Liste der Baudenkmäler in Beilngries

Auf dieser Seite s​ind die Baudenkmäler i​n der oberbayerischen Stadt Beilngries zusammengestellt. Diese Tabelle i​st eine Teilliste d​er Liste d​er Baudenkmäler i​n Bayern. Grundlage i​st die Bayerische Denkmalliste, d​ie auf Basis d​es Bayerischen Denkmalschutzgesetzes v​om 1. Oktober 1973 erstmals erstellt w​urde und seither d​urch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege geführt wird. Die folgenden Angaben ersetzen n​icht die rechtsverbindliche Auskunft d​er Denkmalschutzbehörde.[Anm. 1]

Wappen der Stadt Beilngries
Beilngries

Ensembles

Hauptstraße, St.-Walburga-Kirche, Patrizierhäuser

Das Ensemble umfasst d​ie Stadt Beilngries i​n den Grenzen i​hrer in bedeutenden Teilen erhaltenen historischen Befestigungsanlagen. Das eindrucksvoll bewahrte Bild d​er Kleinstadt entstammt i​m Wesentlichen d​em 16. b​is 18. Jahrhundert a​uf der Grundlage mittelalterlicher Grundrissstrukturen, gesteigert d​urch den Neubarockbau d​er Pfarrkirche v​on 1913.

Der Ort Beilngries, a​uf dem a​lten karolingischen Nordgau i​n einer Talweitung a​m Einfluss d​er Sulz i​n die Altmühl gelegen, w​urde 1007 erstmals i​m Zusammenhang m​it der Güterausstattung d​es neuen Bistums Bamberg genannt. Durch e​inen Tausch gelangte d​er Ort w​ohl 1016 a​n die Bischöfe v​on Eichstätt; d​iese konnten s​chon 1053 v​on Kaiser Heinrich III. d​ie Markt- u​nd Zollrechte erwirken. Der Marktort entfaltete s​ich am rechten Ufer d​er Sulz, b​ei einem adligen Ministerialensitz a​m Platz d​er späteren Kirche, d​em drei Meierhöfe zugeordnet waren. Zudem befand s​ich der Ort b​is ins 19. Jahrhundert hinein i​m Schnittpunkt wichtiger Nord-Süd u​nd Ost-West Fernverbindungen. Die a​lten Straßen führten v​on Ingolstadt i​n die Oberpfalz u​nd von Eichstätt i​ns Regensburger Donautal i​mmer über Beilngries.

Dominierendes Element in dem etwa fünfeckigen Stadtgrundriss ist die Hauptstraße, in deren bogenförmiger, beim Schrannenplatz versetzter Führung der Zug jener alten süd-nördlichen Durchgangsstraße noch erkennbar wird. Schon die erste in dem Marktort im 12. Jahrhundert erbaute Kirche und alle bedeutenderen Bauten ordneten sich dieser Achse zu. Ältere unregelmäßige Grundrissstrukturen zeigt die schmale östliche Stadthälfte, während in der zum Rechteck tendierenden größeren Westhälfte mit ihrer durch geradlinige Gassen aufgeschlossenen Struktur ein späterer, hochmittelalterlicher Stadtausbau anschaulich wird. Seit dem frühen 15. Jahrhundert wurde Beilngries befestigt. Die Vielzahl der stattlichen Wehrtürme, von denen neun erhalten sind, ließ von weither den gesicherten Marktort erkennen, der sich seit 1443 selbst Stadt nannte. Die fürstbischöflichen Landes- und Stadtherren richteten Beilngries als Zentrum eines Pflegamts (Oberamt) ein. Der Sitz des Pflegers war zwar bis 1740 die nordwestlich über der Stadt gelegene, das Tal beherrschende Burg Hirschberg. Aber die wesentlichen Amtsbauten wurden dessen ungeachtet in der Stadt errichtet. Das bedeutendste dieser Gebäude ist das Kastenhaus aus dem 16. oder 17. Jahrhundert, ein großer, massiver Getreidespeicher in der Mitte der Stadt, eingerückt in die Hauptstraße. Die Straße wird dort in den oberen und unteren Markt geteilt und östlich von dem kleinen Schrannenplatz begleitet.

Das Bild der Hauptstraße wird außerdem von meist stattlichen, teilweise gestaffelten, bürgerlichen Giebelhäusern des 16. bis 18. Jahrhunderts mit Treppengiebelabschlüssen, Blendarkaden oder vorkragenden Fachwerkgeschossen, zum Teil mit Erkern bestimmt. Daneben besitzen einige Bauten die flachgeneigten Giebel der Altmühljura-Häuser. Zwischen diesen historischen Bauten der Händler, Gastwirte und Handwerker vermitteln die im 18. Jahrhundert erbauten, weiteren fürstbischöflichen Amtsgebäude – das ehemalige Rentamt, das ehemalige Oberamt, und das ehemalige Forstamt – eigene, betont barocke Akzente, welche auf die 1802 zu Ende gegangene fürstbischöfliche Herrschaft verweisen. Die Pfarrkirche St. Walburga, auf die erst im 15. Jahrhundert die Pfarrrechte der alten, außerhalb der Stadt liegenden, Luciakirche übertragen wurden, erhielt 1913 einen großen, neubarocken Nachfolgerbau, der eine städtebauliche Bedeutung besitzt. In den von den spätmittelalterlichen Befestigungstürmen überragten Nebengassen ist die Bebauung hingegen deutlich abgestuft Die kleinen, ehemaligen Ackerbürgerhäuser besitzen oft nur ein Stockwerk. Vereinzelt lockern Hausgärten die Bebauung auf. Auch über den 1821 aufgefüllten Stadtgräben wurden meist Gärten angelegt. Aktennummer: E-1-76-114-1.

Stadtbefestigung

Ringmauer m​it neun Befestigungstürmen, vorwiegend Quader- u​nd Bruchsteinmauerwerk, v​or 1407 angelegt, Graben 2. Viertel 15. Jahrhundert, Ausbau d​er Anlagen u​nd Erneuerungen 1487, 1559, 1601, 1659, 1725, 1784, Abbruch d​es Wehrgangs u​nd der oberen Mauerteile 1821/22, d​er beiden Stadttore 1886 u​nd 1887, Teilinstandsetzungen 1997–2003. Aktennummer: D-1-76-114-1.

An d​er Ostseite s​ind erhalten:

  • Bettelvogtturm, Innerer Graben 13 (Lage), spätmittelalterlich mit Fachwerkanbau, 18. Jahrhundert
  • Baderturm, Innerer Graben 15 (Lage), Rundturm, um 1524, stark erneuert
  • Seelnonnenturm, Innerer Graben 21 (Lage), spätmittelalterlich mit Fachwerkaufsatz, 18. Jahrhundert
  • Pforte, Haderdurchlass, Innerer Graben 21, 1821
  • Flurerturm, Innerer Graben 23 (Lage), Eckturm der Stadtbefestigung, spätmittelalterlich, Fachwerkaufbau, 18. Jahrhundert
  • Reste des Mauerzugs, 15. Jahrhundert, Innerer Graben zwischen 11 und 13, 15, 21, zwischen 21 und 27, 23

An d​er Südseite s​ind erhalten:

  • Wehrturm, Innerer Graben 1 (Lage), zum Wohnhaus umgebaut, mit Fachwerkoberteil, 18. Jahrhundert, auf älterer Grundlage
  • Reste des Mauerzugs, zum Teil in die Häuserfront integriert, 15. Jahrhundert, siehe Stadtgraben 1, 17/19, 29, 32

