Liste der Kulturdenkmäler in Frankfurt-Höchst

In d​er Liste d​er Kulturdenkmäler i​n Frankfurt-Höchst s​ind alle Kulturdenkmäler i​m Sinne d​es Hessischen Denkmalschutzgesetzes v​on Frankfurt-Höchst, Stadtteil v​on Frankfurt a​m Main aufgelistet. Die g​ut erhaltene Höchster Altstadt enthält d​en Großteil d​er Kulturdenkmäler u​nd steht s​eit 1972 u​nter Denkmalschutz. Die meisten Fachwerkhäuser a​uf mittelalterlichem Stadtgrundriss stammen a​us der Zeit n​ach dem großen Stadtbrand v​on 1586.

Frankfurt-Höchst vom Schlossturm nach Norden, September 2010

Grundlage i​st die Denkmaltopographie a​us dem Jahre 1994, d​ie zuletzt 2000 d​urch einen Nachtragsband ergänzt wurde. Zusätzlich w​ird auf d​ie 2008 erschienene Ausgabe d​es Handbuchs d​er Deutschen Kunstdenkmäler für d​en Regierungsbezirk Darmstadt s​owie das 1979 erschienene Werk Fachwerk i​n Frankfurt a​m Main zurückgegriffen, sofern d​ort aktuellere o​der zusätzliche Informationen vorhanden sind. In d​er Denkmaltopographie überwiegend abgekürzte Namen v​on Architekten, Baumeistern u​nd Künstlern sind, soweit möglich, n​ach der u​nter dem Abschnitt Werke z​u Architekten u​nd Künstlern genannten Literatur aufgelöst.

Einleitung

Durch s​eine Rolle a​ls östlichste u​nd so s​tets geförderte „Mainzische Kolonie“ v​or den Toren d​er konkurrierenden freien Reichsstadt Frankfurt a​m Main u​nd die günstige Lage a​n wichtigen Handelsstraßen z​u Lande u​nd zu Wasser entwickelte Höchst d​en mit Abstand größten Altstadtkern a​ller heutigen Frankfurter Stadtteile. Trotz Verwüstungen i​m Dreißigjährigen Krieg u​nd zweier großer Stadtbrände b​lieb dieser v​or allem aufgrund n​ur sehr geringfügiger Schäden i​m Zweiten Weltkrieg u​nd einer rechtzeitigen, behutsamen Sanierung b​is heute i​n großen Teilen erhalten. Die Höchster Altstadt w​urde bereits i​m Februar 1972 p​er Frankfurter Ortsstatut a​ls Gesamtensemble u​nter Denkmalschutz gestellt.

Kulturdenkmäler in Frankfurt-Höchst

Bild Bezeichnung Lage Beschreibung Bauzeit Daten

Albanusstraße 1
Lage
Schlichtes Mietshaus.[1] 19. Jahrhundert[1]

Albanusstraße 2
Lage
Im Kern barockes Fachwerkhaus unter Verputz mit späterem, verschiefertem Zwerchhaus.[1] 18. Jahrhundert (Kernbau) / um 1850 (Zwerchhaus)[1]

Albanusstraße 3
Lage
Barockes Fachwerkhaus unter Verputz mit Walmdach.[1] spätes 18. Jahrhundert[1]

Albanusstraße 4
Lage
Im Kern barockes Fachwerkhaus; zum Teil verschiefert.[1] 18. Jahrhundert[1]

Albanusstraße 5
Lage
Barockes Fachwerkhaus unter Walmdach mit späterem Eckladen.[1] 2 Geschosse, zweiseitig von Straßen umgeben, Gauben, Streben zwischen Schwelle und Rähm.[2] spätes 18. Jahrhundert (Kernbau) / um 1890 (Eckladen)[1] / 1976 (Freilegung)[2]

Albanusstraße 6
Lage
Barockes Fachwerkhaus.[1] 18. Jahrhundert[1]

Albanusstraße 7
Lage
Historistisches Mietshaus nach Entwurf von Otto Wolberg mit dekorativen Klinkerfassaden.[1] 1903[1]

Albanusstraße 8
Lage
Im Kern barockes Fachwerkhaus mit späterem Zwerchhaus (weitgehend erneuert).[1] 18. Jahrhundert[1]

Albanusstraße 10 und 10a
Lage
Schlichtes Wohnhaus des Klassizismus mit seitlichen Anbauten.[1] um 1850[1]

Albanusstraße 12
(= Storchgasse 23)
Lage
Wohnhaus mit klassizistischen Reminiszenzen.[3] um 1870[3]

Allmeygang 1
Lage
Mietshaus der Neurenaissance.[3] 1898[3]

Allmeygang 2
Lage
Barockes Fachwerkhaus mit gemauertem Erdgeschoss und Mansarddach; in den Brüstungen Andreaskreuze.[3] 2 Geschosse, zweiseitig von Straßen umgeben, Streben zwischen Schwelle und Rähm.[2] 1752[3]

Allmeygang 3
Lage
Spätbarockes Fachwerkhaus.[3] ausgehendes 18. Jahrhundert[3]

Allmeygang 4
Lage
Im Kern Fachwerkhaus der Renaissance; mehrfach verändert.[3] um 1540[3]

Allmeygang 6
Lage
Nachbarockes Fachwerkhaus.[3] 1807[3]

Altes Rathaus Allmeygang 8
Lage
Renaissancegebäude nach Entwurf von Oswald Stupanus auf L-förmigem Grundriss mit dekorativen Stufengiebeln.[3] 1594/1595[3]

Alt-Höchst 1–3
Lage
Im Kern barockes Fachwerkhaus.[4] 18. Jahrhundert[4]

Alt-Höchst 2
Lage
Im Kern barockes Fachwerkhaus; nachträglich verändert.[4] 18. Jahrhundert[4]

Alt-Höchst 4
Lage
Barockes Fachwerkhaus unter Verputz; späteres Zwerchhaus.[4] 18. Jahrhundert[4]

Alt-Höchst 5
Lage
Im Kern barockes Fachwerkhaus.[4] 18. Jahrhundert[4]

Alt-Höchst 6
Lage
Wohnhaus in Formen des Jugendstils.[4] Seitlicher Anbau in Fachwerk aus der Bauzeit. 1906[4]

Alt-Höchst 7
Lage
Im Kern barockes Fachwerkhaus.[4] 2 Geschosse, Hauptbau Giebel zur Straße, Anbau Traufseite zur Straße, Satteldächer, Streben zwischen Schwelle und Rähm.[2] 18. Jahrhundert[4]

Alt-Höchst 8
Lage
Barockes Fachwerkhaus mit gemauertem Erdgeschoss und Mansarddach.[5] um 1760[5]

Alt-Höchst 9
Lage
Schlichtes Wohnhaus.[5] 1884[5]

Alt-Höchst 10
Lage
Barockes Fachwerkhaus.[5] 18. Jahrhundert[5]

Alt-Höchst 12
Lage
Barockes Fachwerkhaus mit gemauertem Erdgeschoss und Mansarddach.[5] 2 Geschosse, zweiseitig von Straßen umgeben, ursprünglich aus zwei Häusern bestehend, Streben zwischen Schwelle und Rähm sowie Kurzstreben in den Fensterbrüstungen.[2] um 1760[5] / 1978 (Freilegung)[2]

Alt-Höchst 14
Lage
Spätbarockes Fachwerkhaus in Zierfachwerk (Mannformen, geschweifte Streben, Rautenbrüstung); nachträglich angebrachtes Zwerchhaus.[5] 2 Geschosse, zweiseitig von Straßen umgeben, Satteldach. 1793[5] / 1979 (Freilegung)[2]

