Merenberg
Merenberg ist eine Gemeinde im mittelhessischen Landkreis Limburg-Weilburg im Regierungsbezirk Gießen. Sie trägt seit dem 11. Februar 2003 die amtliche Zusatzbezeichnung Marktflecken[2] und liegt am Südrand des Westerwalds, etwa fünf Kilometer nordwestlich von Weilburg.
Wappen | Deutschlandkarte | |
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Basisdaten | ||
Bundesland: | Hessen | |
Regierungsbezirk: | Gießen | |
Landkreis: | Limburg-Weilburg | |
Höhe: | 253 m ü. NHN | |
Fläche: | 23,09 km2 | |
Einwohner: | 3198 (31. Dez. 2020)[1] | |
Bevölkerungsdichte: | 139 Einwohner je km2 | |
Postleitzahl: | 35799 | |
Vorwahlen: | 06471, 06476 | |
Kfz-Kennzeichen: | LM, WEL | |
Gemeindeschlüssel: | 06 5 33 012 | |
Adresse der Gemeindeverwaltung: |
Allendorfer Straße 4 35799 Merenberg | |
Website: | ||
Bürgermeister: | Oliver Jung (SPD) | |
Lage der Gemeinde Merenberg im Landkreis Limburg-Weilburg | ||
Geographie
Geographische Lage
Merenberg grenzt im Norden an die Gemeinde Mengerskirchen, im Osten an die Gemeinde Löhnberg, im Süden an die Stadt Weilburg, im Südwesten an die Gemeinde Beselich sowie im Westen an die Gemeinde Waldbrunn (alle im Landkreis Limburg-Weilburg).
Ortsteile
Merenberg besteht aus den fünf Ortsteilen Merenberg, Barig-Selbenhausen, Allendorf, Reichenborn und Rückershausen.
Geschichte
Von den Anfängen bis zur Gebietsreform in Hessen
Auf dem Almerskopf und auf der Höhburg finden sich Siedlungsreste aus der La-Tène-Zeit.
In Merenberg steht die Stammburg des Hauses Merenberg, einer Adelsfamilie des 12. bis 14. Jahrhunderts. Im Zusammenhang mit dieser Familie wurde der Ort erstmals im Jahr 1129 urkundlich erwähnt. 1290 erhielt Merenberg das Stadtrecht und das Wochenmarktrecht von König Rudolf I., woraufhin eine Stadtmauer errichtet wurde. 1328 starb das Haus Merenberg in der männlichen Linie aus, und das Lehen über Burg und Herrlichkeit Merenberg ging durch Heirat der Erbtochter an das Haus Nassau über. Am 31. Juli 1564 erhielt Albrecht von Nassau-Weilburg von Kaiser Maximilian II. das Recht auf zwei Jahrmärkte in Merenberg. Ein Jakobimarkt im Zusammenhang mit dem Kirchweihfest ist allerdings bereits für 1499 nachgewiesen. Dieser bestand bis 1770 und dürfte neben den beiden kaiserlich privilegierten der dritte Jahrmarkt im Ort gewesen sein.[3]
Das Amt Merenberg bestand bis zum Ende des HRR. 1634 wurde die Burg zerstört und bildet seitdem als Ruine das Wahrzeichen Merenbergs.
Am Anfang des 19. Jahrhunderts wurde Merenberg das Stadtrecht entzogen. Ende des 19. Jahrhunderts griff das Haus Nassau den 1328 ererbten Titel Herr von Merenberg wieder auf und verlieh der nicht standesgemäßen Gattin des Prinzen Nikolaus Wilhelm zu Nassau, und deren Nachfahren aus dieser Ehe den Titel Grafen von Merenberg.
