Liste der Baudenkmäler in Heisingen

Die Liste der Baudenkmäler in Heisingen enthält die denkmalgeschützten Bauwerke auf dem Gebiet von Essen-Heisingen, Stadtbezirk VIII, in Nordrhein-Westfalen (Stand: Oktober 2018). Diese Baudenkmäler sind in der Denkmalliste der Stadt Essen eingetragen; Grundlage für die Aufnahme ist das Denkmalschutzgesetz Nordrhein-Westfalen (DSchG NRW).

f1 Karte m​it allen Koordinaten: OSM | WikiMap

Bild Bezeichnung Lage Beschreibung Bauzeit Eingetragen
seit
Denkmal-
nummer
Fachwerkhaus Am Krusen 3
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1786 10. Juli 1986 132
Altenteil Stemmerhof Bahnhofstraße 35
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1892 wurde auf einer Parzelle des ehemaligen Stemmerhofes die III. evangelische Volksschule Heisingens, zweiklassig für Mädchen und Jungen, errichtet. um 1800 9. Januar 1986 106
Maschinenhaus der Zeche Hundsnocken Carl-Funke-Straße 1841 10. Juli 1986 133

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Pförtnerhaus und Fördergerüst der Zeche Carl Funke Carl-Funke-Straße
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1920–1926 2. September 1988 335

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Siedlung Carl Funke / 5 Wohnhäuser Carl-Funke-Straße 3/5, 11/13, 19/21, 27/29, 35/37
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1900–1901 14. Mai 1987 324

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Siedlung Carl-Funke / 4 Wohnhäuser Carl-Funke-Straße 7/9, 15/17, 23/25, 31/33
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1900–1901 14. Mai 1987 322

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Siedlung Carl-Funke / 2 Wohnhäuser Carl-Funke-Straße 28/30, 32/34
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1900–1901 14. Mai 1987 221
ehemaliges Rathaus Heisingen Hagmanngarten 5
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Nach Plänen des Bredeneyer Architekten Wilhelm Rümke für die Bürgermeisterei Heisingen errichtet, die nach der Eingemeindung 1929 an die Stadt Essen fiel. 1910–1911 14. Mai 1987 329

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Haus Heisingen Haus Heisingen 1–13
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ehemaliges Rittergut Ursprung etwa 12. Jahrhundert 14. Februar 1985 57
Fachwerkhaus mit Schuppen Heisinger Straße 338 / Buschkampstraße 30
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Anfang 19. Jahrhundert 13. September 1990 633
Wohnhaus Heisinger Straße 340 / Buschkampstraße 30
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Anfang 19. Jahrhundert 13. September 1990 634
Jugendhalle Heisingen Heisinger Straße 500a
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1913–1914 13. September 1990 635
Fachwerkhaus Kofeldhöhe 11a
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zunächst Wohnhaus, seit 1784 älteste evangelische Schule in Heisingen, später wieder Wohnhaus um 1680 14. November 1991 749
Fachwerkhaus Krapenbrink 7
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Altenteil des ehemaligen Krampenhofes, 1858/92 fand hier auch ein Schulbetrieb statt, 1976 transloziert um 1800 23. November 1989 531
Wohnhaus Lanfermannfähre 76
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1867 13. September 1990 636
Fachwerkhaus Lelei 24
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Erste Hälfte des 19. Jahrhunderts 14. Mai 1987 325
Fachwerkgebäude Nottekampsbank 98a
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Anfang des 21. Jahrhunderts grundlegend renoviertes Leibgedinge des ehemaligen Bergmannshofes, dessen niedersächsisches Bauernhaus 1865, am Tage der Heisinger Kirmes, niedergebrannt war. Nach dem Brand zogen der Bauer Bergmann und seine Frau hierhin. 1933 kaufte der Bauer Schleipmann das Hofgelände. Das erhaltene Fachwerkhaus gehört heute einer Erbengemeinschaft.[1] 18./19. Jahrhundert 13. September 1990 637
Wohnhaus Nottekampsbank 100
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Fachwerk-Lehmbau, 1994/95 grundlegend renoviert Anfang 18. Jahrhundert 13. November 1989 532
ehemaliges Schleusenwärterhaus Rote Mühle Rotemühle 1
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heute Restaurant Anfang 19. Jahrhundert 9. Januar 1986 107
Stollenmundlöcher Stauseebogen
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Die Stollenmundlöcher gehören zu den damaligen Zechen Voßhege und Wasserschnepfe. um 1800 14. Februar 1985 58
Werksgebäude ehemaligen Glashütte Wuppertaler Straße 426a
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Glashüttenbetrieb etwa bis 1780, danach Unterbringung von Bergleuten der nahe gelegenen Stollenzechen; Zustand baufällig (September 2012) 1751 6. September 2005 941

Einzelnachweise

  1. Denkmmlpfad Heisingen: Tafel am Objekt
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