Liste der Baudenkmäler in Oy-Mittelberg

Auf dieser Seite sind die Baudenkmäler in der schwäbischen Gemeinde Oy-Mittelberg zusammengestellt. Diese Tabelle ist eine Teilliste der Liste der Baudenkmäler in Bayern. Grundlage ist die Bayerische Denkmalliste, die auf Basis des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes vom 1. Oktober 1973 erstmals erstellt wurde und seither durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege geführt wird. Die folgenden Angaben ersetzen nicht die rechtsverbindliche Auskunft der Denkmalschutzbehörde. [Anm. 1]

Wappen der Gemeinde Oy-Mittelberg
Pfarrkirche St. Michael in Mittelberg

Ensembles

Ensemble Ortskern Mittelberg

Das Ensemble umfasst d​en Ort Mittelberg i​m Wesentlichen i​n den Grenzen d​er Uraufnahme z​um Kataster v​on 1824. Ausgenommen s​ind die ehemaligen Weidegrundstücke v​on Alois-Wagner-Straße 33 u​nd 23 s​owie das z​um abgegangenen Bauernhaus Nr. 4 (alte Nummer) gehörige Grundstück i​m Osten. Der Ort l​iegt an e​inem Berghang i​n etwa 1000 b​is 1100 m Höhe, a​n der sogenannten Gerhalde. Historisch liegen d​er Entstehung d​es Dorfes d​ie Anlage e​ines Burgstalls u​nd die Gründung e​iner Eigenkirche d​er Herren v​on Mittelberg (12.–14. Jahrhundert) voraus. Ab 1335 w​ar die Pfarrei i​m Besitz d​es Bischofs v​on Augsburg, 1453 erhielten Kirche u​nd Pfarrhof i​hre im Kern n​och erhaltene Gestalt, d​ie gemeinsam m​it dem Kaplanhaus über d​em Dorf e​ine beherrschende Baugruppe bilden. Die Regelmäßigkeit d​er Ortsanlage – f​ast alle Bauernhäuser s​ind nach NO gerichtet u​nd besetzen terrassenartig i​n Reihen d​en Hang – lässt a​uf eine planmäßige Bebauung s​chon in spätmittelalterlicher Zeit schließen. 1525 s​ind für d​ie Pfarrei 100 Hofstätten, 1621 für d​en Ort 49 Herdstätten bezeugt – e​ine Zahl, d​ie bis z​um Beginn d​es 19. Jahrhunderts weitgehend konstant b​lieb (vgl. Uraufnahme für d​en Kataster 1818). Durch e​inen Ortsbrand 1822, d​em bis a​uf einige Bauernhäuser f​ast alle Gebäude z​um Opfer fielen, w​urde der Anstoß z​u einer Vereinödung gegeben. Sie i​st durch e​ine erneute Vermessung d​es Katasteramtes 1824 i​n ihrer ursprünglichen Form dokumentiert u​nd im Bestand i​m Wesentlichen b​is heute erhalten. Während d​ie Orientierung d​er Anwesen n​ach NO beibehalten wurde, erfuhr d​ie Grundrißgestalt e​ine Begradigung. Die Gebäude wurden z​um Brandschutz a​uf Abstand u​nd in d​ie Mitte d​er Grundstücke gesetzt. Zahlreiche Bauernhäuser dieser Zeit s​ind erhalten; e​s sind m​eist offene Blockbauten m​it Flachdächern. Gemeinsam m​it einigen Blockbauten d​es 17. u​nd 18. Jahrhunderts g​eben sie Zeugnis v​on der historischen Entwicklung d​es Ortes. Aktennummer: E-7-80-128-1

Baudenkmäler nach Ortsteilen

Bachtel

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
In Bachtel
(Standort)
Katholische Filialkirche zu den Hll. Drei Königen Saalbau mit leicht eingezogenem Chor und nördlichem Turm mit Spitzhelm, 1664; mit Ausstattung. D-7-80-128-8

