Liste der Kulturdenkmale in Eckernförde

In d​er Liste d​er Kulturdenkmale i​n Eckernförde s​ind alle Kulturdenkmale d​er schleswig-holsteinischen Stadt Eckernförde (Kreis Rendsburg-Eckernförde) u​nd ihrer Ortsteile aufgelistet (Stand: 27. September 2021).

Sachgesamtheiten

Objekt-ID Lage Offizielle Bezeichnung Beschreibung Bild
40877 Bergstraße
(54° 28′ 39″ N, 9° 50′ 19″ O)
Kirche Borby Kirche Borby mit Ausstattung, Kirchhof Borby, Sarkophage, Grabmale bis 1870
Kirche Borby
40878 Kirchplatz
(54° 28′ 19″ N, 9° 50′ 10″ O)
St. Nicolai Kirche St. Nicolai mit Ausstattung, Kirchhof, Grabmale bis 1870
St. Nicolai

Mehrheit von baulichen Anlagen

Objekt-ID Lage Offizielle Bezeichnung Beschreibung Bild
44599 Kattsund 11, 13, 15, 17, 19, 21, 23, 25, Krayenbergsgang 7
(54° 28′ 25″ N, 9° 50′ 15″ O)
Baugruppe Kattsund 11-25 Baugruppe Kattsund 11-25; 17.- 19. Jahrhundert; geschlossene Baugruppe aus ein- und zweigeschossigen Traufen- und Giebelhäusern in Backstein und Fachwerk, charakteristisches Beispiel der gewachsenen, altstadttypischen Eckernförder Struktur von kleinteiligen Wohn- und Gewerbebauten. Hervorgehoben das Fachwerkgiebelhaus Nr. 13 des 17. Jahrhunderts BW
37137 Kieler Straße 20, 22, 24, 26, Rathausmarkt 1, 2, 3, 4, 7, 8, St.-Nicolai-Straße 1, 2
(54° 28′ 17″ N, 9° 50′ 11″ O)
Rathausmarkt mit einfassender Bebauung Bebauung Kieler Straße 20, 22, 24, 26; Rathausmarkt 1, 2, 3, 4, 7, 8, 9, 10, 12; St.-Nikolai-Straße 1, 2
Rathausmarkt mit einfassender Bebauung
45960 Reeperbahn 37, 39, 41, 43, 44, 45–47, 50
(54° 28′ 12″ N, 9° 50′ 8″ O)
Baugruppe Reeperbahn 37–50 Bebauung der Reeperbahn 37–50; 1909–1920er Jahre; an der westl. Altstadtperipherie planmäßig angelegter Straßenzug mit dem Ausgangspunkt der ehem. Jungmannschule (Nr. 37), sukzessive Weiterführung nach Norden, umfasst wichtige öffentliche Gebäude (ehem. Jungmannschule, ehem. Landwirtschaftsschule, Amtsgericht) sowie nördlich anschließende repräsentative Wohnbauten BW

Bauliche Anlagen

Objekt-ID Lage Offizielle Bezeichnung Beschreibung Bild
9496 Am Ort
(54° 28′ 30″ N, 9° 51′ 44″ O)
Ehrenmal für Major Eduard Julius Jungmann (Denkmal Norderschanze / Obelisk) Entwurf: Germano Wanderley
Ehrenmal für Major Eduard Julius Jungmann (Denkmal Norderschanze / Obelisk)
1677 Bergstraße 12
(54° 28′ 42″ N, 9° 50′ 33″ O)
Wohnhaus Geburtshaus Lorenz von Steins[1]
Wohnhaus
7096 Bergstraße 15
(54° 28′ 39″ N, 9° 50′ 30″ O)
