Liste der Naturdenkmale in Harpstedt

Die Liste d​er Naturdenkmale i​n Harpstedt enthält d​ie Naturdenkmale i​n der Samtgemeinde Harpstedt i​m Landkreis Oldenburg i​n Niedersachsen.

Am 31. Dezember 2016 g​ab es n​ach der Statistik d​es Niedersächsischen Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- u​nd Naturschutz i​m Landkreis Oldenburg insgesamt 346 Naturdenkmale i​m Zuständigkeitsbereich d​er Unteren Naturschutzbehörde.[1]

Die v​om Landkreis Oldenburg veröffentlichten Listen nennen insgesamt 354 Naturdenkmale. Von diesen liegen 80 i​m Gebiet d​er Samtgemeinde Harpstedt.

Naturdenkmale

Nummer Bezeichnung Ort, Lage Beschreibung Schutzzweck Bild
ND 401[2] Schlatt auf der „Hespenriede“ Groß Ippener

(53° 0′ 11,5″ N,  39′ 4,8″ O)
Schlatt mit Birkenbruch, Teich mit Insel, Gagelgebüsch und Hochstaudenflur.
Fläche 4950 m²
ND 402[2] Schlatt im „Ortholzer Moor“ Groß Ippener

(53° 0′ 2,7″ N,  37′ 44,7″ O)
Schlatt mit Birkenbruchwald und eingelagerten Handortstichen mit typischen Verlandungsformen.
Fläche 14700 m²
ND 403[2] Schlatt in der Annenheide Groß Ippener

(52° 59′ 48,2″ N,  38′ 2,4″ O)
Schlatt mit typischer Moorvegetation, wie Wollgras, Torfmoosen, Seggen etc. Birkenbruchwald.
Fläche 7200 m²
ND 404[2] Schlatt in der Ippener Heide Groß Ippener

(52° 59′ 36,5″ N,  38′ 9,2″ O)
Schlatt mit Birken-Kiefern-Bruchwald und eingelagerten Handtorfstichen mit Sumpfcalla.
Fläche 14050 m²
ND 405[2] Schlatt am Schüttenskamp Groß Ippener

(52° 59′ 23,7″ N,  37′ 53″ O)
Kleines Schlatt mit Handtorfstichen.
Fläche 1950 m²
ND 406[2] Moorschlatt „Am Schulmoor“ Groß Ippener

(52° 59′ 20,5″ N,  37′ 40,5″ O)
Schlatt mit Handtorfstichen, üppigem Torfmooswachstum und schutzwürdigen Pflanzenbeständen.
Fläche 12850 m²
ND 407[2] Schlatt „Am tiefen Schlatt“ Groß Ippener

(52° 59′ 18,4″ N,  38′ 10,5″ O)
Schlatt mit Birkenbruchwald, Teich und angrenzender Hochstaudenflur.
Fläche 10850 m²
ND 408[2] Schlatt westlich von Kehrtau Prinzhöfte

(52° 57′ 40″ N,  31′ 13,8″ O)
Birkenbruchwald mit eingelagerten Handtorfstichen, üppig mit Sumpfcalla bewachsen.
Fläche 11600 m²
ND 409[2] Klein Henstedter Schlatt Prinzhöfte

(52° 57′ 35,3″ N,  32′ 6,1″ O)
Schlatt mit gut ausgeprägter Moorvegetation wie Schwingrasen, Torfmoos, Wollgras.
Fläche 30375 m²
ND 410[2] Schlatt an der Klein Henstedter Heide Prinzhöfte

(52° 57′ 13,1″ N,  30′ 42,1″ O)
Schlatt mit Birkenbruchwald, eingelagerten Handtorfstichen und Sumpfzonen.
Fläche 27500 m²
ND 411[2] Feuchtgebiet b.d. Obersten Heidkämpe Prinzhöfte