An d​er Westseite s​ind erhalten:

  • sogenannter Roßturm, Innerer Graben 3 (Lage), Eckturm der Stadtbefestigung, um 1524, diente dem Pferdehirten als Unterkunft
  • Strohbauernturm, Innerer Graben 5 (Lage), 15./16. Jahrhundert, Anbau Anfang 19. Jahrhundert
  • Wasserschöpferturm, Innerer Graben 7 (Lage), 15./16. Jahrhundert, Anbau Anfang 19. Jahrhundert
  • Sauhüterturm, Innerer Graben 9 (Lage), um 1524
  • Pforte Steirerdurchlass, 1821, Innerer Graben 9
  • Reste des Mauerzugs, 1. Hälfte 15. Jahrhundert; siehe Innerer Graben 3, 5, 7, 9

An d​er Nordseite s​ind erhalten:

  • Nordost-Eckturm, sogenannter Bürgerturm, Innerer Graben 11 (Lage), 17./18. Jahrhundert auf spätmittelalterlicher Grundlage
  • Rest des Mauerzugs, 1. Hälfte 15. Jahrhundert; siehe Innerer Graben 9, Stadtgraben 13, 17/19, Hauptstraße 45

Baudenkmäler nach Ortsteilen

Beilngries

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Am Ludwigskanal 2
(Standort)
Ehemaliges Schleusenwärterhaus, jetzt Vereinshaus Zweigeschossiger Traufseitbau mit Satteldach, erbaut nach Plänen von Leo von Klenze, 1836/46; am ehemaligen Kanalhafen des Ludwig-Donau-Main-Kanals;

Scheune, Holzständerbau a​uf Kalksteinsockel, zweite Hälfte 19. Jahrhundert; s​iehe auch Ludwig-Donau-Main-Kanal.

D-1-76-114-71
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Am Ludwigskanal; Am Oberndorfer Berg; Am Tiefen Weg; Im Ried; Kr EI 21; Ludwig-Donau-Main-Kanal; Nähe Ludwig-Donau-Main-Kanal; Nähe Main-Donau-Kanal; Riedweg
(Standort)
Abschnitt des Ludwig-Donau-Main-Kanals Abschnitt des Ludwig-Donau-Main-Kanals, künstlich angelegte Wasserstraße zwischen Kelheim und Bamberg auf einer Länge von 173 km mit ehemals 100 Schleusen, zahlreichen wasser- und schifffahrtstechnischen Anlagen und Gebäuden zur Herstellung eines durchgehenden Wasserweges zwischen Nordsee und dem Schwarzen Meer, auf Veranlassung König Ludwigs I. von Bayern durch Heinrich Freiherr von Pechmann, 1836–45. D-1-76-114-73
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(Standort) Kanaldurchlass, mit Kanalentlastung 1836–45. D-1-76-114-73 zugehörig BW
(Standort) Wegbrücken Wegbrücke, Steinauflager erhalten, 1836–45. D-1-76-114-73 zugehörig
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(Standort) Wegbrücken Wegbrücke, Steinauflager erhalten, 1836–45. D-1-76-114-73 zugehörig
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(Standort) Kanalsperre Kanalsperre, Naturstein, 1836–45. D-1-76-114-73 zugehörig
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Ludwig-Donau-Main-Kanal
(Standort)
Kilometerstein 4 Bestandteil des Ludwig-Donau-Main-Kanals, Naturstein, 1836–45. D-1-76-114-169 BW
Am Moosbügl
(Standort)
Vierzehnnothelfer-Kapelle Kleiner einachsiger Satteldachbau, 1842; mit Ausstattung D-1-76-114-4
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Am Moosbügl 3
(Standort)
Evangelisch-lutherische Christuskirche Modern-romanisierender Neubau in Bruchsteinquadermauerwerk, von Rolf Behringer, 1928; mit Ausstattung

Angeschlossenes Mesnerhaus, zweigeschossiger Satteldachbau, gleichzeitig

D-1-76-114-3
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Arzbergstraße 2
(Standort)
Kreuzweg Vierzehn gemauerte Bildstöcke, 1820 bzw. 1888, Kreuzwegbilder 1953, alle erneuert 2009/10 D-1-76-114-6
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Arzbergstraße 22
(Standort)
Katholische Gottesackerkirche St. Lucia (Bühlkirche) Saalbau mit Steildach, 1469–76, barockisiert und mit Dachreiter versehen, 1740; mit Ausstattung

Kapelle St. Johannes, 1496, i​m 18. Jahrhundert verändert, profaniert

Leichenhalle, neubarock, 1903/04, a​uf Grundlage d​er Stephanskapelle v​on 1501

Friedhof, w​ohl spätmittelalterliche Anlage m​it Erweiterung, 19. Jahrhundert

Einfriedungsmauer, 1886; Grabdenkmäler i​n historisierenden Formen

D-1-76-114-5
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Bräuhausstraße 34
(Standort)
Ehemalige Fürstbischöfliche Brauerei, seit 1865 Brauerei Prinstner, jetzt Gaststätte Hauptgebäude, zweigeschossiger Steildachbau mit Eckerker, Giebel fünfgeschossig, rückwärts mit Aufzugsluken, wohl von Jakob Engel erbaut 1678, im Kern 15. Jahrhundert

Angeschlossen traufseitiger Torbau, 17./18. Jahrhundert

Bräustübl, zweigeschossiger Traufseitflügel m​it Schopfwalmdach, 17./18. Jahrhundert

Wirtschaftsgebäude, nordöstlich parallel z​um Bräustübl, massiver Satteldachbau, 17./18. Jahrhundert

Wirtschaftsgebäude, östlich v​om Hauptgebäude, 17./18. Jahrhundert

D-1-76-114-7
Bräuhausstraße 34
(Standort)
Dreifaltigkeitskapelle Bezeichnet mit dem Jahr „1705“, mit hölzernem Satteldachvorbau, um 1945; mit Ausstattung D-1-76-114-40
Brunnenbäckergasse 2
(Standort)
Handwerkerhaus Zweigeschossiger Satteldachbau mit hohem Kniestock, Türgewände mit Oberlicht, bezeichnet mit dem Jahr „1717“ D-1-76-114-8
Brunnenbäckergasse 3
(Standort)
Wohnhaus Kleiner zweigeschossiger Traufseitbau, mit Kalkplattendach und gewölbten Fenstergläsern, um Mitte 19. Jahrhundert D-1-76-114-9
Buchbindergasse 9
(Standort)
Wohnhaus Erdgeschossiger Steildachbau, wohl Mitte 19. Jahrhundert, mit zwei Nischen für Heiligenfiguren, bezeichnet mit dem Jahr „1859“ (nicht sichtbar) D-1-76-114-10
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Buchbindergasse 12
(Standort)
Wohnhaus Erdgeschossiger Steildachbau, um Mitte 19. Jahrhundert D-1-76-114-11
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Eichstätter Straße 3
(Standort)
Ehemaliges Finanzamt, jetzt Polizeidienststelle Zweigeschossiger Eckbau mit zwei Flügeln, mit modern-barockisierenden Putzgliederungen und steilen Walmdächern mit Gauben, an der Straßenecke kleine Eingangshalle, erbaut 1914

