Liste der Baudenkmäler in Bütthard

Auf dieser Seite sind die Baudenkmäler in dem unterfränkischen Markt Bütthard zusammengestellt. Diese Tabelle ist eine Teilliste der Liste der Baudenkmäler in Bayern. Grundlage ist die Bayerische Denkmalliste, die auf Basis des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes vom 1. Oktober 1973 erstmals erstellt wurde und seither durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege geführt wird. Die folgenden Angaben ersetzen nicht die rechtsverbindliche Auskunft der Denkmalschutzbehörde. [Anm. 1] Diese Liste gibt den Fortschreibungsstand vom 16. April 2020 wieder und enthält 89 Baudenkmäler.

Wappen von Bütthard

Baudenkmäler nach Ortsteilen

Bütthard

f1 Karte mit allen Koordinaten der Baudenkmäler auf der Gemarkung des Ortsteils Bütthard: OSM

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Am Vorderen Kreuz, Im Geißenbrunnen
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Steinkreuz Sogenanntes Försterkreuz; nicht nachqualifiziert, im Bayerischen Denkmal-Atlas nicht kartiert D-6-79-122-92
Bachgasse 13
(Standort)
Hausfigur Heilige Familie, zweite Hälfte 19. Jahrhundert D-6-79-122-6
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Nähe Bütthard, an Feldweg südlich vom Ort auf der Höhe
()
Bildstock Neugotisch, 1889; nicht nachqualifiziert, im Bayerischen Denkmal-Atlas nicht kartiert D-6-79-122-36
Dorfberg 4
(Standort)
Wohngebäude Zweigeschossiger Halbwalmdachbau mit Fachwerkobergeschoss, und südlichem jüngeren Anbau, bezeichnet „1719“ D-6-79-122-9
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Gaurettersheimer Straße
(Standort)
Bildstock Giebelbedachter Reliefaufsatz mit Marienkrönung und Pietà, auf Achtkantpfeiler über Postament, neugotisch, bezeichnet „1892“ D-6-79-122-39
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Hauptstraße 4
(Standort)
Gasthaus Zum Stern Zweigeschossiger Bruchsteinmauerwerksbau über Sockelgeschoss mit Satteldach, Sandsteingliederung und Freitreppe, 1861 D-6-79-122-12 BW
Hauptstraße 5, Nähe Feuerweg
(Standort)
Hofanlage Wohnhaus, zweigeschossiger Bruchsteinmauerwerksbau mit Mansardwalmdach, Hausteingliederung sowie Freitreppe, bezeichnet „1778“ D-6-79-122-13
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Hauptstraße 5, Nähe Feuerweg
(Standort)
Hofanlage Scheune, eingeschossiger Fachwerkbau mit massivem Sockelgeschoss und Mansardwalmdach, gleichzeitig D-6-79-122-13
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Hauptstraße 5, Nähe Feuerweg
(Standort)
Hofanlage Ökonomiegebäude, eingeschossiger Bruchsteinmauerwerksbau, teilweise verputzt, mit Mansardwalmdach, gleichzeitig D-6-79-122-13
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Hauptstraße 5, Nähe Feuerweg
(Standort)
Hofanlage Einfriedung, Haustein und Gusseisenzaun, 19. Jahrhundert D-6-79-122-13
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Hauptstraße 7
(Standort)
Ehemaliges Wohnstallhaus Zweigeschossiger Satteldachbau mit Fachwerkoberstock in Ecklage, 16. Jahrhundert D-6-79-122-14
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Hauptstraße 9
(Standort)
Hausfigur Maria Immaculata, um 1870 D-6-79-122-15 BW
Hauptstraße 11
(Standort)
Bauernhof Wohngebäude, zweigeschossiger Hausteinmauerwerksbau mit Satteldach und Sandsteingliederung, historistisch, mit barocker Hausfigur einer Maria Immaculata, bezeichnet „1873“ D-6-79-122-16
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Hauptstraße 11
(Standort)
Bauernhof Ehemaliges Ökonomiegebäude, zweigeschossiger Hausteinmauerwerksbau mit Satteldach, wohl gleichzeitig D-6-79-122-16
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Hauptstraße 15
(Standort)
Hausfigur Maria Immaculata, barock, Holz, 18. Jahrhundert D-6-79-122-17
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Höttinger Straße 2
(Standort)
Kreuzschlepper Barocke Figur des kreuztragenden Christus auf hohem Postament mit Pietàrelief, darunter Inschriftenkartusche, Sandstein, 18. Jahrhundert D-6-79-122-10
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Kapellenweg
(Standort)
Bildstock Baldachinbekrönter Reliefaufsatz mit Marienkrönung, auf Pfeiler mit Heiligenrelief, über gebauchtem Sockel, Sandstein, bezeichnet „1780“ D-6-79-122-19
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Kapellenweg, etwa 100 m ortsauswärts
(Standort)
Wegkreuz Sandsteinkruzifixus, 1816; nicht nachqualifiziert, im Bayerischen Denkmal-Atlas nicht kartiert D-6-79-122-23 BW
Kapellenweg 6
(Standort)
Bildstock Baldachinbekrönter Reliefaufsatz mit Dreifaltigkeit, auf Pfeiler mit Heiligenreliefs, über gebauchtem Sockel, Sandstein, bezeichnet „1789“ D-6-79-122-18 BW
Kapellenweg 45
(Standort)
Katholische Kapelle St. Laurentius Sogenannte Frauenkapelle, Saalbau mit eingezogenem Chor und Dachreiter mit Spitzhelm, um 1620; mit Ausstattung D-6-79-122-20
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Kapellenweg 45
(Standort)
Bildstockstumpf 18. Jahrhundert;

