Liste der Baudenkmäler in Brühl (Rheinland)

Die Liste der Baudenkmäler in Brühl (Rheinland) enthält die denkmalgeschützten Bauwerke auf dem Gebiet der Stadt Brühl im Rhein-Erft-Kreis in Nordrhein-Westfalen (Stand: Juli 2018[1]). Diese Baudenkmäler sind in der Denkmalliste der Stadt Brühl eingetragen; Grundlage für die Aufnahme ist das Denkmalschutzgesetz Nordrhein-Westfalen (DSchG NRW).

Bild Bezeichnung Lage Beschreibung Bauzeit Eingetragen
seit
Denkmal-
nummer
Gut Birkhof Badorf
Am Birkhof 1
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Mitte des 19. Jahrhunderts wurde der Birkhof als Gutshof am Schnorrenberg errichtet. Das zweigeschossige fünfachsige Herrenhaus mit Drempel und Walmdach weist eine klare klassizistische Gliederung auf. An der Nordwestseite schließt ein schlanker Turm auf quadratischen Grundriss an das Gebäude an. Die heute erhaltenen Stallanlagen sind jüngeren Ursprungs. Der Birkhof wurde 1969 durch das Kölner Staatshochbauamt instand gesetzt. Der Hof befindet sich heute im Besitz des Reit- und Fahrvereins Birkhof-Ville e. V., der dort Stallungen und zwei Reithallen unterhält.[2] Mitte des 19. Jahrhunderts 72
Wohnhaus Badorf
Am Kuttenbusch 50
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224

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Badorfer Kapelle Badorf
An der Kapelle
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Um 1725 wurde die heute bestehende Kapelle durch Abt Reinhold Bahnen, auf Kosten des Kölner Klosters St. Pantaleon (welches dort Besitzungen hatte), zu Ehren der hl. Maria, der hl. Anna und des hl. Benedikt, am Abtshof errichtet. Die Kapelle ist ein schmuckloser einschiffiger Backsteinbau mit drei Fensterachsen und Mansarddach. Am Westgiebel wird das Dach von einer barocken Laterne bekrönt. Der Innenraum weist eine profilierte Flachdecke sowie eine Westempore auf. Der erhaltenen Kapelle gingen zwei Vorgängerbauten voran: Der erste Bau aus der Mitte des 15. Jahrhunderts, ebenfalls auf Bestreben des Klosters errichtet, wurde 1614 durch einen Neubau aus Fachwerk ersetzt, welcher 1633 bei einem Brand auf dem Abtshof zerstört wurde. um 1725 17
ehemaliger Abtshof Badorf
An der Kapelle 2
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Erhalten sind heute das zweigeschossige Hauptgebäude aus verputztem Fachwerk, vorkragendem Obergeschoss und Krüppelwalmdach aus dem 17. Jahrhundert sowie die den rechteckigen Hof umschließenden Wirtschaftsgebäude aus dem 19. Jahrhundert. 114
BW ehemaliger Pfarrhof + Remise Badorf
An der Kapelle 6 = Am Pastorsgarten 24
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87
Wegekreuz an St. Pantaleon Badorf
Badorfer Str.
214
Außemskrüz zu Geildorf Badorf
Eckdorfer Mühlenweg/Alte Bonnstraße
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217
sogenanntes Pestkreuz Badorf
Grüner Weg 58
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226
Badorf
Pützgasse 11
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206
Badorf
Pützgasse 15
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126

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St. Pantaleon, Badorf Badorf

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Architekt: Heinrich Krings 1895–1897 75
Grenzkreuz Badorf/Schwadorf
Alte Bonnstr./Geildorfer Straße
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Der Grenzstein wurde nach Angabe eines im Jahr 1651 vorgenommenen Bannbeganges im Brühler Schweid von Jorgen Wolf und Gaudentz Flörkin errichtet. Zu sehen ist auf dem Kreuz eine Tartsche mit dem Kurkölnischen Kreuz und den Buchstaben B und S darunter.[3] 1651 213

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Brühl-Mitte
Bahnhofstraße 17–19
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104
Brühl-Mitte
Böningergasse 6
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125
Brühl-Mitte
Hospitalstraße 19
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238
Brühl-Mitte
Kaiserstraße 28
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1900[4] 132
Brühl-Mitte
Kaiserstraße 4
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24
Brühl-Mitte
Kentenichstraße 5
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253
Brühl-Mitte
Kölnstraße 3
Karte
236
Brühl-Mitte
Kölnstraße 53
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128
Haus „Zum schwarzen Rösschen“[5] Brühl-Mitte
Markt 17
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erbaut für den kurfürstlichen Hofbäcker Johann Kleinholtz[5] 1. Hälfte des 18. Jahrhunderts[5] 7
Marienkapelle des Marienhospitals Brühl-Mitte
Mühlenstraße 21
119
Brühl-Mitte
Schloßstraße 13
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122
Max-Ernst-Brunnen Brühl-Mitte
Uhlstraße, vor dem Rathaus
221
Brühl-Mitte
An der Bleiche 4
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113 B