Amtsgasse 1–3
(= Bolongarostraße 103)
Lage
Klassizistische Mietshausgruppe.[6] um 1850[6]

weitere Bilder
Bolongaropalast
Standesamt Frankfurt-Höchst
Amtsgasse 2–12
(= Bolongarostraße 105–111, Kranengasse 1–7, Seilerbahn 1, 2)
Lage
Spätbarocke Dreiflügelanlage der Tabakfabrikanten Josef Maria Markus und Jakob Philipp Bolongaro – vermutlich nach Entwurf von J. J. Schneider mit Terrassengarten, Zwillingspavillons und Futtermauer gegen den Main; im Innern zeitgenössische Interieurs (Stuck, Malerei, Tapeten, Mobiliar). Westlicher Gartenpavillon später nach Norden ergänzt (heute Standesamt).[7] 1772–1780 (Kernbau) / um 1905 (Ergänzung des Gartenpavillons)[7]
Antoniterstraße 1
Lage
Barockes Fachwerkhaus unter Verputz.[8] 18. Jahrhundert[8]

Antoniterstraße 2
Lage
Barockes Fachwerkhaus; zum Teil unter Verputz oder Verschieferung.[8] 18. Jahrhundert[8]

Antoniterstraße 3
Lage
Barockes Fachwerkhaus; später erweitert.[8] 18. Jahrhundert (Kernbau) / 19. Jahrhundert (Erweiterung)[8]

Antoniterstraße 4
Lage
Barockes Fachwerkhaus; zum Teil unter Verputz oder Verschieferung.[8] 18. Jahrhundert[8]

Antoniterstraße 5
Lage
Barockes Fachwerkhaus; später erweitert.[9] 2 Geschosse, Traufseite zur Straße, Satteldach mit Zwerchhaus, Verstrebungen in Mannformen, bzw. Streben zwischen Schwelle und Rähm, Giebelfachwerk der Rückseite bei Freilegung rekonstruiert.[2] 18. Jahrhundert (Kernbau) / 19. Jahrhundert (Erweiterung)[9] / 1979 (Freilegung)[2]

Antoniterstraße 6
Lage
Barockes Fachwerkhaus; zum Teil unter Verputz oder Verschieferung.[8] 18. Jahrhundert[8]

Antoniterstraße 7
Lage
Fachwerkhaus.[10] 2 Geschosse, Giebel zur Straße, Satteldach mit Gauben, dünne Weichhölzer im ersten Obergeschoss, ursprünglich zum Verputz gedacht, Streben zwischen Schwelle und Rähm, Erdgeschossfachwerk bei Freilegung teilweise rekonstruiert.[2] 19. Jahrhundert[10] / 1979 (Freilegung)[2]

Antoniterstraße 8
Lage
Barockes Fachwerkhaus; zum Teil unter Verputz oder Verschieferung. Stadtmauerreste. (Weitere Stadtmauerreste auf folgenden Liegenschaften: Bolongarostraße 133, 135, Hilligengasse ohne Nummer, 14, Höchster Markt 4, 5, 6, Höchster Schloßplatz 13, Mainberg, Maintor, Schleifergasse 5, Seilerbahn, Stadtmauerreste am Main, Storchgasse ohne Nummer, 15)[8] 18. Jahrhundert[8]

Badstubengasse 1[Anm. 1]
Lage
Schlichtes Nebengebäude auf dem Areal des ehemaligen Antoniterklosters.[10] 19. Jahrhundert[10]

Badstubengasse 3
Lage
Schlichtes Wohnhaus des Spätklassizismus.[10] um 1860[10]

Badstubengasse 4
Lage
Spätklassizistisches Wohnhaus.[10] um 1850–60[10]

Badstubengasse 6
Lage
Spätklassizistisches Wohnhaus.[10] um 1850–60[10]

Badstubengasse 8
Lage
Spätklassizistisches Wohnhaus.[10] um 1850–60[10]

Stadtbefestigung und Uferpromenade Batterie
Lage
Bruchsteinmauer mit Schalentürmen und Schlupfpforten; vorgelagert spätgotische Zwingermauer mit Dreipassfries und Wappenreliefs. Uferpromenade.[11] um 1360 (Bruchsteinmauer) / um 1470 (Zwingermauer)[11]

Bolongarostraße 90
Lage
Spätklassizistische Villa.[11] um 1870[11]

Ehemaliges Kreishaus des Main-Taunus-Kreises Bolongarostraße 101
Lage
Neobarocke Dreiflügelanlage nach Entwurf des Franz von Hoven.[11] 1892[11]

Bolongarostraße 103
(= Amtsgasse 1–3)
Lage
siehe Amtsgasse 1–3.[11] um 1850[6]

weitere Bilder
Bolongaropalast Bolongarostraße 105–111
(= Amtsgasse 2–12, Kranengasse 1–7, Seilerbahn 1, 2)
Lage
siehe Amtsgasse 2–12.[11] 1772–80 (Kernbau) / um 1905 (Ergänzung des Gartenpavillons)[7]

Ehemalige Bolongaro’sche Tabakmanufaktur Bolongarostraße 113
(= Kranengasse 2, Mainberg 13)
Lage
siehe Mainberg 13.[11] um 1780[12]

Bolongarostraße 115
Lage
Spätbarockes Nebengebäude der ehemaligen Bolongaro’schen Tabakmanufaktur.[11] um 1780[11]

Ehemaliges Wiegehäuschen der Stadtwaage Bolongarostraße 129
Lage
Neobarocker Pavillon.[13] Letzter einiger Pavillons, die nach dem Höchster Stadtbaumeister Paul Wempe im Volksmund „Wempe-Tempel“ genannt wurden.[14][15] 1923[13]

Bolongarostraße 130
Lage
Mietshaus in Mischformen des Historismus nach Entwurf von Joseph Kunz & Sohn hinter Klinkerfassade mit überkuppeltem Eckerker.[13] 1905[13]

Bolongarostraße 131
Lage
Neubau.[13] 1980[13]

Bolongarostraße 132
Lage
Mietshaus der Neurenaissance nach Entwurf von Joseph Kunz & Sohn mit Klinkerfassade, zentriert in Erker und Giebel.[13] 1905[13]

Bolongarostraße 133
Lage
Mietshaus der Neurenaissance nach Entwurf von Joseph Kunz & Sohn mit Klinkerfront. Stadtmauerreste. (Antoniterstraße 8)[13] Im ersten Obergeschoss entstuckt. 1897[13]

Bolongarostraße 134
Lage
Mietshaus des Neoklassizismus als Umbau nach Entwurf von Joseph Kunz & Sohn mit übergiebeltem Seitenrisalit und reichem Stuckdeckor.[13] 1907[13]

Bolongarostraße 135
Lage
Älteres Vorstadthaus. Stadtmauerreste. (siehe Antoniterstraße 8)[13] 19. Jahrhundert

Bolongarostraße 136
Lage
Mietshaus der Neurenaissance mit Klinkerfassade.[13] um 1900[13]

Antoniterkloster Bolongarostraße 137–139
Lage
Im Kern spätgotisches Konventsgebäude; Renaissanceerker und barocker Deckenstuck innerhalb weiterer Umbauten.[13] 1441–1443 (Kernbau) / ca. 1586 (Renaissanceerker) / ca. 1739 (Deckenstuck)[13]

Bolongarostraße 138
(= Storchgasse 1)
Lage
Mietshaus der Neurenaissance nach Entwurf von J. Goldberg hinter Klinkerfassaden.[13] Im oberen, westlichen Bereich des Erdgeschosses zur Bolongarostraße eingemauerte Kanonenkugel. 1892[13]

Bolongarostraße 140
Lage
Im Kern spätklassizistisches Wohnhaus.[13] 1850[13]

Bolongarostraße 141
Lage
Mietshaus der Neurenaissance nach Entwurf von Johann Burkhardt mit übergiebelter Klinkerfront.[16] Teilweise unfachmännisch entstuckt. 1896[16]

Bolongarostraße 142
Lage
Spätklassizistisches Wohnhaus.[16] um 1850[16]

Bolongarostraße 143
Lage
Konventsgebäude der Antoniter vom Übergang der Spätgotik zur Renaissance; später durch Zwerchhaus und Läden verändert.[16] Weitgehend rekonstruiert; Steinsockel unter Rückbau der Läden, Fachwerk des ersten Obergeschosses unter Verwendung erhaltener Reste und Dach unter Rückbau des Zwerchhauses nach Befund wieder auf den bauzeitlichen Zustand zurückgeführt. ca. 1516 (Kernbau) / 19. Jahrhundert (Zwerchhaus und Läden)[16] / nach 1994 (Rekonstruktion)

