Liste der Baudenkmale in Frankfurt (Oder)

Die Liste d​er Baudenkmale i​n Frankfurt (Oder) enthält a​lle Baudenkmale i​m Stadtgebiet d​er brandenburgischen Stadt Frankfurt (Oder). Grundlage i​st die Landesdenkmalliste m​it dem Stand v​om 31. Dezember 2020.

Die Baudenkmale i​n den Außenbereichen v​on Frankfurt (Oder) s​ind in d​er Liste d​er Baudenkmale i​n Frankfurt (Oder) (Außenbereiche) aufgeführt.

Frankfurt (Oder) w​eist wegen seiner langen Geschichte v​iele Denkmäler auf. Es g​ibt neben Bau-, Flächen-, Bodendenkmälern u​nd Denkmalbereichen v​iele Denkmäler i​m engeren Sinne. Fast genauso v​iele sind jedoch a​uch verloren gegangen.

Legende

In d​en Spalten befinden s​ich folgende Informationen:

  • ID-Nr.: Die Nummer wird vom Brandenburgischen Landesamt für Denkmalpflege vergeben. Ein Link hinter der Nummer führt zum Eintrag über das Denkmal in der Denkmaldatenbank. In dieser Spalte kann sich zusätzlich das Wort Wikidata befinden, der entsprechende Link führt zu Angaben zu diesem Denkmal bei Wikidata.
  • Lage: die Adresse des Denkmales und die geographischen Koordinaten. Link zu einem Kartenansichtstool, um Koordinaten zu setzen. In der Kartenansicht sind Denkmale ohne Koordinaten mit einem roten beziehungsweise orangen Marker dargestellt und können in der Karte gesetzt werden. Denkmale ohne Bild sind mit einem blauen bzw. roten Marker gekennzeichnet, Denkmale mit Bild mit einem grünen beziehungsweise orangen Marker.
  • Bezeichnung: Bezeichnung in den offiziellen Listen des Brandenburgischen Landesamtes für Denkmalpflege. Ein Link hinter der Bezeichnung führt zum Wikipedia-Artikel über das Denkmal.
  • Beschreibung: die Beschreibung des Denkmales
  • Bild: ein Bild des Denkmales und gegebenenfalls einen Link zu weiteren Fotos des Baudenkmals im Medienarchiv Wikimedia Commons

Allgemein

ID-Nr. Lage Bezeichnung Beschreibung Bild
09110076 Frankfurt (Oder)
(Lage)
Satzung der Stadt Frankfurt (Oder) über die Unterschutzstellung des Denkmalbereichs Gubener Vorstadt (Denkmalbereichssatzung Gubener Vorstadt)[1] BW
09110286 Frankfurt (Oder)
(Lage)
Satzung der Stadt Frankfurt (Oder) über die Unterschutzstellung des Denkmalbereiches „Halbe Stadt“ (Denkmalbereichssatzung Halbe Stadt)[2] BW
09110193 Frankfurt (Oder)
(Lage)
Satzung für den Denkmalbereich Lessingstraße in Frankfurt (Oder)[3] BW
09110287 Frankfurt (Oder)
(Lage)
Satzung für den Denkmalbereich Paulinenhofsiedlung (historische Gartensiedlung) in Frankfurt (Oder)[4] BW
09110233 Frankfurt (Oder)
(Lage)
Satzung der Stadt Frankfurt (Oder) über die Unterschutzstellung des Denkmalbereichs „Stadtteil am Grünen Weg“ (Denkmalbereichssatzung „Stadtteil am Grünen Weg“)[5] [[Vorlage:Bilderwunsch/code!/C:52.34849,14.539288!/D:Frankfurt (Oder), Satzung der Stadt Frankfurt (Oder) über die Unterschutzstellung des Denkmalbereichs „Stadtteil am Grünen Weg“ (Denkmalbereichssatzung „Stadtteil am Grünen Weg“) '"`UNIQ--ref-00000004-QINU`"'!/|BW]]
09110430 Frankfurt (Oder)
(Lage)
Satzung der Stadt Frankfurt (Oder) über die Unterschutzstellung des Denkmalbereichs „Platz an der Friedenskirche“ (Denkmalbereichssatzung „Platz an der Friedenskirche“)[6] [[Vorlage:Bilderwunsch/code!/C:52.348843,14.552038!/D:Frankfurt (Oder), Satzung der Stadt Frankfurt (Oder) über die Unterschutzstellung des Denkmalbereichs „Platz an der Friedenskirche“ (Denkmalbereichssatzung „Platz an der Friedenskirche“) '"`UNIQ--ref-00000005-QINU`"'!/|BW]]
09110431 Frankfurt (Oder)
(Lage)
Satzung der Stadt Frankfurt (Oder) über die Unterschutzstellung des Denkmalbereichs „Marktplatz und Oberkirchplatz“ (Denkmalbereichssatzung „Marktplatz und Oberkirchplatz“)[7] [[Vorlage:Bilderwunsch/code!/C:52.343786,14.554788!/D:Frankfurt (Oder), Satzung der Stadt Frankfurt (Oder) über die Unterschutzstellung des Denkmalbereichs „Marktplatz und Oberkirchplatz“ (Denkmalbereichssatzung „Marktplatz und Oberkirchplatz“) '"`UNIQ--ref-00000006-QINU`"'!/|BW]]

