Liste der Baudenkmäler in Marktbreit

Auf dieser Seite sind die Baudenkmäler in der unterfränkischen Stadt Marktbreit zusammengestellt. Diese Tabelle ist eine Teilliste der Liste der Baudenkmäler in Bayern. Grundlage ist die Bayerische Denkmalliste, die auf Basis des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes vom 1. Oktober 1973 erstmals erstellt wurde und seither durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege geführt wird. Die folgenden Angaben ersetzen nicht die rechtsverbindliche Auskunft der Denkmalschutzbehörde. [Anm. 1] Diese Liste gibt den Fortschreibungsstand vom 15. April 2020 wieder und enthält 118 Baudenkmäler.

Wappen von Marktbreit

Ensembles

Schloss und St. Nikolai in der Altstadt Marktbreit (weitere Bilder)
Westliches Ende des Ensembles Mainstraße (weitere Bilder)
  • Altstadt Marktbreit (Aktennummer: Aktennummer: E-6-75-147-1, Lage, Umgrenzung: Maintor – Bachgasse – hintere Grundstücksgrenzen der Anwesen Bachgasse 3–41 – Breitbach – Fleischmannstraße – Zug der Stadtmauer vom Flurerturm zur Bahnhofstraße – Schiller-Allee – Steingraben – Am Graben.)
Das Ensemble umfasst die Stadt innerhalb ihrer Ummauerung des 16. Jahrhunderts mit Einschluss des Breitbachs und seiner rechtsseitigen Bebauung. Der Ortsgrundriss verrät die späte Verstädterung: eine Hauptachse fehlt, als Träger der Planstruktur erscheint die platzartige Gabelung der Straßen nach Ochsenfurt und Enheim (Ochsenfurter Straße und Marktstraße), in der der Kern der Siedlung zu vermuten ist; einer späteren Entwicklung ist wohl der südöstliche Ortsteil zuzuschreiben, der sich leiterförmig zwischen den parallelen Zügen der Schuster- und der Pfarrgasse aufbaut. Eine Eigentümlichkeit bildet die Straße nach Obernbreit, die sich vor dem Maintor von der Main-Uferstraße trennt und dem Lauf des Breitbachs außerhalb der Ummauerung folgt. Die verschiedenen Entwicklungskomponenten verdichten sich zu einem städtebaulichen Gebilde unverwechselbaren Gepräges. Aus der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts, der Zeit des Ausbaus zur herrschaftlichen Residenz, stammen die der Spätrenaissance verpflichteten, hoheitlichen Bauten: das Schloss, das Rathaus und die Wehranlagen der Stadtbefestigung. Das Schloss, ein breites, schlichtes Giebelhaus, beherrscht den quadratischen Schlossplatz, dem auch die im Zuge der Herrschaftskonsolidierung lutherisch gewordene, in ihrer Bausubstanz noch mittelalterliche Pfarrkirche lose zugeordnet erscheint; die Gabelung der Ochsenfurter- und der Marktstraße sowie der Ortseingang vom Main her stehen im Zeichen der Bautengruppe von Rathaus und Maintor, zwei zusammenhängenden Gebäuden in unverputztem Bruchsteinmauerwerk mit reichen Giebeln der Spätrenaissance.
  • Ensemble Mainstraße (Aktennummer: E-6-75-147-2, Lage, Umgrenzung: Mainstraße 2–60, gerade Nummer)
Die Mainfront entlang der Uferstraße nach Kitzingen ist kein Teil der Altstadt, sondern eine Erweiterung der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Die Häuserreihe ist wesentlich durch biedermeierliche Bauten in der landschaftstypischen Kalkbruchsteinbauweise geprägt.

Stadtbefestigung Marktbreit

Von d​er 1529–1550 angelegten Stadtbefestigung (Aktennummer: D-6-75-147-1, Bilder) h​aben sich Teile d​er Stadtmauer, e​in Stadttor u​nd einige Rundtürme erhalten. Reste d​er Stadtmauer s​ind fast r​und um d​ie Altstadt erhalten. Teilweise s​ind sie i​n Häuser verbaut. Das einzige erhaltene Stadttor i​st das Maintor, d​as gleichzeitig e​inen Übergang über d​en Breitbach bildet. Es i​st als eigenes Baudenkmal i​n die Denkmalliste eingetragen (siehe #D-6-75-147-48).

Im Folgenden s​ind die erhaltenen Objekte d​er Stadtbefestigung i​m Uhrzeigersinn aufgeführt, beginnend b​ei dem Maintor.

