Liste der Kulturdenkmale in Rendsburg

In d​er Liste d​er Kulturdenkmale i​n Rendsburg s​ind alle Kulturdenkmale d​er schleswig-holsteinischen Stadt Rendsburg (Kreis Rendsburg-Eckernförde) u​nd ihrer Ortsteile aufgelistet (Stand: 2017).

Sachgesamtheiten

Objekt-ID Lage Offizielle Bezeichnung Beschreibung Bild
24030 Am Bahnhof 20, 22, Bahnhofstraße
(54° 18′ 9″ N, 9° 40′ 13″ O)
Bahnhof Rendsburg Bahnhof Rendsburg; 1873, Umbau 1914 H. Pahlen, Königl. Eisenbahndirektion Altona; Anlage aus drei- und eingeschossigem Empfangsgebäude, Stellwerk, Bahnhofshalle und Bahnunterführung in genieteter Stahlträgerkonstruktion
Bahnhof Rendsburg
40893 An der Marienkirche 6
(54° 18′ 19″ N, 9° 39′ 55″ O)
Kirche St. Marien Kirche St. Marien mit Ausstattung, Kirchhof, Grabmale bis 1870, Eisengitterzaun
Kirche St. Marien
16377 Königstraße 17, Wrangelstraße 10
(54° 17′ 49″ N, 9° 39′ 53″ O)
Amtsgericht mit Gefängnis und Aufseherwohnhaus Amtsgericht Rendsburg mit Gefängnis und Aufseherwohnhaus; 1898–1904, Arch. Regierungs- und Baurat Klopsch, Bauleitung Regierungsbaumeister Rohne; Gebäudeensemble aus Amtsgericht mit repräsentativem Hauptbau und seitlich angeschlossenem Büroflügel in historisierenden Formen, funktionalem Gefängnisbau mit angesetztem Verwaltungstrakt und der den Gefängnishof umschließenden Gefängnismauer sowie dem ehemaligen Wohnhaus für Gefängnisaufseher
Amtsgericht mit Gefängnis und Aufseherwohnhaus
47096 Nübbeler Weg 53
()
sog. Posthof Hofstelle; 1771 angelegt; ehem. Wohn- und Wirtschaftsgebäude aus der 1. H. d. 19. Jhs. mit qualitätvollem Erweiterungsbau von 1925, mit Zufahrtsallee aus Linden vom Ende des 18. Jh. sowie einem Wirtschaftsgebäude des späten 19. Jh. und Transformatorenhaus der 1920er Jahre
sog. Posthof
40895 Prinzenstraße 9, 16
(54° 17′ 58″ N, 9° 39′ 47″ O)
Christkirche Christkirche, Kirchhof, Grabmale bis 1870, Lindenkranz (Königinstraße 2); ehem. Organistenhaus (Prinzenstraße 9)
Christkirche

Mehrheit von baulichen Anlagen

Objekt-ID Lage Offizielle Bezeichnung Beschreibung Bild
41242 An der Marienkirche 21, 22, 23, 24
(54° 18′ 19″ N, 9° 39′ 57″ O)
Baugruppe An der Marienkirche 21–24 ehem. Archidiakonat (An der Marienkirche 22), ehem. Hauptpastorat (An der Marienkirche 21), zwei Wohnhäuser (An der Marienkirche 23, 24)
Baugruppe An der Marienkirche 21–24