nicht nachqualifiziert, i​m Bayerischen Denkmal-Atlas n​icht kartiert

D-6-79-122-21 BW
Nähe Kapellenweg
(Standort)
Mariensäule Madonna auf kannelierter Säule über hohem Postament mit Inschriftenfeld, Sandstein, bezeichnet „1893“ D-6-79-122-22
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Marktplatz
(Standort)
Mariensäule Madonnenfigur auf hoher, kannelierter Säule über Sockel, Sandstein, bezeichnet „1886“ D-6-79-122-29
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Marktplatz 1
(Standort)
Türrahmung bezeichnet „1808“ D-6-79-122-24
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Marktplatz 1
(Standort)
Wappenrelief des Würzburger Bischofs Lorenz von Bibra Bezeichnet „1403“ D-6-79-122-24
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Marktplatz 5
(Standort)
Ehemaliger Pfarrhof Zweigeschossiger Satteldachbau mit traufseitigem Fachwerkobergeschoss und Treppengiebeln, bezeichnet „1599“ D-6-79-122-25
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Marktplatz 6
(Standort)
Ehemalige Zehntscheune Bruchsteinmauerwerksbau mit steilem Satteldach, teilweise verputzt, im Kern 17. Jahrhundert D-6-79-122-26
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Marktplatz 6
(Standort)
Eingemauerter Bildstock Giebelbedachter Reliefaufsatz mit Pietà, auf Pfeiler, 18./19. Jahrhundert D-6-79-122-26
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Marktplatz 8
(Standort)
Wohngebäude Zweigeschossiger Krüppelwalmdachbau mit Fachwerkobergeschoss und nördlichem, jüngeren Anbau, spätes 18. Jahrhundert D-6-79-122-27
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Marktplatz 9
(Standort)
Gasthaus Zweigeschossiger Bruchsteinmauerwerksbau mit Satteldach, dieses einseitig abgewalmt, mit Tordurchfahrt, Hausteingliederung in Formen der Neorenaissance, sowie Hausfigur eines Herz Jesu, 1898 D-6-79-122-28
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Raiffeisenstraße 2
(Standort)
Wohngebäude Zweigeschossiger Bruchsteinmauerwerksbau in Ecklage, mit Walmdächern und Hausteingliederung, historistisch, um 1870/80 D-6-79-122-31
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Raiffeisenstraße 4
(Standort)
Rathaus Zweigeschossiger Satteldachbau mit traufseitigem Fachwerkobergeschoss und Treppengiebeln, frühes 17. Jahrhundert D-6-79-122-5
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Raiffeisenstraße 4
(Standort)
Totenleuchte Zu drei Seiten rundbogig geöffneter Nischenaufsatz mit leicht abgetreppter Bedachung, Muschelkalk, 15./16. Jahrhundert D-6-79-122-91
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Raiffeisenstraße 6
(Standort)
Katholische Pfarrkirche St. Peter und Paul Saalbau mit eingezogenem Chor und östlichem Chorturm mit Spitzhelm, Turm 1594–96, Langhaus nach Plänen von Johann Philipp Geigel, 1769–1771, nach Westen verlängert unter Wiederherstellung der Westfassade, 1865; mit Ausstattung D-6-79-122-3
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Raiffeisenstraße 6
(Standort)
Ölberggruppe Lebensgroße Sandsteinfiguren, 17. Jahrhundert D-6-79-122-3
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Raiffeisenstraße 6
(Standort)
Kreuzigungsgruppe Kruzifix auf Postament mit Inschriftenfeld, flankiert von Johannes und Maria, Sandstein, 18. Jahrhundert D-6-79-122-3
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Raiffeisenstraße 8
(Standort)
Ehemaliges Amtshaus Zweigeschossiger, verputzter Mansardwalmdachbau mit geohrten Fensterrahmungen, 18. Jahrhundert, Amtshaus des Amtes Bütthard D-6-79-122-32
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Simmringer Straße, an Feldweg südlich vom Ort auf der Höhe
()
Wegkreuz Zweite Hälfte 19. Jahrhundert; nicht nachqualifiziert, im Bayerischen Denkmal-Atlas nicht kartiert D-6-79-122-37
Simmringer Straße 7
(Standort)
Wappenrelief des Würzburger Fürstbischofes Julius Echter Bezeichnet „1583“ D-6-79-122-33
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Simmringer Straße 8
(Standort)
Heiligenfigur Barocke Sandsteinstatue einer Maria Immaculata auf Postament mit Inschriftenfeld, Sandstein, bezeichnet „1769“ D-6-79-122-34
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Simmringer Straße 12, an der Straße nach Oesfeld
(Standort)
Wegkreuz Kruzifix mit Kleeblattkreuz, Holz, um 1860/70 D-6-79-122-38
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Vilchbander Straße 2
(Standort)
Ehemaliger Schlussstein der Toreinfahrt zum ehemaligen Schafhofes Mit Wappenrelief des Fürstbischofs Johann Philipp von Schönborn, bezeichnet „1677“ D-6-79-122-35 BW
Vilchbander Straße 2 an Nebengebäude
(Standort)
Pietàrelief 17./18. Jahrhundert D-6-79-122-35 BW

Gaurettersheim

f1 Karte mit allen Koordinaten der Baudenkmäler auf der Gemarkung des Ortsteils Gaurettersheim: OSM

