Liste der Kulturdenkmale in Strehlen (Dresden)

Die Liste d​er Kulturdenkmale i​n Strehlen (Dresden) umfasst sämtliche Kulturdenkmale d​er Dresdner Gemarkung Strehlen. Die Anmerkungen s​ind zu beachten.

Diese Liste ist eine Teilliste der Liste der Kulturdenkmale in Dresden.
Diese Liste ist eine Teilliste der Liste der Kulturdenkmale in Sachsen.

Legende

  • Bild: zeigt ein Bild des Kulturdenkmals und gegebenenfalls einen Link zu weiteren Fotos des Kulturdenkmals im Medienarchiv Wikimedia Commons
  • Bezeichnung: Name, Bezeichnung oder die Art des Kulturdenkmals
  • Lage: Wenn vorhanden Straßenname und Hausnummer des Kulturdenkmals; Grundsortierung der Liste erfolgt nach dieser Adresse. Der Link Karte führt zu verschiedenen Kartendarstellungen und nennt die Koordinaten des Kulturdenkmals.
Kartenansicht, um Koordinaten zu setzen. In dieser Kartenansicht sind Kulturdenkmale ohne Koordinaten mit einem roten bzw. orangen Marker dargestellt und können in der Karte gesetzt werden. Kulturdenkmale ohne Bild sind mit einem blauen bzw. roten Marker gekennzeichnet, Kulturdenkmale mit Bild mit einem grünen bzw. orangen Marker.
  • Datierung: gibt das Jahr der Fertigstellung beziehungsweise das Datum der Erstnennung oder den Zeitraum der Errichtung an
  • Beschreibung: bauliche und geschichtliche Einzelheiten des Kulturdenkmals, vorzugsweise die Denkmaleigenschaften
  • ID: wird vom Landesamt für Denkmalpflege Sachsen vergeben. Sie identifiziert das Kulturdenkmal eindeutig. Der Link führt zu einem PDF-Dokument des Landesamtes für Denkmalpflege Sachsen, das die Informationen des Denkmals zusammenfasst, eine Kartenskizze und oft noch eine ausführliche Beschreibung enthält. Bei ehemaligen Kulturdenkmalen ist zum Teil keine ID angegeben, sollte eine angegeben sein, ist dies die ehemalige ID. Der entsprechende Link führt zu einem leeren Dokument beim Landesamt. In der ID-Spalte kann sich auch folgendes Icon befinden, dies führt zu Angaben zu diesem Kulturdenkmal bei Wikidata.

Strehlen

Bild Bezeichnung Lage Datierung Beschreibung ID

Brücke Altstrehlen
(Karte)
19. Jh. (Straßenbrücke) ein Bogen in regelmäßigen Sandsteinquadern mit massiver Balustrade, überquert den Kaitzbach auf dem Anger im südlichen Abschnitt der Straße Altstrehlen, ortsgeschichtlich und baugeschichtlich von Bedeutung. 09213806
 

Mietshaus in geschlossener Bebauung Altstrehlen 2
(Karte)
um 1900 (Mietshaus) viergeschossig mit flachem Satteldach, Erdgeschoss originale Läden, vornehm-anspruchsvoll historisierende Architekturgliederung in Sandstein, Erdgeschoss sandsteinverkleidet, städtischer Bau, der anstelle eines Bauernhofes errichtet wurde, mit der linken Brandmauer zeugt der Bau davon, dass die geschlossene städtische Bebauung durch das Dorf weitergeführt werden sollte, baugeschichtlich und ortsgeschichtlich von Bedeutung. 09212256
 

Bauernhof mit Wohnhaus und Nebengebäuden Altstrehlen 3; 5
(Karte)
1. Hälfte 19. Jh. (Bauernhaus),
bezeichnet 1789 (Seitengebäude), bezeichnet 1856 (Scheune)
Bauernhof mit Wohnhaus, Nebengebäude, Wohnstallhaus, Seitengebäude, Scheune und Einfahrtspfeilen; dreigeschossiges Wohnhaus mit Walmdach mit Traufseite zur Straße, Ostseite Wohnstallhaus mit Giebel zum Platz. Als Teil des alten Dorfplatzes in allen Teilen erhalten, deshalb baugeschichtlich und ortsgeschichtlich bedeutend.[Ausführlich 1] 09212250
 

Wohnhaus Altstrehlen 6
(Karte)
1. Hälfte 19. Jh. (Wohnhaus) massiv, Teil des Dorfes, das schmale Grundstück ging zur späteren Lockwitzer Straße durch, baugeschichtlicher Wert. Denkmaltext: Hintergebäude ist abgerissen. 09212257
 

Wohnhaus Altstrehlen 8
(Karte)
um 1800 (Wohnhaus) spätbarocker Bau, mittiger Hauseingang mit Segmentbogenportal, Krüppelwalmdach, belebt von Klappläden, vor allem baugeschichtlich bedeutend, als Teil des Dorfkerns von Strehlen auch ortsgeschichtlich von Belang. 09212258
 

Wohnstallhaus und Torbogen Altstrehlen 10
(Karte)
bezeichnet 1814 (Wohnstallhaus), bezeichnet 1815 (Torbogen) mit Fachwerkobergeschoss, hohem Satteldach und Segmentbogenportal einschl. Datierung im Scheitelstein charakteristischer ländlicher Bau seiner Zeit, bemerkenswert auch das Rundbogenportal als Hofzugang, Baulichkeiten dabei weitestgehend original, baugeschichtlicher und ortsgeschichtlicher Wert. 09212259
 

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Kirchgemeindehaus der Christuskirche An der Christuskirche 6
(Karte)
nach 1934, wohl 1935–1936 (Gemeindehaus) Kirchgemeindehaus aus Haupttrakt und rückwärtigem Flügelanbau, dazu Außenanlagen und Einfriedung; gestalterisch markantes Gebäude mit steilen Satteldächern und Dachreiter, typischer, traditionalistisch ausgeführter Bau der dreißiger Jahre mit hohem gestalterischem Anspruch, baugeschichtlich und ortsgeschichtlich bedeutend. 09213815
 

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Christuskirche An der Christuskirche 8
(Karte)
1902–1905 (Kirche),
1905 (Orgel),
1905–1912 (Vasa sacra), 1904 (Statue)
Kirche mit Kirchenausstattung, umgebendem Kirchplatz (Gartendenkmal) und Skulptur; Saalkirche mit vier Turmanbauten, imposanter Bau in neoromanischer Grundhaltung mit Jugendstilformen auf leicht erhöhtem, elliptisch angelegten Gelände und doppelreihiger Allee, innen Ausstattung aus der Entstehungszeit, als Ensemble einzigartiges, baukünstlerisch qualitätvolles und architekturhistorisch bedeutsames Beispiel der Kirchenbaukunst nach 1900, Architekten: Schilling & Graebner, baugeschichtlich, künstlerisch und städtebaulich von Bedeutung. 09212282
 

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Doppelvilla und Skulptur An der Pikardie 2; 4
(Karte)
um 1900 (Doppelvilla) Doppelvilla (Ateliergebäude); gestalterisch markanter historistischer Bau, dominiert von zwei Ecktürmen, Eigentum der Dresdner Kunstgenossenschaft, daher Wohnstätte namhafter Künstler, baugeschichtlich sowie personengeschichtlich und ortsgeschichtlich von Wert, Figur künstlerisch von Belang. 09212428
 

Villa August-Bebel-Straße 7
(Karte)
um 1885 (Villa) historisierend, vor allem in Anlehnung an die italienische Renaissance, mit repräsentativer Fassadengestaltung und einem Großteil der Ausstattung aus der Entstehungszeit, bau- und stadtentwicklungsgeschichtlich, wenn nicht sogar künstlerisch bedeutend. 09217755
 

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Tusculum August-Bebel-Straße 12
(Karte)
1893–1894 (Villa) Villa; später Offizierskasino, eingeschossig mit von vier Säulen getragenem Portikus mit Dreiecksgiebel und großer Freitreppe, den vorderen Gebäudeecken abgeschrägte Erker vorgelegt, Anklänge an die italienische Neorenaissance, sehr flaches Walmdach, baugeschichtlich von Wert. 09212244
 

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Luftgaukommando; Militärakademie Friedrich Engels (ehem.) August-Bebel-Straße 15; 15a; 15b; 15c; 15d; 15e; 15f; 19
(Karte)
1937–1938 (Militärbau) Militärgebäude über U-förmigem Grundriss mit wandfester Ausstattung sowie zwei Wachgebäuden, dazwischen liegender Toranlage und Einfriedung (August-Bebel-Straße 19), dazu nordwestliche jüngere Gebäudegruppe (August-Bebel-Straße 15–15f); Kernanlage großer, um einen Ehrenhof angelegter Gebäudekomplex im Park der einstigen Königsvilla aus hintereinander angeordneten Kopfbauten mit niedrigeren Zwischenflügeln, abgeschlossen durch breitgelagerten Riegel, von dem bedeutenden Architekten Wilhelm Kreis (1873–1955), die im Krieg zerstörten Teile zu DDR-Zeit wieder aufgebaut, bis 1959 Erweiterung um jüngere Gebäudegruppe, insbesondere baugeschichtlich und baugestalterisch bemerkenswerte Anlage der Architektur der 1930er Jahre.[Ausführlich 2] 09212245
 

Villa mit Einfriedung August-Bebel-Straße 23
(Karte)
um 1910 (Villa) bei großer quadratischer Grundfläche Reformstil in strengerer Ausprägung, Elemente wie geschwungene Balkonvorbauten in eher symmetrischer Anlage, Einfriedung auf Ziegelsockel historisches Eisengeflecht, baugeschichtlich sowie als Teil des Strehlener Villenquartiers stadtbaugeschichtlich bedeutend. 09212357
 

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Villa mit Einfriedung August-Bebel-Straße 25
(Karte)
um 1890 (Villa) kubischer symmetrischer Bau mit Mansarddach, Klinker, zur Straße repräsentativ drei Achsen in Putz über das Hauptgesims als Dachausbau gezogen, Bau konservativ historisierend, Einfriedung Klinker mit Feldern in Eisenstaketen, baugeschichtlich bedeutsam. 09212356
 

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Villa mit Einfriedung August-Bebel-Straße 27
(Karte)
1892 (Villa) kubischer symmetrischer Bau mit flachem Zeltdach mit Mittelabplattung, deutsche Neorenaissance, Klinker, zur Straße repräsentativ drei Achsen leicht herausgestellt und von schönem Dreiecksgiebel bekrönt, hier Relief mit Putto und Greifen, zwei Mittelbalkons, Bau konservativ historisierend, Einfriedung vor allem Eisenstaketen, baugeschichtlich bedeutsam. 09212355
 

Villa mit Einfriedung August-Bebel-Straße 29
(Karte)
um 1900 (Villa) schlichter kubischer Bau mit Mansarddach mit Zwerchgiebel in Kleeblattform zur Straße, Putz, Einfriedung Eisenstaketen auf Sandsteinsockel, baugeschichtlich bedeutsam. 09212354
 

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Wohnhaus August-Bebel-Straße 33
(Karte)
um 1895 (Mietshaus) stattlicher Bau, der in Grund- und Aufriss die Lage am Wasaplatz und zwischen in verschiedenem Winkel beidseitig abgehenden Straßen aufnimmt, zum Platz symmetrisch mit Ecktürmchen, konservativ historisierend, Erdgeschoss Putz mit Nutungen und großen rundbogigen Fenstern, Obergeschoss Klinker, baugeschichtlich und stadtbaugeschichtlich bedeutsam. 09212350
 

Villa mit Einfriedung August-Bebel-Straße 36
(Karte)
Ende 19. Jh. (Villa) traditioneller Bau, drei Mittelachsen mit Lisenen gerahmt, darüber weit geschwungener Bogen mit Reliefornamentik, darauf und auf den Lisenen Bekrönungen, Einfriedung Eisenstaketen, trotz offensichtlichen Kriegsschäden baugeschichtlich bedeutender Bau. 09212361
 

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Villa mit Hintergebäude und Einfriedung August-Bebel-Straße 38
(Karte)
Ende 19. Jh. (Villa) historistischer Bau mit zurückgenommenem Bauschmuck, die vordere Mittelachse im Erdgeschoss als Altan mit Außentreppe und im Obergeschoss als kräftiger Erker ausgebildet, darauf über dem Hauptgesims Balkon mit Säulchen und Dachhaus, Einfriedung Sandstein und Eisenstaketen, baugeschichtlich und stadtbaugeschichtlich bedeutsam. 09212358
 

Wohnhaus mit Hintergebäude August-Bebel-Straße 40; 40a
(Karte)
2. Hälfte 19. Jh. (Wohnhaus) eines der ältesten bestehenden Anwesen der Straße als der ersten Erweiterung des Dorfes Strehlen, traditionell ländlich und schmucklos, wohl ein frühes Mietshaus, in der Mitte der zur Straße blickenden Langseite zusätzlicher Giebel, baugeschichtlich und ortsgeschichtlich von Bedeutung. 09212360
 

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Villa mit eingeschossigem Anbau August-Bebel-Straße 46
(Karte)
1877 (Villa) stattlich dreigeschossig mit flachem Zeltdach, Fassade repräsentativ mit Verandavorbau, im Obergeschoss hier Balkon, die drei mittleren Achsen in den Obergeschossen rundbogig, von geschwungenem Giebel überfangen, ein älteres Anwesen der Straße als frühe Erweiterung des Dorfes Strehlen, trotz Verlusten im Bauschmuck baugeschichtlich und ortsgeschichtlich von Bedeutung. 09212353
 

Villa August-Bebel-Straße 48
(Karte)
um 1905 (Villa) Reformstil, in der Auflösung des Baukörpers strenger als der Jugendstil, aber auch Turmmotive, Veranda, Erker, einander durchdringende Dachformen, an einem der Giebel ornamentales Mosaikfeld, Flächen mit rustizierten Steinen, baugeschichtlich und ortsgeschichtlich bedeutsam. 09212352
 

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Villa, Hintergebäude und Einfriedung August-Bebel-Straße 50
(Karte)
um 1905 (Villa) aus einem malerischen Historismus entwickelter Reformstil mit Elementen des Jugendstils, betont unregelmäßiger Grund- und Aufriss, bewegte Dachlandschaft, eine zweite Schauseite auch nach der Caspar-David-Friedrich-Straße, vielfältigste Erker, Veranden, Giebel, ein Mosaikfeld, Zierfachwerk, baugeschichtlich und ortsgeschichtlich bedeutsam. 09212351
 

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Villa mit Pforte Barlachstraße 1
(Karte)
um 1910 (Villa) stattlicher Bau mit hohem Souterrain, zwei Geschossen, Satteldach, überdachter Treppenaufgang an hinterer Langseite, an der südlichen Giebelseite zweigeschossige Veranda, das hohe Dach mit Schleppgaupen und Fledermausgaupen ausgebaut, innen Hallendiele, baugeschichtlich von Bedeutung. 09212277
 

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Villa mit Garage und Einfriedung Barlachstraße 3
(Karte)
bezeichnet 1916 (Villa) eingeschossig mit sehr hohem in zwei Ebenen ausgebautem Mansarddach, Seitenaufgang, an der straßenseitigen Giebelseite im Giebel Zierfachwerk, Klappläden, Jugendstil-Fenster, Garage ungewöhnlich original erhalten, repräsentativ mit gebrochenem Dach, Einfriedung in Sockel und Pfeilern gemauert, Holzfelder in Heimatstil gestaltet, baugeschichtlich von Bedeutung. 09212425
 

Haus Miller; Haus Frantelilo Basteiplatz 3
(Karte)
1924–1925 (Villa),
1924–1925 (Villengarten/ Landhausgarten)
Villa mit Villengarten und Einfriedung; traditioneller Bau mit neoklassizistischen und expressionistischen (oder art déco) Gestaltungselementen, zweigeschossig, Abschluss durch Walmdach, der Eingang streng in der Mitte, belebt von einem Vorbau, der eingestellte Säulen zeigt, darüber Austritt mit verzierter Brüstung, im ursprünglichen Zustand erhalten, wohl auch das Innere, Garten unverzichtbarer Bestandteil des Anwesens, baugeschichtlich und künstlerisch wertvoll.[Ausführlich 3] 09212447
 

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Palucca-Schule Basteiplatz 4
(Karte)
1953–1955 (Hochschule), 1953–1955 (Statue) Lehrgebäude; zweigeschossig mit Flachdach, Mittelteil nimmt die runde Form des Basteiplatzes auf, es schließen gerade Flügel entlang der Karcherallee und der Wiener Straße an, hier noch ein nach hinten abwinkelnder Flügel, repräsentativ in neoklassizistischen Formen der 1950er Jahre, mittiges Treppenhaus u. a. mit Plastik einer Tänzerin gestalterisch hervorgehoben, im Hauptgebäude am Basteiplatz fünf Ballettsäle bau-, orts- und personengeschichtlich sowie künstlerisch bedeutend. 09212446
 

Wohnhaus mit Einfriedung Basteistraße 3
(Karte)
um 1910 (Villa) kubischer zweigeschossiger Bau mit flachem Zeltdach, Gurtgesims in Sohlbankhöhe der Obergeschossfenster, Charakter neuklassizistisch, sparsamer Bauschmuck im Stil der Zeit, baugeschichtlich bedeutsam. 09212430
 

Villa mit Garten und Einfriedung Basteistraße 5
(Karte)
1923–1924 (Villa),
1920er Jahre (Villengarten/ Landhausgarten)
neuklassizistische Architektur mit Lisenengliederung, gestaffelte Baumasse bis zu eingeschossigem Vorbau, Walmdach, baugeschichtlich und künstlerisch bedeutend, der Garten weitgehend original erhalten, als „architektonischer Garten“ gartenkünstlerisch bedeutend, wohl singulär in Dresden. 09212431
 

Wohnhaus mit Teilen der Einfriedung und barocken Putten Basteistraße 9
(Karte)
um 1910 (Villa) Wohnhaus neubarock, eingeschossig mit mächtigem ausgebauten Mansarddach, Mittelrisalit zweigeschossig, sparsamer Bauschmuck in den Blendbögen über den Fenstern, Fensterläden, baugeschichtlich bedeutsam. 09212465
 

Villa und Einfriedung Basteistraße 10
(Karte)
um 1910 (Villa) Bau im Reformstil, eingeschossig mit mächtigem gebrochenem Krüppelwalmdach, sparsamer neuklassizistischer Bauschmuck, Einfriedung Betonsockel mit künstlerisch anspruchsvollem Tor in Schmiedeeisen, baugeschichtlich bedeutsam. 09212464
 

Villa mit Einfriedung Basteistraße 11
(Karte)
1912 (Villa) Prototyp eines Hauses der Reformbaukunst aus dem Anfang des 20. Jahrhunderts, gekennzeichnet durch wenige, akzentuierende und zudem vereinfachte Gliederungs- sowie Schmuckelemente, hohes, weithin sichtbares Mansarddach, zur Straßenseite markanter Giebel, baugeschichtlich und künstlerisch bedeutend. 09212463
 

Villa mit Einfriedung Basteistraße 13
(Karte)
um1910 (Villa) zweigeschossig mit hohem Zeltdach mit kleinem First, in Kubatur und Fassaden schlicht, bereichert durch figuralen reformorientierten Fassadenschmuck, Fensterläden, baugeschichtlich und künstlerisch bedeutsam. 09212462
 

Villa mit Einfriedung Basteistraße 16
(Karte)
um 1910 (Villa) gestalterisch hervorgehobenes Wohngebäude nach 1900, Fassade durch erkerartigen Anbau und figuralen Schmuck belebt, baugeschichtlich und künstlerisch bedeutsam. 09212461
 

Villa, Garage und Einfriedung Basteistraße 18
(Karte)
1922–1923 (Villa) eingeschossig mit ausgebautem Mansarddach, dominanter turmartiger, zweigeschossiger Anbau über polygonalem Grundriss, auf den Torpfeilern Putten, exemplarisches Beispiel für die Architektur um 1925, baugeschichtlich und künstlerisch wertvoll. 09212460
 

Villa mit Einfriedung Basteistraße 19
(Karte)
um 1910 (Villa) Villa mit Einfriedung, markanter und weitestgehend ursprünglich erhaltener neoklassizistischer Bau der Architektur aus dem ersten Viertel des 20. Jahrhunderts, Gliederung durch Lisenen, sparsamer Bauschmuck, baugeschichtlich und künstlerisch bedeutend. 09212459
 

Villa mit Einfriedung Basteistraße 26
(Karte)
1910 (Villa) markante Fassadengestaltung mit strenger Lisenengliederung und Putzornamentik, Beispiel der versachlichten Architektur nach 1900, belebt durch neoklassizistische Gliederungs- und Schmuckelemente, innen rekonstruierte Dekorationsmalerei, baugeschichtlich bedeutend, als Werk des bekannten Dresden Architekturbüros Schilling & Gräbner, Schöpfer der Strehlener Christuskirche, zudem auch künstlerisch von Belang. 09212458
 

Wohnhaus Beilstraße 8
(Karte)
1920er Jahre
(Wohnhaus)
zweigeschossig mit hohem Satteldach, als Eingang in die Seite ein weiterer Baukörper mit Satteldach gesteckt, sparsamer Bauschmuck im Art deco, baugeschichtlich bedeutsam. 09212466
 

Villa mit Einfriedung Cäcilienstraße 2
(Karte)
1893 (Villa) Eckgrundstück zur Hermannstraße, hohes Souterrain und ein Geschoss in Klinker mit asymmetrisch durchgestecktem hohem Satteldach durch das Hauptsatteldach, alles stark historisierend, Giebel mit weit überstehenden Dächern mit reichen Holzarbeiten, Zierfachwerk, Einfriedung Klinkersockel mit Eisenstaketen, baugeschichtliche Bedeutung. 09212311
 

Villa mit Einfriedung Cäcilienstraße 3
(Karte)
1920er Jahre (Villa) einerseits für seine Zeit typischer expressionistischer Bau mit Zackenelementen, ein überaus hohes spitzes Satteldach einschließlich verschiefertem Spitzgiebel, andererseits in dieser eigenwilligen Form nicht nur in Dresden sehr selten, baugeschichtlich und künstlerisch wertvoll. 09212315
 

Villa und Einfriedung Cäcilienstraße 4
(Karte)
um 1910 (Villa) Wohngebäude in sachlich zurückgenommenem Historismus mit Anklängen des Englischen Landhausstils, besondere gestalterische Wirkung durch Zierfachwerk im Obergeschoss, sich durchdringende Krüppelwalmdächer ebenfalls mit Zierfachwerk, baugeschichtlich bedeutsam. 09212317
 

Villa Böhme Cäcilienstraße 5
(Karte)
1923–1925 (Villa) Villa mit Eingangsvorbau, rückwärtigem Garagenanbau, drei Treppenanlagen, Brunnen und Garteneinfriedung, Müllplatz und Sitzbank; gebaut von Familie Böhme mit Kaufhaus für Mode und Sportmode seit den 1870er Jahren am Georgplatz, großzügiges Anwesen, Wohnbau der mit anspruchsvollen neoklassizistischen Fassaden und barockisierenden Elementen (»Barockklassizismus«), im Inneren Großteil der originalen Ausstattung erhalten, baugeschichtlich und künstlerisch bedeutend. 09212316
 

Villa mit Pfeilern der Einfriedung Cäcilienstraße 6
(Karte)
1922–1923 (Villa) Bau mit sehr hohem, in zwei Etagen ausgebauten Satteldach einschl. kleinen Krüppelwalmen, Fensterläden, Gaupen, Verbretterung der oberen Giebelspitze, Heimatstil, Reformbaukunst, baugeschichtlich sehr bedeutsam. 09213807
 

Villa mit Einfriedung Cäcilienstraße 8
(Karte)
um 1910 (Villa) zwei eingeschossige Baukörper im Winkel, Heimatstil, hohe, voll ausgebaute Mansard- bzw. Krüppelwalmdächer, weitere traditionelle Elemente wie Fledermausgaupen, Fensterläden, baugeschichtlich bedeutsam. 09213808
 

Wohnhaus Cäcilienstraße 9
(Karte)
bezeichnet 1927 (Mehrfamilienwohnhaus) Teil einer kleinen Wohnanlage aus drei sich um einen Hof gruppierenden Gebäuden (dazu Reicker Straße 14/16 und Cäcilienstraße 11/ Reicker Straße 18), Walmdächer, zum Hof Loggien, markantes Beispiel der Siedlungsarchitektur der 1920er Jahre, baugeschichtlich bedeutsam. 09213809
 

Doppelwohnhaus Cäcilienstraße 11
(Karte)
bezeichnet 1927 (Doppelwohnhaus) Doppelwohnhaus (Cäcilienstraße 11 und Reicker Straße 18); Teil einer kleinen Wohnanlage aus drei sich um einen Hof gruppierenden Gebäuden (dazu Reicker Straße 14/16 und Cäcilienstraße 9), Walmdächer, zum Hof Loggien, markantes Beispiel der Siedlungsarchitektur der 1920er Jahre, baugeschichtlich bedeutsam. 09216937
 

