Liste der Baudenkmäler in Königsberg in Bayern

Auf dieser Seite sind die Baudenkmäler in der unterfränkischen Stadt Königsberg in Bayern zusammengestellt. Diese Tabelle ist eine Teilliste der Liste der Baudenkmäler in Bayern. Grundlage ist die Bayerische Denkmalliste, die auf Basis des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes vom 1. Oktober 1973 erstmals erstellt wurde und seither durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege geführt wird. Die folgenden Angaben ersetzen nicht die rechtsverbindliche Auskunft der Denkmalschutzbehörde. [Anm. 1] Diese Liste gibt den Fortschreibungsstand vom 23. April 2020 wieder und enthält 200 Baudenkmäler.

Wappen von Königsberg

Ensembles

Ensemble Altstadt Königsberg in Bayern und Schlossberg

Königsberg in Bayern aus der Luft, Ansicht von Süden 2010

Das Landstädtchen Königsberg i​n Bayern (Lage), a​m Westrand d​er Haßberge gelegen, entstand w​ohl auf d​em Boden e​iner altfränkischen Königsdomäne i​n unmittelbarer Nähe d​es Rennwegs u​nd sicherte d​en Übergang über d​ie Haßberge. Der Ort, 1234 erstmals erwähnt, erhielt 1333 Marktrechte u​nd wurde 1358 z​ur Stadt. Seit 1400 gehörte s​ie den Landgrafen v​on Thüringen a​us dem Hause Wettin u​nd blieb f​ast ohne Unterbrechung b​is zum Anschluss a​n Bayern (1920) sächsische Enklave.

1343 i​st die e​rste Stadtmauer bezeugt. Während d​es ganzen 15. Jahrhundert w​urde an d​er Erweiterung d​er Stadt u​nd Vergrößerung d​er Stadtbefestigung gebaut, a​uch die ehemaligen Vorstädte, d​ie Haßfurter u​nd Unfinder Vorstadt, w​aren durch Palisadenwälle einbezogen. Von d​er Befestigung s​ind im Wesentlichen n​ur Mauerzüge i​m Süden zwischen Schloss u​nd Pfarrgasse erhalten, v​on den Toren d​as Haßfurter u​nd Unfinder Tor. Ab 1764 h​atte man m​it der Beseitigung d​er Befestigung u​nd Einebnung d​er Gräben begonnen; d​ie damals angelegten Gärten beschreiben h​eute noch d​en alten Stadtumriss. Durch s​eine Hanglage erscheint d​er Stadtgrundriss unregelmäßig, dennoch zeichnet s​ich eine Ordnung v​on Hauptachsen i​n der Längs- u​nd Querrichtung ab, m​it parallel verlaufenden Nebengassen.

Die Eduard-Lingel-Straße, v​om Haßfurter Tor über d​ie Wintergasse z​um Markt führend, bildet d​ie wichtigste west-östliche Straßenachse, v​on der d​ie ebenfalls z​um Markt führende Marienstraße abzweigt. Die Platzgruppe Markt u​nd Salzmarkt schafft e​ine nord-südlich verlaufende Achse. Der Marktplatz, i​n der Nordostecke d​es Stadtkerns gelegen, i​st mit Rathaus u​nd Pfarrkirche kommunales, kirchliches u​nd städtebauliches Zentrum d​er Stadt. Der v​on einem Brunnen besetzte, v​or der spätgotischen dreischiffigen Hallenkirche gelegene Platz g​eht in großartiger Weise i​n den langgestreckten, z​um Schlossberg ansteigenden Salzmarkt über. Mit d​em Unfinder Tor i​st der Markt g​egen die Unfinder Vorstadt begrenzt, d​iese erstreckt s​ich bis z​u der v​or der Stadt gelegenen Friedhofskirche u​nd ist Teil d​es Ensembles.

Nach z​wei großen Stadtbränden während d​es Dreißigjährigen Krieges, 1632 u​nd 1640, wurden große Teile d​er Stadt zerstört. Der reiche Bestand traufseitiger u​nd auch giebelständiger Fachwerkhäuser bewahrt i​n der ganzen Stadt e​ine Bebauung, d​ie an d​ie Blütezeit d​er Stadt i​m späten 17. u​nd 18. Jahrhundert erinnert. Nach dieser Zeit i​st die Bedeutung d​er Stadt zurückgegangen, s​ie wandelte s​ich von e​iner Stadt d​es Handels u​nd Gewerbes z​u einer Stadt, d​ie mehr u​nd mehr d​er Landwirtschaft s​ich zuwenden musste.

Umgrenzung: Stadtmauerverlauf: rückwärtige Grundstücksgrenzen Markt 1–4 u​nd Pfaffengasse Nordseite ungerade Hausnummern – Nordgrenze Schloßberg 3 – Straßenverlauf Schloßberg, einschließlich Schloßberg 7, 9 – Straßenverlauf Schloßberg b​is auf d​en Schlossberg – d​er gesamte Schlossberg m​it Schlossruine – Stadtmauerverlauf i​m Süden b​is Pfarrgasse 15 – An d​er Mauer b​is Haßfurter Tor – ehemaliger Stadtmauerverlauf bzw. westliche Grundstücksgrenzen v​on Eduard-Lingel-Straße 18, 16 u​nd Marienstraße 36–26 (gerade Hausnummern) u​nd Braugasse 1–4 – Weg v​on der Braugasse 4 b​is Regiomontanisstraße b​is Steinweg – Steinweg 38–2 (gerade Hausnummern), nördliche Grundstücksgrenzen. Aktennummer: E-6-74-164-1.

Ensemble Ortskern Unfinden

Unfinden, Ansicht 2015 von Nordosten

Das n​ur einen Kilometer nördlich v​on Königsberg i​n Bayern gelegene Pfarrdorf (Lage), 1241 erstmals genannt, w​ar als Ganerbendorf Jahrhunderte hindurch gleichzeitig i​m Besitz verschiedener Adelsgeschlechter. Der Reichtum a​n stattlichen Fachwerkbauten vorwiegend d​es 18. Jahrhunderts u​nd die zahlreichen Adelswappen, d​ie von d​en alten Herrschaftsrechten zeugen, bestimmen d​as Dorfbild v​on hoher Geschlossenheit u​nd zeigen, d​ass sich d​er Charakter d​es Haufendorfes, d​as sich k​aum vergrößerte, s​eit der Wende d​es 18./19. Jahrhunderts w​enig verändert hat. Um 1800 w​ar der Weinbau, n​eben Getreidebau, Viehzucht u​nd anderen, n​och maßgeblich, hiervon z​eugt auch d​ie Weintraube i​m Keilstein d​es Rathausportals (1782). Heute spielt e​r für d​as Dorf, d​as seit d​er Gebietsreform e​in Stadtteil v​on Königsberg geworden ist, n​ur eine geringe Rolle. Umgrenzung: d​as gesamte Dorf östlich d​er Staatsstraße v​on Königsberg n​ach Junkersdorf – Haus Nr. 1–96. Aktennummer: E-6-74-164-2.