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Baderhölzlein
(Standort)
Bildstock Giebelbedachter Reliefaufsatz mit 14 Nothelfern, rückseitig Madonna, auf Pfeiler mit Heiligenreliefs über Sockel mit Inschrift, Sandstein, neugotisch, bezeichnet „1883“ D-6-79-122-59 BW
Bärenacker
(Standort)
Wegkreuz Kruzifix auf Sockel mit Inschriftentafel, darauf trauernde Muttergottes, Sandstein, bezeichnet „1818“ D-6-79-122-56 BW
Insinger Straße 1
(Standort)
Wohngebäude Zweigeschossiger, verputzter Krüppelwalmdachbau mit Hausteingliederung, spätes 18. Jahrhundert D-6-79-122-44
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Insinger Straße 1
(Standort)
Wappenstein Mit bischöflich-würzburgischer Heraldik, in die Grundstücksmauer eingelassen, frühes 17. Jahrhundert D-6-79-122-44
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Insinger Straße 1
(Standort)
Mariensäule Sandsteinfigur der Maria Immaculata auf Säule über Postament, Ende 18. Jahrhundert D-6-79-122-44
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Kirchweg
(Standort)
Katholische Pfarrkirche St. Michael Saalbau mit eingezogenem Chor und westlichem Turm mit Pyramidendach, neuromanisch, 1874; mit Ausstattung, inmitten einer ehemals befestigten Anlage auf ummauertem Hügel D-6-79-122-40
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Nähe Kirchweg
(Standort)
Kirchhofbefestigung D-6-79-122-40
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Nähe Kirchweg
(Standort)
Friedhof Eingemauerte Anlage mit Grabmälern des späten 19./ frühen 20. Jahrhunderts D-6-79-122-51
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Nähe Kirchweg
(Standort)
Friedhofsmauer Bruchsteinmauerwerk, letztes Viertel 19. Jahrhundert D-6-79-122-51 BW
Nähe Kirchweg
(Standort)
Friedhofskreuz Kruzifix auf Tischsockel mit Inschriftenkartusche, Sandstein, erste Hälfte 19. Jahrhundert D-6-79-122-51
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Pfaffenweg
(Standort)
Bildstock Giebelbedachter Reliefaufsatz mit Madonnenbüste, auf Pfeiler mit Heiligenreliefs, über Tischsockel Sandstein, bezeichnet „1880“ D-6-79-122-54 BW
Pfaffenweg, am südlichen Ortsausgang
(Standort)
Bildstock Relief Marienkrönung/Gnadenstuhl, letztes Drittel 18. Jahrhundert D-6-79-122-57 BW
Vor St.-Michael-Straße 3
(Standort)
Bildstock Baldachinbekrönter Reliefaufsatz mit Marienkrönung, auf Pfeiler mit Heiligenreliefs, über Sockel mit Inschriftenkartusche, Sandstein, letztes Viertel 18. Jahrhundert D-6-79-122-43
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St.-Michael-Straße 3
(Standort)
Bauernhof Wohngebäude, zweigeschossiger Hausteinmauerwerksbau mit Satteldach, reich profiliert, mit Hausmadonna, bezeichnet „1884“ D-6-79-122-42