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Villa Caspar-David-Friedrich-Straße 3
(Karte)
1903–1904 (Villa) Jugendstil-Bau, ein Spiel mit Baukörpern und Bauformen, dabei durchaus historistische Zitate wie ein Treppenturm, ein Eckturm, Kubatur betont unregelmäßig, Zierfachwerk, ungewöhnliche Dachformen, unterschiedlichste Fensterformen, große Hallendiele, baugeschichtlich und künstlerisch sehr bedeutsam.[Ausführlich 4] 09212422
 

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Villa und Einfriedung Caspar-David-Friedrich-Straße 4
(Karte)
um 1905 (Villa) aus einem malerischen Historismus hervorgegangener Reformstil mit Tendenzen zum Jugendstil, Auflösung des Baukörpers durch Elemente wie Ecktürme, einer mit glockenförmiger Haube, äußerst bewegte Dachlandschaft, Flächen mit rustizierten Steinen und Holzverkleidung, Einfriedung Sandstein mit Feldern in Schmiedeeisen, baugeschichtlich und künstlerisch bedeutsam. 09212420
 

Weitere Bilder
Villa und Einfriedung Caspar-David-Friedrich-Straße 5
(Karte)
1905 (Villa) aus dem Historismus hervorgegangener Reformstil, in der Auflösung des Baukörpers strenger als der Jugendstil, aber auch Ecktürme, einer mit glockenförmiger Haube, bewegte Dachlandschaft, Flächen mit rustizierten Steinen und Holzverkleidung, große Hallendiele, Einfriedung Sandstein mit Feldern in Schmiedeeisen, vom Architekten Georg Heinsius von Mayenburg (1870–1930) (in vorhandener Bauakte als Ausführender genannt) für Hofrat Münchmeyer errichtet, baugeschichtlich und künstlerisch bedeutsam. 09212421
 

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Villa und Einfriedung mit Torbogen Caspar-David-Friedrich-Straße 6
(Karte)
bezeichnet 1907 (Wetterfahne) Villa in der Bruchstelle zwischen Historismus und Jugendstil, dabei verwandt in malerischer Auflösung des Baukörpers und Verspieltheit der Elemente, dabei Türmchen, Giebel, Erker, Veranden, Vorsprünge, verschiedene ungewöhnliche Fensterformen, Altan mit Arabesken, baugeschichtlich und künstlerisch bedeutsam. 09212423
 

Villa Caspar-David-Friedrich-Straße 7
(Karte)
1852 (Villa) regelmäßiger Neorenaissance-Bau, dreiachsiger Mittelrisalit mit ausgebautem Halbgeschoss und Satteldach, zum Garten gerundeter Risalit, einer der ersten Bauten der Straße, deshalb und als Teil des Villenquartiers Strehlen baugeschichtlich und stadtentwicklungsgeschichtlich bedeutsam. 09212424
 

Villa Caspar-David-Friedrich-Straße 8
(Karte)
um 1905 (Villa) bei großer quadratischer Grundfläche Reformstil in strengerer Ausprägung, Elemente wie Säulenveranda und Erker in eher symmetrischer Anlage, baugeschichtlich sowie als Teil des Strehlener Villenquartiers stadtbaugeschichtlich bedeutend. 09212426
 

Wohnhaus mit Einfriedung Caspar-David-Friedrich-Straße 19
(Karte)
1925 (Wohnhaus) Beispiel für traditionelle Wohnhausarchitektur der ausgehenden zwanziger Jahre, kubischer Baukörper mit flachem Zeltdach über quadratischer Grundfläche, Dachgaupen in unterschiedlicher Form, kaum Bauschmuck, Fensterläden, originale Haustür, baugeschichtlich bedeutsam. 09212427
 

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Sachgesamtheit HGS-Siedlung Strehlen mit mehreren Einzeldenkmalen Corinthstraße 1; 3; 5
(Karte)
1927–1928 (Siedlung) Sachgesamtheit HGS-Siedlung Strehlen mit zahlreichen Einzeldenkmalen; Siedlung der Heimstättengesellschaft Sachsen (HGS), baugestalterisch und städtebaulich bemerkenswerten Anlage um 1930 an der Gabelung Lockwitzer Straße und Teplitzer Straße aus insgesamt 14 annähernd gleichartigen expressionistischen Doppel- und Mehrfamilienhäusern, Ausbildung eines Wohnhofs mit Gartenland zwischen Dohnaer Straße, Lockwitzer Straße und Hugo-Bürkner-Straße sowie einer größeren parkartigen Anlage über dreieckigem Grundriss, Anlage baugeschichtlich, sozialgeschichtlich und stadtentwicklungsgeschichtlich bedeutend.[Ausführlich 5] 09305009
 

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HGS-Siedlung Strehlen: Häuserzeile (Einzeldenkmal zu ID-Nr. 09305009) Corinthstraße 1; 3; 5
(Karte)
1927–1928 (Mehrfamilienwohnhaus) Einzeldenkmal der Sachgesamtheit HGS-Siedlung Strehlen: Häuserzeile; von der Heimstättengesellschaft Sachsen (HGS) errichtet, als Teil einer baugestalterisch und städtebaulich bemerkenswerten Anlage um 1930 an der Gabelung Lockwitzer Straße und Teplitzer Straße baugeschichtlich und städtebaulich bedeutend. 09212309
 

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HGS-Siedlung Strehlen: Doppelwohnhaus (Einzeldenkmal zu ID-Nr. 09305009) Corinthstraße 2
(Karte)
1927–1928
(Doppelwohnhaus)
Einzeldenkmal der Sachgesamtheit HGS-Siedlung Strehlen: Doppelwohnhaus; von der Heimstättengesellschaft Sachsen (HGS) errichtet, als Teil einer baugestalterisch und städtebaulich bemerkenswerten Anlage um 1930 an der Gabelung Lockwitzer Straße und Teplitzer Straße baugeschichtlich und städtebaulich bedeutend. 09213811
 

Wohnstallhaus, Scheune, Einfriedungsmauer eines ehem. Dreiseithofes Dohnaer Straße 1
(Karte)
um 1850
(Wohnstallhaus), bezeichnet 1849 (Scheune)
Wohnstallhaus, Scheune, Einfriedungsmauer, Toranlage und zusätzliche Hofeinfahrt Richtung Altstrehlen eines ehemaligen Dreiseithofes; stattliches Wohnstallhaus mit Satteldach, die stehenden Gaupen neu, im Giebel gekoppeltes Rundbogenfenster, Zeugnis des alten Dorfes, baugeschichtlich und ortsgeschichtlich bedeutend. 09212328
 

Brücke über den Kaitzbach Dohnaer Straße 12 (bei)
(Karte)
19. Jh. (Fußgängerbrücke) Brücke über den Kaitzbach und partielle Uferbefestigung; auf dem Anger, zwischen Kreischaer Straße 20 und Dohnaer Straße 12, Bogen, Brücke und Ufermauern aus regelmäßigen Sandsteinquadern, baugeschichtliche und ortsgeschichtliche Bedeutung. 09305821
 

Wohnhaus Dohnaer Straße 13
(Karte)
1. Hälfte 19. Jh. (Wohnhaus) stattlich, zweigeschossig mit Walmdach, zahlreiche Dachhäuschen für Wohnnutzung, Bau war wohl Bestandteil eines großen Bauernhofes, in seiner jetzigen Gestalt am Übergang in vorstädtische Bauweise, baugeschichtlich und ortsbaugeschichtlich bedeutsam. 09212327
 

Wohnhaus mit Zufahrtsweg Dohnaer Straße 15
(Karte)
1. Hälfte 19. Jh. (Wohnhaus) Rest eines stattlichen Hofes des Dorfes, der bis zur Dorfgrenze, der späteren Elsa-Brändström-Straße, durchging und auch die Dohnaer Straße 13 enthielt, typisch ländlich mit Krüppelwalmdach, starke Profilierung des Hauptgesimses am Vordergiebel als Bekrönung der Ecklisenen endend, nördlich schön gepflasterter Weg, baugeschichtlich und ortsbaugeschichtlich bedeutsam. 09212326
 

Alte Schule Strehlen Dohnaer Straße 16
(Karte)
1828–1829 (Schule) Schulgebäude; erster Schulbau im Dorf, wohl 1828 von Oberlandbaumeister Gottlob Friedrich Thormeyer (1775–1842), 1858 Erweiterung, zweigeschossiger, verputzter Sandsteinbau, das Walmdach mit vier kleinen Eck-Obelisken, über der Mittelachse der Frontseite zierliches Glockentürmchen, baugeschichtlich, künstlerisch und ortsgeschichtlich bedeutend. 09212273
 

Mietshaus, Eckhaus in geschlossener Bebauung Dohnaer Straße 18
(Karte)
1893 (Mietshaus) dreigeschossig mit viergeschossig erhöhter Ecke mit Eckturm und Erker, historisierend, ursprüngliche Flur- und Treppenhausausstattung teilweise erhalten, als erstes städtisches Haus im Dorf anstelle der 1883 abgebrannten Wassermühle gebaut, Bauherr war Bäckermeister Louis Haase, Bäckerei bis heute, baugeschichtlich bedeutsam. 09212272
 

Mietshaus mit Hintergebäude Dohnaer Straße 19
(Karte)
1913–1914 (Mietshaus) Vorderhaus für geschlossene Bebauung angelegt, stilisierte neobarocke Fassaden-Ornamentik, die vollständig erhaltene Treppenhausausstattung in Vorder- und Hinterhaus dagegen später Jugendstil, das Erdgeschoss in Durchfahrt und vier weiteren großen Öffnungen aufgebrochen, könnte auf Remisen hindeuten, Bau innerhalb des alten Dorfes am Übergang von dörflicher in vorstädtische Bauweise, sicher ein frühes Mietshaus, baugeschichtlich und ortsbaugeschichtlich bedeutsam, als Werk des in Dresden ansässigen Architekten Curt Reimer künstlerisch bedeutsam. 09212274
 

Mietshaus in geschlossener Bebauung Dohnaer Straße 20
(Karte)
1893 (Mietshaus) dreigeschossig, historisierend, ursprüngliche Flurausstattung teilweise erhalten, als eines der ersten städtischen Häuser im Dorf anstelle der 1883 abgebrannten Wassermühle gebaut, Gestaltung ähnlich Nummer 18 und 22, axialsymmetrisch mit Mittelerker mit Turmaufsatz, zwei Läden mit originaler Front, baugeschichtlich bedeutsam. 09212271
 

Wohnhaus Dohnaer Straße 21
(Karte)
2. Hälfte 19. Jh. (Wohnhaus) symmetrisch mit viergeschossigen nach hinten durchgehenden Seitenbaukörpern, dazwischen in drei Achsen dreigeschossig mit Mansarddach, deshalb im Baukörper sehr ungewöhnlich, historisierende Fassadengestaltung mit Putznutungen, genuteten Ecklisenen, Fensterbedachungen, Bau innerhalb des alten Dorfes am Übergang von dörflicher in vorstädtische Bauweise, sicher ein frühes Mietshaus, baugeschichtlich und ortsbaugeschichtlich bedeutsam. 09212275
 

Mietshaus in geschlossener Bebauung Dohnaer Straße 22
(Karte)
um 1895 (Mietshaus) dreigeschossig, historisierend, im Erdgeschoss Läden mit originalen Fronten, als eines der ersten städtischen Häuser im Dorf anstelle der 1883 abgebrannten Wassermühle gebaut, Gestaltung ähnlich Nummer 18, Mittelerker mit Turmaufsatz, baugeschichtlich bedeutsam. 09212270
 

Weichbildstein mit Wappen und Jahreszahl Dohnaer Straße 23
(Karte)
bezeichnet 1543 (Weichbildstein) Weichbildstein; ortsgeschichtlich bedeutend, als älteres Zeugnis der Stadtgeschichte zudem mit Seltenheitswert. 09302036
 

Mietshaus, Eckhaus in geschlossener Bebauung Dohnaer Straße 24
(Karte)
um 1895 (Mietshaus) dreigeschossig mit viergeschossig erhöhter Ecke mit Eckaufsatz und Erker, streng historisierend, ursprüngliche Flurausstattung teilweise erhalten, als eines der ersten städtischen Häuser im Dorf anstelle der 1883 abgebrannten Wassermühle gebaut, baugeschichtlich bedeutsam. 09212269
 

Wohnhaus eines Bauernhofes Dohnaer Straße 27
(Karte)
2. Hälfte 18. Jh. (Seitengebäude) traufständig, Bestandteil des alten Dorfes von Strehlen, stadtentwicklungsgeschichtlich bedeutsam. 09302003
 

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Sachgesamtheit Vasatz-Siedlung mit mehreren Einzeldenkmalen Dohnaer Straße 28; 28b; 28c; 28d; 30; 30b; 30c; 30d; 32; 32b; 32c; 32d; 32e; 34
(Karte)
1930–1932 (Siedlung) Sachgesamtheit Vasatz-Siedlung mit folgenden Einzeldenkmalen: den Häuserzeilen Dohnaer Straße 28 und Rayskistraße 33–37 (ID-Nr. 09216835), Dohnaer Straße 28b–28d (ID-Nr. 09212309), Dohnaer Straße 30–30c (ID-Nr. 09216822), dem Wohnhaus Dohnaer Straße 30d (ID-Nr. 09216823), der Häuserzeile Dohnaer Straße 32–32c (ID-Nr. 09216825) dem Doppelhaus Dohnaer Straße 32d/32e (ID-Nr. 09216826), den Häuserzeilen Dohnaer Straße 34 und Hugo-Bürkner-Straße 2/2b (ID-Nr. 09212304en), Rayskistraße 32–44 (ID-Nr. 09212303) sowie den Außenanlagen vor und hinter den Baulichkeiten als Sachgesamtheitsteilen; Siedlung zwischen Dohnaer Straße, Hugo-Bürkner-Straße und Rayskistraße aus zwei langgestreckten Flügeln an der Rayskistraße und zwei um Innenhöfe gruppierten Baugruppen, Gebäude mit eigenwilliger, streifenförmiger Fassadenfassung funktionalistisch oder im Bauhausstil gestaltet, Anlage baugeschichtlich, städtebaulich und stadtentwicklungsgeschichtlich bedeutend. 09305013
 

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Vasatz-Siedlung: Häuserzeile (Einzeldenkmal zu ID-Nr. 09305013) Dohnaer Straße 28b; 28c; 28d
(Karte)
1930–1932 (Mehrfamilienwohnhaus) Einzeldenkmal der Sachgesamtheit Vasatz-Siedlung: Häuserzeile; als Teil einer bemerkenswerten Bauhaus-Anlage zwischen Dohnaer Straße, Hugo-Bürkner-Straße und Rayskistraße, dessen Häuser eine eigenwillige, streifenförmige Fassadenfassung zeigen, baugeschichtliche, städtebaulich und stadtentwicklungsgeschichtliche bedeutend. 09212267
 

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Vasatz-Siedlung: Häuserzeile (Einzeldenkmal zu ID-Nr. 09305013) Dohnaer Straße 28
(Karte)
1930–1932 (Mehrfamilienwohnhaus) Einzeldenkmal der Sachgesamtheit Vasatz-Siedlung: Häuserzeile über L-förmigem Grundriss; als Teil einer bemerkenswerten Bauhaus-Anlage zwischen Dohnaer Straße, Hugo-Bürkner-Straße und Rayskistraße, dessen Häuser eine eigenwillige, streifenförmige Fassadenfassung zeigen, baugeschichtlich, städtebaulich und stadtentwicklungsgeschichtlich bedeutend. 09216835
 

Wohnhaus, zwei Nebengebäude und Garten Dohnaer Straße 29
(Karte)
bezeichnet 1837 (Wohnhaus) ersteres in barocker und teils klassizistischer Anmutung mit Mansarddach und Dachhaus an der Langseite, charakteristischer ländlicher Bau seiner Zeit, Bestandteil des alten Dorfes, baugeschichtlich und ortsgeschichtlich bedeutend. 09212278
 

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Vasatz-Siedlung: Häuserzeile (Einzeldenkmal zu ID-Nr. 09305013) Dohnaer Straße 30; 30b; 30c
(Karte)
1930–1933 (Wohnhaus) Einzeldenkmal der Sachgesamtheit Vasatz-Siedlung: Häuserzeile über L-förmigem Grundriss; als Teil einer bemerkenswerten Bauhaus-Anlage zwischen Dohnaer Straße, Hugo-Bürkner-Straße und Rayskistraße, dessen Häuser eine eigenwillige, streifenförmige Fassadenfassung zeigen, baugeschichtliche, städtebaulich und stadtentwicklungsgeschichtliche bedeutend. 09216822
 

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Vasatz-Siedlung: Wohnhaus (Einzeldenkmal zu ID-Nr. 09305013) Dohnaer Straße 30d
(Karte)
1930–1933 (Wohnhaus) Einzeldenkmal der Sachgesamtheit Vasatz-Siedlung: Wohnhaus; als Teil einer bemerkenswerten Bauhaus-Anlage zwischen Dohnaer Straße, Hugo-Bürkner-Straße und Rayskistraße, dessen Häuser eine eigenwillige, streifenförmige Fassadenfassung zeigen, baugeschichtliche, städtebaulich und stadtentwicklungsgeschichtliche bedeutend. 09216823
 

Verbindungsgang Dohnaer Straße 31
(Karte)
um 1880 (Verbindungsgang) verbindet im Obergeschoss die zwei Häuser des Grundstücks, gusseiserne Säulen tragen eine filigrane Eisenkonstruktion mit einem weiten und zwei flankierenden Segmentbögen und darauf einen hölzernen überdachten Gang mit vier großen rundbogigen Fenstern auf jeder Seite, historisierend, charakteristisches Zeugnis der Architektur und Zimmermannskunst des ausgehenden 19. Jahrhunderts, baugeschichtlich bedeutend. 09212503
 

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Vasatz-Siedlung: Häuserzeile (Einzeldenkmal zu ID-Nr. 09305013) Dohnaer Straße 32; 32b; 32c
(Karte)
1930–1933 (Mehrfamilienwohnhaus) Einzeldenkmal der Sachgesamtheit Vasatz-Siedlung: Häuserzeile über L-förmigem Grundriss; als Teil einer bemerkenswerten Bauhaus-Anlage zwischen Dohnaer Straße, Hugo-Bürkner-Straße und Rayskistraße, dessen Häuser eine eigenwillige, streifenförmige Fassadenfassung zeigen, baugeschichtliche, städtebaulich und stadtentwicklungsgeschichtliche bedeutend. 09216825
 

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Vasatz-Siedlung: Doppelwohnhaus (Einzeldenkmal zu ID-Nr. 09305013) Dohnaer Straße 32d; 32e
(Karte)
1930–1933 (Doppelwohnhaus) Einzeldenkmal der Sachgesamtheit Vasatz-Siedlung: Doppelwohnhaus; als Teil einer bemerkenswerten Bauhaus-Anlage zwischen Dohnaer Straße, Hugo-Bürkner-Straße und Rayskistraße, dessen Häuser eine eigenwillige, streifenförmige Fassadenfassung zeigen, baugeschichtliche, städtebaulich und stadtentwicklungsgeschichtliche bedeutend. 09216826
 

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Vasatz-Siedlung: Häuserzeile (Einzeldenkmal zu ID-Nr. 09305009) Dohnaer Straße 34
(Karte)
1930–1932 (Mehrfamilienwohnhaus) Einzeldenkmal der Sachgesamtheit Vasatz-Siedlung: Häuserzeile über L-förmigem Grundriss; als Teil einer bemerkenswerten Bauhaus-Anlage zwischen Dohnaer Straße, Hugo-Bürkner-Straße und Rayskistraße, dessen Häuser eine eigenwillige, streifenförmige Fassadenfassung zeigen, baugeschichtliche, städtebaulich und stadtentwicklungsgeschichtliche bedeutend. 09212304
 

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HGS-Siedlung Strehlen: Häuserzeile (Einzeldenkmal zu ID-Nr. 09305009) Dohnaer Straße 36; 38; 40
(Karte)
1927–1928 (Mehrfamilienwohnhaus) Einzeldenkmal der Sachgesamtheit HGS-Siedlung Strehlen: Häuserzeile; von der Heimstättengesellschaft Sachsen (HGS) errichtet, als Teil einer baugestalterisch und städtebaulich bemerkenswerten Anlage um 1930 an der Gabelung Lockwitzer Straße und Teplitzer Straße baugeschichtlich und städtebaulich bedeutend. 09212305
 

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HGS-Siedlung Strehlen: Häuserzeile (Einzeldenkmal zu ID-Nr. 09305009) Dohnaer Straße 42; 44; 46; 48
(Karte)
1927–1928 (Mehrfamilienwohnhaus) Einzeldenkmal der Sachgesamtheit HGS-Siedlung Strehlen: Häuserzeile; von der Heimstättengesellschaft Sachsen (HGS) errichtet, als Teil einer baugestalterisch und städtebaulich bemerkenswerten Anlage um 1930 an der Gabelung Lockwitzer Straße und Teplitzer Straße baugeschichtlich und städtebaulich bedeutend. 09216828
 

Mietvilla, Schalenbrunnen, Ruhesitz im Garten und Einfriedung Dohnaer Straße 47
(Karte)
bezeichnet 1892 (Mietvilla) Ecklage zur Dorotheenstraße, kubischer symmetrischer Bau in deutscher Neorenaissance, zur Schauseite Mittelrisalit und Veranda mit Austritt im Obergeschoss, repräsentative Dekorationsmalerei an der Wand der Loggia im Hochparterre, Einfriedung Sandstein mit schmiedeeisernen Staketen, baugeschichtlich und künstlerisch bedeutend. 09212301
 

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HGS-Siedlung Strehlen: Doppelwohnhaus (Einzeldenkmal zu ID-Nr. 09305009) Dohnaer Straße 50; 52
(Karte)
1927–1928
(Doppelwohnhaus)
Einzeldenkmal der Sachgesamtheit HGS-Siedlung Strehlen: Doppelwohnhaus; von der Heimstättengesellschaft Sachsen (HGS) errichtet, als Teil einer baugestalterisch und städtebaulich bemerkenswerten Anlage um 1930 an der Gabelung Lockwitzer Straße und Teplitzer Straße baugeschichtlich und städtebaulich bedeutend. 09216829
 

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HGS-Siedlung Strehlen: Häuserzeile (Einzeldenkmal zu ID-Nr. 09305009) Dohnaer Straße 54; 56; 58
(Karte)
1927–1928 (Mehrfamilienwohnhaus) Einzeldenkmal der Sachgesamtheit HGS-Siedlung Strehlen: Häuserzeile; von der Heimstättengesellschaft Sachsen (HGS) errichtet, als Teil einer baugestalterisch und städtebaulich bemerkenswerten Anlage um 1930 an der Gabelung Lockwitzer Straße und Teplitzer Straße baugeschichtlich und städtebaulich bedeutend. 09216830
 

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HGS-Siedlung Strehlen: Doppelwohnhaus (Einzeldenkmal zu ID-Nr. 09305009) Dohnaer Straße 59; 61
(Karte)
1927–1928
(Doppelwohnhaus)
Einzeldenkmal der Sachgesamtheit HGS-Siedlung Strehlen: Doppelwohnhaus; von der Heimstättengesellschaft Sachsen (HGS) geplant, als Teil einer baugestalterisch und städtebaulich bemerkenswerten Anlage um 1930 an der Gabelung Lockwitzer Straße und Teplitzer Straße baugeschichtlich und städtebaulich bedeutend. 09216832
 

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HGS-Siedlung Strehlen: Häuserzeile (Einzeldenkmal zu ID-Nr. 09305009) Dohnaer Straße 60
(Karte)
1927–1928 (Wohnhaus) Einzeldenkmal der Sachgesamtheit HGS-Siedlung Strehlen: Häuserzeile; von der Heimstättengesellschaft Sachsen (HGS) errichtet, als Teil einer baugestalterisch und städtebaulich bemerkenswerten Anlage um 1930 an der Gabelung Lockwitzer Straße und Teplitzer Straße baugeschichtlich und städtebaulich bedeutend. 09216844
 

Wohnhaus Donndorfstraße 11
(Karte)
1930 (Wohnhaus) zweigeschossig mit flachem Satteldach, am östlichen Ende ein kurzer Baukörper mit gleichem Dach eingebunden, auf der nördlichen Langseite ein eingeschossiger Anbau in der Art einer Schleppe. Architekt: Herbert Schneider (gemäß der Akte), bemerkenswertes Interieur der Neuen Sachlichkeit, baugeschichtlich bedeutend. 09213812
 

Wohnhaus Donndorfstraße 35
(Karte)
1950–1951 (Wohnhaus) gebaut für das Malerehepaar Hans Grundig (1901–1958) und Lea Grundig (1906–1977), traditioneller zweigeschossiger Bau mit Satteldach, Hauseingang an der vorderen Langseite, Fensterläden, glatt verputzte Faschen schneiden in Kratzputz ein, gleiche Gestaltung wie die Hausnummer 37, 39, 41, personengeschichtlicher und baugeschichtlicher Wert. 09305814
 