Im Februar 1902 gründete sich die Freiwillige Feuerwehr Merenberg. Damit bildete sie mit weiteren bereits bestehenden Freiwilligen Feuerwehren den Löschbezirk Oberlahn im Feuerwehr-Verband für den Regierungsbezirk Wiesbaden, innerhalb dessen sie am 3. September 1906 bei der Bezirksversammlung in Obertiefenbach in einer Stärke von 43 Mitgliedern antrat.[4]
Gebietsreform
Im Zuge der Gebietsreform in Hessen fusionierten zum 31. Dezember 1970 die dahin selbstständigen Gemeinden des ehemaligen Oberlahnkreises Allendorf, Barig-Selbenhausen, Merenberg, Reichenborn und Rückershausen auf freiwilliger Basis zur neuen Großgemeinde Merenberg.[5] Die diesbezügliche offizielle Urkunde des Landes Hessen übergab Landrat Alfred Schneider im „Roten Salon“ des Hotels „Lord“ in Weilburg.[6] Für alle ehemals eigenständigen Gemeinden von Merenberg wurden Ortsbezirke mit Ortsbeirat und Ortsvorsteher nach der Hessischen Gemeindeordnung gebildet.[7]
Territorialgeschichte und Verwaltung im Überblick
Die folgende Liste zeigt im Überblick die Territorien, in denen Merenberg lag, bzw. die Verwaltungseinheiten, denen es unterstand:[8][9]
- vor 1806: Heiliges Römisches Reich, Grafschaft/Fürstentum Nassau-Weilburg, Amt Merenberg
- ab 1806: Herzogtum Nassau, Amt Weilburg
- ab 1816: Deutscher Bund, Herzogtum Nassau, Amt Weilburg
- ab 1849: Deutscher Bund, Herzogtum Nassau, Kreisamt Hadamar
- ab 1854: Deutscher Bund, Herzogtum Nassau, Amt Weilburg
- ab 1867: Norddeutscher Bund, Königreich Preußen, Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Wiesbaden, Oberlahnkreis
- ab 1871: Deutsches Reich, Königreich Preußen, Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Wiesbaden, Oberlahnkreis
- ab 1918: Deutsches Reich, Freistaat Preußen, Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Wiesbaden, Oberlahnkreis
- ab 1944: Deutsches Reich, Freistaat Preußen, Provinz Nassau, Oberlahnkreis
- ab 1945: Amerikanische Besatzungszone, Groß-Hessen, Regierungsbezirk Wiesbaden, Oberlahnkreis
- ab 1949: Bundesrepublik Deutschland, Land Hessen, Regierungsbezirk Wiesbaden, Oberlahnkreis
- ab 1968: Bundesrepublik Deutschland, Land Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Oberlahnkreis
- ab 1974: Bundesrepublik Deutschland, Land Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Limburg-Weilburg
- ab 1981: Bundesrepublik Deutschland, Land Hessen, Regierungsbezirk Gießen, Landkreis Limburg-Weilburg
Einwohnerzahlen
Merenberg: Einwohnerzahlen von 1834 bis 2020 | ||||
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Jahr | Einwohner | |||
1834 | 656 | |||
1840 | 669 | |||
1846 | 729 | |||
1852 | 721 | |||
1858 | 677 | |||
1864 | 710 | |||
1871 | 693 | |||
1875 | 680 | |||
1885 | 676 | |||
1895 | 680 | |||
1905 | 671 | |||
1910 | 635 | |||
1925 | 714 | |||
1939 | 614 | |||
1946 | 884 | |||
1950 | 895 | |||
1956 | 803 | |||
1961 | 807 | |||
1967 | 923 | |||
1970 | 2.320 | |||
1972 | 2.373 | |||
1975 | 2.294 | |||
1980 | 2.495 | |||
1985 | 2.638 | |||
1990 | 2.969 | |||
1995 | 3.249 | |||
2000 | 3.523 | |||
2005 | 3.454 | |||
2010 | 3.301 | |||
2011 | 3.319 | |||
2015 | 3.189 | |||
2020 | 3.198 | |||
