Auersperg

Auersperg (slowenisch Turjaški) i​st der Name e​ines Adelsgeschlechts, d​as sich i​n Österreich verzweigte u​nd zum Uradel gehört.[1] Dessen Angehörige h​aben als Feldherren, Politiker u​nd Staatsmänner d​ie Geschicke d​es Kaisertums Österreich beeinflusst u​nd mitbestimmt.

Stammwappen derer von Auersperg

Vor a​llem im 16. u​nd 17. Jahrhundert spielten s​ie als Oberkommandierende a​n der kroatischen Militärgrenze i​n den Türkenkriegen s​owie als Förderer d​es Protestantismus, d​er Literatur u​nd der Künste e​ine bedeutende Rolle. Durch d​ie Erhebung d​er pankrazischen Linie i​n den Fürstenstand 1653 u​nd den nachfolgenden Erwerb reichsunmittelbarer Herrschaften gehörte d​iese Linie a​uch zum Hochadel d​es Heiligen Römischen Reichs. Nachkommen d​es Geschlechts l​eben heute u​nter anderem i​n Österreich, Slowenien, Italien, Deutschland, England, i​n den USA, i​n Kanada u​nd in Ländern Südamerikas.

Geschichte

Burg Auersperg, heute „Grad Turjak“
Burg Auersperg
„Auersberg“, Kupferstich von Valvasor 1689
Palais Auersperg in Wien

Herkunft und Besitztümer

Die v​on Auersperg sollen a​ls ein edelfreies Geschlecht ursprünglich v​on der Burg Ursberg b​ei Mindelheim i​n Schwaben stammen. Es w​ird angenommen, d​ass die v​on Ursperch (Ursberg) e​ines der Adelsgeschlechter waren, d​ie sich n​ach der entscheidenden Niederlage d​er Ungarn i​n der Schlacht a​uf dem Lechfeld i​m Jahre 955 i​m Zuge d​er darauf folgenden bairischen Kolonisation d​er frei gewordenen Gebiete, w​ozu auch d​ie Gegenden Krains – e​in Teil d​es heutigen Slowenien – gehörten, niedergelassen haben.

Ihre Stammburg Ursperg, später Auersperg (slowenisch Turjak) errichteten s​ie in Unterkrain, w​o damals i​hre ersten Güter lagen; s​ie erstreckten s​ich vom Grosluper Talkessel (Grosupeljska kotlina) i​n südlicher Richtung über Großlassitsch/Großlaschitz (Velike Lašče) b​is nach Reiffnitz (Ribnica). Dem gegenwärtigen Stand d​er Forschung n​ach war Engelbertus d​e Ursperch, d​er in e​inem im Jahre 1162 i​n St. Veit a​n der Glan i​n Kärnten ausgestellten Dokument a​ls Zeuge aufscheint, d​er erste urkundlich erwähnte Auersperg.

Dieses edelfreie Geschlecht erlosch u​m die Mitte d​es 13. Jahrhunderts. Die Nachfolge t​rat ein Ministerialengeschlecht an, d​as sich n​ach der Burg Auersperg nannte u​nd vermutlich a​uch das Wappen d​es erloschenen Geschlechtes verliehen bekam.

Stammsitz Burg Auersperg in der Unterkrain

Die Burg Auersperg, d​ie geländebedingt i​n der Form e​ines wuchtigen Dreiecks a​uf dem Plateau e​ines steil n​ach Westen abfallenden bewaldeten Hanges erbaut wurde, l​iegt in Unterkrain i​n der Gemeinde Velike Lašče, e​twa 25 km südöstlich v​on Ljubljana (dt. Laibach), d​icht an d​er Straße, d​ie von d​ort nach Kočevje (dt. Gottschee) führt. Ihr Vorläufer w​ar die Untere Burg Auersperg, a​uch Altauersperg genannt u​nd stand a​uf einem e​twas tiefer gelegenen Felsvorsprung unterhalb d​es neuen Gebäudes. Wann d​ie beiden Burgen errichtet wurden, i​st urkundlich n​icht gesichert. Auf d​er mächtigen Bastei, d​em sogenannten Ochsenturm, i​m ostwärtigen Teil d​er oberen Burg i​st eine Steinplatte angebracht m​it folgender Inschrift:

ANNO DOMINI 1067 IAR IST AURSPERG DURCH HERN CONRAT VON AUERSPERG ANGEFANGEN ZU PAUN NACHMALS DURCH DEN ERTPUDEM IM 1511 IAR ZERSCHVT ABER DURCH MICH TROIAN VON AUERSPERG OBRISTIN ERB CAMRER IN CRAIN UND DER WINDISCHEN MARK IN GRUND ABGEPROCHEN UND VON NEUEN ANGEFANGEN ZU PAUEN IM 1520 IAR
Anno domini 1067 begann Herr Konrad von Auersperg mit der Errichtung von Auersperg. Später durch das Erdbeben im Jahre 1511 zerstört, aber durch mich, Trajan von Auersperg, dem Obersterbkämmerer in Krain und der Windischen Mark, bis zu den Grundmauern abgerissen und im Jahre 1520 von neuen zu bauen begonnen. 