Baudenkmale

ID-Nr. Lage Bezeichnung Beschreibung Bild
09110101 (Lage) Wohnsiedlung Paulinenhof Entwurf: Martin Kießling, Bauherr: Siedlungsgesellschaft Ostmark m. b. H., errichtet 1922–1925, erweitert 1926–1928, teilzerstört 1945
Paulinenhof
09110034 (Lage) Lennépark: Parkanlage mit Gedenkobelisk für die Schöpfer der Anlage und mythologischer Figurengruppe Datierung 1833/1845, Umbau 1894, Teilzerstörung 1945, Wiederaufbau 1960/1980; Entwurf Peter Joseph Lenné, Bauleitung Friedrich Schmeißer, Bauleitung Gerhardt
Gedenkobelisk für die Schöpfer der Anlagen
09110064 Am Graben 4–6, Lebuser Mauerstraße 24, 24a, Schulstraße
(Lage)
Altes Gaswerk mit Gasometer und Betriebsgebäuden einschließlich des Schornsteins sowie der Einfriedungsmauer Datierung 1855, Erweiterung 1863 & 1865 & 1880–1881 & 1892
Gasometer
09110033 Am Hauptfriedhof 1
(Lage)
Hauptfriedhof mit Krematorium, Trauerhalle, Gebäude für die Friedhofsverwaltung, historischen Einfriedungsmauern, den Grün- und Wegesystemen, Schöpfbecken, Treppen- und Brunnenanlagen sowie historischen Grabstätten und einem Wirtschaftsgebäude Datierung 1879, Erweiterung 1904 & 1920/1930. Die Feierhalle mit Krematorium wurde 1929/1930 vom Frankfurter Stadtbaumeister Josef Gesing erbaut.
Hauptfriedhof mit Krematorium, Trauerhalle, Gebäude für die Friedhofsverwaltung, historischen Einfriedungsmauern, den Grün- und Wegesystemen, Schöpfbecken, Treppen- und Brunnenanlagen sowie historischen Grabstätten und einem Wirtschaftsgebäude
09110104 Am Kleistpark 8–12
(Lage)
Wohnhäuser erbaut 1902–1912, Mietshausgruppe des Beamten-Wohnungs-Vereins, vermutlich Entwurf und Ausführung von G. Wersich[8]
Wohnhäuser
09110296 August-Bebel-Straße 1
(Lage)
Portalkran („Bockkran“), auf dem ehemaligen Güterbahnhof Datierung 1898, Hersteller Firma Becker
Bockkran
09110295 August-Bebel-Straße 1
(Lage)
Schwenkarmkran („Krummer Kran“), auf dem ehemaligen Güterbahnhof Datierung 1870
Krummer Kran
09110220 August-Bebel-Straße 2–4
(Lage)
Telegraphen-Zeugamt, bestehend aus drei Hauptgebäuden und zwei Garagenreihen Bauherr: Reichspostdirektion. Erbaut 1926–1928 von Regierungsbaumeister Schleyer.[8] Entwurf & Ausführung Behr
ehemaliges Telegraphen-Zeugamt
09110085 August-Bebel-Straße 12
(Lage)
Kaserne des Grenadierregiments Prinz Karl von Preußen Nr. 12, bestehend aus Hauptkaserne (seit um 2000 Universitätsgebäude), Ostkaserne, Exerzierhaus mit Wasserturm, Waffenmeisterei mit Stabsstall und gemauerter Einfriedung erbaut 1878–1881;
Seit den 2010er Jahren als Wohnpark West entwickelte Immobilie.
ehemalige Kaserne
09110105 August-Bebel-Straße 18–24
(Lage)
Hindenburgschule mit Nebengebäuden und angrenzender Wohnhausbebauung und zugehörigen Freiflächen einschließlich ihrer Durchwegung Das Gebäude wurde nach den Plänen von Josef Gesing unter dem Stadtbaurat Hugo Althoff von der GAGFAH in der damaligen Hindenburgstraße 1926 erbaut und 1927 als Hindenburgschule eingeweiht. Es gab kleine Trinkwasserbrunnen auf den Fluren und im Keller befand sich eine Lehrküche, ein Plättraum, eine Waschküche und ein großer Duschraum. Mit 39 Räumen gab es neben einem Physik- und Chemiezimmer auch Werkräume und einen Handarbeitsraum. Die Aula, mit ihren bleiverglasten Fenstern lag im dritten Geschoss. Auf ihrer Bühne befand sich eine Orgel der Firma W. Sauer. Mit 900.000 Reichsmark erfolgte zur Hofseite der Anbau einer Turnhalle. Während des Zweiten Weltkriegs wurde die Schule als Lazarett genutzt. Nach Ende des Krieges waren in dem Gebäude unterschiedliche Schulen ansässig. Seit dem Ende des 20. Jahrhunderts befindet sich dort die Grundschule Erich Kästner. Das Schulgebäude wurde als Baublock mit sechs Wohnhäusern mit insgesamt 36 Wohnungen errichtet.[9]
Hindenburgschule mit Nebengebäuden und angrenzender Wohnhausbebauung und zugehörigen Freiflächen einschließlich ihrer Durchwegung
09110216 August-Bebel-Straße 29–32, Maxim-Gorki-Straße 1–5, Rathenaustraße 1–3, Fontanestraße 4, 5
(Lage)
Wohnanlage mit Vorgarten Die 1928 errichteten Gebäudekomplexe „Deutsches Heim“ stehen in der Tradition des gesunden Wohnens der in den 1920er Jahren gegründeten Wohnungsbaugenossenschaften als Gegensatz zu den Wohnverhältnissen in den Mietskasernen. Bauherren waren die Baugenossenschaft „Deutsches Heim“ und der Architekt Otto Peter (der auch das Gemeindehaus der evangelischen Kreuzkirchengemeinde und das Verwaltungsgebäude der Frankfurter Elektrizitätswerke [1945 zerstört] entwarf). Ähnlich den „Ostmarkbauten“ Martin Kießlings entstanden bezahlbare Wohnungen mit Innen-WC und Badewanne. Da Bewegung und frische Luft wichtigen Aspekte gesunden Wohnens waren, wurde der rückwärtige Innenhof mit Kinderspielwiesen, Aufenthalts- und Ruheplätzen gestaltet. Mülltonnen verschwanden in eigens errichteten Pavillons.[10][11]
Wohnanlage mit Vorgarten
09110204 August-Bebel-Straße 34, Dr.-Ernst-Ruge-Straße 5–12, Dr.-Hedwig-Hahn-Straße 1a, Dr.-Ursula-Sellschopp-Straße 1, 1a, 2, 2a–c, 3, 3a–b, 7–10, Fritz-Lindemann-Ring 10, 28–44
(Lage)
Nuhnenkaserne, Kaserne des Feldartillerie-Regiments Nr. 18, bestehend aus Mannschaftshaus I mit Stallanlage I und Reithalle I, Reithalle II, originaler Pflasterung im östlichen Teil des Kasernengeländes, Mannschaftshaus II, Familienhaus (Stabshaus), Mannschaftshaus III (Heeresfachschule), Einfriedung an der Süd-, West- und Ostseite des Kasernengeländes, Reitplatz und Exerzierplatz zwischen Kaserne I und Stallanlage I, Exerzierplatz vor Kaserne II einschließlich des Baumbestands, Grünflächen, welche die Mannschaftsgebäude und Platzanlagen der Nuhnenkaserne umgeben, Pferdestall IV und Krankenstall Datierung: 1873–1876. Erweiterung: 1897–1902. Entwurf: von Rosstäuscher & von Spitzner. Nutzer: Feldartillerie-Regiment-General-Feldzeugmeister Nr. 18
August-Bebel-Straße 35
09110084 August-Bebel-Straße 116–124, Albert-Fellert-Straße 42, 43
(Lage)
Wohnanlage Entwurf & Bauleitung: Josef Gesing, Architekt, Stadtbaumeister. Bauherr: Wohnungsbaugesellschaft Frankfurter Wohnungsfürsorge GmbH
August-Bebel-Straße 116
09110464 Bachgasse 4
(Lage)
Historisches Straßenbahndepot, bestehend aus fünf Hallen und zwei ehemaligen Lagergebäuden sowie aus der Sammlung historischer Schienenfahrzeuge und der technischen Werkstattausstattung
Historisches Straßenbahndepot
09110243 Bachgasse 10a, Heinrich-von-Stephan-Straße 3
(Lage)
Amtsgericht (heute Staatsanwaltschaft) mit östlichem Hofflügel Datierung: 1931–1938. Umbau: 1992. Entwurf: Regierungsbaurat Tetanen & Regierungsbaurat Kuner. Ausführung: Frankfurter Bauhütte GmbH.
Amtsgericht (heute Staatsanwaltschaft) mit östlichem Hofflügel
09110080 Bahnhofstraße 1–4, 15–19, 22–26, Heilbronner Straße 3, 4, 6–8, 10–14
(Lage)
Wohnbebauung mit Vorgärten und rückwärtigen Hofbereichen, dem kleinen Platz an der Bahnhof- und Spieckerstraße sowie der Substruktion vor der Heilbronner Straße 11–14 Datierung: 1951–1956. Entwurf: Architekt Hermann Henselmann
Wohnbebauung mit Vorgärten und rückwärtigen Hofbereichen, dem kleinen Platz an der Bahnhof- und Spieckerstraße sowie der Substruktion vor der Heilbronner Straße 11–14
09110236 Bahnhofstraße 7
(Lage)
Bahnbetriebsgebäude Datierung: 1852/1860
Bahnbetriebsgebäude
09110191 Bahnhofstraße 21
(Lage)
Musikinstrumentenfabrik Kunstvoll ausgeführte Südfassade. Gebäude steht am Bahnhofsberg hinter der Bahnhofstraße. Datierung: 1880/1890. Bauherr: Musikinstrumentenfabrik Julius Altrichter
Musikinstrumentenfabrik
09110164 Bergstraße 35
(Lage)
Wohnhaus Datierung: 1907. Dachdeckung: Biberschwanzziegel, Kronendeckung. Wandbild: Schablonenmalerei, 1907, Treppenhaus. Das gesamte Treppenhaus ist an den Treppenunterzügen und den Decken ausgemalt. Motive sind florale Ornamente, Blumenbuketts und allegorische Frauenköpfe, vielleicht Jahreszeitenallegorien. Entwurf: Architekt Alfred Thaler. Bauherr: Wilhelm Voigt
Wohnhaus
09110107 Bergstraße 156, 157
(Lage)
Georgenkirche mit zugehöriger Grünanlage und Gefallenendenkmal Datierung: 1926–1928; Weihe: 1. April 1928; Entwurf: Architekt Curt Steinberg
Georgenkirche mit zugehöriger Grünanlage und Gefallenendenkmal
09110086 Bergstraße 163
(Lage)
Wohnhaus Datierung: 1827/1858; Bauherr: J.(?) N.(?) Bueck, Robert Bueck
Wohnhaus
09110087 Bergstraße 166
(Lage)
Gaststätte und Wohnhaus mit Anbau Gaststätte und Wohnhaus wurden 1873 bis 1874 von A. Gaedicke errichtet.
Gaststätte und Wohnhaus mit Anbau
09110190 Bergstraße 189 / Berliner Straße 24
(Lage)
Mietwohnhaus
Mietwohnhaus
09110078 Berliner Straße
(Lage)
Teilbereich der Lebuser Vorstadt, Berliner Straße zwischen Klingestraße und Goepelstraße/Hafenstraße BW
09110111 Berliner Straße 2
(Lage)
Wohnhaus BW
09110112 Berliner Straße 3
(Lage)
Wohn- und Geschäftshaus
Wohn- und Geschäftshaus
09110113 Berliner Straße 14
(Lage)
Ausstellungsgebäude Mantz & Gerstenberger Das Ausstellungsgebäude war das 1911 eröffnete Geschäftshaus der 1895 gegründeten Spezialfabrik für fournierte Kastenmöbel Mantz & Gerstenberger. Das Gebäude des Architekten Paul Renner besticht durch seine konkav eingezogene Ecke des Hauptportals und seinen runden Erkern über zwei Etagen.
Im Ersten Weltkrieg diente es als Lazarett, von 1953 bis 1990 als Warenhaus Konsument; die Konsumgenossenschaft hatte ihren Sitz dort und die Möbelwerke der Stadt Frankfurt. Von 1990 bis 1996 wurde das Gebäude von der Wohnwelt Möbel-GmbH genutzt. Ab 1994 begannen weitreichende Sanierungsmaßnahmen durch Maria Josephine Lucas, Enkelin des Gründers des Palastes; Moritz Gerstenberger. Seit dem 21. Jahrhundert wird das Gebäude an Kultur und Gewerbe vermietet.
Ausstellungsgebäude Mantz & Gerstenberge
09110212 Berliner Straße 17
(Lage)
Wohnhaus BW
09110114 Berliner Straße 23
(Lage)
Georgenhospital
Georgenhospital
09110115 Birnbaumsmühle 72
(Lage)
Kulturhaus „Völkerfreundschaft“
Kulturhaus „Völkerfreundschaft“
09110117 Bischofstraße
(Lage)
Oderbrunnen Der Oderbrunnen (auch nach dem Stifter Steinbockbrunnen) in Frankfurt (Oder) befindet sich in der Nähe des Rathauses. Gestiftet wurde der Trogbrunnen von Paul Steinbock, einem Fabrikanten. Das Werk des Architekten Hans Bernoulli (1876–1959) wurde am 29. November 1912 eingeweiht. Die Bronzefigur auf der Säule symbolisiert die Oder und wurde von Adolf Amberg geschaffen.
Oderbrunnen
09110118 Bischofstraße 17
(Lage)
Wohn- und Geschäftshaus (heute Stadtbibliothek)
Wohn- und Geschäftshaus (heute Stadtbibliothek)
09110192 Buschmühlenweg 5
(Lage)
Villa Die Villa wurde 1873 bis 1874 von Robert Heyse errichtet und erhielt 1906 bis 1907 einen Anbau.
Villa
09110210 Buschmühlenweg 9
(Lage)
Wohnhaus
Wohnhaus
09110297 Buschmühlenweg 11, 12
(Lage)
Mietwohnhäuser
Mietwohnhäuser
09110176 Buschmühlenweg 25
(Lage)
Villa Die Villa wurde 1873/1874 von Maurermeister Max Zaenkert errichtet.
Villa
09110088 Buschmühlenweg 52
(Lage)
Ausflugslokal „Eldorado“ (heute Wohn- und Bürohaus) Das Ausflugslokal Eldorado wurde 1874 von Bressler errichtet. Der Tanzsaal wurde 1890 erweitert.
Ausflugslokal „Eldorado“ (heute Wohn- und Bürohaus)
09110199 Buschmühlenweg 171
(Lage)
Wasserwerk mit Maschinenhaus mit Anbau von 1903/04 und Schornstein, Enteisenungsgebäude und Pumpenhaus sowie Filterbecken
Wasserwerk mit Maschinenhaus mit Anbau von 1903/04 und Schornstein, Enteisenungsgebäude und Pumpenhaus sowie Filterbecken
09110215 Buschmühlenweg 173
(Lage)
Fabrikantenvilla mit Seitenflügel (Villa Matzdorf) Die Villa wurde 1877 bis 1878 von Friedrich Matzdorff errichtet.
Fabrikantenvilla mit Seitenflügel (Villa Matzdorf)

