Liste der Baudenkmäler in der Schwanthalerhöhe

Auf dieser Seite sind die Baudenkmäler im Münchner Stadtteil Schwanthalerhöhe im gleichnamigen Stadtbezirk 8 aufgelistet. Zu diesen Baudenkmälern gibt es auch eine Bildersammlung und ein Fotoalbum mit ausgewählten Bildern. Diese Liste ist Teil der Liste der Baudenkmäler in München. Grundlage ist die Bayerische Denkmalliste, die auf Basis des bayerischen Denkmalschutzgesetzes vom 1. Oktober 1973 erstmals erstellt wurde und seither durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege geführt und aktualisiert wird. Die folgenden Angaben ersetzen nicht die rechtsverbindliche Auskunft der Denkmalschutzbehörde.[Anm. 1]

Ensembles

Gollierplatz
  • Gollierplatz. Der Gollierplatz mit seiner geschlossenen Bebauung an der Nordseite, der aufgelockerten Bebauung im Süden und mit den sich östlich anschließenden Wohnblocks ist als Beispiel für ein um die Jahrhundertwende planmäßig angelegtes Stadtteilzentrum ein Ensemble von städtebaulicher Bedeutung. (E-1-62-000-19)

Einzelbauwerke

A

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Alter Messeplatz 2
(Standort)
Mietshaus neubarocker Eckbau, mit Erkern, 1897/98 von Ignatz Batz. D-1-62-000-4524
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Alter Messeplatz 4
(Standort)
Mietshaus Neurenaissance, mit Mittelerker, reich gegliedert, um 1890. D-1-62-000-4525
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Alter Messeplatz 6
(Standort)
Mietshaus Neurenaissance, 1892 von Georg Guinin; mit 1911 datiertem Marienfresko. D-1-62-000-4526
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Alter Messeplatz 8
(Standort)
Mietshaus Neurenaissance, mit Erkerturm an der Ecke, Rohbackstein mit Putzgliederungen, 1890 von Ignatz Batz. D-1-62-000-4527
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Anglerstraße 1
(Standort)
Mietshaus neubarock, mit Stuckdekor über dem Eingang, 1902. D-1-62-000-342
Anglerstraße 7
(Standort)
Mietshaus barockisierender Jugendstil, mit zwei Erkern, 1912/13 von Jakob Heilmann und Max Littmann. D-1-62-000-343
Anglerstraße 8
(Standort)
Mietshaus deutsche Renaissance, mit Erkern, 1901/02 von Paul Böhmer. D-1-62-000-344
Anglerstraße 9
(Standort)
Mietshaus barockisierender Jugendstil mit Flacherkern, 1912/13 von Jakob Heilmann und Max Littmann; Gruppe mit Nr. 11. D-1-62-000-345
Anglerstraße 11
(Standort)
Mietshaus barockisierender Jugendstil, mit Flacherkern, 1912/13 von Jakob Heilmann und Max Littmann; Gruppe mit Nr. 9. D-1-62-000-346
Anglerstraße 12
(Standort)
Mietshaus barockisierender Jugendstil, mit Erkern, 1912/13 von Jakob Heilmann und Max Littmann; Gruppe mit Nr. 14 und 16. D-1-62-000-347
Anglerstraße 14
(Standort)
Mietshaus barockisierender Jugendstil, mit Erkern, 1912/13 von Jakob Heilmann und Max Littmann.; Gruppe mit Nr. 12 und 16.
ehemals unter der Nummer D-1-62-000-348 separat aufgeführt
D-1-62-000-347
Anglerstraße 16
(Standort)
Mietshaus barockisierender Jugendstil, mit Erker, 1912/13 von Jakob Heilmann und Max Littmann; Gruppe mit Nr. 12 und 14.
ehemals unter der Nummer D-1-62-000-8027 separat aufgeführt
D-1-62-000-347
Anglerstraße 18
(Standort)
Mietshaus barockisierender Jugendstil, mit Erker, 1912/13 von Jakob Heilmann und Max Littmann; Gruppe mit Nr. 20 und 22. D-1-62-000-349
Anglerstraße 19a/21/23/25
(Standort)
Teil einer Wohnanlage 1927/28 von Theodor Fischer; siehe Ganghoferstraße 46.
ehemals unter der Nummer D-1-62-000-350 separat aufgeführt
D-1-62-000-2037
Anglerstraße 20
(Standort)
Mietshaus barockisierender Jugendstil, 1912/13 von Jakob Heilmann und Max Littmann; Gruppe mit Nr. 18 und 22. D-1-62-000-351
Anglerstraße 22
(Standort)
Mietshaus barockisierender Jugendstil, mit Erker, 1912/13 von Jakob Heilmann und Max Littmann; Gruppe mit Nr. 18 und 20. D-1-62-000-353
Anglerstraße 28/30/32
(Standort)
Teil einer Wohnanlage 1927/28 von Eduard Herbert und Otho Orlando Kurz; siehe Ganghoferstraße 52/54/56/58.
ehemals unter der Nummer D-1-62-000-355 separat aufgeführt
D-1-62-000-2038
Astallerstraße 4
(Standort)
Mietshaus neubarock, mit Putz- und Stuckdekor, 1904 von Ernst Dressler. D-1-62-000-433
Astallerstraße 6
(Standort)
Mietshaus neubarock, reich gegliedert und stuckiert, 1904 von Ernst Dressler. D-1-62-000-434
Astallerstraße 11
(Standort)
Mietshaus neubarock, mit erhöhtem Eckrisalit, 1900 von Philipp Avril. D-1-62-000-435
Astallerstraße 12
(Standort)
Mietshaus neubarock, Eckbau mit Erker und Stuckdekor, 1899 von R. Barbist; Gruppe mit Guldeinstraße 38. D-1-62-000-436
Astallerstraße 13
(Standort)
Mietshaus Neurenaissance, 1899 von Philipp Avril. D-1-62-000-437
Astallerstraße 14
(Standort)
Mietshaus Neurenaissance, 1901 von M. Schmid; Einheit mit Guldeinstraße 37. D-1-62-000-438
Astallerstraße 15
(Standort)
Mietshaus schlichte Neurenaissance, 1899 von Philipp Avril; zum Teil vereinfacht. D-1-62-000-439
Astallerstraße 17
(Standort)
Mietshaus barockisierend, 1912 von Jakob Heilmann und Max Littmann. D-1-62-000-440
Astallerstraße 19
(Standort)
Mietshaus barockisierend, 1912 von Jakob Heilmann und Max Littmann; Gruppe mit Nr. 21. D-1-62-000-441
Astallerstraße 21
(Standort)
Mietshaus barockisierend, 1912 von Jakob Heilmann und Max Littmann; Gruppe mit Nr. 19. D-1-62-000-442
Astallerstraße 22
(Standort)
Mietshaus barockisierend, 1919/20 von Ludwig Naneder. Ursprünglich mit Westendstraße 143/145 zusammengehörig. D-1-62-000-443
Astallerstraße 24
(Standort)
Mietshaus barockisierend, 1913 von Jakob Heilmann und Max Littmann.; Gruppe mit Nr. 26. D-1-62-000-444
Astallerstraße 25
(Standort)
Mietshaus in Ecklage, später Jugendstil, mit Stuckdekor, 1909 von Hans Thaler. D-1-62-000-445
Astallerstraße 26
(Standort)
Mietshaus barockisierend, 1913 von Jakob Heilmann und Max Littmann; Gruppe mit Nr. 24. D-1-62-000-446
Astallerstraße 28/30/32/34
(Standort)
Teil eines Wohnhäuserblocks barockisierend, 1924–26 von Ludwig Naneder; siehe Gollierstraße 81/83/85/87/89/91
ehemals unter der Nummer D-1-62-000-447 separat aufgeführt
D-1-62-000-2245