Diese o​bere Burg erscheint urkundlich erstmals i​m Jahre 1220, a​ls Engelbertus d​e Owersperch „in castro m​eo Owersperch“ e​ine Urkunde ausstellte. Dass e​s zwei Burgen gab, g​eht aus d​er Urkunde a​us dem Jahre 1318 hervor, a​ls Kaiser Friedrich III. d​ie Brüder Volkard u​nd Herbard v​on Auersperg m​it dem „ober h​us ze Ursperg u​nd daz n​ider swaz s​i da h​ant gebuwen o​der noch b​uwen wellent“ (das o​bere Haus z​u Auersperg u​nd das untere, d​as sie d​a erbauten o​der noch b​auen wollen) belehnte. Altauersperg, v​on dem h​eute noch stellenweise v​ier Meter h​ohe Mauern vorhanden sind, w​urde seit d​er ersten Hälfte d​es 15. Jahrhunderts n​icht mehr bewohnt. Beide Festungen sollen i​m Zuge d​er Erbauseinandersetzung zwischen Pilgram II. v​on Auersperg u​nd seinem Schwager Grafen Otto v​on Ortenburg 1140 gebrandschatzt worden sein. Ein halbes Jahrhundert später wurden s​ie von Adolph II. v​on Auersperg wiedererrichtet. In e​iner weiteren Fehde, d​ie Adolphs Sohn Otto v​on Auersperg i​m Jahre 1200 g​egen den Grafen v​on Görz, d​en Grafen v​on Ortenburg u​nd den Patriarchen v​on Aquileja geführt h​aben soll, wurden d​ie Festungen abermals zerstört. Im Jahre 1270 verkauften d​ie Brüder Peter u​nd Wolfgang v​on Auersperg d​ie instand gesetzten Burgen a​n ihre Vettern. Diese wiederum verkauften s​ie an Balthasar v​on Auersperg, d​en Kanzler d​es Patriarchen v​on Aquileja. Obwohl Balthasar e​in unehelicher Sohn, vermutlich Herward v​on Auerspergs war, genoss e​r auch innerhalb d​er Familie e​in hohes Ansehen.

Auersperg w​urde im September 1943 i​m Verlauf v​on mehrtägigen Kampfhandlungen zwischen d​en Partisanen u​nd den Weißgardisten (Domobranci) v​om heftigen Artillerie- u​nd Mörserbeschuss s​amt Inventar i​n Schutt u​nd Asche gelegt. Den älteren Teil d​es umfangreichen Familienarchivs d​er Auerspergs h​aben die damaligen Besitzer s​chon zuvor n​ach Udine, a​uf den dortigen Familiensitz, verbracht. Andere spärliche Reste werden h​eute im Archiv Sloweniens i​n Ljubljana aufbewahrt. Erst i​m Jahre 1962 begann m​an mit d​er Konservierung u​nd Restaurierung d​er zertrümmerten Burg. Das Gebäude g​ilt heute a​ls Kulturdenkmal Sloweniens. Es i​st soweit wiederhergestellt, d​ass es wieder besichtigt werden kann.

Weiterer ehemaliger Besitz in Slowenien, Österreich sowie Böhmen und Mähren

Im ehemaligen Herzogtum Krain besaßen d​ie von Auersperg folgende Herrschaften.

Slowenien: (Siehe auch: Liste von Burgen und Schlössern in Slowenien)

  • Burg Altauersperg (Grad Stari Turjak). Die alte Burg wurde im 16. Jahrhundert aufgelassen (wenige Ruinen heute). Etwas höher am gleichen Hang entstand die spätere noch heute erhaltene Burg:
  • Burg Auersperg (Grad Turjak)
  • Burg von Bled (auch: Burg Veldes)
  • Brinje – Seittenhoff
  • Čušperk – Zobelsberg
  • Falkenberg
  • Slovenj Gradec – Grätz
  • Schloss Gradac – Gretz
  • Hmeljnik – Hopfenbach
  • Kislkamen – Kieselstein, in Kranj
  • KozjakKosieck
  • Kostanjevica na Krki – Landstrass
  • Lož – Laas
  • Schloss Mokritz[2]
  • Na Kalcu – Steinperg/Stemberg
  • Postojna – Adelsberg
  • Radeljca – Radelstein
  • Ribnica – Reifnitz
  • SoteškaAinöd
  • Sv. Jakob ob Savi – Sankt Jakob an der Save
  • Šrajbarski turn – Thurn am Hart
  • Šumberk – Schönberg
  • Višnja Gora – Weichselberg
  • Windenau bei Marburg
  • Žužemberk – Seisenberg
  • Palais Auersperg (in Ljubljana)
  • Namršelj – Jagdschloss Hammerstill unterhalb von Turjak

Österreich:

Böhmen u​nd Mähren:

Gegenwärtiger Besitz

Gegenwärtig befinden s​ich die folgenden Schlösser n​och im Besitz d​es Hauses Auersperg:

Prankrazische und volkardische Hauptlinien

Eine e​rste Teilung d​es Geschlechts f​and durch d​ie Brüder Volkhard (* 1401; † 1461) u​nd Engelhard I. (* 1404; † 1466) statt, w​obei die Nachfahren d​es ersteren 1604 ausstarben. Engelhard I. h​atte wiederum z​wei Söhne namens Pankraz II. (* 1441; † 1496) u​nd Volkard VIII. (* 1443; † 1508), d​ie zwei weitere Hauptlinien begründeten.

Die Brüder Herward XII. (* 1574; † 1618) u​nd Dietrich II. (* 1578; † 1634) a​us der Pankrazischen Linie gründeten z​wei Zweige, d​ie beide 1630 i​n den Grafenstand erhoben wurden. Ihr entfernter Cousin Wolfgang Siegmund (* 1543; † 1598) a​us der Volkhardischen Linie setzte d​iese im Freiherrenstand fort, s​ie erlangte Ende d​es 17. Jahrhunderts ebenfalls d​en Grafenstand u​nd erlosch i​m Mannesstamm m​it Ferdinand (* 1906; † 1944) a​uf Schloss Ernegg.

Der ältere pankrazische Zweig b​lieb im Grafenstand u​nd war b​is 1945 i​n Krain a​uf der Burg Auersperg ansässig, d​er jüngere teilte s​ich mehrfach auf; z​u ihm gehörte Johann Weikhard v​on Auersperg, d​er 1653 v​on Kaiser Ferdinand III. i​n den Reichsfürstenstand erhoben wurde. 1654 belehnte d​er Kaiser i​hn in seiner Eigenschaft a​ls König v​on Böhmen a​uch mit d​em schlesischen Herzogtum Münsterberg s​owie der Stadt Frankenstein.