09110121 Carl-Philipp-Emanuel-Bach-Straße 11
(Lage)
Junkerhaus (heute Museum Viadrina) mit westlichem Erweiterungsbau einschließlich seines Seitenflügels
Junkerhaus (heute Museum Viadrina) mit westlichem Erweiterungsbau einschließlich seines Seitenflügels
09110271 Carl-Philipp-Emanuel-Bach-Straße 11a
(Lage)
Speichergebäude des einstigen Packhofs BW
09110075 Collegienstraße, Schulstraße, Oderpromenade
(Lage)
Platz an der Friedenskirche BW
09110122 Collegienstraße 7
(Lage)
Franziskaner-Klosterkirche (heute Konzerthalle Carl-Philipp-Emanuel-Bach)
Franziskaner-Klosterkirche (heute Konzerthalle Carl-Philipp-Emanuel-Bach)
09110123 Collegienstraße 8, 9
(Lage)
Doppelpfarrhaus der Nicolaikirche (heute Stadtarchiv)
Doppelpfarrhaus der Nicolaikirche (heute Stadtarchiv)
09110240 Collegienstraße 10
(Lage)
Haus IV (mittelalterlicher Bauteil) des einstigen Gefängnisses (heute Städtische Musikschule)
Städtische Musikschule, 2006
09110203 Dresdener Straße 2
(Lage)
Wohnhaus BW
09110124 Dresdener Straße 4
(Lage)
Marienbad II
Marienbad II
09110188 Dresdener Straße 11 / Fürstenberger Straße 17
(Lage)
Wohn- und Geschäftshaus
Wohn- und Geschäftshaus
09110125 Eichenweg 41
(Lage)
Heilandskapelle
Heilandskapelle
09110126 Faberstraße 7
(Lage)
Garnisonsschule (heute Kleist-Museum)
Garnisonsschule (heute Kleist-Museum)
09110127 Faberstraße 7
(Lage)
Grabdenkmal für Christian Ernst Martini, im Hof
Grabdenkmal für Christian Ernst Martini, im Hof
09110170 Ferdinandstraße 4, 5
(Lage)
Mietwohnhäuser
Ferdinandstraße 4
09110089 Ferdinandstraße 16
(Lage)
Wohnhaus
Wohnhaus
09110131 Fischerstraße 6
(Lage)
Wohnhaus Das nach dem Besitzer Friedrich Ludwig Karl Finck von Finckenstein (in variierender Schreibweise) „Finkenstein-Villa“ genannte Gebäude wurde nach Entwürfen von Martin Friedrich Knoblauch 1770/1780 im Stil eines barocken Landhauses errichtet und stand in einem riesigen Garten. Es wurden zahlreiche Umbauten vorgenommen, unter anderem wurden eine Veranda auf der Hofseite und für Empfänge ein Gartensaal mit direktem Zugang zum Garten angebaut. Den Park verkaufte eine Witwe Finck von Finckenstein an die AEG, die dort 1896 das Frankfurter Straßenbahndepot errichtete. Später wurden Haus und Garten gänzlich an die AEG verkauft. Die AEG nutzte das Erdgeschoss des Hauses für die Verwaltung und vermietete in der oberen Etage mehrere Wohnungen, bis dort 1907 ebenfalls Büros eingerichtet wurden. Im Garten wurden eine riesige Motorwagenhalle, ein Kessel- und ein Maschinenhaus errichtet. Wegen der Wohnungsnot nach dem 1. Weltkrieg wurden einige Büros wieder zu Wohnungen. Nach 1990 zog die Verwaltung des städtischen Energieversorgers Oder-Spree-Energiegesellschaft (OSE) in das Gebäude und der Gartensaal wurde zur Kantine. Nach dem Übergang von der OSE in die Stadtwerke der Stadtwerke 1992 stand das Gebäude leer.[12][13][11]
Wohnhaus
09110182 Fischerstraße 31
(Lage)
Wohnhaus
09110133 Fischerstraße 43
(Lage)
Wohnhaus
09110090 Fischerstraße 52
(Lage)
Wohnhaus und hofseitiges Wohngebäude
Wohnhaus und hofseitiges Wohngebäude
09110181 Fischerstraße 53
(Lage)
Wohnhaus
Wohnhaus
09110186 Fischerstraße 98
(Lage)
Ackerbürgerhaus mit Seitengebäude und Hofanlage
Fischerstraße 98
09110187 Fischerstraße 99
(Lage)
Wohnhaus
Fischerstraße 99
09110135 Forststraße 1
(Lage)
Wohnhaus
Forststraße 1
09110136 Forststraße 2
(Lage)
Wohnhaus
Forststraße 2
09110068 Franz-Mehring-Straße, Rudolf-Breitscheid-Straße
(Lage)
Alinenbrunnen, auf dem Stiftsplatz
Alinenbrunnen, auf dem Stiftsplatz
09110137 Franz-Mehring-Straße 3
(Lage)
Katholische Kirche Zum Heiligen Kreuz
Katholische Kirche Zum Heiligen Kreuz
09110245 Franz-Mehring-Straße 4
(Lage)
Katholisches Pfarrhaus
Katholisches Pfarrhaus
09110073 Franz-Mehring-Straße 7–14, Wieckestraße 5–8
(Lage)
Wohnhausgruppe
Franz-Mehring-Straße 7–14, Wieckestraße 5–8