B

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Bergmannstraße 27/29/31/33
(Standort)
Teil einer Wohnanlage 1920–22 von Ludwig Naneder, siehe Gollierstraße 54/56/56a/56b.
ehemals unter der Nummer D-1-62-000-712 separat aufgeführt
D-1-62-000-2241
Bergmannstraße 35
(Standort)
Ledigenheim (Wohnheim für Männer), Rohziegel-Gruppenbau in Formen der Neuen Sachlichkeit, 1925–27 von Theodor Fischer; bildet mit der Auferstehungskirche (Gollierstraße 55) eine Gruppe. D-1-62-000-713
Bergmannstraße 36
(Standort)
Volksschule Neurenaissance, 1889–91 von Friedrich Löwel und Carl Hocheder d. Ä. D-1-62-000-714
Bergmannstraße 38/40/42/44
(Standort)
Wohnanlage (sog. Grüner Block) des "Wohnbauvereins Rupertusheim" dreiflüglig um Vorplatz angeordnet, mit langem Seitentrakt entlang der Kazmairstraße, in sachlichen Formen mit leicht expressionistischem Einschlag und Bauplastik, 1928–31 von Ludwig Naneder; mit Kazmairstraße 65–75a (ungerade); auf dem Vorplatz St. Rupprecht-Brunnen mit Figur des Heiligen, gleichzeitig. D-1-62-000-8009
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Bergmannstraße 49
(Standort)
Postgebäude mit Postamt München 12 viergeschossiger Bau in Formen der Neuen Sachlichkeit, mit hohem Walmdach, 1926–28 von Robert Vorhoelzer, Franz Holzhammer und Walther Schmidt. D-1-62-000-715
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Bergmannstraße 56
(Standort)
Mietshaus später Jugendstil, mit Eckturm, 1909 von Heinrich Stengel und Paul Hofer. D-1-62-000-716
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Bergmannstraße 58
(Standort)
Mietshaus malerischer Eckbau in historisierenden Formen, mit Erkern und Giebeln, 1908. D-1-62-000-717
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Bergmannstraße 62
(Standort)
Mietshaus Jugendstil, Eckbau mit reich bewegter Fassade, 1908–09. D-1-62-000-718
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Bergmannstraße 64
(Standort)
Mietshaus neubarock, mit erhöhtem Mittelrisalit, reich gegliedert, 1899 von Anton Wörz. D-1-62-000-719
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Bergmannstraße 66
(Standort)
Mietshaus neubarocker Eckbau, reich gegliedert, 1898–99 von Anton Wörz. D-1-62-000-720
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F

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Fäustlestraße 3
(Standort)
Mietshaus später Jugendstil, mit zwei durch Balkone verbundenen Erkern, 1912 von Peter Schneider. D-1-62-000-1603
Fäustlestraße 12
(Standort)
Mietshaus später Jugendstil, mit Balkongittern, um 1910. D-1-62-000-1604
Fäustlestraße 14
(Standort)
Mietshaus später Jugendstil, mit Balkongittern, 1912 von Hans Thaler, nach einem Vorentwurf von Heinrich Stengel und Paul Hofer. D-1-62-000-1605

