Liste der Baudenkmäler in Moers

Die Liste d​er Baudenkmäler i​n Moers enthält d​ie denkmalgeschützten Bauwerke a​uf dem Gebiet d​er Stadt Moers i​n Nordrhein-Westfalen (Stand: 25. Januar 2018). Diese Baudenkmäler s​ind in Teil A d​er Denkmalliste d​er Stadt Moers eingetragen; Grundlage für d​ie Aufnahme i​st das Denkmalschutzgesetz Nordrhein-Westfalen (DSchG NRW).

Liste der Baudenkmäler in Moers

Bild Bezeichnung Lage Beschreibung Bauzeit Eingetragen
seit
Denkmal-
nummer

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Preußen-Denkmal Mitte
Altmarkt
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Das von den Moerser Bürgern gestiftete Denkmal (Statue) wurde von Bildhauer Adam Rützel geschaffen. Anlass war die 150-jährige Zugehörigkeit der Grafschaft Moers zu Brandenburg-Preußen, zu deren Feier im Jahr 1852 der preußische König Friedrich Wilhelm IV. die Stadt besuchte. 1859–1860 12. August 1991 75

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Wohn- und Geschäftsgebäude Mitte
Altmarkt 1
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dreigeschossiges Wohn- und Geschäftshaus, seit 2003 mit Gaststätte, das in seiner heutigen Größe drei Häuser aus der Zeit zwischen 1633 und 1636 ersetzte, wovon das linke 1697 die Geburtsstätte des bedeutenden Kirchenlieddichters Gerhard Tersteegen war und das mittlere die öffentliche Waage enthielt 1907–1908 12. August 1991 76

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Wohngebäude Mitte
Altmarkt 2, 3
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1907 12. August 1991 77

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Wohngebäude Mitte
Altmarkt 4
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dreigeschossiges, schmales Backsteingebäude mit asymmetrisch angebrachtem Runderker und doppelgeschossigem geschwungenem Giebel 10. April 1984 37

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Wohngebäude Repelen
Am Jungbornpark 189
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13. April 1983 22

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Wohngebäude Repelen
Am Jungbornpark 232
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16. Januar 1984 33

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Wohngebäude Repelen
Am Jungbornpark 234
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6. Dezember 1983 34

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Wohngebäude Repelen
Am Jungbornpark 236
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6. Dezember 1983 35

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Wohngebäude Repelen
Am Kolk 4 a, b
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1911 27. September 2010 120

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Wohngebäude Repelen
Am Kolk 6
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bestehend aus Vorder- und Hinterhaus 1932 27. September 2010 121

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Kriegerehrenmal Repelen
An der Linde
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mit Grünfläche 1899 9. April 2015 123

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Wohngebäude Repelen
An der Linde 1
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7. Februar 1984 32

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Gasthaus „Zur Linde“ Repelen
An der Linde 2
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seit 1871 als Gasthof genutzt, um 1900 Wirkungsstätte von „Lehmpastor“ Emanuel Felke 23. Juni 1982 17

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Evangelische Dorfkirche Repelen Repelen
An der Linde 3
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Ein auf das 7. Jahrhundert datierter Vorgängerbau wurde vermutlich unter Willibrord erbaut und wird dementsprechend unter anderem dem Kloster Echternach zugeordnet. Der heutige Bau begann im 12. Jahrhundert als dreischiffige Pfeilerbasilika, die dem heiligen Martinus geweiht wurde. Der Anbau des gotischen Chors erfolgte im 15. Jahrhundert. Infolge der Reformation ist die Kirche seit 1560 evangelisch. 1636 entstand nach Einschmelzen der alten Glocken das bis heute erhaltene neue Geläut. Ein neues Dach wurde nach einem Brand im Jahr 1700 errichtet und 1792 ein neuer Turm angebaut. Von 1969 bis 1972 wurden wichtige Erhaltungs- und Instandsetzungsarbeiten ausgeführt.[1] 12. Jh.1 6. Mai 1982 4

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Wohngebäude Repelen
An der Linde 4
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1997 restauriert und als Teil des Gasthauses „Zur Linde“ umgebaut 6. Dezember 1983 31

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Wohngebäude Repelen
An der Linde 8
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11. März 1993 106

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Wohngebäude Repelen
An der Linde 10
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13. August 1993 107

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Wohngebäude Repelen
An der Linde 12
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11. März 1993 108

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ehemaliges Gesundheitsamt Mitte
Augustastraße 1
Goethestraße 1
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ursprünglich Kreissparkasse, später Gesundheitsamt, heute Ärztehaus; zweieinhalbgeschossig mit U-förmigem Grundriss; Die nördliche Hauptfassade ist mit je zwei kolossalen Säulen und Pilastern links und rechts neben dem Portal mit Kapitellen sowie einem darüber befindlichen Bogenfeld geschmückt. 1912 4. August 1987 60