Bolongarostraße 144
Lage
Im Kern barockes Fachwerkhaus.[16] 18. Jahrhundert[16]

Bolongarostraße 145
Lage
Barockes Fachwerkhaus.[17] 2 Geschosse, zweiseitig von Straßen umgeben, abgewinkeltes Satteldach mit Gauben, Verstrebungen in Mannform, Schmalseite mit zwei zierlichen Feuerböcken mit Nasen geschmückt.[2] 18. Jahrhundert[17]

Bolongarostraße 146
Lage
Im Kern barockes Fachwerkhaus.[16] 18. Jahrhundert[16]

Bolongarostraße 147
Lage
Barockes Fachwerkhaus.[17] 18. Jahrhundert[17]

Bolongarostraße 148
Lage
Im Kern barockes Fachwerkhaus.[16] 18. Jahrhundert[16]
Bolongarostraße 149
Lage
Im Kern barockes Fachwerkhaus; verändert.[17] 18. Jahrhundert[17]

Bolongarostraße 150
Lage
Vorstadthaus des romantisierenden Klassizismus.[17] um 1865[17]

Bolongarostraße 151–153
Lage
Mietshaus der Neurenaissance hinter übergiebelter Klinkerfassade.[17] 1893[17]

Kronberger Haus Bolongarostraße 152
Lage
Im Kern Renaissancegebäude, spätklassizistisch verändert.[17] Rückwärtig gut erhaltene Tafel mit Bauherreninschrift und aufwändiges Portal aus der Bauzeit. 1577–80 (Kernbau) / ab 1874 (Veränderungen)[17]

Bolongarostraße 154
Lage
Stattliches Fachwerkhaus aus der Wende von Spätgotik zur Renaissance; mehrfach verändert, zum Teil rekonstruiert.[18] 2 Geschosse, zweiseitig von Straßen umgeben, Satteldach, Erdgeschoss teilweise massiv unter Verwendung von Teilen der Stadtmauer, gebogene geschosshohe Streben und halbgeschosshohe Gegenstreben.[19] 1526 (Kernbau) / 1984 (Rekonstruktion)[18]

Bolongarostraße 155
Lage
Barockes Fachwerkhaus unter Verputz.[18] 18. Jahrhundert[18]

Bolongarostraße 156
(= Nach dem Brand 2)
Lage
Fachwerkhaus der Spätrenaissance; barock ergänzt. 2016/2017 von der Konversions-Grundstücksentwicklungsgesellschaft (KEG) renoviert.[18][20] 17. Jahrhundert (Kernbau) / 1772 (Ergänzung)[18]

Bolongarostraße 157
Lage
Nachbarockes Fachwerkhaus.[18] Traufseite zur Straße, Satteldach mit Zwerchhaus, Erdgeschoss massiv unterfangen, darüber Dübelbalkendecke, Kurzstreben in den Fensterbrüstungen, Traufe und Zwerchhaus mit Zahnleisten geschmückt.[19] Mitte des 19. Jahrhunderts[18] / 1978 (Freilegung)[19]

Bolongarostraße 158
(= Nach dem Brand 1)
Lage
Fachwerkhaus; zum Teil verschiefert.[18] Erscheinungsbild des 19. Jahrhunderts[18]

Bolongarostraße 159
Lage
Spätklassizistisches Wohnhaus.[18] um 1870[18]

Bolongarostraße 160
Lage
Im Kern nachbarockes Fachwerkhaus hinter Fassade des Jugendstils.[18] 19. Jahrhundert (Kernbau) / um 1900 (Fassade)[18]

Bolongarostraße 161
(= Höchster Schloßplatz 1)
Lage
Barockes Fachwerkhaus auf L-förmigen Grundriss; spätere Läden im Erdgeschoss.[18] 2 Geschosse, zweiseitig von Straßen umgeben, erkerartiger Vorbau zur Bolongarostraße, Satteldach mit Zwerchhaus, Vorbau mit Walmdach, Erdgeschoss massiv, Verstrebungen mit halben Männern sowie Streben zwischen Schwelle und Rähm, Kurzstreben in Fensterbrüstungen, Balkenlage stark geneigt, Eckständer des Vorbaues mit Schnitzwerk versehen.[19] 17. Jahrhundert (Kernbau) / um 1900 (Läden)[18] / 1978 (Freilegung)[19]

Bolongarostraße 162
Lage
Barockes Fachwerkhaus unter Verputz.[21] 18. Jahrhundert[21]

Bolongarostraße 163
Lage
Stattliches barockes Fachwerkhaus; später im klassizistischen Geschmack verputzt.[21] 18. Jahrhundert (Kernbau) / 19. Jahrhundert (Verputz)[21]

Bolongarostraße 164
Lage
Nachbarockes Fachwerkhaus mit gusseisernen Säulen im Ladengeschoss.[21] ausgehendes 19. Jahrhundert[21]

Bolongarostraße 165
Lage
Barockes Fachwerkhaus unter Verputz.[21] 18. Jahrhundert[21]

Bolongarostraße 166
Lage
Im Kern barockes Fachwerkhaus; historisierend ergänzt.[21] 2 Geschosse, Traufseite zur Straße, Mansarddach mit Zwerchhaus, Verstrebung in Form von Andreaskreuzen in den Fensterbrüstungen, Fachwerk des Kernbaus wurde im 19. Jahrhundert unter anderem durch Aufsetzen von Leisten stark verändert, Erdgeschoss massiv.[19] 17.[19] oder 18.[21] Jahrhundert (Kernbau) / 19. Jahrhundert (Ergänzung)

Bolongarostraße 167
Lage
Fachwerkhaus der Renaissance mit Beschlagwerkornamentik;[22][Anm. 2] zum Teil (zweites Obergeschoss) rekonstruiert. frühes 17. Jahrhundert[22] / 2001/02 (Rekonstruktion)

Bolongarostraße 168
Lage
Spätklassizistisches Wohnhaus.[21] um 1880[21]

Bolongarostraße 169
Lage
Im Kern barockes Fachwerkhaus; zum Teil umgebaut.[21] 18. Jahrhundert[21]

Bolongarostraße 170
Lage
Schlichtes Wohnhaus.[21] um 1930[21]

Bolongarostraße 171
Lage
Im Kern barockes Fachwerkhaus; zum Teil umgebaut.[21] 18. Jahrhundert[21]

Bolongarostraße 172
Lage
Im Kern barockes Fachwerkhaus; weitgehend verändert.[21] 18. Jahrhundert[21]

Haus „Zum Anker“ Bolongarostraße 173
Lage
Stattliches Fachwerkhaus aus der Wende der Spätgotik zur Renaissance über gemauertem Erdgeschoss (weitgehend rekonstruiert).[23] Erdgeschoss ursprünglich eine zur Straße offene Halle, das Gebäude war Brau- und Gasthof.[24] Bewusst falsche Rekonstruktion: da das Innere einen völlig neuen Grundriss erhielt, passte man die alte Fassadenaufteilung der neuen Stellung der Innenwände an.[25] 3 Geschosse, zweiseitig von Straßen umgeben, Satteldach mit Gauben, Anbau zum Schloßplatz ebenfalls Satteldach, Fachwerk zur Bolongarostraße und zum Schloßplatz in Massivgebäude eingesetzt, Verstrebungen der Übergangszeit mit gebogenen Fußstreben und gebogenen Gegenstreben, halbrunde Fußbänder sowie Knaggen mehr zur Verzierung denn zur Konstruktion.[19] 1481–82 (Kernbau) / 1975–78 (Rekonstruktion)[24]

Bolongarostraße 174
Lage
Im Kern barockes Fachwerkhaus; unter Verputz.[21] 18. Jahrhundert[21]

Bolongarostraße 175
Lage
Im Kern barockes Fachwerkhaus; völlig umgebaut.[23] um 1710[23]

Bolongarostraße 176
Lage
Spätklassizistisches Mietshaus.[23] um 1870[23]

