Liste der Baudenkmäler in Pöcking

Auf dieser Seite sind die Baudenkmäler in der oberbayerischen Gemeinde Pöcking zusammengestellt. Diese Tabelle ist eine Teilliste der Liste der Baudenkmäler in Bayern. Grundlage ist die Bayerische Denkmalliste, die auf Basis des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes vom 1. Oktober 1973 erstmals erstellt wurde und seither durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege geführt wird. Die folgenden Angaben ersetzen nicht die rechtsverbindliche Auskunft der Denkmalschutzbehörde. [Anm. 1]

Schloss Possenhofen
Wappen von Pöcking

Baudenkmäler nach Ortsteilen

Pöcking

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Alte Bahnhofstraße 8
(Standort)
Villa Defregger Ehemals Villa Adler, zweigeschossiger Walmdachbau mit Elementen des alpenländischen Heimatstils, mit Balkonen, Ziergiebel und Wandmalerei, von Eugen Drollinger, 1900. D-1-88-137-3
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Feldafinger Straße 15
(Standort)
Villa Reber Zweigeschossiger Walmdachbau mit eingestelltem Belvedereturm, Eingangsvordach und Eisenbalkon auf gusseisernen Stützen, in italienischem Stil, von Josef Knittl, 1873, von Johann Biersack mit Anbau erweitert 1895. D-1-88-137-5
Feldafinger Straße 17
(Standort)
Villa von Lossow Zweigeschossiger Halbwalmdachbau mit flachem, eingestelltem Treppenturm, Erker und Holzbalkon, in barockisierendem Jugendstil, für Prof. Franz von Soxhlet erbaut, von Paul Pfann und Günther Blumentritt, 1896/98. D-1-88-137-6
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Feldafinger Straße 27
(Standort)
Villa Ranke Zweigeschossiger Satteldachbau in spätklassizistischen Formen, Dachvorkragung über Konsolen, um 1880; mit Garteneinfriedung. D-1-88-137-7
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Feldafinger Straße 41
(Standort)
Villa Riccius Zweigeschossig, gotisierender Gruppenbau mit Kreuzgiebel, rundem Eckturm und Staffelgiebeln, für Karl Hausmann erbaut, von Leonhard Romeis, 1898; mit gemauerter Toreinfahrt. D-1-88-137-8
Hauptstraße 6
(Standort)
Kirche St. Ulrich Katholische Filialkirche, ehemalige Pfarrkirche, auf älterer Grundlage zwischen 1683 und 1702 erbaut; mit Ausstattung; ummauerter Friedhof mit Grabmälern des frühen 20. Jahrhunderts. D-1-88-137-9
Hauptstraße 19
(Standort)
Gasthof zur Post Ehemalige Taxis’sche Reichsposthalterei, zweigeschossiger Flachsatteldachbau mit Wandmalerei, im Kern 18. Jahrhundert, Haustür bezeichnet 1852; schmiedeeiserner Ausleger, 19./Anfang 20. Jahrhundert. D-1-88-137-10
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Hauptstraße 31
(Standort)
Bauernhaus Zweigeschossiger Satteldachbau im Heimatstil, mit hölzernen Balkons und ornamentaler Schablonenmalerei, bezeichnet 1901. D-1-88-137-11
Heinrich-Knote-Straße 14
(Standort)
Ehemaliges Pförtnerhaus Ehemaliges Pförtnerhaus des (nicht erbauten) Littmann`schen Landsitzes, zweigeschossiger Satteldachbau mit zweifachem Quergiebel, Loggia mit Rundbogen, Zierfachwerk, von Max Littmann, 1900; Gartenpavillon, gleichzeitig. D-1-88-137-38
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Heinrich-Knote-Straße 16
(Standort)
Villa Haus Zweigeschossiger Bau über quadratischem Grundriss mit geschwungenem Mansardwalmdach, auf der Seeseite Loggia, Freitreppe und Dachausbau, von Richard Riemerschmid, 1901/02 für den Militärgerichtsrat Franz Haus.[1] D-1-88-137-39
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Heinrich-Knote-Straße 78
(Standort)
Villa Fleischmann Zweigeschossiger Satteldachbau, mit Zierbundwerk, Eckerker und Loggia mit Altane, im Heimatstil, von Heilmann & Littmann erbaut, 1897/98. D-1-88-137-1
Hindenburgstraße 10/10 a
(Standort)
Villa Tausch Zweigeschossiger Satteldachbau mit Belvedereturm, Loggia und Altane auf der südlichen Giebelseite, in italienischem Stil, 1865; im Garten neuklassizistische Figur der Flora; westlicher Kreuzgiebelbau anstelle des ehemaligen Pferdestalles angebaut, um 1910. D-1-88-137-13
Hindenburgstraße 15
(Standort)
Villa Habsburg Zweigeschossiger Mansardwalmbau mit Altane, Treppe und Terrassenvorbau, in reduziert barockisierenden bzw. neuklassizistischen Formen, erbaut für Hofkapellmeister Hugo Röhr, von Eugen Drollinger, 1902, 1922 umgebaut und vergrößert; auf einer Hügelkuppe gelegen; Toreinfahrt zum Park und Auffahrtsallee gleichzeitig. D-1-88-137-14
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Keltenstraße 33
(Standort)
Villa Bäumler bzw. Heidinger Schlossartiger, zweigeschossiger Walmdachbau mit Zwiebeltürmen und kurzen erdgeschossigen Seitenflügeln mit Steilwalm, von Anton Hatzl jun., 1921; in parkartiger Gartenanlage. D-1-88-137-12
Zum Ministerhügel 18
(Standort)
Villa Dallmayer Dreigeschossiger, spätklassizistischer Kreuzgiebelbau mit Gruppenfenster im ersten Obergeschoss und mit erdgeschossigen Anbauten, 1875; in parkartiger Anlage erbaut. D-1-88-137-15