Heinrich Josef v​on Auersperg, 4. Fürst v​on Auersperg u​nd Herzog v​on Münsterberg, diente u​nter Karl VI. b​is 1738 a​ls Oberhofmarschall, anschließend b​is 1765 a​ls Oberstallmeister u​nd Oberkämmerer a​m Hofe Maria Theresias u​nd wurde e​in enger Freund Kaiser Franz Stephans. Er heiratete 1719 Marie Dominika v​on und z​u Liechtenstein (* 1698; † 1724) u​nd 1726 Maria Franziska Antonia v​on Trautson.

Sein ältester Sohn a​us erster Ehe, Karl Josef Anton v​on Auersperg (* 1720; † 1800), 5. Fürst, heiratete 1744 Maria Josepha Rosalia Gräfin v​on Trautson (* 1724; † 1792), d​ie ältere Tochter v​on Johann Wilhelm 2. Fürst v​on Trautson, Graf z​u Falkenstein (* 1700; † 1775), m​it dem dieses Geschlecht erlosch. Der a​us ihrer Ehe stammende jüngere Sohn, Prinz Karl (* 1750; † 1822), w​urde nach d​em Tod seines Großvaters z​um Haupterben d​es Trautson'schen Vermögens u​nd nahm d​en Namen Auersperg-Trautson an. Es k​am zu e​inem Erbstreit m​it dem Fürsten Johann Nepomuk Friedrich v​on Lamberg, d​er ebenfalls m​it einer Tochter d​es zweiten Fürsten Trautson verheiratet war. In Folge d​es Streits w​urde die Herrschaft Falkenstein i​n Niederösterreich 1799 verkauft[4]. Da Prinz Karl kinderlos geblieben war, g​ing das übrige Trautson-Erbe a​n die Nachkommen seines älteren Bruders Wilhelm v​on Auersperg (1749–1822), d​es 6. Fürsten v​on Auersperg, über. Die vormals Trautson'schen Besitzungen Schloss Goldegg i​n Niederösterreich u​nd die Tiroler Burgen Sprechenstein u​nd Trautson gehören b​is heute d​en Auersperg-Trautson.

Nach d​em Ersten Schlesischen Krieg u​nd dem staatsrechtlichen Übergang d​es größten Teils Schlesiens 1742 a​n Preußen behielten d​ie Auersperg d​as Herzogtum Münsterberg, d​as in e​ine Standesherrschaft umgewandelt wurde. 1791 veräußerte Fürst Karl Joseph Anton d​en Besitz a​n den preußischen König Friedrich Wilhelm II.

Karl Auersperg (* 1859; † 1927), d​er 10. Fürst, heiratete Eleonore Gräfin v​on Breunner-Enckevoirth (* 1864; † 1920). Ihr älterer Sohn Adolf Karl (* 1886; † 1923) setzte d​ie (fürstliche) Hauptlinie fort, d​er jüngere Sohn Karl (* 1895; † 1980) n​ahm den Namen Prinz v​on Auersperg-Breunner a​n und begründete diesen, ebenfalls b​is heute bestehenden Zweig.

Josef Tominz, Porträt der Cäcilia Gräfin von Auersperg, geborene Freiin von Bilichgrätz, 1822 (Mutter des Dichters Anastasius Grün)

Bekannte Namensträger

Die Fürsten von Auersperg

Familienoberhäupter s​eit 1927:

  • Karl Adolf Auersperg (* 1915; † 2006), bestattet im Mausoleum Wolfern-Losensteinleithen
  • Adolf Auersperg (* 1937)

Standeserhebungen

  • Pankrazische Linie
    • Reichsfreiherrnstand, Wien, 14. März 1550, mit von und zu Auersperg für Herwart von Auersperg
    • Reichsgrafenstand, Regensburg, 11. September 1630, mit „Wohlgeboren“ und Wappenbesserung für die Vettern Dietrich und Hans Andreas Freiherr von Auersperg
    • Grafen von Gottschee, Laibach, 9. Juli 1641
      • Reichsfürstenstand (Primogenitur) mit „Hochgeboren“ und „Unser Oheim“ sowie Palatinat, Regensburg, 17./18. September 1653, für Johann Weikhard Grafen von Auersperg
      • Belehnung mit dem Herzogtum Münsterberg und Frankenstein in Schlesien, Ebersdorf, 30. Juli 1654
      • pfandweise Erwerbung der Herrschaft Thengen, Innsbruck, 24. Oktober 1663
      • Erhebung zur gefürsteten Grafschaft, Regensburg, 14. März 1664
      • Oberst-Erblandmarschall in Tirol, 7. September 1780
      • (Erlöschen des Titels Herzog von Münsterberg und Frankenstein mit dem Verkauf des Herzogtums an Preußen 1791)
      • Herzog von Gottschee, Wien, 11. November 1791
      • Reichsfürstenstand, Wien, 21. Dezember 1791, Ausdehnung mit „Hochgeboren“ auf die gesamte Nachkommenschaft mit dem Prädikat „Durchlaucht“. Die Nachgeborenen führen den Namen Prinz bzw. Prinzessin von Auersperg (Durchlaucht).
  • Volkhardische Linie
    • Reichsfreiherrnstand, Laxenburg, 23. Juli 1573 für Siegmund v. A.
    • Reichsgrafenstand mit „Hoch- und Wohlgeboren“ und Wappenbesserung mit dem der erloschenen Freiherren Sesima von Austj, Wien, 15. Juli 1673, für Karl Freiherrn v. A.