Nördlicher Stadtmauerzug entlang d​es Breitbachs:

  • Marktstraße 1 (Lage): Stadtmauer, in Wohnhaus einbezogen, 16. Jahrhundert
  • Marktstraße 3 (Lage): Stadtmauer, in Wohnhaus einbezogen, 16. Jahrhundert
  • Marktstraße 5 (Lage): Stadtmauer, in Wohnhaus einbezogen, 16. Jahrhundert
  • Schustergasse 1 (Lage): Stadtmauer, in Wohnhaus einbezogen, 16. Jahrhundert
  • Schustergasse 5 (Lage): Stadtmauer, in Wohnhaus einbezogen, 16. Jahrhundert
  • Schustergasse 7 (Lage): Stadtmauer, in Wohnhaus einbezogen, 16. Jahrhundert
  • Schustergasse 9 (Lage): Stadtmauer, in Wohnhaus einbezogen, 16. Jahrhundert
  • Schustergasse 11 (Lage): Stadtmauer, in Wohnhaus einbezogen, 16. Jahrhundert
  • Schustergasse 13 (Lage): Stadtmauer, in Wohnhaus einbezogen, 16. Jahrhundert
  • Schustergasse 15 (Lage): Stadtmauer, in Wohnhaus einbezogen, 16. Jahrhundert
  • Schustergasse 17 (Lage): Mauerturm, runder Befestigungsturm, 1529/50
  • Schustergasse 19 (Lage): Stadtmauer, in Wohnhaus einbezogen, 16. Jahrhundert
  • Schustergasse 21, 23 (Lage): Stadtmauer, in Wohnhaus einbezogen, 16. Jahrhundert
  • Schustergasse 25 (Lage): Stadtmauer, in Wohnhaus einbezogen, 16. Jahrhundert
In Schustergasse 27 und 29 ist die Stadtmauer im Wohnhäusern verbaut und nicht äußerlich sichtbar. Richtung Osten ist die Mauer durchbrochen.
  • Schustergasse 33 (Lage): Stadtmauer, in Wohnhaus einbezogen, 16. Jahrhundert
  • Schustergasse 35 (Lage): Stadtmauer, in Wohnhaus einbezogen, 16. Jahrhundert
  • Schustergasse 37 (Lage): Stadtmauer, in Wohnhaus einbezogen, 16. Jahrhundert
  • Schustergasse 39 (Lage): Stadtmauer, in Wohnhaus einbezogen, 16. Jahrhundert
  • Fleischmannstraße 2 (Lage): Sogenannter Weißer Turm, runder Befestigungsturm mit Haubendach, 1529/50, 1601 erhöht

Südöstlicher Stadtmauerzug entlang d​er Rosmaringasse:

  • Untere Rosmaringasse 1 (Lage): Stadtmauer, in Wohnhaus einbezogen, 16. Jahrhundert
  • Untere Rosmaringasse 3 (Lage): Stadtmauer, in Wohnhaus einbezogen, 16. Jahrhundert
  • Untere Rosmaringasse 5 (Lage): Stadtmauer, in Wohnhaus einbezogen, 16. Jahrhundert
  • Untere Rosmaringasse 7 (Lage): Mauerturm, Reste eines runden Mauerturms, zum Wohnhaus umgebaut
  • Untere Rosmaringasse 7 (Lage): Stadtmauer, in Wohnhaus einbezogen, 16. Jahrhundert

Zwischen Untere Rosmaringasse u​nd Obere Rosmaringasse i​st die Mauer durchbrochen.

  • Obere Rosmaringasse 1 (Lage): Sogenannter Flurersturm, Runder Befestigungsturm mit Spitzhelm, 1529/50
  • Obere Rosmaringasse 1 (Lage): Stadftmauer, Entlang des Straßenzugs, Stadtmauer als Hangstützmauer genutzt
  • Obere Rosmaringasse 3 (Lage): Stadtmauer, in Wohnhaus einbezogen, 16. Jahrhundert
  • Untere Rosmaringasse 3 (Lage): Stadtmauer, in Wohnhaus einbezogen, 16. Jahrhundert
  • Untere Rosmaringasse 5 (Lage): Stadtmauer, in Wohnhaus einbezogen, 16. Jahrhundert
  • Untere Rosmaringasse 7 (Lage): Stadtmauer, in Wohnhaus einbezogen, 16. Jahrhundert
  • Bahnhofstraße 5a (Lage): Stadtmauer, 16. Jahrhundert