Stadtmauer

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Stadtmauer zwischen Pfarrgasse 15 und Burg
(Standort)
Stadtmauer Mauerzüge mit Mauertürmen, Mischmauerwerk aus Bruchsteinen und Quadern, Sandstein, um 1343 und 15. Jahrhundert D-6-74-164-1
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Eduard-Lingel-Straße 23
(Standort)
Haßfurter Tor Dreigeschossiges Torhaus, Sandsteinquaderbau mit Pilastergliederung, Fachwerkobergeschoss und Walmdach mit Dachreiter, bezeichnet „1715“ D-6-74-164-19
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Marktplatz 1
(Standort)
Unfinder Tor Torhaus, zweigeschossiger Mansardwalmdachbau mit Fachwerkobergeschoss, rundbogiger Durchfahrt und Hausteingliederungen, bezeichnet „1552“, Obergeschoss von 1703, bezeichnet „1790“ D-6-74-164-49
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Steinweg 1
(Standort)
Schützentor Dreigeschossiger Walmdachbau mit Tordurchfahrt, bezeichnet „1710“, Seitenflügel zweigeschossiger Satteldachbau mit Fachwerkobergeschoss, Erdgeschoss Quadermauerwerk, wohl 19. Jahrhundert D-6-74-164-84
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Baudenkmäler nach Ortsteilen