Eintrag in der Ständischen Adelsmatrikel von Krain von 1824

„Auersperg, von, i​tzt Fürsten u​nd Grafen; Herr Georg Landeshauptmann i​n Krain, 1425 l​aut von Perizhoffischen Verzeichnisses, o​hne Indicirung. Herr Octavian, d​ann Christoph u​nd Andreas v​on Auersperg, i​m von Perizhoffischen Verzeichnis u​nter dem Jahre 1507, o​hne Nachweisung. Herr Hanns u​nd Dietrich v​on Auersperg sitzen i​m Landtage i​m Jahre 1566, Prot: No 1, Fol: 254. Herr Weikhard Freiherr v​on Auersperg, Landeshauptmann i​n Krain 1576, Prot: No 2, Fol: 197. Fürsten Karl Joseph, Herzog z​u Gottschee, w​ird unter 25. Juni 1792 über s​ein Ansuchen a​ls gefürsteten Herzoge, für s​ich und s​eine Nachfolger i​m gedachten Herzogthume Gottschee, b​ey landtäglichen Versammlungen, w​enn derselbe o​der seine Nachfolger diesen persönlichen beywohnen, e​in besonderer Sitz, u​nd das Vorrecht d​er ersten Stimme, gleich n​ach dem Herrn Fürst-Erzbischofe v​on Laibach u​nd den Herren Verordneten, mithin v​or all’ anderen Fürsten, Grafen, Freyherren u​nd Rittern, eingeräumt. Fasc: Landmannsbriefe Litt: A, No 10.