Wohnhaus Wohnhaus mit Einfriedung; 3. Drittel 19. Jh.; zweigeschossiger, gelber Backsteinbau mit Satteldach, aufwändige Backsteingliederung, gemauerte Einfriedung BW
7090 Bergstraße 47
(54° 28′ 36″ N, 9° 50′ 9″ O)
Wohnhaus
Wohnhaus
7091 Bergstraße 49
(54° 28′ 35″ N, 9° 50′ 8″ O)
Wohnhaus
Wohnhaus
1678 Bergstraße 50
(54° 28′ 37″ N, 9° 50′ 4″ O)
Altes Seminar (Finanzamt) Architekt: Janert
Altes Seminar (Finanzamt)
2032 Bergstraße
(54° 28′ 39″ N, 9° 50′ 19″ O)
Kirche Borby mit Ausstattung
Kirche Borby mit Ausstattung
26728 Berliner Straße 80
(54° 27′ 30″ N, 9° 50′ 37″ O)
Wohnhaus der Hanggarten des Wohnhauses ist im Schutz inbegriffen
Wohnhaus
11329 Bornbrook 1–3
(54° 27′ 47″ N, 9° 50′ 1″ O)
Elektrizitätswerk Architekt: Hans Wolter
Elektrizitätswerk
7081 Bornbrook 1–3
(54° 28′ 48″ N, 9° 49′ 49″ O)
Wasserturm Der Wasserturm ist nicht öffentlich zugänglich.
Wasserturm
19214 Carlshöhe 1–80
(54° 29′ 5″ N, 9° 48′ 29″ O)
Kaserne Carlshöhe
Kaserne Carlshöhe
27966 Carlshöhe 1–80
(54° 29′ 5″ N, 9° 48′ 38″ O)
Platz am Haupttor BW
13477 Carlshöhe 23
(54° 29′ 0″ N, 9° 48′ 32″ O)
Mannschaftsgebäude (9) Architekt: Rambacher BW
13476 Carlshöhe 25–27
(54° 29′ 2″ N, 9° 48′ 33″ O)
Wirtschaftsgebäude (4) Architekt: Rambacher
Wirtschaftsgebäude (4)
13478 Carlshöhe 29
(54° 29′ 1″ N, 9° 48′ 30″ O)
Mannschaftsgebäude (10) Architekt: Rambacher BW
13474 Carlshöhe 36
(54° 29′ 3″ N, 9° 48′ 37″ O)
ehem. Stabskompaniegebäude (2) Architekt: Rambacher
ehem. Stabskompaniegebäude (2)
13473 Carlshöhe 38–40
(54° 29′ 4″ N, 9° 48′ 37″ O)
Torhaus (1) Architekt: Rambacher
Torhaus (1)
13475 Carlshöhe 42
(54° 29′ 4″ N, 9° 48′ 34″ O)
ehem. Stabskompaniegebäude (3) Architekt: Rambacher
ehem. Stabskompaniegebäude (3)
27965 Carlshöhe 75
()
Mannschaftgebäude (28) Architekt: Rambacher
5432 Fischerstraße 2
(54° 28′ 23″ N, 9° 50′ 18″ O)
Wohnhaus
Wohnhaus
1682 Fischerstraße 6
(54° 28′ 24″ N, 9° 50′ 18″ O)
Wohnhaus mit Kneipe
Wohnhaus mit Kneipe
7397 Fischerstraße 9
(54° 28′ 24″ N, 9° 50′ 17″ O)
Wohnhaus
Wohnhaus
1683 Fischerstraße 14
(54° 28′ 25″ N, 9° 50′ 18″ O)
Wohnhaus
Wohnhaus
1684 Fischerstraße 28
(54° 28′ 27″ N, 9° 50′ 17″ O)
Wohnhaus
Wohnhaus
1685 Fischerstraße 29
(54° 28′ 27″ N, 9° 50′ 16″ O)
Wohnhaus
Wohnhaus
1686 Fischerstraße 31
(54° 28′ 28″ N, 9° 50′ 16″ O)
Wohnhaus
Wohnhaus
1688 Fischerstraße 33
(54° 28′ 28″ N, 9° 50′ 16″ O)
Gasthaus
Gasthaus
7112 Frau-Clara-Straße 3