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Brühl-Mitte
An der Synagoge 1/ Schützenstraße
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Franziskusschule 102
Brühl-Mitte
An der Synagoge 1/ Kentenichstraße
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Turnhalle der Franziskusschule 103
Brühl-Mitte
An der Synagoge 2/Schützenstraße 38
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Das Gebäude diente als Taubstummenschule, nach dem letzten Weltkrieg wurde es als Volkshochschule genutzt. um 1900 161
Brühl-Mitte
Bahnhofstraße 9
Karte
153
Brühl-Mitte
Bahnhofstraße 11–13
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116
Brühl-Mitte
Bahnhofstraße 18
Karte
237
Em Höttche Brühl-Mitte
Bahnhofstraße 8
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69
Brühl-Mitte
Burgstraße 18
Karte
234
Brühl-Mitte
Burgstraße 20
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56
Brühl-Mitte
Burgstraße 22
Karte
57
Brühl-Mitte
Burgstraße 24
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Erbaut als Wohnkomplex mit den Häusern Nr. 20 und 22 am Anfang des 20. Jahrhunderts, Architekt: Chr. Mennicken, Bonn.[6] 58
Brühl-Mitte
Burgstraße 27
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115
Brühl-Mitte
Burgstraße 8
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70

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Hauptschule Brühl-Mitte
Clemens-August-Straße 33
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erbaut als Internat des Progymnasiums[7] 1899–1900[7] 118
Amtsgericht Brühl-Mitte
Clemens-August-Straße 34
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erbaut als Rathaus der Bürgermeisterei Brühl-Land[8] 1913[8] 171
Brühl-Mitte
Clemens-August-Straße 41
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127
Brühl-Mitte
Clemens-August-Straße 46
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59
Brühl-Mitte
Clemens-August-Straße 48/ Schillerstraße
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60
Brühl-Mitte
Clemens-August-Straße 49/ Goethestraße
Karte
Doppelhaus mit Goethestraße 2 10
Brühl-Mitte
Clemens-August-Straße 50/ Schillerstraße
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13
Brühl-Mitte
Clemens-August-Straße 52
Karte
4
Brühl-Mitte
Comesstraße 1–15 (Eingang u. Haupttreppenhaus)
229
ehem. Postamt Brühl-Mitte
Comesstraße 16
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1906[9] 172
Pfarrhaus Brühl-Mitte
Comesstraße 34
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5

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Villa Suermondt Brühl-Mitte
Comesstraße 39
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Im Stil eines „Schweizer Hauses“ erbaut für Alfred Charles Robert Suermondt, preußischer Major zur Disposition, Deutzer Kürassier (* 31. Juli 1839 Aachen; † 25. Dezember 1892 Brühl, verh. Bad Godesberg, 6. Oktober 1871 mit Emma Emilie Rautenstrauch, Tochter von Ludwig Theodor Rautenstrauch, Kommerzienrat).[10] 1907 erworben von Max Gruhl, Kaufmännischer Direktor des Gruhlwerks und Bruder von Carl Gruhl[11] um 1880 63

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Max Ernst Museum ehem. Brühler Pavillon Brühl-Mitte
Comesstraße 42
64
Villa Wegge, heute Superintendentur des Kirchenkreises Köln-Süd Brühl-Mitte
Comesstraße 45
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Villa von Gustav Wegge, des technischen Leiters später Generaldirektors der Roddergrube, Umbau durch Amtsbaumeister Josef Blied, 1917 von der Roddergrube übernommen. Zweigeschossiger fünf Achsen breiter Putzbau mit Krüppelwalmdach, rechts leicht aus der Straßenfassade hervorspringender, dreiachsiger Seitenrisalit mit barockisierendem Schweifgiebel mit drei einfachen Fenstern, darüber ein Ochsenaugenfenster, darunter über dem Haupteingang Balkon mit schmiedeeisernem Ziergitter von Konsolen getragen. An der linken Seite des Erdgeschosses polygonaler Eckerker.[12] Vor 1907 umgebaut und erweitert 1907/08 und 1913 65
Kriegerdenkmal Brühl-Mitte
Comesstraße/Max-Ernst-Allee
203
Brühl-Mitte
Friedrichstraße 11
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88
Brühl-Mitte
Friedrichstraße 13
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232
Brühl-Mitte
Friedrichstraße 20-22
260
Brühl-Mitte
Friedrichstraße 24-26
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20
Villa Martini Brühl-Mitte
Friedrichstraße 28
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Jugendstilbau des Brühler Architekten Matthias Erven, von dem auch das Geburtshaus von Max Ernst stammt, für den damaligen Chefarzt der Inneren Medizin des Marienhospitals, Hans Martini und dessen Frau, eine Kinderärztin. 1953 durch Architekt Wolfgang Beyer Fassade „verschlichtet“ und Erker entfernt. Innen „ein Schmuckstück der Raumgestaltung um 1900“, Ornamentfliesenboden, Parkett aus Limba-Holz, Original Holz-Treppe, bei der Restaurierung nach 2012 wieder freigelegte Deckengemälde. Heute wieder Arztpraxis. Seitdem Unterschutzstellung[13] 1899 258
Brühl-Mitte
Friedrichstraße 30–32
Karte
21
Brühl-Mitte
Friedrichstraße 34–36
Karte
22
Brühl-Mitte
Friedrichstraße 41
Karte
23
Brühl-Mitte
Gartenstraße 25
Karte
106
Brühl-Mitte
Gartenstraße 6–8
Karte
105
Brühl-Mitte
Goethestraße 2
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Doppelhaus mit Clemens-August-Straße 49 61