An d​er Nordseite Hofeinfahrt, gleichzeitig

D-1-76-114-12
Hans-Weckler-Anlage, bei Nr. 26
(Standort)
Antoniuskapelle Kapelle mit offenem Vorbau über Säulen, Anfang 18. Jahrhundert, modern bezeichnet mit dem Jahr „1721“, auf Steinsockel aus jüngerer Zeit; mit Ausstattung D-1-76-114-86
Hauptstraße 2
(Standort)
Gasthaus zur Mauth Zweigeschossiger Steildachbau, Giebelfront mit zinnenartigen Aufsätzen, mit Flacherker, Aufzugsluken, Türgewände mit Oberlicht, 1795, erneuert 1910 D-1-76-114-13
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Hauptstraße 7
(Standort)
Gasthaus Stern Zweigeschossiger Satteldachbau mit Treppengiebel und Kalkplattendach, im Kern spätes 15. Jahrhundert. (Bohlendecke über dem Erdgeschoss und Dachstuhl 1470/71 dendrochronologisch datiert), im 18. Jahrhundert überformt, Türsturz bezeichnet „1794“ D-1-76-114-14
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Hauptstraße 9
(Standort)
Gasthof Walthierer (Hausname: Der Millipp) Zweigeschossiger Steildachbau, modern bezeichnet mit dem Jahr 1797 (nicht sichtbar), reicher dreigeschossiger Fachwerkgiebel, 16./17. Jahrhundert, modern bezeichnet mit dem Jahr „1458“ D-1-76-114-15
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Hauptstraße 11
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiger Eckbau mit Steildach und Fachwerkgiebel, 18. Jahrhundert D-1-76-114-16
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Hauptstraße 12
(Standort)
Ehemaliges Fürstbischöfliches Rentamt, jetzt Donaukurier Zweigeschossiger Mansarddachbau mit Putzgliederungen und kleinem Giebelrisalit, wohl von Gabriel de Gabrieli Mitte 18. Jahrhundert erbaut

Hofeinfahrt neubarock

D-1-76-114-17
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Hauptstraße 14
(Standort)
Ehemaliger Fürstbischöflicher Getreidekasten, jetzt Haus des Gastes Freistehender zweigeschossiger Steildachbau mit Treppengiebel, Front mit Zwerchgiebel, im Kern um 1450, im 17. Jahrhundert umgebaut, im Inneren entkernt 1975 D-1-76-114-18
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Hauptstraße 17
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiger Giebelbau mit Vorschuss-Treppengiebel und Aufzugsluken, im Kern 18. Jahrhundert D-1-76-114-19
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Hauptstraße 18
(Standort)
Wirtschaftsgebäude Langgestreckter Satteldachbau mit Fachwerk, 18. Jahrhundert D-1-76-114-20
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Hauptstraße 20
(Standort)
Gasthof Krone Breit gelagerter zweigeschossiger Giebelbau mit Vorschuss-Treppengiebel und Konsolerker, 18. Jahrhundert, in jüngerer Zeit erneuert D-1-76-114-21
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Hauptstraße 24
(Standort)
Rathaus, ehemaliges Fürstbischöfliches Oberamtsgebäude Dreigeschossiger Mansarddachbau mit Schweifgiebelrisalit, 1740–42 D-1-76-114-22
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Hauptstraße 25
(Standort)
Bürgerhaus, sogenanntes Kaiserbeckhaus Zweigeschossiger Giebelbau, Obergeschoss über Konsolen vorkragend, viergeschossiger Treppengiebel mit Blendarkaden und Aufzugsöffnungen, Flacherker, 16./17. Jahrhundert, Torbogen-Hofeinfahrt D-1-76-114-23
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Hauptstraße 27
(Standort)
Ehemaliges Bürgerhaus, jetzt Geschäftshaus Zweigeschossiger Satteldachbau mit hohem Kniestock und Vorschuss-Treppengiebel, 18. Jahrhundert

Hofeinfahrt m​it Stichbogen, i​n jüngerer Zeit erneuert

D-1-76-114-24
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Hauptstraße 29
(Standort)
Katholische Pfarrkirche St. Walburga Neubarocke Doppelturmanlage mit auf Säulen vortretender Portikus, Saalkirche mit Steildach, von Wilhelm Spannagel errichtet 1912/13, nördlicher Turm 13. Jahrhundert, Spitzhelm Anfang 16. Jahrhundert, westlicher Turm mit geschweiftem Giebel, beide mit Buntglasurziegel; mit Ausstattung D-1-76-114-25
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Hauptstraße 34
(Standort)
Bürgerhaus, jetzt Raiffeisenbank Zweigeschossiger Satteldachbau mit hohem Kniestock und Eckerker, im Kern 17./18. Jahrhundert, umgebaut und erweitert 2005 D-1-76-114-27
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Hauptstraße 38
(Standort)
Bürgerhaus Dreigeschossiger Satteldachbau, Untergeschoss wohl 16. Jahrhundert, Obergeschoss und Zinnenaufsätze wohl Ende 19. Jahrhundert, Portal bezeichnet mit dem Jahr „1528“ mit Kreuzigungsrelief

Hofeinfahrt m​it Torbogen

D-1-76-114-29
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Hauptstraße 39
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiger Satteldachbau mit hohem Kniestock und Vorschuss-Treppengiebel, Portal bezeichnet mit dem Jahr „1707“

Torbogen-Hofeinfahrt

Rückseitig Wirtschaftsgebäude, Steildachbau, Bruchstein (verputzt) u​nd Fachwerk, 18. Jahrhundert

D-1-76-114-30
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Hauptstraße 40
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiger Satteldachbau mit Vorschuss-Treppengiebel, Aufzugsluken, Türgewände mit Oberlicht bezeichnet mit dem Jahr „1831“ D-1-76-114-31
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Hauptstraße 41
(Standort)
Ehemaliger Gasthof Wagnerbräu Zweigeschossiger Satteldachbau mit hohem Kniestock, Aufzugsluken, im Kern 18. Jahrhundert, traufseitiger Flügel angeschlossen, spätes 19. Jahrhundert D-1-76-114-32
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Hauptstraße 43
(Standort)
Ehemaliges Fürstbischöfliches Forstamt Freistehender zweigeschossiger Walmdachbau, mit barockem Eingangsportal, von Gabriel de Gabrieli, bezeichnet mit dem Jahr „1751“ D-1-76-114-33
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Hauptstraße 44
(Standort)
Gasthof Goldener Hahn Zweigeschossiger Steildachbau mit Hohlkehle und Aufzugsluken, im Kern 1720

Hofgebäude, zweigeschossiger Steildachbau m​it hölzernen Galerien, i​m Kern 18. Jahrhundert, i​n jüngerer Zeit erneuert

D-1-76-114-34
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Hauptstraße 45
(Standort)
Zug der Stadtmauer Erste Hälfte 15. Jahrhundert D-1-76-114-35
Hauptstraße 47, 49, 51
(Standort)
Ehemaliges Franziskanerkloster ehemalige Franziskanerkirche St. Trinitas, jetzt Pfarrsäle; Saalkirche mit Steildach, Chor mit Dachreiter, erbaut 1725–36, nach 1806 profaniert

ehemaliges Spitalgebäude, j​etzt Spielzeugmuseum, Tafel, Vereinsräume; zweigeschossiger Walmdachbau, a​n die Franziskanerkirche anschließender zurückgesetzter Flügel, e​rste Hälfte 18. Jahrhundert

ehemaliges Bräuhaus, ehemaliges Feuerwehrhaus, j​etzt Veranstaltungsraum; erdgeschossiger Walmdachbau, 18. Jahrhundert