Königsberg

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Altes Brauhaus 3
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Fachwerkbau mit Satteldach, um 1700 D-6-74-164-202
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Altes Brauhaus 4
(Standort)
Kunsthandwerkerhof, ehemalige Brauerei, dreiteiliger Bau Ehemaliges Brauhaus, eineinhalbgeschossiger traufständiger Halbwalmdachbau mit Lunettenfenstern und Hausteingliederungen, bezeichnet „1810“ D-6-74-164-93
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Altes Brauhaus 4
(Standort)
Kunsthandwerkerhof, ehemalige Brauerei, dreiteiliger Bau Langgestreckter eingeschossiger Satteldachbau mit weitem Dachüberstand, Fachwerk D-6-74-164-93
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Altes Brauhaus 4
(Standort)
Kunsthandwerkerhof, ehemalige Brauerei, dreiteiliger Bau Zweigeschossiger Walmdachbau, Fachwerk, klassizistisch, um 1810 D-6-74-164-93
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Nähe Altes Brauhaus
(Standort)
Altes Brauhaus, Scheune, wohl ehemalige Mühle Fachwerkbau mit Satteldach, 1580 (dendrochronologisch datiert) D-6-74-164-262
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Braugasse 1
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiges Walmdachhaus, Fachwerk, Ende 18. Jahrhundert D-6-74-164-4
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Braugasse 3
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger und traufständiger Mansardwalmdachbau mit Hofeinfahrt, klassizistisch, bezeichnet „1791/92“ D-6-74-164-5
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Braugasse 7
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Walmdachbau mit Fachwerkobergeschoss, Erdgeschoss massiv, 17. Jahrhundert, Fachwerk um 1800 D-6-74-164-197
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Eduard-Lingel-Straße 4
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiges Walmdachhaus in Ecklage, mit Fachwerkobergeschoss, 17./18. Jahrhundert D-6-74-164-6
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Eduard-Lingel-Straße 6
(Standort)
Wohnhaus, Eduard-Lingel-Geburtshaus Zweigeschossiger und traufständiger Satteldachbau mit Fachwerkobergeschoss, 18. Jahrhundert, neubarockes Erdgeschoss mit Werksteingliederungen D-6-74-164-7
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Eduard-Lingel-Straße 7
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiges und traufständiges Satteldachhaus mit Fachwerkobergeschoss, Portal bezeichnet „1823“ D-6-74-164-8
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Eduard-Lingel-Straße 8
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger und traufständiger Satteldachbau mit Fachwerkobergeschoss und Hofeinfahrt, bezeichnet „1702“ D-6-74-164-9
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Eduard-Lingel-Straße 10
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiges und traufständiges Satteldachhaus mit Fachwerkobergeschoss und Hofeinfahrt, Erdgeschoss neugotisch, bezeichnet „1878“, Fachwerkobergeschoss 1705 D-6-74-164-10
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Eduard-Lingel-Straße 11
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiges und giebelständiges Halbwalmdachhaus, Fachwerk, 18./19. Jahrhundert D-6-74-164-11
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Eduard-Lingel-Straße 12
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiges Walmdachhaus in Ecklage, Fachwerk, Erdgeschoss teilweise versteinert, 1687 D-6-74-164-12
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Eduard-Lingel-Straße 14
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiges und traufständiges Satteldachhaus mit Fachwerkobergeschoss, 17. Jahrhundert D-6-74-164-13
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Eduard-Lingel-Straße 15
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger und traufständiger Satteldachbau, Erdgeschoss Sandsteinquadermauerwerk, bezeichnet „1845“, Obergeschoss Fachwerk, bezeichnet „1699“ D-6-74-164-14
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Eduard-Lingel-Straße 16
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger und traufständiger Satteldachbau mit Fachwerkobergeschoss und Hofeinfahrt, Erdgeschoss mit geohrten Fenster- und Türrahmen, bezeichnet „1776“, Obergeschoss 1707 D-6-74-164-15
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Eduard-Lingel-Straße 17
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiges Walmdachhaus in Ecklage, Fachwerk, Erdgeschoss teilweise versteinert, 1710 D-6-74-164-16
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Eduard-Lingel-Straße 18
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Krüppelwalmdachbau, bez. 1854 D-6-74-164-209
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Eduard-Lingel-Straße 19
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger und traufständiger Satteldachbau mit Hofeinfahrt, Fachwerk, 1710 D-6-74-164-17
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Eduard-Lingel-Straße 20
(Standort)
Wohnhaus Gestelzter zweigeschossiger und traufständiger Satteldachbau mit Miuitelrisalit und Zwerchhaus, 19. Jahrhundert, an das Haßfurter Tor angebaut D-6-74-164-18
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Fuchshof 2
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiges und giebelständiges Satteldachhaus, verputztes Fachwerk, wohl 16. Jahrhundert D-6-74-164-20
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Goldene Röhre
(Standort)
Brunnen Pumpbrunnen mit rundem gebauchtem Steintrog, Sandstein, bezeichnet „1720“ D-6-74-164-25
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Goldene Röhre 1
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiges Walmdachhaus in Ecklage, Fachwerk, bezeichnet „1707“ D-6-74-164-21
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Goldene Röhre 8
(Standort)
Ehemalige Schmiede, 1867, erweitert 1896 Wohnhaus, Zweigeschossiger und traufständiger Satteldachbau mit Fachwerkobergeschoss und Hofeinfahrt, Erdgeschoss 1867, Obergeschoss 17. Jahrhundert D-6-74-164-22
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Goldene Röhre 10
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger und traufständiger Satteldachbau mit Fachwerkobergeschoss und Hofeinfahrt, bezeichnet „1712“ D-6-74-164-23
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Goldene Röhre 11
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiges und traufständiges Satteldachhaus mit Fachwerkobergeschoss und Hofeinfahrt, 17. Jahrhundert D-6-74-164-24
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Goldene Röhre 12
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger und traufständiger Halbwalmdachbau, Fachwerk, 18. Jahrhundert D-6-74-164-26
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Nähe Goldene Röhre
(Standort)
Gerberstadel Ehemalige Trockenhalle einer Gerberei, zweigeschossiger und traufständiger Satteldachbau, Obergeschoss als offene Laube, Fachwerk, Mitte 19. Jahrhundert; ursprünglich zu Eduard-Lingel-Straße 15 gehörig D-6-74-164-179
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Kirchgasse 1
(Standort)
Gebäudekomplex Zweiteilig, nördlich Wohnhaus, zweigeschossiger und traufständiger Satteldachbau mit Fachwerkobergeschoss, südlich zweigeschossiger Satteldachbaum, Fachwerk, 16.–18. Jahrhundert D-6-74-164-27
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Kirchgasse 4
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger und traufständiger Satteldachbau, Fachwerk, zum Teil verputzt, Erdgeschoss teilweise versteinert, 18. Jahrhundert D-6-74-164-28
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Kirchgasse 10
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Pultdachbau mit Fachwerkobergeschoss, 1701 D-6-74-164-29
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Manggasse 6
(Standort)
Wohnhaus Gestelztes eingeschossiges und giebelständiges Satteldachhaus mit Fachwerkobergeschoss, 1746 D-6-74-164-30
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Manggasse 9
(Standort)
Wohnhaus Eingeschossiger und giebelständiger Mansardwalmdachbau mit Fachwerkgiebel, bezeichnet „1706“, verändert Anfang 20. Jahrhundert D-6-74-164-31
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Manggasse 13
(Standort)
Wohnhaus Langgestrecktes zweigeschossiges Walmdachhaus mit Fachwerkobergeschoss, wohl Anfang 18. Jahrhundert D-6-74-164-32
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Marienstraße
(Standort)
Brunnenhäuschen Rundbau mit Zeltdach, Sandsteinquader, wohl 16./17. Jahrhundert D-6-74-164-48
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Marienstraße 1
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger und traufständiger Halbwalmdachbau, Fachwerk, 19. Jahrhundert, mit seitlichem Portal mit Volutenaufsatz, Sandstein, Spätrenaissance, bezeichnet „1620“ D-6-74-164-33
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Marienstraße 2
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiges und traufständiges Satteldachhaus, Fachwerk, um 1800 D-6-74-164-34
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Marienstraße 4
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiges und traufständiges Satteldachhaus mit verputztem Fachwerkobergeschoss, spätbarock, Erdgeschoss mit Fensterpaaren, Portal bezeichnet „1813“ D-6-74-164-35
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Marienstraße 5
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiges und traufständiges Halbwalmdachhaus mit Fachwerkobergeschoss, 17./18. Jahrhundert D-6-74-164-36
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Marienstraße 7
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiges und traufständiges Satteldachhaus mit Fachwerkobergeschoss, Erdgeschoss mit Werksteingliederungen, wohl 17. Jahrhundert D-6-74-164-37
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Marienstraße 9
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiges und traufständiges Satteldachhaus mit Hofeinfahrt, Fachwerk, 18. Jahrhundert D-6-74-164-38
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Marienstraße 12
(Standort)
Wohnhaus, ehemalige Alte Kaplanei Zweigeschossiges und traufständiges Satteldachhaus, mit kolossaler Pilastergliederung, Portal und Torbogen, spätbarock, Ende 18. Jahrhundert, mit Rückgebäude, Wohnhaus, zweigeschossiger Walmdachbau mit Fachwerkobergeschoss über Stadtmauerabschnitt, Ende 18. Jahrhundert D-6-74-164-39
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Marienstraße 14
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Mansardwalmdachbau, Fachwerk, 18. /19. Jahrhundert D-6-74-164-40
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Marienstraße 15
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger und traufständiger Satteldachbau mit Fachwerkobergeschoss und Hofeinfahrt, Werksteingliederungen, um 1800 D-6-74-164-41
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Marienstraße 16
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiges und traufständiges Satteldachhaus mit Fachwerkobergeschoss, Erdgeschoss bezeichnet „1852“, Obergeschoss wohl 17. Jahrhundert D-6-74-164-42
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Marienstraße 18
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiges und traufständiges Satteldachhaus mit verputztem Fachwerkobergeschoss, Fenstersturz bezeichnet „1789“ D-6-74-164-43
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Marienstraße 22
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger und traufständiger Satteldachbau mit Hofeinfahrt, Fachwerk, 19. Jahrhundert D-6-74-164-44
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Marienstraße 24
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger und traufständiger Halbwalmdachbau mit Fußwalm, verputztes Fachwerk, wohl 18. Jahrhundert D-6-74-164-45
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Marienstraße 26
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger und giebelständiger Satteldachbau mit Durchfahrt, Fachwerk, bezeichnet „1680“, „1694“ D-6-74-164-178
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Marienstraße 30
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger und giebelständiger Satteldachbau mit Fachwerkobergeschoss und Durchfahrt, bezeichnet „1670“ D-6-74-164-46
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Marienstraße 36
(Standort)
Uhrmacherhaus, Wohnhaus Zweigeschossiger und traufständiger Satteldachbau mit reich geschnitztem Fachwerkobergeschoss und Werksteingliederungen, spätbarock, bezeichnet „1733“, Tor mit Rokokotürblatt D-6-74-164-47