Wohnhaus mit Anbau Donndorfstraße 37
(Karte)
1950–1951 (Wohnhaus) für den Wissenschaftler Fritz Obenaus (1904–1980) im Rahmen des »Intelligenz-Wohnungsbaus« errichtet, traditioneller zweigeschossiger Bau mit Satteldach, gleiche Gestaltung wie die Hausnummer 35, 39, 41, personengeschichtlicher und baugeschichtlicher Wert. 09305861
 

Wohnhaus Donndorfstraße 39
(Karte)
1950–1951 (Wohnhaus) für den Wissenschaftler Walter Reichardt (1903–1985) im Rahmen des »Intelligenz-Wohnungsbaus« errichtet, traditioneller zweigeschossiger Bau mit Satteldach, gleiche Gestaltung wie die Hausnummer 35, 37, 41, personengeschichtlicher und baugeschichtlicher Wert. 09305862
 

Wohnhaus Donndorfstraße 41
(Karte)
1950–1951 (Wohnhaus) gebaut für die Schriftstellerin Auguste Wieghardt-Lazar (1887–1970), im Rahmen des »Intelligenz-Wohnungsbaus« errichtet, traditioneller zweigeschossiger Bau mit Satteldach, Hauseingang an der vorderen Langseite, seitlich Anbau von 1953, glatt verputzte Faschen schneiden in Kratzputz ein, gleiche Gestaltung wie die Hausnummern 35, 37 und 39, Fensterläden allerdings entfernt, personengeschichtlicher und baugeschichtlicher Wert. 09305815
 

Atelier-Wohnhaus Donndorfstraße 43
(Karte)
1950 (Atelier-Wohnhaus) nobler, traditioneller Bau mit klarer Kubatur, ausgewogener Fassadengestaltung und qualitätvoller Ausführung im Detail, Wohn- und Arbeitsstätte der Künstlerin Eva Schulze-Knabe (1907–1976), baugeschichtlich und personengeschichtlich sowie künstlerisch bedeutend. 09300150
 

Mietvilla mit Einfriedung Dorotheenstraße 12
(Karte)
1896 (Mietvilla) eines der schmuckreichsten und am besten erhaltenen historistischen Wohngebäude von Strehlen, von Giebeln und Eckturm dominiert, baugeschichtlich und künstlerisch bedeutend. 09212314
 

Mietshaus mit Einfriedung Dorotheenstraße 16
(Karte)
um 1900 (Mietshaus) zweigeschossig mit ausgebautem Mansarddach, Klinker mit Putzgliederungen, Formensprache der deutschen Renaissance, eher zurückhaltend, Einfriedung Sandstein mit Eisenstaketen, baugeschichtlich von Bedeutung. 09213813
 

Mietshaus Dorotheenstraße 18
(Karte)
um 1890 (Mietshaus) zweigeschossig mit ausgebautem Mansarddach, hier viele auffällige steinerne Dachhäuschen, Putzbau, Formensprache der deutschen Renaissance in vielen Elemente und Details, Vorderfront auch durch Holzveranden geprägt, baugeschichtlich von Bedeutung. 09212318
 

Mietshaus Dorotheenstraße 20
(Karte)
um 1890 (Mietshaus) zweigeschossig mit ausgebautem Mansarddach, Putzbau, Formensprache der deutschen Renaissance, unprätentiös, baugeschichtlich von Bedeutung. 09212501
 

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Kirchgemeindehaus der Christuskirche Elsa-Brändström-Straße 1
(Karte)
nach 1934, wohl 1935–1936 (Gemeindehaus) Kirchgemeindehaus aus Haupttrakt und rückwärtigem Flügelanbau, dazu Außenanlagen und Einfriedung; gestalterisch markantes Gebäude mit steilen Satteldächern und Dachreiter, typischer, traditionalistisch ausgeführter Bau der dreißiger Jahre mit hohem gestalterischem Anspruch, baugeschichtlich und ortsgeschichtlich bedeutend. 09213815
 

Weichbildstein, Brunnen und Mauer Elsa-Brändström-Straße
(Karte)
1554 (Weichbildstein) Weichbildstein, Brunnen und Mauer beidseitig der sogenannten Schindergasse; Weichbildstein von Dresden mit Wappen und Jahreszahlen 1729 und 1837, Brunnen aus Sandsteinquadern, zugeschüttet, Schindergasse zwischen Dohnaer Straße 23 und 25 und E.-Brändström-Straße 16 und 18, besonderer ortsgeschichtlicher Wert, Weichbildstein als sehr altes Zeugnis der Stadtgeschichte zudem mit Seltenheitswert. 09216861
 

Villa mit Einfriedung Elsa-Brändström-Straße 2
(Karte)
1880/1890 (Villa) eingeschossig mit voll ausgebautem Mansarddach in ungewöhnlicher Ausbildung, quadratischer Grundriss, recht herrschaftlich und klassisch in Geist und Stil, sandsteinverkleidet, Veranda, Einfriedung Pfosten und Sockelmauer in Sandstein mit Eisenstaketen. 09213816
 

Villa mit Remisengebäude, Pavillon und parkartigem Garten Elsa-Brändström-Straße 13
(Karte)
1868 (Villa) Villa mit Remisengebäude, Pavillon, Terrassenanlagen und großem, parkartigem Garten; aufwendiger eingeschossiger Neorenaissance-Bau der frühen Semper-Nicolai-Schule, völlig Sandstein-verkleidet, erster Besitzer war der Dresdner Unternehmer Ernst Ludwig Aulhorn, Inhaber der Schokoladenfabrik Petzold & Aulhorn, von 1905 bis 1914 Wohnstatt des Dresdner Stadtbaurates Hans Erlwein (1872–1914), das älteste bestehende Haus im Bereich, von künstlerischem, personengeschichtlichem und baugeschichtlichem Wert. 09213814
 

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Königspavillon der Haltestelle Strehlen Franz-Liszt-Straße
(Karte)
1897
(Empfangsgebäude)
Haltepunkt als Zustieg und Empfangsgebäude; geschaffen für die Königsfamilie und deren Gäste im Grundstück der nicht mehr bestehenden Königsvilla an der Bahnstrecke nach Prag, Mittelbau als Pavillon mit chinoiser Dachform mit großem Ovalraum und einem zum Park geöffneten halbelliptischen Raum, flankiert von zwei niedrigeren einachsigen Flügeln, neobarock, Architekt Gustav Frölich (1858–1933), baugeschichtlich, künstlerisch und ortsgeschichtlich bedeutend. 09212249
 

Linienverzweiger der Deutschen Reichspost Franz-Liszt-Straße
(Karte)
um 1920 (Kabelverzweiger) Linienverzweiger der Deutschen Reichspost; polygonales Metallgehäuse auf Kunststeinsockel mit Lüftungshaube, in Ecklage August-Bebel-/Gustav-Adolf-Straße, von Seltenheits- und Dokumentationswert sowie technikgeschichtlich von Bedeutung. 09305017
 

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Villa mit Einfriedung Franz-Liszt-Straße 5
(Karte)
um 1900 (Villa) zweigeschossig mit Mansarddach, quadratischer Grundriss, Würfelform malerisch aufgebrochen, dabei ein Giebel und einen Eckturm zur Straße, Spiel mit Dachelementen mit weiten Überständen, Erdgeschoss verputzt, Obergeschoss in rotem Klinker, Sandsteingliederungen, Einfriedung in Stein-Klinker-Sockel und Steinpfeilern, schmiedeeiserne Zaunsfelder, baugeschichtlich bedeutsam. 09212490
 

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Villa Franz-Liszt-Straße 13
(Karte)
um 1900 (Villa) zweigeschossig mit Mansarddach, Würfelfom nur durch wenige Versprünge in der Fassade aufgebrochen, zurückhaltend historisierend, verschiedene Fensterformen und -bedachungen, baugeschichtliche Bedeutung. 09212364
 

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Villa mit Einfriedung Franz-Liszt-Straße 16
(Karte)
um 1935 (Villa) markantes Gebäude der 1930er Jahre in neobarocken Formen (vgl. mit dem Neuen Wachwitzer Schloss sowie Liebigstraße 28 und Wachbergstraße 35), seitlich offene Eingangshalle, markant auch die spiegelbildlich angeordneten halbrunden Vorbauten zur Straße, Mansarddach, Akzent zudem durch kleinen Erker, Einfriedung Sandstein mit schmiedeeisernen Feldern, baugeschichtliche Bedeutung. 09213817
 

Villa mit Einfriedung Franz-Liszt-Straße 17
(Karte)
1890–1891 (Villa) historistisches Gebäude mit mehreren Anbauten, darunter markanter straßenseitiger Risalit, Mansarddach, Fassaden belebt durch Eckquaderungen und Gurtgesimse, gestaltet in den Formen der deutschen Renaissance, baugeschichtliche Bedeutung. 09212363
 

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Villa Ginsberg Franz-Liszt-Straße 19
(Karte)
1899–1900 (Villa) Villa; zurückgenommener Historismus mit Anklängen des Jugendstils, kubischer Bau mit Mansarddach, an der Hauptfassade durch einen eingezogenen mittigen polygonalen Turm gestaltet, seitlich Eingangsbau mit Altanen, reizvolle Jugendstilornamentik in Sandstein, Innenausstattung zum Teil erhalten, Jugendstilfenster, Architekten Schilling und Graebner, baugeschichtlich und künstlerisch bedeutsam. 09212362
 

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Zentrales Forschungsinstitut für Arbeit Gerhart-Hauptmann-Straße 1
(Karte)
1958–1960 (Institut), 1958–1960 (Sgraffito) Bürogebäude mit angebautem eingeschossigen Saal; letzterer mit Wandbild, städtebaulich markanter achtgeschossiger Baukörper mit Galeriegeschoss, qualitätvolles Beispiel der »DDR-Moderne« mit Stahlbetonskelettkonstruktion, Rasterfassade und Dachüberstand, neben Verwaltungsgebäude des VEB Strömungsmaschinen eines der innovativsten Gebäude in Dresden um 1960, in Anlehnung an progressive Tendenzen der klassischen Moderne und die aktuellsten Entwicklungen der Zeit entstanden, baugeschichtlich bedeutend. 09217580
 

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Villa mit Einfriedung Gustav-Adolf-Straße 2
(Karte)
1892 (Villa) Eckhaus, nimmt im symmetrischen Grundriss den spitzen Winkel mit der August-Bebel-Straße auf, Neurenaissance mit klassischen Fenstergewänden und Portal, flache, im Mittelstück nach vorn abgerundete Dachformen, hier halbrunde Veranda in Sandstein mit Austritt mit Palladiomotiv im Obergeschoss, Haus befand sich gegenüber dem königlichen Park mit Villa. Einfriedung und Torpfosten Sandstein, Eisenstaketen, baugeschichtliche Bedeutung. 09213818
 

Villa mit Einfriedung Gustav-Adolf-Straße 3
(Karte)
bezeichnet 1892 (Wetterfahne) unorthodox eklektizistische Gestaltung mit gotischen Anklängen in Aufbau und Dekor, zur Straße zwei Giebel, der größere rechte mit dreieckigem Erker, Einfriedung Pfosten und Sockelmauer in Sandstein mit Eisenstaketen, baugeschichtliche Bedeutung. 09212366
 

Villa mit Einfriedung Gustav-Adolf-Straße 4
(Karte)
1893 (Villa) klarer kubischer Bau mit wenig steilem, am Giebel nach der Straße überstehendes Satteldach, Anklänge an den Schweizerstil, Bauschmuck möglicherweise verloren gegangen, Wechsel von rundbogigen und eckigen Maueröffnungen, Einfriedung Pfosten und Sockelmauer in Sandstein mit Eisenstaketen, baugeschichtliche Bedeutung. 09212365
 

Villa mit Einfriedung Gustav-Adolf-Straße 5
(Karte)
bezeichnet 1892 (Villa) stark aufgelöste Grundfläche, Erdgeschoss Putz, Obergeschoss gelber Klinker, Formen der Renaissance, starke Eckquaderungen, reich beschnitzte Holzveranda über beide Geschosse, Einfriedung Pfosten in Sandstein, Sockelmauer in Sandstein und gelbem Klinker, mit Eisenstaketen, baugeschichtliche Bedeutung. 09212368
 

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Villa mit Einfriedung Gustav-Adolf-Straße 6
(Karte)
1892 (Villa) historistisch verspielter Bau, Giebel, Erker, Türmchen, Zierfachwerk, großes Farbglasfenster in der Hallendiele, weite Dach- und Giebelüberstände, unregelmäßiger Grund- und Aufriss, Einfriedung Klinkerpfosten und -mauer, darauf Holzzaun mit Kreuzgitter, baugeschichtliche Bedeutung. 09212367
 

Mietvilla mit Einfriedung in Ecklage Gustav-Adolf-Straße 6b
(Karte)
1899–1900 (Mietvilla) repräsentativer historistischer Bau auf rechteckiger Grundfläche, längere Seite entlang der Wasastraße, von Elementen der deutschen Renaissance wie Schweifgiebeln, Erker und Eckturm belebt, versachlicht und mit Anklängen an den Jugendstil, im Laufe der Zeit etwas reduziert, dennoch beeindruckendes Architekturzeugnis seiner Zeit, Teil des bedeutsamen Strehlener Villenviertels um den Wasaplatz, baugeschichtlich und stadtentwicklungsgeschichtlich bedeutend. 09212369
 

Villa mit Einfriedung Gustav-Adolf-Straße 8
(Karte)
1890–1891 (Villa) malerischer historisierender Bau, gelbes Backsteingebäude mit hohem Dach, an der Südwestseite eingezogener Turm mit spitzem Helm, bauplastischer Schmuck, innen Malerei (als Dekorationsmalerei), baugeschichtlich und künstlerisch bedeutend, als Teil des Strehlener Villenquartiers städtebaulich und stadtentwicklungsgeschichtlich von Wert. 09212343
 

Villa mit Einfriedung Gustav-Adolf-Straße 9
(Karte)
um 1900 (Villa) zweigeschossig mit flach geneigtem Dach, Drempel mit Zierfachwerk, trotz großer Strenge winklig aufgelockerter Grundriss, nach vorn eine eingeschossige Holzveranda eingespannt, Einfriedung Pfosten und Sockelmauer in Sandstein mit Eisenstaketen, baugeschichtliche Bedeutung. 09212342
 

Villa mit Einfriedung Gustav-Adolf-Straße 10
(Karte)
1892–1893 (Villa) historistischer, roter Backstein mit gelber Ornamentik, eingeschossig mit ausgebautem Dach, zur Straße zweigeschossiger Ziergiebel, verschiedene, einander durchdringende Dachformen, seitlich überdachter Treppenaufgang mit ungewöhnlichem Eisenfachwerk, Altan, Einfriedung Pfosten und geschwungene Sockelmauer in Klinker mit kunstvollen neubarocken Eisenfeldern, baugeschichtlich und künstlerisch sowie als Teil des Strehlener Villenquartiers bedeutsam. 09212340
 

Villa mit Einfriedung Gustav-Adolf-Straße 11
(Karte)
um 1900 (Villa) zweigeschossig mit flachem Zeltdach mit Dachplattform, Erdgeschoss verputzt, Obergeschoss Klinker, Architekturformen in deutscher Renaissance, sonst kaum Bauschmuck, klare kubische Baukörper nach hinten gestaffelt, Einfriedung Sandsteinsockel und Klinkerecken mit Eisenstaketen, baugeschichtlich bedeutsam. 09212341
 

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Villa mit Einfriedung Gustav-Adolf-Straße 12
(Karte)
1892 (Villa) gelber Klinker, zweigeschossig mit flachem Mansarddach mit Dachplattform, annähernd symmetrisch auf den Gustav-Adolf-Platz ausgerichtet, hier im Erdgeschoss Verandavorbau mit seitlicher Treppe, im Obergeschoss seitlich je eine Loggia in den stumpfen Eckwinkeln, hinten ein Treppenturm, baugeschichtlich bedeutsam. 09212338
 

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Doppelvilla mit Einfriedung Gustav-Adolf-Straße 13
(Karte)
1902–1903 (Villa) Doppelvilla mit Einfriedung (Gustav-Adolf-Straße 13 und Julius-Otto-Straße 10); im spitzen Winkel zum Gustav-Adolf-Platz, beide Häuser platzbildprägend und repräsentativ, dabei betont asymmetrisch und ungleich gestaltet, malerisch historisierend mit Elementen des Jugendstils, zahlreiche auskragende Elemente wie Türme und halbrunde Risalite mit Hauben, Giebel, Veranden, Erker, vielfach mit Zierfachwerk, auch Sandsteinarchitekturelemente, bewegte Dachlandschaft, Innen wohl noch Ausstattung der Entstehungszeit, Einfriedung in bossiertem Sandstein mit Feldern in Schmiedeeisen mit Jugendstilformen, baugeschichtlich und künstlerisch wertvoll, als Teil des Strehlener Villenquartiers städtebaulich und stadtentwicklungsgeschichtlich bedeutend. 09212339
 

Villa mit Einfriedung Heinrich-Zille-Straße 2
(Karte)
Anfang 20. Jh. (Villa) zweigeschossig mit Mansarddach, dreigeschossiger Mittelrisalit mit Renaissancegiebel, links asymmetrisch Holzveranden und ein Turm mit Zierfachwerk, Einfriedung in Sandstein mit Feldern in Schmiedeeisen mit Jugendstilformen, baugeschichtlich bedeutsam. 09212417
 

Villa mit Einfriedung Heinrich-Zille-Straße 4
(Karte)
Anfang 20. Jh. (Villa) zweigeschossig mit ausgebautem Dach, dreigeschossiger Mittelrisalit mit Giebel mit Zierfachwerk, links asymmetrisch Holzveranden und ein Türmchen, Einfriedung in Sandstein mit Feldern in Schmiedeeisen, baugeschichtlich bedeutsam. 09212416
 

Villa mit Einfriedung Heinrich-Zille-Straße 6
(Karte)
bezeichnet 1906 (Villa) unregelmäßiger Baukörper, nach vorn ein Risalit mit eigenem Giebel, davor im Erdgeschoss polygonale Veranda, im Obergeschoss Balkon, rechts Treppenturm mit historischen Anklängen, Einfriedung in Sandstein mit Feldern in Schmiedeeisen, baugeschichtlich bedeutsam. 09212415
 

Mietvilla mit Einfriedung Heinrich-Zille-Straße 13
(Karte)
bezeichnet 1899 (Mietvilla) zweigeschossig, schlicht über quadratischem Grundriss, durch Eckturm aufgewertet, Einfriedung gemauerte und verputzte Pfosten und Sockel mit Holzfeldern, baugeschichtlich bedeutsam. 09216802
 

Postamt 20 Heinrich-Zille-Straße 16; 18
(Karte)
1930 (Post) Postgebäude; charakteristischer Bau an der Wende von 1920er zu den 1930er Jahren, als Post und Gebäude für mehrere Wohnungen eher ungewöhnliches Mehrzweckgebäude, von der Heimstättengesellschaft Sachsen errichtet, an Fassade zur Teplitzer Straße deren Zeichen HGS, dreigeschossig mit Walmdach, ortsgeschichtlich und baugeschichtlich bedeutend. 09212414
 

Villa mit Einfriedung Herderstraße 1
(Karte)
Ende 19. Jh. (Villa) prächtiger Bau mit Mansarddach, Eckturm, Verandenanbau, neubarock besonders in den Dachausbauten, Einfriedung Sandsteinsockel mit prächtigen schmiedeeisernen Gittern, baugeschichtlich bedeutsam. 09212493
 

Villa mit Villengarten und Einfriedung Herderstraße 3
(Karte)
1937 (Villa) gestalterisch bemerkenswertes Beispiel der Villenarchitektur um 1935, die in traditionellen Formen ausgeführte Villa zeigt sich als ausgesprochen gediegener und eleganter Bau, wenige Schmuckdetails (eigenwillig gestalteter Balkon mit schmiedeeisernem Gitter, hervorgehobener Eingangsbereich, Sprossenfenster usw.) unterstreichen den noblen Charakter des Gebäudes, baugeschichtlich bedeutend.[Ausführlich 6] 09216803
 

Villa und Einfriedung Hermannstraße 2
(Karte)
um 1890 (Villa) zweigeschossiger Bau mit zwei Risaliten mit Giebeln in der Art des 17. Jahrhunderts, teils mit vorgelegten Balkonen, Einfriedung Sandsteinsockel und Eisenstaketenfelder, baugeschichtlich von Bedeutung. 09212312
 

Wohnhaus mit Einfriedung Hermannstraße 4
(Karte)
um 1890 (Wohnhaus) würfelförmiger Bau auf quadratischem Grundriss, zur Straße Standerker mit Balkon vor dem krönenden Mittelgiebel, Einfriedung Sandsteinsockel mit Eisenstaketen, baugeschichtlich von Bedeutung. 09212313
 

Wohnhaus Hermannstraße 5
(Karte)
um 1900 (Wohnhaus) eingeschossig mit Drempel, Mitte zweigeschossig hochgezogen mit eigenem Satteldach, Anklänge an den Schweizerstil, bescheiden und eher ländlich, baugeschichtlich von Bedeutung. 09212504
 

Wohnhaus mit Einfriedung Hermannstraße 7
(Karte)
um 1900 (Wohnhaus) eingeschossig mit Drempel und ausgebautem Dach, Anklänge an den Schweizerstil, bescheiden, baugeschichtlich von Bedeutung. 09212505
 

Villa Hildebrandstraße 1
(Karte)
1860 (Villa) stattlich, Bestandteil der in der Erweiterung des Dorfes zuerst städtisch bebauten Residenzstraße, gebaut von Gustav Hanefeldt, zweigeschossig mit dreigeschossigem Mittelrisalit, Spiel mit flachen und flach geneigten Dächern, baugeschichtlich bedeutsam. 09212359
 

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HGS-Siedlung Strehlen: Doppelwohnhaus (Einzeldenkmal zu ID-Nr. 09305009) Hugo-Bürkner-Straße 1; 3
(Karte)
1927–1928
(Doppelwohnhaus)
Einzeldenkmal der Sachgesamtheit HGS-Siedlung Strehlen: Doppelwohnhaus; von der Heimstättengesellschaft Sachsen (HGS) errichtet, als Teil einer baugestalterisch und städtebaulich bemerkenswerten Anlage um 1930 an der Gabelung Lockwitzer Straße und Teplitzer Straße baugeschichtlich und städtebaulich bedeutend. 09212306
 

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Vasatz-Siedlung: Häuserzeile (Einzeldenkmal zu ID-Nr. 09305013) Hugo-Bürkner-Straße 2; 2b
(Karte)
1930–1932 (Mehrfamilienwohnhaus) Einzeldenkmal der Sachgesamtheit Vasatz-Siedlung: Häuserzeile über L-förmigem Grundriss; als Teil einer bemerkenswerten Bauhaus-Anlage zwischen Dohnaer Straße, Hugo-Bürkner-Straße und Rayskistraße, dessen Häuser eine eigenwillige, streifenförmige Fassadenfassung zeigen, baugeschichtliche, städtebaulich und stadtentwicklungsgeschichtliche bedeutend. 09212304
 

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HGS-Siedlung Strehlen: Doppelwohnhaus (Einzeldenkmal zu ID-Nr. 09305009) Hugo-Bürkner-Straße 4
(Karte)
1927–1928
(Doppelwohnhaus)
Einzeldenkmal der Sachgesamtheit HGS-Siedlung Strehlen: Doppelwohnhaus; von der Heimstättengesellschaft Sachsen (HGS) errichtet, als Teil einer baugestalterisch und städtebaulich bemerkenswerten Anlage um 1930 an der Gabelung Lockwitzer Straße und Teplitzer Straße baugeschichtlich und städtebaulich bedeutend. 09216833
 

Villa mit Einfriedung Julius-Otto-Straße 2
(Karte)
um 1900 (Villa) verputzter kubischer Bau mit Plattformdach, belebt durch Veranda- und Erkeranbau in Sandstein, zurückhaltend historisierend in den Formen der deutschen Renaissance, baugeschichtlich und ortsgeschichtlich von Bedeutung. 09212384
 

Villa mit Einfriedung Julius-Otto-Straße 2a
(Karte)
um 1900 (Villa) Bau nimmt den spitzen Winkel von Wasastraße/ Julius-Otto-Straße auf, hier ein überhoher spitzer aufgesetzter Giebel mit Gespränge, ein weiterer stark auskragender spitzer Giebel an der Julius-Otto-Straße, weitere Belebung des Baukörpers über unregelmäßigem Grundriss unter anderem durch Veranden, baugeschichtlich und ortsgeschichtlich von Bedeutung. 09212382
 

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Villa mit Einfriedung Julius-Otto-Straße 3
(Karte)
1887–1888 (Villa) markanter historisierender Bau mit rückwärtigem Turmanbau, Klinkerfront im Obergeschoss und verschiedenen Gliederungs- und Schmuckelemente, baugeschichtlich und städtebaulich bedeutend. 09212381
 

Mietvilla mit Einfriedung Julius-Otto-Straße 4
(Karte)
um 1900 (Mietvilla) Bau als eine Art Doppelvilla, symmetrisch mit Mitteleingang, darüber Loggia und Türmchen, rechts und links massive Balkone, ausgebautes Mansarddach, in der Gestaltung schlicht, Einfriedung Sandsteinpforten und -sockel und Eisenstaketenfelder, baugeschichtlich und ortsgeschichtlich von Bedeutung. 09212385
 