(54° 28′ 23″ N, 9° 50′ 10″ O)
Wohnhaus Wohnhaus; 1905; zweigeschossiger traufständiger Putzbau mit markantem Schweifgiebel, Fenster zum Teil gekoppelt BW
7084 Frau-Clara-Straße 6
(54° 28′ 23″ N, 9° 50′ 11″ O)
Wohnhaus als Sparkassengebäude 1894 errichtet, nach dem 2. Weltkrieg unter anderem als Stadtbücherei und Volkshochschule genutzt
Wohnhaus
7283 Frau-Clara-Straße 15
(54° 28′ 24″ N, 9° 50′ 8″ O)
Kontorhaus
Kontorhaus
1691 Frau-Clara-Straße 17–19
(54° 28′ 27″ N, 9° 50′ 10″ O)
Rundspeicher Getreidesilo, 1931–32 von Heinrich Hansen für die Firma Sieck errichtet. Achtgeschossiger Backsteinbau im Stil der Neuen Sachlichkeit.
Rundspeicher
1692 Frau-Clara-Straße 20
(54° 28′ 26″ N, 9° 50′ 11″ O)
Wohnhaus
Wohnhaus
2767 Gerichtsstraße 4
(54° 28′ 8″ N, 9° 50′ 11″ O)
Gebäude der Reichsbank-Nebenstelle Eckernförde, nach 1945 Filiale der Landeszentralbank Schleswig-Holstein, heute Polizeidienststelle Backsteinbau mit Stufengiebel und Erker, 1933–1937 nach Entwurf von Reichsbank-Baudirektor Heinrich Wolff erbaut, Figurenrelief am Erker von Paul Merling
Gebäude der Reichsbank-Nebenstelle Eckernförde, nach 1945 Filiale der Landeszentralbank Schleswig-Holstein, heute Polizeidienststelle
7132 Gudewerdtstraße 71
(54° 28′ 14″ N, 9° 50′ 19″ O)
Alte Fischräucherei Gebäudeensemble zusammen mit Jungfernstieg 41, Architekten: Wilhelm Kruckau und Carl Reiss
Alte Fischräucherei
7143 Jungfernstieg 37
(54° 28′ 13″ N, 9° 50′ 21″ O)
Wohnhaus Architekt: F. F. W. Hinrichsen
Wohnhaus
19156 Jungfernstieg 37
(54° 28′ 13″ N, 9° 50′ 20″ O)
Fischräucherei Architekt: F. F. W. Hinrichsen
Fischräucherei
19154 Jungfernstieg 41
(54° 28′ 14″ N, 9° 50′ 21″ O)
Wohnhaus Alte Fischräucherei Gebäudeensemble zusammen mit Gudewerdtstraße 71, Architekten: Wilhelm Kruckau und Carl Reiss
Wohnhaus Alte Fischräucherei
7413 Jungfernstieg 117
(54° 28′ 26″ N, 9° 50′ 20″ O)
ehem. Werkstattgebäude
ehem. Werkstattgebäude
7085 Jungmannufer 6
(54° 28′ 38″ N, 9° 50′ 46″ O)
Wohnhaus
Wohnhaus
7088 Jungmannufer 12
(54° 28′ 38″ N, 9° 50′ 53″ O)
Villa von 1913, Architekt: Arnold Bruhn
Villa
7089 Jungmannufer 14
(54° 28′ 38″ N, 9° 50′ 55″ O)
Backsteinvilla Timm'sche Villa oder Villa Timm, nach Ende des Zweiten Weltkrieges Wohnsitz des Britischen Stadtkommandanten von Eckernförde; Architekten: Joerges & Wehde
Backsteinvilla
7154 Kattsund 11
(54° 28′ 25″ N, 9° 50′ 15″ O)