Aschering

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Bachweg 8
(Standort)
Kleinbauernhaus Wohnstallhaus, Putzbau mit Flachsatteldach, im Kern 18. Jahrhundert. D-1-88-137-18
St.-Sebastian-Straße 18
(Standort)
Kirche St. Sebastian Katholische Filialkirche, im Kern wohl noch 13. Jahrhundert, Ausbau Mitte 18. Jahrhundert; mit Ausstattung. D-1-88-137-16
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Maising

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Kirchenweg 2
(Standort)
Katholische Filialkirche St. Bartholomäus Katholische Kirche, Saalbau mit eingezogenem Chor, im Kern spätmittelalterlich, im 19. Jahrhundert verändert; mit Ausstattung. D-1-88-137-19
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Ortsstraße 8
(Standort)
Bachweberhäusl Ehemalige Handwerkersölde, zweigeschossiger Satteldachbau, Obergeschoss verschalter Blockbau, 17./18. Jahrhundert, steileres Dach Mitte 19. Jahrhundert aufgesetzt. D-1-88-137-20
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Ortsstraße 16
(Standort)
Ehemaliger Eiskeller Gemauertes Kellerhaus mit Flachsatteldach, wohl Mitte 19. Jahrhundert. D-1-88-137-21
Ortsstraße 25
(Standort)
Bauernhaus Wohnteil eines ehemaligen Wohnstallhauses, breitgelagerter, zweigeschossiger Satteldachbau, verputzt, im Kern wohl 18. Jahrhundert, umlaufende Putzrustika an der Fassade, Mitte 19. Jahrhundert. D-1-88-137-22
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Seefeld
(Standort)
Votivkapelle Kleiner Satteldachbau mit stark vorkragendem Traufgesims, 1871/72. D-1-88-137-23

Niederpöcking

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Ferdinand-von-Miller-Straße 7
(Standort)
Villa Zitzmann Villa Dr. Karl Zitzmann, jetzt Bundesschule des Deutschen Gewerkschaftsbundes; zweigeschossiger Bau am See, in klassizistischen Formen mit schiefergedecktem Mansardwalmdach, Terrassenanlage über Gartensaal, von Otto Gruber und E. von Gutmann, 1922/23; Brunnen aus Rotmarmor, gleichzeitig;

Bootshafen m​it Bootshaus s​owie Gartenparterre u​nd Pavillon gleichzeitig; Garagenbau a​n der Straße gleichzeitig.