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St.-Michael-Straße 3
(Standort)
Bauernhof Ökonomiegebäude, eingeschossiger Hausteinmauerwerksbau mit Satteldach, gleichzeitig D-6-79-122-42 BW
St.-Michael-Straße 3
(Standort)
Bauernhof Scheune, Hausteinmauerkwersbau mit Satteldach, gleichzeitig D-6-79-122-42 BW
St.-Michael-Straße 3
(Standort)
Bauernhof Ökonomiegebäude, kleiner Hausteinmauerwerksbau mit Satteldach und Zwerchhaus, gleichzeitig D-6-79-122-42
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St.-Michael-Straße 3
(Standort)
Bauernhof Hoftoranlage, gleichzeitig D-6-79-122-42 BW
St.-Michael-Straße 9
(Standort)
Hausfigur Maria Immaculata, Sandstein, zweite Hälfte 19. Jahrhundert D-6-79-122-47
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St.-Michael-Straße 10
(Standort)
Hoftoranlage Spätes 18. Jahrhundert D-6-79-122-50
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St.-Michael-Straße 10
(Standort)
Bildstockaufsatz Engel mit Tuch, darauf Fünf Wunden Christi, ins Nebengebäude eingemauert, Sandstein, bezeichnet „1680“ D-6-79-122-50
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St.-Michael-Straße 12
(Standort)
Ehemaliger Pfarrhof, ehemaliges Pfarrhaus Dreigeschossiger, verputzter Halbwalmdachbau, 1774 D-6-79-122-41
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St.-Michael-Straße 12
(Standort)
Ehemaliger Pfarrhof, ehemalige Pfarrscheune Hausteinmauerwerksbau mit Halbwalmdach und Wappenstein, gleichzeitig D-6-79-122-41
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St.-Michael-Straße 12
(Standort)
Ehemaliger Pfarrhof, Hoftoranlage Gleichzeitig D-6-79-122-41
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St.-Michael-Straße 16
(Standort)
Bildstock Giebelbedachter Reliefaufsatz mit Kreuzabnahme, auf Pfeiler mit Heiligenreliefs über Sockel mit Inschrift, Sandstein, bezeichnet „1907“ D-6-79-122-52
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Sankt-Michael-Straße 18
(Standort)
Wohngebäude Zweigeschossiger, verputzter Halbwalmdachbau mit profilierten Fensterrahmungen und Sandsteinpietà als Hausfigur, bezeichnet „1742“ D-6-79-122-49
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Sankt-Michael-Straße 20
(Standort)
Hausfigur Barocke Madonnenskulptur, Holz, zweite Hälfte 18. Jahrhundert D-6-79-122-48
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Tiefenthaler Straße
(Standort)
Bildstock Baldachinbekrönter Reliefaufsatz mit Marienkrönung, auf Pfeiler mit Heiligenreliefs, über Sockel, Sandstein, bezeichnet „1842“ D-6-79-122-55
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Gützingen

