Arena am 26. Dezember 2016 konnte eine weitere Bestmarke, die meisten 3. Liga-Zuschauer, aufgestellt werden, als 8.555 Zuschauer kamen.[45] Der eigene Weltrekord wurde am 26. Dezember 2017 nochmals überboten, als 9.964 Zuschauer das Drittliga-Heimspiel gegen den VfL Fredenbeck in der Barclaycard Arena verfolgten.[46]

Erfolge

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Einzelnachweise

  1. Boss der HSV-Handballer festgenommen rp-online.de, 4. Dezember 2004
  2. Fünf Jahre Haft für Ex-Handballsponsor Klimek mopo.de, 16. August 2005
  3. HSV Handball präsentiert neuen wirtschaftlichen Träger new-business.de, 7. August 2005
  4. handball-world.news: Mitgliederversammlung beim HSV: Rudolph schlägt Schwalb als Nachfolger vor, 16. Juni 2011
  5. „Unglaublich große Scheiße“ HSV-Handball-Mäzen Rudolph greift Scholz an mopo.de, 20. Dezember 2015, abgerufen am 20. Januar 2015.
  6. Beben beim HSV: Nach Rudolphs Rücktritt droht das Aus Kicker.de, 8. Mai 2014, abgerufen am 8. Mai 2014.
  7. Präsident Rudolph und Coach Schwalb hören 2011 auf. Hamburger Abendblatt – Axel Springer AG, 19. Juli 2010, abgerufen am 18. Juni 2013 (Artikeleinsicht nur mit Abonnementen-Login).
  8. Hamburg bestätigt Wechsel von Per Carlen. handball-world.com, 11. Februar 2011, abgerufen am 18. Juni 2013.
  9. Erdbeben in Hamburg: HSV trennt sich von Trainer Per Carlén. handball-world.com, 29. Dezember 2011, abgerufen am 8. Januar 2016.
  10. mak, dpa: Hamburg: Interne Lösung für die Rückrunde soll Ruhe für Trainersuche verschaffen. IG Handball e. V., 13. Januar 2012, abgerufen am 14. April 2018.
  11. Martin Schwalb kehrt bis Saisonende auf die Bank zurück. abendblatt.de, 16. März 2012, abgerufen am 25. Oktober 2017.
  12. Björn Pazen / ts: Hamburg win thrilling final. European Handball Federation, 2. Juni 2013, abgerufen am 18. Juni 2013 (englisch).
  13. handball-world.com: HSV bestätigt Gaudin-Verpflichtung und Vertragsverlängerung vom 10. Juli 2014, abgerufen am 10. Juli 2014
  14. Erik Eggers: Lizenzentzug für HSV Handball – Mäzen Andreas Rudolph: Ein Gott will Liebe. In: Der Tagesspiegel vom 15. Mai 2014
  15. handball-world.com: HBL bestätigt Lizenzentzug für HSV Hamburg vom 3. Juni 2014, abgerufen am 3. Juni 2014
  16. spiegel.de: HSV Handball zieht vor Schiedsgericht: Verzweifeltes Klammern vom 11. Juni 2014, abgerufen am 15. Juni 2014
  17. handball-world.com HSV-Lizenz: Stellungnahme der HBL zur Entscheidung des Schiedsgerichts vom 25. Juni 2014, abgerufen am 25. Juni 2014
  18. handball-world.com HSV Hamburg bleibt Handball-Bundesligist: HBL-Stellungnahme im Wortlaut vom 1. Juli 2014, abgerufen am 1. Juli 2014
  19. handball-world.com: Christian Gaudin mit sofortiger Wirkung freigestellt vom 16. Dezember 2014, abgerufen am 16. Dezember 2014
  20. NDR: HSV Hamburg stellt Insolvenzantrag vom 16. Dezember 2015, abgerufen am 16. Dezember 2015
  21. Insolvenzverfahren eröffnet: HSV vor dem Aus kicker.de, 15. Januar 2015, abgerufen am 21. Januar 2015.