Bolongarostraße 177
Lage
Im Kern barockes Fachwerkhaus unter Verputz.[23] 18. Jahrhundert[23]

Bolongarostraße 178
Lage
Barockes Fachwerkhaus.[23] 2 Geschosse, zweiseitig von Straßen umgeben, Satteldach mit Gaube, Erdgeschoss verputzt, Verstrebungen in Mannform, Streben zwischen Schwelle und Rähm, sowie Kurzstreben.[19] 18. Jahrhundert[23] / 1977 (Freilegung)[19]

Bolongarostraße 179
Lage
Im Kern barockes Fachwerkhaus unter Verputz.[23] 18. Jahrhundert[23]

Bolongarostraße 180
Lage
Spätklassizistisches Wohnhaus; dahinter barocke Fachwerkscheune (als Wohnhaus umgebaut).[26] um 1750 (Scheune) / 1879 (Wohnhaus)[26]

Bolongarostraße 181
Lage
Spätklassizistisches Wohnhaus.[26] um 1860[26]

Bolongarostraße 182
Lage
Barockes Fachwerkhaus mit geschnitzten Eckpfosten.[26] um 1705[26]

Bolongarostraße 183
Lage
Im Kern barockes Fachwerkhaus unter Verputz.[27] spätes 18. Jahrhundert[27]

Bolongarostraße 184
Lage
Spätklassizistisches Wohnhaus mit Zwerchgiebel.[27] um 1870[27]

Bolongarostraße 185
Lage
Im Kern barockes Fachwerkhaus unter Verputz.[27] spätes 18. Jahrhundert[27]

Dalberger Haus Bolongarostraße 186
Lage
Repräsentatives Herrenhaus der Renaissance, etwas später nach Stadtbrand aufgesetztes Obergeschoss in reichem Zierfachwerk (wilde Männer, Andreaskreuze, Feuerböcke, geschnitzte Vierpässe und Eckpfosten).[27] 3 Geschosse, Erd- und erstes Obergeschoss massiv, Giebel zur Straße, Walmdach.[19] 1582 (Kernbau) / 1586/87 (Obergeschoss)[27]

Bolongarostraße 187
Lage
Im Kern barockes Fachwerkhaus.[27] 18. Jahrhundert[27]

Bolongarostraße 189
Lage
Im Kern barockes Fachwerkhaus.[27] 18. Jahrhundert[27]

Brand 2
Lage
Schlichtes Mietshaus mit spätklassizistischen Anklängen nach Entwurf von Wilhelm Studer.[28] 1896[28]

Brand 3
Lage
Im Kern nachbarocke Scheune in Fachwerk.[28] 2 Geschosse, Erdgeschoss massiv, zweiseitig von Straßen umgeben, Satteldach, Streben zwischen Schwelle und Rähm.[19] um 1800[28]

Brand 4
Lage
Schlichtes Mietshaus mit spätklassizistischen Anklängen nach Entwurf von J. Goldberg.[28] 1893[28]

Brand 6
Lage
Angepasster Neubau über barocken Resten.[28] 18. Jahrhundert (Reste) / um 1980 (Neubau)[28]

Brand 7
Lage
Barocker Fachwerkbau.[28] 2 Geschosse, Traufseite zur Straße, Satteldach, Streben zwischen Schwelle und Rähm.[29] 18. Jahrhundert[28] / 1979 (Freilegung)[29]

Brand 8–14
Lage
Barocke Scheunenreihe in Fachwerk.[28] Zehntscheunen, Traufseite zur Straße, Schwellriegelkonstruktion, Streben in verschiedenen Längen zwischen Schwelle und Rähm bzw. Schwelle und Riegeln.[29] 18. Jahrhundert[28]

Brand 9
Lage
Barocker Fachwerkbau.[28] 18. Jahrhundert[28]

Brand 11
Lage
Barocker Fachwerkbau.[28] 18. Jahrhundert[28]

Brand 13
Lage
Barocker Fachwerkbau.[28] 2 Geschosse, zweiseitig von Straßen umgeben, Satteldach, Erdgeschossfachwerk stark angegriffen, deshalb verputzt, Streben zwischen Schwelle und Rähm.[29] 18. Jahrhundert[28] / 1977 (Freilegung)[29]

Höchster Stadtpark Breuerwiesenstraße
Lage
Englischer Landschaftspark nahe der Nidda.[30] 1895–1910[30]
Ehemalige Hoechst AG Brüningstraße 45
Lage
Verwaltungsgebäude der Neurenaissance, später erweitert; an axialem Portalrisalit allegorische Figurengruppen.[30] 1893 (Kernbau) / 1907 (Erweiterung)[30]

Ehemalige Hoechst AG Brüningstraße 45
Lage
Versuchsfärberei.[30] 1898[30]
Ehemalige Hoechst AG, gegenüber Bau D 711 Brüningstraße 56–60
Lage
Gebäude für die Pharmakonfektionierung der Hoechst AG, unter experimenteller Verwendung neuer Kunststoffmaterialien für die Fassade von Hans Köhler erbaut. Großformatiges Wandmosaik am Ostgiebel von Spreng.[31] 1961/1962[31]

Ehemalige Hoechst AG, Bau C 785 Brüningstraße 56–60
Lage
Gästehaus und Vorstandscasino für die Hoechst AG am Tor. Aufwändiges Treppenhaus und Interieur aus der Bauzeit vollständig erhalten.[32] um 1912[32]

Behrensbau Brüningstraße 64
Lage
Moderner Monumentalbau des technischen Verwaltungsgebäudes nach Entwurf von Peter Behrens mit Turm, Brücke und expressionistisch gestaltetem Treppenhaus aus farbig gefasstem Klinker.[33] 1920–1924[33]

Neues Schloss mit Park Burggraben 1
Lage
Spätgotische Stadtbefestigung mit südwestlichem Eckturm; dahinter neobarocker Erweiterungstrakt und jüngerer Erweiterungstrakt für das Schloss.[34] 14./15. Jahrhundert (Eckturm) / 1906 (neobarocker Erweiterungstrakt) / 1978 (jüngerer Erweiterungstrakt)[34]

Burggraben 2
Lage
Fachwerkhaus der Renaissance, zum Teil unter Verputz.[34] 1573[34]

Burggraben 2a
Lage
Fachwerkhaus der Renaissance, zum Teil unter Verputz.[34] 2 Geschosse, Traufseite zur Straße, Satteldach mit Gauben, Streben zwischen Schwelle und Rähm sowie Kurzstreben in den Fensterbrüstungen.[29] 1573[34] / 1977 (Freilegung)[29]

Burggraben 4
Lage
Barockes Fachwerkhaus.[34] 2 Geschosse, Traufseite zur Straße, Mansarddach, ursprünglich zwei Häuser, Verstrebungen in Mannform, Streben zwischen Schwelle und Rähm sowie Kurzstreben.[29] 1709/1710[34] / 1977 (Freilegung)[29]

Burggraben 6
Lage
Barockes Fachwerkhaus.[34] 1709/1710[34]

Burggraben 8
Lage
Barockes Fachwerkhaus, zum Teil unter Verputz.[34] 18. Jahrhundert[34]

Burggraben 10
Lage
Barockes Fachwerkhaus, zum Teil unter Verputz.[34] 18. Jahrhundert[34]

Burggraben 12
Lage
Barockes Fachwerkhaus, zum Teil unter Verputz bzw. Verschieferung.[34] 18. Jahrhundert[34]

Burggraben 14
Lage
Barockes Fachwerkhaus, zum Teil unter Verputz bzw. Verschieferung.[34] 2 Geschosse, zweiseitig von Straßen umgeben, Satteldach mit Gauben, Erdgeschoss untermauert, Fachwerk linke Giebelseite stark gestört, Verstrebung mit halben und ganzen Männern, in Giebelmitte einzelnes Fußwinkelholz und einzelne Gegenstrebe.[29] 17.[29] oder 18.[34] Jahrhundert / 1977 (Freilegung)[29]