Bauliche Anlagen

Objekt-ID Lage Offizielle Bezeichnung Beschreibung Bild
16463 Aalborgstraße
(54° 18′ 19″ N, 9° 42′ 11″ O)
Eisenbahn-Viadukt BW
9823 Adolf-Steckel-Straße 22
()
Ehemaliges Pastorenhaus / ehemaliges Forstamt
Ehemaliges Pastorenhaus / ehemaliges Forstamt
16145 Adolf-Steckel-Straße 22
()
Nebengebäude zum ehem. Forstamt
Nebengebäude zum ehem. Forstamt
3612 Altstädter Markt
(54° 18′ 17″ N, 9° 39′ 52″ O)
Altes Rathaus Das Rathaus wurde 1446 das erste Mal erwähnt, es stammt im Kern aber aus dem 16. Jahrhundert. Es wurde aber im Laufe der Zeit mehrfach verändert. Es ist ein zweigeschossiges Doppelhaus mit Satteldächern, wobei der westliche Teil breiter ist als der östliche. Die Staffelgiebelfassade im Süden wurde 1900/1901 errichtet.
Altes Rathaus
16674 Altstädter Markt 11
(54° 18′ 16″ N, 9° 39′ 53″ O)
Wohn- und Geschäftshaus Wohn- und Geschäftshaus; Kernbau vermutl. Ende 18. Jh.; schmales, zweigeschossiges Giebelhaus mit ausgebautem Mansarddach und Schopfwalm, dreiachsige Front mit geschlämmtem Ziegelmauerwerk und flacher Wandstreifengliederung, Lagerhaus aus dem mittleren 19. Jahrhundert auf dem rückwärtigen Grundstück BW
3614 Altstädter Markt 15 – 16
(54° 18′ 16″ N, 9° 39′ 52″ O)
Gaststätte die beiden Häuser wurden im 17./18. Jahrhundert erbaut. Es sind dreigeschossige, traufständige Fachwerkhäuser, beide befinden sich unter einem Satteldach.
Gaststätte
6112 Am Bahnhof 22
(54° 18′ 12″ N, 9° 40′ 10″ O)
Ehemaliges Stellwerk Rn ehem. Stellwerk „Rn“; 1912, Eisenbahndirektion Altona; polygonal abgeschlossener Baukörper in Backstein mit Mansarddach, im Obergeschoss Fachwerk, im Innern technische Ausstattung der Stellwerkanlage erhalten
Ehemaliges Stellwerk Rn
5430 Am Gerhardsteich 1
()
Wohnhaus
Wohnhaus
2063 Am Kreishafen 1
(54° 17′ 37″ N, 9° 40′ 58″ O)
Eisenbahnhochbrücke Die Rendsburger Hochbrücke ist eine zwischen 1911 und 1913 erbaute Stahlkonstruktion. Sie überspannt den Nord-Ostsee-Kanal und dient als Eisenbahn-Brücke, außerdem trägt sie eine angehängte Schwebefähre für den Fußgänger- und Fahrzeugverkehr.
Eisenbahnhochbrücke
15930 Am Kreishafen 2
(54° 17′ 40″ N, 9° 40′ 56″ O)
Nördliches Wartehäuschen an der Schwebefähre
Nördliches Wartehäuschen an der Schwebefähre
9691 Am Stadtsee 9
()
Ehem. Artillerie-Wagenhaus, sog. Remise
Ehem. Artillerie-Wagenhaus, sog. Remise
10966 Am Stadtsee/Stadtpark
(54° 18′ 2″ N, 9° 39′ 55″ O)
Denkmal für Uwe Jens Lornsen Durch seine Schrift Ueber das Verfassungswerk in Schleswigholstein wurde Uwe Jens Lornsen zum Vorkämpfer eines geeinigten und unabhängigeren Schleswig-Holsteins. Das Denkmal für ihn wurde 1878 errichtet.
Denkmal für Uwe Jens Lornsen
16353 An der Marienkirche 4
(54° 18′ 19″ N, 9° 39′ 52″ O)