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Marktplatz
(Standort)
Brunnen Achteckiges Becken (erneuert) mit Brunnensäule, bekrönt von Standbild des Regiomontanus, Sandstein, neugotisch, 1869/71 von Johann Mayer, Haßfurt D-6-74-164-57
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Marktplatz 2
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger und traufständiger Halbwalmdachbau mit Fachwerkobergeschossen, Erdgeschoss mit Hausteingliederungen, im Kern 16. Jahrhundert, Fachwerk 1634 (dendrochronologisch datiert), Erdgeschoss bezeichnet „1821“ D-6-74-164-50
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Marktplatz 3
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiges und traufständiges Mansarddachhaus mit Fachwerkobergeschossen, 1634 (a), Erdgeschossfassade klassizistisch, bezeichnet „1802“ D-6-74-164-51
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Marktplatz 4
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger und traufständiger Halmwalmdachbau mit verputztem Fachwerkobergeschoss, 18./19. Jahrhundert D-6-74-164-52
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Marktplatz 4
(Standort)
Rückgebäude Zweigeschossige und traufständige Satteldachbauten, Fachwerk, 18./19. Jahrhundert einer bezeichnet „1783“ D-6-74-164-52
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Pfaffengasse 1
(Standort)
Scheune giebelständiger Satteldachbau, Fachwerk, wohl 19. Jahrhundert D-6-74-164-52
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Pfaffengasse 1
(Standort)
Nordöstlicher Bau mit großem Gewölbe auf Mittelpfeiler und Teil der Stadtmauer D-6-74-164-52 BW
Marktplatz 5
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiges Walmdachhaus in Ecklage, Fachwerk, 17. Jahrhundert D-6-74-164-53
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Marktplatz 6
(Standort)
Gasthof und Hotel Goldener Stern Zweigeschossiges Walmdachhaus in Ecklage, Fachwerkobergeschoss, Seitentrakt am Salzmarkt, 1846 D-6-74-164-54
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Marktplatz 7
(Standort)
Rathaus Zweigeschossiger und traufständiger Satteldachbau mit Fachwerkobergeschoss und Dachreiter, spitzbogige Toreinfahrt, 1456 begonnen, Fachwerkobergeschoss 1658/68, um 1900 vollendet D-6-74-164-55
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Marktplatz 7, Ecke Kirchgasse
(Standort)
Königsberger Roland Sandsteinfigur, bezeichnet „1605“; auf erneuertem Sockel D-6-74-164-55
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Marktplatz 8; Marienstraße
(Standort)
Evangelisch-lutherische Pfarrkirche St. Maria Dreischiffige Staffelhalle mit eingezogenem Chor, nördlichem Chorflankenturm mit welscher Haube und südlichem Treppenturm, 1397 begonnen, Gewölbe 1460/64, Nordturm 1446 und Ende 17. Jahrhundert, Sakristeianbau um 1520; nach Brand 1640 1651–1667 und 1700 erneuert, 1898/1904 regotistiert; mit Ausstattung D-6-74-164-56
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Marktplatz 8; Marienstraße, nördlich der Kirche
(Standort)
Fundamente der ehemaligen Lateinschule Mit gotischen Spolien, 15. Jahrhundert D-6-74-164-56
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Nähe Obere Mühle
(Standort)
Gartenhaus Eingeschossiger Walmdachbau, mit profilierten Fensterrahmen, um 1785 D-6-74-164-2
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Pfaffengasse 2
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiges winkelförmiges Satteldachhaus auf hohem Kellersockel, Fachwerk, 16.–19. Jahrhundert D-6-74-164-59
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Pfaffengasse 7
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiges und traufständiges Halbwalmdachhaus mit Fachwerkobergeschoss, bezeichnet „1670“ D-6-74-164-60
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Pfaffengasse 9
(Standort)
Wohnhaus Gestelztes zweigeschossiges und traufständiges Satteldachhaus, Fachwerk, 18. Jahrhundert und älter D-6-74-164-61
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Pfarrgasse 1
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Langgestrecktes, in drei Abschnitten entstandenes zweigeschossiges Walmdachhaus in Ecklage, Fachwerk, bezeichnet „1505“, wohl 17. /18. Jahrhundert D-6-74-164-62
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Pfarrgasse 4
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus, ehemaliges Gasthaus zum goldenen Löwen Zweigeschossiger und traufständiger Satteldachbau mit Aufzugsgaube, verputztes Fachwerk, Anfang 18. Jahrhundert D-6-74-164-63
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Pfarrgasse 8
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiges und traufständiges Satteldachhaus, Fachwerk, Erdgeschoss teilweise versteinert, 17./18. Jahrhundert D-6-74-164-64
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Pfarrgasse 10
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiges und traufständiges Frackdachhaus, mit Fachwerkobergeschoss, 18. Jahrhundert D-6-74-164-65
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Pfarrgasse 15
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiges und giebelständiges Halbwalmdachhaus, Fachwerk, 18. Jahrhundert D-6-74-164-66
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Salzmarkt 1
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger und giebelständiger Satteldachbau mit Fachwerkobergeschoss, 18. Jahrhundert, im Kern älter D-6-74-164-67
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Salzmarkt 3
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger und traufständiger Satteldachbau mit Fachwerk-Obergeschoss, im Kern wohl 18. Jahrhundert D-6-74-164-239
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Salzmarkt 5
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiges und traufständiges Satteldachhaus mit Fachwerkobergeschoss, Erdgeschoss mit Werksteingliederungen, wohl um 1600 D-6-74-164-68
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Salzmarkt 6
(Standort)
Regiomontanus-Haus Zweigeschossiges und traufständiges Satteldachhaus mit seitlichem Torhaus, Fachwerk, Neurenaissance, 1881, im Kern 1541 (dendrochronologisch datiert), Keller bezeichnet „1626“ oder „1627“, Umbau 1659 (d) D-6-74-164-69
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Salzmarkt 7
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiges und giebelständiges Krüppelwalmdachhaus, Fachwerk, Erdgeschoss zur Straße versteinert, bezeichnet „1743“, rückwärtiger Flügel zweigeschossiger und traufständiger Satteldachbau, 18./19. Jahrhundert D-6-74-164-70
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Salzmarkt 8
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Walmdachbau mit Fachwerkobergeschoss und seitlicher rundbogiger Hofeinfahrt, Sandstein, barock, Portal bezeichnet „1705“ D-6-74-164-71
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Salzmarkt 9
(Standort)
Wohnhaus, sogenanntes Tilly-Haus Zweigeschossiger und traufständiger Satteldachbau mit Fachwerkobergeschoss, zweite Hälfte 17. Jahrhundert D-6-74-164-72
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Salzmarkt 10
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger und traufständiger Satteldachbau mit Fachwerkobergeschoss, bezeichnet „1628“ D-6-74-164-73
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Salzmarkt 10
(Standort)
Rückgebäude Zweigeschossiger und traufständiger Satteldachbau mit Fachwerkobergeschoss, wohl 18. Jahrhundert D-6-74-164-73
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Salzmarkt 11
(Standort)
Wohnhaus und Café Gestelzter zweigeschossiger und traufständiger Satteldachbau mit Fachwerkobergeschoss, 18./19. Jahrhundert D-6-74-164-74
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Salzmarkt 12; Salzmarkt 14
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger und traufständiger Satteldach mit Fachwerkobergeschoss, bezeichnet „1685“, Erdgeschoss mit Torbogen bezeichnet „1623“ D-6-74-164-75
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Salzmarkt 15
(Standort)
Wohnhaus Gestelztes zweigeschossiges und traufständiges Satteldachhaus, verputztes Fachwerk, im Kern erste Hälfte 18. Jahrhundert D-6-74-164-76
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Salzmarkt 16
(Standort)
Katholische Pfarrhaus, sogenanntes Graf-Walderseer-Haus Zweigeschossiger Walmdachbau mit Fachwerkobergeschoss, nach Osten Laube, im Kern 1493 (dendrochronologisch datiert), Neubau 1681, Veränderungen im 18./19. Jahrhundert D-6-74-164-77
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Salzmarkt 17
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger und traufständiger Satteldachbau mit Fachwerkobergeschoss, 18./19. Jahrhundert D-6-74-164-78
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Schloßberg
(Standort)
Kriegerdenkmal Achteckiger Tempietto mit Kuppel und Laterne, bossiertes Quadermauerwerk, Sandstein, neuklassizistisch, um 1920/30 D-6-74-164-83
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Schloßberg 3
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiges Mansardwalmdachhaus mit verschiefertem Obergeschoss und Eckpilastern, 1714, 1756 als Amtsgericht hergerichtet D-6-74-164-79
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Schloßberg 3
(Standort)
Nebengebäude, Wohnhaus Zweigeschossiger und traufständiger Satteldachbau, Fachwerk, wohl 18. Jahrhundert, Remise mit Gesindewohnungen, traufständiger Satteldachbau, Fachwerk, wohl 18. Jahrhundert D-6-74-164-79 BW
Schloßberg 7
(Standort)
Ehemalige Villa Baron von Seebach Malerischer, mehrfach gegliederter Walmdachbau mit Fachwerk, Zwerchhaus und Turm, um 1908 D-6-74-164-80
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Schloßberg 7
(Standort)
Gästehaus Zweigeschossiger Satteldachbau mit Fachwerkobergeschoss und traufseitiger Obergeschosslaube, daran Gartenmauer und mittiges Torhäuschen mit Halbwalmdach, um 1908–1910 D-6-74-164-80
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Schloßberg 7
(Standort)
Remise und Wohnhaus Zweigeschossiges Satteldachhaus, Fachwerk, um 1908–1910 D-6-74-164-80 BW
Schloßberg 10
(Standort)
Jugendherberge, ehemalige Kellerei, später Sanatorium Eingeschossiger unterkellerter Satteldachbau mit Zwerchhaus, Haustein und Ziegel, im Kern 1565–1568, um 1880 verändert D-6-74-164-81
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Schloßberg 10
(Standort)
Gedenktafel für Dr. Georg Schad Um 1905 D-6-74-164-81 BW
Schloßberg 10
(Standort)
Torpfeiler Rustiziert, mit Aufsatz, Sandstein, 18. Jahrhundert D-6-74-164-81 BW
Schloßberg 14
(Standort)
Burgruine Königsberg Reste spätmittelalterlicher Wehrbauten, Quadermauerwerk, errichtet um 1168/80, Kemenate, um 1168, Umbauten um 1550, sogenannter Rongeturm, sechseckiger Turm, um 1595, restauriert 1880, Tiefer Brunnen, um 1500, Graben mit Schalentürmen, Bastionen und äußerer Wallgrabenmauer, um 1550; nach Aufgabe der Burg 1764, Wiederaufbau 19./20. Jahrhundert D-6-74-164-82
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Steinweg 3
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger und traufständiger Bau mit Halbwalmdach, Fachwerk, rückwärtig Laube, 18. Jahrhundert D-6-74-164-85
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Steinweg 10
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiges und traufständiges Satteldachhaus mit Fachwerkobergeschoss, bezeichnet „1600“, Erdgeschoss bezeichnet „1921“ D-6-74-164-86
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Steinweg 10
(Standort)
Torbogen Spiegelpfeiler mit Kugelaufsätzen, Sandstein, spätbarock, bezeichnet „1756“ D-6-74-164-86
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Steinweg 14
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiges und traufständiges Satteldachhaus mit verputztem Fachwerkobergeschoss und Aufzugsgaube, wohl 18. Jahrhundert D-6-74-164-87 BW
Steinweg 28
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiges und traufständiges Satteldachhaus mit Fachwerkobergeschoss, 18. Jahrhundert D-6-74-164-88
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Steinweg 34
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiges und giebelständiges Halbwalmdachhaus mit Fachwerkobergeschoss, bezeichnet „1814“ D-6-74-164-89
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Steinweg 38
(Standort)
Evangelisch-lutherische Gottesackerkirche St. Burkard Saalbau mit Satteldach und eingezogenem Chor, Dachreiter mit Haubendach, spätgotisch und Spätrenaissance, bezeichnet „1428“ und „1617“; mit Ausstattung