Wohnhaus Wohnhaus; Ende 19. Jh.; zweigeschossiger Backsteinbau, traufständig mit Satteldach, Fenster und linksseitige Haustür mit Segmentbögen BW
1694 Kattsund 13
(54° 28′ 25″ N, 9° 50′ 14″ O)
Wohn- und Geschäftshaus Wohn- und Geschäftshaus; 17. Jh.; eingeschossiges Fachwerkgiebelhaus mit Satteldach, rechtsseitige Utlucht, oberes Giebelgeschoss auf Knaggen vorkragend
Wohn- und Geschäftshaus
7156 Kattsund 17
(54° 28′ 26″ N, 9° 50′ 14″ O)
Wohnhaus Wohnhaus; 1. Hälfte 19. Jh.; eingeschossiger geschlämmter Backsteinbau, traufständig breitgelagert, mit Satteldach und repräsentativem Zwerchhaus BW
7157 Kattsund 25
(54° 28′ 27″ N, 9° 50′ 14″ O)
Wohnhaus Wohnhaus; 19. Jh.; eingeschossiger Putzbau in Traufstellung, Satteldach und Mittelzwerchhaus in Fachwerk, Mitteleingang BW
1695 Kieler Straße 4
(54° 28′ 20″ N, 9° 50′ 10″ O)
ehem. Domkrug Zweigeschossiges Giebelhaus mit barockem Giebel, erbaut 1765. Die seitliche, zum Kirchplatz gelegene Wand in Fachwerk erstellt.
ehem. Domkrug
5433 Kieler Straße 16
(54° 28′ 18″ N, 9° 50′ 12″ O)
Geschäftshaus (Rückgebäude)
Geschäftshaus (Rückgebäude)
34002 Kieler Straße 20
(54° 28′ 17″ N, 9° 50′ 12″ O)
Wohn- und Geschäftshaus Wohn- und Geschäftshaus; Anf. 20. Jh.; dreigeschossiger Baukörper in geschlossener Baureihe, Schieferdach zu den Traufseiten abgewalmt, zwei Zwerchhäuser, Ziegelfassade mit Putzgliederung und Jugendstilstuck BW
28784 Kieler Straße 24
(54° 28′ 17″ N, 9° 50′ 13″ O)
Wohn- und Geschäftshaus Wohn- und Geschäftshaus; 1887; dreigeschossiges Eckgebäude mit Ziegelfassade und historistischer Putzgliederung, schiefergedecktes Mansarddach mit Gauben, Spitzgiebeln und Firstzier, die Gebäudeecken mit Erker bzw. turmartig ausgebildet; Architekt: Wilhelm Kruckau BW
1696 Kieler Straße 48
(54° 28′ 13″ N, 9° 50′ 13″ O)
Wohn- und Geschäftshaus Sogenannte Ritterburg. Zweigeschossiger geschlämmter Backsteinbau mit Volutengiebel, wohl 16. Jh. Das Erdgeschoss wurde in jüngerer Zeit durch einen Ladeneinbau verändert.
Wohn- und Geschäftshaus
7177 Kieler Straße 57
(54° 28′ 9″ N, 9° 50′ 15″ O)
ehem. Postamt ehem. Postamt; 1893; zweigeschossiger Backsteinbau mit Walmdach, zwei Risalite mit Blendengiebeln, nördlich Turmanbau mit jüngerer Spitze, qualitätvolle Backsteinornamentik, akzentuierende Bänderung durch Glasursteine
ehem. Postamt
1697 Kieler Straße 59
(54° 28′ 7″ N, 9° 50′ 17″ O)
ehem. Knaben-Bürgerschule Zuletzt befand sich hier die Willers-Jessen-Schule.
