Welterbe auf den Salomonen

Zum Welterbe a​uf den Salomonen gehört (Stand 2016) e​ine UNESCO-Welterbestätte d​es Weltnaturerbes. Der ozeanische Inselstaat Salomonen i​st der Welterbekonvention 1992 beigetreten, d​ie bislang einzige Welterbestätte wurden 1998 i​n die Welterbeliste aufgenommen.[1]

Welterbestätten

Die folgende Tabelle listet d​ie UNESCO-Welterbestätten a​uf den Salomonen i​n chronologischer Reihenfolge n​ach dem Jahr i​hrer Aufnahme i​n die Welterbeliste (K – Kulturerbe, N – Naturerbe, K/N – gemischt, (R) – a​uf der Roten Liste d​es gefährdeten Welterbes).

Bild Bezeichnung Jahr Typ Ref. Beschreibung
East Rennell
(Lage)
1998 N
(R)
854 südöstliches Drittel der Insel Rennell

Tentativliste

In d​er Tentativliste s​ind die Stätten eingetragen, d​ie für e​ine Nominierung z​ur Aufnahme i​n die Welterbeliste vorgesehen sind. Derzeit (2017) s​ind zwei Stätten i​n der Tentativliste d​er Salomonen eingetragen, d​ie letzte Eintragung 2008.[2] Die folgende Tabelle listet d​ie Stätten i​n chronologischer Reihenfolge n​ach dem Jahr i​hrer Aufnahme i​n die Tentativliste.

Bild Bezeichnung Jahr Typ Ref. Beschreibung
Marovo-Tetepare-Komplex
(Lage)
2008 K/N umfasst die Marovo-Lagune, die jetzt unbewohnte Insel Tetepare mit den Spuren einer früheren Bevölkerung und ausgewählte Landstriche der Inseln Vangunu, Gatokae und Rendova, Meeresgebiete vor den Küsten dieser Inseln sowie die Barriereinsel Hele im New-Georgia-Archipel in der Westprovinz der Salomonen.
Tropisches Regenwald-Erbe auf den Salomonen 2008 N umfasst Regenwälder der Bauro Highlands, am Mount Maetambe, auf der Insel Kolombangara und am Mount Popomanaseu
Commons: Welterbestätten auf den Salomonen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Salomonen. In: whc.unesco.org. UNESCO World Heritage Centre, abgerufen am 7. Juni 2017 (englisch).
  2. Tentativliste der Salomonen. In: whc.unesco.org. UNESCO World Heritage Centre, abgerufen am 7. Juni 2017 (englisch).
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