(52° 57′ 20,2″ N,  31′ 29,8″ O)
Entwässertes Feuchtgebiet mit Dominanz von Landreitgras.
Fläche 16870 m²
ND 412[2] Feines Moor Prinzhöfte

(52° 56′ 42,9″ N,  31′ 0,6″ O)
Birkenbruchwald mit eingelagerten Handtorfstichen, Wollgras-Bultenwiese.
Fläche 51350 m²
ND 413[2] Feuchtgebiet Klein Henstedter Heide Prinzhöfte

(52° 56′ 54,1″ N,  31′ 35,2″ O)
Entwässerter Birkenbruchwald mit Feuchtfläche und Graben.
Fläche 61055 m²
ND 415[2] Schlatt im Ortholzer Forst Groß Ippener

(52° 57′ 29,9″ N,  35′ 17,5″ O)
Schlatt innerhalb des Staatsforstes mit offener Wasserfläche und Verlandungsvegetation aus Seggen und flutendem Schwaden.
Fläche 1230 m²
ND 416[2] Schlatt beim „Heidkamp“ Groß Ippener

(52° 57′ 5,6″ N,  35′ 50″ O)
Schlatt mit Wollgras und Torfmoosen, im vorderen Bereich auch Flatterbinsen, von Birkenbruchwald umgeben.
Fläche 6580 m²
ND 417[2] Rathmoor Prinzhöfte

(52° 56′ 41,3″ N,  35′ 45,7″ O)
Moor, zum Teil überstaut mit großer, offener Wasserfläche und angrenzender Feuchtfläche, die von Binsen dominiert wird.
Fläche 46700 m²
ND 418[2] Eichenreihe in Klein Ippener Groß Ippener

(52° 57′ 30,4″ N,  36′ 41,2″ O)
Eichenreihe von 120 m Länge, Höhe ca. 21–25 m, Stammumfang 1,65–3,50 m, Kronendurchmesser 10,5–18 m, Alter ca. 150 Jahre.
Fläche 2090 m²
ND 419[2] Buche in Groß Ippener Groß Ippener

(52° 57′ 43,2″ N,  37′ 3,7″ O)
freistehende Rotbuche, Höhe ca. 23 m, Stammumfang 4,30 m, Kronendurchmesser ca. 21 m, Alter ca. 180 Jahre.
Fläche 346 m²
ND 420[2] Hofeiche in Groß Ippener Groß Ippener

(52° 57′ 38,3″ N,  37′ 3,8″ O)
Hofeiche mit mächtiger Krone über Wohnhaus und Straße, Höhe ca. 25 m, Stammumfang ca. 5,25 m, Kronendurchmesser ca. 25 m, Alter ca. 350 Jahre.
Fläche 531 m²
ND 421[2] Groß Ippener Friedenseiche Groß Ippener

(52° 57′ 28,6″ N,  37′ 7,5″ O)
Stamm gabelt in 1,5 m Höhe in 4 starke Kronenäste, Höhe ca. 20 m, Stammumfang 4,20 m, Kronendurchmesser ca. 25 m, Alter ca. 400 Jahre
ND 422[2] Friedenseiche in Kirchseelte Kirchseelte

(52° 56′ 53,4″ N,  40′ 42,9″ O)
Friedenseiche von 1871, Höhe ca. 17 m, Stammumfang 3,30 m, Kronendurchmesser ca. 16 m,.
Fläche 201 m²
ND 423[2] Schlatt am Kohlenmoor Prinzhöfte

(52° 56′ 12,6″ N,  31′ 18,9″ O)
Erlen-Birkenbruchwald mit eingelagerten Handtorfstichen, Sumpfcalla.
Fläche 21430 m²
ND 424[2] Tulpenbaum im Hölscherholz Prinzhöfte

(52° 55′ 1,2″ N,  28′ 51,6″ O)
Im Wald stehender Baum, Höhe ca. 34 m, Stammumfang 3,20 m, Alter ca. 200 Jahre.
Fläche 21430 m²
ND 425[2] Glanzgras-Schlatt Harpstedt