Südwestlicher Stadtmauerzug westlich d​es Durchbruchs a​n der Bahnhofstraße entlang d​er Schillerallee u​nd Steingraben:

  • Am Stegturm 3 (Lage): Stadtmauer, 16. Jahrhundert
  • Am Stegturm 5 (Lage): Sogenannter Stegturm, runder Befestigungsturm mit Fachwerkaufsatz und Spitzhelm, 1559
  • Am Stegturm 9 (Lage): Stadtmauer, 16. Jahrhundert
  • Am Stegturm 11 (Lage): Stadtmauer, 16. Jahrhundert
  • Am Stegturm 13 (Lage): Sogenannter Fallmeisterturm, runder Befestigungsturm mit Fachwerkaufsatz und Spitzhelm, 1566
  • Schillerallee 3 (Lage): Stadtmauer, 16. Jahrhundert
  • Schillerallee 1 (Lage): Sogenannter Henkersturm, abgerundeter Eckturm, 1529/60

Westlicher Mauerzug nördlich d​es Henkersturm:

  • Steingraben (Lage): Stadtmauer, Reste entlang des Straßenzugs, 16. Jahrhundert
Nördlich gegenüber von Steingraben 4 ist die Mauer abgerissen bis zur Mitte des Straßenzugs Am Graben.
  • Ochsenfurter Straße 12 (Lage): Stadtmauer, 16. Jahrhundert
  • Ochsenfurter Straße 10 (Lage): Stadtmauer, 16. Jahrhundert
  • Ochsenfurter Straße 10 (Lage): Mauerturm, runder Befestigungsturm
  • Ochsenfurter Straße 8 (Lage): Stadtmauer, 16. Jahrhundert
  • Ochsenfurter Straße 6 (Lage): Stadtmauer, 16. Jahrhundert
Die Mauer bis zum Schwarzen Turm ist nicht erhalten.
  • Ochsenfurter Straße 10 (Lage): Schwarzer Turm, Runder Befestigungsturm, an das Rathaus angrenzend, 16. Jahrhundert