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Villa mit Einfriedung Julius-Otto-Straße 5
(Karte)
1898 (Villa) sehr repräsentativ in deutscher Neurenaissance mit reicher Sandsteingliederung, Mansarddach, polygonaler Mittelrisalit mit Altan auf Dachgeschosshöhe, hier Giebel mit Wand mit drei hohen rundbogigen Maueröffnungen, baugeschichtlich und künstlerisch sowie als Teil des Villenquartiers Strehlen städtebaulich und stadtentwicklungsgeschichtlich bedeutend. 09212383
 

Villa, Remise, Garten, Brunnen und Einfriedung Julius-Otto-Straße 6
(Karte)
1892 (Villa), Anfang 20. Jh. (Remisengebäude) historisierender, im Jugendstil überformter Bau mit gediegener Fassadengestaltung, bemerkenswert die original erhaltene, nach 1900 hinzugekommene Remise, Einfriedung in Eisenstaketen, Anlage in ihrer Geschlossenheit baugeschichtlich wertvoll, als Teil des Strehlener Villenquartiers zudem städtebaulich und stadtentwicklungsgeschichtlich bedeutend. 09212386
 

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Villa mit Einfriedung Julius-Otto-Straße 8
(Karte)
vor 1900 (Villa) im Inneren bemerkenswerte Ausstattung, u. a. Malerei, weitgehend original erhaltenes, außen zurückhaltend gestaltetes Historismusgebäude innerhalb des Strehlener Villenquartiers, von baugeschichtlicher und städtebaulicher Bedeutung, dokumentiert in anschaulicher Weise Architekturentwicklung des ausgehenden 19. Jahrhunderts. 09216804
 

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Villa mit Einfriedung Julius-Otto-Straße 9
(Karte)
um 1890 (Villa) Klinker, kubisch geschlossener Bau mit Walmdach mit mehrfachen Brechungen und Dachhäuschen, symmetrisch mit Mittelbalkon mit Austritt im Obergeschoss, zahlreiche Glättungen von historistischem Zierrat, schönes Portal im seitlichen Treppenhaus, dieses sehr bemerkenswert, rund mit Treppenauge und schmiedeeisernem Geländer, Einfriedung Sandsteinpforten und Sandsteinsockel und Eisenstaketenfelder, baugeschichtliche und städtebauliche Bedeutung. 09212387
 

Doppelvilla mit Einfriedung Julius-Otto-Straße 10
(Karte)
1902–1903 (Villa) Doppelvilla mit Einfriedung (Gustav-Adolf-Straße 13 und Julius-Otto-Straße 10); im spitzen Winkel zum Gustav-Adolf-Platz, beide Häuser platzbildprägend und repräsentativ, dabei betont asymmetrisch und ungleich gestaltet, malerisch historisierend mit Elementen des Jugendstils, zahlreiche auskragende Elemente wie Türme und halbrunde Risalite mit Hauben, Giebel, Veranden, Erker, vielfach mit Zierfachwerk, auch Sandsteinarchitekturelemente, bewegte Dachlandschaft, Innen wohl noch Ausstattung der Entstehungszeit, Einfriedung in bossiertem Sandstein mit Feldern in Schmiedeeisen mit Jugendstilformen, baugeschichtlich und künstlerisch wertvoll, als Teil des Strehlener Villenquartiers städtebaulich und stadtentwicklungsgeschichtlich bedeutend. 09212339
 

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Villa und Einfriedung Julius-Otto-Straße 11
(Karte)
um 1890 (Villa) über rechteckigem Grundriss gelber Backsteinbau mit vielfachen horizontalen Sandsteingliederungen, flaches Zeltdach, als Annexe ein turmartigem polygonaler Erker mit Fachwerk im Obergeschoss, ein Erker im Erdgeschoss und der Eingangsvorbau, Einfriedung Sandsteinpforten und Sandsteinsockel und Eisenstaketenfelder, baugeschichtlich sowie als Teil des Strehlener Villenquartiers städtebaulich und stadtentwicklungsgeschichtlich bedeutsam. 09212388
 

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Villa mit Einfriedung Julius-Otto-Straße 12
(Karte)
Anfang 20. Jh. (Villa) Bau im Grundriss und den Dachformen symmetrisch, stark aufgelöst mit verschiedenen Giebeln mit Gespränge, historisierend, Einfriedung Sandsteinpforten und Sandsteinsockel und Eisenstaketenfelder, baugeschichtlich sowie als Teil des Strehlener Villenquartiers städtebaulich und stadtentwicklungsgeschichtlich bedeutsam. 09212337
 

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Villa mit Hintergebäude und Einfriedung Julius-Otto-Straße 13
(Karte)
1889–1890 (Villa) Bau in Souterrain und Erdgeschoss Putz, im Obergeschoss Fachwerk mit Klinker, in Grundriss und Dachformen stark asymmetrisch aufgelöst mit verschiedenen Dächern und Giebeln mit Gespränge, historisierend, Einfriedung Sandsteinpforten und Sandsteinsockel und Eisenstaketenfelder, baugeschichtlich sowie als Teil des Strehlener Villenquartiers städtebaulich und stadtentwicklungsgeschichtlich bedeutsam. 09212389
 

Brücke über den Kaitzbach Julius-Otto-Straße 14 (bei)
(Karte)
um 1800 (Fußgängerbrücke) Fußgängerbrücke über den Kaitzbach; ein Bogen in Sandstein, ortsgeschichtlicher und baugeschichtlicher Wert. 09305820
 

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Villa mit Einfriedung Julius-Otto-Straße 15
(Karte)
1889–1890 (Villa) über nahezu quadratischem Grundriss mit flachem Walmdach, Gebäude durch Gliederung, Backsteinfelder, Eckturm und Säulenvorbau gestaltet, innen originale Ausstattung mit Malerei (als Dekorationsmalerei), Stuckdekor usw. im Stil der Deutschen Renaissance (oder im sogen. Altdeutschen Stil), baugeschichtlich und künstlerisch sowie als Teil des Strehlener Villenquartiers städtebaulich und stadtentwicklungsgeschichtlich bedeutend. 09212390
 

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Einzeldenkmal der Sachgesamtheit Großer Garten: ehemaliger Lustgarten, heute Parkanlage einschl. der angrenzenden Promenaden und Alleen (Einzeldenkmal der Sachgesamtheit ID-Nr. 09214104, Altstadt II) Karcherallee
(Karte)
1676–1679 (Jagdgarten/ Jagdpark), 1715–1720 (Umgestaltung und Erweiterung), 1900 (Stübelallee), 1911 (Karcherallee) Einzeldenkmal der Sachgesamtheit Großer Garten: ehemaliger Lustgarten, heute Parkanlage einschließlich der angrenzenden Promenaden und Alleen; ursprünglich barocke, mehrfach umgestaltete Gartenanlage einschließlich Lennéstraße, Stübelallee, Karcherallee, Tiergartenstraße und Lennéplatz in Teilen, mit Palais, Kavaliershäusern, den Fundamenten des Kavaliershauses E unter einem Sandplatz, der Sockelzone des Kavaliershauses H von Promenade mit Pergola überbaut, Theatern, Freilichtbühne, Nabeshima-Haus, Brücken, Brunnen, Skulpturen, Vasen, weiteren Gartenarchitekturen, See, Bassin und Teichen (Carolasee, Neuer Teich, Palaisteich usw.), Kanal, Parterres, Wiesen, Gärten (unter anderem Botanischer), Baumbestand, Bepflanzung (siehe auch Hauptallee 4b, 5, 6, 7, 8, 10, 12, Herkulesallee 1, Karcherallee 8, 10, Stübelallee 2 usw.), außerdem westliche Verlängerung der Herkulesallee, Bodenintarsie »Engel der Kulturen« ist nicht Teil des Kulturdenkmales, als eine der bedeutetensten sächsischen Parkanlagen Sachsens von besonderer gartenhistorischer und gartenkünstlerischer Bedeutung. 09306817
 

Villa mit Einfriedung Karcherallee 29
(Karte)
Anfang 20. Jh. (Villa) Bau der versachlichten Architektur nach 1900 mit auffälliger Kubatur und wenigem, akzentuierendem Schmuck, dominiert von Turmanbau, an Vorderseite markante Fenstergestaltung, baugeschichtlich von Bedeutung. 09212437
 

Villa mit Einfriedung Karcherallee 31
(Karte)
Anfang 20. Jh. (Villa) unregelmäßiger Baukörper, Dach mit mehreren Giebeln, teils mit Krüppelwalmen, aufgelöst, Mitteltürmchen, verschiedene Fensterformen, Einfriedung Sockel und Pfosten in Sandstein, schmiedeeiserne Felder, baugeschichtlich von Bedeutung. 09212438
 

Villa mit Einfriedung Karcherallee 37
(Karte)
bezeichnet 1887 (Wetterfahne) kubischer Bau auf quadratischem Grundriss, belebt durch dreigeschossigen Risalit mit Schweifgiebel auf der Straßenseite links, Eingangsanbau, Verandaanbau, sehr klassische Formen der Architekturelemente, Einfriedung Sockel aus Sandstein, Zaun in Schmiedeeisen, baugeschichtlich von Bedeutung. 09212439
 

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Villa mit Einfriedung Karcherallee 41
(Karte)
1912 (Villa) in Hallendiele Ausstattung aus der Entstehungszeit, baugeschichtlich und künstlerisch bedeutend 09212440
 

Villa mit Garten und Einfriedung Karcherallee 47
(Karte)
um 1900 (Villa) kubischer Bau auf quadratischem Grundriss, ausgebautes Mansarddach, belebt durch einen Eck-Erker mit Turmaufsatz, historisierende Fassade, Einfriedung Sockel aus Sandstein, Zaun in Schmiedeeisen, baugeschichtlich von Bedeutung. 09212441
 

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Villa mit Villengarten und Einfriedung in Ecklage Karcherallee 49
(Karte)
um 1890 (Villa) äußerst repräsentatives historistisches Gebäude, charakteristische Stilvilla ihrer Zeit, Schaufassade auch zur Tiergartenstraße, diese dominiert von Mittelrisalit einschl. rund abschließendem Dachhaus, an der Ecke »Standerker« mit Austritt, reiche Architekturgliederung in Sandstein, Villengarten in regelmäßiger auf das Gebäude bezogener Gestaltung, Anwesen baugeschichtlich, künstlerisch sowie stadtentwicklungsgeschichtlich bedeutsam. 09212442
 

Villa mit Garage und Einfriedung Königsteinstraße 3
(Karte)
um 1910 (Villa) vornehme schlichte Reformarchitektur, nach vorn ein Erker mit Verandaaufsatz, Gesims in Höhe der Sohlbänke der Obergeschossfenster, die gediegen Garage im Entwurf inbegriffen, Einfriedung Sockel aus Sandstein, Holzzaun, baugeschichtlich von Bedeutung. 09212435
 

Villa mit Einfriedung Königsteinstraße 4
(Karte)
um 1880 (Villa) repräsentativer historisierender Bau, bemerkenswert der rückwärtige Treppenturm mit Dachhaube und kleiner Laterne, baugeschichtlich und künstlerisch bedeutsam. 09212436
 

Villa mit Einfriedung und Eckpavillon darin Königsteinstraße 5
(Karte)
um 1920 (Villa) kubisch auf quadratischer Fläche mit Walmdach, Reformarchitektur aus den Jahren vor dem Krieg, kein Historismus mehr, Spiel mit zurückhaltenden Annexen im Erdgeschoss, die die Kubatur beleben, dabei einige Veranden, für die Zeit typisches Gurtgesims in Höhe der Sohlbänke der Obergeschossfenster, Einfriedung Sockel und Pforten in Sandsteinquadern mit Holzfeldern, in der Ecke ein Pavillon mit Walmdach, baugeschichtlich bedeutend. 09212432
 

Villa mit Einfriedung Königsteinstraße 6
(Karte)
um 1910 (Villa) kubisch auf rechteckiger Fläche mit mächtigem gebrochenem Satteldach, eingeschossig, das Dach völlig ausgebaut, Reformarchitektur aus den Jahren vor dem Krieg, Historismus lediglich noch in der Dachform und in den Fledermausgaupen, die für die Zeit typischen Reliefs in den Bogenfeldern der Fenster, über der Tür auch figürlich als Knabe mit zwei Pavillons, flache Lisenen gliedern zudem in leicht neuklassizistischer Weise, ungewöhnliche Einfriedung mit Sockel und Deckplatte in Sandstein, Felder in Schmiedeeisen, baugeschichtlich bedeutend. 09212434
 

Wohnhaus mit Einfriedung Königsteinstraße 8
(Karte)
um 1910 (Villa) fast quadratische Fläche, eingeschossig mit gebrochenem Satteldach, zur Ecke mit Krüppelwalm, an dieser Giebelseite zur Basteistraße eine Veranda, schlichte Reformarchitektur aus den Jahren vor dem Krieg, an der Veranda zwei neuklassizistische Girlanden, Einfriedung mit Sockel in Stein mit Jägerzaun, baugeschichtlich von Belang. 09212433
 

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Strehlener Hof; Königshof-Theater Kreischaer Straße 2; 4
(Karte)
1888–1889 (Gasthaus) Gasthof mit Kopfbau am Wasaplatz und Nordwand des Gebäudes mit dem Ballsaal; alles andere als Kopie errichtet, Kopfbau mit historisierender Fassadengestaltung und belebenden Dachausbauten, baugeschichtlich und ortsgeschichtlich bedeutend. 09212391
 

Mietshaus in geschlossener Bebauung Kreischaer Straße 6
(Karte)
um 1890 (Hälfte eines Doppelmietshauses) einheitliche Gestaltung mit Nummer 8, Erdgeschoss städtisch mit Läden, zwei Obergeschosse und ausgebautes Mansarddach, sparsame historisierende Gestaltung, Haus an Stelle eines Hofes des Dorfes errichtet, baugeschichtlich von Bedeutung. 09212393
 

Mietshaus in geschlossener Bebauung Kreischaer Straße 8
(Karte)
um 1890 (Hälfte eines Doppelmietshauses) einheitliche Gestaltung mit Nummer 6, Erdgeschoss städtisch mit Läden, zwei Obergeschosse und ausgebautes Mansarddach, sparsame historisierende Gestaltung, Haus an Stelle eines Hofes des Dorfes errichtet, baugeschichtlich von Bedeutung. 09305746
 

Mietshaus in geschlossener Bebauung Kreischaer Straße 10
(Karte)
um 1900 (Mietshaus) Eckhaus zur Lannerstraße, mit fast der gesamten Lannerstraße bis zur Lockwitzer Straße auf dem Gelände eines einstigen großen Hofes des Dorfes gebaut, im Erdgeschoss städtische Läden, Eck-Erker über die beiden Obergeschosse, Ecke mit einem Aufbau mit eigenem Dach hochgezogen, historisierend in deutscher Renaissance, baugeschichtlich und ortsgeschichtlich von Bedeutung. 09212252
 

Wohnstallhaus und rückwärtige Scheune, später zum Wohnhaus umgebaut, eines Bauernhofes Kreischaer Straße 12
(Karte)
1616, im Kern (Wohnstallhaus) ältere, giebelständige Bau im Kern wohl noch aus dem frühen 17. Jh., vor allem nach 1850 verändert, charakteristisches ländliches Anwesen seiner Zeit, bemerkenswert der Schmuckgiebel mit Formen der deutschen Renaissance, bei einem ländlichen Bau singulär, Hof auch baugeschichtlich bedeutend, als Bestandteil des Dorfes Strehlen ortsgeschichtlich von Belang. 09212260
 

Wohnhaus Kreischaer Straße 13
(Karte)
bezeichnet 1865 (Wohnhaus) ehemals Schmiede, Zwerchgiebel nach Norden, Satteldach, heute neuer ins Dach eingebundener zweigeschossiger Anbau nach Süden, dieser einst eingeschossig mit flachem Dach, einer der wenigen alten Bauten auf dem Anger, architekturgeschichtlich dem Dorf zuzurechnen, ortsgeschichtlich und baugeschichtlich bedeutsam. 09212280
 

Brücke über den Kaitzbach Kreischaer Straße 14 (bei)
(Karte)
19. Jh. (Fußgängerbrücke) Brücke über den Kaitzbach und partielle Uferbefestigung; auf Anger und Höhe Kreischaer Straße 14, Bogen, Brücke und Ufermauern aus regelmäßigen Sandsteinquadern, baugeschichtliche und ortsgeschichtliche Bedeutung. 09212265
 

Wohnhaus, Seitengebäude und Keller Kreischaer Straße 14; 16a; 16; 18
(Karte)
18. Jh. (Bauernhaus),
2. H. 19. Jh. (Seitengebäude), bezeichnet 1740
(Keller)
Wohnhaus (Nr. 16), Seitengebäude (Nr. 14/16a) und Keller (Nr. 18); Teile eines ehemaligen Vierseithofes, Wohnhaus mit Fachwerk im Obergeschoss, ein weitgehender Neubau, nur Erdgeschoss original, einstige Seitengebäude mit hohem, von Fledermausgaupen und Dachgaupen besetztem Satteldach, Keller mit Sandsteingewölbe, Zeugnis ländlicher Architektur des 18. und der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, nach wie vor bemerkenswerter Hof des historischen Dorfkerns von Strehlen, baugeschichtlich und stadtentwicklungsgeschichtlich bedeutend. 09212261
 

Mietshaus in nach rechts geschlossener Bebauung Kreischaer Straße 19
(Karte)
um 1895 (Mietshaus) dreigeschossig, schlicht historisierend, als frühes städtisches Haus im Dorf anstelle der 1883 abgebrannten Wassermühle gebaut, diese ganz im Süden auf dem Anger, Gestaltung ähnlich Dohnaer Straße 24, dem Eckhaus rechts, baugeschichtlich bedeutsam. 09212268
 

Brücke über den Kaitzbach Kreischaer Straße 20 (bei)
(Karte)
19. Jh. (Fußgängerbrücke) Brücke über den Kaitzbach und partielle Uferbefestigung; auf dem Anger, zwischen Kreischaer Straße 20 und Dohnaer Straße 12, Bogen, Brücke und Ufermauern aus regelmäßigen Sandsteinquadern, baugeschichtliche und ortsgeschichtliche Bedeutung. 09305821
 

Wohnhaus Kreischaer Straße 22
(Karte)
Mitte 19. Jh. (Wohnhaus) ein früher vorstädtischer Bau, schlicht historisierend, großes mittleres und flankierende kleine Dachhäuschen, baugeschichtlich und ortsgeschichtlich bedeutsam. 09212502
 

Wohnstallhaus und Seitengebäude eines Bauernhofes Kreischaer Straße 28
(Karte)
um 1825, 1. Hälfte 19. Jh. (Wohnstallhaus) Bestandteil des Dorfes, massiv und stattlich, Bruchstein verputzt, baugeschichtlich und ortsgeschichtlich bedeutsam. 09212262
 

Bauernhof mit Wohnstallhaus, Remisenanbau, Seitengebäude, Scheune und Toranlage Kreischaer Straße 30
(Karte)
bezeichnet 1853 (Wohnstallhaus), bezeichnet 1829 (Seitengebäude), bezeichnet 1880 (Scheune), bezeichnet 1808 (Toreinfahrt) beeindruckende sowie zu großen Teilen authentische ländliche Gebäude vor allem aus der Zeit um 1850, bereichert durch Fenstergewände aus Sandstein, Portale, Kragsteine und Zierrat, einer der bemerkenswertesten Bauernhöfe des Dorfes Strehlen, baugeschichtlich und ortsgeschichtlich bedeutend. 09212263
 

Vierseithof mit ehem. Wohnstallhaus, Seitengebäude, Nebengebäuden und Scheune Kreischaer Straße 34; 34a
(Karte)
um 1800
(Wohnstallhaus), bezeichnet 1847 (Scheune), bezeichnet 1697, vielleicht auch schon 1619 (Toreinfahrt)
Vierseithof mit ehemaligem Wohnstallhaus, Seitengebäude, zwei Remisen, Nebengebäuden, Scheune und Toreinfahrt; die ersten beiden Häuser mit Fachwerk im Obergeschoss, früher Hof eines Gutsbesitzers, seit Mitte der 1920er Jahre von einem Fuhrunternehmen, wenig später als Garagenbetrieb genutzt, trotz Umnutzung und Modernisierung einer der wenigen noch geschlossen überkommenen Höfe des Dorfes, baugeschichtlich und ortsgeschichtlich bedeutend. 09212264
 

Mietshaus in geschlossener Bebauung Kurt-Frölich-Straße 1
(Karte)
um 1910 (Mietshaus) das Erdgeschoss sandsteinverkleidet, Fassade repräsentativ symmetrisch mit die Mittelachse über die drei Obergeschosse flankierenden Polygonalerkern, außen an erstem und zweitem Obergeschoss Loggien, originale Haustür, baugeschichtlich von Bedeutung. 09212400
 

Mietshaus in geschlossener Bebauung Kurt-Frölich-Straße 3
(Karte)
um 1910 (Mietshaus) viergeschossig, anspruchsvolle symmetrische Fassade, vollkommen sandsteinverkleidet, jeweils in den äußersten Achsen Loggien über alle drei Obergeschosse, originale Haustür, schöne Reliefs als sparsamer Bauschmuck, baugeschichtliche Bedeutung. 09212401
 

Mietshaus in geschlossener Bebauung Kurt-Frölich-Straße 5
(Karte)
bezeichnet 1910 (Mietshaus) viergeschossig, anspruchsvolle symmetrische Fassade, hier Datierung „Anno 1910“, die Mittelachse mit der Haustür wird flankiert von Achsen mit Balkons über die Obergeschosse, die gesamte Fassade sandsteinverblendet, originale Haustür, schöne Reliefs als sparsamer Bauschmuck, baugeschichtliche Bedeutung. 09212402
 

Mietshaus in geschlossener Bebauung Kurt-Frölich-Straße 7
(Karte)
um 1910 (Mietshaus) viergeschossig, anspruchsvolle symmetrische Fassade, die äußeren Achsen jeweils mit Loggien vorgezogen und geöffnet, das Erdgeschoss sandsteinverblendet, originale Haustür, schöne Reliefs als sparsamer Bauschmuck, baugeschichtliche Bedeutung. 09212403
 

Mietshaus in geschlossener Bebauung Kurt-Frölich-Straße 9
(Karte)
um 1910 (Mietshaus) Eckhaus zur Robert-Koch-Straße, viergeschossig, anspruchsvolle Fassade, durch Balkons und Loggien belebt, breite Mittelstücke symmetrisch nach beiden Straßen sandsteinverblendet, ebenso auch das gesamte Erdgeschoss, die Balkon- und Loggienbrüstungen und die Fenstergewände, originale Haustür, sparsamer, gediegener Bauschmuck an den Balkonbrüstungen und den Gittern der oberen Balkons, baugeschichtliche Bedeutung. 09212404
 

Mietshaus in geschlossener Bebauung Kurt-Frölich-Straße 13
(Karte)
um 1910 (Mietshaus) viergeschossig, anspruchsvolle Fassade, die zweite und fünfte der sechs Achsen jeweils mit offenen Erkern vorgezogen, im dritten Obergeschoss hier eine Art Loggia, das Erdgeschoss sandsteinverblendet, originale Haustür, schöne Reliefs als sparsamer Bauschmuck, baugeschichtliche Bedeutung. 09216806
 

Mietshaus in geschlossener Bebauung Kurt-Frölich-Straße 15
(Karte)
um 1910 (Mietshaus) viergeschossig, anspruchsvolle symmetrische Fassade, die äußeren Achsen jeweils mit Loggien vorgezogen und geöffnet, das Erdgeschoss sandsteinverblendet, originale Haustür, schöne Reliefs als sparsamer Bauschmuck, baugeschichtliche Bedeutung. 09216807
 

Mietshaus in geschlossener Bebauung Lannerstraße 1
(Karte)
bezeichnet 1901 (Mietshaus) Eckhaus zu Altstrehlen, viergeschossig, abgeschrägte Ecke mit Dachturm und Erkern über erstes und zweites Obergeschoss, an letzteren Inschrift „Clemens Türke. Archit. 1901“, mehrere Eckachsen beidseitig mit Verblendziegeln, das Haus befindet sich unmittelbar am Dorfanger und ersetzte wie die gesamte Lannerstraße eine dörfliche Bebauung, ortsgeschichtlich und baugeschichtlich von Bedeutung. 09212253
 

Mietshaus, nach rechts in geschlossener Bebauung Lannerstraße 2
(Karte)
um 1890 (Mietshaus) dreigeschossig mit ausgebautem Mansarddach, ein Laden mit schöner originaler Ladenfront, Architekturgliederung schlicht historisierend in Sandstein, links angebaut ein Verkaufspavillon, das Haus ersetzte wie die gesamte Lannerstraße eine dörfliche Bebauung, ortsgeschichtlich und baugeschichtlich von Bedeutung. 09212394
 