  22. Lizenzentzug für HSV Handball dkb-handball-bundesliga.de, 20. Januar 2015, abgerufen am 20. Januar 2015.
  23. HSV Hamburg stellt Spielbetrieb ein kicker.de, 25. Januar 2016
  24. sueddeutsche.de: Ex-HSV-Trainer Biegler leistet Entwicklungshilfe. Süddeutsche Zeitung, 27. Januar 2016, abgerufen am 27. August 2020.
  25. Präsident Evermann nimmt Arbeit beim HSV Hamburg auf abendblatt.de, 21. April 2016
  26. Zweite Liga – der HSV Hamburg ist dabei! abendblatt.de, 14. April 2018
  27. Handballer wollen Liquiditätsprobleme bis Ende Juni lösen abendblatt.de, 31. Mai 2018
  28. ndr.de: HSV-Handballer machen Aufstieg in die Bundesliga perfekt, abgerufen am 22. Juni 2021
  29. Neues Logo ohne Raute – Hamburger Handballer stellen neues Klubwappen vor mopo.de, 12. Mai 2016
  30. hamburg-handball.de: „Ich komme nach Hause“ – Nationaltorwart Johannes Bitter kehrt nach Hamburg zurück vom 15. Februar 2021, abgerufen am 15. Februar 2021
  31. www.handball-world.news "Stütze für die jungen Spieler": HSV Hamburg verpflichtet Manuel Späth abgerufen am 24. März 2021
  32. www.handball-world.news HSV Hamburg verpflichtet Nicolai Theilinger abgerufen am 30. März 2021
  33. www.handball-world.news HSV Hamburg holt dänischen Rechtsaußen mit Erfahrung aus der Champions League abgerufen am 11. Juli 2021
  34. handball-world.news: HSV Hamburg sichert sich Azat Valiullin, abgerufen am 23. Juli 2021
  35. handball-world.news: Wer kommt im Sommer - und wer geht? Die Wechselbörse der 2. Männer-Bundesliga, abgerufen am 30. Juni 2021
  36. handball-world.news: Linkshänder mit Bundesligaerfahrung wechselt zur SG Hamburg-Nord, abgerufen am 29. September 2021
  37. handball-world.news: HG Hamburg-Barmbek verstärkt sich mit Bundesliga-erfahrenem Kreisläufer, abgerufen am 12. November 2021
  38. handball-world.news: HSV Hamburg: Keeper Marcel Kokoszka wechselt zur U23 der HSG Wetzlar, abgerufen am 14. August 2021
  39. handball-world.news: HSV Hamburg verpflichtet dänischen Nationalspieler für rechten Rückraum vom 25. Oktober 2021, abgerufen am 25. Oktober 2021
  40. https://www.handball-world.news/o.red.r/news-1-1-1-139353.html
  41. handball-world.news: Neuer Verein in der Heimat: Zukunft von Manuel Späth geklärt vom am 10. Januar 2022, abgerufen am 11. Januar 2022
  42. hamburg-handball.de: Wechsel zum TVB Stuttgart: Jan Forstbauer zieht es im Sommer in die Heimat vom am 12. Januar 2022, abgerufen am 12. Januar 2022
  43. handball-world.news: HSV Hamburg: Drei Abgänge zum Saisonende vom am 15. Februar 2022, abgerufen am 15. Februar 2022
  44. rnz.de: Handball-Weltrekord: 44.189 Zuschauer beim Löwen-Sieg über den HSV. Rhein-Neckar-Zeitung, 6. September 2014, abgerufen am 14. April 2018
  45. HSV-Handballer feiern Weltrekord an Weihnachten abendblatt.de, 26. Dezember 2016
  46. "Gigantisch": HSV-Handballer feiern Weltrekord mit Sieg abendblatt.de, 26. Dezember 2017
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