G

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Ganghoferstraße 2
(Standort)
Mietshaus deutsche Renaissance, mit zwei Erkern und Stuckdekor, 1901 von Hermann Berthold. D-1-62-000-2034
Ganghoferstraße 18/20
(Standort)
Teil einer barockisierenden Wohnanlage ab 1918 von Ludwig Naneder; siehe Gollierstraße 40–52 (gerade Nummern)
ehemals unter der Nummer D-1-62-000-2036 separat aufgeführt
D-1-62-000-2239
Ganghoferstraße 46
(Standort)
Hauptfront eines einheitlichen Mietshausblockes 1927–28 von Theodor Fischer; mit Anglerstraße 19a/21/23/25, Geroltstraße 31 und Sandtnerstraße 1/1a/3/5; an den Portalen plastischer Schmuck (Tierskulpturen). D-1-62-000-2037
Ganghoferstraße 52/54/56/58
(Standort)
Einheitlicher Mietshausblock mit Fassadenfiguren und Eckbalkonen, 1927–28 von Eduard Herbert und Otho Orlando Kurz; mit Anglerstraße 28/30/32, Geroltstraße 35/37/39/41/43 und Ridlerstraße 2. D-1-62-000-2038
Geroltstraße 2/4/6/8
(Standort)
Teil einer barockisierenden Wohnanlage 1920–22 von Ludwig Naneder; siehe Gollierstraße 54/56/56a/56b.
ehemals unter der Nummer D-1-62-000-2142 separat aufgeführt
D-1-62-000-2241
Geroltstraße 5/7
(Standort)
Teil einer barockisierenden Wohnanlage ab 1918 von Ludwig Naneder, siehe Gollierstraße 40–52 (gerade Nrn.)
ehemals unter der Nummer D-1-62-000-2144 separat aufgeführt
D-1-62-000-2239
Geroltstraße 31
(Standort)
Teil eines Mietshausblocks 1927–28 von Theodor Fischer; siehe Ganghoferstraße 46.
ehemals unter der Nummer D-1-62-000-2146 separat aufgeführt
D-1-62-000-2037
Geroltstraße 35/37/39/41/43
(Standort)
Teil eines Mietshausblocks 1927–28 von Eduard Herbert und Otho Orlando Kurz; siehe Ganghoferstraße 50/52/54/56/58.
ehemals unter der Nummer D-1-62-000-2147 separat aufgeführt
D-1-62-000-2038
Gollierplatz
(Standort)
Nymphenbrunnen Steinschale mit Gruppe von vier Nymphen; 1934 von Elmar Dietz; am Ostende des Platzes in den Anlagen. D-1-62-000-2226
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Gollierplatz 1
(Standort)
Katholische Pfarrkirche St. Rupert neuromanischer Zentralbau mit Vierungsturm, 1901–03 von Gabriel von Seidl; mit Ausstattung. D-1-62-000-2222
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Gollierplatz 4
(Standort)
Mietshaus später Jugendstil, mit Erker und Stuckmasken, 1913–14 von Hans Thaler. D-1-62-000-2223
Gollierplatz 10
(Standort)
Mietshaus barockisierender Jugendstil, reich gegliedert, 1903. D-1-62-000-2224
Gollierplatz 14
(Standort)
Mietshaus barockisierender Jugendstil, reich gegliedert, mit Erker, bezeichnet 1905. D-1-62-000-2225
Gollierstraße 3
(Standort)
Mietshaus neubarock, reich gegliedert, mit Stuckdekor, 1897 von Ignatz Batz; rechts anschließend rundbogiges Gittertor; Gruppe mit Theresienhöhe 8. D-1-62-000-2227
Gollierstraße 10
(Standort)
Mietshaus deutsche Renaissance, mit Eckerker, 1889/90 von Georg Müller. D-1-62-000-2228
Gollierstraße 14
(Standort)
Mietshaus Neurenaissance, Rohbackstein mit Putzgliederungen, 1889 von Johann Grübel. D-1-62-000-2229
Gollierstraße 14a
(Standort)
Mietshaus spätklassizistischer Eckbau, 1885 von Franz Büchold; Gruppe mit Parkstraße 23; Kreuzung Gollier-/Parkstraße begrenzt von vier gleichzeitigen Häusern mit breit abgeschrägten Ecken; vergleiche Gollierstraße 16 sowie Parkstraße 22 und 25. D-1-62-000-2230
Gollierstraße 16
(Standort)
Mietshaus Neurenaissance, reich gegliederter Eckbau mit Stuck am Traufgebälk, 1886 von Franz Büchold; vergleiche Gollierstraße 14a. D-1-62-000-2231
Gollierstraße 19
(Standort)
Mietshaus Neurenaissance, 1887 von Josef Tausend. D-1-62-000-2232
Gollierstraße 25
(Standort)
Mietshaus Neurenaissance, mit Stuckfries am Eckrisalit, 1890 von K. Gustapfel. D-1-62-000-2233
Gollierstraße 28
(Standort)
Mietshaus Neurenaissance, 1888 von Franz Büchold; bildet mit dem gleichartigen Haus Nr. 30 einen Block. D-1-62-000-2234
Gollierstraße 29
(Standort)
Mietshaus Neurenaissance, mit Mittelrisalit, reich gegliedert, 1888 von Franz Büchold. D-1-62-000-2235
Gollierstraße 30
(Standort)
Mietshaus Neurenaissance, 1888 von Franz Büchold; Gruppe mit dem gleichartigen Haus Nr. 28. D-1-62-000-2236
Gollierstraße 31
(Standort)
Mietshaus Neurenaissance, reich gegliedert, um 1885/90. D-1-62-000-2237
Gollierstraße 40/42/44/46/46a/46b/46c/48/50/50a/52
(Standort)
Wohnanlage barockisierend, mit Erkern und Ecktürmchen, 1918–21 von Ludwig Naneder; mit Ganghoferstraße 18/20 und Geroltstraße 5/7. D-1-62-000-2239
Gollierstraße 41/41a/43/45/45a/45b/45c/47/49/49a/49b/49c/51/53/53a
(Standort)
Teil einer barockisierenden Wohnanlage um 1912 von Hans Eisenrieth; siehe Kazmairstraße 38–54 (gerade Nummern)
ehemals unter der Nummer D-1-62-000-2240 separat aufgeführt
D-1-62-000-3332
Gollierstraße 54/56/56a/56b
(Standort)
Wohnanlage barockisierend, mit Putzdekor und Mansarddach, 1920–22 von Ludwig Naneder; mit Bergmannstraße 27/29/31/33, Geroltstraße 2/4/6/8 und Tulbeckstraße 33. D-1-62-000-2241
Gollierstraße 55
(Standort)
Evang.-Luth. Auferstehungskirche Rohziegelbau mit Turm, 1930–31 von German Bestelmeyer; mit Ausstattung; anschließendes Pfarrhaus; bildet mit Bergmannstraße 35 eine Gruppe. D-1-62-000-2242
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Gollierstraße 78
(Standort)
Mietshaus barockisierender Eckbau, mit Erker und Putzgliederung, 1912. D-1-62-000-2243
Gollierstraße 80
(Standort)
Mietshaus barockisierend, mit Erker, 1920 von Ludwig Naneder; Gruppe mit Nr. 82. D-1-62-000-2244
Gollierstraße 81/83/85/87/89/91
(Standort)
Wohnhausblock barockisierend, mit reichem Kratzputzdekor, 1924–26 von Ludwig Naneder; etwa dreieckiger Block mit Astallerstraße 28/30/32/34 und Ridlerstraße 76/78/80/82/84. D-1-62-000-2245
Gollierstraße 82
(Standort)
Mietshaus barockisierend, mit Erkern, 1920 von Ludwig Naneder; Gruppe mit Nr. 80. D-1-62-000-2244 zugehörig
(D-1-62-000-2246)
Grasserstraße 1
(Standort)
Mietshaus neubarock, 1895 von Xaver Heininger; Fortsetzung von Landsberger Straße 4. D-1-62-000-2262
Grasserstraße 5
(Standort)
Mietshaus palazzoähnlicher Neurenaissancebau, 1897. D-1-62-000-2263
Grasserstraße 7
(Standort)
Mietshaus palazzoähnlicher Neurenaissancebau, 1897. D-1-62-000-2264
Guldeinstraße 27
(Standort)
Volksschule historisierender Gruppenbau, 1899–1900 von Theodor Fischer. D-1-62-000-2317
Guldeinstraße 28
(Standort)
Mietshaus barockisierend, mit Schweifgiebel, 1901 von Georg Guinin. D-1-62-000-2318
Guldeinstraße 29
(Standort)
Mietshaus Eckbau in deutscher Renaissance, mit Erkern, Eckturm und Staffelgiebel, 1900 von Philipp Avril; vereinfacht; Gruppe mit Schnaderböckstraße 2. D-1-62-000-2319
Guldeinstraße 32
(Standort)
Mietshaus barockisierend, mit Eckaufsatz und schlichter Putzgliederung, 1906 von Max Koch. D-1-62-000-2320
Guldeinstraße 33
(Standort)
Mietshaus Neurenaissance, mit Putzgliederung, 1899 von Philipp Avril D-1-62-000-2321
Guldeinstraße 36
(Standort)
Mietshaus deutsche Renaissance, 1900 von Philipp Avril D-1-62-000-2322
Guldeinstraße 37
(Standort)
Mietshaus Eckbau in Neubarock, um 1890; Gruppe mit Astallerstraße 14. D-1-62-000-438 zugehörig
(D-1-62-000-2323)
Guldeinstraße 38
(Standort)
Mietshaus Neurenaissance, mit Erker und Stuck, 1898–99 von R. Barbist; Gruppe mit Astallerstraße 12. D-1-62-000-2324
Guldeinstraße 39
(Standort)
Mietshaus schlichte Neurenaissance, mit erhöhtem Eckrisalit, 1900 von R. Barbist. D-1-62-000-2325
Guldeinstraße 49
(Standort)
Mietshaus neubarock, mit Erker, 1901 von Johannes Kanne, zum Teil vereinfacht. D-1-62-000-2326

H

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Heimeranstraße 2
(Standort)
Mietshaus später Jugendstil, stattlicher, malerischer Bau mit Erkern, Loggien, reicher Putzgliederung und plastischem Dekor, 1914 von Franz Deininger; Südseite zum Teil neu; den Alten Messeplatz westlich abschließend; mit Kazmairstraße 17. D-1-62-000-2472
Heimeranstraße 4
(Standort)
Mietshaus barockisierend, mit zwei Erkern, 1911–12 von Hans Grässel; mit Kazmairstraße 19. D-1-62-000-2473
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Heimeranstraße 6
(Standort)
Mietshaus malerischer, historisierender Eckbau, mit Erker, bezeichnet 1926, von Franz Deininger. D-1-62-000-2474
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Heimeranstraße 26/28/30/32
(Standort)
Symmetrische Mietshausreihe mit erhöhter Mitte und Erkergliederung, 1927 von Ludwig Naneder. D-1-62-000-2475
Heimeranstraße 34
(Standort)
Mietshaus neubarock, mit Lisenen, 1902 von Hans Thaler. D-1-62-000-2476
Heimeranstraße 57
(Standort)
Mietshaus neubarock, mit erhöhtem Mittelrisalit, reich gegliedert, 1899 von Anton Wörz. D-1-62-000-2477
Heimeranstraße 60
(Standort)
Mietshaus barockisierend, mit reichem Kratzputzdekor an den beiden Flacherkern, 1925–26 von Eugen Drollinger. D-1-62-000-2478
Heimeranstraße 62
(Standort)
Mietshaus barockisierend, 1902. D-1-62-000-2479
Heimeranstraße 63
(Standort)
Mietshaus neubarock, mit Mittelrisalit, reich gegliedert, 1900 von Anton Wörz. D-1-62-000-2480
Heimeranstraße 64
(Standort)
Mietshaus deutsche Renaissance, mit Stuckdekor, bezeichnet 1902. D-1-62-000-2481
Heimeranstraße 65
(Standort)
Mietshaus neubarock, reich gegliedert, mit Stuckdekor, 1900 von Anton Wörz. D-1-62-000-2482
Holzapfelstraße 4
(Standort)
Vorstadthaus spätklassizistisch, mit profilierten Gesimsen, 1865 von Josef Weyrather. D-1-62-000-2814
Holzapfelstraße 8
(Standort)
Mietshaus spätklassizistisch, mit reichem Stuckdekor und Konsolgesims, 1875–76 von Johann Grübel. D-1-62-000-2815