Burggraben 16
Lage
Barockes Fachwerkhaus, zum Teil unter Verputz bzw. Verschieferung.[34] 18. Jahrhundert[34]

weitere Bilder
Evangelische Stadtkirche Emmerich-Josef-Straße
(= Leverkuser Straße, Melchiorstraße)
Lage
siehe Leverkuser Straße.[35] 1883[36]

Emmerich-Josef-Straße 1
Lage
Villa in gediegenen Formen der Neurenaissance.[35] um 1875[35]

Emmerich-Josef-Straße 39
Lage
Noble Villa des Spätklassizismus.[35] um 1875[35]

Gerlachstraße 8–26
(= Gotenstraße 2a–c, Paul-Schwerin-Straße 2–16, Zuckschwerdtstraße 59)
Lage
Geschlossene Siedlung aus Mietshäusern des Neoklassizismus um baumgesäumte Grünanlage. Straßenfronten mit nobel rustizierten Giebelfassaden, davor an Gerlachstraße alleengeprägte Grünfläche; nach Westen symmetrischer Kopfbau.[35] 1925–1932[35]

Gotenstraße 2a–2c
(= Gerlachstraße 8–26, Paul-Schwerin-Straße 2–16, Zuckschwerdtstraße 59)
Lage
siehe Gerlachstraße 8–26.[35] 1925–1932[35]

Herbesthaler Straße
(= Josef-Fenzl-Straße, Karl-Blum-Allee 1–9, 13–15, Windthorststraße)
Lage
siehe Karl-Blum-Allee 1–9, 13–15.[32] 1924[32]

Hilligengasse 1
Lage
Im Kern barockes Fachwerkhaus unter Verputz.[37] 18. Jahrhundert[37]

Hilligengasse 2
Lage
Barockes Fachwerkhaus unter Verputz.[37] 18. Jahrhundert[37]

Hilligengasse 3
Lage
Im Kern barockes Fachwerkhaus unter Verputz.[37] 18. Jahrhundert[37]

Hilligengasse 4
Lage
Barockes Fachwerkhaus unter Verputz.[37] 18. Jahrhundert[37]

Hilligengasse 5
Lage
Barockes Fachwerkhaus unter Verputz.[37] 18. Jahrhundert[37]

Hilligengasse 6
Lage
Barockes Fachwerkhaus unter Verputz.[37] 18. Jahrhundert[37]

Hilligengasse 7
Lage
Barockes Fachwerkhaus hinter Verputz.[37] 18. Jahrhundert[37]
Hilligengasse 8
Lage
Barockes Fachwerkhaus – teilweise unter Verputz.[37] 18. Jahrhundert[37]

Hilligengasse 9
Lage
Barockes Fachwerkhaus. Im Jahr 2007 mit dem Hessischen Denkmalschutzpreis ausgezeichnet.[37] 18. Jahrhundert[37]

Hilligengasse 10
Lage
Barockes Fachwerkhaus – teilweise unter Verputz.[37] 2 Geschosse, Traufseite zur Straße, Satteldach, Streben zwischen Schwelle und Rähm sowie Kurzstreben in den Fensterbrüstungen.[38] 18. Jahrhundert[37]

Hilligengasse 11
Lage
Schlichtes Wohnhaus. Bildete im ursprünglich erbauten Zustand gemeinsam mit der Hilligengasse 11a ein Gebäude.[37] um 1870[37]

Hilligengasse 11a
Lage
Schlichtes Wohnhaus.[39] um 1870[39]

Hilligengasse 12
Lage
Barockes Fachwerkhaus unter Verputz.[39] 18. Jahrhundert[39]

Hilligengasse 13
(= Storchgasse 17)
Lage
Mietshaus der Neurenaissance mit übergiebelter Klinkerfassade.[39] 1897[39]

Hilligengasse 14
Lage
Barockes Fachwerkhaus hinter Verputz. Stadtmauerreste (siehe Antoniterstraße 8)[39] 18. Jahrhundert[39]


Ehemalige Hoechst AG, Unterführung Hoechster-Farben-Straße / Tor Nord des Industrieparks Höchst
Lage
Fußgängerunterführung. Überdachung als Betonfaltwerke auf Stützen, zum Teil mit farbiger Ornamentverglasung.[40] um 1955[40]

Brüningbrunnen Höchster Markt
Lage
Überkuppelter Zierbrunnen des Neoklassizismus nach Entwurf von Karl Wach mit allegorischen Reliefs und Stiftungsplaketten von J. J. Belz sowie P. H. Leonhardt.[39] 1910[39]

Höchster Markt 1, 2
Lage
Mietshäuser in historistischen Mischformen nach Entwurf von Walter Diehl & W. Küffner mit Klinkerfassade und zentrierendem Ziergiebel.[41] 1905[41]

Höchster Markt 3–6
Lage
Mietshausgruppe der Neurenaissance nach Entwurf von W. Reuss. Rückwärtig Treppenturm der Renaissance. Mauerreste am Höchster Markt 4, 5 u. 6 (siehe Antoniterstraße 8)[41] um 1600 (Treppenturm) / 1894 (Mietshausgruppe)[41]
Höchster Schloßplatz 1
(= Bolongarostraße 161)
Lage
siehe Bolongarostraße 61.[41] 17. Jahrhundert (Kernbau) / um 1900 (Läden)[18]

Höchster Schloßplatz 2
Lage
Barockes Fachwerkhaus.[41] 18. Jahrhundert[41]

Höchster Schloßplatz 3
Lage
Im Kern barockes Fachwerkhaus unter Verputz mit Veränderungen.[41] 18. Jahrhundert[41]

Höchster Schloßplatz 4
Lage
Barockes Fachwerkhaus.[42] 18. Jahrhundert[42]

Höchster Schloßplatz 6
Lage
Barockes Fachwerkhaus.[42] 2 Geschosse, zweiseitig von Straßen umgeben, Satteldach mit Gauben, Erdgeschoss massiv, Verstrebung in Form halber Männer mit geschweiften Gegenstreben, als Rest weiterer Schmuckhölzer ein Fußwinkelholz und ein Andreaskreuz, unter dem verschieferten Giebel ebenfalls Schmuckfachwerk.[38] 18. Jahrhundert[42] / 1977 (Freilegung)[38]

Gasthaus „Zum Schwan“ Höchster Schloßplatz 7
Lage
Barockes Fachwerkhaus unter Verputz.[42] 18. Jahrhundert[42]

Gasthaus „Zum Bären“ Höchster Schloßplatz 8
Lage
Klassizistisches Fachwerkhaus mit nobel gestalteter Putzfassade.[42] 1799[42]

Höchster Schloßplatz 9
Lage
Barockes Fachwerkhaus.[42] 2 Geschosse, Traufseite zur Straße, Satteldach mit doppelter Gaubenreihe, Erdgeschoss massiv, Verstrebung in Form halber Männer mit geschweiften Gegenstreben, in den Brüstungsgefachen negative Rauten.[38] 18. Jahrhundert[42]
Höchster Schloßplatz 9 H
Lage
Barockes Fachwerkhaus.[42] 18. Jahrhundert[42]

Gasthaus „Alte Zollwache“ Höchster Schloßplatz 10
Lage
Barockes Fachwerkhaus.[43] 2 Geschosse, Traufseite zur Straße, Mansarddach mit doppelter Gaubenreihe, Schwellriegelkonstruktion, Streben zwischen Schwelle und Rähm sowie Kurzstreben in den Fensterbrüstungen.[44] 18. Jahrhundert[43] / 1979 (Freilegung)[44]

„Der Karpfen“ Höchster Schloßplatz 11
Lage
Kopierender Neubau eines barocken Fachwerkhauses.[42] Fachwerkwand in einem massiven Neubau rekonstruiert, 3 Geschosse, Traufseite zur Straße, Satteldach mit Gauben, Verstrebung in Form von Männern und Fußwinkelhölzer, 2 Fensterbrüstungen mit negativen Rauten.[44] 1663 (Vorgängerbau)[44] / 1973 (Neubau)[42]
Höchster Schloßplatz 11 H
Lage
Kopierender Neubau eines barocken Fachwerkhauses.[42] 1973[42]