Wohnhaus Wohnhaus; Ende 18. Jh.; dreigeschossiger Eckbau, verputzte Frontseiten, vorkragende Obergeschosse über umlaufenden Konsolfries, Flachdach BW
4126 An der Marienkirche 6
(54° 18′ 19″ N, 9° 39′ 54″ O)
Kirche St. Marien mit Ausstattung Die Marienkirche ist eine spätgotische Backsteinhallenkirche und die älteste Kirche in Rendsburg. Die Kirche wurde von 1287 bis 1333 anstelle eine Vorgängerbaues erbaut, der Turm wurde 1579 vollendet. Die Kirchenschiff wurde von 1852 bis 1854 der Turm von 1862 bis 1863 im Stil der Neugotik wieder restauriert. Es ist eine dreischiffige Backsteinhallenkirche.
Kirche St. Marien mit Ausstattung
3615 An der Marienkirche 13
()
Wohnhaus
Wohnhaus
3617 An der Marienkirche 22
()
Ehem. Archidiakonat
Ehem. Archidiakonat
15973 Arsenalstraße 2
()
Hohes und Niederes Arsenal
Hohes und Niederes Arsenal
2427 Arsenalstraße 1
()
Hohes Arsenal (Kulturzentrum)
Hohes Arsenal (Kulturzentrum)
17178 Arsenalstraße 9
()
ehem. Stabsgebäude (Gebäude 9)
ehem. Stabsgebäude (Gebäude 9)
17108 Arsenalstraße 12
()
ehem. Verheiratetengebäude II (Gebäude 19)
17186 Arsenalstraße 14
()
Offiziersheim, ehem. Wirtschaftsgebäude (Gebäude 5)
17237 Arsenalstraße 18
()
Großes Mannschaftshaus (Gebäude 4)
15991 Augustenburger Straße
()
Eisenbahn-Viadukt
Eisenbahn-Viadukt
3620 Bahnhofstraße 12
()
Verlagshaus Heinrich Möller & Söhne
Verlagshaus Heinrich Möller & Söhne
9099 Berliner Straße 2
()
ehem. Kreisbahnhof (Haus der Verbände)
ehem. Kreisbahnhof (Haus der Verbände)
16471 Blenkinsopstraße
()
Eisenbahn-Viadukt
22701 Blenkinsopstraße 50
()
Dampfhammer, Gebäude VIII
Dampfhammer, Gebäude VIII
17070 Blenkinsopstraße 50
()
Maschinenwerkstätte, Gebäude VIII
Maschinenwerkstätte, Gebäude VIII
16939 Blenkinsopstraße 50
(54° 17′ 58″ N, 9° 41′ 48″ O)
Wasserturm, Gebäude XIX Wasserturm der Saatseewerft
Wasserturm, Gebäude XIX
16291 Blenkinsopstraße 50
()
Querhelling, Gebäude XIV Querhellinganlage (Gebäude XIV), 1914–15, Anlage mit 12 Ablaufbahnen, Steuerstand und 2 Gleichstromaggregaten
3621 Denkerstraße 1
()
Ehemalige Kornwassermühle
Ehemalige Kornwassermühle
3622 Denkerstraße 3
()
Wohnhaus
Wohnhaus
3623 Denkerstraße 23
()
Bürgerhaus
Bürgerhaus
3624 Denkerstraße 25
()
Wohn- und Geschäftshaus
Wohn- und Geschäftshaus
16394 Elefantenstraße 6
()
ehem. Stallgebäude IV (Gebäude 22)
16749 Elefantenstraße 6
()
ehem. Reitbahn (Gebäude 20)
16858 Elefantenstraße 6
()
Umfassungsmauer
32259 Elefantenstraße 6
()
ehem. Stallgebäude IV (Gebäude 22)
3613 Friedhofsallee 1
()
Garnisonfriedhof Garnisonfriedhof, Grabmal Hjort, Grabmal von Jess, Artilleristendenkmal, Sehestedt-Stein, Grabmal von Gerstenberg, Denkmal für die gefallenen Österreicher, Grabkreuz Tscholl, Gedenkstein für die Choleraopfer, Grabgewölbe Christensen, Grabmal v. Brackel (1832), Grabstein für die Österreichischen Offiziere, Gedenksäule 1848/50, Russenstein (1930), Toranlage, Sklavenfriedhof, Denkmal 1864, Gedenkanlage für Gefallene Erster und Zweiter Weltkrieg, Denkmal 1870/71, Grabmal von Friis, Denkmal für die Opfer der Laboratoriumsexplosion, Grabkreuz Schroeder, Denkmal für die französischen Kriegsgefangenen