(52° 55′ 4,5″ N,  31′ 2,8″ O)
artenarmes Schlatt, flächendeckend mit Glanzgras überwachsen.
Fläche 2570 m²
ND 426[2] Schlatt beim Wunderburger Moor Prinzhöfte

(52° 55′ 9,4″ N,  31′ 29″ O)
Schlatt mit gut ausgeprägter Hochmoorvegetation im hinteren Bereich. Vorderer Teil zu einem Teich ausgehoben.
Fläche 7770 m²
ND 427[2] Eiche an der Goseriede Harpstedt

(52° 55′ 12″ N,  34′ 49,8″ O)
Freistehende Eiche, gabelt sich in ca. 2 m Höhe. Höhe ca. 17 m, Stammumfang 3,90 m, Kronendurchmesser ca. 20 m, Alter ca. 280 Jahre.
Fläche 314 m²
ND 428[2] Moorteich am Birkenweg Dünsen

(52° 55′ 21″ N,  37′ 14,5″ O)
Teich mit 2 Inseln, Birkenbruchwald.
Fläche 3650 m²
ND 429[2] Rotbuche in Dünsen Dünsen

(52° 55′ 15,4″ N,  37′ 39,2″ O)
Rotbuche an der L338, Zwieselbildung in ca. 2,5 m Höhe, Höhe ca. 24 m, Stammumfang ca. 4,32 m, Kronendurchmesser ca. 21 m, Alter ca. 200 Jahre.
Fläche 380 m²
ND 430[2] Schlatt „Am rauhen Moor“ Kirchseelte

(52° 55′ 38,1″ N,  39′ 9,5″ O)
entwässerter Kiefern-Birkenbruchwald mit eingelagerten Handtorfstichen.
Fläche 16200 m²
ND 431[2] Moorteich am Hilkenberg Kirchseelte

(52° 55′ 20,9″ N,  39′ 19,9″ O)
Moorteich innerhalb eines Birkenbruchwaldes.
Fläche 2500 m²
ND 432[2] Hilkenberg-Schlatt Kirchseelte

(52° 55′ 21,5″ N,  39′ 36,8″ O)
Schlatt mit nassen Niedermoorstandorten, Torfmoose, Wollgras, Sumpfcalla, Birkenbruchwald.
Fläche 10600 m²
ND 433[2] 2 Eichen „Im Dorf“ Kirchseelte

(52° 55′ 40,8″ N,  40′ 23,1″ O)
Ortsbildprägende Eichen, Höhe ca. 23 m, Stammumfang ca. 3,50 m und 2,60 m, Kronendurchmesser gemeinsam ca. 25 m, Alter ca. 150–200 Jahre.
Fläche 490 m²
ND 434[2] Eichenreihe in Klosterseelte Kirchseelte

(52° 55′ 38,3″ N,  40′ 28,2″ O)
40 m lange Eichenreihe, Höhe ca. 24 m, Stammumfang ca. 2,40–3,50 m, Alter ca. 150–200 Jahre. Höhe ca. 24 m, Stammumfang ca. 4,32 m, Kronendurchmesser ca. 21 m, Alter ca. 200 Jahre.
Fläche 900 m²
ND 434[2] 2 Eichen „Im grünen Winkel“ Kirchseelte

(52° 55′ 37,2″ N,  40′ 21,7″ O)
Ortsbildprägende Hofeichen. Höhe ca. 18 m, Stammumfang ca. 3,60 m und 2,70 m, Kronendurchmesser gemeinsam ca. 22 m, Alter ca. 250 und 130 Jahre.
Fläche 380 m²
ND 436[2] Hilken-Moor Kirchseelte

(52° 55′ 12,7″ N,  40′ 6″ O)
Lichter Birkenbruchwald mit eingelagerten Handtorfstichen, Hochstaudenflur.
Fläche 6500 m²
ND 437[2] Mergelkuhle Hölscherholz Prinzhöfte