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Pfarrkirche St. Margareta Brühl-Mitte
Heinrich-Fetten-Platz
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Architekt: Vincenz Statz (Erweiterung 1885–87)[14] 14. Jahrhundert, 1885–1887 (Langhaus-Erweiterung), 1903 (Westturm)[14] 73
Brühl-Mitte
Hermannstraße 18
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251
Brühl-Mitte
Hermannstraße 20
Karte
195
Brühl-Mitte
Hospitalstraße 2
Karte
107
Brühl-Mitte
Hospitalstraße 25
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1875[4] 117
Brühl-Mitte
Hospitalstraße 27
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108
Villa Camphausen Brühl-Mitte
Kaiserstraße 1/ Kölnstraße
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Eine um 1850 im italienischen Landhausstil errichtete Sommerresidenz des Bankiers Ludolf Camphausen.[6] um 1850 245
Brühl-Mitte
Kaiserstraße 12
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9
Brühl-Mitte
Kaiserstraße 14–16
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26
Villa Gruhl Brühl-Mitte
Kaiserstraße 15
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Die Villa der Unternahmer Hermann und seines Sohnes Carl Gruhl, letzterer Brühler Ehrenbürger, entstand 1899 im frühen Jugendstil nach einem Entwurf des Leipziger Architekten Georg Wünschmann.[6] 1899 67
Brühl-Mitte
Kaiserstraße 21
Karte
249
Brühl-Mitte
Kaiserstraße 24
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130
Brühl-Mitte
Kaiserstraße 26
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131
Brühl-Mitte
Kaiserstraße 30
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133
Brühl-Mitte
Kaiserstraße 32
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134
Brühl-Mitte
Kaiserstraße 34
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135
Ziergiebel Brühl-Mitte
Kaiserstraße 42
Karte
207
Brühl-Mitte
Kaiserstraße 49
Karte
149

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Brühl-Mitte
Kaiserstraße 55
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173
Brühl-Mitte
Kaiserstraße 6 – Villa Büttner
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Im Auftrag des wohlhabenden Brühlers „Julius an Haack“ errichtete 1910 der Brühler Baumeister Josef Blied an der Kaiserstraße eine Villa im Stil des Barock. Das Gebäude gelangte 1922 in den Besitz des Unternehmens Berggeist (spätere RWE), welches das Anwesen seinen Direktoren zur Verfügung stellte. Einer dieser Nutznießer, Direktor Büttner, war der Namensgeber der noch heute nach ihm benannten Villa. 1970 wurde das Haus zum Sitz des Heinrich Meng Institutes Erftkreis.[6] Seit 2001 ist es Sitz der Europäischen Fachhochschule. 1910 25
Wohnhaus Brühl-Mitte
Kaiserstraße 7
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Dienstboten- oder Kutscherhaus der Villa Camphausen 66
Brühl-Mitte
Kempishofstraße 10
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Alte Stellmacherei, heutiges Keramikmuseum Mitte des 19. Jahrhunderts[15] 231
Brühl-Mitte
Kempishofstraße 11–13
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Die in der Mitte des 19. Jahrhunderts erbaute Schmiede wurde bis 1939 genutzt.[6] Mitte des 19. Jahrhunderts[6] 151
Brühl-Mitte
Kempishofstraße 12, 14 u. 16
Karte
211

