St. Martin (Idstein)
Die katholische Pfarrkirche St. Martin in Idstein in Hessen ist die Kirche der örtlichen katholischen Gemeinde. Der unter Denkmalschutz stehende Neubau von Johannes Krahn wurde 1965 geweiht. Er knüpft in modernen Formen an die Gestalt einer altkirchlichen Basilika an.
Die Geschichte der Pfarrei St. Martin
Die Frühzeit des christlichen Glauben in Idstein bis zur Reformation
Über die Anfänge christlichen Lebens in Idstein ist nichts bekannt. Als 1102 die Burg Idstein zum ersten Mal erwähnt wird, gehört das Gebiet zum Bistum Trier. Daher ist anzunehmen, dass das Gebiet von Idstein damals zur Pfarrei Wolfsbach gehörte, deren Kirche dem hl. Dionys geweiht war. Diese Kirche wurde 1668 abgebrochen, nachdem das Dorf schon nicht mehr bestand. Dass die Kirche als Kirchenpatron dem fränkischen Reichsheiligen geweiht ist, lässt darauf schließen, dass die erste romanische Kirche in Idstein ein hohes Alter hatte. 1330 musste diese Kirche einem im gotischen Stil errichteten Neubau, der Martinskirche weichen (diese wurde in den 1670er Jahren durch einen Neubau ersetzt, die heutige Unionskirche). Dem 1333 errichteten Chorherrenstift gehörten sechs Kanoniker an.
1540 begann unter Graf Philipp die Reformation. 1553 verließ der letzte katholische Stiftsgeistliche die Stadt. Die Martinskirche diente von nun an dem lutherischen Gottesdienst. In der Folge gab es bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts keine katholische Gemeinde in Idstein.
Die Rückkehr des katholischen Glaubens nach Idstein
1806 erlaubte Fürst Friedrich August mit Urkunde vom 14. März die „Ausübung des katholischen Kultus“ in Idstein wieder. Als ersten Seelsorger ernannte er Jacob Nida, der vom Generalvikariat in Aschaffenburg die kirchliche Beauftragung erhielt. Zugleich wurde der katholischen Gemeinde die Benutzung der Schlosskapelle widerruflich eingeräumt. Somit wurde bis zum Bau der Magdalenenkirche im Schloss der Gottesdienst gefeiert.
1866 kam Nassau zum Königreich Preußen. Bis die Patronatsrechte geklärt waren, folgten zunächst drei Pfarrverwalter: Hermann Houben, Theodor Muth und Johann Josef Dinges. Erst 1873 wurde Caspar Elsing neuer Pfarrer, der 1879 verstarb. Sein Grabkreuz ist am Chor der heutigen Kirche St. Martin erhalten.
Die Magdalenenkirche
Wegen des Kulturkampfes blieb die Pfarrei fünf Jahre verwaist. 1884 wurde sie Wilhelm Schilo übertragen, der den Bau einer eigenen Kirche initiierte. In ganz Deutschland sammelte er dazu mit Bittbriefen das nötige Geld, so dass 1887/88 der Bau erfolgte. Architekt war Aloys Vogt, der die Kirche als dreischiffige, neugotische Hallenkirche gestaltete. Am 8. Oktober 1888 wurde die Magdalenenkirche von Bischof Klein eingeweiht.
Von 1925 bis 1957 war Ferdinand Pfeiffer Pfarrer in Idstein. Er ließ unter anderem den ersten Gemeindesaal bauen und war auch kompositorisch sowie als Bearbeiter von Kirchenmmusik-Werken auch während der Zeit des Zweiten Weltkrieges tätig (Bearbeitung der Cäcilien-Messe von Max Hohnerlein, op. 24 im Jahr 1940).