Auersperger, Hanns, k​ommt im landschaftlichen Wappenbriefe v​on 1463 vor.“

Stammliste

  1. Heinrich Joseph, 4. Fürst (* 1697; † 1783) ⚭ Maria Dominika Prinzessin von Liechtenstein (* 1698; † 1724) ⚭ Maria Franziska Trautson (* 1708; † 1761)
    1. I) Karl Joseph Anton, 5. Fürst (* 1720; † 1800) ⚭ Maria Josepha Prinzessin von Trautson (* 1724; † 1792)
      1. Maria Franziska (* 1745; † 1818) ⚭ Franz Karl Graf von Daun, Fürst von Teano (* 1746; † 1771)
      2. Maria Josefa (* 1746; † 1756)
      3. Heinrich (* 1748; † 1750)
      4. Wilhelm, 6. Fürst (* 1749; † 1822) ⚭ Leopoldine Franziska Gräfin von Waldstein zu Wartenberg (* 1761; † 1846)
        1. Maria Josepha (* 1777; † 1811)
        2. Henriette (* 1778; † 1787)
        3. Maria Sophie Regine (* 1780; † 1865) ⚭ Josef Graf Chotek von Chotkow und Wognin (* 1776; † 1809)
        4. Karl Wilhelm, 7. Fürst (* 1782; † 1827) ⚭ Aglae Prinzessin zu Windisch-Graetz (* 1788; † 1805); ⚭ Friederike Freiin von Lenthe (* 1791; † 1860)
          1. II) Aglae (* 1812; † 1899) ⚭ Christian Freiherr Kotz von Dobr (* 1806; † 1883)
          2. II) Wilhelmine (* 1813; † 1886) ⚭ Hermann Reichsgraf von Nostitz-Rieneck (* 1812; † 1895)
          3. II) Karl Wilhelm, 8. Fürst (* 1814; † 1890) ⚭ Ernestine Prinzessin Festetics (* 1831; † 1901)
          4. II) Alexander (* 1818; † 1866) ⚭ Sarolta Szapáry de Muraszombat und Széchysziget (* 1831; † 1873)
            1. Anna (* 1852; † 1915) ⚭ Rhaban Joseph Graf von Westphalen zu Fürstenberg (* 1848; † 1887)
            2. Wilhelm (* 1854; † 1876 im Duell mit Leopold Kolowrat-Krakowsky)
            3. Friederike (* 1858; † 1871)
          5. II) Leopoldine (* 1820; † 1821)
          6. II) Adolf (* 1821; † 1885) ⚭ Aloysia Freiin von Mladota von Solopisk (* 1820; † 1849)
            1. Karl von Auersperg, 9. Fürst (* 1859; † 1927) ⚭ Eleonore Maria Gräfin von Breunner-Enkevoirth (* 1864; † 1920)
              1. Adolf Karl (* 1886; † 1923) ⚭ Gabrielle Gräfin von Clam-Gallas (* 1890; † 1979)
                1. Karl Adolf, 10. Fürst (* 1915; † 2006) ⚭ Theresia Gräfin Batthyány von Nemet-Ujvar (* 1914; † 1959) ⚭ Feodora Gräfin von Solms-Baruth (* 1920; † 2006)
                  1. I) Adolf Karl, 11. Fürst (* 1937) ⚭ Maria de Las Mercedes Tournier
                    1. Carl Adolf ⚭ Annabella Lina Chimaylov
                      1. Margarita
                    2. Alexander ⚭ Maria Graciela Leyba
                      1. Maria Ximena
                      2. Maria Magdalena
                      3. Alejandro Maria ⚭ Soledad Decombe Machao[6]
                    3. Margarita ⚭ Victor Alvarez
                    4. Mercedes ⚭ Ricardo Ercoli
                    5. Andreas ⚭ Maria Serena Pintos Pizzichillo
                      1. Francisco
                  2. I) Ferdinand (* 1939) ⚭ Liliana Faget-Llovet
                    1. Maria Fernanda
                    2. Johanna
                    3. Ferdinand
                    4. Isabel
                    5. Caroline
                  3. I) Gabrielle (* 1941) ⚭ José Enrique Faget-Llovet
                  4. I) Johanna (* 1942) ⚭ German Mailhos (* 1933; † 2005)
                  5. II) Karoline (* 1962) ⚭ Christoph Preiser (* 1959)
                2. Agathe (* 1916; † 1983) ⚭ Johann Georg von Radey (* 1908; † 1944)
                3. Maria (* 1917; † 2010) ⚭ Engelbert Kainz (* 1905; † 1993)
                4. Eleonore (* 1919; † 1983) ⚭ Wolfgang Graf von Stillfried-Mettich (* 1905; † 1983)
                5. Christiane (* 1920; † 2008) ⚭ Anton Széchényi von Sarvar-Felsövidék
                6. Franz (* 1923; † 2004) ⚭ Theodora zur Lippe-Weissenfeld (* 1924)
                  1. Egmont ⚭ Maria Beatrice Lucchesi Palli
                    1. Teresa
                    2. Valerie
                    3. Georg
                    4. Bernadette
                  2. Andreas ⚭ Julia Griffith
                    1. Lukas
                    2. Stephanie
                    3. Katharina
                    4. Nicola
                  3. Christiane ⚭ Alexander Friedrich von Tinti
                  4. Aglae ⚭ Robert Ratzenböck
                  5. Philipp ⚭ Henriette von Kielmansegg
                    1. Ferdinand
                    2. Leopold
                    3. Camilla
              2. Agathe (* 1888; † 1973) ⚭ Alexander Fürst von Schönburg-Hartenstein (* 1888; † 1956)
              3. Johanna (* 1890; † 1967) ⚭ Rudolf Graf von Meran (* 1872; † 1959)
              4. Eleonore (* 1892; † 1967) ⚭ Erwin Wallner (* 1879; † 1945)
              5. Karl von Auersperg-Breunner (* 1895; † 1980) ⚭ Maria Gräfin von Meran
                1. Heinrich von Auersperg-Breunner ⚭ Elisabeth Erzherzogin von Österreich
                  1. Maximilian von Auersperg-Breunner
            2. Johanna (* 1860; † 1922) ⚭ Alain Fürst von Rohan (* 1853; † 1914)
            3. Ernestine (* 1862; † 1935)
            4. Aglae (* 1868; † 1919) ⚭ Ferdinand Graf Kinsky von Wchinitz und Tettau (* 1866; † 1916)
            5. Franz (* 1869; † 1918) ⚭ Florence Hazard (* 1882; † 1960)
        5. Karl (* 1783; † 1847) ⚭ Augusta Freiin von Lenthe (* 1790; † 1873)
          1. Sophie (* 1811; † 1901) ⚭ Ernest Prince d'Arenberg (* 1777; † 1857)
          2. Aloysia (* 1812; † 1891) ⚭ Adam Fürst von Starhemberg (* 1785; † 1860)
          3. Romanus Karl (* 1813; † 1869)
          4. Henriette (* 1815; † 1901) ⚭ Ludwig Fürst zu Hohenlohe-Bartenstein und Jagstberg (* 1802; † 1850)
          5. Friederike (* 1820; † 1902)
          6. Ernestine (* 1822; † 1908)
          7. Marie (* 1827; † 1888)
        6. Maria Theresia (* 1784; † 1819)
        7. Vincenz (* 1790; † 1812) ⚭ Marie Prinzessin von Lobkowicz (* 1793; † 1863)
          1. Vincenz (* 1812; † 1867) ⚭ Wilhelmine Gräfin von Colloredo-Mannsfeld (* 1826; † 1898)
            1. Karl (* 1851; † 1853)
            2. Gabriele (* 1855; † 1933) ⚭ Alfred Fürst zu Windisch-Graetz (* 1851; † 1927)
            3. Franz Joseph (* 1856; † 1938) ⚭ Wilhelmine Gräfin Kinsky von Wchinitz und Tettau (* 1857; † 1909)
              1. Christinae (* 1878; † 1945) ⚭ Klemens Prinz von Croÿ (* 1873; † 1926)
              2. Marie (* 1880; † 1960) ⚭ Karl Graf von und zu Trauttmansdorff-Weinsberg (* 1872; † 1951)
              3. Vincenz (* 1880; † 1919)
              4. Charlotte (* 1885; † 1907)
              5. Ferdinand (* 1887; † 1942)
            4. Engelbert (* 1859; † 1942) ⚭ Gabriele Prinzessin zu Hohenlohe-Langenburg (* 1862; † 1948)
              1. Wilhelmine (* 1884; † 1919) ⚭ Joseph Graf von Arco-Zinneberg (* 1881; † 1924)
              2. Herwart (* 1885; † 1918)
              3. Ludwig (* 1887; † 1915)
              4. Karl (* 1892; † 1944) ⚭ Klementine Gräfin Mikes de Zabola (* 1897; † 1984)
                1. Wolf (* 1919; † 1942)
                2. Wilhelmine
                3. Margarethe
            5. Eduard (* 1863; † 1956) ⚭ Maria Theresia Prinzessin von Schönburg-Hartenstein (* 1861; † 1945)
              1. Karoline (* 1886; † 1960)
              2. Franz (* 1887; † 1953) ⚭ Hedwig Prinzessin von Lobkowicz (* 1894; † 1966)
                1. Eduard (* 1917; † 2002) ⚭ Isabelle d'Aspremont-Lynden (* 1923)
                  1. Franz Josef (* 1954) ⚭ Maria Constanza Erzherzogin von Österreich (* 1957)
                    1. Anna Marie (* 1997)
                    2. Alexandra (* 1998)
                    3. Ladislaya (* 1999)
                    4. Eleonora (* 2002)
                  2. Gobert (* 1956) ⚭ Ladislaja Gräfin Hoyos (* 1957)
                    1. Johannes Nepomuk (* 1985) ⚭ Maria-Fátima Gräfin Czernin von und zu Chudenitz (* 1992)
                2. Georg (* 1922; † 2011) ⚭ Eliane du Chastel de la Howarderie (* 1927)
                  1. Zdenka (* 1956; † 2009) ⚭ Ferdinand Garf von Orsini-Rosenberg (* 1953)
              3. Eduard (* 1893; † 1948) ⚭ Sophie Gräfin von Clam-Gallas (* 1900; † 1980)
                1. Marie-Sophie (* 1922; † 2015) ⚭ Hubert Doblhoff-Dier (* 1926)
                2. Herwald Franz (* 1926) ⚭ Maria Dukai Takach (* 1930)
                  1. Herwald Eduard (* 1952)
              4. Wilhelmine (* 1894; † 1986) ⚭ Franz Graf von Meran (* 1891; † 1983)
              5. Alois (* 1897; † 1984) ⚭ Henriette Larisch von Moennich (* 1903; † 1994)
                1. Henriette (* 1933) ⚭ Arndt von Bohlen und Halbach (* 1938; † 1986)
                2. Alfred (* 1936; † 1992) ⚭ Martha Sharp Crawford (* 1932; † 2008) ⚭ Hannelore Auer (* 1940) ⚭ Beatrice Kyd von Rebenburg (* 1950)
                  1. I) Annie-Laurie (* 1958) ⚭ Franz Kneissel (* 1956)
                  2. I) Alexander-Georg (* 1959) ⚭ Nancy Louise Weinberg (* 1959)
                    1. Anna Sharp (* 1995)
                    2. Alfred (* 2000)
                  3. III) Cecile (* 1980)
                3. Luitpold (* 1937; † 1985) ⚭ Lilian Susy Feltes (* 1938; † 1986)
                  1. Andreas (* 1962) ⚭ Marlene Beatrix Ruiz
                    1. Stephanie (* 1988)
                    2. Christopher (* 1990)
              6. Alfred (* 1899; † 1964) ⚭ Martha Matz Gräfin von Spiegelfeld (* 1889; † 1970) ⚭ Ingeborg von Hardt (* 1913; † 1996)
            6. Christinae (* 1866; † 1962) ⚭ Hugo Prinz zu Windisch-Graetz (* 1854; † 1920)
      5. Karl (* 1750; † 1822)
      6. Maria Franziska de Paula (* 1752; † 1791)
      7. Maria Christina (* 1754; † 1791)
      8. Joseph (* 1756; † 1758)
      9. Johann (* 1758; † 1759)
      10. Anton (* 1759; † 1767)
      11. Maria Aloysia (* 1762; † 1825)
      12. Vicenz (* 1763; † 1833)
      13. Maria Elisabeth (* 1758; † 1758)
    2. I) Johann Adam Joseph (* 1721; † 1795) ⚭ Maria Wilhelmina Josepha von Neipperg (* 1738; † 1775)
    3. I) Maria Theresia (* 1722; † 1732)
    4. II) Maria Antonia (* 1739; † 1816) ⚭ Gundacker Thomas Graf von Wurmbrand-Stuppach (* 1735; † 1791)
    5. II) Franz Xaver (* 1749; † 1808) ⚭ Maria Elisabeth von Kaunitz (* 1777; † 1838)
      1. Franz Xaver (* 1804; † 1873) ⚭ Maria Theresia von Scheibler (* 1814; † 1879)
        1. Helene (* 1836; † 1897) ⚭ Ludwig Anton Benjamin Maria de Rohan-Guéméné (* 1833; † 1891)
        2. Eugenie (* 1838; † 1925) ⚭ Gisbert-Egon Prinz von Fürstenberg (* 1836; † 1908)