D-1-76-114-36
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Hauptstraße 49
(Standort)
Ehemaliges Spitalgebäude ehemaliges Spitalgebäude des Franziskanerklosters, jetzt Spielzeugmuseums, Tafel, Vereinsräume; Walmdachbau, an die Franziskanerkirche anschließender, zurückgesetzter Flügel, erste Hälfte 18. Jahrhundert D-1-76-114-36 zugehörig

(vormals D-1-76-114-37)


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Hauptstraße 51
(Standort)
Altes Feuerwehrhaus ehemaliges Bräuhaus des Franziskanerklosters, ehemaliges Feuerwehrhaus, jetzt Veranstaltungsraum; erdgeschossiger Walmdachbau, 18. Jahrhundert D-1-76-114-36 zugehörig

(vormals D-1-76-114-38)


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Hauptstraße 53
(Standort)
Katholische Kirche St. Maria (Frauenkirche) Saalkirche mit Walmdach, von Maurizio Pedetti auf der Grundlage eines Vorgängerbaus von 1678 neu erbaut, 1753/54, mit zweigeschossigem Dachreiter; mit Ausstattung D-1-76-114-39
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Hauptstraße; Zinngießergasse, auf dem Brunnen des Kirchplatzes
(Standort)
Figur der Maria Immaculata Vergoldet, auf Steinsäule, Anfang 18. Jahrhundert D-1-76-114-26
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Im Ried
(Standort)
Feldkapelle Kleiner Satteldachbau, Fassade mit Lisenengliederung, 19. Jahrhundert D-1-76-114-75
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Im Ried; Kevenhüller Moos
(Standort)
Abschnitt des Ludwig-Donau-Main-Kanals Abschnitt des Ludwig-Donau-Main-Kanals, künstlich angelegte Wasserstraße zwischen Kelheim und Bamberg auf einer Länge von 173 km mit ehemals 100 Schleusen, zahlreichen wasser- und schifffahrtstechnischen Anlagen und Gebäuden zur Herstellung eines durchgehenden Wasserweges zwischen Nordsee und dem Schwarzen Meer, auf Veranlassung König Ludwigs I. von Bayern durch Heinrich Freiherr von Pechmann, 1836–45. D-1-76-114-74
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Im Ried; Kevenhüller Moos
(Standort)
Wegbrücke 1836–45. D-1-76-114-74 zugehörig
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Ingolstädter Straße 14
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Mansardwalmdachbau, mittig dreieckiger Ziergiebel, Ende 18. Jahrhundert D-1-76-114-42
Innerer Graben 16
(Standort)
Kleinhaus Langgestreckter erdgeschossiger Satteldachbau mit hohem Kniestock, um Mitte 19. Jahrhundert D-1-76-114-51
Innerer Graben 18
(Standort)
Kleinhaus Erdgeschossiger Steildachbau, 18. Jahrhundert D-1-76-114-52
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Innerer Graben 20
(Standort)
Wohnhaus, jetzt Teil des Gasthofs zur Krone Zweigeschossiger Satteldachbau, im Kern 18. Jahrhundert, in jüngerer Zeit stark erneuert, angebauter niedriger Walmdachbau, 18. Jahrhundert, im Kern wohl 15. Jahrhundert, mit Durchfahrt D-1-76-114-53
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Innerer Graben 27
(Standort)
Wohnhaus Villenartiger zweigeschossiger Steildachbau mit Treppengiebel, in Ecklage, mit Erker nördlich und Zwerchhaus südlich, Fassaden in Neurenaissanceformen, bezeichnet mit dem Jahr „1901“ D-1-76-114-58
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Kelheimer Straße, bei der Sulzbrücke
(Standort)
Figur des Heiligen Johann Nepomuk 1732 (erneuert?), auf Steinsäule, aus jüngerer Zeit D-1-76-114-59
Kelheimer Straße 50, bei Nr. 50
(Standort)
Barbarakapelle Im Kern 19. Jahrhundert, stark erneuert; mit Ausstattung D-1-76-114-63
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Lange Gasse 6
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger traufseitiger Steildachbau, zweites Viertel 19. Jahrhundert D-1-76-114-64
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Lange Gasse 11
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Massivbau mit hohem Kniestock, Südseite Fachwerk geschlämmt (nicht sichtbar), 18. Jahrhundert

Steinbank v​or dem Haus

D-1-76-114-65
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Lange Gasse 17
(Standort)
Kleinhaus Erdgeschossiger breit gelagerter Massivbau, mit Kalkplattendach, Mitte 19. Jahrhundert, Putzbandgliederung aus jüngerer Zeit D-1-76-114-66
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Nähe Innerer Graben
(Standort)
Gartenhaus Kleiner quadratischer Walmdachbau, Anfang 19. Jahrhundert; an die Stadtmauer angebaut D-1-76-114-55
Nähe Kappenbauerweg
(Standort)
Grenzstein Fürstentum Eichstätt (Leuchtenberg) – Landgericht Beilngries (Königreich Bayern) Kalksteinpfeiler in Obeliskform mit Wappen, bezeichnet mit dem Jahr „1818“ D-1-76-114-41
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Nähe Kelheimer Straße
(Standort)
Steinkreuz, Sühnekreuz Wohl spätmittelalterlich; bei Nr. 28 D-1-76-114-62
Nähe Kelheimer Straße, bei Nr. 28
(Standort)
Herrgottswieskapelle Kleiner Satteldachbau, Fassade mit Lisenengliederung, erbaut um 1750, bezeichnet mit dem Jahr 1822; mit Ausstattung D-1-76-114-61
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Nähe Kr EI 21
(Standort)
Maria-Hilf-Kapelle 18. Jahrhundert; mit zwei gemauerten Bildstöcken, stark erneuert D-1-76-114-67
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Nähe Neumarkter Straße 27
(Standort)
Bildstock Kalksteinpfeiler; bezeichnet mit dem Jahr „184???“; Höhe ca. 1,1 m; Bronzerelief mit Buchstabe B und weiterer Symbolik, nicht identifiziert D-1-76-114-72
Neumarkter Straße 12
(Standort)
Ehemaliger Alter Bahnhof, jetzt Gaststätte Empfangsgebäude, zweigeschossiger Bruchsteinbau mit Walmdach, Fenster- und Türeinfassungen in rotem Backstein, um 1887

Kleines Nebengebäude, erdgeschossiger Walmdachbau, gleichartig u​nd gleichzeitig

D-1-76-114-69
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Neumarkter Straße 12
(Standort)
Wohnhaus Eineinhalbgeschossiger Satteldachbau, zum Alten Bahnhof gehörig, in gleicher Art und gleichzeitig mit Nr. 12

Mit angebautem Wagenschuppen

D-1-76-114-70
Pfarrgasse 2
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Walmdachbau, 18. Jahrhundert, Türgewände bezeichnet mit dem Jahr „1792“ D-1-76-114-76
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Pfarrgasse 5
(Standort)
Ehemaliges Benefiziatenhaus Zweigeschossiger Satteldachbau mit Putzbandgliederungen und kräftig profiliertem Dreiecksgiebel mit Rundfenstern, um 1755 D-1-76-114-78
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Pfarrgasse 8
(Standort)
Inschrifttafel Mit Handwerkerzeichen, 1894 D-1-76-114-79
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Pfarrgasse 10; Pfarrgasse 12
(Standort)
Wohnhaus Erdgeschossiger Steilgiebelbau mit Speichergeschossen, 17./18. Jahrhundert D-1-76-114-80
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Ringstraße 15
(Standort)
Apotheke Freistehender zweigeschossiger Walmdachbau, dreiachsiger Mittelrisalit mit Dreiecksgiebel, um 1830, bezeichnet mit dem Jahr „1806“