f1 Karte mit allen Koordinaten der Baudenkmäler auf der Gemarkung des Ortsteils Gützingen: OSM

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Am Kirchplatz 2
(Standort)
Wohngebäude Zweigeschossiger Bruchsteinmauerwerksbau mit Satteldach und Hausteingliederung, 19. Jahrhundert über älterem Kern; Hoftoranlage mit separater Pforte, gleichzeitig D-6-79-122-98
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Am Kirchplatz 2
(Standort)
Hoftoranlage Mit separater Pforte, gleichzeitig D-6-79-122-98
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Am Kirchplatz 3
(Standort)
Heiligenfigur Sandsteinskulptur einer Maria Immaculata auf Sockel, in die Grundstücksmauer eingelassen, 18./19. Jahrhundert D-6-79-122-61
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Am Kirchplatz 4
(Standort)
Kruzifix Auf Tischsockel mit Inschrift, in die Hauswand eingelassen, 19. Jahrhundert D-6-79-122-63
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Am Kirchplatz 5
(Standort)
Wohngebäude Zweigeschossiger Fachwerkbau mit Krüppelwalmdach, im Kern 17. Jahrhundert, nach 1825 erneuert D-6-79-122-96
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Am Kirchplatz 12
(Standort)
Ehemaliges Schulhaus Eingeschossiger, verputzter Halbwalmdachbau, erstes Viertel 19. Jahrhundert D-6-79-122-97
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Am Kirchplatz 14
(Standort)
Bildstock Baldachinbekrönter Reliefaufsatz mit Marienkrönung, auf Pfeiler mit Heiligenreliefs, über erneuertem Sockel, Sandstein, Ende 18. Jahrhundert D-6-79-122-62
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Nähe Am Kirchplatz
(Standort)
Katholische Kuratiekirche St. Andreas und St. Jakobus Chorturmkirche, Saalbau mit eingezogenem Chor und östlichem Chorturm mit Zwiebelhaube, im Kern 17. Jahrhundert, 1792 verändert; mit Ausstattung D-6-79-122-60
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Nähe Am Kirchplatz
(Standort)
Ehemalige Friedhofsmauer Bruchsteinmauerwerk, gleichzeitig D-6-79-122-60
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Bergstraße 3
(Standort)
Ehemaliges Pfarrhaus Zweigeschossiger Bruchsteinmauerwerksbau mit Walmdach und Hausteingliederung, um 1860/70 D-6-79-122-64
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Bergstraße 3
(Standort)
Einfriedung Gleichzeitig D-6-79-122-64
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Bergstraße 9
(Standort)
Bildstock Baldachinbekrönter Reliefaufsatz mit Marienkrönung, auf Pfeiler mit Heiligenreliefs, über Sockel mit Inschriftenkartusche, bezeichnet „1798“ D-6-79-122-95
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Bergstraße, Dorfacker
(Standort)
Pietà Vesperbild auf hohem Sockel mit Inschrift, Sandstein, bezeichnet „1868“ D-6-79-122-2
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Grundacker, an der Straße nach Gaubüttelbrunn
(Standort)
Feldkreuz Kruzifix auf Postament mit Inschriftenfeld, Sandstein, bezeichnet „1888“ D-6-79-122-65 BW
Hofacker
(Standort)
Bildstock Baldachinbekrönter Reliefaufsatz mit Marienkrönung, rückseitig 14 Nothelfer, auf Pfeiler mit Heiligenreliefs, über Sockel mit Inschriftenkartusche, Sandstein, bezeichnet „1783“ D-6-79-122-66
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Seebachstraße 1
(Standort)
Heiligenfigur Sandsteinskulptur einer Maria Immaculata mit Postament mit Inschrift, über Tischsockel, bezeichnet „1833“ D-6-79-122-94
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Steig
(Standort)
Wegkreuz mit Linde Trauernde Maria, Sandstein, um 1800; nicht nachqualifiziert, im Bayerischen Denkmal-Atlas nicht kartiert D-6-79-122-93 BW