Garnisonfriedhof
3633 Hans-Heinrich-Beisenkötter-Platz 1
()
Stadttheater (ehemalige Stadthalle) erbaut 1900–1901 nach Entwurf des Altonaer Architekten Albert Winkler
Stadttheater (ehemalige Stadthalle)
3058 Herrenstraße 17
()
Ehemaliger Materialhof
Ehemaliger Materialhof
3625 Hohe Straße 7
()
Geschäfts- und Bürgerhaus
Geschäfts- und Bürgerhaus
3626 Hollesenstraße 02 0
()
Wohn- und Geschäftshaus
Wohn- und Geschäftshaus
15888 Hollesenstraße 2 1
()
Zerssen-Häuser
Zerssen-Häuser
3627 Hollesenstraße 4
()
Wohn- und Geschäftshaus
Wohn- und Geschäftshaus
3628 Hollesenstraße 6
()
Wohnhaus
Wohnhaus
3629 Hollesenstraße 8
()
Wohn- und Geschäftshaus
Wohn- und Geschäftshaus
10888 Hollesenstraße 10
()
Früheres Zollhof-Gebäude, ehemaliges Garagengebäude der Firma Zerssen
Früheres Zollhof-Gebäude, ehemaliges Garagengebäude der Firma Zerssen
3630 Hollesenstraße 14
()
ehem. Zollamt
ehem. Zollamt
3631 Hollesenstraße 15
()
Kanalpackhaus
Kanalpackhaus
13543 Hollesenstraße 27
()
ehem. Villa Ditting
13542 Hollesenstraße 27
()
Villa Ditting: Nebengebäude
9413 Holsteiner Straße 10
()
ehem. Speicher
ehem. Speicher
16742 Idstedtstraße 1
()
Reihenhaus
Reihenhaus
3632 Idstedtstraße 1
()
Wohnsiedlung Idstedtstraße
Wohnsiedlung Idstedtstraße
16859 Idstedtstraße 02
()
Reihenhaus
Reihenhaus
15753 Idstedtstraße 07
()
Reihenhaus
Reihenhaus
15962 Idstedtstraße 12
()
Reihenhaus
Reihenhaus
16178 Idstedtstraße 20
()
Reihenhaus
Reihenhaus
16579 Idstedtstraße 23
()
Reihenhaus
Reihenhaus
16719 Idstedtstraße 28
()
Reihenhaus
Reihenhaus
16568 Idstedtstraße 37
()
Reihenhaus
Reihenhaus
16578 Idstedtstraße 45
()
Reihenhaus
Reihenhaus
3634 Jungfernstieg 19
(54° 18′ 6″ N, 9° 39′ 59″ O)
Pellihof Der Pellihof wurde von 1722 bis 1723 von Dominicus Pelli erbaut. Heute befindet sich hier das Hotel Pellihof.
Pellihof
16683 Kaiserstraße 9
()
ehem. Körner- und Mehlmagazin Das Magazin wurde 1898/1899 erbaut. Es ist ein fünfstöckiges Haus hat 11 Achsen, das Satteldach ist flach.
ehem. Körner- und Mehlmagazin
8752 Kaiserstraße 21
()
ehem. Ökonomiegebäude
ehem. Ökonomiegebäude
15981 Kaiserstraße 21
()
Ehemaliges Garnisonlazarett
Ehemaliges Garnisonlazarett
8779 Kaiserstraße 23
()
Ehemaliges Garnisonlazarett
4003 Kanzleistraße 7
(54° 17′ 56″ N, 9° 40′ 0″ O)
ehem. Schulhaus des Arbeiterbildungsvereins BW
17170 Kieler Straße 27
()
Christian-Timm-Schule Benannt nach dem ehemaligen Bürgermeister der Stadt Rendsburg, Christian Timm
Christian-Timm-Schule