Zwei steinerne Zaunpfeiler m​it Kugelaufsätzen, i​m Garten

D-1-76-114-82
Schneider-Peterle-Gasse 2
(Standort)
Wohnhaus, jetzt zum Hotel Gams gehörig Erdgeschossiger Steildachbau, 18. Jahrhundert, umgebaut 1988 D-1-76-114-83
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Schrannenplatz 3
(Standort)
Bürgerhaus, jetzt Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiger Steildachbau mit Treppengiebel und Blendarkaden, im Kern 18. Jahrhundert, in jüngerer Zeit erneuert D-1-76-114-84
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Schrannenplatz 4
(Standort)
Bürgerhaus, jetzt Hotel Langgestreckter zweigeschossiger Steildachbau mit Treppengiebel, in gekurvter Ecklage, im Kern 18. Jahrhundert, in jüngerer Zeit erneuert D-1-76-114-85
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Stadtgraben, zwischen Nr. 17 und 19
(Standort)
Zug der Stadtmauer und Rest eines Wehrturms Erste Hälfte 15. Jahrhundert

nicht nachqualifiziert, i​m BayernViewer-denkmal n​icht kartiert

D-1-76-114-88
Stadtgraben
(Standort)
Marienkapelle, Kapelle „Pietá“ Mit offenem Vorbau über Säulen, Anfang 18. Jahrhundert, modern bezeichnet mit dem Jahr „1721“, auf Steinsockel, aus jüngerer Zeit; bei Nr. 13 D-1-76-114-81
Stadtgraben, vor Nr. 17
(Standort)
Steinkreuz, Sühnekreuz Mittelalterlich; Votivstein, bezeichnet mit dem Jahr „1660“

nicht nachqualifiziert, i​m BayernViewer-denkmal n​icht kartiert

D-1-76-114-91
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Sternwirtsgasse 2
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Steilgiebelbau mit Aufzugsluken, 18. Jahrhundert D-1-76-114-92
Sternwirtsgasse 3
(Standort)
Ehemaliges Handwerkerhaus Wohnhaus, kleiner giebelständiger Satteldachbau, Seitenflurtyp, Obergeschoss und rückwärtige Giebelseite Fachwerk, 16./17. Jahrhundert D-1-76-114-168

Amtmannsdorf

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Amtmannsdorf 22
(Standort)
Katholische Filialkirche St. Nikolaus Spätromanische Chorturmanlage, Saalkirche mit Steildach, vor 1415, nach Westen erweitert 1896; mit Ausstattung D-1-76-114-94
Nähe Amtmannsdorf
(Standort)
Marienkapelle Wegkapelle mit offenem Vorbau; 19. Jahrhundert, stark erneuert in jüngerer Zeit; mit Ausstattung; am Wolfsbucher Weg D-1-76-114-96

Arnbuch

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Arnbuch 8
(Standort)
Schmauserhof Bauernhaus; zweigeschossiger Massivbau mit Kalkplattendach, Mitte 19. Jahrhundert, Putzbandgliederung und Eckquaderbemalung aus jüngerer Zeit D-1-76-114-98
Arnbuch 20
(Standort)
Katholische Filialkirche St. Rupert Chorturmanlage im Kern romanisch, Saalkirche mit Walmdach, barockisiert im 18. Jahrhundert, Erweiterung des Langhauses und Erhöhung des Turms 1885; mit Ausstattung D-1-76-114-97
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Aschbuch

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Ägidiusstraße 6
(Standort)
Katholische Filialkirche St. Aegidius Saalkirche mit Walmdach, 1658 erbaut, Neubau 1717, Turm 1886; mit Ausstattung D-1-76-114-99
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Alte Zell, an der Straße nach Eglofsdorf
(Standort)
Feldkapelle Wohl 18. Jahrhundert, in jüngerer Zeit stark erneuert D-1-76-114-100

Biberbach

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Biberbach 114
(Standort)
Katholische Filialkirche St. Michael Spätgotische Chorturmanlage, Saalkirche mit Steildach, baulich verändert im 18. Jahrhundert, massiger Turm mit Rundbogenöffnungen 1751; mit Ausstattung

Wehrumfriedung spätmittelalterlich, m​it stattlichem Torturm

D-1-76-114-101
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Elendfeld
(Standort)
Wegkapelle Mitte 19. Jahrhundert; an der Straße nach Gößelthalmühle D-1-76-114-102
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Wachtleite, an der Straße Litterzhofen-Plankstetten
(Standort)
Bildstock Felsnische mit vorgesetztem hölzernem Tabernakelkasten, mit Muttergottesstatuette, 19. Jahrhundert D-1-76-114-160

Gösselthal

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Am Ludwigskanal 2
(Standort)
Kanalhafen Beilngries Kanalhafen Beilngries als Bestandteil des Ludwig-Donau-Main-Kanals, Kaimauer, 1836–45; Eisenkkran, 1836–45; Hafenmeisterhaus, zweigeschossiger Massivbau mit Flachsatteldach, 1836–45; Güterschuppen, eingeschossiger Holzbau mit Flachsatteldach, 1836–45. D-1-76-114-170
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Am Ludwigskanal 2
(Standort)
Eisenkran 1836–45. D-1-76-114-170 zugehörig
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Am Ludwigskanal 2
(Standort)
Hafenmeisterhaus Zweigeschossiger Massivbau mit Flachsatteldach, 1836–45. D-1-76-114-170 zugehörig
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Am Ludwigskanal 2
(Standort)
Güterschuppen Eingeschossiger Holzbau mit Flachsatteldach, 1836–45. D-1-76-114-170 zugehörig
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Gösselthal 2
(Standort)
Gösselthalmühle, ehemalige Hofanlage und Mühle, jetzt Betriebszentrale des Ludwig-Donau-Main-Kanals Zwei rechtwinklig zueinander stehende zweigeschossige Steildachbauten, 18. Jahrhundert, Putz- und Fensterrahmungen aus jüngerer Zeit

Hofummauerung m​it zinnenbekrönter Toreinfahrt, bezeichnet m​it dem Jahr „1759“ (nicht sichtbar)

D-1-76-114-104
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Gösselthal 11, gegenüber der Mühle
(Standort)
Wegkapelle Erste Hälfte 19. Jahrhundert D-1-76-114-105
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Rhein-Main-Donau-Kanal
(Standort)
Abschnitt des Ludwig-Donau-Main-Kanals Abschnitt des Ludwig-Donau-Main-Kanals, künstlich angelegte Wasserstraße zwischen Kelheim und Bamberg auf einer Länge von 173 km mit ehemals 100 Schleusen, zahlreichen wasser- und schifffahrtstechnischen Anlagen und Gebäuden zur Herstellung eines durchgehenden Wasserweges zwischen Nordsee und dem Schwarzen Meer, auf Veranlassung König Ludwigs I. von Bayern durch Heinrich Freiherr von Pechmann, 1836–45. D-1-76-114-106
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Rhein-Main-Donau-Kanal
(Standort)
Brückkanal Brückkanal, mit Bogendurchfahrt, Naturstein, 1836–45. D-1-76-114-106 zugehörig
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Grampersdorf