Mietshaus in geschlossener Bebauung Lannerstraße 3
(Karte)
1908 (Mietshaus) in den äußeren Achsen im Erdgeschoss Läden und in den Obergeschossen Balkons, Erdgeschoss sandsteinverblendet, schlicht historisierende Architekturgliederung ebenfalls Sandstein, das Haus ersetzte wie die gesamte Lannerstraße eine dörfliche Bebauung, ortsgeschichtlich und baugeschichtlich von Bedeutung. 09212254
 

Mietshaus in geschlossener Bebauung Lannerstraße 5
(Karte)
um 1900 (Mietshaus) stattlicher symmetrischer Bau mit einem breiten geschweiften Zwerchgiebel, dreigeschossig mit ausgebautem Mansarddach, schlicht historisierende Architekturgliederung wie das gesamte Erdgeschoss in Sandstein, das Haus ersetzte mit der gesamten Lannerstraße eine dörfliche Bebauung, originale Flurausstattung mit Deckenmalerei und Stuckdekor, ortsgeschichtlich und baugeschichtlich von Bedeutung. 09212255
 

Mietshaus in geschlossener Bebauung Lenbachstraße 1
(Karte)
Anfang 20. Jh. (Mietshaus) symmetrisch aufgebaut, dabei die viergeschossige Fassade ungewöhnlich gestaltet: dreiachsiger Mittelteil mit eigenem Walmdach, die außen anliegenden Achsen in erstem und zweitem Obergeschoss in Loggien geöffnet, im obersten Geschoss Balkon, die gesamte Fassade mit Sandstein verkleidet, sparsamer gediegener Bauschmuck, baugeschichtlich bedeutend. 09216808
 

Mietshaus in geschlossener Bebauung Lenbachstraße 2
(Karte)
Anfang 20. Jh. (Mietshaus) Haus springt in der Hälfte wie die gesamte Nummer 4 und die halbe Nummer 6 zurück, so dass ein Vorgarten entsteht, im straßenanliegenden Teil Giebel, am Rücksprung Eckerker, am zurückgesetzten Teil über Erdgeschoss und erstes Obergeschoss Anbau mit offenen Erkern, darauf Balkon, am dritten Obergeschoss ebenfalls Balkon, alles sandsteinverkleidet, sparsamer gediegener Bauschmuck, baugeschichtlich bedeutend. 09212288
 

Mietshaus in geschlossener Bebauung Lenbachstraße 3
(Karte)
Anfang 20. Jh. (Mietshaus) dreigeschossig, symmetrisch mit eingezogenen Balkons in der Fassadenmitte in den beiden Obergeschossen, hier oberhalb der Traufe ein massiver Dachausbau mit eigenem Walmdach, die gesamte Fassade mit Sandstein verkleidet, sparsamer gediegener Bauschmuck, baugeschichtlich bedeutend. 09212290
 

Mietshaus in geschlossener Bebauung Lenbachstraße 4
(Karte)
um 1905 (Mietshaus) springt wie die halbe Nummer 2 und 6 aus der Straßenflucht zurück, sodass ein Vorgarten entsteht, symmetrisch aufgebaut mit weit gespanntem Balkon im ersten Obergeschoss und kleinen Balkons seitlich der Mittelachse am zweiten und dritten Obergeschoss, die gesamte Fassade mit Sandstein verkleidet, kaum Bauschmuck, baugeschichtlich bedeutend. 09212409
 

Mietshaus in geschlossener Bebauung Lenbachstraße 5
(Karte)
Anfang 20. Jh. (Mietshaus) symmetrisch, dreigeschossig, die drei Mittelachsen mit einem vierten Obergeschoss hochgezogen, die Flankenachsen in den beiden Obergeschossen mit Loggien, die gesamte Fassade mit Sandstein verkleidet, sparsamer gediegener Bauschmuck, baugeschichtlich bedeutend. 09212289
 

Mietshaus in geschlossener Bebauung Lenbachstraße 6
(Karte)
um 1905 (Mietshaus) Haus springt in der rechten Hälfte wie die gesamte Nummer 4 und die halbe Nummer 2 zurück, sodass ein Vorgarten entsteht, im straßenanliegenden Teil Giebel, am Rücksprung über drei Obergeschosse Eckerker, am zurückgesetzten Teil über alle Geschosse angebaute Balkons, im Teil an der Straße eingezogene Balkons, alles sandsteinverkleidet, sparsamer gediegener Bauschmuck, baugeschichtlich bedeutend. 09212408
 

Mietshaus in geschlossener Bebauung Lenbachstraße 7
(Karte)
um 1925 (Wohnhaus) Eckhaus, Doppelmietshaus mit Robert-Koch-Straße 5, viergeschossig mit flachem Walmdach, Bau später und in einem ganz anderen volkstümlicheren Geiste als die nordöstlich angrenzenden, anspruchsvolle Fassade in Artdeco, dabei sind die Fensterachsen von Erdgeschoss und zwei Obergeschossen jeweils leicht eingetieft, gerahmt und bekrönt, an der Robert-Koch-Straße auch Balkons, Portale mit schrägen Gewänden und einer Artdeco-Bekrönung, in diesem Stil auch die dreieckigen Dachfenster, baugeschichtlich besonders bedeutend. 09216809
 

Mietshaus in geschlossener Bebauung Lenbachstraße 8
(Karte)
um 1910 (Mietshaus) Eckhaus zur Robert-Koch-Straße, Erdgeschoss sandsteinverkleidet, alles noch etwas »malerisch« unregelmäßig, an der Ecke jeweils zwei unterschiedliche Giebel, zur Lenbachstraße mit Erker, zur Robert-Koch-Straße eingezogene Balkons, baugeschichtliche Bedeutung. 09212407
 

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Sachgesamtheit Eisenbahner-Baugenossenschaft Dresden-Strehlen, Wohnanlage mit mehreren Einzeldenkmalen Lenbachstraße 10; 11; 12; 13; 14; 15
(Karte)
1923–1926
(Wohnanlage)
Sachgesamtheit Eisenbahner-Baugenossenschaft Dresden-Strehlen, Wohnanlage mit zahlreichen Einzeldenkmalen; Wohnanlage der Eisenbahner-Baugenossenschaft e.G.m.b.H. zwischen Kurt-Fröhlich-Straße, Robert-Koch-Straße, Mockritzer Straße und Teplitzer Straße, bestehend aus zwei Gevierten, traditionalistisch gestaltete Mehrfamilien- bzw. Siedlungshäuser mit Mansarddach, belebt durch Dreiecksgiebel, Türbedachungen, Wandgliederungen und Fensterläden, dabei Eckgebäude Mockritzer Straße 8 und Robert-Koch-Straße 16 mit Erkern, reicherer Fassadengestaltung und konkaver Grundrisslösung etwas hervorgehoben, als markantes und unverwechselbares Beispiel der Siedlungsarchitektur der zwanziger Jahre künstlerisch und baugeschichtlich bedeutsam.[Ausführlich 7] 09216810
 

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Eisenbahner-Baugenossenschaft Dresden-Strehlen, Wohnanlage: Häuserzeile (Einzeldenkmal zu ID-Nr. 09216810) Lenbachstraße 10; 12; 14
(Karte)
1923–1926 (Mehrfamilienwohnhaus) Einzeldenkmal der Sachgesamtheit Eisenbahner-Baugenossenschaft Dresden-Strehlen, Wohnanlage: Häuserzeile; baulich mit Robert-Koch-Straße 8 und Teplitzer Straße 57, als Teil eines gestalterisch bemerkenswerten Ensembles des Kleinwohnungs- und Siedlungsbaus um 1925 baugeschichtlich und städtebaulich bedeutend. 09305133
 

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Eisenbahner-Baugenossenschaft Dresden-Strehlen, Wohnanlage: Häuserzeile und Nebengebäude (Einzeldenkmal zu ID-Nr. 09216810) Lenbachstraße 11; 13; 15
(Karte)
1923–1926 (Mehrfamilienwohnhaus) Einzeldenkmal der Sachgesamtheit Eisenbahner-Baugenossenschaft Dresden-Strehlen, Wohnanlage: Häuserzeile und Nebengebäude; als Teil eines gestalterisch bemerkenswerten Ensembles des Kleinwohnungs- und Siedlungsbaus um 1925 baugeschichtlich und städtebaulich bedeutend. 09212413
 

Villa mit Einfriedung Leon-Pohle-Straße 1
(Karte)
um 1912 (Villa) Bau mit polygonalen Ecktürmen und Zeltdach einschl. Laterne, markantes Beispiel der nach 1900 vorherrschenden Reformarchitektur, sachlich zurückhaltende Baugestaltung mit neoklassizistischen (Lisenen und Plattenfries) und neobarocken Anklängen (Dachhauben), der akzentuierende Dekor stilisierend, baugeschichtlich und künstlerisch bedeutend sowie als Teil des Strehlener Villenquartiers zwischen Tiergarten- und Wiener Straße stadtentwicklungsgeschichtlich von Belang. 09212467
 

Villa mit Einfriedung Leon-Pohle-Straße 2
(Karte)
um 1912 (Villa) gestalterisch bemerkenswertes und zeittypisches Villengebäude der Frühen Sachlichkeit mit historisierenden Elementen und Jugendstilmotiven, bemerkenswerte Ausstattung im Innern, baugeschichtlich und künstlerisch wertvoll. 09212468
 

Wohnhausgruppe Liliensteinstraße 2; 4; 6; 8
(Karte)
um 1912 (Mehrfamilienwohnhaus) vier in der Art von Siedlungshäusern aneinandergebaute Häuser, malerisch historisierend, betont unregelmäßige Gestaltung im Heimatstil ähnlich Gartenstadt Hellerau mit Erkern, Türmchen und Vorbauten, die äußeren Häuser jeweils mit großen Giebeln zur Straße, sparsamer Art-deco-Schmuck vor allem in den Bogenfeldern über Fenstern und Türen, ungewöhnlich in Konzeption und Ausformung, baugeschichtlich bedeutend. 09212457
 

Wohnhaus Lockwitzer Straße 2
(Karte)
2. Hälfte 19. Jh. (Wohnhaus) schlichte vorindustrielle Bauweise, flaches Walmdach, Gurtgesims in Höhe der Sohlbänke der Obergeschossfenster, eingefasster Drempel, gerade Fensterbedachungen, im Erdgeschoss bei unterschiedlichen Fenstergrößen Segmentbogenabschlüsse, baugeschichtliche Bedeutung. 09212419
 

Mietshaus als Eckhaus in geschlossener Bebauung Lockwitzer Straße 3
(Karte)
um 1900 (Mietshaus) dreigeschossig mit ausgebautem Mansarddach, Erdgeschoss und Architekturgliederung Sandstein, sonst Putz, die Ecke abgeschrägt und um ein Geschoss hochgezogen, Klinker-verkleidet, historisierend in nördlicher Renaissance, baugeschichtlich und ortsgeschichtlich von Bedeutung. 09212395
 

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Mietshaus Lockwitzer Straße 4
(Karte)
um 1900 (Mietshaus) die Ecklage zur Heinrich-Zille-Straße in einem hohen Eckturm mit spitzem Aufsatz aufgenommen, die dreigeschossige Hauptfassade symmetrisch mit Loggien in der mittleren Achse, zur Heinrich-Zille-Straße zweigeschossig, baugeschichtlich von Bedeutung. 09212418
 

Mietshaus in geschlossener Bebauung Lockwitzer Straße 5
(Karte)
um 1900 (Mietshaus) dreigeschossig mit ausgebautem Mansarddach, im Erdgeschoss mit originalen Läden, Erdgeschoss und Architekturgliederung Sandstein, sonst Putz, im goldenen Schnitt im ersten und zweiten Obergeschoss Erker in Klinker, streng historisierend in nördlicher Renaissance, baugeschichtlich und ortsgeschichtlich von Bedeutung. 09212396
 

Mietshaus in geschlossener Bebauung Lockwitzer Straße 7
(Karte)
bezeichnet 1903 (Mietshaus) dreigeschossig mit ausgebautem Mansarddach, Erdgeschoss und Architekturgliederung Sandstein, sonst Putz, links über erstes und zweites Obergeschoss polygonal hervortretender Turm mit Aufsatz und Haube, historisierend in nördlicher Renaissance, bezeichnet „Paul Markus Archit. 1903“, rechts war noch kein Haus angebaut, baugeschichtlich und ortsgeschichtlich von Bedeutung. 09212397
 

Mietshaus mit Einfriedung in offener Bauweise Lockwitzer Straße 10
(Karte)
um 1890 (Mietshaus) historisierender Wohnbau des ausgehenden 19. Jahrhunderts mit Mansarddach, die drei mittleren Achsen in einem Risalit leicht vorgezogen und in Erdgeschoss sowie Obergeschoss jeweils mit den Bedachungen zusammengefasst, baugeschichtliche Bedeutung. 09212398
 

Mietshaus mit Einfriedung Lockwitzer Straße 12
(Karte)
um 1890 (Mietshaus) Eckhaus zur Kurt-Frölich-Straße, teils zwei-, teils dreigeschossig, in den zweigeschossigen Teilen ausgebautes Mansarddach, sonst Dächer recht flach, Klinker, Architekturgliederung Sandstein, abgeschrägte, mit Erkern betonte Ecke, Einfriedung Sandsteinpfosten und Sandsteinsockel, schmiedeeiserne Zaunsfelder, baugeschichtlich und ortsgeschichtlich von Bedeutung. 09212399
 

Mietshaus in geschlossener Bebauung Lockwitzer Straße 14
(Karte)
1905 (Mietshaus) Eckhaus zur Kurt-Frölich-Straße, viergeschossig mit flach geneigtem Satteldach, teils auch das dritte Obergeschoss als Mansarddach, die überaus repräsentative Fassade vollständig sandsteinverkleidet, abgeschrägte Ecke mit Erkern über erstes und zweites Obergeschoss, allerhand sehr gediegener Bauschmuck im Geiste eines vornehmen Jugendstils, ein Spiel mit Fensterformen und -formaten, Balkons und Loggien, Treppenhausausstattung teilweise mit Türen, Farbglas, Fußbodenplatten und Treppengeländern erhalten, baugeschichtliche Bedeutung. 09212285
 

Mietshaus in geschlossener Bebauung Lockwitzer Straße 16
(Karte)
1905 (Mietshaus) dreigeschossig mit ausgebautem Mansarddach, repräsentative Fassade, Erdgeschoss sandsteinverkleidet, die Achsen beidseitig der beiden Mittelachsen symmetrisch mit weit auskragenden Balkons in allen Obergeschossen bis zum Dachgeschoss, hier jeweils ein aufgemauerter Giebel, im Erdgeschoss Loggien, im Inneren Ausstattung teilweise erhalten, dabei Stuckdekor, baugeschichtliche Bedeutung. 09212286
 

Mietshaus in geschlossener Bebauung Lockwitzer Straße 18
(Karte)
1902–1903 (Mietshaus) Eckhaus zur Lenbachstraße, dreigeschossig mit ausgebautem Mansarddach, die Ecke betont durch hochgezogene Giebel nach beiden Seiten und einen dem ersten Obergeschoss vorgelegten Erker in der Form der nordischen Renaissance, Fassaden ansonsten im Geiste des Jugendstils recht unregelmäßig, dabei verschiedene Giebel, Gesimse sowie Fensterformate und Fensterformen, versetzte Balkons, der Sockel in unregelmäßiger Höhe sandsteinverkleidet, ebenso der Eingangsbereich, der Eckerker, die Architekturgliederung, Innern originale Flurausstattung, baugeschichtliche Bedeutung. 09212287
 

Mietshaus in geschlossener Bebauung Lockwitzer Straße 20
(Karte)
1904–1905 (Mietshaus) leicht spitzwinkliges Eckhaus zur Lenbachstraße, dreigeschossig mit ausgebautem Mansarddach, die Obergeschosse in den Flächen Klinker, repräsentativer Jugendstilbau, große Loggien in auffällig unterschiedlichen Formen, Erdgeschoss und die abgeschrägte Ecke mit Halbrunderkern über erstes und zweites Obergeschoss sandsteinverkleidet, ungewöhnlich repräsentativ der Eingang mit üppiger floraler Relief-Ornamentik, die in einem Frauenkopf gipfelt, angelehnt an Henry van de Velde (1863–1957), in Flur und Treppenhaus markante Gestaltung mit Dekorationsmalerei, Wandvertäfelung, Geländer, Handläufen und Fliesenfußboden, baugeschichtlich bedeutend. 09212291
 

Mietshaus in geschlossener Bebauung, mit Hofflügel Lockwitzer Straße 22
(Karte)
1905 (Mietshaus) dreigeschossig mit ausgebautem Mansarddach, Erdgeschoss und Architekturgliederung Sandstein, die Obergeschosse in den Flächen Klinker, Fassadengestaltung historisierend, „malerisch“-unregelmäßig, Anlehnung an die nördliche Renaissance, zwei Risalite, links mit Erkern, rechts mit Loggien über erstes und zweites Obergeschoss, Flur- und Treppenhausausstattung mit Stuckdekor, originalen Türen, Supraporten, Wandspiegeln, Geländern, schmiedeeisernen Handläufen und dergleichen, baugeschichtlich bedeutend. 09212292
 

Mietshaus in geschlossener Bebauung, mit Hofflügel Lockwitzer Straße 24
(Karte)
1905 (Mietshaus) dreigeschossig mit ausgebautem Mansarddach, Erdgeschoss und Architekturgliederung Sandstein, die Obergeschosse in den Flächen Klinker, Fassadengestaltung historisierend, „malerisch“-unregelmäßig, Anlehnung an die nördliche Renaissance, zwei Risalite jeweils mit Erkern und mit Loggien über erstes und zweites Obergeschoss, baugeschichtlich bedeutend. 09212293
 

Mietshaus in geschlossener Bebauung Lockwitzer Straße 26
(Karte)
1905 (Mietshaus) leicht stumpfwinkliges Eckhaus zur Mockritzer Straße, dreigeschossig mit ausgebautem Mansarddach, Erdgeschoss und Architekturgliederung Sandstein, die Obergeschosse in den Flächen Klinker, Fassadengestaltung historisierend, »malerisch«-unregelmäßig, Anlehnung an die nördliche Renaissance, die abgeschrägte Ecke mit Fachwerkgiebel, flankiert von Eckerkern über erstes und zweites Obergeschoss und offenen hölzernen Aufbauten, baugeschichtlich bedeutend. 09212294
 

23. Mittelschule Lockwitzer Straße 28
(Karte)
bezeichnet 1939, an Rückseite (Schule) Schulgebäude; zweigeschossig über L-förmigem Grundriss, Walmdächer, im langen Flügel hofseitig Haupteingang in einem die Traufe schneidenden Treppenturm mit Uhr als Sgraffito, hier auch Bezeichnung 1939, typischer, traditionell gestalteter Bau des Dritten Reiches, baugeschichtlich bedeutsam. 09216811
 

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HGS-Siedlung Strehlen: Doppelwohnhaus (Einzeldenkmal zu ID-Nr. 09305009) Lockwitzer Straße 69
(Karte)
1927–1928
(Doppelwohnhaus)
Einzeldenkmal der Sachgesamtheit HGS-Siedlung Strehlen: Doppelwohnhaus; von der Heimstättengesellschaft Sachsen (HGS) errichtet, als Teil einer baugestalterisch und städtebaulich bemerkenswerten Anlage um 1930 an der Gabelung Lockwitzer Straße und Teplitzer Straße baugeschichtlich und städtebaulich bedeutend. 09216833
 

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HGS-Siedlung Strehlen: Häuserzeile (Einzeldenkmal zu ID-Nr. 09305009) Lockwitzer Straße 71; 73; 75
(Karte)
1927–1928 (Mehrfamilienwohnhaus) Einzeldenkmal der Sachgesamtheit HGS-Siedlung Strehlen: Häuserzeile; von der Heimstättengesellschaft Sachsen (HGS) errichtet, als Teil einer baugestalterisch und städtebaulich bemerkenswerten Anlage um 1930 an der Gabelung Lockwitzer Straße und Teplitzer Straße (Hugo-Bürkner-Park) baugeschichtlich und städtebaulich bedeutend. 09212307
 

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HGS-Siedlung Strehlen: Häuserzeile (Einzeldenkmal zu ID-Nr. 09305009) Lockwitzer Straße 77; 79; 81
(Karte)
1927–1928 (Wohnhaus) Einzeldenkmal der Sachgesamtheit HGS-Siedlung Strehlen: Häuserzeile; von der Heimstättengesellschaft Sachsen (HGS) errichtet, als Teil einer baugestalterisch und städtebaulich bemerkenswerten Anlage um 1930 an der Gabelung Lockwitzer Straße und Teplitzer Straße baugeschichtlich und städtebaulich bedeutend. 09216834
 

Wohnhaus mit rückwärtigem Anbau Mary-Krebs-Straße 1
(Karte)
2. Hälfte 19. Jh. (Wohnhaus) dieser wohl einst Pferdestall für eine Reitschule, Wohnhaus zweigeschossig mit Walmdach und Dachhäuschen, Anbau mit mächtigem Satteldach, Wohnstätte von Mary Krebs, ortsgeschichtlich und baugeschichtlich bedeutsam. 09212281
 

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Mietshaus in geschlossener Bebauung Mary-Krebs-Straße 2
(Karte)
1911 oder um 1910 (Mietshaus) repräsentativer städtischer Bau im Reformstil, sparsamer neubarocker Bauschmuck, Fassade symmetrisch, plastisch aufgelöst durch die Mittelachse flankierende Erker über erstes und zweites Obergeschoss und ausgebautes Dachgeschoss, jeweils mit eigener Bedachung, die Brandmauer rechts zeugt davon, dass weitere städtische Häuser in geschlossener Bebauung folgen und die dörflichen Höfe weichen sollten, baugeschichtlich bedeutsam. 09212283
 

Mietshaus in geschlossener Bebauung Mary-Krebs-Straße 4
(Karte)
1911 oder um 1910 (Mietshaus) repräsentativer städtischer Bau im Reformstil, sparsamer neubarocker Bauschmuck, Fassade symmetrisch, plastisch aufgelöst durch hochgezogene drei Mittelachsen mit eigener Bedachung, dabei die Flankenachsen mit vorgelegten Erkern, Erdgeschoss sandsteinverkleidet, die Brandmauer links zeugt davon, dass weitere städtische Häuser in geschlossener Bebauung folgen sollten, baugeschichtlich bedeutsam. 09212284
 

Mockritzer Straße 1
(Karte)
um 1895 (Mietshaus) befindet sich im südlichen Teil des alten Dorfes, wo ab 1547 eine Wassermühle, die vom Kaitzbach angetrieben wurde, stand, die 1883 abbrannte. Das Areal wurde daraufhin zunächst im Hufeisen geschlossen mit städtischen Wohnhäusern bebaut, Nummer 1 zwei Obergeschosse und ausgebautes Mansarddach, historistisch mit klassischen Formen, ortsgeschichtlich und baugeschichtlich von Bedeutung. 09212300
 

Wohnstallhaus eines Bauernhofes Mockritzer Straße 2
(Karte)
bezeichnet 1845 (Wohnstallhaus) langer Bau, an der Hofseite mit Fachwerk im Obergeschoss, Ursprung barock, Datierung 1845 über dem Kellereingang. Einst Bestandteil des Hofes heutige Mockritzer Straße 2, 4, 7, 9, 11, 13. Die Mockritzer Straße ist an ihrem nördlichen Angang auf der Topographischen Karte von 1881 lediglich als Weg eingezeichnet, der durch den Hof führt. Teil des Dorfkerns Strehlen, baugeschichtlich und ortsgeschichtlich bedeutend. 09216805
 

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Mietshaus in geschlossener Bebauung Mockritzer Straße 6
(Karte)
1904–1905, bezeichnet 1904 (Mietshaus) Eckhaus an der halbrunden Platzerweiterung der Mockritzer Straße, dreigeschossig mit ausgebautem Dach, Eckerker über die beiden Obergeschosse und das ausgebaute Dachgeschoss, viele Jugendstil-Reliefs in der gleichen Anordnung wie einst historistische Elemente, repräsentative, originale Flur- und Treppenhausausstattung, hier wohnte Kammersängerin Liesel von Schuch-Ganzel (1891 bis 1990), Tochter des Ernst von Schuch (1846–1914), den Robert Sterl (1867–1932) gemalt hat, baugeschichtlich und künstlerisch bedeutsam. 09212295
 

Wohnhaus eines Bauernhofs Mockritzer Straße 7
(Karte)
bezeichnet 1810 (im Türstock) Fachwerk im Obergeschoss, einst Teil des Hofes Mockritzer Straße 2, 4, 7, 9, 11, 13. Die Mockritzer Straße wurde hier an ihrem nördlichen Angang durch den Hof geführt. Teil des Dorfes Strehlen, baugeschichtlich und stadtentwicklungsgeschichtlich bedeutend. 09212322
 

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Eisenbahner-Baugenossenschaft Dresden-Strehlen, Wohnanlage: Doppelhaus (Einzeldenkmal zu ID-Nr. 09216810) Mockritzer Straße 8
(Karte)
1923–1926 (Doppelwohnhaus) Einzeldenkmal der Sachgesamtheit Eisenbahner-Baugenossenschaft Dresden-Strehlen, Wohnanlage: Doppelhaus; als Teil eines gestalterisch bemerkenswerten Ensembles des Kleinwohnungs- und Siedlungsbaus um 1925 baugeschichtlich und städtebaulich bedeutend. 09212411
 