16739 Kieler Straße 27
()
Bronzebüste Christian Timm Ehemaliger Bürgermeister der Stadt Rendsburg
Bronzebüste Christian Timm
15908 Kieler Straße 32
()
Eckladen
Eckladen
15931 Kieler Straße 32
()
Wohnsiedlung Idstedtstraße
Wohnsiedlung Idstedtstraße
16028 Kieler Straße 34
()
Wohnsiedlung Idstedtstraße
16029 Kieler Straße 36
()
Doppelwohnhaus
4023 Kieler Straße 81
()
ehem. Direktorenvilla
ehem. Direktorenvilla
10529 Kieler Straße 81
()
Redoute Nr. 12
10530 Kieler Straße 81
()
ehem. Gaststätte Nobiskrug
ehem. Gaststätte Nobiskrug
3635 Kirchenstraße 8
()
Wohnhaus
3636 Königinstraße 1
()
Ehemalige Superintendentur
Ehemalige Superintendentur
3637 Königinstraße 3
()
Wohnhaus
Wohnhaus
3638 Königinstraße 5
()
Wohnhaus
Wohnhaus
16344 Königstraße 17
()
Amtsgericht Amtsgericht; 1898–03, Arch. Regierungsbaurat Klopsch; zweigeschossiger Ziegelbau in gotisierenden Stilformen mit Stufengiebeln, Walm- und Satteldächern, repräsentativer Hauptbau und langgestreckter Büroflügel, von Türmchen flankierter Eingangsrisalit mit Zinnenattika und gestuftem Spitzbogenportal, Treppenhaus in neuromanischen Formen
Amtsgericht
15957 Königstraße 17
()
Gefängnis Gefängnis; 1903/04, Arch. Regierungsbaurat Klopsch; dreigeschossiger Ziegelbau mit schlichter Putzgliederung, im Osten querhausartig angesetzter Verwaltungstrakt mit großem Thermenfenster, den Gefängnishof umgebende Ziegelmauer
2180 Königstraße 18
()
Wohn- und Geschäftshaus Heutige Nutzung: Apotheke
Wohn- und Geschäftshaus
1155 Königstraße 23
()
Wohn- und Geschäftshaus
Wohn- und Geschäftshaus
1156 Königstraße 24
()
Wohn- und Geschäftshaus
Wohn- und Geschäftshaus
2629 Königstraße 24
()
Speicher, Hinterhofgebäude
219 Königstraße 25
()
Wohn- und Geschäftshaus
Wohn- und Geschäftshaus
3639 Königstraße 26
()
Wohn- und Geschäftshaus
Wohn- und Geschäftshaus
3640 Kronprinzenstraße 21
(54° 17′ 56″ N, 9° 39′ 58″ O)
Wohnhaus
Wohnhaus
3641 Löwenstraße 05
()
Wohnhaus
Wohnhaus
3642 Löwenstraße 8
()
Wohnhaus
Wohnhaus
3643 Löwenstraße 19
()
Wohnhaus mit Büronutzung
Wohnhaus mit Büronutzung
33108 Materialhofstraße 1
()
Pellihof Seitenflügel mit Restaurant
Pellihof
16247 Materialhofstraße 1
()
Materialhof: Seitenflügel
3661 Materialhofstraße 9
()
ehem. Provianthaus (Traindepot/Materialhof) heute Augenklinik
ehem. Provianthaus
3644 Mühlenstraße 1
()
Bürgerhaus
Bürgerhaus
17319 Mühlenstraße 15
()
ehem. Kornwassermühle
ehem. Kornwassermühle
3645 Mühlenstraße 32
()
Bürgerhaus
Bürgerhaus
5182 Neue Straße 5
()
Wohn- und Geschäftshaus
16104 Nobiskrüger Allee
()
Eisenbahn-Viadukt
15863 Nobiskrüger Allee 3
()
Reihenhaus
Reihenhaus
17086 Nübbeler Weg 53
()