K

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Kazmairstraße 16
(Standort)
Mietshaus Neurenaissance, 1889. D-1-62-000-3322
Kazmairstraße 17
(Standort)
Mietshaus später Jugendstil, stattlicher, malerischer Bau mit Erkern, Loggien, reicher Putzgliederung und plastischem Dekor, 1914 von Franz Deininger; Südseite zum Teil neu; den Alten Messeplatz westlich abschließend; mit Heimeranstraße 2. D-1-62-000-2472
weitere Bilder
Kazmairstraße 19
(Standort)
Wohnhaus mit 24. Polizeirevier, barockisierend, mit zwei Erkern, 1911–12 von Hans Grässel; mit Heimeranstraße 4. D-1-62-000-3323
Kazmairstraße 21
(Standort)
Mietshaus barockisierender Eckbau, mit Erkern und reichem Kratzputzdekor, 1914 von Franz Deininger. D-1-62-000-3324
Kazmairstraße 22
(Standort)
Mietshaus Neurenaissance, 1891 von Georg Müller. D-1-62-000-3325
Kazmairstraße 26
(Standort)
Mietshaus Neurenaissance, reich gegliedert, 1889. D-1-62-000-3326
Kazmairstraße 27
(Standort)
Mietshaus Neurenaissance, bezeichnet 1889, von Heinrich Hilgert; mit Nischenfigur, wohl Ceres. D-1-62-000-3327
weitere Bilder
Kazmairstraße 32
(Standort)
Mietshaus Neurenaissance, reich gegliedert, 1889. D-1-62-000-3328
Kazmairstraße 36
(Standort)
Mietshaus Neurenaissance, reich gegliedert, 1889 von Georg Müller. D-1-62-000-3329
Kazmairstraße 37
(Standort)
Mietshaus Neurenaissance, reich gegliedert, 1891 von Heinrich Wildanger. D-1-62-000-3330
Kazmairstraße 38/38a/38b/40/42/44/46/48/50/52/54
(Standort)
Wohnanlage barockisierend, langgestreckte Südfront mit eingezogenem Mittelteil (Nr. 44), um 1912 von Hans Eisenrieth; schließt den südlich davon gelegenen großen Platz ab; mit Gollierstraße 41–53a (ungerade Nrn.). D-1-62-000-3332
Kazmairstraße 41
(Standort)
Mietshaus Neurenaissance, 1890–91 von Jakob Gäbelein. D-1-62-000-3333
Kazmairstraße 43
(Standort)
Mietshaus Neurenaissance, 1891 von Heinrich Wildanger. D-1-62-000-3335
Kazmairstraße 45
(Standort)
Mietshaus Neurenaissance, 1891 von Heinrich Wildanger. D-1-62-000-3337
Kazmairstraße 58
(Standort)
Mietshaus neubarocker Eckbau, reich gegliedert und stuckiert, 1900 von Paul Böhmer; westlicher Abschluss eines Straßenabschnittes. D-1-62-000-3339
Kazmairstraße 65/67/69/71/73/75/75a
(Standort)
Teil einer Wohnanlage 1928–29 von Ludwig Naneder; siehe Bergmannstraße 38/40/42/44.
ehemals unter der Nummer D-1-62-000-8016 separat aufgeführt
D-1-62-000-8009
Kazmairstraße 77
(Standort)
Mietshaus Eckbau in deutscher Renaissance, mit Erkern und Giebeln, 1901 von Paul Böhmer. D-1-62-000-3341
Kazmairstraße 79
(Standort)
Mietshaus Eckbau in deutscher Renaissance, mit reichem Dekor, 1901–02 von Paul Böhmer. D-1-62-000-3342
Kiliansplatz 1
(Standort)
Katholisches Pfarrhaus St. Rupert Walmdachbau, 1926 von Ludwig Naneder; südlich neben der Kirche (siehe Gollierplatz 1). D-1-62-000-3398
Kiliansplatz 4
(Standort)
Mietshaus deutsche Renaissance, mit Erkern und Stuckdekor, 1900–01 von Paul Böhmer; Gruppe mit dem vereinfachten Haus Nr. 3, im gemeinsamen Mittelgiebel Relief St. Kilian. D-1-62-000-3400
Kiliansplatz 5
(Standort)
Mietshaus deutsche Renaissance, 1902 von Paul Böhmer; Gruppe mit Nr. 6. D-1-62-000-3401
Kiliansplatz 6
(Standort)
Mietshaus Eckbau in deutscher Renaissance, mit Eckerker, Staffelgiebeln und Stuckdekor, 1902 von Paul Böhmer; Gruppe mit Nr. 5. D-1-62-000-3402