Friedhof

Grabmäler u​m die Kirche, rezent aufgestellte Grabmäler, Sandstein, barock, 17./18. Jahrhundert

Grabmal d​es Bürgermeisters Eduard Müller Wimperg m​it Tabernakel a​uf Inschriftsockel, neugotisch, Sandstein, 1870

Torbogen, spitzbogiger Durchgang, Sandstein, nachgotisch, bezeichnet „1552“ (?)

D-6-74-164-91
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Unfinder Straße 2
(Standort)
Wohnhaus, ehemaliges Totenhaus Eingeschossiger und traufständiger Satteldachbau, Fachwerk, 1770 D-6-74-164-193
Untere Mühle 1
(Standort)
Wohnhaus, sogenannte Alte Stadtmühle Eingeschossiger Mansardwalmdachbau, Fachwerk, Mitte 18. Jahrhundert D-6-74-164-92
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Untere Mühle 1
(Standort)
Scheune Mit Halbwalmdach, Quadermauerwerk, Sandstein, bezeichnet „1838“ D-6-74-164-92
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Wintergasse 3
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiges und giebelständiges Halbvwalmdachhaus, Fachwerk, 1672 D-6-74-164-94
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Wintergasse 7
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiges und traufständiges Satteldachhaus, Fachwerk, 18. Jahrhundert D-6-74-164-95
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Altershausen

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Altershausen 60
(Standort)
Gasthaus, ehemaliges Rathaus Gestelzter eingeschossiger und giebelständiger Fachwerkbau mit Satteldach, um 1910 D-6-74-164-199
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Altershausen 61
(Standort)
Gekuppelte Fensterrahmung Mit Wappen, Sandstein, barock, frühes 18. Jahrhundert D-6-74-164-194 BW
In Altershausen
(Standort)
Evangelisch-lutherische Kirche St. Mauritius Saalbau mit Satteldach und Staffelgiebel, Chorturm mit Spitzdach, Werksteingliederungen in Sandstein, spätgotische Anlage, im 17. und 19. Jahrhundert restauriert, Schiff von 1849; mit Ausstattung D-6-74-164-96
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In Altershausen
(Standort)
Keller Vorbauten aus Sandsteinquadern, mit Pultdächern, bezeichnet „1792“ und „1793“ D-6-74-164-180
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Dörflis

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
In Dörflis
(Standort)
Evangelisch-lutherische Pfarrkirche Saalbau mit Walmdach, Chorturm, mit Haubendach, Rokoko, zweite Hälfte 18. Jahrhundert, Turmunterbau 16. Jahrhundert; mit Ausstattung D-6-74-164-97
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Erbrechtshausen

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Schafhof 1
(Standort)
Ehemalige Schafscheune Eingeschossiger Walmdachbau mit giebelseitigen Einfahrten, Bruchsteinmauerwerk in Sandstein, 1701 D-6-74-164-181

Hellingen

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Am Backhaus 3
(Standort)
Wohnhaus, ehemaliges Schloss Zweigeschossiger und giebelständiger Halbwalmdachbau mit traufseitig vorstehendem Fachwerkobergeschoss, 16.–18. Jahrhundert D-6-74-164-108
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Am Backhaus 5
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Fachwerkbau mit Mansardfrackdach und Zwerchgiebel, mit Zierfachwerk, um 1700 D-6-74-164-184
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Am Backhaus 5
(Standort)
Hofpforte Zwei Pfeiler mit Segmentbogensturz und Aufsätzen, Sandstein, bezeichnet „17..“ D-6-74-164-184
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Am Backhaus 7
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger traufständiger Halbwalmdachbau mit Fachwerkobergeschoss und Freitreppe, 18. Jahrhundert, Giebelseite Sandsteinquader, um 1900 D-6-74-164-182
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Am Backhaus 9
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger traufständiger Fachwerkbau mit Satteldach und Obergeschosslaube, um 1800 D-6-74-164-183
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Am Mühleller 24
(Standort)
Zwei Grabmäler Grabmal für den Dichter Edmund Stubenrauch, niedriger stehender Stein mit stichbogenförmigem Abschluss und umkränzten Portrait, um 1925 D-6-74-164-315 BW
Am Mühleller 24
(Standort)
Zwei Grabmäler Grabmal für dessen Vater Georg Stubenrauch, monolithische, obeliskartige Stele mit Relief einer Lyra, über hohem Inschriftensockel, um 1883 D-6-74-164-315
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Hauptstraße 9
(Standort)
Bauernhaus Zweigeschossiger Walmdachbau mit Hofeinfahrt und Freitreppe, Fachwerk, 18. Jahrhundert, Erdgeschoss teilweise in Ziegel erneuert D-6-74-164-104
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Hauptstraße 11
(Standort)
Bauernhaus Eingeschossiger und giebelständiger Steilsatteldachbau mit Fachwerk des 17./18. Jahrhunderts D-6-74-164-105
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Hauptstraße 15
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger und giebelständiger Frackdachbau, Fachwerk, 17./18. Jahrhundert D-6-74-164-106
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Hauptstraße 15
(Standort)
Hoftor Mit Wappen, Sandstein, bezeichnet „1771“ D-6-74-164-106
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Hirtengasse 2
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger und traufständiger Frackdachbau, Fachwerk, Erdgeschoss teilweise versteinert, 18./19. Jahrhundert D-6-74-164-99
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Hirtengasse 5
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger und giebelständiger Satteldachbau, Fachwerk, 17./18. Jahrhundert D-6-74-164-109
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Hirtengasse 5
(Standort)
Hoftor Rustizierte Pfeiler mit segmentbogigem Sturz und Aufsätzen, Sandstein, klassizistisch, bezeichnet „1804“ D-6-74-164-109
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Hirtengasse 7
(Standort)
Wohnhaus des Dichters Edmund Stubenrauch (1859–1925) Zweigeschossiges und giebelständiges Satteldachhaus (ursprünglich Frackdach) mit Fachwerkobergeschoss, Erdgeschoss Quadermauerwerk, Sandstein, 17./18. Jahrhundert D-6-74-164-110
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Hirtengasse 9
(Standort)
Wohnhaus Eingeschossiges und giebelständiges Satteldachhaus, Fachwerk, 18. Jahrhundert D-6-74-164-111
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Hirtengasse 9
(Standort)
Fußgängerpforte Rustizierte Pfeiler mit segmentbogigem Sturz und Aufsätzen, Ende 18. Jahrhundert D-6-74-164-111
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Kirchenweg 1
(Standort)
Wohnhaus Eingeschossiger und giebelständiger Mansardwalmdachbau mit Fußwalm, Fachwerk, 18. Jahrhundert D-6-74-164-103
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Kirchenweg 3; Nähe Kirchenweg
(Standort)
Evangelisch-lutherische Pfarrkirche St. Georg Saalbau mit Satteldach, Chorturm mit Spitzdach, geohrte Fenster mit Segmentbogenverdachung, im Kern romanisch, Langhaus bezeichnet „1714“; mit Ausstattung D-6-74-164-98
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Kirchenweg 3; Nähe Kirchenweg
(Standort)
Kirchhofmauer mit Portal Pfeiler mit Pilastergliederung und Pyramidenaufsätzen, Sandstein, 18. Jahrhundert D-6-74-164-98
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Kirchenweg 10
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger und traufständiger Satteldachbau Fachwerk, 18. Jahrhundert D-6-74-164-102
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Kirchenweg 14
(Standort)
Wohnhaus Eingeschossiges und giebelständiges Satteldachhaus, Fachwerk, 17./18. Jahrhundert D-6-74-164-101
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Kirchenweg 20
(Standort)
Wohnhaus Eingeschossiges und giebelständiges Mansardfrackdachhaus, Fachwerk, Erdgeschoss teilweise versteinert, 18. Jahrhundert D-6-74-164-100
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Hofstetten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Haßfurter Weg
(Standort)
Wegkreuz Dreinageltypus auf Inschriftsockel, Sandstein, bezeichnet „1940“ von Fröhlich, Baunach D-6-74-164-185
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Hofstetten 27
(Standort)
Katholische Kapelle Saalbau mit Satteldach, Dachreiter und Werksteingliederungen, bezeichnet „1744“, über dem Portal Relief der 14 Nothelfer, Sandstein, spätbarock, bezeichnet „1751“; mit Ausstattung D-6-74-164-112
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Holzhausen