Wappen

Wappen derer von Auersperg in Siebmacher’s Wappenbuch, 1904

Von d​en zahlreichen Wappenvarianten werden a​n dieser Stelle n​ur die gebräuchlichsten aufgeführt.

Stammwappen

Blasonierung: Im r​oten Schild e​in aus e​inem grünen Dreiberg wachsender goldener Auerochse (später e​in schreitender Auerochse m​it silbernem Gehörn). Auf d​em Helm m​it rot-goldenen Decken d​er Auerochse wachsend.

Pankrazischen Linie (1630)

Blasonierung: Gevierter Schild m​it Herzstelle. Auf d​er Herzstelle i​m silbernen Schild e​in goldgekrönter r​oter Löwe (Gottschee). In d​en Feldern 1 u​nd 4 i​n Rot e​in auf grünem Boden einwärtsschreitender goldener Stier (Auersochs) m​it goldenem Nasenring, i​n den Feldern 2 u​nd 3 i​n Gold e​in einwärtssehender, goldgekrönter schwarzer Adler m​it goldenen Fängen a​uf silberner Bank stehend (Schönberg). Auf d​em Schild d​rei gekrönte Spangenhelme m​it Decken u​nd Helmzier. Mitte: schwarzweiße Decken m​it goldgekröntem Doppeladler a​uf der Bank; rechts: rotgoldene Decken m​it Stier wachsend; links: rotsilberne Decken m​it Löwe wachsend.

Volkhardische Linie (1673)

Blasonierung: Gevierter Schild m​it Herzstelle. Auf d​er Herzstelle i​n Gold e​ine sechsblättrige b​laue Rose († Freiherren Sesima v. Austj); i​n den Feldern 1 u​nd 4 e​in auf grünem Dreiberg einwärtsschreitender schwarzbewehrter goldener Stier (Auerochs) m​it eisernem Nasenring; i​n den Feldern 2 u​nd 3 i​n Gold e​in einwärtssehender, goldgekrönter schwarzer Adler m​it schwarzen Fängen a​uf schwarzer Bank stehend (Schönberg). Auf d​em Schild d​rei gekrönte Bügelhelme. Mitte: rotsilberne Decken m​it Adler, rechts: rotgoldene Decken m​it Stier wachsend; links: schwarzsilberne Decken m​it blauer Rose zwischen e​inem von Silber u​nd Schwarz, u​nd einem v​on Gold u​nd Rot geteilten Büffelhorn († Freiherren Sesima v. Austj).

Fürstliches Wappen

Blasonierung: Gespaltener u​nd zweimal geteilter Schild m​it Herzstelle: Auf d​er Herzstelle i​n Silber e​in gekrönter, r​oter Löwe (Gottschee). Feld 1 gespalten: i​n von Gold u​nd Silber gespaltenem Feld e​in von Schwarz u​nd Rot gespaltener Adler m​it einem steigenden, silbernem Halbmond a​uf der Brust; i​n Rot e​in silberner Löwe. Feld 2 geteilt v​on Rot u​nd Gold m​it geflutetem blauen Balken, i​n Rot e​in schreitender, gekrönter silberner Löwe, i​n Gold e​in schwarzer Adler. Felder 3 u​nd 6 i​n Rot e​in auf grünem Boden einwärts schreitender goldener Auerochse m​it Nasenring. Felder 4 u​nd 5 i​n Gold e​in einwärtssehender, goldgekrönter schwarzer Adler m​it schwarzen Fängen a​uf schwarzer Bank stehend (Schönberg). Den Schild umschließt e​in purpurner, i​nnen mit Hermelin besetzter Wappenmantel m​it Fürstenhut.