Die heutige Kirche St. Martin
Durch den Zuzug katholischer Heimatvertriebener nach dem Zweiten Weltkrieg stieg die Zahl der Gemeindemitglieder stark an. Von 1957 bis 1974 war Hans Usinger Pfarrer in Idstein. In dieser Zeit wuchs die Gemeinde auf über 5000 Mitglieder. Es wurden eine Filialkirche in Wörsdorf, das Gemeindehaus in Idstein und das Pfarrhaus in Wörsdorf gebaut.
Größtes Projekt war allerdings der Neubau der heutigen Kirche St. Martin, der die alte Magdalenenkirche weichen musste. Entsprechend erfolgte 1963 der Abbruch der Magdalenenkirche und des zugehörigen Schwesternhauses. Die Weihe des Neubaus nahm am 5. Juni 1965 Bischof Wilhelm Kempf vor. Architekt war Professor Johannes Krahn aus Frankfurt. Der Neubau nahm mit seinem wesentlich vergrößerten Volumen nicht nur die Fläche der ehemaligen Kirche, sondern auch die vorgelagerte Grünfläche ein. Zusammen mit dem Ausbau der Wiesbadener Straße entstand eine völlig neue städtebauliche Situation.
Von 2003 an wurde der Kircheninnenraum umfangreich saniert und restauriert. Die Restaurierung und Umgestaltung leitete der Architekt Franz Josef Hamm aus Limburg. Mit der Einweihung der Orgel am 22. Januar 2006 war der Umbau beendet.
Architektur und Ausstattung
Der Bau erinnert an eine altkirchliche Basilika: Der Raum ist klar definiert auf den Altar hin bezogen. Er nimmt die liturgischen Vorstellungen und Neuerungen des 2. Vatikanischen Konzils vorweg: es gibt z. B. keine Kommunionbank und der Tabernakel steht nicht mehr auf dem Altar, sondern auf einer eigenen Stele.
Die Kirche besteht aus einem Langhaus mit einem Querschiffarm und nicht abgesetztem, halbrundem Chor. Über hohen Natursteinwänden wird das Flachdach durch ein Lichtband optisch abgehoben. Getrennt steht ein 42 m hoher Glockenturm aus Sichtbeton. Im Inneren des Turms ist eine Gedenkstätte eingerichtet. Der Turm trägt vier ältere Glocken. Der Kirchenraum ist mit einer Holzdecke und einem Boden aus Juramarmor eingerichtet. Die Ausstattung ist zeitgenössisch. Die aus der Magdalenenkirche stammende Kreuzigungsgruppe wurde zwischenzeitlich aus dem Chor entfernt und ziert die Sakramentskapelle. In seiner Kargheit steht der Bau in der Tradition des Sakralbaus der 1950er Jahre. Er entspricht dem in zahlreichen Projekten im Frankfurter Raum verwirklichten Stil Krahns, ohne auf die örtliche Situation in Idstein besonders einzugehen.
Anlässlich der Innenrestaurierung im Jahr 2003 wurde der Altar in die Vierung vorgezogen und damit Platz für Musikgruppen hinter dem Altar geschaffen. Das Querschiff wurde zur Sakramentskapelle umgestaltet und der Taufstein wurde verlegt. Die Beleuchtung wurde durch Pendelleuchten ergänzt und die Kirchenbänke wurden in Eigenhilfe der Gemeinde aufgearbeitet.
Altar, Ambo, Taufstein und Tabernakelstele sind aus Lahnmarmor hergestellt. Die Kreuzwegfenster sind von Paul Corazolla (Berlin) gestaltet, das Vortragekreuz, der Tabernakel, der Osterleuchter und die Monstranz vom Atelier für Goldschmiedekunst Schwerdt und Förster aus Aachen. Eine Madonna, die Krippenfiguren sowie das Bild des Hl. Antonius wurden gestaltet von den Geschwistern Degen aus Höhr-Grenzhausen. Eine Martins-Ikone stammt von A. Gaverdowski aus der Idsteiner Partnerstadt Uglitsch in Russland. Die neugotische Kreuzigungsgruppe aus dem Vorgängerbau, der Magdalenenkirche, befindet sich über dem Tabernakel in der Seitenkapelle.