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Am Riedbach 7
(Standort)
Wohnhaus, ehemaliges Schulhaus Zweigeschossiger Halbwalmdachbau, Sandsteinquader, Obergeschoss traufseitig in Fachwerk, um 1700 und 1888 D-6-74-164-186
Am Riedbach 9
(Standort)
Grabstein Mit dreiseitigem Sockel und Aufsatz, Sandstein, klassizistisch, 1828 D-6-74-164-114
Am Riedbach 9
(Standort)
Evangelisch-lutherische Pfarrkirche Saalbau mit Satteldach, Chorturm mit Zwiebelhaube und Laterne, seitlich Treppenturm, nachgotisch, um 1600; mit Ausstattung D-6-74-164-113
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Am Römersberg 4
(Standort)
Bauernhaus Zweigeschossiger und giebelständiger Halbwalmdachbau mit Fachwerkobergeschoss, bezeichnet „1766“, mit Umbauten 19./20. Jahrhundert D-6-74-164-119
Am Römersberg 4
(Standort)
Hoftoranlage mit Pforte Pfeiler mit Vasenaufsätzen, Sandstein, klassizistisch, bezeichnet „1789“ D-6-74-164-119
Lindenweg 1
(Standort)
Bauernhof, Wohnhaus, ehemaliges Wohnstallhaus Zweigeschossiger Walmdachbau, Fachwerk, Stall versteinert, 1757 D-6-74-164-115
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Lindenweg 1
(Standort)
Bauernhof, im Hof Brunnenhäuschen Ständerbau mit Zeltdach, 18./19. Jahrhundert D-6-74-164-115
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Rathausstraße 2
(Standort)
Rathaus Zweigeschossiger Halbwalmdachbau mit Fachwerkobergeschoss und Dachreiter, 1787 D-6-74-164-128
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Rathausstraße 5
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiges Mansardwalmdachhaus mit Fachwerkobergeschoss, bezeichnet „1779“, Erdgeschoss 19./20. Jahrhundert D-6-74-164-120
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Rathausstraße 8
(Standort)
Stallstadel Zweigeschossiger und giebelständiger Satteldachbau mit Fachwerkobergeschoss und Schiebeläden, 17. Jahrhundert, Erdgeschoss teilweise erneuert D-6-74-164-121
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Riedstraße 2
(Standort)
Fußgängerpforte Pfosten mit segmentbogigem Sturz und älteren Aufsätzen, Sandstein, historistisch, bezeichnet „1865“ D-6-74-164-116
Riedstraße 15
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger und giebelständiger Halbwalmdachbau mit überbauter Durchfahrt, Fachwerk, um 1800 D-6-74-164-122
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Riedstraße 17
(Standort)
Wohnstallhaus Massiver eingeschossiger und giebelständiger Halbwalmdachbau, 1859 D-6-74-164-123
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Riedstraße 18
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Halbwalmdachbau mit dreigeschossigem Flügel mit Walmdach und Durchfahrt, und rückwärtigem Anbau, Front verschiefert, Erdgeschoss teilweise massiv, im Kern um 1800, umgebaut 1902 D-6-74-164-127
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Riedstraße 19
(Standort)
Pfarrhaus Zweigeschossiger Mansardwalmdachbau, Fachwerk, bezeichnet „1802–1803“, von I. M. Henneberger D-6-74-164-129
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Riedstraße 27
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger und traufständiger Satteldachbau mit Fachwerkobergeschoss, 17./18. Jahrhundert D-6-74-164-124
Riedstraße 35
(Standort)
Fußgängerpforte Pfeiler mit Waffelmuster und segmentbogigem Sturz, Sandstein, klassizistisch, bezeichnet „1869“ D-6-74-164-125
Riedstraße 39
(Standort)
Wohnstallhaus Zweigeschossiger und giebelständiger Halbwalmdachbau mit Fachwerkobergeschoss, 1820, Erdgeschoss teilweise in Ziegel erneuert, bezeichnet „1887“ D-6-74-164-126

Junkersdorf

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Dorfstraße, Hart
(Standort)
Bildstockaufsatz mit Kreuzschlepper und Somon von Kyrene, Kreuzigung, Grablegung und Auferstehung, spätgotisch, 16. Jh.(?) D-6-74-164-312 BW
Junkersdorf 28
(Standort)
Wohnhaus, ehemaliges Pfarrhaus Eingeschossiger und eingeschossiger Mansardwalmdachbau mit hohem Kellersockel, Sandsteinquader und Fachwerk, bezeichnet „1778“ D-6-74-164-195
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Junkersdorf 28 1/2
(Standort)
Evangelisch-lutherische Pfarrvikariatskirche St. Veit Saalbau mit Satteldach und Chorturm, Langhaus barock, 1738, Turmuntergeschoss und Teile des Langhauses frühgotisch; mit Ausstattung D-6-74-164-130
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Junkersdorf 31
(Standort)
Bauernanwesen, Wohnhaus Zweigeschossiges und giebelständiges Satteldachhaus, Fachwerk, bezeichnet „1508“ D-6-74-164-131
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Junkersdorf 31
(Standort)
Bauernanwesen, Hofportal Quaderpfeiler mit korbbogigem Sturz und Aufsätzen, klassizistisch, Sandstein, um 1800 D-6-74-164-131
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Junkersdorf 57
(Standort)
Gemeindehaus Zweigeschossiges und giebelständiges Sattelhaus mit Fachwerkobergeschoss, 17./18. Jahrhundert, im 19. Jahrhundert erweitert und verändert D-6-74-164-187
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Junkersdorf 62
(Standort)
Ehemaliges Kommunbrauhaus Eingeschossiger und giebelständiger Halbwalmdachbau, Sandsteinquader, bezeichnet „1839“ D-6-74-164-132 BW
Junkersdorf 65; In Junkersdorf
(Standort)
Bauernanwesen, Wohnhaus Zweigeschossiger und giebelständiger Satteldachbau, Fachwerkhaus, 18. Jahrhundert, Wappenstein bezeichnet „1751“ D-6-74-164-133
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Junkersdorf 65; In Junkersdorf
(Standort)
Bauernanwesen, Hofportal Pfeiler mit Profilsturz und Aufsätzen, Sandstein, klassizistisch, bezeichnet „1788“ D-6-74-164-133
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Junkersdorf 65; In Junkersdorf
(Standort)
Bauernanwesen, Scheune Giebelständiger Satteldachbau, Fachwerk, Einfahrt mit Quaderpfeilern, bezeichnet „1832“ D-6-74-164-133
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Köslau