Burgkranzegg

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Burgerbachtel, westlich vom Ort.
(Standort)
Burgruine Kranzegg Burgruine Kranzegg, aufgehendes Mauerwerk aus Roll- und Bruchsteinen, 13. Jahrhundert; D-7-80-128-9
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Burgkranzegg 2
(Standort)
Ehemaliges Bauernhaus Ehemaliges Bauernhaus, zweigeschossiger Mitterstallbau mit Flachsatteldach, Wiederkehr und Hochtenne, Wohnteil Blockbau verschindelt, Wirtschaftsteil verändert, im Kern spätes 18. Jahrhundert D-7-80-128-49

Faistenoy

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Am Wiesenrain 3
(Standort)
Katholische Filialkirche St. Antonius von Padua und Wendelin Katholische Filialkirche St. Antonius von Padua und Wendelin, Saalbau mit eingezogenem Chor und Dachreiter mit Spitzhelm, 1754, Dachreiter 1858; mit Ausstattung. D-7-80-128-10
Brunnenstraße 18
(Standort)
Ehemaliges Bauernhaus Ehemaliges Bauernhaus, langgestreckter zweigeschossiger Mitterstallbau mit Schleppdach, verschindelter Blockbau, 1. Drittel 19. Jahrhundert D-7-80-128-11
Rothhaldelwiesen, an der Abzweigung zur Hauptstraße.
(Standort)
Sühnekreuz Sühnekreuz, Kalkstein, Mitte 16. Jahrhundert; D-7-80-128-12

Feld

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Feld 4
(Standort)
Ehemaliges Bauernhaus Ehemaliges Bauernhaus, zweigeschossiger Mitterstallbau mit Flachsatteldach, Wohnteil verschindelt, Wirtschaftsteil verändert, 1. Hälfte 19. Jahrhundert D-7-80-128-50

Guggemoos

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
In Guggemoos
(Standort)
Katholische Kapelle St. Martin Katholische Kapelle St. Martin, Rechteckbau mit dreiseitigem Schluss und Dachreiter, 1858; mit Ausstattung. D-7-80-128-13

Haag

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
In Haag
(Standort)
Katholische Kapelle St. Magnus Katholische Kapelle St. Magnus, Rechteckbau mit leicht eingezogenem, dreiseitigem Schluss, um 1820; mit Ausstattung. D-7-80-128-14

Haslach

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Dorfstraße 25
(Standort)
Bauernhaus Bauernhaus, zweigeschossiger Mitterstallbau, Block- und Riegelbau verputzt, Wohnteil im Kern spätes 18. Jahrhundert, Wirtschaftsteil und Dach 2. Hälfte 19. Jahrhundert D-7-80-128-51
Dorfstraße 33
(Standort)
Wohnteil eines ehemaligen Bauernhauses Wohnteil eines ehemaligen Bauernhauses, zweigeschossiger verschindelter Blockbau mit Flachsatteldach, 1. Drittel 19. Jahrhundert D-7-80-128-15
Sankt-Wolfgang-Straße
(Standort)
Feldkreuz Feldkreuz, Steinpfeiler mit Eisenkreuz, bezeichnet 1881; an der Stelle der ehemaligen Kapelle. D-7-80-128-17
Sankt-Wolfgang-Straße 3
(Standort)
Katholische Filialkirche St. Wolfgang Katholische Filialkirche St. Wolfgang, Saalbau mit eingezogenem, halbrund geschlossenem Chor und Dachreiter mit Zwiebelhaube, 1744, Dachreiter 1894, Zwiebelhaube 1975 erneuert; mit Ausstattung. D-7-80-128-16

Hinterschwarzenberg

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Schmalzhansenstein 1
(Standort)
Katholische Marienkapelle Katholische Marienkapelle, kleiner Rechteckbau mit halbrundem Schluss, 1898. D-7-80-128-18

Holz

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Holz 1
(Standort)
Ehemaliges Bauernhaus Ehemaliges Bauernhaus, Mitterstallbau, zweigeschossiger verputzter Blockbau mit Flachsatteldach, dreifach vorkragender Giebelseite und gekehlten Vorstößen, im Kern Ende 17. Jahrhundert D-7-80-128-19
In Holz
(Standort)
Katholische Kapelle Mariae Heimsuchung Katholische Kapelle Mariae Heimsuchung, Rechteckbau mit leicht eingezogenem, halbrundem Schluss, bezeichnet 1753; mit Ausstattung. D-7-80-128-20