L

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Landsberger Straße 1
(Standort)
Mietshaus in Formen nordischer Neurenaissance, Rohbackstein mit Stein- und Putzgliederungen, 1890 von Josef Zwisler, 1898 durch Karl Stöhr erhöht und erweitert. D-1-62-000-3744
Landsberger Straße 3
(Standort)
Mietshaus barockisierend, mit Erker und Lisenen, 1896 von Xaver Heininger; vereinfacht. D-1-62-000-3745
Landsberger Straße 4
(Standort)
Gasthaus Lindauer Hof reich gegliedertes und stuckiertes Neubarockhaus mit Eckerker, 1895 von Xaver Heininger; bildet Einheit mit dem gleichartigen Haus Grasserstraße 1. D-1-62-000-3746
Landsberger Straße 13
(Standort)
Schmales Mietshaus Neurenaissance, 1875 von Franz Kil. D-1-62-000-3747
Landsberger Straße 19
(Standort)
Wohnhaus in Ecklage, 1865, 1946 vereinfacht. D-1-62-000-3748
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Landsberger Straße 21
(Standort)
Niedriger, zweigeschossiger Trakt an der Straße, zur Augustiner-Brauerei gehörig, Neurenaissance, Rohbackstein mit Putzgliederungen, 1891. D-1-62-000-3749
Landsberger Straße 31
(Standort)
Augustiner-Brauerei entlang der Landsberger Straße drei Rohbacksteinbauten mit romanisierender Blendengliederung in Putz, um 1884/90 von Xaver Renner. D-1-62-000-3750
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Landsberger Straße 35
(Standort)
Verwaltung des Augustiner Bräus Neurenaissance, reich gegliedert, mit geschweiftem Ostgiebel, 1882 von Michael Reifenstuel d. J.; Einheit mit Eckhaus Schrenkstraße 1. D-1-62-000-3751
Landsberger Straße 45
(Standort)
Mietshaus neubarock, reich gegliedert und stuckiert, mit zwei Erkern, 1896 von Math. Steinbrecher. D-1-62-000-3752
Landsberger Straße 51
(Standort)
Mietshaus deutsche Renaissance, 1888 von Josef Kalb, um 1900 erweitert und umgestaltet. D-1-62-000-3753
Landsberger Straße 61
(Standort)
Mietshaus Neurenaissance-Eckbau, um 1885/1890, gegen Ende des 19. Jahrhunderts erweitert und aufgestockt. D-1-62-000-3754
Landsberger Straße 65
(Standort)
Mietshaus Neurenaissance, 1885–86 von Jakob Freundorfer, 1897 von Xaver Heininger um eine Doppelachse nach Osten erweitert und aufgestockt. D-1-62-000-3755
Landsberger Straße 69
(Standort)
Mietshaus Neurenaissance, 1887 von Georg Müller, 1897 erweitert und aufgestockt. D-1-62-000-3756
Landsberger Straße 73
(Standort)
Mietshaus in Ecklage, Neurenaissance, 1883, vereinfacht. D-1-62-000-3757
Landsberger Straße 75
(Standort)
Mietshaus Neurenaissance, reich gegliedert, 1890 von Kaspar Griner, 1896 durch Heinrich Hilgert erweitert und aufgestockt. D-1-62-000-3758
Landsberger Straße 105
(Standort)
Mietshaus Neurenaissance, reich gegliedert, mit Erker, 1889–90 von K. Gustapfel. D-1-62-000-3759
Landsberger Straße 106
(Standort)
Mietshaus neubarock, mit Lisenen, 1894 von Alois Barbist, 1897 durch Xaver Heininger aufgestockt, vereinfacht. D-1-62-000-3760
Landsberger Straße 111
(Standort)
Mietshaus Neurenaissance, mit Gurtgesimsen, um 1880/90. D-1-62-000-3762
Landsberger Straße 122/124/126/128/130/132
(Standort)
Hauptzollamt weitläufiger Komplex in historisierenden Formen mit plastischem Dekor, 1909–12 von Hugo Kaiser und Eugen Freiherr von Schacky. Nr. 122: Ostflügel (Zolltechnische Prüfungs- und Lehranstalt), schließt mit Nr. 124 und 126 einen Ehrenhof ein; Nr. 124: eigentliches Hauptzollamt, mit Dachreiter am Giebel, zugehörig die dahinterliegende, mächtige Lagerhalle; Nr. 126, 128, 130 und 132: Dienstwohnhäuser. D-1-62-000-3763
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Landsberger Straße 129
(Standort)
Mietshaus Eckbau in deutscher Renaissance, mit Eckerker und Stuckdekor (Sonnenuhr, Wappen, Madonna), bezeichnet 1904, von Ernst Dressler. D-1-62-000-3764
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Landsberger Straße 150
(Standort)
Schulungsgebäude ehemalige Persilschule, freistehender, langgestreckter, zweigeschossiger Flachdachbau mit weit vorkragendem Obergeschoss, 1954–56 von Walter Köngeter und Ernst Petersen, lobende Erwähnung beim Fassadenpreis 2005. D-1-62-000-7918
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Ligsalzstraße 4
(Standort)
Mietshaus zweigeschossig mit Mansarddach, 1874. D-1-62-000-3923
Ligsalzstraße 15
(Standort)
Mietshaus Neurenaissance, reich gegliedert, mit Stuckfries, 1886–87 von Franz Fink. D-1-62-000-3924
Ligsalzstraße 24
(Standort)
Mietshaus Neurenaissance, 1887–88 von Josef Tausend. D-1-62-000-3925
Ligsalzstraße 26
(Standort)
Mietshaus Neurenaissance, 1886 von Bernhard Schick. D-1-62-000-3926
Ligsalzstraße 28
(Standort)
Mietshaus Neurenaissance, mit zum Teil vereinfachter Gliederung, 1887–88 von Bernhard Schick. D-1-62-000-3927
Ligsalzstraße 29
(Standort)
Mietshaus Neurenaissance, 1888. D-1-62-000-3928
Ligsalzstraße 30
(Standort)
Mietshaus48.13565,11.542273 Neurenaissance, Eckbau mit Konsolgesims, 1887 von Franz Büchold. D-1-62-000-3929
Ligsalzstraße 31a
(Standort)
Mietshaus Neurenaissance, mit Eckaufsatz, reich gegliedert, 1889–90 von Georg Müller, Fassadentektur von Richard Kinn. D-1-62-000-3930
Ligsalzstraße 32
(Standort)
Mietshaus Neurenaissance, mit Stuckdekor, 1888 von Franz Büchold. D-1-62-000-3931
Ligsalzstraße 34
(Standort)
Mietshaus Neurenaissance, reich gegliedert, 1888–89 von Georg Müller. D-1-62-000-3932
Ligsalzstraße 35
(Standort)
Mietshaus Neurenaissance, reich gegliedert, 1889–90 von Joseph Uhl. D-1-62-000-3933
Ligsalzstraße 36
(Standort)
Mietshaus Neurenaissance, reich gegliedert, 1888–89 von Franz Büchold. D-1-62-000-3934
Ligsalzstraße 38
(Standort)
Mietshaus Neurenaissance, reich gegliederter Eckbau, 1889 von Karl Schmidt. D-1-62-000-3935
Ligsalzstraße 46
(Standort)
Mietshaus Eckbau, im Kern deutsche Renaissance, mit Schweifgiebel, 1900 von Valentin Wolff. D-1-62-000-3936

P

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Parkstraße 1
(Standort)
Mietshaus Neurenaissance, um 1886. D-1-62-000-5139
Parkstraße 4
(Standort)
Mietshaus Neurenaissance, reich gegliedert, 1899 über Kern von 1875. D-1-62-000-5140
Parkstraße 6
(Standort)
Mietshaus Neurenaissance, 1888 von Georg Guinin. D-1-62-000-5141
Parkstraße 20
(Standort)
Mietshaus Neurenaissance, 1886 von Josef Tausend. D-1-62-000-5142
Parkstraße 22
(Standort)
Mietshaus Neurenaissance, reich gegliederter Eckbau mit Stuckdekor, 1887–88 von Franz Xaver Fink. D-1-62-000-5143
Parkstraße 23
(Standort)
Mietshaus in spätklassizistischer Tradition, um 1885 von Franz Büchold; Fortsetzung von Gollierstraße 14a in gleicher Form. D-1-62-000-5144
Parkstraße 24
(Standort)
Mietshaus Neurenaissance, mit Eckaufsatz, reich gegliedert, 1887 von Alois Barbist und Anton Spenger, Fassadentektur von Georg Müller. D-1-62-000-5145
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Parkstraße 25
(Standort)
Mietshaus Neurenaissance, Eckbau mit Konsolgesims, 1885; vergleiche Gollierstraße 14a. D-1-62-000-5146
Parkstraße 26
(Standort)
Mietshaus Neurenaissance, 1887 von Johann Grübel. D-1-62-000-5147
Parkstraße 29
(Standort)
Mietshaus Neurenaissance, 1885. D-1-62-000-5148
Parkstraße 29a
(Standort)
Rückgebäude dreigeschossig, 1889, von Architekt Valentin Wolff; zu Parkstraße 29 zugehörig. D-1-62-000-7957
Parkstraße 30
(Standort)
Mietshaus Neurenaissance, 1888 von Johann Grübel. D-1-62-000-5149