Wohnhaus in geschlossener Bebauung Mockritzer Straße 9
(Karte)
2. Hälfte 19. Jh. (Wohnhaus) dreigeschossig mit Mansarddach, baugeschichtlich von Bedeutung 09212323
 

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Eisenbahner-Baugenossenschaft Dresden-Strehlen, Wohnanlage: Doppelhaus (Einzeldenkmal zu ID-Nr. 09216810) Mockritzer Straße 10
(Karte)
1923–1926 (Doppelwohnhaus) Einzeldenkmal der Sachgesamtheit Eisenbahner-Baugenossenschaft Dresden-Strehlen, Wohnanlage: Doppelhaus; als Teil eines gestalterisch bemerkenswerten Ensembles des Kleinwohnungs- und Siedlungsbaus um 1925 baugeschichtlich und städtebaulich bedeutend. 09216813
 

Villa mit Einfriedung Mockritzer Straße 17
(Karte)
um 1890 (Villa) neben der Schule der erste Bau im Straßenabschnitt, zweigeschossig kubisch mit ausgebautem Mansarddach, aufgewertet durch einen zweigeschossigen Eckerker, der die Ecksituation zur Lockwitzer Straße aufnimmt, Bauschmuck in Sandstein, klassisch in deutscher Renaissance, Einfriedung Sockel und gemauerte Ecke sowie Einfahrt Sandstein und Eisenstaketen, bau- und ortsgeschichtlich bedeutend. 09212299
 

Grundschule Strehlen; 47. Grundschule Mockritzer Straße 19
(Karte)
1884 (Schule), 1883 (Luthereiche), um 1884 (Pflaster) Schulgebäude, Luthereiche und Mosaikpflaster im Eingangsbereich; zweigeschossiger Putzbau mit zwei Flügeln und hervortretendem Mitteltrakt für das Treppenhaus an der Rückseite, markanter historisierender Bau in Formen der Neorenaissance und des Neobarock, reiche Gliederungen, flaches Walmdach, über dem Mittelrisalit der Hauptfassade, Giebelaufsatz mit Zierrat, das Mosaikpflaster des ausgehenden 19. Jahrhunderts in Form einer stilisierten Blüte mit verschiedenfarbigen Steinen, baugeschichtlich und ortsgeschichtlich wertvoll, das Mosaikpflaster künstlerisch bedeutsam. 09212298
 

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Villa mit Einfriedung Oskarstraße 1
(Karte)
um 1895 (Villa) schlichter historisierender Bau, durch einen Eckturm mit Zierfachwerk und, diesen flankierend, ein Zwerchhaus und einen Zwerchgiebel, aufgewertet, baugeschichtlicher Wert. 09212330
 

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Villa mit Einfriedung Oskarstraße 2
(Karte)
um 1900 (Villa) aufwändiger historisierender Bau mit Hauptfassade zum Wasaplatz, hier zwei Seitenrisalite mit Holzbalkons bzw. Loggien und Dreiecksgiebeln in Holz mit Gespränge, insgesamt sehr bewegt und asymmetrisch, ortsgeschichtlicher und baugeschichtlicher Wert. 09212332
 

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Villa mit Hintergebäude Oskarstraße 3
(Karte)
um 1905 (Villa) Villa zweigeschossig mit einem für die Zeit ungewöhnlichen Satteldach, dagegen sehr unregelmäßige Anordnung der Fenster, Erker usw., an der Ecke im Obergeschoss ein segnender Engel, im Giebel ein Palladiomotiv, baugeschichtlich bedeutend. 09212336
 

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Villa und Rest der Einfriedung Oskarstraße 6
(Karte)
1891–1892 (Villa) schlichter kubischer zweigeschossiger Bau mit flachem Zeltdach mit verschiedenen, dem Bau folgenden Versprüngen, im südwestlichen eine eingeschossige Veranda, sparsamer, noch historisierender Bauschmuck, Teile der Ausstattung erhalten, baugeschichtlich sowie als Teil des Strehlener Villenquartiers stadtentwicklungsgeschichtlich bedeutend. 09212333
 

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Villa Oskarstraße 8
(Karte)
um 1890 (Villa) schlichter historisierender Bau, durch einen geschweiften Giebel, einen schräg überdachten Außenaufgang und einen Fachwerkerker aufgewertet, recht komplizierte Dachversprünge, Wohn- und Arbeitsstätte der Krankengymnastin und Kunstsammlerin Ursula Baring (1907–2002), ortsgeschichtlicher und baugeschichtlicher Wert. 09212334
 

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Villa mit Einfriedung Oskarstraße 10
(Karte)
um 1900 (Villa) nimmt die spitzwinklige Lage Oscarstraße/ Julius-Otto-Straße und die Ausrichtung auf den Gustav-Adolf-Platz auf, wirksam dabei vor allem drei Giebel mit deutschen Neurenaissance-Formen, Spiel mit gelbem und rotem Klinker und Sandstein-Gliederung, baugeschichtlich und künstlerisch wertvoll. 09212335
 

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Haltepunkt Dresden-Strehlen; Eisenbahnstrecke Bodenbach–Dresden-Neustadt Oskarstraße 14
(Karte)
1901–1902 (Empfangsgebäude) Haltepunkt mit Empfangsgebäude, Bahnsteigüberdachung, Aufgang mit Treppenanlage und Toranlage; Empfangsgebäude in zwei zweigeschossigen Flügeln im Winkel, Satteldächer mit Giebeln in Anlehnung an die deutsche Renaissance, im Winkel eingespannt ein eingeschossiger Baukörper für das einstige Bahnhofs-Restaurant, historisierend mit Klinker-Sandstein-Fassaden und großem Gestaltungsdrang, Stationsgebäude der Eisenbahnstrecke Bodenbach/Děčín–Dresden-Neustadt (6240, sä. BD, Elbtalbahn), baugeschichtlich, eisenbahngeschichtlich und ortsgeschichtlich bedeutend. 09212483
 

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Villa mit Einfriedung Oskarstraße 16
(Karte)
um 1900 (Villa) kubischer zweigeschossiger Bau mit Mansarddach, Reformstil in ungewöhnlicher Ausprägung, monumental und repräsentativ, außergewöhnlich große Fenster, auch schmal zu Gruppen zusammengefasst, flache Bögen, Einfriedung Sandsteinsockel und Sandsteinpfosten mit schmiedeeisernen Zaunsfeldern mit Jugendstilformen, baugeschichtlich bedeutsam. 09212482
 

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Villa Oskarstraße 18
(Karte)
1901 (Villa) eine Mischung aus Neubarock und Jugendstil, so auch der Bauschmuck, zweigeschossig mit nicht ausgebautem, hohem Dach mit Dachplattform, zur Straße Giebelaufbau mit vorgelegtem Erker, im Obergeschoss dieser in Fachwerk mit Kupferdach und Jugendstil-Formen, den Hauseingang und das Treppenhaus markiert ein aus dem Dach wachsender Turm, Zaun in Sandsteinsockel und Sandsteinpfosten, Felder verändert neu, baugeschichtlich bedeutsam. 09212481
 

Villa mit Einfriedung, Pforte, Bogen, Garage und Teilen der Gartengestaltung Pfaffensteinstraße 6
(Karte)
um 1930 (Villa) zwei Flügel im Winkel, eingeschossig mit hohen Satteldächern, im Winkel eingelegtes Kreissegment, große quadratische vielgesproßte Fenster, die Wirkung besteht auch im Spiel mit der großen Form, sparsamer Bauschmuck, Einfriedung Ziegelsockel und Ziegelpfosten, baugeschichtlich von Bedeutung. 09212456
 

Villa Pfaffensteinstraße 9
(Karte)
um 1910 (Villa) Villa; Reformstil, Putz mit Sandsteinsockel, eingeschossig mit hohem gebrochenem Dach, Annexe für den Eingang am Vordergiebel, zweigeschossig mit Turmanmutung auf der Südseite, hinten als Veranda, Bauschmuck reduziert auf geometrische Elemente und profilierte Gesimse, baugeschichtlich von Bedeutung. 09212455
 

Villa mit Einfriedung Rayskistraße 22
(Karte)
um 1895 (Villa) mit Nummer 13 das erste Haus der Straße, Bau nimmt die spitzwinklige Lage zwischen Rayskistraße und Elsa-Brändström-Straße auf, dabei zwei Baukörper im Winkel, in selbigem eingespannter flacherer Bauteil, Klinker mit Putzgliederung, überaus repräsentativ im Stil der Deutschen Neorenaissance, zwei hohe Giebel nach Süden und zur Rayskistraße, Erker, Veranden, Eckquader, Bedachungen usw., Einfriedung in Eisenstaketen, baugeschichtlich und architekturgeschichtlich bedeutend. 09212276
 

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Vasatz-Siedlung: Häuserzeile (Einzeldenkmal zu ID-Nr. 09305013) Rayskistraße 32; 34; 36; 38; 40; 42; 44
(Karte)
1930–1932 (Mehrfamilienwohnhaus) Einzeldenkmal der Sachgesamtheit Vasatz-Siedlung: Häuserzeile; als Teil einer bemerkenswerten am Bauhaus orientierten Anlage zwischen Dohnaer Straße, Hugo-Bürkner-Straße und Rayskistraße, dessen Häuser Flachdächer und eine durchgehende horizontale Streifung zeigen, baugeschichtliche, städtebaulich und stadtentwicklungsgeschichtliche bedeutend. 09212303
 

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Vasatz-Siedlung: Häuserzeile (Einzeldenkmal zu ID-Nr. 09305013) Rayskistraße 33; 35; 37
(Karte)
1930–1932 (Mehrfamilienwohnhaus) Einzeldenkmal der Sachgesamtheit Vasatz-Siedlung: Häuserzeile über L-förmigem Grundriss; als Teil einer bemerkenswerten Bauhaus-Anlage zwischen Dohnaer Straße, Hugo-Bürkner-Straße und Rayskistraße, dessen Häuser eine eigenwillige, streifenförmige Fassadenfassung zeigen, baugeschichtlich, städtebaulich und stadtentwicklungsgeschichtlich bedeutend. 09216835
 

Wohnhaus Reicker Straße 8
(Karte)
1853 (Wohnhaus) klassizistischer Bau über rechteckigem Grundriss, Bruchstein verputzt, Walmdach, Gurtgesims zwischen den Geschossen, im Erdgeschoss Putzquaderung, Obergeschoss repräsentativ mit geraden Fensterbedachungen, gebaut als Verwaltungsgebäude einer Ziegelei, baugeschichtlich bedeutend. 09212321
 

Villa mit Nebengebäude und Einfriedung Reicker Straße 9
(Karte)
um 1895 (Villa) betont unregelmäßig historisierend in nördlicher Renaissance mit Erkern, Giebelchen, Zierfachwerk, verschiedenen Fensterformaten, Nebengebäude mit geschwungenem Giebel, Einfriedung Sandsteinsockel mit Eisenstaketenzaun, baugeschichtlich bedeutend. 09212319
 

Villa mit Einfriedung Reicker Straße 11
(Karte)
um 1900 (Villa) Putzbau, Souterrain, ein Geschoss, ausgebautes Drempeldach mit verschiedenen Formen, zur Reicker Straße ein zweigeschossiger Dachaufbau, zur Ecke Rayskistraße Eckerker und Eckturm, Einfriedung Sockel, Pfosten und an der Ecke abgeschrägte Mauer Sandstein, Zaun in Schmiedeeisen, baugeschichtlich bedeutend. 09212320
 

Doppelwohnhaus Reicker Straße 14; 16
(Karte)
bezeichnet 1927 (Doppelwohnhaus) Teil einer kleinen Wohnanlage aus drei sich um einen Hof gruppierenden Gebäuden (dazu Cäcilienstraße 9 und Cäcilienstraße 11/ Reicker Straße 18), markantes Beispiel der Siedlungsarchitektur der 1920er Jahre, baugeschichtlich bedeutsam. 09213810
 

Doppelwohnhaus (Cäcilienstraße 11 und Reicker Straße 18) Reicker Straße 18
(Karte)
bezeichnet 1927 (Doppelwohnhaus) Teil einer kleinen Wohnanlage aus drei sich um einen Hof gruppierenden Gebäuden (dazu Reicker Straße 14/16 und Cäcilienstraße 9), Walmdächer, zum Hof Loggien, markantes Beispiel der Siedlungsarchitektur der 1920er Jahre, baugeschichtlich bedeutsam. 09216937
 

Villa mit Einfriedung Reicker Straße 20
(Karte)
um 1910 (Villa) Ecke zur Cäcilienstraße, eingeschossig mit außergewöhnlich hohem, in zwei Etagen ausgebautem Dach, im Heimatstil historisierend, dabei Holzverkleidungen, Krüppelwalmen, zur Cäcilienstraße ein großer eingesteckter Giebel, rückseitig kleiner, baugeschichtlich überaus bemerkenswert. 09216814
 

Mietshaus in geschlossener Bebauung Robert-Koch-Straße 1
(Karte)
um 1910 (Mietshaus) Putzbau, Bestandteil eines homogenen neuen Wohngebiets, dreigeschossig mit ausgebautem Dach, symmetrisch, an den Seiten in den Obergeschossen Loggien, schöne Reliefs als Bauschmuck, baugeschichtlich von Bedeutung. 09212405
 

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Eisenbahner-Baugenossenschaft Dresden-Strehlen, Wohnanlage: Wohnhaus (Einzeldenkmal zu ID-Nr. 09216810) Robert-Koch-Straße 2
(Karte)
1923–1926 (Mehrfamilienwohnhaus) Einzeldenkmal der Sachgesamtheit Eisenbahner-Baugenossenschaft Dresden-Strehlen, Wohnanlage: Wohnhaus; als Teil eines gestalterisch bemerkenswerten Ensembles des Kleinwohnungs- und Siedlungsbaus um 1925 baugeschichtlich und städtebaulich bedeutend. 09216836
 

Mietshaus in geschlossener Bebauung Robert-Koch-Straße 3
(Karte)
um 1910 (Mietshaus) Putzbau, Bestandteil eines homogenen neuen Wohngebiets, dreigeschossig mit ausgebautem Dach, symmetrisch, an den Seiten in den Obergeschossen Loggien mit konvexen Eisenbrüstungen, schöne Reliefs als Bauschmuck, baugeschichtlich von Bedeutung. 09212406
 

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Eisenbahner-Baugenossenschaft Dresden-Strehlen, Wohnanlage: Doppelhaus (Einzeldenkmal zu ID-Nr. 09216810) Robert-Koch-Straße 4; 6
(Karte)
1923–1926 (Doppelwohnhaus) Einzeldenkmal der Sachgesamtheit Eisenbahner-Baugenossenschaft Dresden-Strehlen, Wohnanlage: Doppelhaus; als Teil eines gestalterisch bemerkenswerten Ensembles des Kleinwohnungs- und Siedlungsbaus um 1925 baugeschichtlich und städtebaulich bedeutend. 09216815
 

Mietshaus in geschlossener Bebauung Robert-Koch-Straße 5
(Karte)
um 1925 (Wohnhaus) Eckhaus, Doppelmietshaus mit Robert-Koch-Straße 5, viergeschossig mit flachem Walmdach, Bau später und in einem ganz anderen volkstümlicheren Geiste als die nordöstlich angrenzenden, anspruchsvolle Fassade in Artdeco, dabei sind die Fensterachsen von Erdgeschoss und zwei Obergeschossen jeweils leicht eingetieft, gerahmt und bekrönt, an der Robert-Koch-Straße auch Balkons, Portale mit schrägen Gewänden und einer Artdeco-Bekrönung, in diesem Stil auch die dreieckigen Dachfenster, baugeschichtlich besonders bedeutend. 09216809
 

Mietshaus in geschlossener Bebauung Robert-Koch-Straße 7
(Karte)
um 1910 (Mietshaus) originale Flur- und Treppenhausausstattung mit Ausmalung (Malerei und Schablonierungen), Treppengeländer, Türen, Fußbodengestaltung usw., baugeschichtlich und künstlerisch bedeutend. 09212297
 

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Eisenbahner-Baugenossenschaft Dresden-Strehlen, Wohnanlage: Wohnhaus (Einzeldenkmal zu ID-Nr. 09216810) Robert-Koch-Straße 8
(Karte)
1922–1923 (Mehrfamilienwohnhaus) Einzeldenkmal der Sachgesamtheit Eisenbahner-Baugenossenschaft Dresden-Strehlen, Wohnanlage: Wohnhaus; baulich mit Lenbachstraße 10–14 und Teplitzer Straße 57 verbunden, als Teil eines gestalterisch bemerkenswerten Ensembles des Kleinwohnungs- und Siedlungsbaus um 1925 baugeschichtlich und städtebaulich bedeutend. 09216837
 

Mietshaus in geschlossener Bebauung Robert-Koch-Straße 9
(Karte)
um 1912 (Mietshaus) Bestandteil eines homogenen neuen Wohngebiets, Eckhaus zur Mittelachse des halbrunden Platzes der Mockritzer Straße, Putzbau, Ecke betont durch dreiviertelrunde Erker in den drei Obergeschossen, das oberste Geschoss zum Platz über einem leicht angedeuteten Dach, Innen originale kassettierte Flurdecke und Treppenhausausstattung, bemerkenswerte Türen, Geländer usw., baugeschichtlich von Bedeutung. 09212296
 

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Eisenbahner-Baugenossenschaft Dresden-Strehlen, Wohnanlage: Häuserzeile und Nebengebäude (Einzeldenkmal zu ID-Nr. 09216810) Robert-Koch-Straße 10; 12; 14; 16
(Karte)
1923–1926 (Mehrfamilienwohnhaus) Einzeldenkmal der Sachgesamtheit Eisenbahner-Baugenossenschaft Dresden-Strehlen, Wohnanlage: Häuserzeile und Nebengebäude; als Teil eines gestalterisch bemerkenswerten Ensembles des Kleinwohnungs- und Siedlungsbaus um 1925 baugeschichtlich und städtebaulich bedeutend. 09212410
 

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Eisenbahner-Baugenossenschaft Dresden-Strehlen, Wohnanlage: Doppelhaus (Einzeldenkmal zu ID-Nr. 09216810) Robert-Koch-Straße 16
(Karte)
1923–1926 (Doppelwohnhaus) Einzeldenkmal der Sachgesamtheit Eisenbahner-Baugenossenschaft Dresden-Strehlen, Wohnanlage: Doppelhaus; als Teil eines gestalterisch bemerkenswerten Ensembles des Kleinwohnungs- und Siedlungsbaus um 1925 baugeschichtlich und städtebaulich bedeutend. 09212411
 

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Eisenbahner-Baugenossenschaft Dresden-Strehlen, Wohnanlage: Wohnhaus (Einzeldenkmal zu ID-Nr. 09216810) Teplitzer Straße 51
(Karte)
1923–1926 (Wohnhaus) Einzeldenkmal der Sachgesamtheit Eisenbahner-Baugenossenschaft Dresden-Strehlen, Wohnanlage: Wohnhaus; als Teil eines gestalterisch bemerkenswerten Ensembles des Kleinwohnungs- und Siedlungsbaus um 1925 baugeschichtlich und städtebaulich bedeutend. 09216840
 

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Eisenbahner-Baugenossenschaft Dresden-Strehlen, Wohnanlage: Doppelwohnhaus (Einzeldenkmal zu ID-Nr. 09216810) Teplitzer Straße 53; 55
(Karte)
1923–1926 (Wohnhaus) Einzeldenkmal der Sachgesamtheit Eisenbahner-Baugenossenschaft Dresden-Strehlen, Wohnanlage: Doppelwohnhaus; als Teil eines gestalterisch bemerkenswerten Ensembles des Kleinwohnungs- und Siedlungsbaus um 1925 baugeschichtlich und städtebaulich bedeutend. 09216816
 

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Eisenbahner-Baugenossenschaft Dresden-Strehlen, Wohnanlage: Wohnhaus (Einzeldenkmal zu ID-Nr. 09216810) Teplitzer Straße 57
(Karte)
1923–1926 (Wohnhaus) Einzeldenkmal der Sachgesamtheit Eisenbahner-Baugenossenschaft Dresden-Strehlen, Wohnanlage: Wohnhaus, baulich mit Lenbachstraße 10–14 und Robert-Koch-Straße 8 verbunden; als Teil eines gestalterisch bemerkenswerten Ensembles des Kleinwohnungs- und Siedlungsbaus um 1925 baugeschichtlich und städtebaulich bedeutend. 09216839
 

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Eisenbahner-Baugenossenschaft Dresden-Strehlen, Wohnanlage: Häuserzeile und Nebengebäude (Einzeldenkmal zu ID-Nr. 09216810) Teplitzer Straße 59
(Karte)
1923–1926 (Mehrfamilienwohnhaus) Einzeldenkmal der Sachgesamtheit Eisenbahner-Baugenossenschaft Dresden-Strehlen, Wohnanlage: Häuserzeile und Nebengebäude; als Teil eines gestalterisch bemerkenswerten Ensembles des Kleinwohnungs- und Siedlungsbaus um 1925 baugeschichtlich und städtebaulich bedeutend. 09212413
 

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Eisenbahner-Baugenossenschaft Dresden-Strehlen, Wohnanlage: Häuserzeile (Einzeldenkmal zu ID-Nr. 09216810) Teplitzer Straße 61; 63; 65
(Karte)
1923–1926 (Wohnhaus) Einzeldenkmal der Sachgesamtheit Eisenbahner-Baugenossenschaft Dresden-Strehlen, Wohnanlage: Häuserzeile; als Teil eines gestalterisch bemerkenswerten Ensembles des Kleinwohnungs- und Siedlungsbaus um 1925 baugeschichtlich und städtebaulich bedeutend. 09212412
 

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Eisenbahner-Baugenossenschaft Dresden-Strehlen, Wohnanlage: Doppelhaus (Einzeldenkmal zu ID-Nr. 09216810) Teplitzer Straße 67
(Karte)
1923–1926 (Doppelwohnhaus) Einzeldenkmal der Sachgesamtheit Eisenbahner-Baugenossenschaft Dresden-Strehlen, Wohnanlage: Doppelhaus; als Teil eines gestalterisch bemerkenswerten Ensembles des Kleinwohnungs- und Siedlungsbaus um 1925 baugeschichtlich und städtebaulich bedeutend. 09216813
 

Doppelwohnhaus Teplitzer Straße 80; 82
(Karte)
bezeichnet 1928–1929 (Wohnhaus) bildet kleine Wohnanlage mit Teplitzer Straße 84/86, diese aus Sicht der einstigen Bauherrschaft, der Heimstättengesellschaft Sachsen, Gemeinnützige Gesellschaft GmbH., Teil der gesamten Siedlungsanlage an Dohnaer Straße und Teplitzer Straße, andererseits durch die traditionalistische Gestaltung von Kubatur und Fassade mit Walmdach, Sprossenfenstern, Klappläden usw. von den anderen expressionistisch gestalteten Bauten, übrigens auch von Paul Löffler, deutlich unterschieden, auf Grund der Unverfälschtheit und der unmittelbaren Gegenüberstellung von traditioneller Architektursprache (Teplitzer Straße 80–86) und expressionistischer Architektursprache (anderen Siedlungshäuser an der Ecke Dohnaer Straße und Teplitzer Straße) baugeschichtlich bedeutend, zudem als charakteristisches Siedlungshaus um 1930 stadtentwicklungsgeschichtlich von Belang (siehe auch Teplitzer Straße 84/86). 09218400
 

Doppelhaus Teplitzer Straße 84; 86
(Karte)
bezeichnet 1928–1929 (Wohnhaus) bildet kleine Wohnanlage mit Teplitzer Straße 84/86 baugeschichtlich bedeutend und stadtentwicklungsgeschichtlich von Belang (siehe auch Teplitzer Straße 82/86). 09218401
 

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HGS-Siedlung Strehlen: Doppelwohnhaus (Einzeldenkmal zu ID-Nr. 09305009) Teplitzer Straße 88
(Karte)
1927–1928
(Doppelwohnhaus)
Einzeldenkmal der Sachgesamtheit HGS-Siedlung Strehlen: Doppelwohnhaus; von der Heimstättengesellschaft Sachsen (HGS) errichtet, als Teil einer baugestalterisch und städtebaulich bemerkenswerten Anlage um 1930 an der Gabelung Lockwitzer Straße und Teplitzer Straße baugeschichtlich und städtebaulich bedeutend. 09213811
 

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HGS-Siedlung Strehlen: Häuserzeile (Einzeldenkmal zu ID-Nr. 09305009) Teplitzer Straße 90
(Karte)
1927–1928 (Mehrfamilienwohnhaus) Einzeldenkmal der Sachgesamtheit HGS-Siedlung Strehlen: Häuserzeile; von der Heimstättengesellschaft Sachsen (HGS) errichtet, als Teil einer baugestalterisch und städtebaulich bemerkenswerten Anlage um 1930 an der Gabelung Lockwitzer Straße und Teplitzer Straße baugeschichtlich und städtebaulich bedeutend. 09212309
 