09110138 Friedrich-Ebert-Straße 51, 51 A, 52
(Lage)
Pädagogische Akademie (heute Carl-Friedrich-Gauss-Gymnasium) mit Pflasterflächen vor den beiden Eingängen sowie Einfriedungsmauern
Pädagogische Akademie
09110235 Friedrich-Ebert-Straße 53
(Lage)
Gemeindehaus der Kreuzkirchengemeinde
Gemeindehaus der Kreuzkirchengemeinde
09110208 Fürstenberger Straße 15a
(Lage)
Gartenwohnhaus BW
09110277 Fürstenberger Straße 19
(Lage)
Wohn- und Kontorhaus
Fürstenberger Str. 19
09110171 Fürstenberger Straße 38, 38a, Dresdener Platz 2, 3
(Lage)
Wohnhäuser mit Gaststätte „Königs Fritze“
Fürstenberger Straße 38, 38a, Dresdener Platz 2, 3
09110222 Fürstenwalder Poststraße 200
(Lage)
Heeresbauamt, bestehend aus Verwaltungsgebäude, Wohnhaus, Kraftwagenhalle, Gartenbereich einschließlich Einfriedung und Substruktionen sowie Zufahrtsweg vor dem Verwaltungsgebäude Der Komplex wurde 1936 bis 1937 von Robert Kisch erbaut.
Heeresbauamt Frankfurt (Oder)
09110282 Fürstenwalder Straße, Humboldtstraße, Karl-Liebknecht-Straße
(Lage)
Erinnerungsstätte für E. Thälmann mit Thälmannbüste von W. Kreisel (ehemalige Familiengrabstätte Otto Strahl), im Kleistpark Ernst-Thälmann-Büste von Walter Kreisel
Erinnerungsstätte für E. Thälmann mit Thälmannbüste von W. Kreisel (ehemalige Familiengrabstätte Otto Strahl), im Kleistpark
09110030 Fürstenwalder Straße, Hum-boldtstraße, Karl-Liebknecht-Straße
(Lage)
Grabdenkmal für Orgelbaumeister Wilhelm Sauer, im Kleistpark Das Grabmal für Wilhelm Sauer.
Grabdenkmal für Orgelbaumeister Wilhelm Sauer, im Kleistpark
09110028 Fürstenwalder Straße, Hum-boldtstraße, Karl-Liebknecht-Straße
(Lage)
Gedenkstein für Carl Wilhelm Wiecke, im Kleistpark Carl Wilhelm Wiecke (* 13. April 1801; † 21. November 1880) war Pädagoge, Schriftsteller und 1848 Abgeordneter der Deutschen Nationalversammlung in der Paulskirche in Frankfurt am Main. In Frankfurt (Oder) leitete er 1832–1869 eine Oberschule.[14]
Gedenkstein für Carl Wilhelm Wiecke, im Kleistpark
09110027 Fürstenwalder Straße, Hum-boldtstraße, Karl-Liebknecht-Straße
(Lage)
Gedenkstein für Carl Zeitner, im Kleistpark Zeitner (* 4. Februar 1822; † 1871), gelernter Bäcker, beteiligte sich an den Märzkämpfen 1848, war in Russland tätig, starb an den Folgen der Feldzüge 1870/1871.[15]
Gedenkstein für Carl Zeitner, im Kleistpark
09110165 Fürstenwalder Straße 20
(Lage)
Mietwohnhaus mit Hofflügel BW
09110166 Fürstenwalder Straße 21
(Lage)
Mietwohnhaus mit Hofgebäude
Mietwohnhaus mit Hofgebäude
09110092 Fürstenwalder Straße 33
(Lage)
Wohnhaus mit Kontor und Gewerbehof
Wohnhaus mit Kontor und Gewerbehof
09110239 Fürstenwalder Straße 38, 39
(Lage)
Zwei baugleiche Mietwohnhäuser
Zwei baugleiche Mietwohnhäuser
09110180 Gartenstraße 1b
(Lage)
Katholische Schule mit Hofflügel Das zweigeschossige Gebäude wurde um 1860 erbaut. 1869 ist es als konfessionelle katholische Schule für Jungen und Mädchen im Frankfurter Adressbuch eingetragen. 1929 bis 1931 diente das Gebäude als Ausweichquartier der städtischen Berufsschule und der Frauenfachschule. 1932 erfolgte ein Umbau zu einem Bürogebäude für das städtische Jugend- und Wohlfahrtsamt. Nach 1945 wurde es als Wohnhaus genutzt; ab 1980 als Depot des Museums Viadrina. Eine 1997 begonnene Instandsetzung und ein Umbau in ein Bürohaus wurden 1999 abgebrochen.
Katholische Schule mit Hofflügel
09110293 Gartenstraße 2
(Lage)
Schornstein und Kesselhaus der Militärwaschanstalt
Schornstein und Kesselhaus der Militärwaschanstalt
09110280 Georg-Richter-Straße / Heinrich-Zille-Straße
(Lage)
Betonzellenspeicher
Betonzellenspeicher
09110213 Gerhart-Hauptmann-Straße 1/2, 20/21
(Lage)
Wohnhäuser
Wohnhäuser
09110238 Gerhart-Hauptmann-Straße 3, 4
(Lage)
Musikheim einschließlich der Einfriedung an der Gerhart-Hauptmann-Straße
Musikheim einschließlich der Einfriedung an der Gerhart-Hauptmann-Straße
09110160 Gertraudenplatz 1–5
(Lage)
Wohnhausgruppe
Wohnhausgruppe
09110161 Gertraudenplatz 6
(Lage)
Sankt-Gertraud-Kirche
Sankt-Gertraud-Kirche
09110283 Gertraudenplatz 6
(Lage)
Ausstattung der St.-Marien-Kirche, in der St.-Gertraud-Kirche BW
09110206 Goepelstraße 73–75
(Lage)
Gebäude der Stärke-Zucker-Fabrik Actien-Gesellschaft, vorm. C. A. Koehlmann & Co., bestehend aus Kontorgebäude und Einfriedungsmauer an der Alten Gasse, Sirupfabrik, Dextrinfabrik, Stärkefabrik (später Aufarbeitungsbau und Dextrinlager), Couleurfabrik sowie Pförtnerhaus und Industriegleis auf dem Fabrikgelände
Gebäude der Stärke-Zucker-Fabrik Actien-Gesellschaft, vorm. C. A. Koehlmann & Co., bestehend aus Kontorgebäude und Einfriedungsmauer an der Alten Gasse, Sirupfabrik, Dextrinfabrik, Stärkefabrik (später Aufarbeitungsbau und Dextrinlager), Couleurfabrik sowie Pförtnerhaus und Industriegleis auf dem Fabrikgelände
09110269 Görlitzer Straße 26/27, Tunnelstraße 10–12
(Lage)
Fünf Mietwohnhäuser des Beamtenwohnungs-Vereins mit zugehörigen Vor- und hofseitigen Mietergärten BW
09110274 Große Müllroser Straße
(Lage)
Straßentunnel mit architektonisch ausgebildeten Tunneleingängen
Straßentunnel mit architektonisch ausgebildeten Tunneleingängen
09110185 Große Müllroser Straße 54, 54a–c, 55, 55a–b
(Lage)
Wohnhausgruppe mit Bruchsteinmauereinfassung BW
09110159 Große Oderstraße 42
(Lage)
Wohnhaus mit Löwenapotheke
Wohnhaus mit Löwenapotheke
09110157 Große Scharrnstraße 59
(Lage)
ehemaliges Regierungspräsidium Das Gebäude wird seit den 1990er Jahren von der Universität Viadrina genutzt.
09110276 Grüner Weg 25
(Lage)
Mietwohnhaus
Mietwohnhaus
09110292 Grüner Weg 26
(Lage)
Mietwohnhaus
Mietwohnhaus
09110169 Gubener Straße 3, 5, Ferdinandstraße 1
(Lage)
Mietshausgruppe
Mietshausgruppe
09110094 Gubener Straße 8 / Ferdinandstraße
(Lage)
Wohnhaus mit Seitenflügel
Wohnhaus mit Seitenflügel
09110095 Gubener Straße 9
(Lage)
Brauerei Schindler mit Wohnhaus, Darre, Malzhaus und Brauerei Das Wohnhaus im Gebäudekomplex wurde in der Zeit von 1840 bis 1850 errichtet. Um 1870 bis 1880 erfolgte ein Innenumbau. Die Darre wurde 1862 von Gielisch erbaut. Sie wurde zu Anfang der 1920er Jahre zu einem Bürohaus umgebaut. Das Malzhaus entstand um 1860 und wurde 1921 aufgestockt. Die Brauerei wurde vor 1859 gebaut und etwa 1921 aufgestockt.
Brauerei Schindler mit Wohnhaus, Darre, Malzhaus und Brauerei
09110141 Gubener Straße 10–12
(Lage)
Wohnhäuser und Seitengebäude
Wohnhäuser und Seitengebäude
09110142 Gubener Straße 13, 13a
(Lage)
Friedrichsgymnasium mit Direktorenwohnhaus und Turnhalle Das Schulgebäude wurde 1880 bis 1882 nach Entwürfen des Regierungsbaumeisters Schack und des Oberbaurats Ludwig Giersberg in der Bauabteilung des preußischen Ministeriums der öffentlichen Arbeiten in Berlin und vermutlich des Architekten Wolff unter der Bauleitung von Regierungsbaumeister Johl errichtet. Sie dienten dem Friedrichsgymnasium, das auf die 1694 gegründete Lateinschule für Knaben reformierten Glaubens zurückgeht. Das Friedrichsgymnasium hatte enge Verbindungen zur 1811 nach Breslau verlegten Frankfurter Universität Viadrina. 1813 wurde es zum städtischen Gymnasium humanistischer Prägung umgewandelt. 1874 ging es in staatliche Hände über und erhielt acht Jahre darauf diesen Neubau.
Friedrichsgymnasium mit Direktorenwohnhaus und Turnhalle
09110143 Gubener Straße 14
(Lage)
Villa
Villa
09110144 Gubener Straße 15a
(Lage)
Villa
Villa
09110194 Gubener Straße 19
(Lage)
Mietwohnhaus
Mietwohnhaus
09110291 Gubener Straße 20a
(Lage)
Lagerkeller der Gaststätte Friedrichshöhe (Klenks Kellerei)
Lagerkeller der Gaststätte Friedrichshöhe (Klenks Kellerei)
09110145 Gubener Straße 21
(Lage)
Mietwohnhaus mit Seitenflügel und Quergebäude
Mietwohnhaus mit Seitenflügel und Quergebäude
09110146 Gubener Straße 21a
(Lage)
Mietwohnhaus mit Hofumbauung
Mietwohnhaus mit Hofumbauung
09110147 Gubener Straße 21b
(Lage)
Mietwohnhaus mit Hofumbauung
Mietwohnhaus mit Hofumbauung
09110148 Gubener Straße 21c
(Lage)
Mietwohnhaus mit Hofumbauung
Mietwohnhaus mit Hofumbauung
09110149 Gubener Straße 22 A
(Lage)
Wohnhaus
Wohnhaus
09110150 Gubener Straße 23
(Lage)
Mietwohnhaus mit Seitenflügel und Garten
Mietwohnhaus mit Seitenflügel und Garten
09110151 Gubener Straße 23a
(Lage)
Wohnhaus
Wohnhaus
09110152 Gubener Straße 23b
(Lage)
Wohnhaus
Wohnhaus
09110153 Gubener Straße 23d
(Lage)
Wohnhaus
Wohnhaus
09110154 Gubener Straße 28
(Lage)
Wohnhaus
Wohnhaus
09110155 Gubener Straße 29
(Lage)
Wohnhaus
Wohnhaus
09110156 Gubener Straße 30
(Lage)
Wohnhaus
Wohnhaus
09110077 Halbe Stadt
(Lage)
Straßenzug Halbe Stadt, begrenzt durch Bebauung Halbe Stadt (westliche Grundstücksgrenze) und Lennépark
Straßenzug Halbe Stadt, begrenzt durch Bebauung Halbe Stadt (westliche Grundstücksgrenze) und Lennépark
09110246 Halbe Stadt 6
(Lage)
Mietwohnhaus mit Einfahrt
Mietwohnhaus mit Einfahrt
09110002 Halbe Stadt 7
(Lage)
Villa (zuvor Casino)
Villa (zuvor Casino)
09110003 Halbe Stadt 8
(Lage)
Wohnhaus
Wohnhaus
09110004 Halbe Stadt 9
(Lage)
Wohnhaus
Wohnhaus
09110005 Halbe Stadt 10
(Lage)
Wohnhaus
Wohnhaus
09110006 Halbe Stadt 14
(Lage)
Wohnhaus
Wohnhaus
09110007 Halbe Stadt 20
(Lage)
Wohnhaus und Garten
Wohnhaus und Garten
09110008 Halbe Stadt 21
(Lage)
Wohnhaus mit Nebengebäude und Garten
Wohnhaus mit Nebengebäude und Garten
09110009 Halbe Stadt 22
(Lage)
Wohnhaus
Wohnhaus
09110010 Halbe Stadt 23, 24
(Lage)
Wohnhäuser
Wohnhäuser
09110013 Halbe Stadt 29
(Lage)
Lienau-Park mit Denkmal für Michael Lienau
Lienau-Park mit Denkmal für Michael Lienau
09110011 Halbe Stadt 30
(Lage)
Wohnhaus
Wohnhaus
09110012 Halbe Stadt 35
(Lage)
Wohnhaus
Wohnhaus
09110015 Hanewald 9
(Lage)
Salzspeicher 1858 von Bauinspektor Liedke als dreigeschossiger Sichtziegelbau errichteter Salzspeicher. Die Holzbalkendecken der drei Geschosse werden von zwei parallel laufenden Unterzügen auf sechs paarweise angeordneten Holzstützen getragen.
Salzspeicher
09110017 Heilbronner Straße 18
(Lage)
„Filmtheater der Jugend“ einschließlich Vorplatzgestaltung und zwei Skulpturen Das Kino in Frankfurt (Oder) wurde 1910 als UFA-Filmtheater erbaut. 1919 fand der Umbau zu einer Brauerei mit Festsälen statt aus dessen Ruine nach dem Zweiten Weltkrieg von 1954 bis 1955 der Bau zum Lichtspieltheater der Jugend stattfand. Renovierungsarbeiten erfolgten 1983. Nach der Wende wurde es als UFA-Filmtheater der Jugend und UFA-Lichtspieltheater Topkino geführt. Mit Neubau des Cinestar 1998 wurde das Filmtheater der Jugend am 27. Mai 1998 geschlossen. Verschiedene Eigentümer wechselten. Unter anderem sollte ein Umbau zum Spielkasino erfolgen. Im Juni 2014 kaufte ein aus Mazedonien stammender Investor das marode Gebäude von einer Eigentümergesellschaft aus Rheinland-Pfalz. Im Mai 2018, nach Amtsantritt des neuen Oberbürgermeisters René Wilke, wurden Verhandlungen mit Vertretern des Eigentümers zum Rückkauf aufgenommen. Ende 2018 erfolgte ein notariell beglaubigter Kaufvertrag, Anfang 2019 ging das Lichtspieltheater in das Eigentum der Stadt Frankfurt (Oder) über. Finanzielle Unterstützung zur Sanierung bekommt die Stadt vom Land Brandenburg und der Stiftung des Museums für Moderne Kunst. Das Lichtspieltheater der Jugend soll Teil des Landesmuseums für Moderne Kunst werden.
„Filmtheater der Jugend“ einschließlich Vorplatzgestaltung und zwei Skulpturen
09110020 Heilbronner Straße 19
(Lage)
Villa Trowitzsch
09110184 Heilbronner Straße 20–22
(Lage)
Druckerei- und Redaktionsgebäude der Firma Trowitzsch Die Druckerei- und Redaktionsgebäude der Firma Trowitzsch wurden 1888 bis 1889 von Mahrenholz und Throniker erbaut.
Druckerei- und Redaktionsgebäude der Firma Trowitzsch
09110211 Heinrich-Hildebrand-Straße
(Lage)
Schulgebäude der Elisabethschule des Lutherstifts, nördlich von Nr. 22 BW
09110214 Heinrich-Hildebrand-Straße 24
(Lage)
Lutherstift, bestehend aus Diakonissenmutterhaus mit integrierter Kapelle, Krankenhausgebäude, Schwestern- und Schulhaus einschließlich des Übergangs sowie dem Parkteil vor dem Hauptgebäude
Lutherstift, bestehend aus Diakonissenmutterhaus mit integrierter Kapelle, Krankenhausgebäude, Schwestern- und Schulhaus einschließlich des Übergangs sowie dem Parkteil vor dem Hauptgebäude
09110021 Herbert-Jensch-Straße 1–3
(Lage)
Badehaus Das Gebäude wurde 1802 bis 1803 als Badehaus erbaut. Später diente es als Verwaltungsgebäude der Steingutfirma Paetsch. Ende des 19. Jahrhunderts erfolgte ein Umbau des nördlichen Flügels; Anfang des 20. Jahrhunderts wurde auch der südliche Flügel umgebaut.
Badehaus
09110096 Herbert-Jensch-Straße 5
(Lage)
Villa
Villa
09110097 Herbert-Jensch-Straße 6
(Lage)
Wohnhaus
Wohnhaus
09110205 Herbert-Jensch-Straße 10
(Lage)
Wohnhaus
Wohnhaus
09110197 Herbert-Jensch-Straße 12a
(Lage)
Fabrikantenvilla mit nördlicher Einfassungsmauer des Vorgartens Die Fabrikantenvilla wurde 1899 von Georg Rathenau erbaut.
Fabrikantenvilla mit nördlicher Einfassungsmauer des Vorgartens
09110189 Herbert-Jensch-Straße 15, 15a
(Lage)
Mietwohnhaus
Mietwohnhaus
09110198 Herbert-Jensch-Straße 41
(Lage)
Städtischer Schlachthof, bestehend aus altem Verwaltungsgebäude und Gaststätte mit Einfriedung, Wasserturm mit Kühlhaus
Städtischer Schlachthof, bestehend aus altem Verwaltungsgebäude und Gaststätte mit Einfriedung, Wasserturm mit Kühlhaus
09110400 Herbert-Jensch-Straße 104
(Lage)
Verwaltungsgebäude der Dextrin und Stärkefabrik C. A. Koehlmann
Verwaltungsgebäude der Dextrin und Stärkefabrik C. A. Koehlmann
09110098 Herbert-Jensch-Straße 105
(Lage)
Wohnhaus
Wohnhaus
09110128 Holzmarkt / Carl-Philipp-Emanuel-Bach-Straße
(Lage)
Friedensglocke mit Glockenhaus
Friedensglocke mit Glockenhaus
09110163 Holzmarkt 3
(Lage)
Dampfwäscherei, später Dampf-Mahl-Mühle Das Gebäude wurde 1877/1878 durch Maurermeister Heyse errichtet. 1910 erfolgte ein Umbau für die Nutzung als Mühle. 1993 wurde es zu einem Bürohaus mit einer Gaststätte umgebaut.
Dampfwäscherei, später Dampf-Mahl-Mühle
09110016 Holzmarkt 4 A
(Lage)
Warenspeicher
Warenspeicher
09110200 Humboldtstraße 6–10
(Lage)
Reihenhausgruppe mit Einfriedung und Gartenparzellen BW
09110201 Humboldtstraße 15–20
(Lage)
Wohnhausgruppe mit Einfriedung und Gartenparzellen BW
09110258 Huttenstraße 1–13, Thilestraße 1–3, Ebertusstraße 13–15
(Lage)
Wohnanlage BW
09110299 Jungclaussenweg 6, 7, Am Arboretum
(Lage)
Samenboden, Kontorgebäude und Arboretum der ehemaligen Gartenbaufirma H. Jungclaussen GmbH
Samenboden, Kontorgebäude und Arboretum der ehemaligen Gartenbaufirma H. Jungclaussen GmbH
09110022 Karl-Marx-Straße
(Lage)
Karl-Marx-Denkmal nach Entwurf von Fritz Cremer 1968 geschaffen
Karl-Marx-Denkmal
09110079 Karl-Marx-Straße 9–22, 176–191
(Lage)
„Magistrale“
„Magistrale“
09110023 Karl-Ritter-Platz 1 / Berliner Straße
(Lage)
Wohnhaus
Wohnhaus

