Liste der Baudenkmäler in Arberg

Auf dieser Seite sind die Baudenkmäler in dem mittelfränkischen Markt Arberg zusammengestellt. Diese Tabelle ist eine Teilliste der Liste der Baudenkmäler in Bayern. Grundlage ist die Bayerische Denkmalliste, die auf Basis des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes vom 1. Oktober 1973 erstmals erstellt wurde und seither durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege geführt wird. Die folgenden Angaben ersetzen nicht die rechtsverbindliche Auskunft der Denkmalschutzbehörde. [Anm. 1] Diese Liste gibt den Fortschreibungsstand vom 30. September 2020 wieder und enthält 45 Baudenkmäler.

Wappen von Arberg

Ortsbefestigung Arberg

Erhaltene Mauerstücke teils aus Buckel-, teils aus Bruchsteinmauerwerk, östlich und westlich an den Torturm anschließend, um 1300 angelegt, im 14. und 15. Jahrhundert verstärkt. Aktennummer: D-5-71-113-1. Mauerzug entlang des Wehrmauerwegs: von Marktplatz 3 (Lage) nach Marktplatz 9 (Lage) und dann nach Süden schwenkend zum Sommerkellerweg (Lage). Mauerzug westlich des Schloßwegs: kurzer Abschnitt vom Pfarrturm (Lage) zu (Lage), zwischen Nr. 10 (Lage) und Nr. 12 (Lage) und von Nr. 8 (Lage) bis zum Torturm Marktplatz 1 (Lage).


Es sind zwei Tortürme erhalten.

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Schlossweg 14
(Standort)
Sogenannter Pfarrturm Wohl spätmittelalterlicher ehemaliger Torturm, Natursteinquaderbau mit Zeltdach, wohl 14./15. Jahrhundert; siehe hierzu Torturm, Marktplatz 1 D-5-71-113-1
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Marktplatz 1
(Standort)
Torturm Zweigeschossig mit Mansardwalmdach und Laterne, mit Putzgliederungen, Wappenstein 1531, Umbau von Gabriel de Gabrieli, 1735 D-5-71-113-1
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Baudenkmäler nach Ortsteilen

Arberg

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Am Kapellbuck 8
(Standort)
Katholische Friedhofskirche Heilig Kreuz Saalbau mit Dachreiter, 1586, Chor 1922; mit Ausstattung D-5-71-113-17 BW
Am Kapellbuck 8
(Standort)
Friedhof Anlage des 18. Jahrhunderts, Grabsteine 19. und 20. Jahrhundert D-5-71-113-17 BW
Am Kapellbuck 8
(Standort)
Friedhofsmauer 18. Jahrhundert, am Eingang zwei zylindrische Grabsteine, 18. Jahrhundert D-5-71-113-17 BW
Am Kapellbuck 8
(Standort)
Kreuzkapelle Kleiner massiver Satteldachbau, 18. Jahrhundert D-5-71-113-17 BW
Gabriel-von-Eyb-Straße
(Standort)
Wegkreuz Kruzifixus, Blech, gefasst, 18. Jahrhundert D-5-71-113-23 BW
Hämig, Staatsstraße 2222, ca. 1 km außerhalb des Ortes, an der Straße nach Röttenbach
(Standort)
Wegkreuz Gusseisenkruzifixus mit Maria und Johannes, über Sandsteinsockel, um 1900 D-5-71-113-25 BW
Höhenweg 2
(Standort)
Sogenannte Veitskapelle, Wegkapelle Massiver Satteldachbau, wohl von 1906, mit Geißelchristus des 18. Jahrhunderts D-5-71-113-18 BW
Bei der Straße nach Röttenbach (Staatsforst)
()
Marienkapelle Kleiner Putzbau, 17./18. Jahrhundert; nicht nachqualifiziert, im Bayerischen Denkmal-Atlas nicht kartiert D-5-71-113-19
Kirchweg 1
(Standort)
Ehemaliges eichstättisches Forstamt Zweigeschossiger Walmdachbau in Ecklage, mit rustizierten Ecklisenen und Geschossgliederung, 18. Jahrhundert, bezeichnet „1794“, über dem Portal Wappenstein von 1531 D-5-71-113-3
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Kirchweg 3
(Standort)
Ehemalige Eichstättische Gerichtsschreiberei, später Forsthaus Zweigeschossiges Gebäude mit Mansardwalmdach, rustiziertem Erdgeschoss und Eckrustika, um 1760/80 D-5-71-113-4
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Kirchweg 3
(Standort)
Ehemalige Eichstättische Gerichtsschreiberei, Nebengebäude, ehemalige Remise, Stall und Wäschereigebäude Eingeschossiges Gebäude mit Halbwalmdach und Eckkapitellen, um 1760/80 D-5-71-113-4
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Kirchweg 3
(Standort)
Ehemalige Eichstättische Gerichtsschreiberei, erhaltene Teile der Einfriedung Um 1760/80 D-5-71-113-4
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Kirchweg 4
(Standort)
Wohnstallhaus Zweigeschossiger traufständiger Satteldachbau, 18./19. Jahrhundert D-5-71-113-5 BW
Marktplatz 6
(Standort)
Ehemaliges Schulhaus Zweigeschossiger Walmdachbau, mit Sandsteingliederungen, 1876 D-5-71-113-8
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Marktplatz 13
(Standort)
Rathaus Zweigeschossiger Walmdachbau, mit einfacher Putzgliederung, 18. Jahrhundert