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Kirchstraße 11
(Standort)
Kapelle kleine Saalkirche mit Walmdach und Westturm, 1784; mit Ausstattung D-1-76-114-107
Kirchstraße 12
(Standort)
Haus 'Stoffelbauer' ehemaliges Bauernhaus; breit gelagerter eineinhalbgeschossiger Massivbau mit verputztem Fachwerkgiebel und erneuertem Kalkplattendach, erbaut um 1720 (dendrochronologisch datiert) D-1-76-114-167
Nähe Am Wasserturm
(Standort)
Bildstock Gemauert; 19. Jahrhundert D-1-76-114-108

Hirschberg

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Hirschberg 70; Weinberg; Hirschberg 65; Hirschberg 70a; Hirschberg 89; In Hirschberg; Hirschberg 91
(Standort)
Schloss Hirschberg, ehem. Fürstbischöfliches Jagdschloss, seit 1925 Diözesan-Exerzitienhaus, seit 2003 Bistumshaus langgestreckte Rechteckanlage auf steil abfallendem Bergrücken, im Kern spätromanische Höhenburg, 1170-1200, mit Vorburganlage, 15./16. Jh., Neu- und Umbauten nach Brand 1636/52? und 1729, Umgestaltung zur Sommerresidenz und spätbarockem Jagdschloss durch Maurizio Pedetti, 1760–64, Renovierung, Umbau und Erweiterung durch Karljosef Schattner, mit Karl Heinz Schmitz, 1987–92; mit Ausstattung D-1-76-114-109
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Hirschberg 70
(Standort)
Schlossbau Dreiflügelanlage, dreigeschossige Walmdachbauten, Nordflügel, 2. Hälfte 16. Jh., Verlängerung um 1729, Erweiterung des Saalbaus (Osttrakt) durch Jakob Engel nach 1670, Erhöhung, 1729, Ausbau des Südflügels und Verlängerung des Nordflügels durch Gabriel de Gabrieli, um 1730; Umgestaltung zur symmetrischen Schlossanlage unter Schaffung des Ehrenhofes, Verlängerung des Südflügels und Bau der beiden Torhäuser, zweigeschossige Walmdachbauten, mit barocker Toreinfahrt, nach Plänen von Mauritio Pedetti, 1760–64; Ausstattung der Innenräume (v. a. Schlosskapelle, Kaiser- und Rittersaal) durch Johann Michael Franz und Johann Jakob Berg, 2. Hälfte 18. Jh.; Schlosskapelle St. Johann Evangelist, im Kern 12. Jh., barockisiert, 1764, über zwei Stockwerke reichend, im Südflügel; Neubau der Marienkapelle, flachgedeckter Zentralbau aus Quadermauerwerk über siebeneckigem Grundriss, von Alexander von Branca, 1967/69, am Südhang gelegen in die Zwingeranlage integriert. D-1-76-114-109 zugehörig
Hirschberg 70; Weinberg
(Standort)
Burganlage 13.-15. Jh.; südl. Turm, ehem. Torturm, um 1200, mit gotischem Giebelaufbau, mit Torhaus und Wehranlage, 13. Jh.; nördl. Turm, ehem. Bergfried, Untergeschosse romanisch, Obergeschoss, 14./15. Jh.; Teile der Ringmauern im Norden und Süden, im Kern 1. Hälfte 13. Jh., Verstärkung im 14./15. Jh; ehem. Grafenbau, heute Saalbau, im Kern 15. Jh., im Osten; Zwingeranlage im Süden und Norden, 12. Jh., erneuert im 15. Jh., heute als Terrassenfuttermauern erhalten; Halsgraben mit Befestigungsmauern und Brücke. D-1-76-114-109 zugehörig
Hirschberg 65; Hirschberg 70a; Hirschberg 89; In Hirschberg; Hirschberg 91
(Standort)
Vorburg trapezförmige Anlage mit vier Türmen und Befestigungsmauern, 15./16. Jh. (siehe auch Haus 2, 37, 38, 39, 43, 47); erdgeschossiger Mauerturm mit Pyramiddach, sog. Pschorrturm, im Kern 2. Hälfte 15. Jh., in jüngerer Zeit erneuert, im Norden; zweigeschossiger Eckturm mit Satteldach und Fachwerkgiebel, im Kern 2. Hälfte 15. Jh., in jüngerer Zeit zum Wohnhaus erweitert, mit Befestigungsmauer, Nordwestecke; zweigeschossiger Befestigungsturm mit Pyramiddach, im Kern 2. Hälfte 15. Jh, zum Wohnhaus umgebaut, 2001ff, mit Befestigungsmauern, im Westen; zweigeschossiger Mauerturm mit Pyramiddach, im Kern 2. Hälfte 15. Jh., zum Wohnturm umgebaut in jüngerer Zeit, mit Befestigungsmauer, im Süden; ehem. Scheune, jetzt Wohnhaus, erdgeschossiger Satteldachbau aus Bruchstein mit Fachwerkgiebel, 1. Hälfte 19. Jh., umgebaut und erneuert, 1999-2001; Befestigungsmauern im Norden, Westen und Süden, 2. Hälfte 15. Jh., nach 2001ff teilweise erneuert. D-1-76-114-109 zugehörig
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Hirschberg 70 a
(Standort)
Ehemaliger Reitweg, sogenannte Fürstenstraße Heute größtenteils Asphaltstraße, 3,5 km lange, vom Schlosshof nach Westen führende Wegachse, von Moritz Pedetti angelegt 1760/64 D-1-76-114-110
In Hirschberg
(Standort)
Kapelle Kleiner Barockbau mit Steildach, Fassadengliederung mit Pilastern und Dreiecksgiebel, bezeichnet mit dem Jahr „1713“; mit Ausstattung D-1-76-114-111
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Beim Kappenbauer, an der Bergstraße von Hirschberg nach Beilngries, gegenüber dem Kriegerdenkmal
(Standort)
Steinkreuz Mittelalterlich D-1-76-114-112
Hirschberg 28
(Standort)
Ehemaliges Bauernhaus Wohnhaus, erdgeschossiger Satteldachbau mit reichem Fachwerkgiebel, erste Hälfte 18. Jahrhundert, Schleppdachgauben aus jüngerer Zeit D-1-76-114-114
Haselfeld, an der Straße nach Haunstetten
(Standort)
Bildstock St. Johannes Gemauert, 18. Jahrhundert, in jüngerer Zeit erneuert; mit Ausstattung D-1-76-114-120
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Hirschberg 23
(Standort)
Ehemaliges Bauernhaus Wohnhaus, erdgeschossig Massivbau mit Kalkplattendach (erneuert), mit Fachwerkkniestock und reicher Fachwerkfiguration am südlichen Giebel, im Kern um 1580 (dendrochronologisch datiert) D-1-76-114-162

Irfersdorf

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Am Kirchplatz 1
(Standort)
Katholische Pfarrkirche St. Margaretha Saalkirche mit Steildach, 1437 vollendet, Langhaus barockisiert 1703 und 1715/16, Turmobergeschoss 1766; mit Ausstattung