09110247 Karl-Ritter-Platz 4 / Schulstraße
(Lage)
Evangelisches Pfarr- und Gemeindehaus von St. Georg Das evangelische Pfarr- und Gemeindehaus von St. Georg wurde 1908 bis 1909 von Otto March erbaut.
Evangelisches Pfarr- und Gemeindehaus von St. Georg
09110202 Kellenspring 4
(Lage)
Wohnhaus
Wohnhaus
09110024 Kellenspring 9
(Lage)
Wohnhaus
Wohnhaus
09110025 Kiliansberg 1–7, Ferdinandstraße 14, Bahnhofsplatz 18
(Lage)
Wohnbebauung Kiliansberg mit Eisenbahner-Gefallenen-Denkmal
Wohnbebauung Kiliansberg mit Eisenbahner-Gefallenen-Denkmal
09110031 Klingestraße 5
(Lage)
Pumpwerk Am 30. Mai 1919 wurde das Betriebsgelände mit Maschinistenwohnung fertiggestellt.
Pumpwerk
09110593 Klingestraße 5a
(Lage)
Lokomotivschuppen der Städtischen Güterbahn BW
09110032 Klingetal 18
(Lage)
Mühlengebäude der Simonsmühle
Mühlengebäude der Simonsmühle
09110099 Klingetal 18a
(Lage)
Wohnhaus
Wohnhaus
09110091 Klingetal 18b
(Lage)
Wasserturm, auf dem Verschiebebahnhof
Wasserturm, auf dem Verschiebebahnhof
09110217 Kopernikusstraße 18
(Lage)
Wohnhaus der Erwerbslosensiedlung BW
09110226 Leipziger Platz
(Lage)
Uhren- oder Jahreszeitenbrunnen
Uhren- oder Jahreszeitenbrunnen