Wohnhaus ehem. Wohn- und Wirtschaftsgebäude; im Kern 1. H. 19. Jh., Erweiterung um 1925; der ältere Westflügel ein schlichter eingeschossiger Backsteinbau mit Halbwalmdach, der später quer dazu angesetzte Wohntrakt ebenfalls eingeschossig mit hohem Satteldach, repräsentativ gestaltetem Eingangsbereich und Rundbogenloggia im Dachgeschoss des Südgiebels, qualitätvoller Heimatschutzbau mit sehr gut überlieferter Innenausstattung
16249 Obereiderstraße 28
()
Provianthaus
3647 Paradeplatz 1
(54° 18′ 1″ N, 9° 39′ 59″ O)
ehem. Hauptwache Die ehemalige Hauptwache wurde 1692 erbaut. Im Jahre 1812 wurde das Haus umgebaut. Uwe Jens Lornsen war von 1831 bis 1832 hier gefangen. Heute befindet sich hier ein Restaurant.
ehem. Hauptwache
3650 Paradeplatz 8
(54° 17′ 58″ N, 9° 39′ 52″ O)
Königl. Priv. Garnison Apotheke Gebaut und erweitert 1695 bis 1700, seit 1720 Nutzung als Apotheke
Königl. Priv. Garnison Apotheke
3651 Paradeplatz 9
(54° 18′ 1″ N, 9° 39′ 48″ O)
ehem. Hauptkasse
ehem. Hauptkasse
3652 Paradeplatz 10
(54° 18′ 2″ N, 9° 39′ 48″ O)
ehem. Kommandantur
ehem. Kommandantur
3653 Paradeplatz 11
(54° 18′ 4″ N, 9° 39′ 47″ O)
Niederes Arsenal (Volkshochschule)
Niederes Arsenal (Volkshochschule)
3654 Prinzenstraße 08
()
ehem. Pastorat der Christkirche
ehem. Pastorat der Christkirche
3656 Prinzenstraße 11
()
Wohnhaus (ehemaliges Amtsgericht?)
Wohnhaus (ehemaliges Amtsgericht?)
3657 Prinzenstraße 15
()
Wohn- und Geschäftshaus
Wohn- und Geschäftshaus
4125 Prinzenstraße 16
(54° 17′ 58″ N, 9° 39′ 48″ O)
Christkirche Das Gebäude der Christkirche entstand 1695 bis 1700 nach den Plänen des Architekten Dominicus Pelli im Zusammenhang mit der Erweiterung der Rendsburger Festungsanlage Neuwerk. Die Kirche diente nach ihrer Einweihung im Jahr 1700 als Garnisonskirche für die Offiziere und Soldaten der damals dänischen Garnison.
Christkirche
6719 Prinzessinstraße 2
()
Rückflügel, Wohnhaus im Hof
Rückflügel, Wohnhaus im Hof
6720 Prinzessinstraße 2
()
Hinterhaus, Wohnhaus im Hof
Hinterhaus, Wohnhaus im Hof
3658 Prinzessinstraße 8
(54° 17′ 57″ N, 9° 40′ 7″ O)
Museum Dr. Bamberger-Haus, ehemalige Synagoge Die historischen Gebäude sind vollständig erhalten. Dazu gehören die frühere Synagoge mit Mikwe und Frauenempore sowie die frühere Talmud-Tora-Schule.
Museum Dr. Bamberger-Haus, ehemalige Synagoge
2412 Prinzessinstraße 19
(54° 17′ 58″ N, 9° 40′ 1″ O)
Mehrfamilienwohnhaus
Mehrfamilienwohnhaus
3660 Prinzessinstraße 21
(54° 17′ 59″ N, 9° 39′ 59″ O)
Mehrfamilienwohnhaus
Mehrfamilienwohnhaus
15964 Provianthausstraße 9
()
Provianthaus
Provianthaus
16991 Ritterstraße 12
()
ehem. Lehrerseminar (Helene-Lange-Gymnasium)
16494 Röhlingsweg 7
()
Reihenhaus
15868 Rotenhöfer Weg 22
()
Neuapostolische Kirche Neuapostolische Kirche, errichtet 1959/60, giebelständige Saalkirche aus Kalksandstein mit Ziegelverblendung unter steilem Satteldach
Neuapostolische Kirche
4054 Schiffbrückenplatz 7
()