Das Kreuz im Altarraum
Bei der Neugestaltung des Innenraums der Kirche 2003 wurde die alte Kreuzigungsgruppe in der Sakramentskapelle im Seitenschiff hinter der Orgel angebracht. Alle Verantwortlichen – Pfarrer, Pfarrgemeinderat, Architekt und Bischöfliches Ordinariat – waren sich einig, dass ein neues Kreuz über dem Altar angebracht wird. Erst beauftragte der Pfarrgemeinderat den Künstler Hans Rams aus Niederbreitbach. Als eine Firmgruppe 2006 das heute in der Kirche hängende Kreuz hergestellt hatte, beschloss der Pfarrgemeinderat am 31. Januar 2007 jedoch, das von den Firmlingen gestaltete Kreuz vorerst hängen zu lassen.
Die Orgel
Die Orgel wurde von der Firma Orgelbau Mebold gebaut und im Jahr 2006 eingeweiht. Sie ersetzt ein Vorgängerinstrument der Firma E. F. Walcker & Cie. von 1974. Mit insgesamt 1.888 Pfeifen verfügt das Werk über 33 Register auf zwei Manualen und Pedal. Die Disposition des Hauptwerks widerspiegelt den klassischen Orgelbau der Barockzeit, während das Schwellwerk vom Klangcharakter romantisch geprägt ist, sodass ein breites Spektrum an Orgelliteratur wiedergegeben werden kann. Als Besonderheit weist die Orgel das „Martinsgans-Quietschen“ auf, ein effektvolles Nebenregister, das bis zur Orgeleinweihung geheim gehalten wurde.[1]
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- Koppeln: II/I, II 16'/II, I/P, II/P
- Spielhilfen: 8000-fache Setzeranlage
Krypta
Die Krypta – auch als Marienkapelle bezeichnet – liegt unter dem Querschiff der Kirche und wird über einen Zugang vom Pfarrhof aus erschlossen. Sie fasst ca. 50 Personen und dient für Gruppengottesdienste sowie im Winter als Werktagskirche, da sie leichter zu beheizen ist. Eine gekrümmte Wandscheibe nimmt den Altarbereich auf. Hinter der Wand verbirgt sich eine kleine Sakristei, in der auch die notwendige Heizungstechnik der Kirche untergebracht ist. Ein Rokoko-Kruzifix sowie der Stahltabernakel der alten Magdalenenkirche sind an der Stirnwand angebracht. Der Altar aus Jurakalk ist ein typisches Werk von Johannes Krahn. Die Glasfenster stammen von dem Berliner Maler Paul Corazolla, der auch die Kreuzwegfenster der Kirche gestaltet hat. An der Rückwand ist der Kreuzweg der alten Magdalenenkirche angebracht: Öldrucke aus dem späten 19. Jahrhundert.
Kirchenmusik
Die Orgel wird vor allem im Gottesdienst gespielt, aber auch in Orgelkonzerten von Künstlern wie Kalevi Kiviniemi. Giora Feidman und Matthias Eisenberg spielten 2008 ein Duoprogramm. Christian Schmitt konzertierte 2007 mit dem Kammerchor der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt, geleitet von Wolfgang Schäfer. Das erste Konzert auf der Mebold-Orgel spielte 2006 Dan Zerfaß.[1] Graham Waterhouse war 2005 der Solist in der ersten Aufführung seines Cellokonzerts in der Fassung für Kammerorchester.