Kressen

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Kressen 8
(Standort)
Katholische Kapelle Verklärung Christi Katholische Kapelle Verklärung Christi, Rechteckbau mit leicht eingezogenem, dreiseitigem Schluss, 1. Hälfte 19. Jahrhundert; mit Ausstattung. D-7-80-128-21
Kressen 10
(Standort)
Bauernhaus Bauernhaus, Mitterstallbau, zweigeschossiger verputzter Blockbau mit Flachsatteldach, Stallteil in Ständerriegelbauweise, bezeichnet 1699, Freskenreste am Giebel bezeichnet 1770. D-7-80-128-22

Maria-Rain

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Bachtelstraße 2
(Standort)
Wohnhaus Wohnhaus, zweigeschossiger Walmdachbau, 2. Viertel 19. Jahrhundert D-7-80-128-23
Bachtelstraße 8
(Standort)
Pfarrhof Maria Rain Pfarrhaus, zweigeschossiger verschindelter Blockbau mit Satteldach, von Mathäus Roth, 1720, im 19. Jahrhundert verändert, Wirtschaftsteil modernisiert. D-7-80-128-24
Bachtelstraße 10
(Standort)
Katholische Pfarr- und Wallfahrtskirche Maria-Rain Katholische Pfarr- und Wallfahrtskirche Maria-Rain, dreischiffige Pseudobasilika mit eingezogenem Chor und nördlichem Satteldachturm, von 1497, 1648, 1707 und 1760 verändert und barockisiert; mit Ausstattung. D-7-80-128-25
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Hasenbichel, an der Straße nach Guggemoos.
(Standort)
Bildstock Bildstock, 18./19. Jahrhundert; mit Ausstattung; D-7-80-128-27
Nähe Maria-Rain, ostwärts, unterhalb der Kirche.
(Standort)
Sühnekreuz Sühnekreuz, Sandstein, 15./16. Jahrhundert; D-7-80-128-26

Mittelberg

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Alois-Wagner-Straße 19
(Standort)
Wohnteil eines ehemaligen Bauernhauses später Post und Verkehrsbüro, zweigeschossiger, offener Blockbau, nach 1822, Dach erneuert und erhöht. D-7-80-128-32
Alois-Wagner-Straße 20
(Standort)
Wohnteil eines ehemaligen Bauernhauses zweigeschossiger, offener Blockbau, nach 1822, Dach später erhöht. D-7-80-128-28
Alois-Wagner-Straße 34
(Standort)
Wohnteil eines ehemaligen Bauernhauses zweigeschossiger, verputzter Blockbau mit Flachsatteldach und kräftig profilierten Balkenköpfen, Mitte 17. Jahrhundert D-7-80-128-31
Beim Roten Kreuz
(Standort)
Pestfriedhof 1635 angelegt; Friedhofsmauer, Rollsteinmauergeviert, gleichzeitig; Kapellenbildstock, Satteldachbau mit korbbogiger Öffnung, 1856; mit Ausstattung; Sandsteinpfeiler, bezeichnet 1856; beides im Friedhof. D-7-80-128-37
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Kirchlinde 10
(Standort)
Ehemaliges Kaplanhaus zweigeschossiger, verschindelter Blockbau mit Walmdach, 1815. D-7-80-128-30
Kirchlinde 11
(Standort)
Pfarrhaus zweigeschossiger Bau mit steilem Schopfwalmdach und Spitzbogenportal, 1453 errichtet, um 1750 erneuert; mit Ausstattung; Verbindungsgang vom Obergeschoss zur Kirche, Holzbau; Pfarrstadel, verbretterter Bau mit Flachsatteldach, an das Pfarrhaus angebaut, 2. Hälfte 18. Jahrhundert über älterem Kern mit Klaubsteinmauerwerk, 15./16. Jahrhundert D-7-80-128-29
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Kirchlinde 12
(Standort)
Katholische Pfarrkirche St. Michael Katholische Pfarrkirche St. Michael, Saalbau mit eingezogenem Chor und nördlichem Satteldachturm, 1453, Erweiterung 1676/77, Umgestaltung durch Johann Michael Eberhard 1769; mit Ausstattung; Friedhofsmauer, Bruchsteinmauer im Süden der Kirche, wohl 15. Jahrhundert D-7-80-128-35
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Mühlbachstraße 23
(Standort)
Bauernhaus Bauernhaus, zweigeschossiger, offener Blockbau mit flachem Satteldach, 2. Hälfte 18. Jahrhundert D-7-80-128-33