(52° 54′ 44,4″ N,  28′ 33,2″ O)
Ehemalige Mergelkuhle mit Borstgras-Rasen und Kalktrockenrasen. Vorkommen gefährdeter Pflanzenarten, artenreiche Insektenwelt.
Fläche 7570 m²
ND 438[2] Schlatt beim Hölscherholz Winkelsett

(52° 54′ 36,2″ N,  29′ 39,6″ O)
Schlatt mit ausgehobenem Teich, Schwingrasen.
Fläche 2950 m²
ND 439[2] Ochsenbergs-Schlatt Winkelsett

(52° 54′ 47,3″ N,  30′ 6,8″ O)
Schlatt mit Seggengesellschaften, Binsen-Rohrkolbenbeständen, Birkenbruchwald, randlich brachgefallenes Feuchtgrünland.
Fläche 9400 m²
ND 441[2] Eichen an der alten Försterei Harpstedt

(52° 54′ 33,8″ N,  35′ 35,6″ O)
ca. 80 m lange Eichenreihe mit 8 Eichen am Tielingskamp, ca. 50 m lange Eichenreihe mit 6 Eichen an der Amtsfreiheit, Höhe ca. 30–33 m,.
Fläche 1375 m²
ND 442[2] Alte Linde bei der Amtsfreiheit Harpstedt

(52° 54′ 33,9″ N,  35′ 37,1″ O)
Linde teilt sich in 2 m Höhe in 6 Hauptäste, Höhe 22 m, Stammumfang 7,41 m, Kronendurchmesser ca. 18 m, Alter ca. 400 Jahre.
Fläche 314 m²
ND 443[2] Zwei Linden an der Amtsfreiheit Harpstedt

(52° 54′ 36″ N,  35′ 37,7″ O)
2 ortsbildprägende Linden, Höhe ca. 26 m, Stammumfang 3,26 und 3,63 m, Kronendurchmesser gemeinsam 22 m, Alter ca. 150 Jahre.
Fläche 380 m²
ND 444b[2] Tulpenbaum an der Begegnungsstätte Harpstedt

(52° 54′ 35,2″ N,  35′ 39″ O)
Sehr hoher, schlanker Baum, Höhe 30 m, Stammumfang 4,95 m, Kronendurchmesser ca. 37 m, Alter ca. 400 Jahre.
Fläche 490 m²
ND 444c[2] Zwei Blutbuchen an der Begegnungsstätte Harpstedt

(52° 54′ 35,7″ N,  35′ 40,5″ O)
noch 1 mächtiger Baum mit weit ausladender Krone, Höhe 32 m, Stammumfang 4,60 m, Kronendurchmesser ca. 30 m, Alter ca. 150 Jahre.
Fläche 832 m²
ND 444d[2] Drei Kastanien an der Begegnungsstätte Harpstedt

(52° 54′ 35,2″ N,  35′ 39,2″ O)
1 verbliebene Kastanie, Höhe 21 m, Stammumfang 2,76 m, Kronendurchmesser ca. 15 m, Alter ca. 80 Jahre.
Fläche 389 m²
ND 444e[2] Stieleiche an der Begegnungsstätte Harpstedt

(52° 54′ 35,4″ N,  35′ 41,3″ O)
Sehr hochgewachsene Eiche auf einem Wall, Höhe 30 m, Stammumfang 3,50 m, Kronendurchmesser ca. 12 m, Alter ca. 200 Jahre.
Fläche 113 m²
ND 445[2] Eiche an der Amtsfreiheit Harpstedt

(52° 54′ 36,4″ N,  35′ 44,7″ O)
ortsbildprägende Eiche, Höhe 18 m, Stammumfang 4,0 m, Kronendurchmesser ca. 20 m, Alter ca. 300 Jahre.
Fläche 314 m²
ND 446[2] Zwei Eichen an der Amtsfreiheit Harpstedt