Datenquelle: Historisches Gemeindeverzeichnis für Hessen: Die Bevölkerung der Gemeinden 1834 bis 1967. Wiesbaden: Hessisches Statistisches Landesamt, 1968. Weitere Quellen: LAGIS[8]; 1972:[10]; Hessisches Statistisches Informationssystem[11]; Zensus 2011[12] Ab 1970 einschließlich der im Zuge der Gebietsreform in Hessen eingegliederten Orte. |
Einwohnerstruktur
Nach den Erhebungen des Zensus 2011 lebten am Stichtag dem 9. Mai 2011 in Merenberg 3319 Einwohner. Nach dem Lebensalter waren 594 Einwohner unter 18 Jahren, 1443 zwischen 18 und 49, 709 zwischen 50 und 64 und 573 Einwohner waren älter.[13] Unter den Einwohnern waren 150 (4,5 %) Ausländer, von denen 72 aus dem EU-Ausland, 70 aus anderen Europäischen Ländern und 8 aus anderen Staaten kamen.[12] Bis zum Jahr 2020 erhöhte sich die Ausländerquote auf 7,4 %.[11] Die Einwohner lebten in 1320 Haushalten. Davon waren 318 Singlehaushalte, 398 Paare ohne Kinder und 489 Paare mit Kindern, sowie 96 Alleinerziehende und 18 Wohngemeinschaften. In 234 Haushalten lebten ausschließlich Senioren und in 903 Haushaltungen leben keine Senioren.[13]
Religionszugehörigkeit
• 1885: | 637 evangelische (= 94,23 %), 24 katholischer (= 3,55 %) und 15 jüdische (= 2,22 %) Einwohner[8] |
• 1961: | 673 evangelische (= 83,40 %), 117 katholische (= 14,50 %) Einwohner[8] |
• 1987: | 1951 evangelische (= 75,8 %), 434 katholische (= 16,8 %), 190 sonstige (= 7,4 %) Einwohner[14] |
• 2011: | 1975 evangelische (= 59,5 %), 623 katholische (= 18,8 %), 721 sonstige (= 21,7 %) Einwohner[14] |
Politik
Gemeindevertretung
Die Kommunalwahl am 14. März 2021 lieferte folgendes Ergebnis,[15] in Vergleich gesetzt zu früheren Kommunalwahlen:[16][17][18][19]
Parteien und Wählergemeinschaften | 2021 | 2016 | 2011 | 2006 | 2001 | |||||||
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% | Sitze | % | Sitze | % | Sitze | % | Sitze | % | Sitze | |||
SPD | Sozialdemokratische Partei Deutschlands | 57,6 | 13 | 48,8 | 11 | 47,5 | 11 | 39,7 | 9 | 43,3 | 10 | |
CDU | Christlich Demokratische Union Deutschlands | 26,4 | 6 | 37,5 | 9 | 34,4 | 8 | 39,7 | 9 | 36,0 | 8 | |
Grüne | Bündnis 90/Die Grünen | 16,0 | 4 | 13,7 | 3 | 9,1 | 2 | 6,0 | 2 | 3,3 | 1 | |
BM/FWG | Bürgerliste/Freie Wählergemeinschaft Merenberg | — | — | — | — | 9,0 | 2 | 14,6 | 3 | 17,3 | 4 | |
Gesamt | 100,0 | 23 | 100,0 | 23 | 100,0 | 23 | 100,0 | 23 | 100,0 | 23 | ||
Wahlbeteiligung in % | 51,4 | 51,3 | 48,8 | 54,7 | 57,3 |
Bürgermeister
Nach der hessischen Kommunalverfassung ist der Bürgermeister Vorsitzender des Gemeindevorstands, dem im Marktflecken Merenberg neben dem Bürgermeister sechs ehrenamtliche Beigeordnete angehören. Seit dem Jahr 1993 werden in Hessen die Bürgermeister für sechs Jahre direkt gewählt.[20]
Bürgermeister ist seit 11. Mai 2016 Oliver Jung (SPD).[20][21] Seine direkt gewählten Amtsvorgänger waren:[20]
- 2004 bis 2016 Reiner Kuhl (parteilos)
- 1998 bis 2004 Gerald Born (SPD)
- 1971 bis 1998 Erich Meuser (SPD)
Wappen
Im September 1950 wurde der Gemeinde Merenberg durch das Hessische Staatsministerium das Recht zur Führung eines Wappens verliehen.[22]
Das Wappen wurde am 5. Juli 1973 durch das Hessische Innenministerium genehmigt.
Blasonierung: „In Grün ein goldener Schragen, in jedem Winkel von drei goldenen Kreuzchen begleitet.“
Die Gemeinde führt das Wappen der Herren von Merenberg, das auch im Wappen des ehemaligen Oberlahnkreises (Sitz: Weilburg) beinhaltet war.