D-1-88-137-24
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Ferdinand-von-Miller-Straße 8
(Standort)
Villa von Perfall Zweigeschossiger Satteldachbau im Schweizerstil, mit holzverschaltem Fachwerk und umlaufendem Balkon, für Hofopernintendant Karl von Perfall erbaut, von Arnold Zenetti, um 1855. D-1-88-137-25
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Ferdinand-von-Miller-Straße 11/13
(Standort)
Villa von Miller Zweigeschossiger Walmdachbau mit Turmrisalit und erdgeschossigen Polygonalerkern, im Maximiliansstil, von Arnold Zenetti, 1855; weithin sichtbar über dem Seeufer; Wandmalereien von Moritz von Schwind; Terrasse mit Gusseisengeländer; Figurengruppe von Max Widnmann, gegossen von Ferdinand von Miller; Hauskapelle, bezeichnet 1918; Dienerschaftshaus; Gartenanlage; Bootshaus, 1914 nach Plänen von Hermann von Miller; Christusbrunnen von Ludwig von Schwanthaler, Guss von Ferdinand von Miller, an der Straße. D-1-88-137-26
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Ferdinand-von-Miller-Straße 19
(Standort)
Neugotische Kapelle Villenkapelle in neugotischer Form, für den Heraldiker Heinrich Meyer von Meyerfels erbaut, wohl von Arnold Zenetti, 1861–63; mit Ausstattung; zwei Inschrifttafeln, 1864. D-1-88-137-27
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Ferdinand-von-Miller-Straße 23
(Standort)
Seepavillon Mit Bootshaus, Aussichtsterrasse und Hafenanlage, um 1900 D-1-88-137-28
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Ferdinand-von-Miller-Straße 39, 41
(Standort)
Knorrschlößl Zweigeschossiger Satteldachbau mit Mezzanin, Mittelrisalit und eingestelltem Belvedereturm, im italienischen Stil mit Elementen des Maximiliansstils, für den Großkaufmann Angelo Knorr erbaut, von Arnold Zenetti, 1853; weithin sichtbar über dem Seeufer; Nebengebäude mit ehemaligen Stallungen und Bedienstetenwohnungen, gleichzeitig; Parkanlage mit Bootshafen, gleichzeitig. D-1-88-137-29
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Moritz-von-Schwind-Weg 1
(Standort)
Haus Meindl Eingeschossiger Satteldachbau mit ausgebautem Dach und mit nach Norden leicht versetzt angeordnetem Nebengebäude, zwischen den firstgleichen Satteldachbauten überdeckter Sitzplatz, Wohnhaus mit eingezogener, vollverglaster Südwand zum Garten hin, von Sep Ruf, 1951. D-1-88-137-45
Gut Schmalzhof
(Standort)
Gutshof Herrenhaus, zweigeschossiger Flachsatteldachbau mit Erker, Flugpfetten und Lauben, weitgehender Neubau von Franz Zell, 1931, erdgeschossige Anbauten von Dieter Sattler, 1937;

Verwalterhaus, zweigeschossiger Flachsatteldachbau m​it holzverschaltem Obergeschoss, v​on Dieter Sattler, 1937;

dreiseitig angeordneter, zweigeschossiger Wirtschaftshof m​it Wohngebäuden a​ls Kopfbauten, i​m Kern 19. Jh., prägender Umbau 1920/21, 1925 u​nd vor 1935;

ehem. Kuhstall, erdgeschossiger Mauerwerksbau m​it Flachsatteldach m​it einseitig abgeschlepptem Dach u​nd Kniestock, 1921;

ehem. Arbeiterwohnhaus, erdgeschossiger Satteldachbau, 1921;

Toreinfahrt, u​m 1920/40.