09110196 Leipziger Platz 5
(Lage)
Beresinchenschule (heute Oberschule „Heinrich von Kleist“) Die zunächst dreigeschossige Gemeindeschule Beresinchen wurde von 1882 bis 1883 unter der Leitung des Stadtbaurates Heinrich Malcomeß durch den Architekten Johannes Heeren errichtet. Das damals hochmoderne, repräsentative und sehr gut ausgestattete Gebäude wurde auf der Weltausstellung in Chicago 1893 als besondere Leistung des deutschen Schulbauwesens gewürdigt. Das Gebäude war, da man Jungen und Mädchen seinerzeit getrennt unterrichtete, in der Mitte geteilt und hatte jeweils eigene Eingänge. 1895 wurden im Geist des gestiegenen Hygienebewusstseins Duschbäder eingebaut. Von 1922 bis 1923 erfolgte unter Stadtoberbauinspektor Stert der Umbau zum zeitweiligen Sitz der Baugewerkschule. Dabei wurden das rechte Portal und das rechte Treppenhaus entfernt und im Hof ein dreigeschossiger Anbau angefügt. 1929 zog die Baugewerkschule aus und für den geplanten Einzug der Pädagogischen Akademie ließ die Stadtgemeinde 1930 eine Aufstockung ausführen, der der markante Mittelgiebel im Renaissance-Stil zum Opfer fiel. 1932 war es wieder Volksschule. 1945 diente das Schulgebäude als Lazarett und Altersheim. Von 1952 bis 1965 war es Mittelschule, dann Polytechnische Oberschule (POS). 1991 wurde aus der POS die Pestalozzi-Realschule. 1993 wurden Dach und Fassade saniert. Etwa 2005 wurde aus der Realschule die Heinrich-von-Kleist-Oberschule.
Beresinchenschule (heute Oberschule „Heinrich von Kleist“)
09110281 Leipziger Platz 15
(Lage)
Turnhalle mit Luftschutzkeller Für die Schule Leipziger Platz 5 wurde 1935 diese Turnhalle gebaut.
Turnhalle mit Luftschutzkeller
09110195 Leipziger Straße 165
(Lage)
Lutherschule (heute Friedensschule) Das Gebäude wurde von 1904 bis 1906 nach Entwürfen des Architekten Karl Otto Schwatlo errichtet und 1906 als Lutherschule, bei strenger Trennung in Jungenteil und Mädchenteil, eröffnet. In der Schule gab es eine Turnhalle, eine moderne Heizanlage und ein Duschbad. Das Gebäude überstand den Zweiten Weltkrieg ohne gravierende Schäden. Die Turnhalle wurde bis 1944 als Lazarett genutzt. 1949 erfolgte die Umbenennung in Friedensschule – 6. Oberschule, in der die Klassen 1 bis 10 unterrichtet wurden. Aus der Oberschule wurde 1990 eine Grundschule und trägt seit 2006 den Namen Friedensgrundschule.
Lutherschule (heute Friedensschule)
09110177 Leipziger Straße 177
(Lage)
Wohn- und Geschäftshaus
Wohn- und Geschäftshaus
09110100 Leipziger Straße 196, 197, 198
(Lage)
Wohnhausgruppe
Wohnhausgruppe
09110172 Lessingstraße 3
(Lage)
Mietwohnhaus mit Seitenflügel BW
09110053 Lindenstraße
(Lage)
Park an der St.-Gertraud-Kirche (einst Friedhof von St. Gertraud) gestaltet 1728–1729; umgestaltet 1801/1830
Park an der St.-Gertraud-Kirche (einst Friedhof von St. Gertraud)
09110055 Lindenstraße
(Lage)
Grabdenkmal für Joachim Georg Darjes, im Park an der St. Gertraudkirche von Johann Gottfried Schadow
Grabdenkmal für Joachim Georg Darjes, im Park an der St. Gertraudkirche
09110231 Lindenstraße
(Lage)
Grabdenkmal für Michael Gabriel Fredersdorf, im Park an der St. Gertraudkirche (derzeit eingelagert) Das Grabdenkmal für den Jurastudenten Michael Gabriel Fredersdorf steht nicht an der beschriebenen Stelle. Laut einer Hinweistafel ist die Wiederaufstellung geplant; Stand 2013 BW
09110054 Lindenstraße
(Lage)
Grabdenkmal für Ewald Christian von Kleist
Grabdenkmal für Ewald Christian von Kleist
09110057 Lindenstraße
(Lage)
Denkmal für Heinrich von Kleist, im Park an der St. Gertraudkirche 1910 eingeweihtes Bronzewerk von Gottlieb Elster
Denkmal für Heinrich von Kleist, im Park an der St. Gertraudkirche
09110056 Lindenstraße
(Lage)
Grabdenkmal für Dorothee Elisabeth Krüger, im Park an der St. Gertraudkirche Der Frankfurter Bürger Samuel Krüger, Pächter der Karthause, ließ im Jahr 1786 das Sandstein-Grabmal für seine verstorbene Frau Dorothee Elisabeth Krüger im Gertraudenpark aufstellen. Sie war ein Jahr zuvor im Alter von 39 Jahren gestorben. Für den Bau einer Fernwärmeleitung wurde das Denkmal 1980 entfernt. Reste fanden sich auf einem ehemaligen Außenlager des Kulturbüros am Frankfurter Friedhof. Frank Drömert, Mitarbeiter im Kulturbüro, entdeckte sie vor Jahren. Beschäftigte des städtischen Kulturbüros und der Abteilung Denkmalpflege arbeiteten mit Verantwortlichen des Brandenburgischen Landesamtes für Denkmalpflege daran, das Denkmal zu restaurieren und im Park der St. Gertraudenkirche wieder aufzustellen. Nach Sichtung der Einzelteile begann 2012 die Restauration. Drei Jahre arbeitete der Berliner Steinrestaurator Torsten Weiß in seinem Atelier daran. Im Sommer 2015 erfolgten die Gründungsarbeiten, die Sockelherstellung aus Feldsteinen und der Wiederaufbau des Denkmals am historischen Standort. Zunächst wurde das Fundament am vermuteten ursprünglichen Standort nicht gefunden. Dann forschte der Archäologe Christian Matthes noch einmal genau nach. Dann fand man die alte Verankerung einige Meter weiter. Der neue Standort wurde nun um einige Zentimeter verschoben, da in der Zwischenzeit ein großer Busch gewachsen war. Das Denkmal wurde am 7. November 2015 erneut eingeweiht.[16][17]
Grabdenkmal für Dorothee Elisabeth Krüger, im Park an der St. Gertraudkirche
09110049 Lindenstraße
(Lage)
Sowjetisches Ehrenmal mit Ehrenfriedhof, auf dem Anger
Sowjetisches Ehrenmal mit Ehrenfriedhof, auf dem Anger
09110037 Lindenstraße 1–3, Logenstraße 9, 10
(Lage)
Kaiserliche Oberpostdirektion mit Paketamt (Hauptpost) Gebäude der Oberpostdirektion Frankfurt, ursprünglich mit Hauptpostamt, Paketpostamt, Telegraphenamt, Telegraphenzeugamt und Oberpostkasse; erbaut nach Plänen von Ernst Hake 1899–1902; Baukosten etwa 1,3 Millionen Mark
Kaiserliche Oberpostdirektion mit Paketamt (Hauptpost)
09110038 Lindenstraße 4–7
(Lage)
Heilig-Geist-Hospital (heute Haus der Künste) einschließlich des Betsaals im Hof Die Häuser des Hospitals wurden 1785–1787 nach Plänen von Martin Friedrich Knoblauch erbaut. 1820 und 1834 wurden sie um Haus 7 erweitert. 1988 erfolgte der Umbau zum Haus der Künste. Haus 5 steht über einem mittelalterlichen Keller von Ende des 13. bis Mitte des 14. Jahrhunderts. Der Betsaal stammt von 1877.
Heilig-Geist-Hospital (heute Haus der Künste) einschließlich des Betsaals im Hof
09110039 Lindenstraße 8
(Lage)
Pfarrhaus der St. Gertraudkirche (heute Wohnhaus)
Pfarrhaus der St. Gertraudkirche (heute Wohnhaus)
09110040 Lindenstraße 10
(Lage)
Wohnhaus
Wohnhaus
09110041 Lindenstraße 14, 15, 15 A
(Lage)
„Kettenhaus“ mit Nebengebäuden (14, 15a), Einfriedung und Garten
„Kettenhaus“ mit Nebengebäuden (14, 15a), Einfriedung und Garten
09110042 Lindenstraße 17
(Lage)
Wohnhaus und Seitengebäude
Wohnhaus und Seitengebäude
09110279 Lindenstraße 18
(Lage)
Mietwohnhaus
Mietwohnhaus
09110043 Lindenstraße 19
(Lage)
Wohnhaus mit Portalanlage an der Lindenstraße und Grundstückseinfriedung zum Verbindungsweg Lindenstraße – Gubener Straße
Wohnhaus mit Portalanlage an der Lindenstraße und Grundstückseinfriedung zum Verbindungsweg Lindenstraße – Gubener Straße
09110044 Lindenstraße 20
(Lage)
Wohn- und Geschäftshaus
Wohn- und Geschäftshaus
09110045 Lindenstraße 23
(Lage)
Wohnhaus
Wohnhaus
09110242 Lindenstraße 25
(Lage)
Wohnhaus mit Seitenflügel
Wohnhaus mit Seitenflügel
09110046 Lindenstraße 27
(Lage)
Wohnhaus
Wohnhaus
09110047 Lindenstraße 28
(Lage)
Wohnhaus “Türmchenhaus” Das Haus ließ Professor Peter Imanuel Hartmann (1727–1791, Professor für Pathologie, Therapie, Chemie und Botanik) 1785 für 2.800 Taler errichten. Das Haus verdankt seinen Namen dem kleinen Belvedere-Turm auf dem Dach, den Hartmann für astronomische Beobachtungen nutzte.
Wohnhaus “Türmchenhaus”
09110228 Lindenstraße 31
(Lage)
Wohnung mit bauzeitlichen Kachelöfen und Deckenstuck im zweiten Obergeschoss
Wohnung mit bauzeitlichen Kachelöfen und Deckenstuck im zweiten Obergeschoss
09110048 Lindenstraße 37
(Lage)
Wohnhaus
Wohnhaus
09110050 Logenstraße 7
(Lage)
Verwaltungsgebäude Das Gebäude wurde 1933/34 errichtet. Carl Brandt führte es nach Entwürfen der Architekten Winkler und Gütte aus. Es diente als Verwaltungsgebäude der Frankfurter Elektrizitätswerke. Es ist ein dreigeschossiger neunachsiger Stahlbeton-Skelett-Bau mit verputzter Mauerwerksausfachung. Das Walmdach wurde nach innen gezogen. Der Ostgiebel ist als Stufengiebel ausgebildet, der Westgiebel ist freistehend. Die Straßenseite des Erdgeschosses ist mit einem Fensterband und einem eingezogenen Eingang gestaltet. Das abschließende, wie ein Vordach auskragende Gesims des Erdgeschosses wird auf Sohlbankhöhe des ersten Geschosses wiederholt. Auf ihm ruhen zehn kantige Stützen, die im Dachbereich weit hereingezogen sind. Zwischen den Stützen befinden sich sechsteilige Fenster. Die Trauflinie verspringt über den mittleren fünf Achsen nach oben. 1992 wurde das Gebäude in das Ensemble des Oderturms integriert.
Verwaltungsgebäude
09110051 Logenstraße 12
(Lage)
Logenhaus
Logenhaus
09110183 Logenstraße 15
(Lage)
Exerzierhalle des Leibinfanterieregiments Nr. 8 (erhaltener Teilbau) mit Resten der Einfriedungsmauer Die Exerzier- und Reithalle des Leibinfanterieregiments Nr. 8 wurde 1879 bis 1882 erbaut.
Exerzierhalle des Leibinfanterieregiments Nr. 8 (erhaltener Teilbau) mit Resten der Einfriedungsmauer
09110461 Luisenstraße 38, 38 A
(Lage)
Mietwohnhaus BW
09110273 Luisenstraße 21–24
(Lage)
Kapelle des Wichernheims
Kapelle des Wichernheims
09110074 Marktplatz, Oberkirchplatz
(Lage)
Marktplatz und Oberkirchplatz Marktplatz (früherer Obermarkt), begrenzt durch Große Scharrnstraße, Regierungsstraße, Große Oderstraße, Carl-Philipp-Emanuel-Bach-Straße BW
09110116 Marktplatz 1, 2
(Lage)
Rathaus Das Rathaus wurde 1253, mit der Verleihung des Stadtrechts, in norddeutscher Backsteingotik als zweigeschossige Kaufhalle mit einer Ratsstube und einer Gerichtslaube erbaut. Der Südgiebel entstand in der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts. Seit 1454 trägt das Rathaus an dessen Giebel einen vergoldeten Hering der die Bedeutung der Stadt im mittelalterlichen Heringshandel symbolisiert. Der aus dem 17. Jahrhundert erbaute Nordturm stammt von dem italienischen Baumeister Thadeus Paglion. 1945, während des Zweiten Weltkriegs, wurde das Rathaus durch Brandstiftung stark beschädigt, danach jedoch vollends wieder aufgebaut. Hier befinden sich seit den 1990er Jahren die Stadtverwaltung, die Galerie Junge Kunst und das Kabarett Die Oderhähne.
Rathaus
09110093 Marktplatz 3, 4
(Lage)
Kellerreste der Bürgerhäuser „Sieben Raben“ BW
09110209 Max-Hannemann-Straße 4
(Lage)
Getreidespeicher der Heeresbäckerei Der Getreidespeicher der Heeresbäckerei wurde 1879–1880 nach Entwürfen des königlichen Baurats Hermann Spitzner errichtet.
Getreidespeicher der Heeresbäckerei
09110285 Mühlenweg 41
(Lage)
Wohnhaus mit Luftschutzkeller BW
09110225 Mühlenweg 48
(Lage)
Wasserturm 1874 fertiggestellt; seit 1878 Planetarium
siehe Planetarium / Wasserturm
Wasserturm
09110158 Oberkirchplatz 1
(Lage)
St. Marienkirche
St. Marienkirche
09110052 Oderpromenade
(Lage)
Hafenkran Der Drehkran wurde um 1860 laut einer bauzeitlichen Plakette von der „H. Gruson Maschinenfabrik Bockau bei Magdeburg“ aus stark genieteten Eisenblechen hergestellt. Der Kran besteht aus einem einfachen gebogenen Arm. Der Aufzughaken wird mittels eines Räderwerks am Fuß des Kranarms an einer Kette bewegt. 1864 gab es zwei ähnliche Hafenkräne am Packhof und am Oderbollwerk. 1993/94 wurde der Kran originalgetreu restauriert.
Hafenkran
09110058 Paul-Feldner-Straße 11/12
(Lage)
Wohnhaus mit nördlichem Seitenflügel
Wohnhaus mit nördlichem Seitenflügel
09110059 Paul-Feldner-Straße 13
(Lage)
Sauerhaus
Sauerhaus