Multen

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Multen 1
(Standort)
Kapelle Kapelle, Rechteckbau mit dreiseitigem Schluss, um 1780; bei Haus Nummer 16. D-7-80-128-38

Oberschwarzenberg

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Oberschwarzenberg 14
(Standort)
Katholische Kapelle Hl. Familie Rechteckbau mit Satteldach, 1838; mit Ausstattung; bei Haus Nummer 14. D-7-80-128-39

Oberzollhaus

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Eschenweg 9
(Standort)
Ehemaliges Bauernhaus Ehemaliges Bauernhaus, zweigeschossiger Mitterstallbau mit flachem Satteldach, Wohnteil Blockbau verschindelt und verputzt, Wirtschaftsteil verändert, spätes 18. Jahrhundert D-7-80-128-52
Kapellenweg 3
(Standort)
Katholische Kapelle St. Magnus Katholische Kapelle St. Magnus, Saalbau mit eingezogenem dreiseitigem Schluss und Dachreiter mit Spitzhelm, 1742; mit Ausstattung. D-7-80-128-48

Oy

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Hauptstraße 19
(Standort)
Ehemals bischöfliches Zollhaus Ehemals bischöfliches Zollhaus, zweigeschossiger Giebelbau mit Kniestock und Flachsatteldach, bezeichnet 1750, erneuert. D-7-80-128-2
Hauptstraße 31
(Standort)
Bauernhaus Bauernhaus, zweigeschossiger offener Blockbau mit flachem Satteldach, 18. Jahrhundert, Dach später. D-7-80-128-3
Hauptstraße 33
(Standort)
Wohnteil eines ehemaligen Bauernhauses Wohnteil eines ehemaligen Bauernhauses, zweigeschossiger, verputzter Blockbau mit Flachsatteldach und Fresko, 2. Hälfte 18. Jahrhundert D-7-80-128-4
Mittelberger Straße 1
(Standort)
Katholische Filialkirche St. Anna Katholische Filialkirche St. Anna, Saalbau mit eingezogenem Chor und Dachreiter mit Zwiebelhaube, um 1675; mit Ausstattung. D-7-80-128-5
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Mittelgasse 1
(Standort)
Wohnteil eines ehemaligen Kleinbauernhauses Wohnteil eines ehemaligen Kleinbauernhauses, zweigeschossiger, offener Blockbau mit Riegelwand und Satteldach, Ende 18. Jahrhundert, Dach später. D-7-80-128-6
gegenüber Kirchleithe 10
(Standort)
Sühnekreuz Sühnekreuz, Kalkstein, bezeichnet 1539 D-7-80-128-7

Petersthal

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
nahe der Straße nach Moosbach
(Standort)
Pestfriedhof angelegt um 1635; Friedhofsmauer, Mauergeviert aus Feldstein, um 1635; D-7-80-128-43
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Schachenstraße 2
(Standort)
Bauernhaus zweigeschossiger verputzter Blockbau mit Flachdach und Fachwerkgiebel, im Kern 2. Hälfte 17. Jahrhundert D-7-80-128-41
Thalstraße 26
(Standort)
Katholische Pfarrkirche St. Peter und Paul Saalbau mit eingezogenem Chor und nördlichem Turm mit Haubendach, im Kern spätgotisch, Erweiterung des Langhauses 1692/94 durch Michael Moller, Chor 1699, Turm und Umbau des Langhauses 1755 durch Franz Karl Fischer, Turmobergeschosse 1792 von Joseph Anton Geisenhof; mit Ausstattung; Friedhofsmauer, 17. Jahrhundert; Sühnekreuz, 15./16. Jahrhundert, östlich in der Friedhofsmauer. D-7-80-128-42
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Thalstraße 31
(Standort)
Pfarrhaus zweigeschossiger Satteldachbau mit verschaltem Giebel mit Hochlaube, Mitte 18. Jahrhundert D-7-80-128-40