Hausmadonna, 18. Jahrhundert

D-5-71-113-10
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Nähe Am Schießwasen
(Standort)
Kapelle Kleiner massiver Satteldachbau mit absidialem Abschluss, Schweifgiebel mit Gliederung und Aufsätzen in Naturstein, Putzgliederungen, 17. Jahrhundert D-5-71-113-21 BW
Neufeld; St 2411; ca. 0,5 km außerhalb an der Straße nach Ornbau
(Standort)
Wegkreuz Gusseisenkruzifixus mit Maria, auf Sandsteinsockel, spätes 19. Jahrhundert D-5-71-113-24 BW
Raiffeisenstraße, am Weg zum Friedhof
(Standort)
Bildstock mit Holzrelief Pieta 18. Jahrhundert D-5-71-113-22 BW
Ringstraße 9
(Standort)
Ausleger 18. Jahrhundert D-5-71-113-11 BW
Schloßweg 14
(Standort)
Ehemaliges Pfarrhaus Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, im Kern 1481, Umbau spätes 17. Jahrhundert D-5-71-113-13 BW
Schloßweg 14
(Standort)
Pfarrscheune Satteldachbau, teils Fachwerk, spätes 17. Jahrhundert D-5-71-113-13
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Schlossweg 15
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Walmdachbau, mit Geschossgliederung, 18. Jahrhundert D-5-71-113-2
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Schlossweg 17
(Standort)
Katholische Pfarrkirche St. Blasius Saalkirche, im Kern 13. Jahrhundert mit spätgotischen Veränderungen, Neubau von Johann Baptist Camesina 1709/10, Querhaus und Chor von Friedrich Haindl 1936/37 angefügt und erweitert, Westturm mit Zwiebelhaube; mit Ausstattung D-5-71-113-14
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Schlossweg 17
(Standort)
Gusseisenkruzifix Vergoldet, zweite Hälfte 19. Jahrhundert D-5-71-113-14 BW
Schlossweg 17; Schlossweg 15
(Standort)
Friedhofbefestigung Erhaltene Teile, mittelalterlich D-5-71-113-14 BW
Schlossweg 20
(Standort)
Wappenrelief Stein, frühes 17. Jahrhundert D-5-71-113-15 BW
Schlossweg 21
(Standort)
Burg Arberg, ehemalige eichstättische Amtsburg Baufragmente und Mauerreste; an und bei einem Neubau; nicht nachqualifiziert, im Bayerischen Denkmal-Atlas nicht kartiert D-5-71-113-16 BW

Eybburg

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Eybburg 3
(Standort)
Ehemalige Burg Rechteckige Anlage, mit baulichen Fragmenten von Gebäude und Befestigung, bezeichnet „1485“ D-5-71-113-26
Eybburg 3
(Standort)
Ehemalige Burg, ehemaliger Torbau, später Kapelle Kleiner Satteldachbau, 15. Jahrhundert; mit Ausstattung D-5-71-113-26
Eybburg 3
(Standort)
Ehemalige Burg, Wohnstallhaus Eingeschossiger Satteldachbau, Mitte 19. Jahrhundert, über baulichen Fragmenten der Burg D-5-71-113-26 BW

Georgenhaag

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
In Georgenhaag
(Standort)
Katholische Filialkirche St. Georg Kleiner Saalbau, zweite Hälfte 15. Jahrhundert, 1620 Umbau, Westturm 1688; mit Ausstattung D-5-71-113-28 BW