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Averdunkshof Vinn
Averdunkshof 3, 5
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dreiteilige Anlage; klassizistisches, ursprünglich barockes Haupthaus unter Franz Ludwig Zahn errichtet; Teil des ehemaligen Guts Fild, zu dem auch das benachbarte Martinstift gehörte; südlich anschließende Hofanlage vor 1784 27. April 1987 59
BW Katholische Kirche St. Ludger Kapellen
Bahnhofstraße 12
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Architekt: Josef Lehmbrock; Glockenturm 2015 abgerissen 1965–1967 16. Oktober 2017 130

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Hörnemannshof Achterathsheide
Bahnhofstraße 315
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11. Juni 1991 74

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Barbaraschule Meerbeck
Barbarastraße 10, 12
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31. Mai 1988 67

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Kriegerdenkmal Meerbeck
Bismarckstraße
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1933–1934 9. April 2015 124

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Wohngebäude Asberg
Bonifatiusstraße 61
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8. November 1985 53

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Wohngebäude Mitte
Burgstraße 10, 12
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1776 10. Juni 1985 52

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Peterhof Vennikel
Buschmannsweg 1, 3
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Südlich des Schlosses Lauersfort liegt der Peterhof, eine mehrteilige Hofanlage, bestehend aus einem in klassizistischen Formen erbauten ehemaligen Herrenhaus und zwei Wirtschaftsgebäuden um 1830 6. Mai 1982 15

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Feuerwehr-Gerätehaus Scherpenberg
Cecilienstraße 38
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Ensemble aus einem ehemaligen Schulgebäude (unter anderem genutzt als Hauptschule Moerserheide und von der städtischen Volkshochschule) und dem Feuerwehrhaus des Löschzugs Scherpenberg der Freiwilligen Feuerwehr Moers; im ersten Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts in Backsteinmauerwerk erbaut 1908[2] 9. September 1987 62

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ehemaliges Schulgebäude Scherpenberg
Cecilienstraße 40
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Ensemble aus einem ehemaligen Schulgebäude (unter anderem genutzt als Hauptschule Moerserheide und von der städtischen Volkshochschule) und dem Feuerwehrhaus des Löschzugs Scherpenberg der Freiwilligen Feuerwehr Moers; im ersten Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts in Backsteinmauerwerk erbaut 1900er Jahre 9. September 1987 62

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Ehrenmal Kapellen Kapellen
Ehrenmalstraße
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17. September 2007 114
BW ehemalige katholische Volksschule (Alexanderschule) Hochstraß
Ernst-Holla-Straße 11
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ab 1907 17. August 2020 131

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Tubis Kull Mitte
Essenberger Straße 6 a-c
Xantener Straße 2, 4, 6
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1926 28. Juli 1988 68

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Schlachthofgaststätte Mitte
Essenberger Straße 7
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4. Juli 1994 110

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Schlachthof Mitte
Essenberger Straße 8
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1904–1905 7. Juli 1987 61
Wohngebäude Mitte
Fieselstraße 6
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Teil der Oranischen Häusergruppe, die durch das städtebauliche Ensemble der Haagstraße und Fieselstraße gebildet wird; im Westen der Moerser Innenstadt um 1640 18. September 1991 80
Wohngebäude Mitte
Fieselstraße 13
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Teil der Oranischen Häusergruppe, die durch das städtebauliche Ensemble der Haagstraße und Fieselstraße gebildet wird; im Westen der Moerser Innenstadt um 1640 18. September 1991 81

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Wohngebäude Mitte
Fieselstraße 14
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Teil der Oranischen Häusergruppe, die durch das städtebauliche Ensemble der Haagstraße und Fieselstraße gebildet wird; im Westen der Moerser Innenstadt um 1640 18. September 1991 82
Wohngebäude Mitte
Fieselstraße 15
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Teil der Oranischen Häusergruppe, die durch das städtebauliche Ensemble der Haagstraße und Fieselstraße gebildet wird; im Westen der Moerser Innenstadt um 1640 18. September 1991 83