Höchster Schloßplatz 12
Lage
Barockes Fachwerkhaus.[43] 2 Geschosse, Traufseite zur Straße, Satteldach mit erst später aufgesetztem asymmetrischen Zwerchhaus, Verstrebung in Form halber und ganzer Männer, rechts mit geschweifter Gegenstrebe, teilweise Kurzstreben in Fensterbrüstungen, Andreaskreuz über dem bogenförmigen früheren Eingang an der rechten Seite.[44] um 1680[43]

Höchster Schloßplatz 13
Lage
Neobarockes Wohnhaus, Kreuz und Stadtmauerreste (siehe Antoniterstraße 8).[43] um 1910[43]

Höchster Schloßplatz 14
Lage
Fachwerkhaus der Spätrenaissance, innen rares Beispiel einer mehrgeschossigen Abortanlage.[43] 1585[43]

Höchster Schloß Höchster Schloßplatz 16
Lage
Renaissanceschloss für die Amtsleute der Mainzer Erzbischöfe anstelle einer kurmainzischen Zollburg – davon gotischer Bergfried, trockengelegter Wassergraben und Ringmauer erhalten; an der Westseite historisierende Erweiterungsbauten.[45] Heute Denkmalakademie. Mitte des 14. Jahrhunderts (Bergfried, Wassergraben, Ringmauer) / 1586–1608 (Schloss) / um 1900 bzw. 1980 (Erweiterungsbauten)[45]

Zollturm Höchster Schloßplatz
Lage
Südlicher Torturm der Höchster Stadtbefestigung, mehrfach barock verändert und durch ein Fachwerkhaus nach Westen ergänzt, davor barockes Kruzifix.[46] Die stadtseitige Wand aus Fachwerk, bogenförmiges Fahrtor mit darübergesetzter Balustergalerie, Verstrebung mittels Andreaskreuz über dem schmalen Bogen und doppelten Kopfbändern am Torbogen, in den Obergeschossen einfaches Fachwerk, verschiefert.[44] um 1360[46]

Kath. St. Josephskirche Hostatostraße 12
(= Justinuskirchstraße 20a)
Lage
Neoromanische Basilika nach Entwurf von Richard Saran. Dominierender Eckturm; Innenraum mit originaler Dekoration und Teilen ursprünglicher Ausstattung.[47] 1908[47]

Postamt Hostatostraße 25
Lage
Neobarockes Behördengebäude; reich geschmückter Portalrisalit.[47] 1908[47]

Außenstelle des Frankfurter Generalkonsulats von Kuwait Hostatostraße 26
Lage
Wohnhaus der Neurenaissance mit übergiebeltem Seitenrisalit.[47] um 1885[47]

Josef-Fenzl-Straße
(= Herbesthaler Straße, Karl-Blum-Allee 1–9, 13–15, Windthorststraße)
Lage
siehe Karl-Blum-Allee 1–9, 13–15.[32] 1924[32]

Justinuskirchstraße 1
Lage
Mietshaus in Mischformen des Historismus nach Entwurf von Walter Diehl & W. Küffner; übergiebelte Klinkerfassade. Teil einer Baugruppe mit Höchster Markt 1, 2.[48] 1905[48]

Justinuskirchstraße 2
Lage
Barockes Fachwerkhaus unter Verputz.[48] 18. Jahrhundert[48]

Justinuskirchstraße 4
Lage
Barockes Fachwerkhaus.[48] 18. Jahrhundert[48]

Justinuskirchstraße 6
Lage
Barockes Fachwerkhaus unter Verputz.[48] 18. Jahrhundert[48]

Justinuskirchstraße 8
Lage
Barockes Fachwerkhaus.[48] 2 Geschosse, Traufseite zur Straße, Satteldach, Streben zwischen Schwelle und Rähm sowie Kurzstreben in den Fensterbrüstungen.[38] 18. Jahrhundert[48]
Kath. St. Josephskirche Justinuskirchstraße 20a
(= Hostatostraße 12)
Lage
siehe Hostatostraße 12.[48] 1908[47]

Justinusplatz 1, 2
Lage
Wohnhausgruppe der Neurenaissance mit übergiebelten Klinkerfassaden.[48] um 1880[48]

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Katholische Justinuskirche Justinusplatz 3
Lage
Im Kern karolingische Basilika, in der Frühromanik erhöht, für das benachbarte Antoniterkloster in der Spätgotik durch Chor und zusätzliches Nordschiff erweitert, im Innern vorwiegend mittelalterliche und barocke Ausstattung; westlich barockes Kruzifix.[49] Datierung in karolingische oder frühromanische Zeit in der Forschung weiterhin umstritten, da sich u. a. die karolingische Datierung nur auf eine einzige dendrochronologische Probe stützt und viele Einzelformen auf einen romanischen Nachfolgebau von St. Alban in Mainz deuten.[50] Überregional bedeutsame Orgel. ab 9. oder spätes 11. Jahrhundert (Kernbau)[50] / ab 1443 (Chor und Nordschiff)[49]

Justinusplatz 4
Lage
Mietshaus der Neurenaissance.[49] um 1890[49]
Justinusplatz 4 H
Lage
Fachwerkhaus im Hinterhof von Justinusplatz 4.[49] frühes 19. Jahrhundert[49]

Justinusplatz 5
Lage
Spätklassizistisches Mietshaus.[49] um 1880[49]

Außenstelle der Robert-Koch-Schule Justinusplatz 7
Lage
Spätklassizistisches Schulhaus.[49] um 1840[49]

Karl-Blum-Allee 1–9, 13–15
(= Herbesthaler Straße, Josef-Fenzl-Straße, Windthorststraße)
Lage
Neoklassizistischer Kasernenbau für die französische Besatzungsmacht, nach einem Plan von Stadtbaurat Paul Wempe; spätere „McNair-Kaserne“.[32] 1924[32]

Königsteiner Straße 2a
Lage
Mietshaus mit gotisierender Fassade.[51] 1899[51]

Königsteiner Straße 2b
Lage
Mietshaus mit gotisierender Fassade.[51] 1899[51]

Königsteiner Straße 8
Lage
Mietshaus des Neobarock nach Entwurf von Karl Schwab hinter reich dekorierter Giebelfassade.[51] Rückwärtig bauzeitliche Buntglasfenster erhalten. 1907[51]

Konrad-Glatt-Straße 4–6
Lage
Tankstelle mit Werkstatt neben Kassen- und Verkaufsraum, davor Pilzdach aus Beton über der Fahrbahn.[52] ca. 1952[52]

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Bolongaropalast Kranengasse 1–7
(= Amtsgasse 2–12, Bolongarostraße 105–111, Kranengasse 1–7, Seilerbahn 1, 2)
Lage
siehe Amtsgasse 2–12.[51] 1772–80 (Kernbau) / um 1905 (Ergänzung des Gartenpavillons)[7]

Ehemalige Bolongaro’sche Tabakmanufaktur Kranengasse 2
(= Bolongarostraße 113, Mainberg 13)
Lage
siehe Mainberg 13.[51] um 1780[12]

Kronengasse 3
Lage
Barockes Fachwerkhaus unter Verputz.[36] 18. Jahrhundert[36]

Kronengasse 5
Lage
Barockes Fachwerkhaus.[36] 18. Jahrhundert[36]

Kronengasse 7
Lage
Barockes Fachwerkhaus.[36] 18. Jahrhundert[36]

Kronengasse 9
Lage
Barockes Fachwerkhaus – teilweise verändert.[36] 18. Jahrhundert[36]

Kronengasse 11
Lage
Barockes Fachwerkhaus – teilweise verändert.[36] 2 Geschosse, Traufseite zur Straße, Satteldach mit Zwerchhaus, in der freigelegten Straßenansicht keine Verstrebungen.[38] 18. Jahrhundert[36]

Kronengasse 13
Lage
Barockes Fachwerkhaus – teilweise verändert.[36] 18. Jahrhundert[36]