09110232 Potsdamer Straße 1, 2
(Lage)
Mädchenberufsschule (heute bbw Bildungszentrum Frankfurt) Der Gebäudekomplex wurde von 1930 bis 1932 von Stadtbaumeister Josef Gesing erbaut. Der rote Ziegelbau ist ein Vertreter der gemäßigten Moderne der späten Weimarer Republik. Er wurde von der Stadtverwaltung für die Aufnahme dreier Lehranstalten in Auftrag gegeben: eine Mädchenberufsschule für Handwerks- und Fabriklehrlinge, eine Frauenfachschule für Hauswirtschaft und eine private Haushaltungs- und Gewerbeschule. Angeschlossen wurde ein Internat mit Doppelzimmern. 1959 erfolgte ein Umbau zu einer Produktionsstätte und Berufsschule des VEB Halbleiterwerk Frankfurt (Oder). 1975 eingesetzte Metallfenster und -türen wurden bei einer Instandsetzung von 1998 bis 2000 ersetzt. Das Gebäude wird als Haus der Wirtschaft vom bbw Bildungszentrum Frankfurt (Oder) GmbH genutzt.
Mädchenberufsschule (heute bbw Bildungszentrum Frankfurt)
09110060 Potsdamer Straße 4
(Lage)
Baugewerkeschule (heute Oberstufenzentrum I) mit Einfrie-dungsmauer Der rote Ziegelsteinbau wurde 1929/1930 nach Entwürfen von Johannes Müller errichtet. Er war das neue Gebäude für die 1896 gegründete Baugewerkschule, die ihr ursprüngliches Gebäude im Rahmen einer Neuorganisation der städtischen Schulen verließ. Der Bau ist in einen langgestreckten dreigeschossigen Klassentrakt, die Aula mit dem Haupteingang und eine Direktorenwohnung untergliedert. Die Aula wird aktuell als Sportraum genutzt, die Direktorenwohnung war zeitweilig das Schulmuseum. 1997 wurden die Holzfenster saniert. Im Schulgebäude befindet sich das Oberstufenzentrum I.
Baugewerkeschule (heute Oberstufenzentrum I) mit Einfrie-dungsmauer
09110207 Puschkinstraße 53
(Lage)
Wohnhaus mit zugehöriger Einfriedung
Wohnhaus mit zugehöriger Einfriedung
09110587 Rathenaustraße
(Lage)
Eisenbahnbrücken BW
09110219 Robert-Havemann-Straße 15
(Lage)
Wasserturm und ältestes, 1.270 m³ fassendes Hochdruckreservoir auf dem Gelände
Wasserturm und ältestes, 1.270 m³ fassendes Hochdruckreservoir auf dem Gelände
09110275 Rosa-Luxemburg-Straße
(Lage)
Denkmal "Antifaschistischer Widerstand"
Denkmal "Antifaschistischer Widerstand"
09110234 Rosa-Luxemburg-Straße 41
(Lage)
Tanz-Institut und Wohnhaus E. Rathgeber
Tanz-Institut und Wohnhaus E. Rathgeber
09110061 Rosa-Luxemburg-Straße 43
(Lage)
Gewerbe- und Bürgerschule Das Gebäude wurde nach Plänen des Frankfurter Stadtbaurates Carl Emil Christ (der auch die Frankfurter Gertraudenkirche erbaute) errichtet und 1862 eingeweiht. Die Gewerbe- und Bürgerschule nahm die 1840 gegründete Gewerbeschule und die 1855 als Knabenmittelschule gegründete Bürgerschule auf. Einer der bekanntesten Schüler war Anton von Werner. Das Gebäude wurde ab 1985 als Pädagogische Schule für Kindergärtnerinnen genutzt, nahm 1989 die oberen Klassen der Erweiterten Oberschule „Karl Liebknecht“ auf, diente 1992 bis 1994 dem Städtischen Gymnasium II und 1994 bis 1999 als Haus 2 dem Städtischen Gymnasium I „Karl Liebknecht“. Seit 1999 durfte es wegen eines fehlenden zweiten Fluchtweges nicht mehr als Schule genutzt werden und stand leer. Seit Ende 2015 wird das Gebäude umgebaut und saniert, es soll zukünftig vom Frankfurter Stadtarchiv genutzt werden.[18]
Gewerbe- und Bürgerschule
09110174 Rudolf-Breitscheid-Straße 10
(Lage)
Wohnhaus mit zwei Seitenflügeln
Wohnhaus mit zwei Seitenflügeln
09110173 Rudolf-Breitscheid-Straße 11
(Lage)
Wohn- und Geschäftshaus
Wohn- und Geschäftshaus
09110063 Rudolf-Breitscheid-Straße 13
(Lage)
Villa
Villa
09110065 Schulstraße 4a
(Lage)
Friedenskirche (ehemalige Nicolaikirche)
Friedenskirche (ehemalige Nicolaikirche)
09110272 Sophienstraße 1
(Lage)
Fabrikationsgebäude der Schuhwarenfabrik Schlesinger
Fabrikationsgebäude der Schuhwarenfabrik Schlesinger
09110278 Sophienstraße 2–5
(Lage)
Vier Mietwohnhäuser
Vier Mietwohnhäuser
09110066 Sophienstraße 19–21
(Lage)
Wohnhäuser
Wohnhäuser
09110067 Sophienstraße 24
(Lage)
Wohnhaus
Wohnhaus
09110069 Thomas-Müntzer-Hof
(Lage)
Grabdenkmal für Adolf Zehme
Grabdenkmal für Adolf Zehme
09110070 Tunnelstraße 13–16, 25–31
(Lage)
Wohnhäuser BW
09110071 Uferstraße 3
(Lage)
Kasernengebäude Das Kasernengebäude wurde 1864 von Baumeister Altmann errichtet. Umbauten erfolgten 1883 und um 1900.
Kasernengebäude
09110102 Walter-Korsing-Straße 25
(Lage)
Wohnhaus
Wohnhaus
09110175 Walter-Korsing-Straße 29
(Lage)
Wohnhaus und Wandgestaltung des einstigen Laubengangs
Wohnhaus und Wandgestaltung des einstigen Laubengangs
09110072 Wieckestraße 1b
(Lage)
Realgymnasium (heute Karl-Liebknecht-Gymnasium) Der Gebäudekomplex wurde 1910/1911 als Reformrealgymnasium nach einem Entwurf des Stadtbaurates Karl Otto Schwatlo unter Beteiligung des Architekten Barth errichtet. 1910 zog die städtische Oberschule in das neue Gebäude um. Die städtische Oberschule geht auf die am 18. April 1341 erstmals erwähnte Frankfurter Lateinschule zurück und war seit 1824 im ehemaligen Collegienhaus der 1811 nach Breslau verlegten Frankfurter Universität Viadrina ansässig gewesen.
Nach Beschädigungen im Zweiten Weltkrieg wurde das Gebäude 1945 vereinfacht instand gesetzt. Das Realgymnasium wurde zu einer Erweiterten Oberschule. 1978 zog eine Pädagogische Schule ein, die mittelfristig in eine Pädagogische Hochschule umgewandelt werden sollte, wozu es aber nicht kam. Ab 1985 nutzte ein Institut für Lehrerbildung das Gebäude. Nach der Deutschen Wiedervereinigung zog die Erweiterte Oberschule wieder ein, die 1992 in ein Städtisches Gymnasium umgewandelt wurde und den Namen Karl Liebknechts trägt.
Von 1993 bis 1997 erfolgte eine umfangreiche denkmalgerechte Sanierung und Restaurierung, bei der das Dach neu gedeckt, der nördliche Schaugiebel und die Dachtürmchen wiederhergestellt und die Fassade statt des dunklen Rot-Tons mit dem originalen sandsteinfarbenen Kammputz versehen wurden.
Realgymnasium (heute Karl-Liebknecht-Gymnasium)
09110073 Franz-Mehring-Straße 7–14, Wieckestraße 5–8
(Lage)
Wohnhausgruppe
Franz-Mehring-Straße 7–14, Wieckestraße 5–8
Ziegelstraße 19 a
(Lage)
Hafenspeicher BW