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Klompenwenkel Mitte
Fieselstraße 22, 24
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Eckbebauung an der Kreuzung Fieselstraße / Neustraße als Teil der Oranischen Häusergruppe, die durch das städtebauliche Ensemble der Haagstraße und Fieselstraße gebildet wird; im Westen der Moerser Innenstadt; Fieselstraße 24 als zweieinhalbgeschossiges, schmales Wohngebäude mit auffälligem Schweifgiebel, bekannt unter dem Namen Klompenwenkel oder Klompenwinkel 1640 6. Mai 1982 13
Wohngebäude Mitte
Fieselstraße 28
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Teil der Oranischen Häusergruppe, die durch das städtebauliche Ensemble der Haagstraße und Fieselstraße gebildet wird; im Westen der Moerser Innenstadt um 1640 18. September 1991 84
Wohngebäude Mitte
Fieselstraße 30
Karte
Teil der Oranischen Häusergruppe, die durch das städtebauliche Ensemble der Haagstraße und Fieselstraße gebildet wird; im Westen der Moerser Innenstadt um 1640 18. September 1991 85
Wohngebäude Mitte
Fieselstraße 32
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Teil der Oranischen Häusergruppe, die durch das städtebauliche Ensemble der Haagstraße und Fieselstraße gebildet wird; im Westen der Moerser Innenstadt um 1640 18. September 1991 86
Wohngebäude Mitte
Fieselstraße 34
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Teil der Oranischen Häusergruppe, die durch das städtebauliche Ensemble der Haagstraße und Fieselstraße gebildet wird; im Westen der Moerser Innenstadt um 1640 18. September 1991 87

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Martinstift Vinn
Filder Straße 126
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1841–1843
1890
6. Mai 1982 9

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THS-Siedlung Repelen Repelen
Freiligrathstraße
Heinestraße
Herzogstraße
Kamper Straße
Lauffstraße
Lintforter Straße
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1930–1936 18. April 1984 109

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Evangelische Kirche Utfort Utfort
Friedenstraße
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1906 23. Juni 1986 56

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Brücke Mitte
Haagstraße
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1911 6. Mai 1982 6

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Amtsgericht Moers Mitte
Haagstraße 7
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[3] 1911–1913 10. Februar 1988 63

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ehemaliges Gefängnis Mitte
Haagstraße 7a, 9
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ehemaliges Gerichtsgefängnis[4][5] 1913–1914 10. Februar 1988 64

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Evangelisches Gemeindehaus Mitte
Haagstraße 11
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von Ferdinand Revermann entworfenes sogenanntes „Tersteegenhaus“ 1949–1950 28. April 2016 128

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Wohngebäude Mitte
Haagstraße 24
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1619 13. April 1983 18

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Scheidtmannsches Haus Mitte
Haagstraße 26
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Das von Oberamtmann Matthias Scheidtmann 1794 an der Stelle eines ehemaligen Gebäudes der Familie Müntz erbaute Haus wurde im Stil des Klassizismus mit leicht vorgesetztem, dreiachsigen Mittelrisalit erbaut.[6] 1823 wurde es vom neu gegründeten Moerser Lehrerseminar bezogen. Es bot Platz für 30 Seminaristen. Als dies nicht mehr ausreichte, errichtete man für das Lehrerseminar 1866 ein neues Gebäude zwischen Wilhelm-Schroeder-Straße und Ostring (seit 1925 Gymnasium Adolfinum).[7] Heute nutzt die Caritas das Scheidtmannsche Haus. 1794 13. April 1983 19

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Wohngebäude Mitte
Haagstraße 28, 30
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1. November 1984 20
Wohngebäude Mitte
Haagstraße 53
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Teil der Oranischen Häusergruppe, die durch das städtebauliche Ensemble der Haagstraße und Fieselstraße gebildet wird; im Westen der Moerser Innenstadt um 1640 14. November 1983 27
Wohngebäude Mitte
Haagstraße 55
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Teil der Oranischen Häusergruppe, die durch das städtebauliche Ensemble der Haagstraße und Fieselstraße gebildet wird; im Westen der Moerser Innenstadt um 1640 14. November 1983 28

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Wohngebäude Mitte
Haagstraße 57
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Teil der Oranischen Häusergruppe, die durch das städtebauliche Ensemble der Haagstraße und Fieselstraße gebildet wird; im Westen der Moerser Innenstadt 1640 14. November 1983 29
Wohngebäude Mitte
Haagstraße 59
Karte
Teil der Oranischen Häusergruppe, die durch das städtebauliche Ensemble der Haagstraße und Fieselstraße gebildet wird; im Westen der Moerser Innenstadt um 1640 14. November 1983 30

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Wohngebäude Mitte
Haagstraße 61, 63
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Teil der Oranischen Häusergruppe, die durch das städtebauliche Ensemble der Haagstraße und Fieselstraße gebildet wird; im Westen der Moerser Innenstadt 1640 6. Mai 1982 12

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Wohngebäude Mitte
Haagstraße 62
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Teil der Oranischen Häusergruppe, die durch das städtebauliche Ensemble der Haagstraße und Fieselstraße gebildet wird; im Westen der Moerser Innenstadt um 1640 8. Oktober 1991 90