Baudenkmäler nach Gemeindeteilen

Marktbreit

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Adam-Fuchs-Straße 2
(Standort)
Ehemaliges Lagerhaus, jetzt Stadthalle Zweigeschossiger Putzbau mit Walmdach, 1754, 1951 weitgehend erneuert D-6-75-147-4
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Adam-Fuchs-Straße 3
(Standort)
Ehemaliger Gartenpavillon Zweigeschossiger Mansardwalmdachbau, verputztes Fachwerk, bezeichnet „1746“ D-6-75-147-2
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Adam-Fuchs-Straße 4
(Standort)
Mainkran Bossierter Rundbau mit Kegeldach, Sandstein, durch Fürst Johann I. zu Schwarzenberg, von Maurermeister Johannes Michel, 1774 neu erbaut D-6-75-147-3
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Adam-Fuchs-Straße 12
(Standort)
Ehemaliges Schlachthaus Eingeschossiger dreiflügeliger Natursteinbau mit Satteldach, klassizisierend, 1918 D-6-75-147-141
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Am Graben 2
(Standort)
Gartenhaus Zweigeschossiger Putzbau mit Mansardwalmdach, 18. Jahrhundert D-6-75-147-5
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Bachgasse 2
(Standort)
Ehemaliges Handelshaus, heute Heimatmuseum Zweigeschossiger Traufseitbau mit steilem Satteldach, Fachwerk, im Kern 17. Jahrhundert, bezeichnet „1774“ D-6-75-147-7
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Bachgasse 3
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger Eckbau mit Walmdach und vorspringenden, verputzten Fachwerkobergeschossen, bezeichnet „1788“ D-6-75-147-8
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Bachgasse 7
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger Traufseitbau mit Satteldach, im Kern Giebelhaus um 1700, um 1900 aufgestockt D-6-75-147-139
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Bachgasse 11
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Giebelbau mit Fachwerkobergeschoss, 18. Jahrhundert D-6-75-147-10
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Bachgasse 15
(Standort)
Ehemalige Schmiede Eingeschossiger Giebelbau, verputztes Fachwerk, 18. Jahrhundert D-6-75-147-11
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Bachgasse 19
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Giebelbau, Obergeschoss Fachwerk, 18. Jahrhundert D-6-75-147-12
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Bachgasse 23
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Giebelbau, Fachwerkobergeschoss, 18. Jahrhundert D-6-75-147-13
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Bachgasse 23
(Standort)
Wohnhaus Seitliche Torzufahrt D-6-75-147-13
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Bahnhofplatz 4
(Standort)
Bahnhof Dreigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Walmdach und kurzen Seitenflügeln, mit hölzerner Perronüberdachung, um 1865 D-6-75-147-15
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Bahnhofstraße 2
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Giebelbau mit Fachwerkobergeschoss und korbbogiger Toreinfahrt, 17./18. Jahrhundert D-6-75-147-16
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Bahnhofstraße 5
(Standort)
Torbogen am Gartenhaus Sandstein, ehemals bezeichnet „1770.“ D-6-75-147-17
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Bahnhofstraße 5a
(Standort)
Katholische Pfarrkirche St. Ludwig Einschiffiger Saalbau mit Westturm, in romanisierenden Formen, von Andreas Deppisch 1846; mit Ausstattung D-6-75-147-18
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Bahnhofstraße 6
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Halbwalmdachbau mit Fachwerkobergeschoss, bezeichnet „1596“ D-6-75-147-19
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Bahnhofstraße 6, im Hof
(Standort)
Steinrelief Mit Kreuzigungsgruppe, 15. Jahrhundert D-6-75-147-19 BW
Bahnhofstraße 8
(Standort)
Jahreszahl 1566 oberhalb des Garagentores D-6-75-147-20 BW
Bahnhofstraße 9
(Standort)
Gasthaus Zweigeschossiger Putzbau mit Mansardwalmdach, bezeichnet „1785“ und „1810“ D-6-75-147-21
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Bahnhofstraße 13
(Standort)
Ehemaliges Gasthaus Dreigeschossiger Traufseitbau mit Halbwalm und barocken Rahmungen, bezeichnet „1787“ D-6-75-147-22
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Bahnhofstraße 17, 19
(Standort)
Doppelhaus Zweigeschossiger Mansarddachbau, 18./19. Jahrhundert D-6-75-147-23
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Bahnhofstraße 21
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Massivbau mit Mansarddach und Werksteingliederung, bezeichnet „1797“ D-6-75-147-24
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Bernhard-Fischer-Straße 1
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Eckbau mit Mansardwalmdach, 18. Jahrhundert D-6-75-147-25
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Bernhard-Fischer-Straße 3
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiger Massivbau mit Mansarddach, bezeichnet „1785“ D-6-75-147-26
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Bernhard-Fischer-Straße 5
(Standort)
Evangelisches Gemeindehaus Zweigeschossiger Mansarddachbau mit Mittelrisalit, 18. Jahrhundert, 1955 erneuert D-6-75-147-27
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Bernhard-Fischer-Straße 7
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Mansarddachbau mit Halbwalm, 18./19. Jahrhundert D-6-75-147-28
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Buheleite 10
(Standort)
Wappenstein Von 1610 D-6-75-147-29 BW
Buheleite 15
(Standort)
Wohnhaus Eingeschossiger Mansardwalmdachbau, erste Hälfte 19. Jahrhundert D-6-75-147-30
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Buheleite 19
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Traufseitbau mit Mansarddach, bezeichnet „1835“ D-6-75-147-31
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Felsenkellerweg 7
(Standort)
Felsenkeller Mit Kellerhaus und baumbestandener Terrasse mit Stützmauer, 18./19. Jahrhundert D-6-75-147-144 BW
Fleischmannstraße 4
(Standort)
Villa Zweigeschossiger Kalksteinbau mit Satteldach und Sandsteingliederungen, um 1870/80 D-6-75-147-33
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Kapellenberg
(Standort)
Kapelle St. Moritz Gotischer Saalbau mit Fünfachtelschluss und Dachreiter, 1324 erwähnt, Umfassungsmauern von 1510, renoviert 1844 D-6-75-147-121
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Kapellensteige 1
(Standort)
Ehemaliges Fürstlich Schwarzenbergsches Brauhaus Zweigeschossiger Mansardwalmdachbau, im Kern 1670 D-6-75-147-34
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Kapellensteige 1
(Standort)
Rückgebäude Hoher Bruchsteinbau mit unregelmäßiger Dachfläche, 18./19. Jahrhundert D-6-75-147-34
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Lange Gasse 5
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Eckbau mit Mansardwalmdach und geohrten Fensterrahmungen, 18. Jahrhundert D-6-75-147-35
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Lange Gasse 6
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger Traufseitbau, mit geohrter Türrahmung, 18. Jahrhundert D-6-75-147-36
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Lange Gasse 7