(52° 54′ 36,3″ N,  35′ 45,7″ O)
2 ortsbildprägende Eichen, Höhe 20 m, Stammumfang 4,15 m und 3,35 m, Kronendurchmesser gemeinsam ca. 30 m, Alter ca. 300 und 250 Jahre.
Fläche 707 m²
ND 447[2] Lindenreihe am Friedhof Harpstedt

(52° 54′ 38″ N,  36′ 4,4″ O)
95 m lange Lindenreihe, Höhe 18–20 m, Stammumfang 2,20 m – 3,20 m, Kronendurchmesser 14–15 m, Alter ca. 85 Jahre.
Fläche 1425 m²
ND 448[2] Feuchtgebiet in der Amtsheide Harpstedt

(52° 54′ 29,7″ N,  36′ 20,3″ O)
Moorfläche mit Birkenbruchwald, Torfmoosen, Wollgras und Seggen.
Fläche 12750 m²
ND 449[2] Eiche am Dünsener Bach Dünsen

(52° 54′ 50,4″ N,  38′ 25,9″ O)
freistehende Eiche auf einer Ackerfläche, Höhe 15 m, Stammumfang 4,20 m, Kronendurchmesser ca. 23 m, Alter ca. 300 Jahre.
Fläche 416 m²
ND 450[2] Schlatt bei Leuchtenburg Harpstedt

(52° 54′ 12,4″ N,  32′ 30,5″ O)
Verlandetes Schlatt mit kleiner, offener Wasserfläche, Verlandungszone mit Flatterbinsen, periodisch trocken fallende Schlammfläche, Weidengebüsch.
Fläche 7050 m²
ND 451[2] Schlatt am Leuchtenburger Weg Harpstedt

(52° 54′ 10,5″ N,  32′ 36,2″ O)
Verlandetes Schlatt mit großen Beständen von Schilf, Schwaden, Großseggen, Weidengebüsch, Birkenbruchwald.
Fläche 6700 m²
ND 452[2] Wulferding-Schlatt Harpstedt

(52° 53′ 57,1″ N,  32′ 39,8″ O)
Kleines Schlatt innerhalb einer Weidefläche. Birkenbruchwald, Sumpffläche mit überwiegend Flatterbinsen, häufig flach überstaut.
Fläche 2500 m²
ND 453[2] Eichen an der Sanderei Harpstedt

(52° 54′ 17,8″ N,  34′ 30,9″ O)
ortsbildprägende Eichenreihe von ca. 70 m Länge. 5 Eichen mit Höhe 18 m, Stammumfang 1,50–3,30 m, Kronendurchmesser ca. 15 m, Alter ca. 80–200 Jahre.
Fläche 1050 m²
ND 454[2] 2 Linden an der Wildeshauser Straße Harpstedt

(52° 54′ 20,5″ N,  34′ 38,3″ O)
2 ortsbildprägende Linden. Höhe ca. 18 m, Stammumfang 3,60 und 3,70 m, Kronendurchmesser 8 m, Alter ca. 150 Jahre.
Fläche 200 m²
ND 455[2] 2 Schlatts „Hinter den Kämpen“ Dünsen

(52° 54′ 22,2″ N,  37′ 19,9″ O)
Zwei kleine Moorschlatts innerhalb eines Kiefern-Birkenwaldes, das westliche mit Hochmoorvegetation, das östliche mit offener Wasserfläche und Wollgras.
Fläche 17750 m²
ND 456[2] Schlatt beim Brammer Dünsen

(52° 54′ 16,1″ N,  37′ 33,1″ O)
Schlatt mit Birkenbruchwald und üppigem Sumpfcalla-Wachstum, im Kern hochmoorähnliche Vegetation.
Fläche 17250 m²
ND 457[2] Schlatt am Börderweg Dünsen