Franz Fink ist seit 1992 Kantor von St. Martin und leitet fünf Gruppen, den Kinderchor St. Martin, den Chor St. Martin, die Martinis (Kammerchor von überwiegend Jugendlichen), das Orchester St. Martin und die capella lignea auf historischen Instrumenten. Der Chor St. Martin ging 1973 aus dem Kirchenchor hervor. Die Martinis wurden von Thomas Gabriel 1988 als Jugendchor gegründet. Die Gruppen gestalten Gottesdienste, mit Messkompositionen wie Haydns Kleine Orgelsolomesse, Leopold Mozart's Missa in C, KV 115, Mozarts Spatzenmesse und Missa brevis d-Moll, KV 65, Monteverdis Missa in F aus Selva morale e spirituale, die doppelchörige Messe aus Missodia Sionia von Michael Praetorius sowie Messen von František Xaver Brixi, Johann Ernst Eberlin, Johann Caspar Ferdinand Fischer, Hans Leo Haßler, Alberich Mazak, Flor Peeters und Gottfried Heinrich Stölzel. Auch Neue Musik von Arvo Pärt und Heinz Werner Zimmermann wurde in Gottesdienste einbezogen, ebenso Agnus Dei von Samuel Barber und Es ist ein Ros entsprungen von Jan Sandström. Die Martinis führten Bachs Kantaten Gottes Zeit ist die allerbeste Zeit (Actus tragicus) in einer Geistlichen Abendmusik auf und Brich dem Hungrigen dein Brot in einem Kantatengottesdienst. Im traditionellen ökumenischen Gottesdienst am Pfingstmontag in der Unionskirche sang der Chor St. Martin unter anderem das Deutsche Magnificat von Heinrich Schütz und Mozarts Veni Sancte Spiritus.
Außerdem gibt es ein jährliches Chorkonzert mit Solisten und Orchester, in dem seit 2003 die Martinis mitwirken. Mehrere Konzerte wurden in ökumenischer Zusammenarbeit verwirklicht.
- 1998 Bach: Matthäuspassion, Evangelist Max Ciolek, Vox Christi Max van Egmond, Elisabeth Scholl, Andreas Scholl, Orchester La Beata Olanda[2]
- 1999 Puccini: Messa di Gloria, Daniel Sans, Christof Fischesser, mit dem Ev. Kirchenchor Geisenheim, geleitet von Thassilo Schlenther und Franz Fink, auch in der Basilika von Schloss Johannisberg
- 2000 Musik aus Bach-Kantaten als Teil der Idsteiner Bachtage: Sinfonia aus dem Oster-Oratorium, Kantate Erfreut euch, ihr Herzen, Sinfonia aus BWV 42, Sinfonia und Eingangschor aus Wir danken dir, Gott, wir danken dir, Kantate Erschallet, ihr Lieder, erklinget, ihr Saiten!, mit Annegret Kleindopf, Christine Wehler, Martin Krumbiegel, Johannes Scholl, Antichi Strumenti
- 2001 Rutter: Requiem, Benjamin Britten: The Company of Heaven für Sprecher, Solisten, Chor und Orchester (1937), in Zusammenarbeit wie 1999, mit Kalliopi Patrona, Daniel Sans, Richard Martin (Sprecher)
- 2002 Haydn: Die Schöpfung, mit Valentina Farcas, Daniel Sans, Johannes Schendel, Idsteiner Kantorei, Antichi Strumenti, geleitet von Edwin Müller und Franz Fink, im Rahmen des Hessentags
- 2003 Händel: Utrechter Te Deum und Jubilate, Antichi Strumenti, in der Unionskirche
- 2004 Bach: Weihnachtsoratorium, Antichi Strumenti
- 2005 Chormusik aus England, alle drei Chöre
- 2006 Rutter: Magnificat
- 2007 Buxtehude: Membra Jesu nostri
- 2008 Mozart: Große Messe in c-moll, Katia Plaschka, Elisabeth Scholl
- 2009 Bach: Matthäuspassion, Evangelist Ulrich Cordes, Vox Christi Andreas Pruys, Katia Plaschka, Klaus Mertens, La Beata Olanda[3]