Friedhofsbefestigung, mittelalterlich

D-1-76-114-121
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Am Kirchplatz 5, freistehend in der Ortsmitte
(Standort)
Alte Schmiede ehemalige Schmiede, jetzt Wohnhaus; zweigeschossiger Massivbau mit Kalkplattendach und Fachwerkgiebeln, 18./19. Jahrhundert D-1-76-114-124
Brunnfeld, am Feldweg
(Standort)
Bildstock Gemauert, 19. Jahrhundert, in jüngerer Zeit stark erneuert D-1-76-114-126
Kratzmühlstraße 5
(Standort)
Bauernhaus zweigeschossiger Massivbau mit Steildach, erste Hälfte 19. Jahrhundert, in jüngerer Zeit stark erneuert D-1-76-114-122
Kratzmühlstraße 32, am Weg nach Pfraundorf
(Standort)
Wegkapelle 18. Jahrhundert, in jüngerer Zeit stark erneuert; mit Ausstattung D-1-76-114-125
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Kreisstraße 7
(Standort)
Ehemaliges Kleinbauernhaus Erdgeschossiges Wohnstallhaus mit Kniestock und Kalkplattendach, zum Teil mit Fachwerk, im Kern um 1700, mit Standgaube aus jüngerer Zeit D-1-76-114-161
Kreisstraße 11
(Standort)
Gasthaus zum Bären ehemaliges Gasthaus, jetzt Wohnhaus; Zweigeschossiger, langgestreckter Massivbau mit Kalkplattendach und Halbrundbogenfenster im Giebel, Mitte 19. Jahrhundert D-1-76-114-123
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Oberemmendorfer Weg, am Oberemmendorfer Weg
(Standort)
Bildstock Gemauert, 19. Jahrhundert, in jüngerer Zeit erneuert D-1-76-114-127

Kevenhüll

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Kevenhüller Moos
(Standort)
Schleuse 22 Bestandteil des Ludwig-Donau-Main-Kanals, Kammerschleuse, Naturstein, 1836–45. D-1-76-114-171
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Kirchbuch

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Kirchbuch 1
(Standort)
Katholische Pfarrkirche St. Blasius Saalkirche mit Steildach, im Kern gotisch, 1924–26 neu erbaut, ehemaliger Chor, jetzt Nebenkapelle und Turm gotisch; mit Ausstattung;

Friedhofsummauerung i​m Kern mittelalterlich, i​n jüngerer Zeit erneuert

Schmiedeeisernes Grabkreuz a​uf steinernem Sockel a​uf dem ehemaligen Friedhof, Mitte 18. Jahrhundert

D-1-76-114-134
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Kirchbuch 2
(Standort)
Pfarrscheune Gemauert und in Fachwerk, mit Kalkplattendach, wohl noch 18. Jahrhundert D-1-76-114-135 BW
Nähe Grampersdorfer Weg, an der Straße nach Aschbuch
(Standort)
Bildstock Gemauert; 19. Jahrhundert, erneuert in jüngerer Zeit D-1-76-114-136

Kottingwörth

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Alte Salzstraße 13
(Standort)
Katholische Pfarrkirche St. Vitus Barocke Doppelturmanlage auf mittelalterlicher Grundlage einer Wehrkirche, Saalkirche mit Steildach nach Plänen von Giovanni Domenico Barbieri 1760–61 erbaut, westlicher Turm im Kern um 1250, östlicher Turm um 1310, beide Obergeschosse 16. Jahrhundert, Zwiebelhauben 1761, mit Vituskapelle; mit Ausstattung

Friedhof, ehemals befestigt, m​it Torturm m​it Treppengiebel u​nd Mauerring, spätmittelalterlich

D-1-76-114-137
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Alte Salzstraße 15
(Standort)
Pfarrhaus Zweigeschossiger Giebelbau mit Flachsatteldach, durch Wappentafel bezeichnet mit dem Jahr „1622“, erneuert 1992–93 D-1-76-114-138
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Alte Salzstraße 21
(Standort)
Wirtschaftsgebäude des ehemaligen Bauernhofs, sogenannter Trefferstadel Erdgeschossiger massiver Bruchsteinbau mit Kalkplattendach, rundbogige Toreinfahrten und Lüftungsluken, Ende 18./Anfang 19. Jahrhundert, Kalkanstrich aus jüngerer Zeit D-1-76-114-139
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Alte Salzstraße 32
(Standort)
Ehemaliges Wirtschaftsgebäude Zweieinhalbgeschossiger Massivbau aus Bruchsteinmauerwerk mit Kalkplattendach, wohl Ende 18. Jahrhundert über älterem Kern, Verputz aus jüngerer Zeit D-1-76-114-166
Dietfurter Straße 16, im Garten von Haus Nr. 16
(Standort)
Martersäule Viereckiger Pfeiler mit spitzbogig geschlossener Nische und Kreuz, bezeichnet mit dem Jahr 1494, mit reliefiertem Wappen (Fisch und Hufeisen) D-1-76-114-141
In Kottingwörth
(Standort)
Steinkreuz Wohl mittelalterlich; an der Altmühlbrücke D-1-76-114-143
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In Kottingwörth, jenseits der Altmühl
(Standort)
Bildstock Viereckiger Steinpfeiler mit spitzbogigem Nischenaufsatz, 16./17. Jahrhundert, mit Wappen (Fisch und Hufeisen) D-1-76-114-142
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Kreisstraße EI 24
(Standort)
Steinpfeiler 18. Jahrhundert; an der Abzweigung Kottingwörther Mühle D-1-76-114-140
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Leising

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Leising 3
(Standort)
Bauernhaus Breitgelagerter, erdgeschossig Massivbau mit Kalkplattendach, erste Hälfte 19. Jahrhundert; nördlicher Teil in den Hang hineingebaut D-1-76-114-145
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Leising 9
(Standort)
Katholische Filialkirche St. Michael Saalkirche mit Steildach und Chorturm, Ende 17. Jahrhundert; renoviert 1966–67 und 1989; Fassadenmalerei mit gestaffelten Pilastern und Triglyphenfries aus jüngerer Zeit; mit Ausstattung D-1-76-114-144
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Oberndorf

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Oberndorf 7
(Standort)
Bauernhaus Eineinhalbgeschossiger Massivbau mit hohem Kniestock und Putzbandgliederung, 19. Jahrhundert D-1-76-114-149
Oberndorf 8
(Standort)
Katholische Filialkirche St. Maria Saalkirche mit Steildach und Dachreiter, neu erbaut 1834; mit Ausstattung D-1-76-114-148
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Oberndorf 10
(Standort)
Bauernhaus Eineinhalbgeschossiger Massivbau mit hohem Kniestock und Kalkplattendach (erneuert), mit Putzbandgliederung, 19. Jahrhundert D-1-76-114-150
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Paulushofen

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Dorfstraße 9
(Standort)
Ehemaliges Bauernhaus Erdgeschossiger, giebelseitig erschlossener Wohnstallbau mit Kniestock und Kalkplattendach, im Kern zweite Hälfte 15. Jahrhundert (dendrochronologisch datiert 1467/68), um 1930 innerhalb der ursprünglichen Strukturen erneuert und durch Stall-Querbau erweitert

Scheune, holzverschalter Ständerbau m​it gemauertem Sockel, Mitteltenne u​nd Kalkplattendach, Mitte 18. Jahrhundert (dendrochronologisch datiert 1743/44)

D-1-76-114-165
Dorfstraße 28
(Standort)
Katholische Pfarrkirche St. Pauli Bekehrung Saalkirche mit Steildach, Westfassade mit geschweiftem Giebel, Langhaus unter Beibehaltung des gotischen Chorturms von Gabriel de Gabrieli 1722–23 erbaut, Turm- und Sakristeierneuerung 1904; mit Ausstattung

Friedhofstor, m​it Kugelaufsätzen, Anfang 20. Jahrhundert

D-1-76-114-151
Forststraße 1
(Standort)
Wegkapelle Satteldachbau, mit kleiner Vorhalle, 18. Jahrhundert, in jüngerer Zeit erneuert D-1-76-114-152