(52° 54′ 8,8″ N,  37′ 38,1″ O)
Verlandetes Schlatt mit Binsen, Seggen und Weidengebüsch.
Fläche 850 m²
ND 458[2] Schlatt am Annengraben Beckeln

(52° 53′ 46,1″ N,  37′ 34,7″ O)
Entwässerter Birkenbruchwald mit eingelagerten Handtorfstichen.
Fläche 10450 m²
ND 459[2] Glockenkuhle Beckeln

(52° 53′ 40,7″ N,  37′ 23,6″ O)
Wiedervernässtes Schlatt mit üppigen Torfmoosschwingrasen.
Fläche 13100 m²
ND 460[2] Schlatt am „Hakeskamp“ Beckeln

(52° 53′ 23,3″ N,  38′ 8,2″ O)
Entwässerter Birkenbruchwald mit einigen eingelagerten, überwiegend trockenen Torfstichen.
Fläche 7500 m²
ND 461[2] Schlatt bei Brammer Beckeln

(52° 53′ 6,4″ N,  38′ 9,9″ O)
Schlatt mit Birken-Kiefernbruchwald, Schwingrasen, Hochmoorvegetation.
Fläche 45850 m²
ND 462[2] Eiche bei Groß Köhren Beckeln

(52° 52′ 48″ N,  35′ 12,5″ O)
landschaftsbildprägende Eiche vor einer Scheune, Höhe 16 m, Stammumfang 3,80 m, Kronendurchmesser ca. 18 m, Alter ca. 290 Jahre
ND 465[2] Hüte-Eiche Winkelsett

(52° 52′ 4,9″ N,  28′ 50,3″ O)
freistehende Eiche, gabelt sich in 2,50 m Höhe straussförmig in zahlreiche Kronenäste, Höhe 20 m, Stammumfang 4,60 m, Kronendurchmesser ca. 24 m, Alter ca. 400 Jahre.
Fläche 452 m²
ND 466[2] Teich bei Hölingen Winkelsett

(52° 51′ 15,2″ N,  29′ 25,3″ O)
Ehemalige Tongrube mit Sumpf- und Wasserpflanzenvegetation.
Fläche 13200 m²
ND 467[2] Schlatt am Rottmoor Groß Ippener

(52° 56′ 45,8″ N,  38′ 12,7″ O)
Verlandetes Schlatt innerhalb von Weidegrünland, mit ausgeprägtem Schlangenwurz-Schwingrasen, Verlandungsbereich mit Flutschwaden, nördlich angrenzend Flatterbinsenried.
Fläche 11000 m²
ND 468[2] Schlatt am Hilkenberg Kirchseelte

(52° 55′ 14,1″ N,  39′ 30,8″ O)
Schlatt innerhalb von Weidegrünland, überwiegend mit Scheidenwollgras bewachsen.
Fläche 7500 m²
ND 469[2] Schlatt südlich Wendebeutel Prinzhöfte

(52° 57′ 34,9″ N,  30′ 47,2″ O)
Von Handtorfstichkuhlen durchsetzter Birken-Moorwald in einem Schlatt natürlicher Entstehung.
Fläche 9500 m²
ND 470[2] Das kleine Schlatt im Brammer Dünsen

(52° 54′ 12,4″ N,  37′ 14″ O)
Kleines, ungestörtes Moorschlatt in einem Kiefernforst mit sehr vitalen, gut ausgeprägten Torfmoosschwingrasen.
Fläche 2500 m²
ND 471[2] Wollgrasmoor in Brammer Dünsen

(52° 54′ 1,7″ N,  37′ 29,9″ O)
Großflächiges, nasses, von Wollgras geprägtes Schlatt. Im Osten und Süden kaum passierbare, schlenkenartige Vernässungszonen mit Schwingrasen aus Torfmoosen, Schmalblättrigem Wollgras oder Schlangenwurz. Der zentrale Bereich hochmoorartig erhöht mit aufkommendem Birken- und Kieferngehölz.
Fläche 11000 m²
ND 472[2] Schlatt im Brammer Dünsen