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Friedhof Moers-Repelen Repelen
Hoher Weg
Johann-Steegmann-Allee
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25. Januar 2016 126

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Agnetenhof Holderberg
Holderberger Straße 169, 171, 173
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[8] 18261 8. September 2008 117
Hofanlage Achterathsheide
Hülskenshof, Hülskensweg 52, 54, 54a
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Hülskenshof auf der Gemarkung Groß op Hüls, letzter der verbleibenden drei op-Hüls-Höfe am Hülskensweg; Synonym wird auch der Name Groß op Hüls Hof verwendet. Urkundliche Erwähnung unter dem Namen Hülskenshof findet der Hof erstmals im Erbgang von 1733. Nach umfangreicher Sanierung durch die Eigentümerfamilie dient der Hof einem kleinen landwirtschaftlichen Betrieb. Außerdem finden sich in den alten Stallungen Büros eines Rechtsanwalts und weitere Wohnungen.[9][10] 6. März 2017 129

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ehemalige Pumpanlage Repelen Rheinkamp
Im Meerfeld 69
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ehemaliges Pumpwerk aus den 1920er Jahren; nach 1990 stillgelegt, weil sich der Senkungsschwerpunkt des Geländes durch Bergsenkungen von über 6 m im Laufe der Zeit verschoben hatte; neue Nutzung durch den Geigenbauer Gies 1920er Jahre 6. Oktober 2009 118

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Statue der Kurfürstin von Brandenburg Mitte
Kastell
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Statue der Brandenburgischen Kurfürstin Luise Henriette von Heinrich Baucke 1904 12. August 1991 91

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Wohngebäude Mitte
Kastell 3
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14. August 1984 42

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Wohngebäude Mitte
Kastell 3a
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14. August 1984 43

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ehemaliges Kreisständehaus Mitte
Kastell 5
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als Kreisständehaus bzw. Landratsamt im Stil der sogenannten „deutschen Renaissance“ errichteter Verwaltungsbau; 1984–2010 durch die Volkshochschule genutzt[11] 1898–1900[12] 10. April 1984 36

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Terheydenhaus Mitte
Kastell 6
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1. Hälfte des 19 Jhs.[13] 2. Dezember 1991 94

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Weißes Haus Mitte
Kastell 7b
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1841–1842[14] 2. Dezember 1991 100

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Pulverhäuschen Mitte
Kastell 7d
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vor 16632 25

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Grafschafter Schloss Mitte
Kastell 9
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12. Jh. 6. Mai 1982 1

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Katholischer Kindergarten Mitte
Kastell 11
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Marienheim 1778–1779 10. Juni 1985 50

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Wohngebäude Mitte
Kirchstraße 2a
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10. April 1984 40

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Wohngebäude Mitte
Kirchstraße 4
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1885 10. April 1984 41

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Adler-Apotheke Mitte
Kirchstraße 6
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1685 27. Juni 1983 23
Wohngebäude Mitte
Kirchstraße 10
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1635 31. März 1992 104

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Haus Rösgen Mitte
Kirchstraße 38
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Bürgerhaus; klassizistische Fassade aus dem Jahr 1780 1677[15] 6. Mai 1982 11

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Katholische Pfarrkirche St. Josef Mitte
Kleine Allee
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Die dreischiffige neugotische Pseudobasilika aus Backsteinmauerwerk wurde von 1868 bis 1871 mit Dreiapsidenschluss, fünf Jochen und vorgesetztem Westturm erbaut. Das Turm-Obergeschoss und der Helm wurden nach einem Brand 1930/1931 erneuert, der Entwurf stammte von Architekt Franken in Kempen. Durch Kriegsschäden wurden die Maßwerksfenster zerstört und durch schmale ungegliederte Fenster ersetzt. Zwei mal vier Rundpfeiler mit je vier Diensten trennen die Schiffe; am Gewölbeansatz der Kreuzrippengewölbe liegen jeweils drei Rippen dem Dienst auf. Die Blattkapitelle mit reichem naturalistischen Laubwerk entstanden in Anlehnung an den Xantener Dom. Die drei Chorfenster nach Entwurf von Heinrich Dieckmann wurden 1958 ausgeführt durch die Glasmaler Josef und Hans Mencke in Goch; sie zeigen in der Mitte die Auferstehung Christi, links und rechts Darstellungen aus dem Leben der beiden Patrone St. Josef und St. Thekla. In dem ziemlich schmucklosen Chorraum steht eine Heimsuchungsgruppe des 18. Jahrhunderts aus Holz in bewegten, etwas schweren Formen des flämischen Barocks. Stilistische Verbindungen lassen sich auch zum Werk von Gabriel de Grupello knüpfen. Altar, Ambo und Tabernakelstele in Sandstein entstanden 1982–1983 nach einem Entwurf von Ursula Legge-Suwelack (Bonn). Die beiden Wandbilder im Chorraum aus der Bauzeit zeigen die Geburt Christi und den Tod des hl. Josef, sie wurden nach der Renovierung entdeckt und 1985 restauriert. Im Turmraum ist das 1865 von Friedrich Baudri entworfene Glasgemälde „Das Wasserwunder des hl. Clemens“ zu sehen. 1868–1871 6. Mai 1982 3