ehem. Knaben-Bürgerschule
7179 Kieler Straße 78
(54° 28′ 6″ N, 9° 50′ 12″ O)
Alte Bauschule Architekten: Germano Wanderley und Friedrich Faber; siehe auch: Reeperbahn 57
Alte Bauschule
1698 Kieler Straße 98–102
(54° 27′ 59″ N, 9° 50′ 15″ O)
ehem. Christianspflegehaus Auch Alte Kaserne genannt. Vor dem Kieler Tor 1761 zunächst als Wollmanufaktur errichtet. Bereits 1785 als Invaliden- und Waisenhaus umgebaut und um ein Geschoss erhöht. Von 1867 bis 1870 als Kaserne genutzt und anschließend in Wohnungen unterteilt. Zweigeschossiger geschlämmter Backsteinbau mit übergiebeltem Mittelrisalit. Nach einem Brand im Mai 1969 um das südlichste Gebäudesegment verkürzt.
ehem. Christianspflegehaus
2700 Kirchplatz
(54° 28′ 19″ N, 9° 50′ 10″ O)
Kirche St. Nicolai mit Ausstattung
Kirche St. Nicolai mit Ausstattung
23081 Klintbarg 15
(54° 27′ 19″ N, 9° 50′ 51″ O)
Altes Leuchtfeuer Altes Leuchtfeuer; 1907; Wärterhaus mit aufgesetzter Leuchtfeuerkammer, Putzbau mit flachen Walmdächern, ab 1986 Wohnbau, Architekt: Arnold Bruhn
Altes Leuchtfeuer
1699 Krayenbergsgang 7
(54° 28′ 25″ N, 9° 50′ 14″ O)
Wohnhaus Wohnhaus; Mitte 19. Jh.; eingeschossiger Backsteinbau mit weißer Fassung, traufständig mit Mansardwalmdach, Zwerchhaus über dem mittigen Eingang
Wohnhaus
1700 Langebrückstraße 3
(54° 28′ 21″ N, 9° 50′ 9″ O)
Speicher ehem. Otte-Speicher (auch: Ottescher Speicher), Dreigeschossiger Ziegelbau, erbaut 1723
Speicher
1701 Langebrückstraße 17
(54° 28′ 21″ N, 9° 50′ 3″ O)
Wohn- und Geschäftshaus Wäscherei-Mahrt-Haus, ehemalige Apotheke BW
1702 Langebrückstraße 34
(54° 28′ 24″ N, 9° 50′ 4″ O)
Siemsen-Speicher
Siemsen-Speicher
9389 Lorenz-von-Stein-Ring 1–5
(54° 27′ 48″ N, 9° 49′ 46″ O)
Fachhochschule für Architektur und Bauingenieurwesen Die ehemalige Fachhochschule ist ein Bauwerk des Architekten Friedrich Spengelin, später befand sich hier der Baltic Sea International Campus. 2017 erfolgt der Umbau zu einem Wohnprojekt "Betreutes Wohnen" des Diakonischen Werkes.
Fachhochschule für Architektur und Bauingenieurwesen
1712 Mühlenberg 12
(54° 28′ 34″ N, 9° 50′ 3″ O)
Kreishaus /ehem. Landratsamt Architekt: W. Berghauer 1894; Erweiterungsbau 1913: Hans Wolter
Kreishaus /ehem. Landratsamt
1708 Ottestraße 13
(54° 28′ 23″ N, 9° 50′ 17″ O)
Wohn- und Geschäftshaus
Wohn- und Geschäftshaus
1709 Pastorengang 10
(54° 28′ 19″ N, 9° 50′ 17″ O)
ehemaliges Pastorat Eingeschossiger Backsteinbau mit übergiebeltem Mittelrisalit von 1754.