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Köslau 1
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiges Mansardwalmdachhaus mit geohrten Fensterrahmen und Fachwerkobergeschoss, 18. Jahrhundert D-6-74-164-135
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Köslau 2
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiges und giebelständiges Halbwalmdachhaus, mit geohrten Fensterrahmen und Fachwerkobergeschoss, bezeichnet „1821“ D-6-74-164-136
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Köslau 3
(Standort)
Ehemaliges Brauhaus Eingeschossiger Satteldachbau mit straßenseitigem zweigeschossigem Zwerchflügel und Kniestock, Sandsteinquaderbau, Rundbogenstil, um 1850 D-6-74-164-200
Köslau 4
(Standort)
Bauernhaus Zweigeschossiger und traufständiger Walmdachbau auf Hakengrundriss, mit Fachwerkobergeschoss und Toreinfahrt, um 1800 D-6-74-164-137
Köslau 8
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger und traufständiger Satteldachbau mit Fachwerkobergeschoss und traufseitiger Erdgeschosslaube, bezeichnet „1795“ D-6-74-164-138
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Köslau 10
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiges und giebelständiges Halbwalmdachhaus mit Fachwerkobergeschoss, 18. Jahrhundert D-6-74-164-139
Köslau 22
(Standort)
Evangelisch-lutherische Kirche Saalbau mit Satteldach und Chorturm mit Zwiebelhaube, Fenster und Türen geohrt, Sandstein, spätbarock, im Kern spätgotisch, 1730 umgebaut; mit Ausstattung D-6-74-164-134
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Köslau 22
(Standort)
Kriegerdenkmal für 1914–18 Inschriftsockel mit gerundeten Flügelmauern,

darauf Postament m​it Relief v​on Fahne, Karabiner, Stahlhelm u​nd Eichenlaub, bekrönt v​on Obelisk i​m Lorbeerkranz, r​oter Sandstein, u​m 1920, später für d​ie Gefallenen v​on 1939–45 ergänzt

D-6-74-164-314
Köslau 23
(Standort)
Bauernhaus Zweigeschossiger und giebelständiger Halbwalmdachbau mit Fachwerkobergeschoss, Erdgeschoss Mischmauerwerk mit Eckquaderungen, Fachwerk 18. Jahrhundert, Erdgeschoss 19. Jahrhundert D-6-74-164-140
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Köslau 26
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiges und traufständiges Halbwalmdachhaus mit Fachwerkobergeschoss, bezeichnet „1801“ D-6-74-164-141
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Kottenbrunn

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Kottenbrunn 12
(Standort)
Wohnstallhaus Eingeschossiger und giebelständiger Halbwalmdachbau mit traufseitiger Laube, Sandsteinquader, bezeichnet „1844“ D-6-74-164-188
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Kottenbrunn 15
(Standort)
Wohnhaus, ehemaliges Rathaus Zweigeschossiger Walmdachbau mit Fachwerkobergeschoss und Dachreiter, bezeichnet „1786“ D-6-74-164-142
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Römershofen

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Dorfplatz 4
(Standort)
Evangelisch-lutherische Kirche Saalbau mit Sattelbach und Chorturm mit Fachwerkobergeschoss und Satteldach, Südfassade mit Werksteingliederungen, spätgotischer Chor 1492, Langhaus spätbarock, 1703; mit Ausstattung D-6-74-164-143
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Hofheimer Straße 6
(Standort)
Wohnstallhaus Zweigeschossiger und giebelständiger Halbwalmdachbau mit Eckpilastern, Sandsteinquader, klassizistisch, um 1840/50 D-6-74-164-148
Hofheimer Straße 14
(Standort)
Wohnstallhaus Eingeschossiger Frackdachbau, Fachwerk, teilweise in Ziegel ausgetauscht, bezeichnet „1807“, Fußgängerpforte, Pfeiler mit geradem Sturz und Aufsatz, Sandstein, klassizistisch, bezeichnet „1829“ D-6-74-164-147
Hofheimer Straße 16
(Standort)
Wohnhaus, ehemalige Gaststätte Krug Zweigeschossiges und giebelständiges Satteldachhaus, mit Fachwerkobergeschoss und Eckpilastern, wohl 18. Jahrhundert, Erdgeschoss bezeichnet „1838“ D-6-74-164-146
Wehrlein 2
(Standort)
Wohnhaus, ehemaliges Wohnstallhaus Eingeschossiger und giebelständiger Satteldachbau, Mitte 19. Jahrhundert, Fußgängerpforte, gebänderte Pfeiler mit segmentbogigem Sturz und Aufsätzen, Sandstein, klassizistisch, bezeichnet „1840“ D-6-74-164-145 BW
Wehrlein 8
(Standort)
Bauernhaus Zweigeschossiger und giebelständiger Halbwalmdachbau mit Fachwerkobergeschoss, Eckpilaster und Schiebeläden, bezeichnet 1809 D-6-74-164-144 BW