Literatur

Commons: Kulturdenkmale in Frankfurt (Oder) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Amtsblatt für die Stadt Frankfurt (Oder), 15. Jg., Nr. 10 vom 20.10.2004
  2. Amtsblatt für die Stadt Frankfurt (Oder), 16. Jg., Nr. 9 vom 21.09.2005
  3. Amtsblatt für die Stadt Frankfurt (Oder), 15. Jg., Nr. 8 vom 08.09.2004
  4. Amtsblatt für die Stadt Frankfurt (Oder), 15. Jg., Nr. 8 vom 08.09.2004
  5. Amtsblatt für die Stadt Frankfurt (Oder), 15. Jg., Nr. 10 vom 20.10.2004
  6. Amtsblatt für die Stadt Frankfurt (Oder), 22. Jg., Nr. 6 vom 13.07.2011
  7. Amtsblatt für die Stadt Frankfurt (Oder), 22. Jg., Nr. 6 vom 13.07.2011
  8. Amtsblatt für die Stadt Frankfurt (Oder). Jahrgang 15, Nr. 8, Frankfurt (Oder), 8. September 2004
  9. Bauten der Gagfah. In: Die Bauwelt. Nr. 3, 1928, S. 1.
  10. Anette Herold, Bernhard Klemm: Wohnen wie im Himmel auf Erden. In: Märkische Oderzeitung. 14. Oktober 2009.
  11. Häuser erzählen Geschichte(n). Volkshochschule Frankfurt (Oder), ISBN 978-83-64707-08-7.
  12. Margit Höfer: Ein Landhaus mitten in der Stadt. In: Märkische Oderzeitung. 1. Juni 2003.
  13. Jörg Kotterba: Einst ein schönes Barockhaus. In: Märkische Oderzeitung. 20. Februar 2008.
  14. C. W. Wiecke auf literaturport.de
  15. Carl Friedrich Zeitner auf der Homepage eines Augenoptikermeisters; abgerufen am 26. August 2014
  16. Frauke Adesiyan: Grabmal kehrt zurück. In: Märkische Oderzeitung. 5. Juni 2015, abgerufen am 5. April 2016.
  17. Zierde des Gertraudenparks steht nach aufwändiger Vorarbeit wieder an ihrem Platz. Krügersches Denkmal wieder aufgestellt. (Nicht mehr online verfügbar.) In: der-oderlandspiegel.de. 13. November 2015, archiviert vom Original am 21. März 2016; abgerufen am 5. April 2016.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.der-oderlandspiegel.de
  18. Aus alter Bürgerschule wird Stadtarchiv - MOZ.de. In: MOZ.de. (moz.de [abgerufen am 1. April 2017]).
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