Hetzenmühle

f1 Karte mit allen Koordinaten der Baudenkmäler auf der Gemarkung des Ortsteils Hetzenmühle: OSM

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Hetzenmühle 1
(Standort)
Mühlenanwesen, ehemalige Mühle Zweigeschossiger, verputzter Halbwalmdachbau mit südlichem Sockelgeschoss und Fachwerkobergeschoss, mit profilierten Fensterrahmungen, Wappenstein, bezeichnet mit „1583“ D-6-79-122-67 BW
Hetzenmühle 1
(Standort)
Mühlenanwesen, Scheune Fachwerkbau mit Satteldach, wohl 18./19. Jahrhundert D-6-79-122-67 BW

Höttingen

f1 Karte mit allen Koordinaten der Baudenkmäler auf der Gemarkung des Ortsteils Höttingen: OSM

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Am Bild, in der Ortsmitte, am Kreuzungspunkt von drei Straßen
(Standort)
Pietà Vesperbild auf hohem Sockel mit Inschriftenfeld, historistisch, Sandstein, bezeichnet „1867“ D-6-79-122-1
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Am Bild 1, auf der Grundstücksmauer
(Standort)
Heiligenfigur Madonna, 19. Jahrhundert D-6-79-122-78 BW
Am Bild 2
(Standort)
Katholische Kuratiekirche St. Burkard und Bonifatius Saalbau mit eingezogenem Chor, Dachreiter mit Glockendach, von 1614, nach Westen um reiche Westfassade mit Pilastergliederung und Volutengiebel verlängert, bezeichnet „1706“; mit Ausstattung D-6-79-122-68
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Am Bild 2
(Standort)
Ehemalige Friedhofsmauer um die Kirche, vierseitig ummauerte Terrasse mit doppelläufigem Treppenaufgang, 18. Jahrhundert D-6-79-122-68
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Beim Bild
(Standort)
Bildstock Giebelbedachter Reliefaufsatz mit 14 Nothelfern, rückseitig Pietà, auf Pfeiler mit Heiligenrelief über Tischsockel, neugotisch, Sandstein, Mitte 19. Jahrhundert D-6-79-122-72 BW
Gaurettersheimer Weg
(Standort)
Wegkreuz Kruzifix auf Tischsockel mit Inschriftentafel, davor schmerzhafte Muttergottes, Sandstein, bezeichnet „1897“ D-6-79-122-74
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Nähe Am Friedhof
(Standort)
Friedhofskreuz Kruzifix auf Postament mit Inschriftenfeld, Sandstein, bezeichnet „1842“ D-6-79-122-69
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Schulstraße
(Standort)
Bildstock Baldachinbekrönter Reliefaufsatz mit Dreifaltigkeit und Pietà, auf Pfeiler mit Heiligenreliefs, spätes 18. Jahrhundert, Sandstein, über Sockel, bezeichnet „1897“ D-6-79-122-73
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Sankt-Burkard-Straße 10
(Standort)
Bildstock Reliefaufsatz mit Pietà, darunter Darstellung eines Unfalls mit dem Erntewagen, auf Pfeiler mit Stiftungsinschrift, bezeichnet „1720“, Sandstein, über Sockel mit Inschrift, 19. Jahrhundert D-6-79-122-70
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Oesfeld

f1 Karte mit allen Koordinaten der Baudenkmäler auf der Gemarkung des Ortsteils Oesfeld: OSM