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger Traufseitbau mit Fachwerkobergeschoss, 18. Jahrhundert D-6-75-147-37
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Lange Gasse 8
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger Massivbau mit Walmdach, klassizistisch, um 1800 D-6-75-147-38
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Mainstraße 8
(Standort)
Gasthaus Dreigeschossiger Giebelbau, bezeichnet „1568“ D-6-75-147-39
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Mainstraße 14
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Walmdachbau, Rundbogenstil, um 1840/50 D-6-75-147-40
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Mainstraße 28
(Standort)
Fenster Sandsteingewände, bezeichnet „1761“ D-6-75-147-41
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Mainstraße 36
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Putzbau mit Mansardwalmdach, bezeichnet „1886“ D-6-75-147-42
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Mainstraße 40
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Traufseitbau mit Mansardwalmdach, frühes 19. Jahrhundert D-6-75-147-44
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Mainstraße 42
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Traufseitbau mit Halbwalmdach, Bruchsteinmauerwerk, bezeichnet „1846“ D-6-75-147-45
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Mainstraße 50
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Giebelbau, Bruchsteinmauerwerk, bezeichnet „1853“ D-6-75-147-46
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Marktstraße 1
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger schmaler Giebelbau, Fachwerk, 17./18. Jahrhundert D-6-75-147-47
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Marktstraße 2
(Standort)
Maintor Stadttor, sogenanntes Maintor, zweigeschossiger Massivbau mit Tordurchfahrt und Volutengiebeln, Renaissancebau, 1600, 1946/47 erneuert D-6-75-147-48
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Marktstraße 3
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiger Traufseitbau mit Dacherker, verputztes Fachwerk, 18. Jahrhundert D-6-75-147-49
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Marktstraße 4
(Standort)
Rathaus Dreigeschossiger Natursteinbau mit reich gegliederten Giebeln, Renaissancebau, von Hans Kesenbrod, 1579/81 D-6-75-147-50
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Marktstraße 5
(Standort)
Bürgerhaus, sogenanntes Haus zur Groe Zweigeschossiger Massivbau mit reicher Barockfassade und Eckerker, bezeichnet „1725“ D-6-75-147-51
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Marktstraße 8
(Standort)
Gasthaus Löwen Zweigeschossiger Flügelbau mit Fachwerkobergeschoss, im Kern 16. Jahrhundert, bezeichnet „1382“ im Inneren und „1739“ D-6-75-147-52
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Marktstraße 10
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiger Eckbau mit Mansarddach, Obergeschoss verputztes Fachwerk, 18. Jahrhundert D-6-75-147-53
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Marktstraße 12
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiger Backsteinbau mit Volutengiebel, 1903 D-6-75-147-54
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Marktstraße 12, rückwärtig zur Plochmanngasse
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiges Halbwalmdachhaus mit verputztem Fachwerkobergeschoss, spätes 18. Jahrhundert D-6-75-147-54
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Marktstraße 14
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiges Mansarddachhaus mit Fassadenstuck, 18. Jahrhundert D-6-75-147-55
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Marktstraße 14, rückwärtig zur Plochmanngasse
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiges Mansardwalmdachhaus, 18. Jahrhundert D-6-75-147-55
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Neue Obernbreiter Straße 2
(Standort)
Gartenhaus Zweigeschossiger Zinnenturm, neugotisch, zweite Hälfte 19. Jahrhundert D-6-75-147-56
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Obere Rosmaringasse 2
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger Satteldachbau, Obergeschoss verputztes Fachwerk, 17. Jahrhundert, über älterem Kern D-6-75-147-58 BW
Ochsenfurter Straße 1
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiges Eckhaus mit Mansardwalmdach, Obergeschoss verputztes Fachwerk, spätes 18. Jahrhundert D-6-75-147-60
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Ochsenfurter Straße 2
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger Walmdachbau, frühes 19. Jahrhundert D-6-75-147-140
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Ochsenfurter Straße 2, im Kellerbereich
(Standort)
Mikwe 19. Jahrhundert D-6-75-147-140 BW
Ochsenfurter Straße 3
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiger Satteldachbau mit verputztem Fachwerkobergeschoss, Giebel verschiefert, 1626 D-6-75-147-61
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Ochsenfurter Straße 4
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiger Satteldachbau, im Giebel verputztes Fachwerk, 18./19. Jahrhundert, Erdgeschossumbau bezeichnet „1925“ D-6-75-147-62
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Ochsenfurter Straße 8
(Standort)
Inschrift „J. C. Grötsch, 1827“ D-6-75-147-64
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Ochsenfurter Straße 9
(Standort)
Giebelhaus Zweigeschossiger Fachwerkbau, verputzt, 17. Jahrhundert D-6-75-147-65
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Ochsenfurter Straße 10
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Traufseitbau mit verputztem Fachwerkobergeschoss, 18./19. Jahrhundert D-6-75-147-66
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Ochsenfurter Straße 12
(Standort)
Giebelhaus Zweigeschossiger Massivbau mit Fachwerkobergeschoss, bezeichnet „1572“ D-6-75-147-67
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Ochsenfurter Straße 30
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger Natursteinbau mit Walmdach, klassizistische Gliederung, bezeichnet „1845“ D-6-75-147-68
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Pfarrgasse 1
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Walmdachbau, bezeichnet „1717–1719“ D-6-75-147-69
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Pfarrgasse 2
(Standort)
Evangelisch-lutherische Pfarrkirche St. Nikolai Saalbau mit Chorturm und polygonaler Apsis, Turmuntergeschoss 14. Jahrhundert, Chor 15. Jahrhundert, Langhaus 1438; mit Ausstattung D-6-75-147-70
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Pfarrgasse 3
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Eckbau mit Fachwerkobergeschoss, bezeichnet „1559“, erneuert D-6-75-147-71
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Pfarrgasse 6
(Standort)
Stattliches Giebelhaus Mit vorkragenden Fachwerkobergeschossen, bezeichnet „1583“ D-6-75-147-73
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Pfarrgasse 7
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Traufseitbau mit Fachwerkobergeschoss, bezeichnet „1836“ D-6-75-147-72
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Pfarrgasse 8