ehemaliges Pastorat
1681 Preußerstraße
(54° 27′ 47″ N, 9° 50′ 30″ O)
Denkmal Süderschanze (Kuranlagen), Entwurf: Germano Wanderley
Denkmal Süderschanze
7204 Preußerstraße
(54° 27′ 52″ N, 9° 50′ 26″ O)
Gefionbrunnen (Kuranlagen), Entwürfe: Johann Daniel Petersen (Galionsfigur) und Arthur Götting (Brunnen); die Original-Galionsfigur ist heute im Eckernförder Rathaus untergebracht (siehe: Rathausmarkt 4-6)
Gefionbrunnen
1680 Preußerstraße
(54° 27′ 47″ N, 9° 50′ 28″ O)
Grabmal für E. Jungmann Grabmal für Eduard Julius Jungmann in den Kuranlagen, von Engelbert Peiffer
Grabmal für E. Jungmann
1710 Rathausmarkt 1
(54° 28′ 16″ N, 9° 50′ 12″ O)
Verlagsgebäude Eckernförder Zeitung auch ehemaliges Verlagshaus J. C. Schwensen, 1907, Architekt: Wilhelm Kruckau
Verlagsgebäude Eckernförder Zeitung
28535 Rathausmarkt 3
(54° 28′ 16″ N, 9° 50′ 11″ O)
ehem. Fabrikantenwohnhaus ehem. Wohnhaus; 1891, Bauherr: Tabakfabrikant Spethmann; zweigeschossiger Backsteinbau mit übergiebeltem Eingangsrisalit, schiefergedecktes Satteldach mit platzseitigem Walm. Heute Bürgerbegegnungsstätte war das Gebäude ab 1923 zwischenzeitlich Bankfiliale, Stadtkasse, Gestapo-Quatier, Polizeigebäude, Abteilungssitz der Stadtverwaltung[2] BW
28430 Rathausmarkt 4–6
(54° 28′ 16″ N, 9° 50′ 10″ O)
Galionsfigur der „Gefion“ siehe Gefion-Brunnen (Eckernförde), Entwurf: Johann Daniel Petersen
Galionsfigur der „Gefion“
1711 Rathausmarkt 8
(54° 28′ 17″ N, 9° 50′ 11″ O)
Altes Rathaus Heute befindet sich hier das Museum Eckernförde (siehe auch St.-Nicolai-Straße 2).
Altes Rathaus
7215 Reeperbahn 39
(54° 28′ 11″ N, 9° 50′ 8″ O)
ehem. Wohnhaus Reiß ehem. Wohnhaus Reiß; 1922, Carl Reiß; zweigeschossiger repräsentativer Backsteinbau auf hohem Sockel unter Walmdach, Gliederung der Fassade durch Lisenen in Formen der Heimatschutzarchitektur BW
7216 Reeperbahn 41
(54° 28′ 11″ N, 9° 50′ 8″ O)
ehem. Wohnhaus Siemsen ehem. Wohnhaus Siemsen; 1922, J. v. Holdt für die Firma Siemsen; zweigeschossiger repräsentativer Backsteinbau auf hohem Sockel unter Walmdach, Gliederung der Fassade durch breite Ecklisenen in Formen des Heimatschutzes BW
7217 Reeperbahn 43
(54° 28′ 10″ N, 9° 50′ 9″ O)
ehem. Wohn- und Geschäftshaus Hinrichsen Wohn- und Geschäftshaus; 1922, J. v. Holdt für F.F.W. Hinrichsen; zweigeschossiger, breit gelagerter Backsteinbau, Walmdach, sechsachsige durch Lisenen gegliederte Fassade in Formen des Heimatschutzes, Nordachse Hofdurchfahrt mit darüber liegendem Runderker, Südachse historische Hauseingangstür mit Backsteinornamentik BW
7218 Reeperbahn 44
(54° 28′ 10″ N, 9° 50′ 6″ O)