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Bowieser Straße 3
(Standort)
Wohngebäude Zweigeschossiger, verputzter Satteldachbau über hohem Sockel, massive Giebelseite mit profilierten, gestelzten Fensterrahmungen, 17. Jahrhundert D-6-79-122-77
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Bowieser Straße 3
(Standort)
Nebengebäude Eingeschossiger Massivbau mit Satteldach, Holzlege und Giebelfachwerk, 18./19. Jahrhundert D-6-79-122-77
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Bowieser Straße 3
(Standort)
Einfriedung D-6-79-122-77
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Bowieser Straße, Büttharder Straße
(Standort)
Heiligenfigur Sandsteinskulptur einer Maria Immaculata auf hohem Sockel mit Inschrift, Mitte 19. Jahrhundert D-6-79-122-79
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Büttharder Straße
(Standort)
Bildstock Monolith, mit giebelebdachtem Nischenaufsatz, darin erneuerter Pietàfigur, auf abgefastem Pfeiler, Sandstein, 16./17. Jahrhundert D-6-79-122-80
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Büttharder Straße
(Standort)
Heiligenfigur Madonna, 1916; nicht nachqualifiziert, im Bayerischen Denkmal-Atlas nicht kartiert D-6-79-122-82 BW
Nähe Büttharder Straße
(Standort)
Bildstock Baldachinbekrönter Reliefaufsatz mit Marienkrönung, rückseitig 14 Nothelfer, auf Pfeiler mit Heiligenreliefs, über Sockel, Sandstein, spätes 18. Jahrhundert D-6-79-122-81
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Büttharder Straße 1
(Standort)
Katholische Pfarrkirche St. Erhard Saalbau mit eingezogenem Chor und Westturm mit Glockendach, klassizistisch, 1811; mit Ausstattung D-6-79-122-75
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Büttharder Straße 8
(Standort)
Bauernhof Wohngebäude, zweigeschossiger, verputzter Massivbau mit Krüppelwalmdach und Hausfigur eine Maria Immaculata, erstes Viertel 19. Jahrhundert D-6-79-122-76
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Büttharder Straße 8
(Standort)
Bauernhof Scheune, eingeschossiger Massivbau mit Satteldach und Fachwerkgiebel, gleichzeitig D-6-79-122-76 BW
Grafeneiche
(Standort)
Bildstock Reliefaufsatz mit Pietà auf Säule über gebauchtem Sockel, Sandstein, Mitte 18. Jahrhundert D-6-79-122-83
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Höttinger Hub
(Standort)
Kapelle Kleiner Saalbau mit Satteldach und Dachreiter, am Sterbeort des Fürstbischofs Johann Philipp Franz von Schönborn (gestorben 1724), 1932 D-6-79-122-86 BW
Höttinger Hub, vor der Gedenkkapelle im Oesfelder Wald
(Standort)
Bildstock Reliefaufsatz mit Pietà auf Rundsäule mit Wappenrelief, über Postament mit Inschriftenkartusche, Sandstein, um 1750 D-6-79-122-87 BW
Höttinger Hub
(Standort)
Kreuzweg 14 Stationen mit neugotischen Eisenrelieftafeln, entlang des Waldweges zur Gedenkkapelle, zweite Hälfte 19. Jahrhundert D-6-79-122-88 BW
Kreisstraße WÜ 37
(Standort)
Wegkreuz Sogenanntes Wolzekreuz, Kruzifix auf Sockel, Sandstein, um 1800 D-6-79-122-84 BW
Messelhausener Weg
(Standort)
Bildstock Giebelbedachter Reliefaufsatz mit 14 Nothelfern, rückseitig Madonnenbüste, auf Pfeiler mit Heiligenreliefs, über Sockel, neugotisch, Sandstein, bezeichnet „1882“ D-6-79-122-85 BW