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Haus Boos (Museum für Alltagsgeschichte) Brühl-Mitte
Kempishofstraße 15
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Ein Wohnhaus aus dem 18. Jahrhundert. 1992 wurde das Nachbargebäude (Ecke Pastoratstraße) abgetragen und am nun freigelegten Giebel des Hauses Boos kam unter einer brüchigen Putzschicht Fachwerk zum Vorschein. Untersuchungen ergaben, dass das Gebäude erst um 1900 komplett verputzt worden war, am Giebel konnten noch Farbreste des ursprünglichen Anstriches gesichert werden. Bis 1993 wurde der Verputz komplett abgetragen und das Haus entkernt, um es fachgerecht zu sanieren. Bis zum Ende des Jahres wurde das Walmdach rekonstruiert, das Fachwerk gesichert und erneuert sowie die gelbrote Farbgebung der Außenfassade wiederhergestellt. Nach der Fertigstellung zog das Museum für Alltagsgeschichte unter der Schirmherrschaft der Brühler Museumsgesellschaft in das Gebäude ein. Das zweigeschossige Gebäude mit ausgebautem Dachgeschoss trägt über dem Türsturz den Spruch: „Wer will bauen an Gassen und Straßen, der muss die Narren kritisieren lassen.“[16] 1741–1744[5][17] 152
Hessenkreuz Brühl-Mitte
Kentenichstraße
185
Brühl-Mitte
Kentenichstraße 4
Karte
250
Brühl-Mitte
Kölnstraße 10–12
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Spiegelgleiche Bauwerke des Bonner Architekten Chr. Mennicken. Die Erdgeschosse dienten nach der Fertigstellung der Häuser um 1900 als Textilgeschäfte. um 1900 109
Brühl-Mitte
Kölnstraße 1/ Kirchstraße
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32
Brühl-Mitte
Kölnstraße 30/ Burgstraße
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1895[4] 110
Brühl-Mitte
Kölnstraße 35
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240
Brühl-Mitte
Kölnstraße 37/ Schützenstraße
Karte
241
Brühl-Mitte
Kölnstraße 4
Karte
239
Brühl-Mitte
Kölnstraße 51
Karte
112
Brühl-Mitte
Kreuzwegstation IX, Römerstr./Luisenstr.
178
Brühl-Mitte
Kreuzwegstation XII, „Kreuz vor der Cöllenportz“, Kölnstraße / Schildgesstraße
Das „Creutz“ war Ausgangspunkt bei Grenzbegehungen. Es wurde erstmals in der Mitte des 16. Jahrhunderts bei aufgekommenen Grenzstreitigkeiten erwähnt. Im 18. Jahrhundert war es Segensstelle bei Fronleichnamsprozessionen. Nach der Säkularisation wurde es 1801 zerstört aber 1851 als „Kreuz vor dem Kölntor“ in neugotischen Formen durch den Kölner Bildhauer Engelbert Pfeiffer neu gestaltet. Das Kreuz wurde im Laufe der Jahrhunderte bei altersbedingten Schäden oder bei Zerstörung immer wieder erneuert. 1941 wurde aus politischen Gründen der Korpus entfernt, der 2002 durch Bemühungen des Brühler Heimatbundes ersetzt wurde.[6] 181
Brühl-Mitte
Liblarer Straße 9
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16
Kreuzwegstation III Brühl-Mitte
Marienhospital, Mühlenstraße 21
Erhaltenes Terrakottarelief der Kreuzwegstation III an der Mauer neben Relief V 120 A
Haus »Zum Schwan« Brühl-Mitte
Markt 1/ Steinweg
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Erbaut als Wohnhaus des kurfürstlichen Baumeisters und Unternehmers Gerhard Cadusch. Zweigeschossiger Putzbau, Hausteingliederung und Mansarddach. Zum Markt hin ist die Fassade fünfachsig, im Obergeschoss, über dem mittig angelegten Eingang, befindet sich ein Balkon mit schmiedeeisernem Gitter, der von einem Dreiecksgiebel mit dem gefassten Relief eines Schwans hervorgehoben wird. Das Relief stammt womöglich von einem Vorgängerbau. 1749 33
Relief der Mondsichel-Madonna Brühl-Mitte
Markt 16
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202
Brühl-Mitte
Markt 18
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242
Teil des ehemaligen Burghofes Brühl-Mitte
Markt 2/ Schloßstraße
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111 A
Brühl-Mitte
Markt 26/ Bahnhofstraße
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Ein Gebäudekomplex, der „Zum grünen Wald“ genannt wurde. Er umfasst heute die Häuser Bahnhofstraße 6, 4 und Markt 26. Es waren ehemals drei eigenständige Fachwerkbauten des 16. Jahrhunderts, die zum Anfang des 18. Jahrhunderts verputzt wurden. In den Hauswänden sollen noch Beschussreste des Dreißigjährigen Krieges vorhanden sein.[6] 246

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Haus »Zum Stern« Brühl-Mitte
Markt 28/ Kölnstraße
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erbaut für den kurfürstlichen Oberkellner Wilhelm Kannengießer[5] 1530/1531[5] 34
Teil des ehemaligen Burghofes Brühl-Mitte
Markt 4
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111 B
Teil des ehemaligen Burghofes Brühl-Mitte
Markt 6
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111 C

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Bahnhof Brühl-Mitte
Max-Ernst-Allee 2
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Empfangsgebäude und Bahnhof (früher „Am Bundesbahnhof 2“) 1844 225
Kreuzwegstation XIII Brühl-Mitte
Mühlenstraße 21
120 C
Kreuzwegstation V Brühl-Mitte
Mühlenstraße 21
Erhaltenes Terrakottarelief der Kreuzwegstation V, Eingangsbereich zum Hof an der Schranke 120 B
Brühl-Mitte
Mühlenstraße 39
Karte
92
Brühl-Mitte
Mühlenstraße 41
Karte
93
Brühl-Mitte
Mühlenstraße 43
Karte
94
Brühl-Mitte
Mühlenstraße 45
Karte
89
Brühl-Mitte
Mühlenstraße 47
Karte
95
Brühl-Mitte
Mühlenstraße 49
Karte
96
Brühl-Mitte
Mühlenstraße 51
Karte
97
Brühl-Mitte
Mühlenstraße 53
Karte
98
Brühl-Mitte
Mühlenstraße 55
Karte
99

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Brühl-Mitte
Mühlenstraße 62-64
Karte
113 A
Brühl-Mitte
Mühlenstraße 80
Karte
254
ehemaliger Alter Friedhof Brühl-Mitte
Mühlenstraße
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Der heutige Stadtpark (seit 1974) war der 1827 am damaligen „Stadtrand“ eingerichtete Brühler Friedhof. Die heute im Park stehende barocke Kreuzigungsgruppe entstammt dem ersten, die Pfarrkirche St. Margaretha umschließenden Kirchhof und wurde 1794 dort errichtet. Ihr ursprünglicher Standort war auf dem Badorfer „Schnorrenberg“, vor der Kapelle (wahrscheinlich die heutige Birkhofkapelle) des Kurfürsten Clemens August. Der „Alte Friedhof“ wurde bis 1911 für alle Bestattungen genutzt, danach fanden bis 1949 nur noch Bestattungen in Erbgräbern statt.[6] 201
Brühl-Mitte
Pastoratstraße 8
257
Brühl-Mitte
Pastoratstraße 20
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Der mit seitlichen Stufengiebeln verzierte Backsteinbau des Pfarrhauses St. Margareta wurde 1899/1900 erbaut.[18] 1899/1900 150
Brühl-Mitte
Rheinstraße 17
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166
Brühl-Mitte
Rodderweg 1, 3, 5, 7
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192
Römerhof Brühl-Mitte
Römerhof 38
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Die Wohnsiedlung Römerhof entstand im Jahr 1927 im Auftrag der Stadt Brühl unter der Leitung des Architekten Josef Baedorf.[19] 1927 204