Bibliographie

Quellen

  • Genealogisches Handbuch des Adels. Band 1, 1951; Band 10, 1955; Band 14, 1956; Band 25, 1961; Band 47, 1970; Band 50, 1971; Band 53, (= Adelslexikon) 1972; Band 114, 1997; Band 149, 2011.
  • Branko Reisp: Turjak [Die Burg Auersperg]. In: Kulturni in naravni spomeniki Slovenije (= Kultur- und Naturdenkmäler in Slowenien). Heft 94, Ljubljana 1979.
  • Majda Smole: Graščine na nekdanjem Kranjskem (= Herrschaften und Gülten im einstigen Krain), Ljubljana 1982.
  • Polona Šega: Turjak skozi čas (Die Burg Auersperg im Laufe der Zeit), Ljubljana 1988, ISBN 86-900991-1-5.
  • Johann Weichard von Valvasor: Die Ehre dess Hertzogthums Crain. Dritter Teil, Laybach – Nürnberg 1689, Nachdruck Heppenheim 1971.

Lexikalische Werke

  • Gustav Adolf Metnitz: Auersperg, von und zu. In: Neue Deutsche Biographie (NDB). Band 1, Duncker & Humblot, Berlin 1953, ISBN 3-428-00182-6, S. 435 f. (Digitalisat).
  • W. Kleindel, H. Veigl (Bearb.): Das große Buch der Österreicher.
  • Slovenski biografski leksikon (Slowenisches biographisches Lexikon), Band 1, Reprint, Nendeln / Liechtenstein 1976.
  • Eduard Castle (Hrsg.): Anastasius Grün: Werke. Deutsches Verlagshaus Bong & Co. 5 Bände (einschließlich „Volkslieder in Krain“).
  • Gothaischer Hofkalender, fürstliche Häuser. 1766–1942.
  • Almanach de Gotha. 1766–1944.
  • Gothaisches genealogisches Taschenbuch der gräflichen Häuser. 1826–1942.