Bauwerke
- Evangelische St.-Antonius-Kirche
- Historische Appenkirche am heutigen Friedhof
- Evang. Kirche in Allendorf
Wirtschaft und Infrastruktur
Neben dem ortsüblichen Handel und Handwerk gibt es einige mittelständische Industriebetriebe am Ort. Hauptsächliche Branchen sind Maschinen- und Anlagenbau, Metall- und Kunststoffverarbeitung und Automatisierungstechnik. Das bekannteste Unternehmen aus Merenberg ist das Plattenlabel ZYX Music.
Einrichtungen
- Kindertagesstätte Villa Kunterbunt Merenberg
- Kindergarten Tigerente Barig-Selbenhausen
- Freiwillige Feuerwehr Merenberg, gegr. 1902 (einschl. Jugendfeuerwehr seit 7. Juli 1990)
- Freiwillige Feuerwehr Allendorf, gegr. 1926 (einschl. Jugendfeuerwehr seit 7. Juli 1990)
- Freiwillige Feuerwehr Barig-Selbenhausen, gegr. 1925 (einschl. Jugendfeuerwehr seit 7. Juli 1990)
- Freiwillige Feuerwehr Reichenborn, gegr. 1925 (einschl. Jugendfeuerwehr seit 7. Juli 1990)
- Freiwillige Feuerwehr Rückershausen, gegr. 1934 (einschl. Jugendfeuerwehr seit 7. Juli 1990)
- Seit 14. April 2007 wird für den Marktflecken eine Kinderfeuerwehr geführt.
Bildung
In Merenberg besteht mit der Albert-Wagner-Schule eine Grund- und Hauptschule. Sie wurde 1958 als erste hessische Mittelpunktschule eingeweiht. Die Schule wurde nach dem Verwaltungsbeamten und Politiker Albert Wagner benannt. Merenberg gehört zum Einzugsbereich der Haupt- und Realschule Westerwaldschule in Mengerskirchen‐Waldernbach. Weiterhin besuchen Schüler weiterführende Schulen in Weilburg.
Verkehr
Die Gemeinde liegt an der Bundesstraße 49, die derzeit (September 2014) zwischen Limburg und Wetzlar vierspurig ausgebaut wird. Damit ist Merenberg an das Fernstraßennetz angeschlossen.
Söhne und Töchter der Gemeinde
- Antonius Jacobus Henckel, (* 27. Oktober 1668 in Merenberg, † 12. August 1728 in Springfield),[24] Theologe und nach seiner Auswanderung in die Vereinigten Staaten Reformator der lutherischen Kirche in Pennsylvania.
- Wilhelm Dörr, (* 9. Februar 1921 in Merenberg, † 13. Dezember 1945 (hingerichtet) in Hameln). SS-Oberscharführer, stellvertretender Lagerführer im KZ-Außenlager Kleinbodungen
Literatur
- Literatur über Merenberg nach Stichwort nach GND In: Hessische Bibliographie
- Suche nach Merenberg In: Archivportal-D der Deutschen Digitalen Bibliothek
Weblinks
- Merenberg, Landkreis Limburg-Weilburg. Historisches Ortslexikon für Hessen. In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).
- Informationen zu der Gemeinde Merenberg. In: Hessisches Gemeindelexikon. HA Hessen Agentur GmbH, 2016 .
- Linkkatalog zum Thema Merenberg bei curlie.org (ehemals DMOZ)
Einzelnachweise
- Hessisches Statistisches Landesamt: Bevölkerung in Hessen am 31.12.2020 nach Gemeinden (Landkreise und kreisfreie Städte sowie Gemeinden, Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
- Zusatzbezeichnungen zum Gemeindenamen, die vom Hessischen Innenministerium seit 1945 verliehen wurden. In: innen.hessen.de. Hessisches Ministerium des Innern und für Sport, September 2021, abgerufen am 9. Februar 2022.