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Brühl-Mitte
Römerstraße 143/ Römerhof
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Teil der Wohnsiedlung Römerhof 1927 205 A

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Brühl-Mitte
Römerstraße 145/ Römerhof
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Teil der Wohnsiedlung Römerhof 1927 205 B
Brühl-Mitte
Römerstraße 185, 187
Karte
190
Brühl-Mitte
Römerstraße 189, 191, 193
Karte
11
Brühl-Mitte
Römerstraße 195
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191

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Jüdischer Friedhof Brühl-Mitte
Schildgesstr./Kölnstraße
155
Brühl-Mitte
Schillerstraße 1
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62
Brühl-Mitte
Schloßstraße 11
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193
Brühl-Mitte
Schloßstraße 17
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123
Brühl-Mitte
Schloßstraße 19
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124

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St. Maria von den Engeln Brühl-Mitte
Schloßstraße 2
Die Schlosskirche St. Maria von den Engeln ist durch das Gebäude der Schlossverwaltung und dem sich anschließenden westlichen Trakt der Orangerie mit dem Schloss Augustusburg verbunden. Sie wurde im Jahr 1493 erbaut und diente bis zur Säkularisation 1802 gleichzeitig dem Brühler Konvent der Franziskaner-Observanten als Klosterkirche. 12

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Wohnhaus (Geburtshaus Max Ernst) Brühl-Mitte
Schloßstraße 21
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79

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Schloßstraße 23 Brühl-Mitte
Schloßstraße 23
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Das Hotel „Deutscher Kaiser“ wurde auf dem Gelände des ehemaligen „Churfürstlichen Comoedienhauses“ erbaut. 1888 war es mit einem Tanzsaal und Kaffeegarten ausgestattet worden und wurde 1919 von P. Becker, dem Verleger der Brühler Zeitung, als Wohn- und Geschäftshaus übernommen. Die von ihm in dem Gebäude eingerichtete Druckerei bestand bis 1970. 1990 wurde das ehemalige Hotel zu einem Privathaus umgebaut, wobei der Erhalt der alten Fassade berücksichtigt wurde.[6] 8
Brühl-Mitte
Schloßstraße 9
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121
Galerie am Schloss Brühl-Mitte
Schloßstraße 25
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146
Brühl-Mitte
Schützenstraße 11
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208
Brühl-Mitte
Schützenstraße 16
259
Brühl-Mitte
Schützenstraße 24
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174
Rathaus Brühl-Mitte
Steinweg 1/ Uhlstraße
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1858, 1904 (Aufstockung, Erweiterung)[20] 84

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Brühl-Mitte
Steinweg 10
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101
Brühl-Mitte
Steinweg 12/ Hospitalstraße
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1906[4] 81
Brühl-Mitte
Steinweg 8
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100

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Brühl-Mitte
Uhlstraße 1/ Schloßstraße
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Ehemaliges Pförtnerhaus des Franziskanerklosters 85

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Sudturm der Giesler Brauerei Brühl-Mitte
Uhlstraße 100
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243


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ehemaliges Franziskanerkloster, jetzt Rathaus Brühl-Mitte
Uhlstraße 3
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mit erhaltenem Kreuzgang des ehemaligen Klosters 1717/1718[21] 85
Brühl-Mitte
Uhlstraße 20
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194

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Gaststätte »Zur ewigen Lampe« Brühl-Mitte
Uhlstraße 69/ Böningergasse
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Errichtet durch den Kölner Architekten Franz Josef Schumm. Dreigeschossiges Eckhaus mit Mansarddach und zweigeschossigem Erker mit Haube, welcher die Ecke Uhlstraße/Böningergasse akzentuiert. Im Untergeschoss mit Quaderputz, die beiden Obergeschosse in roten Ziegeln ausgeführt, Fensterrahmen und Gesimse stuckiert. 1898 3
Brühl-Mitte
Wallstraße 18 (Fassade)
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235

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Schloss Augustusburg Brühl-Mitte

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1
Villa Haschke Brühl-Nord
Kölnstraße 113–115
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159
Brühl-Nord
Kölnstraße 119
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164
Brühl-Nord
Kölnstraße 123
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137
Brühl-Nord
Königstraße 1–3
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35
Brühl-Nord
Königstraße 20
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44
Brühl-Nord
Königstraße 21
Karte
45
Brühl-Nord
Königstraße 23
Karte
46
Brühl-Nord
Königstraße 25
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48
Brühl-Nord
Königstraße 36
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142
Brühl-Nord
Königstraße 43
Karte
14

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Brühl-Nord
Kreuzwegstation XI, Kaiserstr./Kurfürstenstr.
180
Brühl-Nord
Kurfürstenstraße 11
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83
Brühl-Nord
Kurfürstenstraße 18
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91
Villa Kaufmann Brühl-Nord
Am Volkspark 1
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Die denkmalgeschützte Villa Kaufmann am Brühler Volkspark wurde 1860 vom Essigfabrikanten Fritz Meynen als Villa Meynen errichtet. Der zweite Besitzer Johann Wilhelm Leyendecker ließ das Gebäude 1898 von dem Brühler Architekten Paul Müller umgestalten. In den 1970er Jahren stand die Villa Pfadfindern, dem Jugendrotkreuz und anderen Verbänden zur Verfügung, danach stand sie lange Zeit leer.