Unfinden

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Hüttberg
(Standort)
Hütehaus, sogenanntes Huthäuschen Eingeschossiger kleiner Satteldachbau, Bruchstein verputzt, bezeichnet „1646“, „1818“ und „1842“ (?) D-6-74-164-196
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Königsberger Straße 8
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiges und traufständiges Halbwalmdachhaus mit Hofeinfahrt, Fachwerk, bezeichnet „1733“ D-6-74-164-164
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Königsberger Straße 11
(Standort)
Wohnhaus Ehemaliges Wohnstallhaus, zweigeschossiger Walmdachbau, Fachwerk, Erdgeschoss teilweise versteinert, 18. Jahrhundert, Erweiterungsbau, zweigeschossiger Walmdachbau, Sandsteinquader, 19. Jahrhundert D-6-74-164-163
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Mohngasse 2
(Standort)
Scheune Satteldachbau, Fachwerk, 1542 (dendro.dat.) D-6-74-164-175
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Neue Gasse 1
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiges und giebelständiges Satteldachhaus mit geohrten Fensterrahmen und Fachwerkobergeschoss, 18.–19. Jahrhundert, Erdgeschoss bezeichnet „1856“, im Kern wohl 16. Jahrhundert (Bohlenstube) D-6-74-164-171
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Neue Gasse 1, westlich
(Standort)
Stallstadel Zweigeschossiger Walmdachbau mit Fachwerkobergeschoss, Sandsteinquader, 19. Jahrhundert D-6-74-164-171
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Neue Gasse 1, südlich
(Standort)
Scheune Giebelständiger Satteldachbau, Fachwerk mit Kratzputz, wohl 18. Jahrhundert D-6-74-164-171
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Neue Gasse 1, östlich
(Standort)
Nebengebäude Zweigeschossiger Satteldachbau mit Fachwerkobergeschoss, barock, 17./18. Jahrhundert(?) D-6-74-164-171
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Neue Gasse 2
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger und traufständiger Halbwalmdachbau mit Fachwerkobergeschoss, Werksteingliederungen und Wappenstein in Sandstein, spätbarock, bezeichnet „1822“ D-6-74-164-172
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Neue Gasse 8
(Standort)
Torbogen Rundbogiger Durchgang mit Wappenstein, Sandstein, barock, 1691 D-6-74-164-165
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Neue Gasse 9
(Standort)
Wohnhaus Gestelztes, eingeschossiges und traufständiges Satteldachhaus mit Fachwerkobergeschoss, 1741 D-6-74-164-166
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Neue Gasse 9
(Standort)
Wohnstallhaus (Austragshaus?) Zweigeschossiger und giebelständiger Krüppelwalmdachbau mit Stall im Erdgeschoss, Fachwerkobergeschoss und traufseitiger Obergeschosslaube, 18./19. Jahrhundert D-6-74-164-166
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Neue Gasse 11
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Mansardwalmdachbau mit Putzquaderung, geohrten Fensterrahmen und Fachwerkobergeschoss, spätbarock, 1810 D-6-74-164-167
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Neue Gasse 11
(Standort)
Wappenstein Wappenstein, Sandstein, barock, 18. Jahrhundert D-6-74-164-167
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Schönaustraße 1
(Standort)
Anbau Zweigeschossiger Walmdachbau mit Fachwerkobergeschoss, um 1800 D-6-74-164-192
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Schönaustraße 2
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger und giebelständiger Halbwalmdachbau mit Fußwalm, Fachwerkhaus, mit Wappenkartusche, bezeichnet „1730“, Fußgängerpforte, gebänderte Pfeiler mit profiliertem Rahmen und Aufsätzen, spätes 18. Jahrhundert D-6-74-164-170
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Schönaustraße 4
(Standort)
Wohnhaus Zweiteiliges und zweigeschossiges Walmdachhaus mit Durchfahrt, Fachwerk, 18./19. Jahrhundert D-6-74-164-169
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Schönaustraße 5
(Standort)
Wohnhaus Eingeschossiges und giebelständiges Satteldachhaus, Fachwerk, 18. Jahrhundert D-6-74-164-160
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Schönaustraße 6
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiges Walmdachhaus, mit Fachwerkobergeschoss und Wappentafel, Sandstein, bezeichnet „1742“ D-6-74-164-168
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Schönaustraße 7
(Standort)
Wohnhaus Eingeschossiger und giebelständiger Satteldachbau mit Fachwerkgiebel, 18. Jahrhundert D-6-74-164-161
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Schönaustraße 23
(Standort)
Pumpbrunnen Viereckiges Becken, Sandstein, bezeichnet „1800“; mit Gusseisenpumpe, zweite Hälfte 19. Jahrhundert D-6-74-164-162
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Zehntstraße 1
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiges und giebelständiges Halbwalmdachhaus mit Fachwerkobergeschoss, 1766 D-6-74-164-157
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Zehntstraße 2
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiges Walmdachhaus mit südlicher Mansarde, Fachwerkobergeschoss und Durchfahrt, 18. Jahrhundert D-6-74-164-191
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Zehntstraße 3
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiges und traufständiges Satteldachhaus mit Fachwerkobergeschoss, bezeichnet „1690“ D-6-74-164-152
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Zehntstraße 4
(Standort)
Wohnhaus Gestelzter, zweigeschossiger und giebelständiger Krüppelwalmdachbau, Fachwerk, bezeichnet „1784“ D-6-74-164-158
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Zehntstraße 6
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Mansardwalmdachbau mit Durchfahrt, Fachwerk, bezeichnet „1781“ D-6-74-164-156
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Zehntstraße 7
(Standort)
Hofanlage, Wohnhaus, ehemaliges Wohnstallhaus Zweigeschossiger und giebelständiger Satteldachbau, Fachwerk, Stallteil massiv, Ende 18. Jahrhundert D-6-74-164-153
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Zehntstraße 7
(Standort)
Hofanlage Hofmauer mit Rundbogentor und rundbogiger kassettierter Fußgängerpforte, bezeichnet „1613“, Wappenstein, Sandstein, bezeichnet „1591“ D-6-74-164-153
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Zehntstraße 8
(Standort)
Wohnhaus Gestelztes, zweigeschossiges Mansardhalbwalmdachhaus, Fachwerk, 18. Jahrhundert D-6-74-164-155
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Zehntstraße 8
(Standort)
Hoftor Rundbogiger Durchgang mit Volutenkonsolen und Volutenaufsatz, Sandstein, Renaissance, bezeichnet „1621“ D-6-74-164-155
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Zehntstraße 12
(Standort)
Wohnhaus Gestelztes, eingeschossiges und traufständiges Halbwalmdachhaus mit Zwerchhaus über Eingangslaube, Fachwerk, 1782 und später D-6-74-164-154
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Zum Brauhaus 1
(Standort)
Kommunbrauhaus Zweiteilige, eingeschossige und traufständige Baugruppe mit Satteldach, Quadermauerwerk, Sandstein, bezeichnet „1833“ D-6-74-164-198
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Zum Brauhaus 6
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiges und giebelständiges Satteldachhaus, teilweise verputztes Fachwerk, 17. Jahrhundert D-6-74-164-151
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Zum Plan 1
(Standort)
Wohnhaus Gestelzter, zweigeschossiger und giebelständiger Satteldachbau mit Fachwerkobergeschoss, 17.–19. Jahrhundert, Wappenstein, Sandstein, Renaissance, bezeichnet „1591“ D-6-74-164-173
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Zum Plan 2
(Standort)
Rathaus Zweigeschossiger und traufständiger Halbwalmdachbau mit Fachwerkobergeschoss, Erdgeschoss Sandsteinquader, bezeichnet „1782“, Sonnenuhr über dem Portal bezeichnet „1792“, davor Balustrade, Sandstein, um 1782 D-6-74-164-159
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Zum Plan 8; Nähe Zum Plan; Zum Plan 4; Zum Plan 6
(Standort)
Evangelisch-lutherische Bonifatiuskirche Saalbau mit Satteldach und Fachwerkobergeschoss, Chorturm mit Spitzhelm, 15.–18. Jahrhundert, Ostturm bezeichnet „1567“; mit Ausstattung D-6-74-164-149
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Zum Plan 8; Nähe Zum Plan; Zum Plan 4; Zum Plan 6
(Standort)
Kirchhofmauer Mit Rundbogenportal, Sandstein, bezeichnet „1911“ D-6-74-164-149
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Zum Plan 9
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiges und giebelständiges Frackdachhaus, Fachwerk, Erdgeschoss teilweise versteinert, bezeichnet „1723“ D-6-74-164-176
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Zum Plan 10
(Standort)
Zweigeschossiger und traufständiger Satteldachbau, Fachwerk, um 1600 D-6-74-164-177
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Zur Himmelswiese 1
(Standort)
Wohnanlage, ehemaliges Verstärkeramt, Haupthaus Eingeschossiger Walmdachbau mit Garage, Quadermauerwerk, Sandstein, 1937, von Regierungsbaumeister Kurt Schieneis (OPD Würzburg) D-6-74-164-174
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Zur Himmelswiese 3
(Standort)
Wohnanlage, Nebenhaus Zweigeschossiger und giebelständiger Halbwalmdachbau, Fachwerk, Heimatstil, bezeichnet „1937“, von Schieneis D-6-74-164-174
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Siehe auch

Anmerkungen

  1. Diese Liste entspricht möglicherweise nicht dem aktuellen Stand der offiziellen Denkmalliste. Letztere ist sowohl über die unter Weblinks angegebene Verknüpfung als PDF im Internet einsehbar als auch im Bayerischen Denkmal-Atlas kartographisch dargestellt. Auch diese Darstellungen geben, obwohl sie durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege täglich aktualisiert werden, nicht immer und überall den aktuellen Stand wieder. Daher garantiert das Vorhandensein oder Fehlen eines Objekts in dieser Liste oder im Bayerischen Denkmal-Atlas nicht, dass es gegenwärtig ein eingetragenes Denkmal ist oder nicht. Außerdem ist die Bayerische Denkmalliste ein nachrichtliches Verzeichnis. Die Denkmaleigenschaft – und damit der gesetzliche Schutz – wird in Art. 1 des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes (BayDSchG) definiert und hängt nicht von der Kartierung im Denkmalatlas und der Eintragung in die Bayerische Denkmalliste ab. Auch Objekte, die nicht in der Bayerischen Denkmalliste verzeichnet sind, können Denkmäler sein, wenn sie die Kriterien nach Art. 1 BayDSchG erfüllen. Bei allen Vorhaben ist daher eine frühzeitige Beteiligung des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege nach Art. 6 BayDSchG notwendig.

Literatur

  • Denis André Chevalley: Unterfranken. Hrsg.: Michael Petzet, Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege (= Denkmäler in Bayern. Band VI). Oldenbourg, München 1985, ISBN 3-486-52397-X.
Commons: Baudenkmäler in Königsberg in Bayern – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
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