Kronengasse 15
Lage
Barockes Fachwerkhaus – teilweise verändert.[36] 2 Geschosse, Traufseite zur Straße, Satteldach, der Kernbau später um ein Geschoss vergrößert, Streben zwischen Schwelle und Rähm und Kurzstreben in den Fensterbrüstungen.[38] 18. Jahrhundert (Kernbau)[36] / 19. Jahrhundert (Vergrößerung)[38]

Bismarckdenkmal Leverkuser Straße
Lage
Historistisches Monument nach Entwurf von A. Mayer für den Reichskanzler Otto von Bismarck (1815–98); Bronzestatue auf Sockel.[36] 1899[36]

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Evangelische Stadtkirche Leverkuser Straße
(= Emmerich-Josef-Straße, Melchiorstraße)
Lage
Zentralbau in Mischformen des Historismus aus Backstein als Trikonchos mit Fassadenturm.[36] 1883[36]

Leverkuser Straße 2
Lage
Aufwändige Villa der Neurenaissance nach Entwurf von Carl Diehl mit Eckturm und ursprünglicher Einfriedung.[53] 1895[53]

Leverkuser Straße 4/6
Lage
Doppelhaus der Neurenaissance.[53] 1895[53]

Leverkuser Straße 5
Lage
Villenähnliches Mietshaus der Neurenaissance.[53] 1888[53]

Leverkuser Straße 7
Lage
Villa in aufwändigen Formen der Neurenaissance nach Entwurf des Franz von Hoven mit Eckturm, Freitreppe und Terrasse.[53] Bauzeitliches Portal, Eingangsbereich und viele Details der Innenausstattung erhalten. 1897[53]

Leverkuser Straße 8
Lage
Mietshaus der Neurenaissance nach Entwurf von Walter Diehl & W. Küffner mit Eckturm.[53] 1905[53]

Leverkuser Straße 9/11
Lage
Doppelhaus in Mischformen aus Spätklassizismus und Neobarock.[53] um 1900[53]

Leverkuser Straße 13
Lage
Neobarocke Villa nach Entwurf von Heinrich Kutt mit aufwändig stuckierten Fassaden und überkuppeltem Eckerker.[54] 1896[54]

Luciusstraß 1
Lage
Villenähnliches Mietshaus des Spätklassizismus.[54] um 1890[54]

Robert-Koch-Schule Luciusstraße 
Lage
Repräsentatives Schulgebäude der Neurenaissance aus Klinker mit übergiebeltem Portalrisalit.[54] Bauzeitliches Portal und viele Details der Innenausstattung erhalten. 1890[54]

Ladekran Mainberg
Lage
Späterer Ladekran auf barockem Fundament.[55] 18. Jahrhundert (Fundament) / ausgehendes 19. Jahrhundert (Ladekran)[55]

Stadtmauer Mainberg
Lage
Spätgotische Stadtmauer. (siehe Antoniterstraße 8)[55] um 1360[55]

Mainmühle Mainberg 2
Lage
Barockes Mühlengebäude.[55] um 1760[55]

Ehemalige Bolongaro’sche Tabakmanufaktur Mainberg 13
(= Bolongarostraße 113, Kranengasse 2)
Lage
Spätbarockes Gebäude nach Entwurf von Nepomuk Lauxen in Formen des benachbarten Palastes.[12] um 1780[12]

Teil der ehemaligen Stadtbefestigung Maintor
Lage
Südwärts der Stadtmauer vorgelagerter Zwinger der Spätgotik. (siehe Antoniterstraße 8)[12] um 1470[12]

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Evangelische Stadtkirche Melchiorstraße
(= Emmerich-Josef-Straße, Leverkuser Straße)
Lage
siehe Leverkuser Straße.[12] 1883[36]

Nach dem Brand 1
(= Bolongarostraße 158)
Lage
siehe Bolongarostraße 158.[56] Erscheinungsbild des 19. Jahrhunderts[18]

Nach dem Brand 2
(= Bolongarostraße 156)
Lage
siehe Bolongarostraße 156.[56] 17. Jahrhundert (Kernbau) / 1772 (Ergänzung)[18]

Höchster Porzellanmanufaktur
Ehemalige Maschinen- und Armaturenfabrik H. Breuer & Co.
Palleskestraße 32[Anm. 3]
Lage
Motorenfabrik.[36] 1907[36]

Paul-Schwerin-Straße 2–16
(= Gerlachstraße 8–26, Gotenstraße 2a–2c, Zuckschwerdtstraße 59)
Lage
siehe Gerlachstraße 8–26.[56] 1925–1932[35]
Schleifergasse 1, 3
Lage
Spätklassizistische Mietshäuser.[56] um 1865[56]

Schleifergasse 5
Lage
Luftschutzbunker; südlich Rest der spätgotischen Stadtmauer. (siehe Antoniterstraße 8)[56] um 1360 (Rest der Stadtmauer) / 1942 (Luftschutzbunker)[56]

weitere Bilder
Bolongaropalast Seilerbahn 1, 2
(= Amtsgasse 2–12, Bolongarostraße 105–111, Kranengasse 1–7)
Lage
siehe Amtsgasse 2–12.[56] 1772–80 (Kernbau) / um 1905 (Ergänzung des Gartenpavillons)[7]
Storchgasse 1
(= Bolongarostraße 138)
Lage
siehe Bolongarostraße 138.[57] 1892[13]
Storchgasse 3
Lage
Barockes Fachwerkhaus unter Verputz.[57] 18. Jahrhundert[57]

Storchgasse 5
Lage
Barockes Fachwerkhaus unter Verputz.[57] 18. Jahrhundert[57]
Storchgasse 7
Lage
Barockes Fachwerkhaus unter Verputz.[57] 18. Jahrhundert[57]

Storchgasse 9
Lage
Barockes Fachwerkhaus.[57] 18. Jahrhundert[57]

Storchgasse 11
Lage
Barockes Fachwerkhaus.[57] 18. Jahrhundert[57]

Storchgasse 13
Lage
Kopierender Neubau eines barocken Fachwerkhauses.[57] 1980[57]
Storchgasse 17
(= Hilligengasse 13)
Lage
siehe Hilligengasse 13.[57] 1897[39]
Storchgasse 19
Lage
Im Kern Mietshaus der Neurenaissance, verändert.[57] 1891[57]
Storchgasse 21
Lage
Fabrikhalle in historistischen Formen.[57] um 1900[57]
Storchgasse 23
(= Albanusstraße 12)
Lage
siehe Albanusstraße 12.[57] um 1870[3]

Wed 1
Lage
Barockes Fachwerkhaus unter Verputz; durch Zwerchhaus ergänzt.[58] 18. Jahrhundert[58]

Wed 2
Lage
Klassizistisches Mietshaus.[58] um 1840[58]

Wed 3
Lage
Barockes Fachwerkhaus;[58] zum Teil (Obergeschoss) rekonstruiert. 18. Jahrhundert[58] / 2006–10 (Rekonstruktion)

Wed 4
Lage
Im Kern barockes Fachwerkhaus; völlig verändert.[58] 18. Jahrhundert[58]

Wed 5
Lage
Barockes Fachwerkhaus unter Verputz; durch Zwerchhaus ergänzt.[58] 18. Jahrhundert[58]

Wed 7, 9
Lage
Im Kern spätklassizistisches Doppelhaus.[58] um 1850[58]

Wed 11
Lage
Weitgehend umgebautes Areal des seit 1746 für die Höchster Manufaktur genutzten Porzellanhofes.[58] um 1600 (ältere Substanz) / um 1927 (jüngere Substanz)

Greiffenclausches Haus Wed 13
Lage
Herrenhaus der Renaissance mit rekonstruiertem Ziergiebel.[58] 1590 (Kernbau)[58] / 1936 (Rekonstruktion des Ziergiebels)

Windthorststraße
(= Herbesthaler Straße, Josef-Fenzl-Straße, Karl-Blum-Allee 1–9, 13–15)
Lage
siehe Karl-Blum-Allee 1–9, 13–15.[32] 1924[32]

Amtsgericht Zuckschwerdtstraße 58
Lage
Behördengebäude in repräsentativen Formen der Neurenaissance nach Entwurf des Kreisbaumeisters O. Meffert.[59] 1913[59]

