Liste der Baudenkmäler in Lachen (Schwaben)

Auf dieser Seite sind die Baudenkmäler in der schwäbischen Gemeinde Lachen zusammengestellt. Diese Tabelle ist eine Teilliste der Liste der Baudenkmäler in Bayern. Grundlage ist die Bayerische Denkmalliste, die auf Basis des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes vom 1. Oktober 1973 erstmals erstellt wurde und seither durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege geführt wird. Die folgenden Angaben ersetzen nicht die rechtsverbindliche Auskunft der Denkmalschutzbehörde. [Anm. 1]

Kirche und Pfarrhaus in Lachen

Baudenkmäler nach Ortsteilen

Lachen

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Hauptstraße 2
(Standort)
Ehemaliges Bauernhaus Zweigeschossiger Mitterstallbau mit Satteldach und Fachwerk teilweise unter Putz, wohl Anfang 17. Jahrhundert D-7-78-162-1
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Kirchstraße 15
(Standort)
Katholisches Pfarrhaus Zweigeschossiger Walmdachbau mit befenstertem Kniestock, italianisierender Putzbau, nach Plan von Anton Zettler, 1890. D-7-78-162-15
Kirchstraße 8
(Standort)
Katholische Pfarrkirche St. Afra Saalbau mit eingezogenem Chor und östlichem Turm, 1746/47, Turm 1904/05, mit Ausstattung D-7-78-162-2
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Albishofen

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Allgäuer Straße 18
(Standort)
Bauernhaus Zweigeschossiger, traufständiger Mittertennbau mit Schleppdach und Fachwerk, 18. Jahrhundert D-7-78-162-4
Allgäuer Straße 25
(Standort)
Kornkasten Eingeschossiger Blockbau mit Satteldach, erste Hälfte des 18. Jahrhunderts. D-7-78-162-5
Schmittenbachweg 2
(Standort)
Wohnteil eines ehemaligen Mitterstallbaus Zweigeschossiger, giebelständiger Satteldachbau mit Fachwerk aus dem 17./18. Jahrhundert. D-7-78-162-3
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Goßmannshofen

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Blockstraße 5
(Standort)
Ehemaliges Bauernhaus Zweigeschossiger Mittertennbau mit Satteldach, Knechtsinschriften von 1773 und 1796. D-7-78-162-6

Herbishofen

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Albishofener Straße 8
(Standort)
Stadel Zweigeschossiger Satteldachturm mit Fachwerk, bezeichnet 1715, 1797 und 1895 erneuert. D-7-78-162-7
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Albishofener Straße 21
(Standort)
Gasthaus Zweigeschossiger Satteldachbau mit dreigeschossigem geschweiftem Giebel, Anfang 19. Jahrhundert D-7-78-162-8
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Bechlinweg 7
(Standort)
Ehemaliges Pappenheimisches Amtshaus Jetziger Pfarrhof, stattlicher zweigeschossiger Satteldachbau, teilweise Fachwerk, 1551, 1744 und 1810 erneuert D-7-78-162-10
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Bechlinweg 9
(Standort)
Ehemaliges Bauernhaus Zweigeschossiger Mittertennbau mit Satteldach und Fachwerk am Wirtschaftsteil, bezeichnet 1770 D-7-78-162-11
Bechlinweg 11
(Standort)
Evangelisch-reformierte Pfarrkirche Saalbau mit eingezogenem Chor und westlichem Satteldachturm, im Wesentlichen 2. Hälfte 15. Jahrhundert. Veränderungen im 18. Jahrhundert, mit Ausstattung D-7-78-162-9
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Moosbach

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Ottobeurer Straße 1
(Standort)
Stadel Zweigeschossiger Satteldachbau mit Fachwerk und Ständerbohlen, bezeichnet 1798. D-7-78-162-12
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Ottobeurer Straße 4
(Standort)
Ehemaliges Gesindehaus Zweigeschossiger Mittertennbau mit Satteldach und Fachwerk am Ostgiebel, bezeichnet 1732. D-7-78-162-13

Theinselberg

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Theinselberg 35
(Standort)
Evangelisch-reformierte Filialkirche St. Afra Saalbau mit eingezogenem Chor und nördlichem Satteldachturm, unverputzter Nagelfluhbau, im Kern 12. Jahrhundert, Langhaus und Chor spätes 15. Jahrhundert, Turm 1484; mit Ausstattung; D-7-78-162-14
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Theinselberg 35
(Standort)
Friedhofsmauer Bruchsteinmauerwerk D-7-78-162-14 zugehörig

Siehe auch

Anmerkungen

  1. Diese Liste entspricht möglicherweise nicht dem aktuellen Stand der offiziellen Denkmalliste. Letztere ist sowohl über die unter Weblinks angegebene Verknüpfung als PDF im Internet einsehbar als auch im Bayerischen Denkmal-Atlas kartographisch dargestellt. Auch diese Darstellungen geben, obwohl sie durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege täglich aktualisiert werden, nicht immer und überall den aktuellen Stand wieder. Daher garantiert das Vorhandensein oder Fehlen eines Objekts in dieser Liste oder im Bayerischen Denkmal-Atlas nicht, dass es gegenwärtig ein eingetragenes Denkmal ist oder nicht. Außerdem ist die Bayerische Denkmalliste ein nachrichtliches Verzeichnis. Die Denkmaleigenschaft – und damit der gesetzliche Schutz – wird in Art. 1 des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes (BayDSchG) definiert und hängt nicht von der Kartierung im Denkmalatlas und der Eintragung in die Bayerische Denkmalliste ab. Auch Objekte, die nicht in der Bayerischen Denkmalliste verzeichnet sind, können Denkmäler sein, wenn sie die Kriterien nach Art. 1 BayDSchG erfüllen. Bei allen Vorhaben ist daher eine frühzeitige Beteiligung des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege nach Art. 6 BayDSchG notwendig.

Literatur

  • Bernd-Peter Schaul: Schwaben. Hrsg.: Michael Petzet, Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege (= Denkmäler in Bayern. Band VII). Oldenbourg, München 1986, ISBN 3-486-52398-8, S. 401.
Commons: Baudenkmäler in Lachen (Schwaben) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
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