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Friedhof Mitte
Klever Straße 20
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Der Friedhof, der den Bürgern der Moerser Innenstadt als Begräbnisstätte dient, besteht aus drei Teilen. An den Hauptfriedhof schließt sich ein Ehrenfriedhof insbesondere für die Gefallenen der beiden Weltkriege an. Dahinter liegt im dritten Teil der jüdische Friedhof, auf dem Grabsteine Moerser jüdischer Bürger, soweit sie noch vorhanden sind, aufgestellt wurden. Vor einem kleinen mit Birken bepflanzten Hügel steht ein als Grabmal gestaltetes Denkmal für die aus Moers verschleppten und ermordeten jüdischen Mitbürger. Denkmalgeschützt ist auch die neugotische Friedhofskapelle aus dem Jahr 1884, die zur Kapelle führende Allee sowie die Friedhofsmauer. 1883–1884[16] 27. November 2006 112
Wohngebäude Mitte
Klosterstraße 2 a, b, c
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südlicher Teil des Patrizierhauses der Löwen-Apotheke 17. Jh.[17] 27. Juni 1983 24

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Evangelische Stadtkirche Mitte
Klosterstraße 5
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Kern der heutigen aus verschiedenen Bauzeiten stammenden Anlage ist die einschiffige ehemalige Karmeliter-Klosterkirche von 1448. Ältester Teil ist der Bereich des ersten westlichen Gewölbejochs, in dem noch Baureste der ersten Johanniskapelle aus der Mitte des 14. Jahrhunderts erhalten geblieben sind. Von den Wandfresken ist nur eine Darstellung der Hl. Barbara zu erkennen. 1656 wurde die nunmehr reformierte Pfarrkirche durch den Anbau von Querarmen kreuzförmig erweitert, wobei das südliche Querschiff auf den Innenmauern des alten Kreuzgangs errichtet wurde. 1843 erhielt die Kirche ein neugotisches gusseisernes Fenstermaßwerk mit Fischblasenmuster; im Innern wurde ein gepliestertes Kreuzgewölbe über hölzernen Rippen eingezogen. Der vorgesetzte, dreigeschossige Westturm in Backsteinmauerwerk besteht aus drei quadratischen und einem oktogonalen Turmgeschoss mit spitzbogigen Schallöffnungen und trägt eine Maßwerksgalerie und eine achteckige schiefergedeckte Spitzhaube; die Bauzier wurde in Werkstein ausgeführt. Nördlich angesetzt ist ein polygonaler Treppenturm. Das Westportal mit vorgelagerter Freitreppe hat ein spitzbogiges Stufengewände mit krabbenbesetztem Maßwerksgiebel. Darüber sitzt ein großes spitzbogiges Fenster in Tuffsteingewände mit Maßwerk. Der Turm wurde 1891 nach dem Vorbild der Christuskirche in Bochum in neugotischen Formen errichtet. Von der Inneneinrichtung sind besonders zu erwähnen die Orgel mit dem barocken Prospekt von 1787 aus der Werkstatt des Orgelbauers Gerhard Schrey. Bei dem Umbau von 1959 wurde das alte Gehäuse in Hauptorgel und Rückpositiv geteilt. Zwei große flämische Messing-Kronleuchter mit acht Armen sind von 1628 und 1634, fünf kleinere von 1639. Das große Bild des auferstandenen Christus im Mittelfenster der Chorapsis stammt von 1927. Hinzuweisen ist auf die beiden großen Schrifttafeln von 1616; einmal mit den Zehn Geboten als Stiftung des Bürgermeisters Arnold Stüning, zu dem noch ein kleineres Epitaph mit den Sterbesprüchen des Bürgermeisters gehört; zum anderen das Apostolische Glaubensbekenntnis neben den Sterbesprüchen des Rentmeisters Adolph von Goor und seiner Frau († 1638) mit einem erwähnenswerten Schriftbild. Kanzel und Kirchengestühl stammen im Wesentlichen von 1843. An der Steinstraße existiert ein Durchgang zum nördlichen Querhaus mit einem Spitzbogen als ehemaliger Zugang zum früheren Rathaus, das sich südlich hiervon anschloss. 1363[18]
1448–1452
1889–1891
6. Mai 1982 2