ehem. Landwirtschaftsschule (Pestalozzischule) 1928 durch Heinrich Hansen erbaut, breit gelagerter repräsentativer Schulbau von 13 Achsen unter Walmdach, in Formen der Heimatschutzarchitektur in Backstein errichtet, die rundbogige historische Haupteingangstür erhöht mit zweiachsiger Freitreppe, weitere bauzeitliche Eingangstüren ebenerdig in den äußersten Achsen, darüber je vertikale Fensterreihen zu den Treppenhäusern, die die Fassade gliedern, Dachausbau mit drei kleinen Gauben in den zentralen Achsen, rückwärtig zwei zweigeschossige bauzeitliche Flügelbauten BW
1703 Reeperbahn 45 – 47
(54° 28′ 8″ N, 9° 50′ 10″ O)
Amtsgericht 1922 von Regierungsbaurat Gyßling; zweigeschossiger repräsentativer Backsteinbau unter Vollwalmdach, dreiachsiger vorkragender Mittelrisalit mit Hauptportal in neobarocken Formen und Mansarddach, langgestreckter Seitenflügel zur Gerichtstraße
Amtsgericht
7219 Reeperbahn 50
(54° 28′ 8″ N, 9° 50′ 8″ O)
ehem. Jungmannschule mit Turnhalle (Pestalozzischule) 1909 von Heinrich Bomhoff errichtet, mächtiger, dreigeschossiger Backsteinbau in Formen der Heimatschutzarchitektur, mehrteilige Dachlandschaft mit Ausrichtung auf die Straßenecke Reeperbahn/Gerichtsstraße durch zwei hohe geschwungene Giebel, nördlich ein achteckiger Turmaufsatz, das zurückgesetzte Hauptportal unter hohem Rundbogen
ehem. Jungmannschule mit Turnhalle (Pestalozzischule)
50743 Reeperbahn 52
(54° 28′ 7″ N, 9° 50′ 8″ O)
Wohnhaus mit Laden Wohnhaus mit Laden; um 1900; zweigeschossiger Backsteinbau mit Walmdach, turmartiges Zwerchhaus über dem Eingang, eingeschossiger Ladenanbau BW
19157 Reeperbahn 57
(54° 28′ 6″ N, 9° 50′ 10″ O)
Alte Bauschule (Erweiterungsbau) siehe auch: Kieler Straße 78
Alte Bauschule (Erweiterungsbau)
19050 Rendsburger Straße 36
(54° 27′ 40″ N, 9° 50′ 12″ O)
Villa Architekt: Wilhelm Kruckau
Villa
7163 Rosengang 4
(54° 28′ 20″ N, 9° 50′ 16″ O)
Schuch-Speicher
Schuch-Speicher
52294 Rosengang 10
(54° 28′ 18″ N, 9° 50′ 17″ O)
Wohnhaus Aufnahme in die Denkmalliste am 2. Februar 2021,[3] Abbruchgenehmigung am 10. August 2021 erteilt[4]
Wohnhaus
7224 Schiffbrücke 8
(54° 28′ 28″ N, 9° 50′ 17″ O)
ehem. Nebenzollamt
ehem. Nebenzollamt
7383 Schiffbrücke
(54° 28′ 30″ N, 9° 50′ 9″ O)
Holzbrücke
Holzbrücke
7093 Schiffbrücke (Außenhafen)
(54° 28′ 27″ N, 9° 50′ 27″ O)
Alter Leuchtturm
Alter Leuchtturm
7229 Sehestedter Straße 24
()
Wohnhaus
Wohnhaus
1704 St.-Nicolai-Straße 1
(54° 28′ 17″ N, 9° 50′ 8″ O)