2016 wurde die Villa grundsaniert und beherbergt seitdem einen Workspace für Unternehmer. Das dreigeschossige spätklassizistische Objekt hat einen annähernd kreuzförmigen Grundriss und ein Flachdach. Besonders hervorzuheben sind die auffällige sechsachsige Front, die Schmuckdetails an der Fassade der Vorderseite und die Puttenreliefs zur Gartenseite hin.

1860, 1898 (Umbau) 129
Erkergestaltung in Fachwerk Brühl-Nord
Kaiserstraße 44 – Fachwerkauslucht
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148
Gedenkkreuz Brühl-Nord
Kölnstraße, Eisenbahnunterführung
219
Brühl-Nord
Kölnstraße 121
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136
Brühl-Nord
Kölnstraße 125
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138
Brühl-Nord
Kölnstraße 127/ Königstraße
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139
Brühl-Nord
Königstraße 10
Karte
39
Brühl-Nord
Königstraße 12
Karte
40
Brühl-Nord
Königstraße 13
Karte
41
Brühl-Nord
Königstraße 14
Karte
42
Brühl-Nord
Königstraße 19
Karte
43
Brühl-Nord
Königstraße 24
Karte
47
Brühl-Nord
Königstraße 33
Karte
140
Brühl-Nord
Königstraße 35
Karte
141
Brühl-Nord
Königstraße 37
Karte
49
Brühl-Nord
Königstraße 38
Karte
143
Brühl-Nord
Königstraße 39–41
Karte
1902[4] 50
Brühl-Nord
Königstraße 40
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1903[4] 51

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Brühl-Nord
Königstraße 42
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52
Brühl-Nord
Königstraße 45
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53
Brühl-Nord
Königstraße 5
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36
Brühl-Nord
Königstraße 7
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37
Brühl-Nord
Königstraße 9
Karte
38

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Brühl-Nord
Kreuzwegstation X, Kaiserstr./Luisenstr.
Kreuzwegstation X von 1883. (Sandstein mit Terrakottarelief)[19] 1883 179
Brühl-Nord
Kurfürstenstraße 13
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54
Brühl-Nord
Kurfürstenstraße 16
Karte
144
Brühl-Nord
Kurfürstenstraße 17
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55
Brühl-Nord
Kurfürstenstraße 22/ Königstraße
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145
Brühl-Nord
Kurfürstenstraße 9
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82
Brühl-Nord
Wilhelmstraße 17
Karte
210
Brühl-Nord
Wilhelmstraße 25
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6

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ORBA-Gebäude Brühl-Ost
Am Rankewerk 2-4
Karte
Entwurf: Planungsgruppe Stieldorf 1973 212

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Palmersdorfer Hof Brühl-Ost
Otto-Wels-Str.
Das ehemalige Hofgut Palmersdorfer Hof hat seinen Ursprung im 10. Jahrhundert. Das im äußersten Osten Brühls gelegene historische Bauwerk war zeitweise im Besitz des Deutschen Ordens und wurde in der jüngeren Zeit zu einer Wohnanlage umgewandelt. 18
Gedenkkreuz am Palmersdorfer Hof Brühl-Ost
Otto-Wels-Straße
220
Brühl-Ost
Rheinstraße 15
Karte
200
Brühl-Ost
Rheinstraße 4
Karte
199

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Schloss Falkenlust Brühl-Ost

Karte
2
Brühl-Süd
Bonnstraße 91–93
Karte
19
Grabstätte Seidenfaden Brühl-Süd
Friedhof-Süd, Bonnstraße
Karte
252
Grabstätte der Familie Reusch Brühl-Süd
Friedhof-Süd, Bonnstraße
216

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Grabstätte der Eheleute Jovy Brühl-Süd
Friedhof-Süd, Bonnstraße
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Während des Bombenangriffs am 4. März 1945 kam das Ehepaar Jovy im Keller des Hauses Gartenstraße 10 ums Leben. Ihr Sohn beauftragte 1950 nach seiner Rückkehr aus der russischen Kriegsgefangenschaft seine Cousine, die Bildhauerin Marianne Jovy-Nakatenus aus Bonn, den Grabstein zu schaffen. In einer Sitzung des Brühler Kulturausschusses im Mai 2006 wurde beschlossen, die Grabstätte in die Liste der Baudenkmäler aufzunehmen.[22] 1950 Mai 2006 248
Brühl-Nord
Kurfürstenstraße 21
Karte
68

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Brühl-Süd
Liblarer Straße 10
Karte
154
Brühl-Süd
Liblarer Straße 39
256
Brühl-Süd
Liblarer Straße 72–76a
Karte
184
Brühl-Süd
Pingsdorfer Straße 50
Karte
1905[4] 255
Hochkreuz vor St. Maria Hilf Heide
Bergstr.,
Hochkreuz aus dem Jahr 1736 215
Wegekreuz aus dem Jahr 1912 Heide
Villestraße/Hermann-Gruhl-Straße, Hochkreuz
183

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Kloster Benden Heide
86
Kierberg
Kaiserstraße 77
Karte
27
Kierberg
Kaiserstraße 79
Karte
28

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Kaiserbahnhof Kierberg
Kierberger Straße
Karte
Der um 1877 erbaute und nach dem deutschen Kaiser Wilhelm I. benannte Kaiserbahnhof um 1877 31