R

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Ridlerstraße 2
(Standort)
Teil eines Mietshausblocks 1927–28 von Eduard Herbert und Otho Orlando Kurz; siehe Ganghoferstraße 52/54/56/58.
ehemals unter der Nummer D-1-62-000-5830 separat aufgeführt
D-1-62-000-2038
Ridlerstraße 26
(Standort)
Volksschule heute Carl-von-Linde-Realschule, historisierend, mit zwei barockisierenden Portalvorbauten, 1903–05 von Hans Grässel; zum Teil erneuert. D-1-62-000-5831
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Ridlerstraße 28
(Standort)
Mietshaus neubarock, reich gegliedert, 1899 von Anton Wörz. D-1-62-000-5832
Ridlerstraße 30
(Standort)
Mietshaus Neurenaissance, reich gegliedert, 1899 von Anton Wörz. D-1-62-000-5833
Ridlerstraße 32
(Standort)
Mietshaus später Jugendstil, mit Erker, 1908 von Georg Müller. D-1-62-000-5834
Ridlerstraße 36
(Standort)
Mietshaus später Jugendstil, mit Erker, 1911 von Josef Huber. D-1-62-000-5835
Ridlerstraße 40
(Standort)
Mietshaus neubarock, bezeichnet 1901, von Anton Wörz. D-1-62-000-5836
Ridlerstraße 42
(Standort)
Mietshaus neubarock, mit Stuckdekor, 1899 von Anton Wörz. D-1-62-000-5837
Ridlerstraße 76/78/80/82/84/86
(Standort)
Teil eines barockisierenden Mietshausblocks 1924–26 von Ludwig Naneder; siehe Gollierstraße 81/83/85/87/89/91.
ehemals unter der Nummer D-1-62-000-5838 separat aufgeführt
D-1-62-000-2245

S

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Sandtnerstraße 1/1a/3/5
(Standort)
Teil eines Mietshausblockes 1927–28 von Theodor Fischer; siehe Ganghoferstraße 46.
ehemals unter der Nummer D-1-62-000-6052 separat aufgeführt
D-1-62-000-2037
Schießstättstraße 2
(Standort)
Mietshaus Neurenaissance, reich gegliedert und im Rollwerkstil dekoriert, 1887 von K. Gustapfel. D-1-62-000-6158
weitere Bilder
Schießstättstraße 10
(Standort)
Mietshaus Zwerchgiebel in deutscher Renaissance dekoriert, 1888 von Johann Graser. D-1-62-000-6159
Schießstättstraße 14
(Standort)
Mietshaus Neurenaissance, Rohbackstein mit Putzgliederungen, Erker und Zwerchgiebel, 1889 von Carl Zeh; Gruppe mit Nr. 16. D-1-62-000-6160
Schießstättstraße 16
(Standort)
Mietshaus Neurenaissance, Rohbackstein mit Putzgliederungen, 1889 von Carl Zeh; Gruppe mit Nr. 14. D-1-62-000-6161
Schießstättstraße 20
(Standort)
Mietshaus Neurenaissance, 1886 von Johann Grübel. D-1-62-000-6162
Schießstättstraße 22
(Standort)
Mietshaus Neurenaissance, reich gegliedert, 1888 von Johann Grübel. D-1-62-000-6163
Schießstättstraße 24
(Standort)
Mietshaus spätklassizistisch, mit Gesimsen und Eisenbalkon, 1875; Tür bezeichnet 1912; Werkstatt-Rückgebäude von 1888, um 1900 durch das Büro Liebergesell und Lehmann umgebaut. D-1-62-000-6164
Schießstättstraße 25
(Standort)
Mietshaus Neurenaissance-Eckbau, Rohbackstein mit Putzgliederungen, 1891 von Ignatz Batz. D-1-62-000-6165
Schießstättstraße 26
(Standort)
Mietshaus Neurenaissance-Eckbau, Rohbackstein, in Putz reich gegliedert, 1890 von Ignaz Batz. D-1-62-000-6166
weitere Bilder
Schnaderböckstraße 2
(Standort)
Mietshaus deutsche Renaissance, mit Erker, Staffelgiebel und Maßwerkdekor, 1900 von Philipp Avril; Gruppe mit Guldeinstraße 29. D-1-62-000-6264
Schrenkstraße 1
(Standort)
Mietshaus Neurenaissance-Eckbau, reich gegliedert, 1882 von Michael Reifenstuel d. J.; Einheit mit Landsberger Straße 35; in gleicher Art die Häuserreihe Schrenkstraße 7, 9, 11 und 13. D-1-62-000-6308
Schrenkstraße 2
(Standort)
Mietshaus Neurenaissance, Rohbackstein mit verputzten Gliederungen, bezeichnet 1882. D-1-62-000-6309
Schrenkstraße 2a
(Standort)
Katholisches Pfarrhaus St. Benedikt romanisierend, 1882–83 von Johann Marggraff. D-1-62-000-6310
Schrenkstraße 4
(Standort)
Katholische Pfarrkirche St. Benedikt neuromanisch, mit östlichem Fassadenturm, 1878–80 von Johann Marggraff. D-1-62-000-6311
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Schrenkstraße 7
(Standort)
Mietshaus klassizistische Neurenaissance, 1882 von Michael Reifenstuel d. J.; Gruppe mit Nr. 9, 11 und 13; vergleiche Nr. 1. D-1-62-000-6313
Schrenkstraße 9
(Standort)
Mietshaus klassizistische Neurenaissance, 1882 von Michael Reifenstuel d. J.; Gruppe mit Nr. 7, 11 und 13; vergleiche Nr. 1. D-1-62-000-6314
Schrenkstraße 11
(Standort)
Mietshaus klassizistische Neurenaissance, 1882 von Michael Reifenstuel d. J.; Gruppe mit Nr. 7, 9 und 13; vergleiche Nr. 1. D-1-62-000-6315
Schrenkstraße 13
(Standort)
Mietshaus klassizistische Neurenaissance, 1882 von Michael Reifenstuel d. J.; Gruppe mit Nr. 7, 9 und 11; vergleiche Nr. 1. D-1-62-000-6316
Schwanthalerstraße 106
(Standort)
Mietshaus malerischer Rohbacksteinbau in deutscher Renaissance, 1878–79 von Georg von Hauberrisser für sich selbst erbaut. D-1-62-000-6371
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Schwanthalerstraße 124
(Standort)
Mietshaus in spätklassizistischer Tradition, 1875. D-1-62-000-6373
Schwanthalerstraße 127
(Standort)
Vorstadthaus 1864, mit späterer Neurenaissance-Gliederung. D-1-62-000-6374
Schwanthalerstraße 129
(Standort)
Mietshaus spätklassizistisch, reich gegliedert, 1874. D-1-62-000-6375
Schwanthalerstraße 144
(Standort)
Mietshaus Neurenaissance, reich gegliedert und stuckiert, 1884 von Franz Fink. D-1-62-000-6376
weitere Bilder
Schwanthalerstraße 149
(Standort)
Mietshaus in klassizistischer Tradition, reich gegliedert, 1879–80. D-1-62-000-6377
Schwanthalerstraße 152
(Standort)
Mietshaus in klassizistischer Tradition, 1878 von Johann Grübel. D-1-62-000-6378
Schwanthalerstraße 154
(Standort)
Mietshaus neubarock, reich gegliedert und stuckiert, mit Madonnenrelief, 1901 von Josef Schrank. D-1-62-000-6379
Schwanthalerstraße 158
(Standort)
Mietshaus barockisierend, mit Giebel, 1903 von R. Barbist; Gruppe mit Nr. 160. D-1-62-000-6380
Schwanthalerstraße 160
(Standort)
Mietshaus barockisierend, mit Giebel, 1905 von R. Barbist; Gruppe mit Nr. 158. D-1-62-000-6381
Schwanthalerstraße 182
(Standort)
Mietshaus in klassizistischer Tradition, reich gegliedert, 1880 von Wolfgang Fischer. D-1-62-000-6382
Schwanthalerstraße 184
(Standort)
Mietshaus in Ecklage, mit Putzgliederung, 1886 von Franz Fink, 1927 vereinfacht. D-1-62-000-6383