- Das historische Merenberg. In: Webauftritt. Gemeinde Merenberg
- Franz-Josef Sehr: Feuerwehr-Bezirkstage um die Jahrhundertwende. In: Jahrbuch für den Kreis Limburg-Weilburg 2000. Der Kreisausschuss des Landkreises Limburg-Weilburg, Limburg-Weilburg 1999, ISBN 3-927006-29-7, S. 187–189.
- Zusammenschluß der Gemeinden Allendorf, Barig-Selbenhausen, Merenberg, Reichenborn und Rückershausen im Oberlahnkreis zur Gemeinde „Merenberg“ vom 5. Januar 1971. In: Der Hessische Minister des Inneren (Hrsg.): Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1971 Nr. 3, S. 111, Punkt 117a (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 5,5 MB]).
- Franz-Josef Sehr: Vor 50 Jahren: Entstehung der Gemeinde Beselich. In: Der Kreisausschuss des Landkreises Limburg-Weilburg (Hrsg.): Jahrbuch für den Kreis Limburg-Weilburg 2021. Limburg 2020, ISBN 3-927006-58-0, S. 41–48.
- Hauptsatzung. (PDF; 215 kB) § 5. In: Webauftritt. GGG, abgerufen im November 2021.
- Merenberg, Landkreis Limburg-Weilburg. Historisches Ortslexikon für Hessen. (Stand: 24. Mai 2018). In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).
- Michael Rademacher: Land Hessen. Online-Material zur Dissertation. In: treemagic.org. 2006 .
- Kommunalwahlen 1972; Maßgebliche Einwohnerzahlen der Gemeinden vom 4. August 1972. In: Der Hessische Minister des Inneren (Hrsg.): Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1972 Nr. 33, S. 1424, Punkt 1025 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 5,9 MB]).
- Hessisches Statistisches Informationssystem In: Statistik.Hessen.
- Bevölkerung nach Staatsangehörigkeitsgruppen: Merenberg. In: Zensus2011. Statistisches Bundesamt, abgerufen im November 2021.
- Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen. (PDF; 1,1 MB) In: Zensus 2011. Hessisches Statistisches Landesamt, S. 20 und 60 .
- Ausgewählte Strukturdaten über die Bevölkerung am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden. (PDF; 1,1 MB) In: Zensus2011. Hessisches Statistisches Landesamt, S. 61 .
- Ergebnis der Gemeindewahl am 14. März 2021. In: Webauftritt. Hessisches Statistisches Landesamt, abgerufen im April 2021.
- Ergebnis der Gemeindewahl am 6. März 2016. In: Webauftritt. Hessisches Statistisches Landesamt, abgerufen im April 2016.
- Ergebnis der Gemeindewahl am 27. März 2011. In: Webauftritt. Hessisches Statistisches Landesamt, archiviert vom Original; abgerufen im April 2011.
- Ergebnis der Gemeindewahl am 26. März 2006. (Nicht mehr online verfügbar.) In: Webauftritt. Hessisches Statistisches Landesamt, archiviert vom Original; abgerufen im April 2006.
- Ergebnis der Gemeindewahl am 18. März 2001. (Nicht mehr online verfügbar.) In: Webauftritt. Hessisches Statistisches Landesamt, archiviert vom Original; abgerufen im April 2001.
- Bürgermeister-Direktwahlen in Merenberg, Marktflecken. In: Statistik.Hessen. Hessisches Statistisches Landesamt, abgerufen im Januar 2021.
- Aushändigung der Ernennungsurkunde an Bürgermeister Reiner Kuhl für die Amtszeit vom 11. Mai 2010 bis 10. Mai 2016 (Memento vom 2. August 2016 im Internet Archive) abgerufen am 2. August 2016
- Verleihung des Rechts zur Führung eines Wappens an die Gemeinde Merenberg, Oberlahnkreis, Regierungsbezirk Wiesbaden vom 21. September 1950. In: Der Hessische Minister des Inneren (Hrsg.): Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1950 Nr. 40, S. 406, Punkt 759 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 2,2 MB]).
- Burgruine Merenberg – eine Anlage der Verwaltung Staatlicher Schlösser und Gärten Hessen. Staatliche Schlösser und Gärten Hessen
- Antonius Jacobus Henckel in der Personendatenbank der Landesbibliographie Baden-Württemberg