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St. Servatius, Kierberg Kierberg

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Architekt: Alfred Tepe 1903–1904, 1909 (Westturm) 77

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St. Pantaleon, Pingsdorf Pingsdorf
Badorfer Straße 13
Karte
1746–1763 76
Pingsdorf
Kirchgasse 4
Karte
80
Ehemaliges Schulgebäude Schwadorf
Hermann-Faßbender-Straße 2
Karte
Ehemaliges Schulgebäude, heutige Nutzung als Kindergarten 163
Wegekreuz von 1863 Schwadorf
Oberstraße / Am Falter (Hochkreuz)
Karte
156
Schwadorf
Severinstraße 7
Karte
167
Wegekreuz Schwadorf
Am Strauchshof
157
Heutige Wohnanlage Haus Strauchshof (rechte Hälfte) Schwadorf
Am Strauchshof 2
168 B
Heutige Wohnanlage Haus Strauchshof (linke Hälfte) Schwadorf
Am Strauchshof 4
168 B
Bilderstock mit Kreuzigungsgruppe Schwadorf
An der Schallenburg
158
Rheinisches Fachwerk Schwadorf
An der Schallenburg 8
Karte
160
Restaurierte Hofanlage Schwadorf
Hermann-Faßbender-Straße 1
Karte
162
Schwadorf
Hommelsheimstraße 1
Karte
71
Finkenburg Schwadorf
Oberstraße 22
Karte
165
ehemaliger Weiherhof Schwadorf
Weiherhofstraße 9
Karte
erhaltenes Fachwerkwohnhaus eines ehemaligen Bauernhofs[23] 18. Jahrhundert[23] 169

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St. Severin, Schwadorf Schwadorf
Hermann-Faßbender-Straße 6
Karte
1875 74

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Schallenburg Schwadorf
90
Vochem
Grabmal Pons, Friedhof-Vochem
Grabstätte der Familie Pons 230
Wegekreuz Vochem
Hauptstraße/ Am Kreuz
189

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Vochem
An der Linde 2/ Hauptstraße
Karte
175

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Franziskuskreuz Vochem
Hauptstraße, unterhalb der Brücke Sommersberg
Karte
Das Kreuz wurde 1926 von der Familie Forschach errichtet. 1926 188

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Vochem
Hauptstraße 26
Karte
Erbaut als repräsentative Vorstadtvilla, heute Wohn- und Geschäftshaus 233
Hochkreuz von 1912 Vochem
Hürther Straße/ Hauptstraße
186

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Kottenhaus Vochem
Weilerstraße 25
Karte
182
Vochem
Zum Herrengarten/St. Albert-Straße (Gedenkkreuz, teilweise restauriert)
Zum Gedenken an die Eheleute Conzen, ehemalige Besitzer des Vochemer Fronhofes 198

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St. Matthäus Vochem
Pfarrer-Robert-Grosche-Straße 4
Karte
Architekt: Gerhard Franz Langenberg[24] 1892–1894[24] 78
Hochkreuz Vochem/Fischenich
Weilerhof, Prozessionskreuz der Kartäuser 223
An Maria Glück 1 176
RWE-Berggeist Verwaltung heute RWE-Vertrieb Auguste-Viktoria-Straße 1-19 Das kurz nach der Übernahme des E-Werks Berggeist durch das RWE vom Brühler Architekten Josef Blied gestaltete repräsentative Verwaltungsgebäude sollte die – vorläufige – Eigenständigkeit des Brühler Werks betonen. Der zweigeschossige fünfachsige Putzbau steht auf annähernd quadratischem Grundriss, der rückwärtige Anbau stammt von 1926 und 1955. Die mittleren drei Achsen werden unter einem Zwerchhaus mit Dreiecksgiebel zusammengefasst, an den Seitenachsen werden die mittleren zwei Achsen risalitartig ein wenig vorgezogen. Das Mansarddach wird durch ein Belvedere mit einer Zierbalustrade bekrönt. Die zweiläufige Freitreppe zum Haupteingang unter einem auf ionischen Säulen getragenen Vordach über dem Sockelgeschoss unter vorkragendem Geschossgesims halten ein Blitz-Emblem, das die Elektrizität symbolisiert. Oberhalb des Eingangs ein Bleiglasfenster mit einer Kraft symbolisierenden Figur, einem Dynamo und dem Leitungsnetz zwischen Brühl und Köln. Die Obergeschosse waren früher dem Direktor und seiner Familie vorbehalten.[25] 1912 / 1913 147
Kierberg
Berrenrather Straße 30
209
Clemens-August-Straße 51
Karte
15
Villengarten Comesstraße 39 244
Hochkreuz Pingsdorf
Euskirchener Straße/ Badorfer Straße
218
Gastwirtschaft Jägerhof Pingsdorf
Euskirchener Straße 130/ Wehrbachsweg
Karte
Eintragung
gelöscht im
Juli 1991
196 A
Pingsdorf
Euskirchener Straße 73
Karte
177
Kierberg
Kaiserstraße 81
Karte
29
Kierberg
Kaiserstraße 95
Karte
Erbaut Anfang des 20. Jh. vom Kölner Kaufmann Christian Kleinertz. Dieser besaß vor dem Krieg mehrere Lebensmittelgeschäfte in Köln (Milch, Eier, Butter, Käse). Daher auch „Eierburg“ genannt. Diente als Wochenendsitz. 30
Brühl-Nord
Kurfürstenstraße 20
Karte
227
Verwaltungs- und Wohnhaus Brühl-Nord
Kurfürstenstraße 58
Karte
auf Gund eines Brandes (mit Verlust der historischen Ausstattung) aus der Denkmalliste gelöscht Eintragung
gelöscht am
6. Mai 1998
228
Luftschutz-Splitterschutzzelle (Ein-Mann-Bunker) Brühl-Nord
Kurfürstenstraße, gegenüber Haus Nr. 47
Karte
247
Betriebsbahnhofgelände der KBE, Grenzkreuz Nähe der Kölnstraße 222
Hagelkreuz Schulstraße 187
Wenendahls Mühle Untermühle 20 197