T

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Theresienhöhe
(Standort)
Kriegerdenkmal der Bayerischen Kraftfahrtruppe, 1925 nach Entwurf von Otho Orlando Kurz; in den Anlagen nördlich der Bavaria. D-1-62-000-6859
Theresienhöhe
(Standort)
Bavariapark Die Gebäude des Messegeländes umschließen auf drei Seiten den Ausstellungspark (auch Bavaria- oder Theresienpark genannt), den Ludwig I. als landschaftlichen Hintergrund der Bavaria und Ruhmeshalle im englischen Gartenstil anlegen ließ. – Im Messegelände samt Park zahlreiche Figuren des frühen 20. Jahrhunderts, meist von Theodor Georgii: Gruppe zweier Bronzepferde auf barockisierendem Steinsockel. – Ruhender Faun (Stein), bezeichnet C. A. Bermann (Cipri Adolf Bermann). – Liegende Flussnymphe (Stein). – Zwei Gruppen von ehem. Brunnenanlage: Jüngling auf Seekuh, Jungfrau auf Einhorn (Stein). – Reiterin auf sich bäumendem Ross (Stein, von Carl Ebbinghaus). – Herkules mit Felsblock auf Stier (Stein). – Hirsch (Bronze) bezeichnet TG 1907 (Theodor Georgii). – Weibliche Herme mit Brunnenbecken (Sandstein), 1908 von Heinrich Düll und Georg Pezold. D-1-62-000-6857
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Theresienhöhe 8
(Standort)
Hotel Krone malerischer, neubarocker Eckbau, reich gegliedert, mit rundem Eckerker und reichem Stuckdekor, 1897/98 von Baumeister Ignaz Batz; Dach verändert; Gruppe mit Gollierstraße 3. D-1-62-000-6855
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Theresienhöhe 13/14/15
(Standort)
Ehemaliges Messegelände mit Ausstellungspark; von den originalen, 1908 vollendeten Ausstellungsbauten nur noch Teile erhalten: Verwaltungsbau beim Eingang, mit Mansarddach, von den Gebrüdern Rank; und Hallen 3, 5 und 7 von Wilhelm Bertsch (zum großen Teil verändert). D-1-62-000-6856
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Theresienhöhe 16
(Standort)
Bavaria über mächtiger Freitreppe Kolossalfigur der Bavaria (Bronze, auf hohem Unterbau), 1843–50 nach Entwurf von Ludwig Schwanthaler. D-1-62-000-6858
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Theresienhöhe 16
(Standort)
Ruhmeshalle Dreiflügelige, dorische Ruhmeshalle mit Büsten verdienter Bayern, 1843–53 von Leo von Klenze. Die umgebenden gärtnerischen Anlagen zur originalen Konzeption gehörig. D-1-62-000-6858
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Trappentreustraße 4
(Standort)
Mietshaus mit Putzgliederung, 1900–01 von R. Barbist, vereinfacht. D-1-62-000-6947
Trappentreustraße 8
(Standort)
Mietshaus mit Putzgliederung, 1901 von R. Barbist, vereinfacht. D-1-62-000-6948
Trappentreustraße 10
(Standort)
Mietshaus Eckbau in deutscher Renaissance, mit gotisierendem Dekor, um 1900. D-1-62-000-6949
Trappentreustraße 19
(Standort)
Mietshaus deutsche Renaissance, mit breit abgeschrägter, übergiebelter Ecke, zwei Erkern und sehr reichem Dekor, 1903–04 von Ludwig Catharinus; städtebaulich Pendant zu Tulbeckstraße 57. D-1-62-000-6950
Trappentreustraße 23
(Standort)
Mietshaus mit Eckerker, im Kern um 1900. D-1-62-000-6952
Trappentreustraße 27
(Standort)
Mietshaus deutsche Renaissance, mit zwei Erkern, Giebel und Stuckreliefs (u. a. hl. Michael), 1899–1900 von Paul Böhmer. D-1-62-000-6953
Trappentreustraße 33
(Standort)
Mietshaus Eckbau mit Erkern und Schweifgiebeln, 1899–1900 von Paul Böhmer, vereinfacht. D-1-62-000-6954
Trappentreustraße 35
(Standort)
Mietshaus mit Erker und Schweifgiebel neben der Ecke, 1900–01 von Paul Böhmer, vereinfacht. D-1-62-000-6955
Tulbeckstraße 2a
(Standort)
Mietshaus schlichte Neurenaissance, 1884 von Kastulus Binderberger, 1896 aufgestockt. D-1-62-000-7025
Tulbeckstraße 3
(Standort)
Mietshaus mit Mittelrisalit, 1882 von Georg Schillinger, 1898 aufgestockt, vereinfacht. D-1-62-000-7026
Tulbeckstraße 5
(Standort)
Mietshaus Neurenaissance, reich gegliedert, 1887–88 von Johann Grimm. D-1-62-000-7027
Tulbeckstraße 6
(Standort)
Mietshaus Neurenaissance, sehr reich gegliedert, mit Stuckdekor, 1886 von Franz Büchold; einheitlicher Block mit Nr. 8; zweigeschossiges Rückgebäude mit Mansarddach, schlichte Neurenaissance, Ende 19. Jahrhundert. D-1-62-000-7028
weitere Bilder
Tulbeckstraße 7
(Standort)
Mietshaus Neurenaissance mit Elementen des Maximilianstils, reich gegliedert, mit Stuckrosetten, 1884 von Karl Albert, 1896 aufgestockt. D-1-62-000-7029
Tulbeckstraße 8
(Standort)
Mietshaus Neurenaissance, sehr reich gegliedert, mit Stuckdekor, 1886 von Franz Büchold; einheitlicher Block mit Nr. 6. D-1-62-000-7030
weitere Bilder
Tulbeckstraße 11
(Standort)
Mietshaus Eckbau in spätklassizistischer Tradition, 1886 von Heinrich Hermann. D-1-62-000-7031
Tulbeckstraße 22
(Standort)
Mietshaus Neurenaissance, mit Stuckdekor, 1889 von Georg Müller. D-1-62-000-7032
Tulbeckstraße 33
(Standort)
Teil einer barockisierenden Wohnanlage 1920–22 von Ludwig Naneder; siehe Gollierstraße 54/56/56a/56b.
ehemals unter der Nummer D-1-62-000-7033 separat aufgeführt
D-1-62-000-2241
Tulbeckstraße 41/43/45/47/49/51
(Standort)
Wohnanlage später Jugendstil, mit Giebeln, 1911 von Heilmann und Littmann; bildet zwei Blöcke jeweils um Rechteckhof. D-1-62-000-7034
Tulbeckstraße 42/44/46/48/50/52
(Standort)
Wohnhausgruppe historisierend, 1910–11 von Heilmann und Littmann (Nrn. 42–50) und 1924 von Leonhard Moll (Nr. 52). D-1-62-000-7035
Tulbeckstraße 55
(Standort)
Mietshaus deutsche Renaissance, mit Jugendstildekor, 1902. D-1-62-000-7046
Tulbeckstraße 57
(Standort)
Mietshaus deutsche Renaissance, mit breit abgeschrägter Ecke, reich gegliedert, mit Jugendstildekor, bezeichnet 1901; städtebaulich Pendant zu Trappentreustraße 19. D-1-62-000-7047