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Katholische Kirche St. Marien Hochstraß
Königsberger Straße 21
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Architekt: Josef Franke; im Inneren verändert 1928–1929[19] 10. Juni 1985 46
BW Tenhagenhof Achterathsheide
Krefelder Straße 280
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umfasst das Herrenhaus und das südlich angrenzende Stallgebäude des Tenhagenhofs, der im äußersten Südwesten des Moerser Stadtgebiets an der Grenze zu Neukirchen-Vluyn liegt[20] 24. August 2007 113

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Schloss Lauersfort Holderberg
Lauersforter Straße 35
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Herrenhaus, Vorburg, Reiterhof und weitere Nebengebäude 14. Jh.1 6. Mai 1982 8
BW Friedhof Moers-Meerbeck Meerbeck
Lindenstraße
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25. Januar 2016 127

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Kriegerdenkmal Schwafheim
Maria-Djuk-Straße
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1936–1937 9. Mai 2015 125

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Peschkenhaus Mitte
Meerstraße 1
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[12] um 1460 6. Mai 1982 10

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Evangelische Pfarrkirche Kapellen Kapellen
Moerser Straße
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als Kapelle vor 1300 errichtet, seit 1560 evangelische Kirche, im Dreißigjährigen Krieg verwüstet und ab 1657 instand gesetzt vor 1300 6. Mai 1982 5

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Pastorat Kapellen Kapellen
Moerser Straße 4
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10. Juni 1985 47

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Gatermann-Haus Kapellen
Moerser Straße 9
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Die Hofanlage des ehemaligen Germerdonkshofs wurde 1538 erstmals urkundlich erwähnt. Das denkmalgeschützte Wohngebäude ist unter dem Namen „Gatermann-Haus“ bekannt, benannt nach den Familien Gatermann und Butz als Eigentümern nach 1900. 15382 10. Juni 1985 49

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Villa und ehemaliges Remisenhaus Kapellen
Moerser Straße 14, 16
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Wohnhaus Moerser Straße 14 in Form einer Villa in historistischer Formensprache, nördlich schließt sich der ehemalige Wirtschaftstrakt an; Östlich befindet sich freistehend die ehemalige Remise, die mittlerweile zum Wohnhaus (Hausnummer 16) umgebaut wurde. Mit zum Denkmal gehören auch die umliegenden Gärten an der Süd- und Westfront, die Allee sowie die das Grundstück umschließende Einfriedung. Eine Reparatur der Bergbauschäden mit Umgestaltung der Villa erfolgte zwischen 2007 und 2008.[21] 1906 10. September 1992 105

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Statue König Friedrichs I. Mitte
Neumarkt
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Statue von Bildhauer Heinrich Baucke; Unter dem Kurfürsten und ersten preußischen König Friedrich I. kam Moers zu Brandenburg-Preußen. 1902 12. August 1991 93

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Brücke Mitte
Neustraße
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6. Mai 1982 7
Wohngebäude Mitte
Neustraße 30
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26. März 1987 58
Wohngebäude Mitte
Neustraße 32
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18. September 1991 89

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Wohngebäude Mitte
Neustraße 37
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1899 16. August 1988 69

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Wohngebäude Mitte
Niederstraße 30
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10. Juni 1985 51

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Kaiser-Wilhelm-Denkmal Mitte
Ostring
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Denkmal für Kaiser Wilhelm I. in Form eines Obelisken mit Porträtmedaillon des Kaisers 1890 12. August 1991 92

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Muspasch-Siedlung Repelen
Oststraße
Pattbergstraße
Sternstraße
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1927 12. November 2009 119
Wohngebäude Mitte
Pfefferstraße 14
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8. November 1985 54

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Wohngebäude Mitte
Repelener Straße 32
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28. Februar 2005 111

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Heckrath-Haus Mitte
Repelener Straße 75
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15. Januar 1985 45

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Friedhofskapelle Mitte
Rheinberger Straße
Mühlenstraße
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Die Alte Friedhofskapelle wurde 1803 auf den Grundmauern des alten Chors der ehemaligen katholischen Bonifatiuskirche aus dem 11. Jahrhundert errichtet, die im 17. Jahrhundert durch Kriegswirren zerstört worden war. Bei der Saalkirche handelt es sich um einen verputzten Ziegelbau mit abgeschrägten Ecken und flacher Decke. Sie steht zentral auf dem bis 1880 genutzten ehemaligen Friedhof an der Rheinberger Straße, des ältesten von Moers. Der Friedhof mit bis zu 400 Jahre alten Grabsteinen wird mittlerweile als Park genutzt.[22][23] 1803 14. November 1983 26