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HGS-Siedlung Strehlen: Häuserzeile (Einzeldenkmal zu ID-Nr. 09305009) Teplitzer Straße 92; 94; 96
(Karte)
1927–1928 (Wohnhaus) Einzeldenkmal der Sachgesamtheit HGS-Siedlung Strehlen: Häuserzeile; von der Heimstättengesellschaft Sachsen (HGS) errichtet, als Teil einer baugestalterisch und städtebaulich bemerkenswerten Anlage um 1930 an der Gabelung Lockwitzer Straße und Teplitzer Straße baugeschichtlich und städtebaulich bedeutend. 09212308
 

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HGS-Siedlung Strehlen: Häuserzeile (Einzeldenkmal zu ID-Nr. 09305009) Teplitzer Straße 93; 95; 97; 99; 101; 103
(Karte)
1927–1928 (Wohnhaus) Einzeldenkmal der Sachgesamtheit HGS-Siedlung Strehlen: Häuserzeile; von der Heimstättengesellschaft Sachsen (HGS) errichtet, als Teil einer baugestalterisch und städtebaulich bemerkenswerten Anlage um 1930 an der Gabelung Lockwitzer Straße und Teplitzer Straße baugeschichtlich und städtebaulich bedeutend. 09216844
 

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HGS-Siedlung Strehlen: Häuserzeile (Einzeldenkmal zu ID-Nr. 09305009) Teplitzer Straße 98; 100; 102; 104; 106; 108; 110; 112
(Karte)
1927–1928 (Wohnhaus) Einzeldenkmal der Sachgesamtheit HGS-Siedlung Strehlen: Häuserzeile; von der Heimstättengesellschaft Sachsen (HGS) errichtet, als Teil einer baugestalterisch und städtebaulich bemerkenswerten Anlage um 1930 an der Gabelung Lockwitzer Straße und Teplitzer Straße baugeschichtlich und städtebaulich bedeutend. 09216846
 
Bürgerwiese: Parkanlage und begleitende Straßenräume (Einzeldenkmal zu ID-Nr. 09214065) Tiergartenstraße
(Karte)
1843–1850 (Parkanlage) Einzeldenkmal der Sachgesamtheit Bürgerwiese: Parkanlage und begleitende Straßenräume; romantische Parkanlage mit Grünflächen, Bäumen, Teich einschl. Fontäne, Bachlauf und Plastiken, die begleitenden Straßenräumen an Bürgerwiese, Parkstraße und Lennéplatz mit Alleecharakter, einzigartige gartenkünstlerische Anlage (siehe auch Auflistung der einzelnen Plastiken und Lennéplatz). 09306815
 

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Villa Salzburg Tiergartenstraße 8
(Karte)
1874 (Villa) Villa mit Einfriedung; bedeutender Bau der Semper-Nicolai-Schule in Dresden mit eindrucksvoller Neorenaissancefassade, dabei Akzentsetzung durch straßenseitigen Mittelrisalit, innen aufwendige Ausstattung der Entstehungszeit und um 1910, baugeschichtlich, künstlerisch und stadtentwicklungsgeschichtlich bedeutend. Für den Textilgroßhändler Adolph Salzburg von Hermann Nicolai errichtete Renaissancestilvilla, letztes Gebäude des bei den Luftangriffen 1945 zerstörten Englischen Viertels.[1] 09212248
 

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Villa mit Einfriedung Tiergartenstraße 36
(Karte)
um 1900 (Villa) neobarocker Sandsteinbau von unregelmäßigem Grund- und Aufriss, stumpfes Pyramidendach, die turmartigen Dachaufbauten mit Mansardwalmdächern, am Fries umlaufender plastischer Feston, baugeschichtlich, künstlerisch und stadtentwicklungsgeschichtlich bedeutend. 09212491
 

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Villa mit Einfriedung einschl. Torpfeilern und Ruhesitz Tiergartenstraße 38
(Karte)
1898 (Villa) Villa mit Einfriedung einschl. Torpfeilern und Ruhesitz hinter der Eckausbildung sowie rückwärtiges Garagengebäude und Auffahrt vom Tor bis zur Vorhalle; Hauptbau palaisartiger, neobarocker Sandsteinbau, breit gelagert, Hauptfassade seitlich abgeschrägt und reich gestaltet, innen originale Ausstattung, Umfriedung ebenfalls aufwendig, Anwesen baugeschichtlich, künstlerisch und stadtentwicklungsgeschichtlich bedeutend. 09212492
 

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Einfriedung Tiergartenstraße 40; 42
(Karte)
nach 1900 (Einfriedung) ursprünglich Teil eines Villenanwesens, welches die heutigen Grundstücke Tiergartenstraße 40, 42 und Wiener Straße 75 umfasste, Zaun verläuft so auch entlang der Oskarstraße, vollständig erhalten, Pfosten, Eingänge und Sockelmauern aus Sandsteinquadern gemauert, Felder in Schmiedeeisen, stilistisch der Reformarchitektur zuzuordnen, dabei gerade die Eingänge burgenartig romantisierend, gestalterisch anspruchsvoll, baugeschichtlich bedeutend. 09216817
 

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Villa mit Villengarten, zweigeschossiger Garage und Einfriedung Tiergartenstraße 44
(Karte)
nach 1900 (Villa) repräsentativer neobarocke Sandsteinbau mit Tendenz zum Jugendstil, Eckansicht mit Altan, reiche Ornamentik, regelmäßiger Garten mit auf die Villa bezogener Gestaltung, baugeschichtlich und künstlerisch bedeutend. 09212480
 

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Villa, Remise und Einfriedung Tiergartenstraße 46
(Karte)
Anfang 20. Jh. (Villa) eigenwilliger Villenbau in Formen des Historismus und Jugendstils, kubischer Putzbau mit rustiziertem Eckturm, Zierfachwerk usw., Mittelachse der Hauptfassade betont durch rustizierten halbrunden Altan und Dacherker, baugeschichtlich, künstlerisch und stadtentwicklungsgeschichtlich bedeutend. 09212479
 

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Villa mit Einfriedung, Gartenhaus und Remise Tiergartenstraße 48
(Karte)
1906 (Villa) repräsentativer Jugendstilbau mit unregelmäßigem Aufriss und bewegter Dachlandschaft, Putzbau mit Sandsteingliederungen und Putzornamentik, rückwärtige Terrasse, künstlerisch und baugeschichtlich bedeutend. 09212478
 

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Villa mit Einfriedung Tiergartenstraße 50
(Karte)
um 1910 (Villa) großer neobarocker Bau mit tiefer Veranda über die gesamte Hausbreite, die Sandsteinpfeiler mit Kartuschen ornamentiert 09212477
 

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Villa mit Einfriedung Tiergartenstraße 52
(Karte)
1901 (Villa) aufwendiger Bau, eklektizistisch mit Jugendstilformen, unregelmäßiger Grund- und Aufriss, bewegte Dachlandschaft, innen weitgehend originale Ausstattung, baugeschichtlich, künstlerisch und stadtentwicklungsgeschichtlich bedeutend. 09212476
 

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Villa mit Einfriedung Tiergartenstraße 54
(Karte)
um 1910 (Villa) gestalterisch bemerkenswerter Bau mit neobarocken und neoklassizistischen Elementen, über unregelmäßigem Grundriss, baugeschichtlich und künstlerisch bedeutend. 09212474
 

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Bischof-Wienken-Haus Tiergartenstraße 74
(Karte)
1926–1927 (Villa) Villa mit Einfriedung; für seine Zeit wegweisend moderner Wohnbau, stark eingezogenes zweites Obergeschoss (Dachgeschoss), Flachdächer, Gebäude »dem schlichte Schönheit eigen ist«, Architekt Albinmüller, Darmstadt, benannt nach Heinrich Wienken (1883–1961), von 1951 bis 1957 Bischof von Meißen, baugeschichtlich und künstlerisch bedeutsam. 09212444
 

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Villa mit Einfriedung Tiergartenstraße 76
(Karte)
um 1910 (Villa) Ecklage zur Karcherallee, zweigeschossig mit Walmdach, durchgesteckt ein schmalerer dreigeschossiger Baukörper mit Satteldach mit Blick zur Karcherallee und nach hinten. Bau sachlich, Wechsel von Rauputz und glatten Sandsteinelementen, Sandsteinornamentik, baugeschichtlich bedeutsam. 09212443
 

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Villa mit Garten Tiergartenstraße 78
(Karte)
1923–1924 (Villa) zweigeschossige Kubus, davor mächtiger Portikus mit dorischen Säulen in Kolossalordnung, bemerkenswertestes neoklassizistisches Gebäude Dresdens, Garten mit Wasserbecken und raumbildender Bepflanzung, baugeschichtlich, künstlerisch und stadtentwicklungsgeschichtlich bedeutend. 09212445
 

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Villa mit Einfriedung Tiergartenstraße 79
(Karte)
1914 (Villa) charakteristischer Bau der versachlichten Architektur des ersten Viertels des 20. Jahrhunderts, gekennzeichnet durch wenige, akzentuierende Gliederungs- und Schmuckelemente sowie hohes, weithin sichtbares Mansarddach, zeittypische barockisierende und neoklassizistische Motiven, Hauptschauseite symmetrisch mit zwei Anbauten im Erdgeschoss und hervorgehobener Mittelachse, baugeschichtlich und städtebaulich bedeutend. 09212450
 

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Villa, Villengarten, Pergola und Einfriedung Tiergartenstraße 80
(Karte)
1923–1928 (Villa), um 1928 (Villengarten/ Landhausgarten) traditionell gestalteter Bau mit Walmdach und akzentuierenden Schmuck- und Glierungselementen, bei dem die nach 1900 aufgekommene Reformbaukunst noch nachklingt, Garten in seiner Raumbildung und Flächengliederung, mit zwei abgesenkten Rasenflächen, Wegen und Treppen, Terrasse mit Trockenmauern und Resten einer Pergola und eines Pavillons sowie originaler Vegetation und Ausstattung (zwei Pflanzgefäße), Anlage baugeschichtlich und künstlerisch bedeutend. 09212448
 

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Villa mit Einfriedung Tiergartenstraße 81
(Karte)
um 1912 (Villa) charakteristischer Bau der versachlichten Architektur des ersten Viertels des 20. Jahrhunderts, gekennzeichnet durch wenige, akzentuierende Gliederungs- und Schmuckelemente sowie hohes, weithin sichtbares Mansarddach, zeittypische barockisierende und neoklassizistische Motiven, Hauptschauseite symmetrisch durch mittigen Balkonvorbau auf ionischen Säulen, eines der ersten Gebäude in diesem Quartier, baugeschichtlich und künstlerisch bedeutend. 09212451
 

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Villa mit Garage, Garten und Einfriedung Tiergartenstraße 82
(Karte)
1920er Jahre (Villa) repräsentativer Bau der Architektur um 1930, traditionell gestaltet, belebt von expressionistischen Elementen, dominiert von hohem Walmdach, im Innern aufwendige Ausstattung der Entstehungszeit, baugeschichtlich und künstlerisch bedeutend. 09212449
 

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Villa mit Einfriedung Tiergartenstraße 83 um 1920 Villa mit Einfriedung; markanter und weitestgehend ursprünglich erhaltener neoklassizistischer Bau der Architektur aus dem ersten Viertel des 20. Jahrhunderts, Gliederung durch Lisenen, sparsamer Bauschmuck, auffällige Dachgaupe zur Straßenseite, baugeschichtlich und künstlerisch bedeutend. 09212452
 

Villa mit Hintergebäude und Einfriedung Tiergartenstraße 85; 85a
(Karte)
1914–1915 (Villa), 1914–1915 (Garage) versachlichte Reformarchitektur nach 1900, baugeschichtlich und künstlerisch bedeutend. 09212453
 

Villa mit Garage und Einfriedung Tiergartenstraße 92
(Karte)
um 1925 (Villa) schlicht würfelförmig, zweigeschossig mit Walmdach, eingeschossiger Eingangsvorbau, am Wohnzimmer eingeschossiger Eckerker, Eckquaderung, sachlich ohne Ornament, baugeschichtlich bedeutsam. 09212454
 

Villa mit Einfriedung Voßstraße 1
(Karte)
bezeichnet 1907 (Villa) würfelförmiger zweigeschossiger Bau mit Mansarddach, Putz mit Sandsteinsockel, zur Straße ein neubarocker Ziergiebel und eine mittige Erdgeschossveranda, leicht historisierend in Barock, mit Jugendstil, dabei sogar Holzteile und Zierfachwerk, Einfriedung in Sandsteinsockel und -pfosten mit schmiedeeisernen Zaunsfeldern mit Jugendstilformen, baugeschichtlich bedeutsam. 09212473
 

Villa mit Einfriedung Voßstraße 2
(Karte)
um 1912 (Villa) würfelförmiger zweigeschossiger Bau mit Mansarddach, neuklassizistisch mit Lisenengliederung, Putzbau, strenge Formen fast ohne Bauschmuck, baugeschichtlich bedeutsam. 09212475
 

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Villa mit Einfriedung Wasaplatz 1
(Karte)
1903, bezeichnet am Tor (Villa) repräsentativer Bau, eines der bedeutendsten Dresdner Wohngebäude des Jugendstils mit malerischem Baukörper, aufwendiger Fassadengestaltung und bemerkenswerter Ausstattung aus der Entstehungszeit, besondere Akzentsetzung durch figurale Motive, im ersten Obergeschoss wohnte Gotthard Kuehl von 1906 bis zu seinem Tode 1915, baugeschichtlich, künstlerisch, personengeschichtlich, städtebaulich und stadtentwicklungsgeschichtlich bedeutend. 09212329
 

Villa Wasastraße 1
(Karte)
1885 (Villa) mit Annexen aufgelöster Bau, dabei ein Treppenturm, ein Straßengiebel mit Veranda, seitlich und rückwärtig weitere Veranden, ein zweigeschossiger Eckerker, eklektizistischer Bauschmuck, teils Eckquaderungen, bau- und stadtentwicklungsgeschichtlich bedeutend. 09212379
 

Villa mit Einfriedung Wasastraße 1b
(Karte)
1895 (Villa) kubischer zweigeschossiger Bau mit ausgebautem Mansarddach, aufgewertet durch einen zweigeschossigen Balkon-Anbau und einen Eck-Erker im Obergeschoss, rückwärtige Erkeranbau, Annex-Elemente und Dachform Ergebnis von späteren Umbauten, die aus der Villa ein Haus für mehrere Familien machten, baugeschichtlich und ortsgeschichtlich von Bedeutung. 09212376
 

Villa mit Einfriedung Wasastraße 2
(Karte)
1895 (Villa) stark asymmetrisch, aus verschiedenen Baukörpern zusammengesetzt, nimmt die Lage im spitzen Winkel zwischen Franz-Liszt-Straße und Wasastraße auf, dabei zur Ecke ein runder Turm, ein kurzes Walmdach und eine Veranda, die beiden Schaufassaden geprägt durch Gesimse zwischen den Geschossen und in Höhe der Sohlbänke der Obergeschossfenster, Einfriedung auch Stützmauer des ansteigenden Terrains sowie Einfahrtspfeiler in Sandsteinquadern mit schönem schmiedeeisernen Zaun, ortsgeschichtlich und baugeschichtlich von Bedeutung. 09212380
 

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Villa mit Einfriedung Wasastraße 2b
(Karte)
1903–1904, bezeichnet 1904 (Villa) burgenartiger Bau, lang in die Tiefe des zur Franz-Liszt-Straße durchgehenden Grundstücks mit dementsprechenden Knick, zur Wasastraße überaus auffälliger Giebel, durch einen Turm in zwei Teile geteilt, der linke stark historisierend mit Holz und Zierfachwerk, zur Seite auch Giebel im Dach, der rechte Giebelteil sowie der Turm mit Jugendstildekor, Turmsockel Sandstein bossiert, Fassade zur Franz-Liszt-Straße schlichter mit zierlichem eisernen Dachreiter und historisierendem Vorsprung in Zierfachwerk, Grundstückseingang Wasastraße Sandstein bossiert, Einfriedung Mauer mit schmiedeeisernem Gitter in Jugendstilformen, zur Franz-Liszt-Straße Sockel noch in bossiertem Sandstein, ortsgeschichtlich und baugeschichtlich von Bedeutung. 09212378
 

Villa mit Einfriedung Wasastraße 3
(Karte)
um 1900 (Villa) kubischer zweigeschossiger Bau, Kubatur belebt durch einen Treppenturm, eine rückwärtige Veranda und einen Giebel im Dach zur Straße, hier Krüppelwalmdach und Zierfachwerk, Erdgeschoss verputzt, Obergeschoss Klinker, zurückhaltend historisierend, Einfriedung mit Sockel und Pfeilern in Sandstein, Zaunsfelder Schmiedeeisen, ortsgeschichtlich und baugeschichtlich von Bedeutung. 09212373
 

Villa mit Pforte und Einfriedung Wasastraße 4
(Karte)
bezeichnet 1897 (Pforte) auf rechteckigem Grundriss, die Langseite zur Straße dominiert von Mittelrisalit mit Maßwerkzier in seitlichen geschweiften Wangen, des Weiteren Vorhangbogenfenster, Wechsel von stehenden und breiten Fenstern mit Segmentbögen, im Dach weitere Giebel, Einfriedung mit Sockel und Pfeilern in Sandstein, Zaunsfelder Schmiedeeisen, Pforte, markantes historistisches Gebäude, vor allem mit gotisierenden Formen, Teil des kleinen, aber in sich geschlossenen Villenquartiers Strehlen, baugeschichtlich und ortsgeschichtlich von Bedeutung. 09212377
 

Villa mit Einfriedung Wasastraße 5
(Karte)
1893 (Villa) kubisch mit flachem Dach, Eckerker an der rechten Straßenseite, nach hinten Veranda, in der Formensprache überaus klassisch in italienischer Renaissance, Einfriedung mit Sockel und Pfeilern in Stein, Zaunsfelder Schmiedeeisen, ortsgeschichtlich und baugeschichtlich von Bedeutung. 09212372
 

Mietvilla mit Einfriedung Wasastraße 6
(Karte)
bezeichnet 1902 (Mietvilla) zweigeschossig in gelbem Klinker mit stark aufgelöstem und ausgebautem Dach, symmetrische Straßenfassade mit dreigeschossigem Mittelrisalit, seitlich Erdgeschossveranden mit aufliegenden Obergeschoss-Balkons, alle Architektur- und Gliederungselemente, die Fensterlaibungen und das Kellergeschoss in Sandstein, zurückhaltend historisierend, Einfriedung mit Sockel in Sandstein, Zaunsfelder Schmiedeeisen, ortsgeschichtlich und baugeschichtlich von Bedeutung. 09212375
 

Villa mit Einfriedung Wasastraße 7
(Karte)
1893 (Villa) wenig steiles Dach mit Plattform, schlicht mit zwei ineinandergreifenden Quadraten, in der Ecke der Eingang, dessen Dach von einer Säule getragen, Obergeschossfenster rundbogig, Eckgrundstück zur Gustav-Adolf-Straße, Einfriedung mit Sockel in Sandstein, Zaunsfelder Schmiedeeisen, ortsgeschichtlich und baugeschichtlich von Bedeutung. 09212371
 

Villa mit Einfriedung Wasastraße 8
(Karte)
um 1900 (Villa) Klinker, Gliederungselemente Sandstein, kubisch mit flachem Dach, Eckturm an der rechten Straßenseite, davor zweigeschossiger Polygonalerker, an der linken Seite im Erdgeschoss Veranda, darauf Balkon, Einfriedung mit Sockel und Pfeilern in Sandstein, gerade Fensterbedachungen in Renaissancemanier, Zaunsfelder Schmiedeeisen, ortsgeschichtlich und baugeschichtlich von Bedeutung. 09212374
 

Villa mit Einfriedung und Gartenpavillon Wasastraße 10
(Karte)
1901–1902 (Villa) Grundriss entspricht dem diagonal geteilten dreieckigen Eck-Grundstück zur Gustav-Adolf-Straße, Bau prächtig, asymmetrisch, Jugendstil mit Reminiszenzen an das englische Landhaus, dabei Zierfachwerk an den Dacherkern des Mittelrisalits und der Veranda mit Obergeschossbalkon, hohes Sockelgeschoss in Sandstein, ansonsten Putz mit Sandsteingliederungen, ein Spiel mit ungewöhnlichsten Fensterformen, über dem Eckfenster im Eingangsbereich große Stuckmaske mit Blumenranken als Lampenhalter, Einfriedung mit Sockel und Mauerflächen in Sandstein, Zaunsfelder Schmiedeeisen in Jugendstilformen, ortsgeschichtlich und baugeschichtlich von Bedeutung. 09212370
 

Villa mit Villengarten (Gartendenkmal), Nebengebäude und Einfriedung Wasastraße 11
(Karte)
um 1900 (Villa), um 1900 (Nummer 9) markanter Bau des Historismus im Stil der Deutschen Neorenaissance mit Schweifgiebeln und Anbauten, das unbebaute Flst. 571 wohl immer Teil des Anwesens, hier der überwiegende Teil der Gartengestaltung mit Wasserbecken und das Nebengebäude, baugeschichtlich, künstlerisch sowie stadtentwicklungsgeschichtlich bedeutsam. 09212345
 

Villa mit Einfriedung Wasastraße 12
(Karte)
um 1900 (Villa) historistisch, Erdgeschoss Backstein mit Sandsteingliederungen, Obergeschoss mit reichem Fachwerk, First des Satteldachs zur Straße weit mit Gespränge vorgezogen, steile, einander durchdringende Dächer, Einfriedung mit Sockel und Mauerflächen in Sandstein, Zaunsfelder Schmiedeeisen in Jugendstilformen, baugeschichtlich von Bedeutung. 09212346
 

Villa mit Einfriedung Wasastraße 13
(Karte)
1889–1890 (Villa) kubisch auf quadratischer Grundfläche mit hinten angebautem Flügel, Souterrain mit Sandsteinverkleidung, hohes verputztes Erdgeschoss und Obergeschoss in Zierfachwerk, welches optisch erst mit einem Holzgesims in Sohlbankhöhe ansetzt und deshalb sehr flach erscheint, sehr flaches Dach, rechts an der Straßenseite Eckerker mit spitzem Turm, ebenfalls Zierfachwerk, Einfriedung mit Sockel und Säulen in Sandstein, Zaunsfelder Schmiedeeisen, architektonisch und künstlerisch bedeutend, wichtig für Ortsbild und Umgebung. 09212349
 

Villa mit Einfriedung Wasastraße 14
(Karte)
um 1900 (Villa) schlossartiger neobarocker Bau über unregelmäßigem Grundriss, Putzbau mit Sandsteingliederungen, der Dacherker über der Mittelachse mit Haube, seitlich großer Treppenturm, innen originale Ausstattung (u. a. Stuckdecke), baugeschichtlich, künstlerisch sowie als Teil des Strehlener Villenquartiers städtebaulich und stadtentwicklungsgeschichtlich bedeutend. 09212347
 

Mietvilla mit Einfriedung Wasastraße 15
(Karte)
1891–1892, bezeichnet 1892 (Mietvilla) der Bau nimmt in der Grundfläche den spitzen Winkel von Wasastraße und Oskarstraße auf, Kopfbau zu Ecke und Wasaplatz dreigeschossig mit vorgelegter zweigeschossiger und dreiachsiger Veranda, im obersten Geschoss in einem großen Bogen mit Aufsatz offen, Flügelbauten zweigeschossig mit ausgebauten Mansarddächern, ein zurückhaltender Historismus, Einfriedung mit Sockel und Säulen und partiellen Mauern in Sandstein, Zaunsfelder Schmiedeeisen, architektonisch bedeutend, wichtig für Ortsbild und Umgebung. 09212331
 

Villa mit Einfriedung Wasastraße 16
(Karte)
Anfang 20. Jh. (Villa) kubisch auf quadratischer Grundfläche, Putzbau, Souterrain, hohes Erdgeschoss und Obergeschoss, welches optisch erst mit einem Gesims in Sohlbankhöhe der Fenster ansetzt und deshalb sehr flach erscheint, recht flaches Dach, am akzentuierenden Hauptgesims Zierfachwerk, alles in einer strengen Neurenaissance, Einfriedung mit Sockel in Sandstein, Zaunsfelder Schmiedeeisen, baugeschichtlich bedeutend, wichtig für Ortsbild und Umgebung. 09212348
 

Villa mit Einfriedung Wiener Straße 41
(Karte)
um 1895 (Villa) Gebäude über unregelmäßigem, annähernd dreieckigem Grundriss, historistisch mit Elementen der Renaissance und der Gotik, trotz Veränderungen bemerkenswert, baugeschichtlich und künstlerisch bedeutend. 09212242
 

Weitere Bilder
Villa mit Einfriedung Wiener Straße 44
(Karte)
um 1905 (Villa) Bau über fast quadratischer Grundfläche mit sehr flachem Walmdach, nach Kriegsschaden in Teilen vereinfacht wieder aufgebaut, äußerst beeindruckendes rundbogiges Portal, Fassade mit Anklängen an den Jugendstil, gesamte Mittelachse hervorgehoben, Einfriedung in Sandstein mit Feldern in Schmiedeeisen ebenfalls mit Jugendstilformen, baugeschichtlich, stadtentwicklungsgeschichtlich und künstlerisch bedeutend. 09212246
 