Riedis

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Riedis 15
(Standort)
Katholische Filialkirche St. Katharina Katholische Filialkirche St. Katharina, Saalbau mit eingezogenem Chor und westlichem Turm mit Zwiebelhaube, Mitte 15. Jahrhundert, um 1700, 1720 und nach 1732 barockisiert; mit Ausstattung. D-7-80-128-44

Stich

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Stich 14
(Standort)
Katholische Dreifaltigkeitskapelle Katholische Dreifaltigkeitskapelle, Satteldachbau mit eingezogenem Chor und Dachreiter, 1792; mit Ausstattung. D-7-80-128-45

Unterschwarzenberg

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
In Unterschwarzenberg
(Standort)
Katholische Pfarrkirche Mariä Unbefleckte Empfängnis Katholische Pfarrkirche Mariä Unbefleckte Empfängnis, Saalbau mit eingezogenem Chor und nördlichem Turm mit Zwiebelhaube, Chor im Kern ursprünglich Kapelle von 1733, Langhauserweiterung 1845, Turm 1897; mit Ausstattung. D-7-80-128-47
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Unterschwarzenberg 8
(Standort)
Bauernhaus Bauernhaus, zweigeschossiger offener Ständerriegelbau mit flachem Satteldach, im Erdgeschoss teilweise gemauert, Ende 17. und Anfang 19. Jahrhundert D-7-80-128-46

Wengen

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Wengen 3
(Standort)
Bauernhaus Bauernhaus, zweigeschossiger Mitterstallbau mit flachem Satteldach, Wohnteil offener Blockbau, spätes 18. Jahrhundert D-7-80-128-53

Ehemalige Baudenkmäler

Die folgenden Objekte wurden aus der Bayerischen Denkmalliste gestrichen.

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Greifenmühle
Greifenmühle 6
(Standort)
Sägemühle Sägemühle, zweigeschossiger verschindelter Flachsatteldachbau mit erdgeschossigem Anbau, um 1850.
Petersthal
Schachenstraße 18
(Standort)
Ehemaliges Bauernhaus zweigeschossiger verschindelter Flachsatteldachbau mit erdgeschossigem Anbau, um 1860.

Siehe auch

Anmerkungen

  1. Diese Liste entspricht möglicherweise nicht dem aktuellen Stand der offiziellen Denkmalliste. Letztere ist sowohl über die unter Weblinks angegebene Verknüpfung als PDF im Internet einsehbar als auch im Bayerischen Denkmal-Atlas kartographisch dargestellt. Auch diese Darstellungen geben, obwohl sie durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege täglich aktualisiert werden, nicht immer und überall den aktuellen Stand wieder. Daher garantiert das Vorhandensein oder Fehlen eines Objekts in dieser Liste oder im Bayerischen Denkmal-Atlas nicht, dass es gegenwärtig ein eingetragenes Denkmal ist oder nicht. Außerdem ist die Bayerische Denkmalliste ein nachrichtliches Verzeichnis. Die Denkmaleigenschaft – und damit der gesetzliche Schutz – wird in Art. 1 des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes (BayDSchG) definiert und hängt nicht von der Kartierung im Denkmalatlas und der Eintragung in die Bayerische Denkmalliste ab. Auch Objekte, die nicht in der Bayerischen Denkmalliste verzeichnet sind, können Denkmäler sein, wenn sie die Kriterien nach Art. 1 BayDSchG erfüllen. Bei allen Vorhaben ist daher eine frühzeitige Beteiligung des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege nach Art. 6 BayDSchG notwendig.

Literatur

  • Michael Petzet: Stadt und Landkreis Kempten. Deutscher Kunstverlag, München 1959.
  • Bernd-Peter Schaul: Schwaben. Hrsg.: Michael Petzet, Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege (= Denkmäler in Bayern. Band VII). Oldenbourg, München 1986, ISBN 3-486-52398-8, S. 333–334.
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