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Wohngebäude Mitte
Rheinberger Straße 58
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24. September 1991 79
Rathaus Rheinkamp Utfort
Rheinberger Straße 194
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[24][25] 1910–1912 15. Januar 1985 44

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Kapelle Strommoers Kohlenhuck
Rheinberger Straße 698
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[26][27] unbekannt 1. September 2008 116

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Maschinenhalle der Schachtanlage Pattberg Repelen
Rheinlandstraße
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1932 1. Juni 2012 122

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Vredenhof Hochstraß
Römerstraße 586
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ehemalige Wasserburg aus dem 17. Jahrhundert, erhalten als historischer Bauernhof im klassischen Baustil des unteren Niederrheins 1649 13. April 1983 21

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Löwen-Apotheke Mitte
Steinstraße 5
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Patrizierhaus, seit 1798 als Apotheke genutzt 17. Jh.[28] 27. Juni 1983 24

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Wohngebäude Mitte
Steinstraße 6
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12. August 1991 78
Wohngebäude Mitte
Steinstraße 7
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10. April 1984 38
Wohngebäude Mitte
Steinstraße 9
Karte
10. April 1984 39

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Wohngebäude Mitte
Steinstraße 15
Karte
vor 1900 12. Januar 1988 65

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Wohngebäude Mitte
Steinstraße 18a, 20
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ehemaliges Geschäftshaus Gerhard Pannen 1765 12. März 1990 72

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Wohngebäude Mitte
Steinstraße 22
Karte
1910 2. Dezember 1991 95

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Wohngebäude Mitte
Steinstraße 24
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um 1910 17. Dezember 1991 96
Wohngebäude Mitte
Steinstraße 32
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31. März 1992 97

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Wohngebäude Mitte
Steinstraße 33
Burgstraße 2
Karte
17. Dezember 1991 98
Wohngebäude Mitte
Steinstraße 34
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22. Mai 1992 99
Wohngebäude Mitte
Steinstraße 36
Karte
2. Dezember 1991 101

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Wohngebäude Mitte
Steinstraße 45
Karte
18. Dezember 1991 102

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Kleiner Reichstag Mitte
Uerdinger Straße 64
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1874 17. April 1986 55

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Altes Rathaus Mitte
Rathausplatz 1
(Unterwallstraße 5–9)
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1952 10. Juni 2008 115

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Aumühle Vinn
Venloer Straße 40
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Wassermühle am Moersbach für die Bauerschaft in Hülsdonk; seit Mitte des 19. Jahrhunderts nicht mehr genutzt, 2011 komplett restauriert[29] 1608–1609 23. Juni 1982 16

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Vinner Wasserturm Vinn
Vinner Straße 32
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1901 4. April 1989 70

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Zeche Rheinpreußen, Schacht IV Hochstraß
Zechenstraße
Franz-Haniel-Straße
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1900–1904 abgeteuft, Hochbauten bis 1907 fertiggestellt, 1964 stillgelegt; Der Schacht ist ein Zeugnis für die Anfänge des Bergbaus auf Moerser Stadtgebiet. Zur Schachtanlage gehört das älteste erhaltene Doppelstreben-Fördergerüst. Das Fördermaschinenhaus als Gebäude mit dem höchsten Denkmalwert wird vom Grafschafter Museums- und Geschichtsverein betreut. 1900–1907 8. Mai 1989 66

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Ueltgesforthof Hülsdonk
Zum Ueltgesforthof 4–38
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großer niederrheinischer Bauernhof, dessen Stallungen in ein Wohnquartier umgebaut wurden (Zugang von der Parsickstraße) 6. Mai 1982 14

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Schlosspark Mitte
keine Adresse
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innerhalb der Wall- und Grabenanlage von Maximilian Weyhe angelegter Englischer Landschaftsgarten südlich der Moerser Innenstadt, der in mehreren Abschnitten erweitert wurde ab 1836 (in Abschnitten) 14. Juli 1989 71