Tiefenthal

f1 Karte mit allen Koordinaten der Baudenkmäler auf der Gemarkung des Ortsteils Tiefenthal: OSM

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
An der Hardt 1
(Standort)
Wegkreuz Kruzifix auf Tischsockel mit Inschrift, Sandstein, bezeichnet „1884“ D-6-79-122-90 BW
An der Hardt 3
(Standort)
Katholische Ortskapelle Schlichter Saalbau mit leicht eingezogenem Chor, sowie Dachreiter mit Pyramidendach, zweites Viertel 19. Jahrhundert; mit Ausstattung D-6-79-122-89 BW

Ehemalige Baudenkmäler

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Tiefenthal
Alte Bundesstraße 3
(Standort)
Ehemaliges Wohngebäude Zweigeschossiger Bruchsteinmauerwerksbau mit Satteldach, bezeichnet „1836“ D-6-79-122-99 BW
Bütthard
Burggraben 5
(Standort)
Hausmadonna 19. Jahrhundert D-6-79-122-7 BW
Gaurettersheim
Insinger Straße 2
(Standort)
Hausfigur St. Wendelin, Holz, zweite Hälfte 18. Jahrhundert D-6-79-122-46 BW
Gaurettersheim
Insinger Straße 5
(Standort)
Bildstockaufsatz Mit Relief der 14 Nothelfer, an der Giebelseite, Mitte 19. Jahrhundert D-6-79-122-45 BW
Gaurettersheim
Nähe St.-Michael-Straße
(Standort)
Relief Gotisches Fragment mit Fialen und Christuskopf, an der Stiege zur Kirche, eingemauert in Terrassenmauer, wohl 15. Jahrhundert D-6-79-122-53 BW
Gaurettersheim
Tiefenthaler Straße, ca. 200 m vor dem Ort
()
Bildstock Mit Relief 14 Nothelfer, zweites Drittel 19. Jahrhundert D-6-79-122-58

Abgegangene Baudenkmäler

In diesem Abschnitt sind Objekte aufgeführt, die früher einmal in der Denkmalliste eingetragen waren, jetzt aber nicht mehr existieren.

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Bütthard
Hauptstraße 2
(Standort)
Ehemaliges Wohnstallhaus Zweigeschossiger Satteldachbau mit Fachwerkoberstock, teilweise verputzt, bezeichnet „161“(?). D-6-79-122-11 BW

Siehe auch

Anmerkungen

  1. Diese Liste entspricht möglicherweise nicht dem aktuellen Stand der offiziellen Denkmalliste. Letztere ist sowohl über die unter Weblinks angegebene Verknüpfung als PDF im Internet einsehbar als auch im Bayerischen Denkmal-Atlas kartographisch dargestellt. Auch diese Darstellungen geben, obwohl sie durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege täglich aktualisiert werden, nicht immer und überall den aktuellen Stand wieder. Daher garantiert das Vorhandensein oder Fehlen eines Objekts in dieser Liste oder im Bayerischen Denkmal-Atlas nicht, dass es gegenwärtig ein eingetragenes Denkmal ist oder nicht. Außerdem ist die Bayerische Denkmalliste ein nachrichtliches Verzeichnis. Die Denkmaleigenschaft – und damit der gesetzliche Schutz – wird in Art. 1 des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes (BayDSchG) definiert und hängt nicht von der Kartierung im Denkmalatlas und der Eintragung in die Bayerische Denkmalliste ab. Auch Objekte, die nicht in der Bayerischen Denkmalliste verzeichnet sind, können Denkmäler sein, wenn sie die Kriterien nach Art. 1 BayDSchG erfüllen. Bei allen Vorhaben ist daher eine frühzeitige Beteiligung des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege nach Art. 6 BayDSchG notwendig.

Literatur

  • Denis André Chevalley: Unterfranken. Hrsg.: Michael Petzet, Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege (= Denkmäler in Bayern. Band VI). Oldenbourg, München 1985, ISBN 3-486-52397-X.
Commons: Baudenkmäler in Bütthard – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
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