Wohn- und Geschäftshaus
Wohn- und Geschäftshaus
3662 Schleifmühlenstraße 02
()
Gasthaus „Zum Landsknecht“
Gasthaus „Zum Landsknecht“
5391 Schleifmühlenstraße 11
()
Bürgerhaus mit Hinterhaus
15920 Schleswiger Chaussee 91
()
Feldwebel-Schmid-Kaserne Die Feldwebel-Schmid-Kaserne war eine militärische Einrichtung der Bundeswehr in Rendsburg in Schleswig-Holstein von 1956 bis 2010. Bereits im Zweiten Weltkrieg erbaut, diente sie der Flugabwehr der Wehrmacht als Kaserne. Von 1964 bis 2000 trug sie den Namen Rüdel-Kaserne.
16850 Schleswiger Chaussee 91
()
Offiziersheim
16756 Schleswiger Chaussee 91
()
Mannschaftsblock IV
15990 Schleswiger Chaussee 91
()
Wirtschaftsgebäude Süd
16881 Schleswiger Chaussee 91
()
Mannschaftsblock I
16299 Schleswiger Chaussee 91
()
Stabsgebäude mit Tordurchfahrt
15921 Schleswiger Chaussee 91
()
Mannschaftsblock III
15989 Schleswiger Chaussee 91
()
Wirtschaftsgebäude Nord
17075 Schleswiger Chaussee 91
()
Mannschaftsblock II
22512 Schleswiger Chaussee 91
()
Sportplatz im inneren Gebäudering
3663 Schleuskuhle 1
()
Bürgerhaus
3664 Schloßplatz 0
()
Gerhard-Brunnen
Gerhard-Brunnen
3665 Schloßplatz 12
()
Hospital Zum Heiligen Geist
Hospital Zum Heiligen Geist
5221 Stormstraße 1
()
ehem. Direktionsgebäude, heute Elektromuseum erbaut 1919–1920 nach Entwurf von Fritz Höger für die Schleswig-Holsteinische Elektrizitäts-Versorgungs-Gesellschaft mbH
5222 Stormstraße 3
()
Wohnhaus mit 2 Nebengebäuden
13349 Stormstraße 6
()
Wohnhaus
Wohnhaus
13345 Stormstraße 8
()
Wohnhaus
Wohnhaus
13351 Stormstraße 8
()
Gartenhaus
3666 Torstraße 4
()
ehem. Amtshaus
ehem. Amtshaus
3667 Tulipanstraße 10
()
Wohnhaus (ehem. Kreisbauamt)
Wohnhaus (ehem. Kreisbauamt)
17073 Tulipanstraße 11
()
Ehemaliges Stallgebäude I (Gebäude 13)
17238 Tulipanstraße 11
()
Ehemaliges Stallgebäude II (Gebäude 14)
17236 Tulipanstraße 11
()
Ehemaliges Verheiratetengebäude I (Gebäude 17)
16601 Tulipanstraße 11
()
Umfassungsmauer
3668 Wallstraße 1
(54° 18′ 2″ N, 9° 39′ 51″ O)
Altes Polizeigefängnis Das ehemalige Gefängnis wurde von 1825 bis 1827 erbaut. Es ist ein klassizistischer, eingeschossiger Bau mit einem Krüppelwalmdach. Der Eingang ist in der Mitte der sieben Achsen und beherrscht von einem mächtigen Risalit mit Zwerchhaus. BW
10127 Willy-Brandt-Platz 1
(54° 18′ 3″ N, 9° 40′ 33″ O)
Viehmarkthalle („Nordmarkhalle“) Hier fanden früher Viehauktionen statt, heute wird es als Veranstaltungszentrum genutzt.
Viehmarkthalle („Nordmarkhalle“)
16486 Wrangelstraße 10
(54° 17′ 49″ N, 9° 39′ 50″ O)
ehem. Aufseherwohnhaus ehem. Wohnhaus für Gefängnisaufseher; 1903, Arch. Regierungsbaumeister Rohne, zweigeschossiger Backsteinbau mit auskragendem Schopfwalmdach, dekorative Fassadengliederung mit Rauputzfeldern, schmaler Eingangsrisalit BW