Siehe auch

Literatur

  • Die Bau- und Kunstdenkmäler von Nordrhein-Westfalen. I. Rheinland. 7.3 Stadt Brühl. Hrsg. vom Kultusminister des Landes Nordrhein-Westfalen in Verbindung mit dem Landschaftsverband Rheinland. Gebr. Mann Verlag, Berlin 1977, ISBN 3-7861-3000-0.
  • Wolfgang Drösser: Die Pfarrkirche St. Margareta in Brühl. Festschrift zum 725-jährigen Bestehen der Pfarrei St. Margareta. Kath. Pfarrgemeinde St. Margareta, Brühl 1999.
  • Wolfgang Drösser: Brühl, Geschichte – Bilder – Daten – Zusammenhänge. Rolf Köhl, Brühl 2005, ISBN 3-921300-05-3.

Einzelnachweise

  1. Stadt Brühl, Denkmalliste für die Baudenkmäler. Stand Juli 2018. Offizielle Denkmalliste der Stadt Brühl, überstellt Februar 2020.
  2. Website des Reit- und Fahrvereins Birkhof Ville e. V. (Memento des Originals vom 24. März 2013 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.birkhofville-bruehl.de
  3. Grenzsteine in Feld und Wald. (PDF; 3,23 MB) Brühler Heimatblätter, Ausgabe 3/1978. Brühler Heimatbund, S. 25 f., abgerufen am 7. August 2021.
  4. Inschrift (Jahreszahl) am Gebäude
  5. Elke Janßen-Schnabel: Die Schlösser Augustusburg und Falkenlust in Brühl – Untersuchung des Ausstrahlungsbereiches. In: Landschaftsverband Rheinland (Hrsg.): Jahrbuch der Rheinischen Denkmalpflege, Band 40/41, Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms 2009, ISBN 978-3-88462-288-9, S. 201–219 (hier: S. 206).
  6. Infotafel am Standort des Objektes der Stadt Brühl
  7. Dachkonstruktion war völlig marode. Kölner Stadt-Anzeiger, 12. November 2014
  8. Amtsgericht Brühl – Historie
  9. Stadtgeschichte der Stadt Brühl. Abgerufen am 12. April 2021.
  10. nach Genealogie Becker
  11. Walter Buschmann, Norbert Gilson, Barbara Rinn: Braunkohlenbergbau im Rheinland. hg. vom LVR und MBV-NRW, 2008, S. 133
  12. Walter Buschmann, Norbert Gilson, Barbara Rinn: Braunkohlenbergbau im Rheinland. hg. vom LVR und MBV-NRW, 2008, S. 286
  13. Bettina Jochheim: Jugendstil noch prächtig erhalten, Kölner Stadt-Anzeiger, Rhein-Erft, 4. Juni 2014, S. 34
  14. Eintrag zu Pfarrkirche Sankt Margareta in Brühl in der Datenbank „KuLaDig“ des Landschaftsverbands Rheinland
  15. Brühler Keramikmuseum, Brühler Museumsinsel
  16. Wiederherstellung des Hauses der Brühler Museumsgesellschaft mit Mitteln der NRW-Stiftung (Katalog zur Ausstellung 1996 im Museum für Alltagsgeschichte, 50321 Brühl, Kempishofstr. 15), hg. von Dr. Jutta Becher. Verlag dieterklein.com, Köln 2010.
  17. Das Museum für Alltagsgeschichte in Brühl, Brühler Museumsinsel
  18. Wolfgang Drösser: Die Pfarrkirche St. Margareta in Brühl. Festschrift zum 725-jährigen Bestehen der Pfarrei St. Margareta. Brühl 1999.
  19. Wolfgang Drösser in: Brühl „Die goldenen zwanziger“, Seite: 204f
  20. Wettbewerbsverfahren gemäß RPW 2013 »Rathaus Steinweg und Janshof« in Brühl, Stadt Brühl
  21. Hermann Josef Roth: DuMont Kunst-Reiseführer Bonn: von der römischen Garnison zur Bundeshauptstadt – Kunst und Natur zwischen Voreifel und Siebengebirge. DuMont, Köln 1988, ISBN 978-3-7701-1970-7, S. 236.
  22. Wolfgang Kirfel: In der Stunde des Todes vereint. Kölnische Rundschau, 16. Mai 2006, abgerufen am 12. Juli 2021.
  23. Eintrag zu Weierhof in Schwadorf in der Datenbank „KuLaDig“ des Landschaftsverbands Rheinland
  24. Brühler Heimatblätter 1/1967 (PDF; 2,1 MB)
  25. Walter Buschmann, Norbert Gilson, Barbara Rinn: Braunkohlenbergbau im Rheinland. hg. vom LVR und MBV-NRW, 2008, S. 305ff
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