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger Giebelhaus mit Mansarddach, verputzte Fachwerkobergeschosse, bezeichnet „1789“ D-6-75-147-74
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Pfarrgasse 9
(Standort)
Ehemalige evangelische Schule Zweigeschossiger Steinbau mit Walmdach, 1879 D-6-75-147-75
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Pfarrgasse 11
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Putzbau mit Walmdach und geohrten Fensterrahmungen, bezeichnet „1704“, um 1800 umgestaltet D-6-75-147-76
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Pfarrgasse 12
(Standort)
Evangelisch-Lutherisches Pfarrhaus Zweigeschossiger Massivbau mit Walmdach, bezeichnet „1710/11“ D-6-75-147-77
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Pfarrgasse 12
(Standort)
Toreinfahrt Sandstein, 17. Jahrhundert D-6-75-147-77
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Pförtleinsgasse 2
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Giebelbau, Obergeschoss Fachwerk, verputzt, 18. Jahrhundert D-6-75-147-78
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Pförtleinsgasse 4
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Giebelbau, Obergeschoss Fachwerk, verputzt, mit geohrter Türrahmung, bezeichnet „1710“ D-6-75-147-79
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Pförtleinsgasse 8
(Standort)
Wohnhaus Giebeldoppelhaus mit verputzten Fachwerkobergeschossen, 17./18. Jahrhundert D-6-75-147-81
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Pförtleinsgasse 9
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Putzbau mit Mansardwalmdach und geohrten Rahmungen, bezeichnet „1746“ D-6-75-147-80
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Pförtleinsgasse 10
(Standort)
Ehemalige Synagoge und jüdische Schule Dreigeschossiger Walmdachbau, mit Mikwe, 1717, nach 1945 umgestaltet und aufgestockt D-6-75-147-136
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Pförtleinsgasse 10
(Standort)
Jüdisches Kriegerdenkmal um 1920 D-6-75-147-136
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Plochmanngasse
()
Siehe Marktstraße 12, 14 nicht nachqualifiziert, im Bayerischen Denkmal-Atlas nicht kartiert D-6-75-147-82
Schillerallee 2
(Standort)
Friedhof Mit Grabsteinen des 16. bis Mitte 20. Jahrhundert, angelegt 1566, erweitert 1618 und 1835 D-6-75-147-88
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Schillerallee 2
(Standort)
Friedhofskapelle Rechteckiger Saalbau mit Satteldach, bezeichnet „1586“, 1870 verändert, mit steinerner ehemaliger Freikanzel, um 1600 D-6-75-147-88
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Schillerallee 2
(Standort)
Friedhof, seitlich offene Holzlauben Mit Satteldach an östlicher Friedhofsmauer D-6-75-147-88
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Schillerallee 2
(Standort)
Friedhof, Gruftanlage, sogenannter Tauber-Lambert-Pavillon Um 1720 D-6-75-147-88
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Schillerallee 2
(Standort)
Friedhof, Friedhofsmauer mit Nord- und Ostportal 16. Jahrhundert D-6-75-147-88
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Schillerallee 2
(Standort)
Friedhof, Tor Schmiedeeisern, 1883 D-6-75-147-88
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Schloßplatz 1
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger Massivbau mit Walmdach, mit korbbogigem Tor, bezeichnet „1814“, erneuert D-6-75-147-90
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Schloßplatz 3
(Standort)
Ehemaliges Schloss der Grafen von Seinsheim Dreigeschossiger Bau Massivbau mit Volutengiebeln und quadratischem Treppenturm, um 1580 D-6-75-147-91
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Schulgasse 1, Schustergasse 8
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger Traufseitbau mit Mansarddach, 18./19. Jahrhundert D-6-75-147-103
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Schulgasse 2
(Standort)
Giebelhaus Obergeschoss Fachwerk verputzt, 17./18. Jahrhundert D-6-75-147-92
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Schulgasse 5
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Traufseitbau mit Barocktür, bezeichnet „1708“ D-6-75-147-93
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Schulgasse 11
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Putzbau mit Mansarddach, bezeichnet „1808“, über älterem Kern D-6-75-147-94
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Schulgasse 15
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Giebelbau mit Fachwerkobergeschoss, 16./17. Jahrhundert D-6-75-147-95
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Schustergasse 1
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiger Giebelbau, Obergeschoss verputztes Fachwerk, 18. Jahrhundert D-6-75-147-96
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Schustergasse 2
(Standort)
Ehemaliges Handelshaus Dreigeschossiger Mansardwalmdachbau, reich verzierte Barockfassade mit Eckerker, durch Samson Wertheimer, von Joseph Greising, bezeichnet „1719“ und „1789“ D-6-75-147-97
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Schustergasse 4
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger Giebelbau mit Satteldach, 18. Jahrhundert D-6-75-147-99
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Schustergasse 5
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Traufseitbau, Obergeschoss verputztes Fachwerk, 18. Jahrhundert D-6-75-147-100
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Schustergasse 6
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiger Giebelbau, Obergeschoss verputztes Fachwerk, 17./18. Jahrhundert D-6-75-147-101
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Schustergasse 9
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiger Giebelbau mit Mansarddach, Giebel verputztes Fachwerk, 18. Jahrhundert D-6-75-147-104
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Schustergasse 10
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiger Walmdachbau mit Giebelfassade, klassizistisch, 1830/40, über älterem Kern D-6-75-147-105
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Schustergasse 11
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiger Traufseitbau, Obergeschoss verputztes Fachwerk, 18. Jahrhundert D-6-75-147-106
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Schustergasse 20
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiger Eckbau, mit Fachwerkobergeschoss und Laubengang, 1603 D-6-75-147-110
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Schustergasse 21
(Standort)
Türgewände Sandstein, bezeichnet „1718“ D-6-75-147-111 BW
Schustergasse 21, 23
(Standort)
Türgewände Sandstein, wohl 1718 D-6-75-147-112
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Schustergasse 25
(Standort)
Türgewände Sandstein, bezeichnet „1744“ D-6-75-147-113
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Schustergasse 35
(Standort)
Ehemaliges Handwerkerhaus Zweigeschossiger Traufseitbau mit Mansarddach und geohrten Fensterrahmungen, 18. Jahrhundert D-6-75-147-116
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Schustergasse 39
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Traufseitbau, im Kern 17./18. Jahrhundert D-6-75-147-118
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Gnodstadt