Villa mit Remise, Garten und Einfriedung Wiener Straße 49
(Karte)
um 1890 (Villa) würfelförmiger Bau mit flachem Zeltdach in Nachfolge der Dresdner Schule (Architekten Semper und Nicolai), Gestaltung in Formen der italienischen Renaissance, auffällig das rundbogige Portal und einige Rundbogenfenster, innen Stuckdecken, baugeschichtlich bedeutend. 09212498
 

Mietvilla mit Einfriedung Wiener Straße 53
(Karte)
um 1890 (Mietvilla) würfelförmiger unprätentiöser Bau mit die Ecklage zur Richard-Wagner-Straße betonendem Eckturm und zusätzlichem Giebel zu dieser Straße, hier auch Veranda mit Balkon im Obergeschoss, Einfriedung in Sandstein mit Feldern in Schmiedeeisen, baugeschichtlich bedeutend. 09212497
 

Mietvilla mit Einfriedung Wiener Straße 54
(Karte)
um 1895 (Mietvilla) Klinker mit Stuck-Architekturelementen, kubischer Bau des Historismus in Ecklage zur Mozartstraße, gestaltet in der Art deutscher Schlösser des 16. Jahrhunderts, dabei nach beiden Straßen je zwei Giebel, im Treppenhaus Dekorationsmalerei, baugeschichtlich bedeutend. 09212500
 

Villa mit Einfriedung Wiener Straße 56
(Karte)
um 1900 (Villa) würfelförmiger Bau mit sehr flach geneigtem Dach, eklektizistischer Gestaltung, teils Neurenaissance, teils neubarock mit Anklängen an den Jugendstil, Mittelportal mit Balkon im Obergeschoss, hinten Altan, Einfriedung in Sandstein mit Feldern in Schmiedeeisen, baugeschichtlich bedeutend. 09212496
 

Mietvilla mit Remise und Einfriedung Wiener Straße 58; 58b
(Karte)
um 1910 (Villa) errichtet als Doppelhaus, die Hälften jeweils unterschiedlich, zur Straße ein großer spitzer und ein kleinerer runder Giebel, verschiedene Erker im Erdgeschoss, eine Loggia, ein Balkon im Obergeschoss, Treppenturm, verschiedene andere Annexe, Gestaltung in sachlicher Reformarchitektur, Remise eingeschossig mit mächtigem Mansarddach, Einfriedung in Sandstein mit Feldern in Schmiedeeisen, baugeschichtlich bedeutend. 09212499
 

Mietvilla mit Einfriedung in Ecklage Wiener Straße 60
(Karte)
um 1890 (Mietvilla) repräsentativer historistischer Bau, an den vier Seiten die Mittelachsen betont, durch polygonalen Anbau (»Standerker«), zwei Säulenvorbauten und Treppenhaus mit Eingangsüberdachung, Klinker mit Putz- und Werkstein-Gliederung, Mansarddach mit zahlreichen Aufbauten, Belebung der Fassaden mittels reicher Dekoration, baugeschichtlich und künstlerisch bedeutend. 09212495
 

Villa Wiener Straße 64
(Karte)
um 1890 (Villa) kubischer Bau mit flachem Walmdach, an der vorderen Langseite Pfeilervorbau mit Balkon im Obergeschoss, konservativ historisierend, baugeschichtlich von Bedeutung. 09212494
 

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Villa mit Einfriedung Wiener Straße 67
(Karte)
bezeichnet 1904 (Villa) repräsentativ mit symmetrischer Straßenfassade, flankierenden Türmchen einschl. Glockendächern und übergiebeltem Mittelrisalit, alles in neubarocken, für 1904 leicht retardierten Formen, Bauherr war der Kaufmann Franz Schomburgk, hier wohnte bis 1933 Fritz Busch, Generalmusikdirektor der Oper, Einfriedung in Sandstein mit Feldern in Schmiedeeisen in Formen des Jugendstils, vor allem baugeschichtlich bedeutend. 09212486
 

Doppelwohnhaus mit Einfriedung Wiener Straße 69; 71
(Karte)
um 1912 (Doppelwohnhaus) Eckgrundstück zur Herderstraße, symmetrisch, zweigeschossig mit großem gebrochenem Dach, zur Straße seitlich jeweils ein großer Giebel, davor im Erdgeschoss polygonale Veranda, im Obergeschoss Balkon, die beiden Eingänge jeweils mit Treppe ganz außen eingegliedert, Reformstil, historisierend nur in der großen Form, Details wie Fensterläden erhalten, Einfriedung in Sandstein mit Feldern in Schmiedeeisen in Formen des Reformstils, baugeschichtlich bedeutend. 09212487
 

Villa mit Einfriedung Wiener Straße 73
(Karte)
1907–1908 (Villa) markantes Beispiel der Reformarchitektur nach 1900 mit versachlichter Fassadengestaltung, belebt durch stilisierte klassizistische Elemente und Jugendstilmotive, Betonung der Mitte durch Loggia im Obergeschoss, symmetrische Anbauten, baugeschichtlich und künstlerisch bedeutend. 09212485
 

Einfriedung Wiener Straße 75
(Karte)
nach 1900 (Einfriedung) ursprünglich Teil eines Villenanwesens, welches die heutigen Grundstücke Tiergartenstraße 40, 42 und Wiener Straße 75 umfasste, Zaun verläuft so auch entlang der Oskarstraße, vollständig erhalten, Pfosten, Eingänge und Sockelmauern aus Sandsteinquadern gemauert, Felder in Schmiedeeisen, stilistisch der Reformarchitektur zuzuordnen, dabei gerade die Eingänge burgenartig romantisierend, gestalterisch anspruchsvoll, baugeschichtlich bedeutend. 09216817
 

Villa mit Einfriedung Wiener Straße 81
(Karte)
um 1900 (Villa) betont unregelmäßig in Kubatur und Fassaden, hauptsächlich zweigeschossig mit Straßengiebel und Eckturm, in unorthodoxer Weise historisierend mit Zierfachwerk und Sandsteinflächen mit schönen Reliefs, Fensterfaschen und Ecken der Baukörper in bossierten Sandsteinquadern, ansonsten Putzbau, Anlehnung an Muthesius-Landhäuser, Einfriedung in Sandstein mit Feldern in Schmiedeeisen in einer sehr sachlichen Form des Reformstils, baugeschichtlich bedeutend. 09212484
 

Villa mit Einfriedung Wiener Straße 82
(Karte)
bezeichnet 1905 (Villa) stark neubarock mit dem Anspruch eines Schlößchens, dominiert von großem geschwungenem Giebel, Mansarddach, verspielte Elemente wie Balkons, Eingangsvorbau mit Austritt, verschiedene Fensterformen, Einfriedung in einer eher sachlichen, als bewegten Form, Anwesen baugeschichtlich und künstlerisch bedeutend. 09212489
 

Villa mit Einfriedung Wiener Straße 86
(Karte)
um 1912 (Villa) kubisch zweigeschossig mit nach hinten in L-Form angebautem Flügel, wie der Straßenbaukörper mit Walmdach, zur Straße über die mittleren drei der insgesamt fünf Achsen ein halbrund geschwungener Giebel, zurückhaltend historisierend mit profilierten Gesimsen und für die Zeit typischen Reliefkartuschen, Einfriedung in Sandstein mit Feldern in Schmiedeeisen in einer sachlichen, neuklassizistischen Form wie das Haus selbst, baugeschichtlich bedeutend. 09212488
 

Villa mit Einfriedung Wiener Straße 89
(Karte)
um 1912 (Villa) Eckgrundstück zur Voßstraße, kubisch zweigeschossig mit gebrochenem Dach, zur Wiener Straße mittig ein hervortretender Risalit mit geschwungener Haube, rechts davon eine noch weiter ausgreifende Veranda mit Balkon im Obergeschoss, historisierend nur im Baukörper selbst, Einfriedung in Sandstein mit Feldern in Schmiedeeisen in sachlichem Reformstil, baugeschichtlich bedeutend. 09212472
 

Villa Wiener Straße 91
(Karte)
um 1912 (Villa) stark aufgelöster zweigeschossiger Baukörper, zur Straße ein großer Giebel, in Anlehnung an das 17. Jahrhundert leicht geschweift, ein leicht polygonaler Mittelteil ruht auf einer mit Relief geschmückten Konsole, Historismus nur noch in Versatzstücken wie diesem, Treppenturm im Dachbereich mit Aufsatz in Zierfachwerk, Einfriedung in Sandstein mit Feldern in Schmiedeeisen im Reformstil mit schönem Mittelteil, baugeschichtlich bedeutend. 09212471
 

Doppelwohnhaus mit Einfriedung Wiener Straße 97; 97b
(Karte)
um 1910 (Doppelwohnhaus) symmetrisch, zweigeschossig mit Walmdach und nach hinten angebauten kurzen Flügeln, zur Straße seitlich jeweils im Erdgeschoss polygonale Veranda, im Obergeschoss Balkon, die beiden Eingänge jeweils mit Treppenturm an den Schmalseiten angebaut, Reformstil, historisierend nur in der großen Form, Einfriedung schlicht in Stein mit Feldern in Schmiedeeisen, baugeschichtlich bedeutend. 09212470
 

Villa mit Einfriedung Wiener Straße 109
(Karte)
bezeichnet 1913 (Villa) markantes Wohngebäude der Frühen Sachlichkeit mit auffälliger bauplastischer Fassadengestaltung, dabei Akzentsetzung durch Puttenfigur und weiteren figuralen Bauschmuck, innen weitgehend original erhaltene Ausstattung, baugeschichtlich, künstlerisch, städtebaulich und stadtentwicklungsgeschichtlich bedeutend. 09216818
 

Villa mit Villengarten und Einfriedung Wiener Straße 118
(Karte)
1924 (Villa) repräsentativer Bau der 1920er Jahre, für den Fabrikdirektor Teisler errichtet, Villengebäude und Garten weitestgehend ursprünglich erhalten, baugeschichtlich, gartenkünstlerisch und stadtentwicklungsgeschichtlich bedeutend, der Bau in seiner Form in Dresden singulär. 09216819
 

Villa mit Einfriedung Wiener Straße 120
(Karte)
1925–1926 (Villa) charakteristischer Bau des Reformstils nach 1900 mit versachlichter und fast schmucklose Fassadengestaltung, dominiert von straßenseitigem Anbau, seitlichem Zugang und Pyramidendach, ehemaliges Anwesen eines Klavierfabrikanten (»Pianofortefbrkt.«), baugeschichtlich und personengeschichtlich bedeutend. 09212469
 

Weitere Bilder
HGS-Siedlung Strehlen: Häuserzeile (Einzeldenkmal zu ID-Nr. 09305009) Wilhelm-Franke-Straße 2
(Karte)
1927–1928 (Wohnhaus) Einzeldenkmal der Sachgesamtheit HGS-Siedlung Strehlen: Häuserzeile; von der Heimstättengesellschaft Sachsen (HGS) errichtet, als Teil einer baugestalterisch und städtebaulich bemerkenswerten Anlage um 1930 an der Gabelung Lockwitzer Straße und Teplitzer Straße baugeschichtlich und städtebaulich bedeutend. 09216846
 

Villa, Garten und Einfriedung Winterbergstraße 2
(Karte)
1921–1922 (Villa) markantes Gebäude im Heimatstil, traditioneller Rechteckbau mit hohem Walmdach, belebt durch Wintergarten, Balkon auf Säulen usw., zumeist historisierende Dekoration, einer der gestalterisch bemerkenswertesten Bauten aus den 1920er Jahren in Dresden, Teil des recht umfangreichen Gesamtwerkes von Rudolf Kolbe, Garten in seiner Raumbildung und Flächengliederung, mit abgesenkter Rasenfläche, Wegen und Treppen, Wasserbecken und struktur- sowie raumbildender Bepflanzung, wie z. B. geschnittenen Linden-Reihen und Hainbuchenhecken sowie Resten eines Steingartens, Villa, Garten und Einfriedung bilden Einheit von Denkmalwert, baugeschichtlich und künstlerisch bedeutend. 09212429
 

Anmerkungen

  • Diese Liste ist nicht geeignet, verbindliche Aussagen zum Denkmalstatus eines Objektes abzuleiten. Soweit eine rechtsverbindliche Feststellung der Denkmaleigenschaft eines Objektes gewünscht wird, kann der Eigentümer bei der zuständigen unteren Denkmalschutzbehörde einen Bescheid beantragen.
  • Die amtliche Kulturdenkmalliste ist niemals abgeschlossen. Durch Präzisierungen, Neuaufnahmen oder Streichungen wird sie permanent verändert. Eine Übernahme solcher Änderungen in diese Liste ist nicht sichergestellt, wodurch sich Abweichungen ergeben können.
  • Die Denkmaleigenschaft eines Objektes ist nicht von der Eintragung in diese oder die amtliche Liste abhängig. Auch Objekte, die nicht verzeichnet sind, können Denkmale sein.
  • Grundsätzlich erstreckt sich die Denkmaleigenschaft auf Substanz und Erscheinungsbild insgesamt, auch des Inneren. Abweichendes gilt dann, wenn ausdrücklich nur Teile geschützt sind (z. B. die Fassade).

Ausführliche Denkmaltexte

  1. Bauernhof mit Wohnhaus, Nebengebäude, Wohnstallhaus, Seitengebäude, Scheune und Einfahrtspfeilen; dreigeschossiges Wohnhaus mit Walmdach mit Traufseite zur Straße, zweites Obergeschoss aufgestockt, die Fenster der beiden unteren Geschosse mit geraden oder dreieckigen Bedachungen aufgewertet, rückseitig angebaut ein zweigeschossiges Nebengebäude, im Erdgeschoss Stallungen und zwei große Einfahrten, Ostseite Wohnstallhaus mit Giebel zum Platz, hier Korbbogenportal mit Schlussstein mit Datierung 1789, daran angebaut ein Seitengebäude, an der Nordseite Scheune, bezeichnet 1789, zwei Einfahrtspfeiler und kleiner Durchgang, Hof gemäß einer Tafel 1855 abgebrannt, 1856 von Besitzer Carl Traugott Heyne wieder aufgebaut. Denkmaltext: Zwei Tafeln an der Scheune: »Die Gebäude dieses Gutes wurden am 15. October 1855 ein Raub der Flammen und mit Gottes Hilfe von dem Besitzer Carl Traugott Heyne im Jahre 1856 wieder aufgebaut« darüber ein Emblem mit Sense, Sichel, Dreschflegel und Rechen.
  2. Denkmaltext
    • Bedeutung: Beim Luftgaukommando handelt es sich um die bedeutendste bauliche Anlage, die in der NS-Zeit in Dresden entstanden ist und den ersten größeren Auftrag, den Wilhelm Kreis, einer der namhaftesten deutschen Architekten des 20. Jahrhunderts, nach längerer Pause seit der Machtergreifung der Nationalsozialisten erhalten hatte.
    • Geschichte:
    Das Richtfest fand am 9. Oktober 1937 statt. Die Anlage war mit einem beträchtlichen finanziellen und personellen Aufwand errichtet worden. Am Bau sollen 1.800 »Arbeitskammeraden« direkt oder indirekt beteiligt gewesen sein. Er entstand von 1937 – 1939. Mehr als ein Dutzend Bildhauer, Maler und Kunsthandwerker statteten die um einen Ehrenhof gruppierte Anlage mit zahlreichen Schmuckelementen. Zu den namhaftesten Künstlern gehören Karl Albiker (1878–1961), der das Ikarus-Relief am Hauptbau schuf, und Fritz Tröger (1894–1978), von dem die keramischen Wandbilder in den Flügelgebäuden stammen. Unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der wenig zerstörte Repräsentationsbau der Luftwaffe in wenigen Monaten wieder aufgebaut und als Sitz der Landesverwaltung, später der Landesregierung Sachsens genutzt. Diese Funktion behielt die Anlage bis 1952, danach war hier die Kasernierte Volkspolizei untergebracht. Von 1959 bis zur politischen Wende diente sie als Militärakademie und trug den Namen von Friedrich Engels. Diese neuerliche militärische Nutzung ging einher mit der Ausdehnung der Baulichkeiten nach Nordwesten. Dabei sind bisher unangetastete Teile des umgebenden Gartens und die Ruine der Königlichen Villa beseitigt worden. Als erstes wurde das Relief von Albiker noch auf Grundlage der Verordnung zum Schutz von Kulturgut um 1970 als Denkmal erfasst. Hierfür lag eine Expertise von Fritz Cremer (1906–1993) vor. Danach erfolgte die Unterschutzstellung des königlichen Bahnhofspavillons nach DDR-Denkmalpflegegesetz. Die gesamte Anlage ist dann 1991/92 in die Kulturdenkmalliste aufgenommen worden (LfD/2017).
  3. Denkmaltext
    Die Villa Frantelilo am Basteiplatz 3 wurde 1924/1925 als traditioneller Bau mit neoklassizistischen und expressionistischen Gestaltungselementen erbaut. Das Gebäude ist streng symmetrisch aufgebaut. Der Eingang, von einem Säulenvorbau belebt, befindet sich in der Mitte der straßenseitigen Fassade. An der Rückseite der Villa befindet sich ebenfalls mittig ein halbrunder Altan mit vorgelagerter Terrasse, der den Zugang zum Garten gewährt. Diese strenge Symmetrie setzt sich im Verlauf der Einfriedung und der Gestaltung des Villengartens fort, so dass Villa, Einfriedung und Garten eine Einheit von Denkmalwert bilden. Die Einfriedung folgt dem Verlauf der Grundstücksgrenze und ist zum Basteiplatz als bogenförmige Mauer ausgebildet. Zur Wiener Straße wie auch zur Karcherallee wird die Mauer von einem schlichten Holzzaun weitergeführt. Die zwei Zufahrtstore und die beiden Pforten sind ebenfalls aus Holz gefertigt.
    Auch das Wegesystem des Villengartens bezieht sich auf die Mittelachse der Villa, ebenso die Bepflanzung. Letztere wird insbesondere durch den Altgehölzbestand des Gartens geprägt. So flankieren zwei Pyramiden-Pappeln die Treppe von der Terrasse in den Garten und betonen die Axialität der Gestaltung in der Vertikalen. Der Zufahrtsweg führt in einem Viertelkreis, die runde Form des Basteiplatzes aufnehmend, durch den vorderen Gartenbereich und wird von einer Baumreihe aus Winter-Linden begleitet. Auch die nordwestliche Grundstücksgrenze wird von einer Lindenreihe markiert. Eine weitere Baumreihe aus Linden führt von der Villa in die südliche Ecke des Gartens, in der eine mächtige Eibe von zwei Buchen flankiert das Ende der Mittelachse markiert. Das Gegenstück zu dieser Baumreihe ist leider in jüngerer Zeit verloren gegangen. Trotz dieser Verluste ist die Gestaltung des Gartens in ihren wesentlichen Zügen ablesbar. Darüber hinaus dokumentiert das Anwesen den Villentyp im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts mit all seinen Bestandteilen auf anschauliche und exemplarische Weise, woraus seine baugeschichtliche und gartenhistorische Bedeutung resultiert (LfD/2018).
  4. Denkmaltext: Das Gebäude wurde von 1903 bis 1904 nach Plänen des Architekten Heino Otto (1869–1929)errichtet. Es gilt als eines der wenigen erhaltenen Gebäude Ottos in Dresden. Zu DDR-Zeiten war die Villa ein Textil-Kaufhaus der Konsumgenossenschaft (nach Wikipedia 2014).
  5. Sachgesamtheit HGS-Siedlung Strehlen mit folgenden Einzeldenkmalen: den Häuserzeilen Corinthstraße 1–5 und Teplitzer Straße 90 (ID-Nr. 09212309), Corinthstraße 2 und Teplitzer Straße 88 (ID-Nr. 09213811), Dohnaer Straße 36–40 (ID-Nr. 09212305), Dohnaer Straße 42–48 (ID-Nr. 09216828), dem Doppelwohnhaus Dohnaer Straße 50/52 (ID-Nr. 09216829), der Häuserzeile Dohnaer Straße 54–58 (ID-Nr. 09216830), den Doppelwohnhäuser Dohnaer Straße 59/61 (ID-Nr. 09216832), Hugo-Bürkner-Straße 1/3 (ID-Nr. 09212306), Hugo-Bürkner-Straße 4 und Lockwitzer Straße 69 (ID-Nr. 09216833), den Häuserzeilen Lockwitzer Straße 71–75 (ID-Nr. 09212307), Lockwitzer Straße 77–81 (ID-Nr. 09216834), Teplitzer Straße 92–96 (ID-Nr. 09212308), Teplitzer Straße 93–103 und Dohnaer Straße 60 (ID-Nr. 09216844), Teplitzer Straße 98–112 und Wilhelm-Franke-Straße 2 (ID-Nr. 09216846) sowie den Außenanlagen vor und hinter den Baulichkeiten als Sachgesamtheitsteilen, [ohne Denkmalwert ist der Kiosk Lockwitzer Straße 48].
    Denkmaltext
    Die Denkmaleigenschaft der HGS-Siedlung in Dresden-Strehlen resultiert aus ihrer baugeschichtlichen, städtebaulichen und künstlerischen Bedeutung. Die baugeschichtliche Bedeutung der HGS-Siedlung in Strehlen ergibt sich aus dem dokumentarischen Wert für die Architekturentwicklung in der Zeit der Weimarer Republik. Die 1926 bis 1928 entstandene Anlage ist ein charakteristisches Beispiel für den Kleinwohnungs- und Siedlungsbau der Zeit und darüber hinaus für die damals in der Baukunst neben anderem vorherrschende Stilrichtung des Expressionismus. Kleinwohnungs- und Siedlungsbauten waren eine zeittypische Bauaufgabe nach 1918, mit der man dem Ausmaß der damaligen Wohnungsnot zu begegnen versuchte. Die HGS-Siedlung in Strehlen bildet ein stadtentwicklungsgeschichtlich unverwechselbares Ensemble und begründet somit auch einen städtebaulichen Wert. Ihre Doppelhäuser und Häuserzeilen sind in ansprechender Weise auf die lokale Straßen- und Platzsituation bezogen. Spannungsvoll gestaffelte Baufluchten erzeugen städtebauliche Raumwirkung. Die künstlerische Bedeutung der HGS-Siedlung resultiert aus der Tatsache, dass die markanten Gebäude der Anlage mit ihren klar gegliederten Fassaden, ihren wohlproportionierten Baukörpern und den wenigen, aber akzentuierenden Gliederungs- und Schmuckelementen des Expressionismus das ästhetische Empfinden in besonderem Maße anspricht. Dies wird noch durch die städtebaulich herausgehobene und unverwechselbare Ensemblewirkung verstärkt (LfD/2014).
  6. Denkmaltext
    Hierbei handelt es sich um ein gestalterisch bemerkenswertes Beispiel der Villenarchitektur um 1935, die in traditionellen Formen ausgeführte wurde. Die Villa zeigt sich als ausgesprochen gediegener und eleganter Bau. Wenige Schmuckdetails (eigenwillig gestaltete Balkon mit schmiedeeisernem Gitter, hervorgehobener Eingangsbereich, Sprossenfenster usw.) unterstreichen den noblen Charakter des Gebäudes. Garten und Einfriedung bilden mit der Hauptsache (der Villa) eine Einheit von Denkmalwert. Sie sind ebenfalls sehr schlicht gehalten. So wird der Niveauunterschied zwischen Hof und Garten durch einen sauber gefügten Natursteinstreifen mit Treppe ausgeglichen (LfD/1996).
  7. Sachgesamtheit Eisenbahner-Baugenossenschaft Dresden-Strehlen, Wohnanlage mit folgenden Einzeldenkmalen: den Häuserzeilen Lenbachstraße 10–14 (ID-Nr. 09305133), Lenbachstraße 11–15 und Teplitzer Straße 59 (ID-Nr. 09212413), den Doppelhäusern Mockritzer Straße 8 und Robert-Koch-Straße 16 (ID-Nr. 09212411), Mockritzer Straße 10 und Teplitzer Straße 67 (ID-Nr. 09216813), dem Wohnhaus Robert-Koch-Straße 2 (ID-Nr. 09216836), dem Doppelhaus Robert-Koch-Straße 4/6 (ID-Nr. 09216815), dem Wohnhaus Robert-Koch-Straße 8 (ID-Nr. 09216837), der Häuserzeile Robert-Koch-Straße 10–14 (ID-Nr. 09212410), dem Wohnhaus Teplitzer Straße 51 (ID-Nr. 09216840), dem Doppelhaus Teplitzer Straße 53/55 (ID-Nr. 09216816), dem Wohnhaus Teplitzer Straße 57 (ID-Nr. 09216839), der Häuserzeile Teplitzer Straße 61–65 (ID-Nr. 09212412) und zwei Nebengebäuden an Lenbachstraße und Robert-Koch-Straße sowie den Außenanlagen vor und hinter den Baulichkeiten als Sachgesamtheitsteilen.

Quellen

Commons: Cultural heritage monuments in Strehlen (Dresden) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Dresdner-stadtteile.de – Tiergartenstraße, Villa Salzburg (Nr. 8) (abgerufen am 24. November 2019)
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