- 2010 Verdi: Messa da Requiem, Christiane Kohl, Christa Bonhoff, Dantes Diwiak, Andreas Pruys, Idsteiner Kantorei, Chor St. Martin, Martinis, Nassauische Kammerphilharmonie, Leitung: Carsten Koch und Franz Fink[4]
- 2011 Händel: Messiah, Katia Plaschka, Andreas Scholl, Ulrich Cordes, Markus Flaig, Main-Barockorchester Frankfurt.[5]
- 2012 Geistliche Chormusik des 20. und 21. Jahrhunderts, Eric Whitacre: Lux Aurumque, Jan Sandström: Es ist ein Ros entsprungen, Sanctus, Samuel Barber: Agnus Dei, Morten Lauridsen: O Magnum Mysterium, Andrew Carter: Rejoice in the Lord alway, Knut Nystedt: Immortal Bach, Arvo Pärt: Da pacem domine, Salve Regina, Graham Waterhouse: Halleluja St. Martin, John Rutter: A Clare Benediction, Franz Biebl: Ave Maria[6]
- 2013 Bach: h-Moll-Messe, Gabriela Eibenová, David Erler, Georg Poplutz, Andreas Pruys, L’arpa festante[7]
- 2014 Werke von Heinrich Schütz
- 2015 Karl Jenkins: Te Deum, Palladio und Gloria, ökumenisches Chorprokekt
- 2016 Peter Reulein, Helmut Schlegel: Laudato si’, Teilnahme des Chors an der Uraufführung des Oratoriums am 6. November 2016 im Limburger Dom [8][9]
Mit St. Martin verbunden
- Ein herausragendes Mitglied der katholischen Kirchengemeinde Idstein war der im Kalmenhof lebende Harry von de Gass, der sich über vierzig Jahre lang als Messdiener einsetzte.
Literatur
- St. Martin Idstein Verlag Nitsch, Ludwigshafen, 1967.
Einzelnachweise
- Pfarrei St. Martin: Die Mebold-Orgel (Memento des Originals vom 29. Mai 2012 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. , gesehen 31. Oktober 2010.
- Andreas Scholl past concerts 1998. andreasschollsociety.org. 2010. Abgerufen am 7. November 2010.
- Daniel Honsack: Kraftvoll, samtig und zupackend. Wiesbadener Tagblatt. 7. April 2009. Archiviert vom Original am 9. Juni 2012. Abgerufen am 4. November 2010.
- Richard Hörnicke: Anspruchsvolle Aufgabe Verdi-Requiem als gelebte Ökumene in St. Martin Idstein. Wiesbadener Tagblatt. 16. November 2010. Archiviert vom Original am 5. Oktober 2011. Abgerufen am 16. November 2010.
- Beke Heeren-Pradt: Mit Hingabe und Präzision. Wiesbadener Tagblatt. 21. September 2011. Archiviert vom Original am 31. März 2012. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. Abgerufen am 21. September 2011.
- Lux aurumque / Geistliche Chormusik des 20. und 21. Jhds. in Idstein. Bistum Limburg. 20. Mai 2012. Abgerufen am 1. Juni 2012.
- Manuel Wenda: Bachs „h-moll-Messe“ in St.Martin in Idstein (German), Wiesbadener Kurier. Archiviert vom Original am 5. Oktober 2013. Abgerufen am 2. Oktober 2013.
- St. Martin Idstein: Englische Chormusik erklingt zur Christmette. Wiesbadener Tagblatt, 19. Dezember 2016, abgerufen am 19. Dezember 2016.
- Gerda Arendt: Laudato si’ im Limburger Dom. (PDF) Idsteiner Chöre waren bei der Uraufführung des Oratoriums beteiligt. In: Martinsfeuer Januar 2017. Katholische Pfarrei St. Martin Idsteiner Land, Januar 2017, S. 14, abgerufen am 21. Januar 2017.
Weblinks
- Internetpräsenz der Pfarrgemeinde
- Informationen des Landesamts für Denkmalpflege
- Marianne Kreikenbom: Mit freistehendem Glockenturm, Wiesbadener Tagblatt, 7. Mai 2010