(52° 54′ 1,7″ N,  37′ 47″ O)
Im Zentrum sehr nasses Schlatt mit Schmalblattwollgras-Torfmoos-Schwingrasen, ungestört im Wald gelegen.
Fläche 2400 m²
ND 473[2] Bruchwald bei Klosterseelte Kirchseelte

(52° 55′ 32,4″ N,  41′ 22,5″ O)
Besonders gut ausgeprägte, totholzreiche Bruchwaldbestände mit 2 Teilbereichen: im Osten mit Birken, Grauseggen, Torfmoosen, Sumpfblutauge in der Krautschicht, im Westen mit Erlen, Walzensegge, und Sumpfhaarstrang, von flachen Torfstichen zerkuhlt.
Fläche 19850 m²
ND 474[2] Moorheide im Beckstedter Holz Colnrade

(52° 49′ 41,3″ N,  32′ 15″ O)
Anmoor-Glockenheide am flachen Geesthang mit Besenheide, Glockenheide, Torfmoosen sowie Vorkommen seltener Pflanzenarten.
Fläche 33750 m²
ND 475[2] Eiche in Kirchseelte Kirchseelte

(52° 56′ 46,7″ N,  40′ 29,7″ O)
Mächtige, freistehende, sehr alte Hofeiche, Stammumfang von mindestens 5 m, ausladende Krone mit einem Durchmesser von 25 m, Höhe ca. 20 m.
ND 476[2] Heitzhausens Huntebruch Winkelsett

(52° 52′ 53,8″ N,  28′ 11,6″ O)
Landschaftsbildprägende, mächtige Eichenreihe, gut ausgeprägter Laub- und Bruchwald am Huntetalrand mit eingelagertem Hunte-Altarm, Vorkommen gefährdeter Pflanzenarten.
Fläche 80000 m²
ND 477[2] Hölinger Moor Winkelsett

(52° 51′ 42,7″ N,  28′ 51,1″ O)
Besonders gut ausgeprägter, strukturreicher, sumpfiger und quelliger Erlenbruchwald am Rande der Hunteaue mit Vorkommen gefährdeter Pflanzenarten.
Fläche 80000 m²
ND 478[2] Huntealtarm beim Hölinger Moor Winkelsett

(52° 51′ 33,5″ N,  28′ 30,3″ O)
Ca. 500 m langer Altarm der Hunte mit reich entwickelter Wasservegetation, darunter auch stark gefährdete Arten, und zwischen der ehemaligen Flussschleife liegender Sandtrockenrasen.
Fläche 39000 m²
ND 479[2] Buche auf der Großen Heide Beckeln

(52° 53′ 12,5″ N,  33′ 12,1″ O)
Mächtige, freistehende, alte Buche am Waldrand
ND 480[2] Bruchwald bei Austen Colnrade

(52° 48′ 38,9″ N,  28′ 36″ O)
Am leicht geneigten, feuchten bis sickernassen, anmoorigen Talrand der Hunte Walzenseggen-Erlenbruchwald und Grünlandbrache mit Wald- und Flatterbinsenrieden und Röhricht.
Fläche 44200 m²
ND 481[2] Birkenbruch Klein Henstedter Heide Prinzhöfte

(52° 57′ 27,3″ N,  31′ 7,6″ O)
Birken- und Kiefernbruchwald mit eingelagerten Handtorfstichen, die neben Torfmoosen mit Schlangenwurz, Wollgräsern und Moosbeere bewachsen sind.
Fläche 60500 m²
Commons: Naturdenkmale in Harpstedt – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Anzahl der Naturdenkmale im Zuständigkeitsbereich der Unteren Naturschutzbehörde (Stand: 31.12.2016) auf nlwkn.niedersachsen.de (abgerufen am 5. November 2017)
  2. Naturdenkmale Harpstedt (pdf, 847 kB; abgerufen am 5. November 2017)
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