Goldbühl

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
In Goldbühl
(Standort)
Wegkapelle Kleine massive Ädikula mit Satteldach, 18./19. Jahrhundert D-5-71-113-29 BW

Gothendorf

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
In Gothendorf
(Standort)
Katholische Kapelle Kleiner massiver Satteldachbau mit Ziergiebel, Putzgliederungen, mit Nischenfigur, spätes 18. Jahrhundert; mit Ausstattung D-5-71-113-30

Großlellenfeld

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Am Kirchenweg
(Standort)
Steinkreuz Sandstein, spätmittelalterlich; etwa 500 m südwestlich der Pfarrkirche D-5-71-113-35 BW
Feldaltar
()
Gemauerter Feldaltar In der Nische Gemälde der Krönung Mariae, Anfang 19. Jahrhundert; nicht nachqualifiziert, im Bayerischen Denkmal-Atlas nicht kartiert D-5-71-113-34
Großlellenfeld 3
(Standort)
Katholische Pfarrkirche Beatae Mariae Virginis, ehemalige Wallfahrtskirche Dreischiffige Staffelhalle, 1446 bis circa 1500, Instandsetzungen 1739 und 1744, Turmkuppelhaube 1610; mit Ausstattung D-5-71-113-31
Großlellenfeld 3
(Standort)
Friedhof Mittelalterliche Anlage, Kreuz mit Bronzekruzifix, Ende 19. Jahrhundert, mit Grabsteinen D-5-71-113-31 BW
Großlellenfeld 3
(Standort)
Beinhaus Natursteinquaderbau mit einseitig gewalmtem Dach, 16./17. Jahrhundert D-5-71-113-31 BW
Großlellenfeld 3
(Standort)
Ummauerung, ehemaliger Befestigungsring des 13./14. Jahrhunderts Ende des 19. Jahrhunderts Mauerring verändert D-5-71-113-31 BW
Großlellenfeld 3
(Standort)
Torhaus Zweigeschossiger Quaderbau mit Zeltdach, 14./15. Jahrhundert D-5-71-113-31 BW
Heide beim steinernen Brücklein; circa 3 km nordwestlich des Ortes, links an der neuen Straße Richtung Bechhofen
(Standort)
Sockel eines ehemaligen Steinkreuzes mit neuerem Holzkreuz D-5-71-113-36 BW
In Großlellenfeld, unterhalb der Südwestecke des Friedhofs
(Standort)
Kapelle Kleiner massiver Satteldachbau, 18. Jahrhundert; mit Ausstattung D-5-71-113-33 BW
In Großlellenfeld, an der Straße nach Kemmathen
(Standort)
Kapelle Kleiner massiver Satteldachbau, bezeichnet „1760“; mit Ausstattung D-5-71-113-32 BW

Kemmathen

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Kemmathen 19
(Standort)
Kapelle Kleiner massiver Satteldachbau mit Putzgliederungen, 18. Jahrhundert D-5-71-113-37 BW

Kleinlellenfeld

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
In Kleinlellenfeld
(Standort)
Kapelle Kleiner massiver, fensterloser Satteldachbau, mit Figurennische, Putzgliederungen, 18. Jahrhundert D-5-71-113-38 BW
Kleinlellenfeld 18
(Standort)
Ehemaliges Forsthaus Zweigeschossiges giebelständiges Gebäude mit Halbwalmdach, mit Zwerchhaus, rustizierte Lisenen und Putzgliederung, 18. Jahrhundert D-5-71-113-39
Kleinlellenfeld 18
(Standort)
Scheune Massives Gebäude mit Halbwalmdach, 18. Jahrhundert