Wiesenhofen

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Wiesenhofen 3
(Standort)
Bauernhaus Erdgeschoss im Kern 1681 (dendrochronologisch datiert), Aufbau mit Kniestock und Giebel in Fachwerkkonstruktion mit Steildach, erneuert 1932 D-1-76-114-155
Wiesenhofen 18
(Standort)
Katholische Filialkirche Mariä Heimsuchung Frühgotische Chorturmkirche, Saalbau mit Walmdach, erweitert und erhöht 1884; mit Ausstattung D-1-76-114-154
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Wiesenhofen 29
(Standort)
Kapelle St. Sebastian Bezeichnet mit dem Jahr „1847“; mit Ausstattung D-1-76-114-156

Wolfsbuch

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Fuchsengasse 6a
(Standort)
Ehemaliges Gasthaus und Bauernhaus Zweigeschossiger Massivbau mit hohem Kniestock und Kalkplattendach, erste Hälfte 19. Jahrhundert D-1-76-114-158
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Kirchgasse 11
(Standort)
Katholische Pfarrkirche St. Andreas Saalkirche mit Walmdach, im Kern 15. Jahrhundert, Ausbau 1884/86, Turm romanisch; mit Ausstattung;

Friedhofskapelle, zweite Hälfte 19. Jahrhundert (?), Friedhofsummauerung, i​m Kern w​ohl mittelalterlich, i​n jüngerer Zeit erneuert

D-1-76-114-157
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Weitere Ortsteile

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Eglofsdorf 1
(Standort)
Katholische Filialkirche St. Martin Saalkirche mit Steildach, Neubau 17. Jahrhundert unter Einbeziehung des romanischen Chorturms; mit Ausstattung D-1-76-114-103
Kaldorf, Grundfeld, an der Straße nach Hirschberg
(Standort)
Kalksteinpfeiler 18./19. Jahrhundert, „naive“ Bemalung aus jüngerer Zeit D-1-76-114-129
Kevenhüll A35
(Standort)
Katholische Pfarrkirche St. Ulrich Chorturmanlage im Kern mittelalterlich, Saalkirche mit Steildach, Langhausneubau nach Plänen von Giovanni Domenico Barbieri 1739–52, Turm um 1308; mit Ausstattung

Friedhofsbefestigung, Teile d​es mittelalterlichen Mauerrings erhalten

D-1-76-114-130
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Vom Vorderen zum Hinteren Mandlachfeld, im Waldgelände Mantlacher Holz
(Standort)
Bildstock Kalksteinpfeiler, 19. Jahrhundert, Bildnische leer D-1-76-114-128
Litterzhofen 23
(Standort)
Katholische Filialkirche St. Wolfgang Gotische Anlage, 15. Jahrhundert, Saalkirche mit Steildach, Umbau 1706, erweitert 1922; mit Ausstattung D-1-76-114-146
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Neuzell
(Standort)
Kapelle St. Marien Kleiner Saalbau mit Steildach und Dachreiter, 1794, in jüngerer Zeit erneuert; mit Ausstattung D-1-76-114-147
Pfenninghof 1
(Standort)
Kapelle Heilige Dreifaltigkeit Kleiner Steildachbau, Fassadengliederung mit Pilastern und Dreiecksgiebel, bezeichnet mit dem Jahr „1704“, renoviert 1999; mit Ausstattung D-1-76-114-153
Utzmühle 1
(Standort)
Ehemaliges Betriebs- und Wohngebäude der Utzmühle, erbaut als Pumpwerk der Wasserversorgung, später als Elektrizitätswerk zur Stromerzeugung umgerüstet, heute Wohnhaus zweigeschossiger Steildachbau östlich mit Schopfwalm, vorspringender Obergeschosserker im reduzierten Heimatstil, 1910/11, östlicher Triebwerkanbau gleichzeitig;

Mit technischer Ausstattung s​owie Wasserzuführungs- u​nd -auslaufeinrichtungen

Ehemalige Scheune, h​eute Wohnhaus, zweigeschossiger Steildachbau m​it südlich angebautem ehemaliger Stallflügel, 18./19. Jahrhundert

Waschhaus, 1910/11, m​it erneuertem Kalkplattendach, 1999

D-1-76-114-159

Ehemalige Baudenkmäler

In diesem Abschnitt sind Objekte aufgeführt, die früher einmal in der Denkmalliste eingetragen waren.

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Beilngries
Ingolstädter Straße 1b, bei Nr. 2
(Standort)
Kapelle Modern; mit historischer Ausstattung; nicht auffindbar (11. April 2020); abgebrochen? D-1-76-114-60 BW
Beilngries
Mittelmühlweg 5
(Standort)
Türgerüst Kalkstein, und Haustüre, Ende 18. Jahrhundert D-1-76-114-68 BW
Beilngries
Nähe Zinngießergasse
()
Wohnhaus Giebelbau mit unregelmäßigen Pultdachanbauten, zweite Hälfte 18. Jahrhundert D-1-76-114-93
Kevenhüll
Kevenhüll A 29
(Standort)
Bauernhaus Erdgeschossig, mit hohem Kniestock und Kalkplattendach, erste Hälfte 19. Jahrhundert D-1-76-114-132 BW

Abgegangene Baudenkmäler

In diesem Abschnitt sind Objekte aufgeführt, die früher einmal in der Denkmalliste eingetragen waren, jetzt aber nicht mehr existieren.

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Amtmannsdorf
Amtmannsdorf 19
(Standort)
Bauernhaus Erdgeschossiger Traufseitbau mit Kniestock und Kalkplattendach, erste Hälfte 19. Jahrhundert;

offensichtlich abgebrochen u​nd durch modernes Wohnhaus ersetzt (Besichtigung a​m 13. April 2020)

D-1-76-114-95 BW

Siehe auch

Anmerkungen

  1. Diese Liste entspricht möglicherweise nicht dem aktuellen Stand der offiziellen Denkmalliste. Letztere ist sowohl über die unter Weblinks angegebene Verknüpfung als PDF im Internet einsehbar als auch im Bayerischen Denkmal-Atlas kartographisch dargestellt. Auch diese Darstellungen geben, obwohl sie durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege täglich aktualisiert werden, nicht immer und überall den aktuellen Stand wieder. Daher garantiert das Vorhandensein oder Fehlen eines Objekts in dieser Liste oder im Bayerischen Denkmal-Atlas nicht, dass es gegenwärtig ein eingetragenes Denkmal ist oder nicht. Außerdem ist die Bayerische Denkmalliste ein nachrichtliches Verzeichnis. Die Denkmaleigenschaft – und damit der gesetzliche Schutz – wird in Art. 1 des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes (BayDSchG) definiert und hängt nicht von der Kartierung im Denkmalatlas und der Eintragung in die Bayerische Denkmalliste ab. Auch Objekte, die nicht in der Bayerischen Denkmalliste verzeichnet sind, können Denkmäler sein, wenn sie die Kriterien nach Art. 1 BayDSchG erfüllen. Bei allen Vorhaben ist daher eine frühzeitige Beteiligung des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege nach Art. 6 BayDSchG notwendig.

Literatur

  • Wilhelm Neu, Volker Liedke: Oberbayern. Hrsg.: Michael Petzet, Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege (= Denkmäler in Bayern. Band I.2). Oldenbourg, München 1986, ISBN 3-486-52392-9.
Commons: Baudenkmäler in Beilngries – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
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