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Am Frauenberg 4
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Satteldachbau mit Treppengiebel, Sandsteinquader, 1889 D-6-75-147-137 BW
Am Frauenberg 2, 4
(Standort)
Einfriedung Natursteinmauerwerk D-6-75-147-137 BW
Am Frauenberg 4
(Standort)
Scheune Zweigeschossiger Massivbau mit Satteldach D-6-75-147-137 BW
Channs 3
(Standort)
Wohnstallhaus Eingeschossiger verputzter Fachwerkbau mit Satteldach, Ende 18. Jahrhundert D-6-75-147-122
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Channs 5
(Standort)
Bauernhaus Zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Krüppelwalmdach, um 1860 D-6-75-147-123
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Channs 15
(Standort)
Bauernhaus Zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Krüppelwalmdach, bezeichnet „1856“ D-6-75-147-124
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Dr.-Conrad-Straße 1
(Standort)
Hofeinfriedung Mit Torpfeilern aus Naturstein, schmiedeeisernes Tor und Gitter, erste Hälfte 19. Jahrhundert D-6-75-147-125
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Hauptstraße 6
(Standort)
Bauernhaus Zweigeschossig mit Fachwerkobergeschoss und Krüppelwalm, um 1800 D-6-75-147-126
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Hauptstraße 8
(Standort)
Bauernhaus Zweigeschossiger Satteldachbau, in Teilen mit Fachwerkobergeschoss und Fachwerkgiebel, 17./18. Jahrhundert D-6-75-147-127
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Hauptstraße 8
(Standort)
Torpfeiler und Pforte Sandstein, bezeichnet „1820“ D-6-75-147-127
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Hauptstraße 10
(Standort)
Bauernhaus Zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Krüppelwalmdach, bezeichnet „1849“ D-6-75-147-128
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Hauptstraße 18
(Standort)
Bauernhaus Giebelbau mit Fachwerkobergeschoss und Freitreppe, Kellergeschoss Sandsteinquader mit Rundbogentor, Ende 18. Jahrhundert D-6-75-147-129
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Kreuzweg
(Standort)
Bildstock Mit Kreuzigungsrelief, Sandstein, bezeichnet „1598“ D-6-75-147-134 BW
Nähe Pfarrer-Geyer-Straße
(Standort)
Friedhof Ehemalige befestigte Anlage mit Grabmälern des 18., 19. und frühen 20. Jahrhunderts D-6-75-147-133
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Nähe Pfarrer-Geyer-Straße
(Standort)
Friedhofsmauer Natursteinmauerwerk, teilweise mittelalterlich D-6-75-147-133
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Pfarrer-Geyer-Straße 2
(Standort)
Ehemaliges Amtshaus Zweigeschossiger Walmdachbau, bezeichnet „1731“ D-6-75-147-130
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Pfarrer-Geyer-Straße 4
(Standort)
Pfarrhaus Zweigeschossiger Halbwalmdachbau, um 1820 D-6-75-147-131
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Pfarrer-Geyer-Straße 19
(Standort)
Evangelisch-lutherische Pfarrkirche Saalbau mit leicht eingezogenem Polygonalchor, Turm 13. Jahrhundert mit Helm von 1577, Langhaus im Kern gotisch, im 18. Jahrhundert verändert, Chor spätgotisch; mit Ausstattung D-6-75-147-132
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Würzburg-Ansbach, B 13
(Standort)
Mautpyramide Obeliskähnliches Grenzmal, errichtet anlässlich des Chausseebaus von Markgraf Friedrich Karl Alexander von Brandenburg, Sandstein, 1766/73, 2010 durch einen Verkehrsunfalls schwer beschädigt, 2012 östlich der Straße auf gleicher Höhe wiederaufgebaut D-6-75-147-135
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Siehe auch