D-1-88-137-50 BW

Possenhofen

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Karl-Theodor-Straße 4
(Standort)
Villa Zweigeschossiger Schopfwalmdachbau mit Putzgliederungen, Zierbund- und Fachwerk, im Schweizerstil, 1891. D-1-88-137-32
Karl-Theodor-Straße 6
(Standort)
Gasthaus Schauer Zweigeschossiger Satteldachbau mit Kastengesims und klassizistischer Doppelflügel-Haustür, Anfang 19. Jahrhundert. D-1-88-137-33
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Karl-Theodor-Straße 7
(Standort)
Fischmeisterkapelle Kleiner Satteldachbau mit Dachreiter, Mitte 19. Jahrhundert. D-1-88-137-34
Karl-Theodor-Straße 14
(Standort)
Schloss Possenhofen Altes Schloss, 1536 für den herzoglichen Kanzler Jakob Rosenbusch errichtetes Hofmarksschloss, kubischer Walmdachbau mit vier Ecktürmen, 1692 Umbau, 1834/35 von Herzog Max in Bayern erworben und im Maximiliansstil überarbeitet, 1860 Neugestaltung der Fassaden.

Neues Schloss, Dreiflügelbau, a​ls zweigeschossige Anlage v​or 1840 errichtet, südlicher u​nd westlicher Trakt u​m 1860, zweites Obergeschoss u​m 1900, durchgreifender Umbau 1982/83.

D-1-88-137-35
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Karl-Theodor-Straße 14
(Standort)
Schloss Possenhofen Schlosskapelle als Verbindungsbau zwischen Altem und Neuem Schloss, um 1854 von Daniel Ohlmüller erbaut; mit Ausstattung. D-1-88-137-35 zugehörig
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Karl-Theodor-Straße 14
(Standort)
Schloss Possenhofen Schlosspark im englischen Stil, Mitte 19. Jahrhundert. D-1-88-137-35 zugehörig
Karl-Theodor-Straße 14
(Standort)
Schloss Possenhofen Reste der Schlossbefestigung, sieben Rundtürme mit Maueranschlüssen, im Südosten geschlossener Mauerzug, 16. Jahrhundert, gotisierend erneuert Mitte 19. Jahrhundert, neugotisches Parktor zum See im Osten. D-1-88-137-35 zugehörig
Kurt-Stieler-Straße 5
(Standort)
Villa Fischer Dreigeschossiger, turmartiger Giebelbau in Formen der deutschen Renaissance, mit Zierfach- und Bundwerk, angeschlossener zweigeschossiger Quertrakt in gleicher Art; ehemalige Kutscherremise, eingeschossig mit Kniestock und Walmdach; eiserner Einfriedungszaun; um 1890. D-1-88-137-30
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Kurt-Stieler-Straße 9
(Standort)
Ehemaliges Bauernhaus Wohnstallhaus, zweigeschossiger Satteldachbau, Wohnteil verputzt, um Mitte 19. Jahrhundert. D-1-88-137-31
Nähe Forsthaus am See
(Standort)
Pschorrbrunnen An der Seestraße, gemauerte Nische mit Brunnenbecken, 1913. D-1-88-137-2
Nähe Karl-Theodor-Straße
(Standort)
Wegkreuz Mit Kruzifix im hölzernen Gehäuse, Bildnische am Schaft bezeichnet 1845; an der Karl-Theodor-Straße südwestlich des Schlosses. D-1-88-137-42
Possenhofener Wald
(Standort)
Kalvarienberg Kalvarienberg mit Kreuzigungsgruppe und Ölbergszene, angelegt Mitte 17. Jahrhundert; Figurengruppe mit Christus am Kreuz, Schächern und Maria, 2. Hälfte 19. Jahrhundert, weitere Figurengruppe Christus am Ölberg und zwei Engel in moderner Kapelle, 19. Jahrhundert.