Ehemaliges Waschhaus, massiver Walmdachbau, w​ohl gleichzeitig

D-5-71-113-39

Mörsach

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Haid, an der Straße nach Ornbau
(Standort)
Katholische Feldkapelle Heilige Dreifaltigkeit Kleiner massiver Satteldachbau, mit Putzgliederung, 18. Jahrhundert, erneuert 1904 D-5-71-113-43 BW
Hungerbühl; circa 200 m außerhalb des Ortes an der Straße nach Streudorf
(Standort)
Bildstock Sandstein, wohl 19. Jahrhundert D-5-71-113-44 BW
Kirchplatz 1
(Standort)
Ehemaliges Pfarrhaus Zweigeschossiger Walmdachbau mit rustizierten Ecklisenen und Geschossgliederungen, 1795/98 D-5-71-113-41 BW
Kirchplatz 2
(Standort)
Katholische Pfarrkirche St. Antonius Abb. und Ottilie Gotischer Sandsteinquaderbau, Saalbau mit Steilsatteldach und eingezogenem 5/8-Chor mit Strebepfeilern, dreigeschossiger Chorflankenturm mit oktogonalem Aufsatz und Spitzhelm, Langhausdach dendro.dat. 1457/58, Veränderungen um 1660 und 1889, Chor und Turm 2. Hälfte 15. Jh., Chordach dendro.dat. 1681/82, Turmoktogon 1797; mit Ausstattung D-5-71-113-40 BW
Kirchplatz 2, Kirchplatz 1
(Standort)
Ummauerung des Friedhofs Haustein, im Kern mittelalterlich D-5-71-113-40 BW
Nähe Kirchplatz, am Dorfanger vor der Pfarrkirche
(Standort)
Kapelle Kleiner massiver Satteldachbau, mit Putzgliederungen, 18. Jahrhundert, mit Nischenfigur; mit Ausstattung D-5-71-113-42 BW

Oberschönau

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
In Oberschönau
(Standort)
Katholische Kapelle Unserer Lieben Frau Massiver kleiner Satteldachbau mit Ziergiebel, Fassadengestaltung in Formen des Barock, mit Putzgliederung, bezeichnet „1757“; mit Ausstattung D-5-71-113-45 BW
Kreuzbuck; ca. 200 m außerhalb des Ortes Richtung Arberg
(Standort)
Bildsäule Sandstein, bezeichnet „1629“ D-5-71-113-46 BW

Röttenbach

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Ellenbach; etwa 1 km östlich an der Straße nach Gunzenhausen
(Standort)
Sogenannte Hubertuskapelle Kleiner massiver Satteldachbau, 17./18. Jahrhundert; mit Ausstattung D-5-71-115-65 BW

Unterschönau

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Point; am Weg nach Ornbau
(Standort)
Katholische Feldkapelle Kleiner massiver Satteldachbau, mit einfacher Putzgliederung, 18. Jahrhundert D-5-71-113-47 BW

Waffenmühle

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
500 m außerhalb des Ortes in Richtung Wiesethbruck
()
Zwei Grenzsteine Spätes 18. Jahrhundert; nicht nachqualifiziert, im Bayerischen Denkmal-Atlas nicht kartiert D-5-71-113-49
Rößgaßäcker
(Standort)
Katholische Wegkapelle Kleiner massiver Satteldachbau, mit Ziergiebel und Putzgliederungen, 18. Jahrhundert; mit Ausstattung D-5-71-113-48 BW

Siehe auch

Anmerkungen

  1. Diese Liste entspricht möglicherweise nicht dem aktuellen Stand der offiziellen Denkmalliste. Letztere ist sowohl über die unter Weblinks angegebene Verknüpfung als PDF im Internet einsehbar als auch im Bayerischen Denkmal-Atlas kartographisch dargestellt. Auch diese Darstellungen geben, obwohl sie durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege täglich aktualisiert werden, nicht immer und überall den aktuellen Stand wieder. Daher garantiert das Vorhandensein oder Fehlen eines Objekts in dieser Liste oder im Bayerischen Denkmal-Atlas nicht, dass es gegenwärtig ein eingetragenes Denkmal ist oder nicht. Außerdem ist die Bayerische Denkmalliste ein nachrichtliches Verzeichnis. Die Denkmaleigenschaft – und damit der gesetzliche Schutz – wird in Art. 1 des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes (BayDSchG) definiert und hängt nicht von der Kartierung im Denkmalatlas und der Eintragung in die Bayerische Denkmalliste ab. Auch Objekte, die nicht in der Bayerischen Denkmalliste verzeichnet sind, können Denkmäler sein, wenn sie die Kriterien nach Art. 1 BayDSchG erfüllen. Bei allen Vorhaben ist daher eine frühzeitige Beteiligung des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege nach Art. 6 BayDSchG notwendig.

Literatur

  • Hans Wolfram Lübbeke: Mittelfranken. Hrsg.: Michael Petzet, Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege (= Denkmäler in Bayern. Band V). Oldenbourg, München 1986, ISBN 3-486-52396-1.
Commons: Baudenkmäler in Arberg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
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