W

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Westendstraße 16
(Standort)
Mietshaus mit Putzgliederung, 1898–99 von Karl Stöhr, vereinfacht. D-1-62-000-7431
Westendstraße 17
(Standort)
Mietshaus in spätklassizistischer Tradition, um 1875. D-1-62-000-7432
Westendstraße 25
(Standort)
Mietshaus 1874 von Wílhelm Kleinschmidt, ursprünglich in spätklassizistischer Tradition, 1905 barockisierend verändert. D-1-62-000-7433
Westendstraße 26
(Standort)
Mietshaus in spätklassizistischer Tradition, palastartig proportioniert mit Mittelrisalit, 1877 von Lino Armellini. D-1-62-000-7434
Westendstraße 27
(Standort)
Mietshaus in spätklassizistischer Tradition, 1874 von Wilhelm Kleinschmidt, 1898 aufgestockt. D-1-62-000-7435
Westendstraße 33
(Standort)
Mietshaus Eckbau in spätklassizistischer Tradition, um 1875. D-1-62-000-7436
Westendstraße 45
(Standort)
Mietshaus in spätklassizistischer Tradition, 1874 von Josef Wolf; gleicht Nr. 47. D-1-62-000-7437
Westendstraße 47
(Standort)
Mietshaus in spätklassizistischer Tradition, 1874 von Josef Wolf; gleicht Nr. 45. D-1-62-000-7438
Westendstraße 51
(Standort)
Mietshaus neubarock, mit erhöhtem Eckrisalit, um 1893–94 von Karl Albert. D-1-62-000-7439
Westendstraße 55
(Standort)
Kleinhaus wohl um 1875. D-1-62-000-7440
Westendstraße 57
(Standort)
Mietshaus Neurenaissance, mit Giebel und Stuckdekor, 1902 von Josef Schrank. D-1-62-000-7441
Westendstraße 59
(Standort)
Vorstadthaus in spätklassizistischer Tradition, 1864. D-1-62-000-7442
Westendstraße 63
(Standort)
Mietshaus Neurenaissance, mit erhöhtem Eckrisalit, 1903 von R. Barbist. D-1-62-000-7443
Westendstraße 67
(Standort)
Mietshaus spätklassizistisch, 1874. D-1-62-000-7444
Westendstraße 70
(Standort)
Mietshaus Neurenaissance, 1898, später vereinfacht. D-1-62-000-7445
Westendstraße 74
(Standort)
Mietshaus Neurenaissance, mit erhöhtem Eckrisalit, 1889. D-1-62-000-7446
Westendstraße 85
(Standort)
Mietshaus in spätklassizistischer Tradition, 1879. D-1-62-000-7447
Westendstraße 91
(Standort)
Mietshaus deutsche Renaissance, mit zwei Erkern und Stuck, 1901–02 von Berthold und Hägele, mit Tekturen von Konrad Böhm. D-1-62-000-7448
Westendstraße 115
(Standort)
Mietshaus Jugendstil, bezeichnet 1905, von Josef Dellert. D-1-62-000-7449
Westendstraße 136
(Standort)
Mietshaus späte Neurenaissance, mit Stuckdekor an Fensterrahmungen, 1901 von Philipp Avril; Gruppe mit Nr. 138. D-1-62-000-7450
Westendstraße 138
(Standort)
Mietshaus späte Neurenaissance, mit Stuckdekor an Fensterrahmungen, 1901 von Philipp Avril; Gruppe mit Nr. 136. D-1-62-000-7451
Westendstraße 143
(Standort)
Mietshaus barockisierend, mit Erker, 1918–19 von Ludwig Naneder; Block mit Nr. 145; ursprünglich mit Astallerstraße 22 zusammengehörig. D-1-62-000-7452
Westendstraße 145
(Standort)
Mietshaus barockisierend, mit Erker, 1918–19 von Ludwig Naneder; Block mit Nr. 143. D-1-62-000-7453
Westendstraße 146
(Standort)
Mietshaus neubarock, mit Putzgliederung, 1899–1900 von Krämer und Haberkorn. D-1-62-000-7454
Westendstraße 148
(Standort)
Mietshaus neubarock, mit reicher Putzgliederung, 1901 von Franz Haberkorn. D-1-62-000-7455
Westendstraße 155
(Standort)
Katholische Pfarrkirche Maria Heimsuchung mit anschließendem Pfarrhaus, romanisierend mit Fassadenplastik und Dachreiter, 1933–34 von Oswald Eduard Bieber und Wilhelm Hollweck; mit Ausstattung. D-1-62-000-7456
weitere Bilder
Westendstraße 161
(Standort)
Mietshaus Eckbau im barockisierenden Jugendstil, mit Erkern und reichem Dekor, bezeichnet 1904, von Georg Kellringer. D-1-62-000-7457

Ehemalige Baudenkmäler

In diesem Abschnitt sind Objekte aufgeführt, die früher einmal in der Denkmalliste eingetragen waren.

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Kazmairstraße 60
(Standort)
Mietshaus deutsche Renaissance, mit Stuck an den beiden Erkern, 1900 von Paul Böhmer; nach Kriegsschäden nur vereinfacht wieder aufgebaut, 2007 aus der Denkmalliste gestrichen[1]

Abgegangene Baudenkmäler

In diesem Abschnitt sind Objekte aufgeführt, die früher einmal in der Denkmalliste eingetragen waren, jetzt aber nicht mehr existieren.

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Schwanthalerstraße 119
(Standort)
Wohnhaus in Ecklage spätklassizistisch, dreigeschossig, mit Konsolgesims, 1864 von Maurermeister G. Dürr
wegen Abriss aus der Denkmalliste genommen
D-1-62-000-6372
weitere Bilder

Anmerkungen

  1. Diese Liste entspricht möglicherweise nicht dem aktuellen Stand der offiziellen Denkmalliste. Letztere ist sowohl über die unter Weblinks angegebene Verknüpfung als PDF im Internet einsehbar als auch im Bayerischen Denkmal-Atlas kartographisch dargestellt. Auch diese Darstellungen geben, obwohl sie durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege täglich aktualisiert werden, nicht immer und überall den aktuellen Stand wieder. Daher garantiert das Vorhandensein oder Fehlen eines Objekts in dieser Liste oder im Bayerischen Denkmal-Atlas nicht, dass es gegenwärtig ein eingetragenes Denkmal ist oder nicht. Außerdem ist die Bayerische Denkmalliste ein nachrichtliches Verzeichnis. Die Denkmaleigenschaft – und damit der gesetzliche Schutz – wird in Art. 1 des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes (BayDSchG) definiert und hängt nicht von der Kartierung im Denkmalatlas und der Eintragung in die Bayerische Denkmalliste ab. Auch Objekte, die nicht in der Bayerischen Denkmalliste verzeichnet sind, können Denkmäler sein, wenn sie die Kriterien nach Art. 1 BayDSchG erfüllen. Bei allen Vorhaben ist daher eine frühzeitige Beteiligung des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege nach Art. 6 BayDSchG notwendig.

Literatur

  • Heinrich Habel, Helga Hiemen: München. In: Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege (Hrsg.): Denkmäler in Bayern – Regierungsbezirke. 3. verbesserte und erweiterte Auflage. Band I.1. R. Oldenbourg Verlag, München 1991, ISBN 3-486-52399-6.
  • Dennis A. Chevalley, Timm Weski: Landeshauptstadt München. Südwest. In: Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege (Hrsg.): Denkmäler in Bayern – Kreisfreie Städte und Landkreise. Band I.2/2, 2 Halbbände. Karl M. Lipp Verlag, München 2004, ISBN 3-87490-584-5.

Einzelnachweise

  1. 40 Jahre Bayerisches Denkmalschutzgesetz; Die Münchner Denkmalliste, Nachträge und Streichungen seit 1989 (PDF; 2,1 MB) Referat für Stadtplanung und Bauordnung. RatsInformationsSystem der Stadt München; Abgerufen am 12. Oktober 2016.
Commons: Baudenkmäler in Schwanthalerhöhe – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien
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