(Zur Geschichte der Kreuzigungsgruppe)[2] (Zur Geschichte des Kreuzwegs)[3]

D-1-88-137-37
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Schloßberg 2
(Standort)
Bahnhof Possenhofen, Kaiserin-Elisabeth-Museum Zweigeschossiger Pavillonbau mit Flachwalmdach und seitlichen Flügeln, im Maximiliansstil, von Georg von Dollmann, 1865; bemalter und stuckierter königlicher Wartesalon. D-1-88-137-36
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Seeweg 7
(Standort)
Villa Hilger Zweigeschossiger Satteldachbau mit dreigeschossigem Belvedereturm zum See, erbaut für Hofrat Dr. Albert Hilger, im Kern 1860/70, von Eugen Behles umgebaut, 1896. D-1-88-137-41
Zum Landesteg 14
(Standort)
Landhaus Landhaus in Hanglage, zweigeschossiger Satteldachbau mit Kniestock und mittigem Zwerchgiebel über Loggien mit gesägten Brüstungen, um 1880; Nebengebäude, eingeschossiger Satteldachbau mit teilweise verbrettertem Kniestock und Giebel, wohl gleichzeitig. D-1-88-137-40

Seewiesen

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Seewiesen 6
(Standort)
Wandzeichnungen Rötel- und Bleistiftzeichnungen von Institutsmitgliedern, an den Wänden des Treppenhauses von Haus Nr. 6, 1958. D-1-88-137-44 BW

Ehemalige Baudenkmäler

In diesem Abschnitt sind Objekte aufgeführt, die früher einmal in der Denkmalliste eingetragen waren.

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Aschering
Bachweg 1
(Standort)
Ehemaliges Kleinbauernhaus Putzbau mit Flachsatteldach, um 1890

Siehe auch

Literatur

  • Gerhard Schober: Landkreis Starnberg (= Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege [Hrsg.]: Denkmäler in Bayern. Band I.21). 2. Auflage. München/Zürich 1991.
Commons: Baudenkmäler in Pöcking – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Angaben zum Haus in der Erläuterung zu einem von der Dortmunder Museumsgesellschaft übereigneten Buffet.
  2. Carolin Fries: Restaurierung der Kreuzigungsgruppe, Artikel in der Starnberger Lokalausgabe der Süddeutschen Zeitung, Online-Version vom 7. April 2017.
  3. Sylvia Böhm-Haimerl: Geschichte der Kreuzweg-Stationen, Artikel in der Starnberger Lokalausgabe der Süddeutschen Zeitung, Online-Version vom 7. April 2017.

Anmerkungen

  1. Diese Liste entspricht möglicherweise nicht dem aktuellen Stand der offiziellen Denkmalliste. Letztere ist sowohl über die unter Weblinks angegebene Verknüpfung als PDF im Internet einsehbar als auch im Bayerischen Denkmal-Atlas kartographisch dargestellt. Auch diese Darstellungen geben, obwohl sie durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege täglich aktualisiert werden, nicht immer und überall den aktuellen Stand wieder. Daher garantiert das Vorhandensein oder Fehlen eines Objekts in dieser Liste oder im Bayerischen Denkmal-Atlas nicht, dass es gegenwärtig ein eingetragenes Denkmal ist oder nicht. Außerdem ist die Bayerische Denkmalliste ein nachrichtliches Verzeichnis. Die Denkmaleigenschaft – und damit der gesetzliche Schutz – wird in Art. 1 des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes (BayDSchG) definiert und hängt nicht von der Kartierung im Denkmalatlas und der Eintragung in die Bayerische Denkmalliste ab. Auch Objekte, die nicht in der Bayerischen Denkmalliste verzeichnet sind, können Denkmäler sein, wenn sie die Kriterien nach Art. 1 BayDSchG erfüllen. Bei allen Vorhaben ist daher eine frühzeitige Beteiligung des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege nach Art. 6 BayDSchG notwendig.
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