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Wall- und Grabenanlage Mitte
keine Adresse
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Von Moritz von Oranien errichtete Verteidigungsanlage in Form eines fünfeckigen Sterns rund um die Moerser Burg innerhalb eines Wassergrabens mit einem Damm, der auch die Moerser Altstadt umschloss und der bis auf drei Öffnungen für den Verkehr bis in die Gegenwart erhalten ist. Die ursprünglichen Kastell-Bollwerke wurde unter Friedrich II. 1763/64 geschleift, nur der äußere Damm zum Hochwasserschutz ist erhalten. 1605–1610
1763–1764
21. Januar 1993 103
1 Zur Datierung wurde der älteste, erhaltene Teil des Gebäudes herangezogen
2 Zur Datierung wurde die erstmalige, urkundliche Erwähnung des Gebäudes herangezogen
Commons: Kulturdenkmäler in Moers – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Rheinkamp-Repelen – Die Dorfkirche. rheinkamp.com, abgerufen am 13. August 2012.
  2. Wir über uns – Chronik: Wie die Zeit vergeht… (Nicht mehr online verfügbar.) Freiwillige Feuerwehr Moers-Scherpenberg, archiviert vom Original am 2. Februar 2014; abgerufen am 15. August 2012.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/feuerwehr-scherpenberg.de
  3. Wir über uns – Chronik: Geschichte und Entwicklung des Amtsgerichts Moers. Amtsgericht Moers, abgerufen am 16. August 2012.
  4. Schattenkultur. Stadt Moers, abgerufen am 16. August 2012.
  5. Christian Schröder: Der Moerser Fernseh-Knast. Rheinische Post, 22. Juli 2009, abgerufen am 16. August 2012.
  6. Klaus Müller: Moers 1702–1815. Preußische und französische Zeit. In: Margret Wensky (Hrsg.): Moers, die Geschichte der Stadt von der Frühzeit bis zur Gegenwart. Band 1. Böhlau Verlag, 2000, ISBN 3-412-04600-0, S. 52 f.
  7. Herrmann Burghard: Moers 1815–1918. Das Gymnasium. In: Margret Wensky (Hrsg.): Moers, die Geschichte der Stadt von der Frühzeit bis zur Gegenwart. Band 1. Böhlau Verlag, 2000, ISBN 3-412-04600-0, S. 258.
  8. Historie & Presse. Agnetenhof.com, abgerufen am 17. August 2012.
  9. Peter Horstermann: Moerser Straßen. (PDF) Geschichte und Deutung zum 700-jährigen Stadtjubiläum. Abgerufen am 13. September 2020.
  10. Tagesordnungspunkt TOP 12: Eintragung der Hofanlage Hülskensweg 54 als Baudenkmal in die Denkmalliste der Stadt Moers. Stadt Moers, 2017, abgerufen am 18. August 2017.
  11. vhs - Geschichte. moers.deStadt Moers, abgerufen am 2. Oktober 2011.
  12. Zeitzeugen aus Stein. Stadt Moers, abgerufen am 17. August 2012.
  13. Das Filetstück Kastellplatz. Gemeinsam für Moers, abgerufen am 17. August 2012.
  14. Herrmann Burghard: Moers 1815–1918. Moerser Krankenhäuser. In: Margret Wensky (Hrsg.): Moers, die Geschichte der Stadt von der Frühzeit bis zur Gegenwart. Band 1. Böhlau Verlag, 2000, ISBN 3-412-04600-0, S. 258.
  15. Prospekt der Stadt Moers (PDF)@1@2Vorlage:Toter Link/www.moers.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  16. Friedhof Moers mit Ehrenfriedhof. Stadt Moers, abgerufen am 17. August 2012.
  17. Selbstdarstellung auf der Website der Löwen-Apotheke
  18. Evangelische Kirchengemeinde Moers. Kirchenkreis Moers, abgerufen am 17. August 2012.
  19. Die St. Marien Kirche – Chronik. (Nicht mehr online verfügbar.) Kath. Kirchengemeinde St. Martinus Moers, archiviert vom Original am 1. Februar 2014; abgerufen am 17. August 2012.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.st-martinus-moers.de
  20. Niederschrift über die 18. Sitzung des Bau- und Grundstücksausschusses. (PDF; 487 kB) Stadt Moers, 21. August 2007, S. 7, abgerufen am 17. August 2012.
  21. architekten-hebgen.de
  22. Friedhof an der Rheinberger Straße. Stadt Moers, abgerufen am 9. September 2012.
  23. Karl-Heinz Hohmann: Die Baudenkmäler der Stadt Moers (Teil 1). In: Heimatkalender Kreis Wesel 2000. S. 202 (Weblink).
  24. Heribert Brinkmann: Rathaus im Angebot. Rheinische Post, 14. April 2008, abgerufen am 18. August 2012.
  25. Karlheinz Tepper: Zuhause in Meerbeck – Kommunale Zugehörigkeit. 2004, abgerufen am 18. August 2012.
  26. Die Kapelle des Gutshofes Strommoers. Rheinkamp-Repelen, abgerufen am 18. August 2012.
  27. Paul Sippel: Klostergut Strommoers. Ausflugtipps Rhein-Ruhr, abgerufen am 18. August 2012.
  28. Selbstdarstellung auf der Website der Löwen-Apotheke
  29. Geschichte der Mühle (PDF)@1@2Vorlage:Toter Link/www.aumuehle-moers.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. (PDF-Datei; 9,11 MB)
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