Anmerkungen

  1. Diese Liste entspricht möglicherweise nicht dem aktuellen Stand der offiziellen Denkmalliste. Letztere ist sowohl über die unter Weblinks angegebene Verknüpfung als PDF im Internet einsehbar als auch im Bayerischen Denkmal-Atlas kartographisch dargestellt. Auch diese Darstellungen geben, obwohl sie durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege täglich aktualisiert werden, nicht immer und überall den aktuellen Stand wieder. Daher garantiert das Vorhandensein oder Fehlen eines Objekts in dieser Liste oder im Bayerischen Denkmal-Atlas nicht, dass es gegenwärtig ein eingetragenes Denkmal ist oder nicht. Außerdem ist die Bayerische Denkmalliste ein nachrichtliches Verzeichnis. Die Denkmaleigenschaft – und damit der gesetzliche Schutz – wird in Art. 1 des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes (BayDSchG) definiert und hängt nicht von der Kartierung im Denkmalatlas und der Eintragung in die Bayerische Denkmalliste ab. Auch Objekte, die nicht in der Bayerischen Denkmalliste verzeichnet sind, können Denkmäler sein, wenn sie die Kriterien nach Art. 1 BayDSchG erfüllen. Bei allen Vorhaben ist daher eine frühzeitige Beteiligung des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege nach Art. 6 BayDSchG notwendig.

Literatur

  • Denis André Chevalley: Unterfranken. Hrsg.: Michael Petzet, Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege (= Denkmäler in Bayern. Band VI). Oldenbourg, München 1985, ISBN 3-486-52397-X.
Commons: Baudenkmäler in Marktbreit – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
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