ehem. Kaffeehaus Hudemann Das heutige Kaffeehaus & Konditorei Heldt war das ehemalige Kaffeehaus Hudemann und Café Maaß. Das Haus ist aufgrund der Fassade als Denkmal geschützt, das Gebäude selbst stammt im Kern aus dem 16. Jahrhundert. Ursprünglich giebelständiges, eingeschossiges Haus mit Krüppelwalmdach, das 1925 um ein Geschoss aufgestockt und mit einem Fachwerkgiebel versehen wurde, der mit Fächerrosetten verziert ist. Architekt (Umbau 1925): August Hudemann
ehem. Kaffeehaus Hudemann
1705 St.-Nicolai-Straße 2
(54° 28′ 18″ N, 9° 50′ 9″ O)
ehem. Stadtbauamt (Städtisches Museum) siehe unter Altes Rathaus (Eckernförde)
ehem. Stadtbauamt (Städtisches Museum)
1706 St.-Nicolai-Straße 4
(54° 28′ 18″ N, 9° 50′ 9″ O)
Wohnhaus
Wohnhaus
1707 St.-Nicolai-Straße 13
(54° 28′ 19″ N, 9° 50′ 7″ O)
Wohn- und Geschäftshaus
Wohn- und Geschäftshaus
5180 Taterberg 2
(54° 28′ 12″ N, 9° 50′ 18″ O)
Wohnhaus
Wohnhaus
6308 Vogelsang 4
(54° 28′ 30″ N, 9° 50′ 3″ O)
Wohnhaus
Wohnhaus
10813 Vogelsang 8 a
(54° 28′ 30″ N, 9° 50′ 7″ O)
Siegfried-Werft: Hafenkran mit Gleisanlage BW
5265 Vogelsang 9
(54° 28′ 32″ N, 9° 50′ 7″ O)
Siegfried-Werft: Werkstattgebäude BW
11267 Vogelsang 45
(54° 28′ 38″ N, 9° 50′ 29″ O)
Kaiserhof Architekt: F. F. W. Hinrichsen
Kaiserhof
1679 Vogelsang
(54° 28′ 36″ N, 9° 50′ 31″ O)
Denkmal des Großen Kurfürsten von Fritz Schaper
Denkmal des Großen Kurfürsten
7233 Vogelsang
(54° 28′ 36″ N, 9° 50′ 26″ O)
Kiosk am Vogelsang reetgedeckt, 2018 durch Brandstiftung beschädigt und wieder aufgebaut
Kiosk am Vogelsang
7234 Windebyer Weg 5
(54° 27′ 46″ N, 9° 50′ 11″ O)
Wohnhaus Architekt: Hans Wolter
Wohnhaus
7382 (54° 28′ 31″ N, 9° 50′ 17″ O) Hafen: gesamte Wasserfläche Das Foto zeigt den Hafen um 1915.
Hafen: gesamte Wasserfläche

Gründenkmale

Objekt-ID Lage Offizielle Bezeichnung Beschreibung Bild
9047 Bergstraße
(54° 28′ 42″ N, 9° 50′ 18″ O)
Kirchhof Borby Kirchhof Borby, Sarkophage, Grabmale bis 1870
Kirchhof Borby
22942 Kirchplatz
(54° 28′ 20″ N, 9° 50′ 11″ O)
Kirchhof Kirchhof, Grabmale bis 1870
Kirchhof
7384 Vogelsang
(54° 28′ 37″ N, 9° 50′ 34″ O)
Parkanlage am Borbyer Ufer
Parkanlage am Borbyer Ufer

Quellen

Siehe auch

Einzelnachweise

  1. Eckernförder Zeitung vom 19. August 2015 online
  2. Museumsverein Eckernförde e. V. und Stadt Eckernförde, Eckernförde - Ein Stadtrundgang, 2015, Seite 47
  3. Denkmalliste Kreis Rendsburg-Eckernförde. (PDF) Landesamt für Denkmalpflege, 27. September 2021, abgerufen am 3. Oktober 2021.
  4. Gernot Kühl: Möglicher Abriss Rosengang 10: Muss das Baudenkmal einem modernen Neubau weichen? In: shz.de. 30. September 2021, abgerufen am 3. Oktober 2021.
Commons: Kulturdenkmale in Eckernförde – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
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