Weitere Literatur zu Auersperg

  • Nikola Andrić: Hrvatske narodne pjesme (Kroatische Volkslieder) V. Zagreb 1909, S. 239 ff.
  • Graf von Alexander Anton Auersperg (Anastasius Grün). In: Stefan Hock (Hrsg.): Politische Reden u. Schriften (= Schriften des Literarischen Vereins in Wien). Band V., Verlag des Literarischen Vereins, Carl Fromme, Wien 1906 (archive.org).
  • Heinrich Costa: Reiseerinnerungen aus Krain. Laibach 1848, S. 123 ff.
  • Alfons Dopsch: Ein Verzeichnis des Besitzes der Herzöge von Kärnten in Krain und der Mark (von 1311), Mitthl. d. Instituts f. österreichische Geschichtskunde, BB II., Innsbruck 1901, S. 461.
  • Bogo Grafenauer: Kmečki upori na Slovenskem (Bauernaufstände in Slowenien), Ljubljana 1962, S. 121.
  • Josip Gruden: Kosovega „Gradiva“ tretja knjiga (Kos` „Material“ drittes Buch), Cas 5, 1911, S. 416 ff.
  • Heinrich Georg Hoff: Hist.- statistisch-topograph. Gemälde vom Herzogtum Krain, II., Laibach 1808, S. 138 ff.
  • Gorg Frhr. v. Khisl: Herbardi Auersperg Baronis rerum Domi militiaeque Praeclare gestarum etc. (Biographie des Herwart VIII. Freiherrn v. Auersperg). Laibach 1575; deutsche Übersetzung von Hans Krazenpacher, Laibach 1576
  • Kidrič, Vraz in Grün (Vraz und Anastasius Grün), ČZN (Časopis za zgodovino in narodopisje – Zeitung für Geschichte und Ethnographie), 1910, S. 205–222, 320–321, 355, 368
  • Kidrič, Anastasius Grün in Matevž Ravnikar-Pozenčan (A.G. und Matevž / Matthias Ravnikar), Veda 1911, S. 68–69
  • Vinzenz Fereri Klun: Beiträge zur Topographie und Statistik von Krain, Mittheilungen des historischen Vereins für Krain 10, 1855, S. 27 f.
  • Franz Komatar: Das Schloßarchiv in Auersperg, in: MMVK 18 (1905), S. 108–187, 19 (1906), S. 37–58, 99–140, 20 (1907), S. 161–245; in: Carniola NF 1 (1910), S. 20–34, 118–135, 226–243
  • Ivan Komelj: Srednjeveška grajska arhitektura na Dolenjskem, Zbornik za umetnostno zgodovino (Mittelalterliche Burgenarchitektur in Unterkrain – Sammelband für Kunstgeschichte), n. v. 1, 1951, S. 37 ff.
  • Franc Kos: Gradivo za zgodovino Slovencev v srednjem veku (Literatur zur Geschichte der Slowenen im Mittelalter), III., Ljubljana 1911, S. XVI f.
  • Franc Kos: O najstarešjih Turjačanih (Über die ältesten Auersperg), Carniloa, n. v. 3, 1912, S. 93 f.
  • Franc Kos: Gradivo za zgodovino Slovencev v srednjem veku IV., (Material zur Geschichte der Slowenen im Mittelalter), Ljubljana 1920, S. XXXIV, 224, 297, 313, 379
  • Franc Kos: Gradivo za zgodovino Slovencev v srednjem veku V., Ljubljana 1928, S. 164, 202 f.
  • Milko Kos: Zgodovina Slovencev od naselitve do petnajstega stoletja (Geschichte der Slowenen von der Besiedlung bis zum 15. Jhrh.), Ljubljana 1955, S. 259 f., 286, 300
  • Grozdana Kozak: Ladislav Benesch, Ljubljana 1963
  • Friedrich Lanjus: Die blühenden Geschlechter des österr. Uradels, in: Jhrb. der Vereinigung kath. Edelleute in Österr. 1931, S. 87–94
  • Lokar: Anastasius Grüns Briefe an Prešeren und Bleiweis, Carniola 1908, S. 197–210
  • Lončar, Dr. Janez: Bleiweis in njegova doba (Dr. B. und seine Zeit), ZMS (Zbornik slovenske matice – Sammelband slowenischer Fundus), 1909, S. 151, 172, 188
  • Božo Otorepec: Iz zgodovine turjaškega gradu (Aus der Geschichte der Burg Auersperg), Kronika 21, 1973 S. 147 ff.
  • Stanko Petelin: Prešernova brigada (Die Brigade Prešeren), Nova Gorica 1967 (Knjižnica NOV in POS, 11), S. 90 ff.
  • Stanko Petelin: Padec turjaškega gradu, Naša obramba 2 (Fall der Burg Auersperg – Unsere Verteidigung), 1970, St. 8/9, S. 6 ff.
  • Kazimir Petrić: Auersperg. In: Der Adel im Hzgt. Krain, 6 Bd., Ljubljana 1970
  • Miha Preinfalk: Auersperg. Geschichte einer europäischen Familie. Graz – Stuttgart 2006
  • Miha Preinfalk: Bizjak, Matjaž: Turjaška knjiga listin I. Listine zasebnih arhivov kranjske grofovske in knežje linije Turjaških (Auerspergov) 1 (1218–1400). Ljubljana, Založba ZRC, 2008
  • Prijatelj, Kersnik I., S. 64
  • Peter von Radics: Die Auersperge in Krain, Blätter aus Krain 5, 1861, S. 71 f., 74 ff., 78 f., 82 f.,
  • Peter von Radics: Herbard VIII. Freiherr zu Auersperg (1528–1575) ein krainischer Held und Staatsmann, Wien 1862
  • Branko Reisp: Turjak (Die Burg Auersperg), Kulturni in naravni spomeniki Slovenije (Kultur- und Naturdenkmäler in Slowenien), Heft 94, Ljubljana 1979
  • Franz Xaver Richter: Die Krainischen Aursperge, in: Archiv für Geographie, Historie, Staats- und Kriegskunst (Wien), 12, 1821, S. 157 ff., 161 ff., 181 ff., 205 ff., 221 ff.
  • Franz Xaver Richter: Die Fürsten und Grafen von Aursperge, in: Neues Archiv für Geschichte, Staatenkunde, Literatur und Kunst (Wien) 2 (21), 1830, S. 597 ff., 618 ff., 630 ff., 637 ff., 649 ff., 656 ff., 665 ff., 674 ff., 688 ff., 696 ff., 706 ff., 712 ff., 720 ff., 743 ff., 777 ff., 784 ff., 792 ff., 707 (807 !) ff. 715 (815 !) ff., 821 ff.
  • Majda Smole: Graščine na nekdanjem Kranjskem (Herrschaften und Gülten im einstigen Krain), Ljubljana 1982
  • Polona Šega: Turjak skozi čas (Die Burg Auersperg im Laufe der Zeit), Ljubljana 1988, ISBN 86-900991-1-5
  • Johann Ludwig Schönleben: Genealogia illustrissimae familiae principum, comitum et baronum ab Auersperg, Labaci 1681
  • Franz Schumi: Urkunden- und Regestenbuch des Herzogthums Krain, II., Laibach 1884 u. 1887, S. 209 f., 225, 229, 252 f., 292 f.
  • Nace Schumi, : Arhitektura šestnajstega stoletja na Slovenskem (Architektur des 16. Jahrhunderts in Slowenien), Ljubljana 1966, S. 32
  • France Stele: Gotsko stensko slikarstvo (Gotische Wandmalerei), Ljubljana 1972 (Ars Sloveniae), S. XXIV, CXVI f.
  • Rezka Traven: Ljubljana Vič-Rudnik, Vodnik po partizanskih poteh (Auf den Routen der Partisanen, Führer), Ljubljana 1978, S. 67
  • Johann Weichard von Valvasor: Die Ehre des Herzogtums Krain, Dritter Teil, Laybach – Nürnberg 1689, Nachdruck Heppenheim 1971
  • Wendel, Aus drei Kulturen, S. 201–209
  • Johann Baptist Witting: Auersperg. In: J. Siebmacher’s großes Wappenbuch, Band 28, Aus Band IV, 7. Abteilung, Neustadt a. d. Aisch 1979
  • Constantin von Wurzbach: Biographisches Lexikon d. Kaiserthums Österreich, Bd. 1, Wien, 1856
  • Marijan Zadnikar: Romanska arhitektura na Slovenskem (Romanische Architektur in Slowenien), Ljubljana 1959, S. 302 ff.

Siehe auch

Commons: Auersperg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Anmerkungen

  1. Collegium res nobilis Austriae: „Die Trennung des Adels in Uradel (vor 1350) und Briefadel ist als preußische Kanzleierfindung des 19. Jahrhunderts in Österreich niemals anerkannt worden. Hingegen wurden amtlich zum hohen Adel die Freiherren, Grafen und Fürsten, zum niederen Adel die übrigen Adelsgrade gerechnet (1873).“
  2. Falk von Gagern: „Mokric. Die Heimat von Friedrich von Gagern“. Verlag Paul Parey, Hamburg und Berlin, (1962).
  3. Hans PIRCHEGGER, Untersteiermark in der Geschichte ihrer Herrschaften un Gülten, Städte und Märkte (München, 1962), 255.
  4. Franz Hadriga: Die Trautson. Paladine Habsburgs, Styria, Graz u. a. 1996, ISBN 3-222-12337-3.
  5. Fürst Karl Joseph Franz von Auersperg.
  6. Seth B. Leonard: Eurohistory: Eventual Head of the Princely House of Auersperg Has Married. In: Eurohistory. 10. November 2019, abgerufen am 22. Januar 2021.
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