Zuckschwerdtstraße 59
(= Gerlachstraße 8–26, Gotenstraße 2a–2c, Paul-Schwerin-Straße 2–16)
Lage
siehe Gerlachstraße 8–26.[59] 1925–1932[35]

Literatur

Denkmaltopographien, Inventare und ähnliche Nachschlagewerke

  • Folkhard Cremer (Bearb.): Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler. Hessen II. Regierungsbezirk Darmstadt. Deutscher Kunstverlag, München 2008, ISBN 978-3-422-03117-3.
  • Manfred Gerner: Fachwerk in Frankfurt am Main. Verlag Waldemar Kramer, Frankfurt am Main 1979, ISBN 3-7829-0217-3.
  • Heike Kaiser: Denkmaltopographie Stadt Frankfurt am Main. Nachträge. Limitierte Sonderauflage. Henrich, Frankfurt am Main 2000 (Materialien zum Denkmalschutz in Frankfurt am Main 1).
  • Heinz Schomann, Volker Rödel, Heike Kaiser: Denkmaltopographie Stadt Frankfurt am Main. Überarbeitete 2. Auflage, limitierte Sonderauflage aus Anlass der 1200-Jahr-Feier der Stadt Frankfurt am Main. Societäts-Verlag, Frankfurt am Main 1994, ISBN 3-7973-0576-1 (Materialien zum Denkmalschutz in Frankfurt am Main 1).

Werke zu Architekten und Künstlern

  • Friedrich Gwinner: Kunst und Künstler in Frankfurt am Main vom dreizehnten Jahrhundert bis zur Eröffnung des Städel’schen Kunstinstituts. Verlag von Joseph Baer, Frankfurt am Main 1862.
  • Friedrich Gwinner: Zusätze und Berichtigungen zu Kunst und Künstler in Frankfurt am Main vom dreizehnten Jahrhundert bis zur Eröffnung des Städel’schen Kunstinstituts. Verlag von Joseph Baer, Frankfurt am Main 1867.
  • Thomas Zeller: Die Architekten und ihre Bautätigkeit in Frankfurt am Main in der Zeit von 1870 bis 1950. Henrich, Frankfurt am Main 2004, ISBN 3-921606-51-9.
  • Walther Karl Zülch: Frankfurter Künstler 1223–1700. Diesterweg, Frankfurt am Main 1935 (Veröffentlichungen der Historischen Kommission der Stadt Frankfurt am Main 10).

Zusatzangaben

  • Manfred Gerner: Fachwerke in Höchst am Main (Höchster Geschichtshefte 26/27). Verein für Geschichte und Altertumskunde Höchst e. V., Frankfurt am Main 1976.
  • Georg Ulrich Großmann: Der spätmittelalterliche Fachwerkbau in Hessen. Karl Robert Langewiesche Nachfolger Hans Köster KG, Königstein im Taunus 1983, ISBN 3-7845-2430-3.
  • Wolfgang Metternich: Die städtebauliche Entwicklung von Höchst am Main. Stadt Frankfurt am Main und Verein für Geschichte und Altertumskunde Höchst e. V., Frankfurt am Main 1990.
  • Wolfgang Metternich: Dienstags, freitags und samstags. 650 Jahre Wochenmarkt in Höchst am Main. In: Vereinsring Frankfurt (M)-Höchst e. V. (Hrsg.), Ulrich Boller: Festschrift zum Höchster Schloßfest 2006. Buchdruckerei Joh. Wagner & Söhne, Frankfurt am Main 2006, S. 22–29; ihr-nachbar.de (PDF).
Commons: Kulturdenkmäler in Frankfurt-Höchst – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise und Anmerkungen

Einzelnachweise

  1. Schomann, Rödel, Kaiser 1994, S. 574.
  2. Gerner 1979, S. 94.
  3. Schomann, Rödel, Kaiser 1994, S. 575.
  4. Schomann, Rödel, Kaiser 1994, S. 576.
  5. Schomann, Rödel, Kaiser 1994, S. 577.
  6. Schomann, Rödel, Kaiser 1994, S. 578.
  7. Schomann, Rödel, Kaiser 1994, S. 578, 579 u. 612.
  8. Schomann, Rödel, Kaiser 1994, S. 580.
  9. Schomann, Rödel, Kaiser 1994, S. 580 u. 581.
  10. Schomann, Rödel, Kaiser 1994, S. 581.
  11. Schomann, Rödel, Kaiser 1994, S. 582.
  12. Schomann, Rödel, Kaiser 1994, S. 611.
  13. Schomann, Rödel, Kaiser 1994, S. 583.
  14. Metternich 1990, S. 66.
  15. Metternich 2006, S. 22–29 (online (Memento vom 27. September 2007 im Internet Archive)).
  16. Schomann, Rödel, Kaiser 1994, S. 584.
  17. Schomann, Rödel, Kaiser 1994, S. 585.
  18. Schomann, Rödel, Kaiser 1994, S. 586.
  19. Gerner 1979, S. 95.
  20. „Goldener Adler“: Sanierung ab April, Höchster Kreisblatt, 15. März 2016
  21. Schomann, Rödel, Kaiser 1994, S. 587.
  22. Cremer 2008, S. 306.
  23. Schomann, Rödel, Kaiser 1994, S. 588.
  24. Großmann 1983, S. 85.
  25. Großmann 1983, S. 75.
  26. Schomann, Rödel, Kaiser 1994, S. 589.
  27. Schomann, Rödel, Kaiser 1994, S. 590.
  28. Schomann, Rödel, Kaiser 1994, S. 591.
  29. Gerner 1979, S. 96.
  30. Schomann, Rödel, Kaiser 1994, S. 592.
  31. Kaiser 2000, S. 10.
  32. Kaiser 2000, S. 22.
  33. Schomann, Rödel, Kaiser 1994, S. 592 u. 593.
  34. Schomann, Rödel, Kaiser 1994, S. 594.
  35. Schomann, Rödel, Kaiser 1994, S. 595.
  36. Schomann, Rödel, Kaiser 1994, S. 607.
  37. Schomann, Rödel, Kaiser 1994, S. 596.
  38. Gerner 1979, S. 97.
  39. Schomann, Rödel, Kaiser 1994, S. 597.
  40. Kaiser 2000, S. 12.
  41. Schomann, Rödel, Kaiser 1994, S. 598.
  42. Schomann, Rödel, Kaiser 1994, S. 599.
  43. Schomann, Rödel, Kaiser 1994, S. 600.
  44. Gerner 1979, S. 98.
  45. Schomann, Rödel, Kaiser 1994, S. 601.
  46. Schomann, Rödel, Kaiser 1994, S. 602.
  47. Schomann, Rödel, Kaiser 1994, S. 603.
  48. Schomann, Rödel, Kaiser 1994, S. 604.
  49. Schomann, Rödel, Kaiser 1994, S. 605.
  50. Cremer 2008, S. 299 u. 300.
  51. Schomann, Rödel, Kaiser 1994, S. 606.
  52. Kaiser 2000, S. 15.
  53. Schomann, Rödel, Kaiser 1994, S. 608.
  54. Schomann, Rödel, Kaiser 1994, S. 609.
  55. Schomann, Rödel, Kaiser 1994, S. 610.
  56. Schomann, Rödel, Kaiser 1994, S. 612.
  57. Schomann, Rödel, Kaiser 1994, S. 613.
  58. Schomann, Rödel, Kaiser 1994, S. 614.
  59. Schomann, Rödel, Kaiser 1994, S. 615.

Anmerkungen

  1. Bei Schomann, Rödel, Kaiser 1994, S. 581 fälschlich als identisch mit Bolongarostraße 143 vermerkt, der Eintrag ist hier entsprechend richtiggestellt.
  2. Bei Schomann, Rödel, Kaiser 1994, S. 587 fälschlich auf 18. Jahrhundert datiert.
  3. Bei Schomann, Rödel, Kaiser 1994, S. 607 fälschlich unter Kurmainzer Straße 2 vermerkt, der Eintrag ist hier entsprechend richtiggestellt.

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