Teile von baulichen Anlagen

Objekt-ID Lage Offizielle Bezeichnung Beschreibung Bild
3648 Paradeplatz 2
(54° 18′ 0″ N, 9° 39′ 59″ O)
Fassade des ehem. Weinhauses
Fassade des ehem. Weinhauses
3649 Paradeplatz 3
(54° 18′ 0″ N, 9° 39′ 59″ O)
Fassade des ehem. Weinhauses
Fassade des ehem. Weinhauses
16105 Prinzessinstraße 1
()
Fassade des ehem. Weinhauses
Fassade des ehem. Weinhauses
34638 Prinzessinstraße 1
()
Fassade des ehem. Weinhauses

Gründenkmale

Objekt-ID Lage Offizielle Bezeichnung Beschreibung Bild
17177 An der Marienkirche 6
(54° 18′ 20″ N, 9° 39′ 54″ O)
Kirchhof Kirchhof, Grabmale bis 1870, Eisengitterzaun
Kirchhof
47091 Nübbeler Weg 53
()
Zufahrtsallee Zufahrtsallee zum sog. Posthof; Ende 18. Jh.; die Zufahrt flankierende Lindenallee, eindrucksvoller Altbaumbestand aus den Anfängen der Hofstelle
20700 Prinzenstraße 16
(54° 17′ 58″ N, 9° 39′ 46″ O)
Kirchhof Kirchhof, Grabmale bis 1870, Lindenkranz
Kirchhof
17213 Sonderburger Allee
()
Ehrenmal für gefallene Eisenbahner Inschrift der Infotafel: „Die Eisenbahner wurden in den beiden Weltkriegen für Transporte der Kriegsmaschinerie eingesetzt. Dieses geschah nicht immer freiwillig. Viele Eisenbahner kehrten von ihren Einsätzen nicht zurück. Die Rendsburger Eisenbahner gedenken ihren gefallenen Kollegen in Form von Namen auf Findlingen unter den Linden.“
Ehrenmal für gefallene Eisenbahner

Ehemalige Kulturdenkmale

Aufgeführt werden Gebäude, d​ie aus diversen Gründen n​icht mehr existieren (z. B. Abbruch, Brand).

Objekt-ID Lage Offizielle Bezeichnung Beschreibung Bild
An der Marienkirche 18
(54° 18′ 20″ N, 9° 39′ 55″ O)
Ehem. Gasthaus des Heilig-Geist-Hospitals Zweigeschossiges Backsteingiebelhaus mit Krüppelwalmdach, errichtet 1841.[1] Abbruch im Mai 2017.[2] Der Inschriftstein mit dem Baudatum wurde geborgen. BW
Neue Straße 6
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Wohnhaus der ehem. Ledermanufaktur Stattlicher zweigeschossiger Backsteinbau, um 1850 für den Gerber D. Porath errichtet. Bemerkenswerte Backsteinarchitektur mit differenzierter Wandgliederung.[3] Der Bau wurde im März 2012 abgebrochen und durch ein modernes, den Maßstab sprengendes Mehrfamilienhaus ersetzt.[4]
Schiffbrückenplatz 10
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Bürgerhaus Zweigeschossiges Gebäude mit massiver Putzfassade des 19. Jahrhunderts, im Kern noch zur Erstbebauung nach 1690 gehörend. Erdgeschoss durch Ladeneinbau vollkommen verändert[5] Abbruch, 2015 Neubau durch den Architekten Eggert Bock.[6]
16695 Schloßplatz 10
(54° 18′ 23″ N, 9° 39′ 47″ O)
Wohnhaus Thormann 1891 als repräsentatives Wohn- und Kontorhaus des Konsuls Theodor Thormann junior erbaut. Im Dezember 2017 abgebrochen.[7]
Wohnhaus Thormann
16951 Schloßplatz 11
(54° 18′ 22″ N, 9° 39′ 45″ O)
Wohnhaus im Dezember 2017 abgebrochen.[8]
Wohnhaus

Literatur

  • Deert Lafrenz, Lutz Wilde (Bearb.): Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Kulturdenkmale in Schleswig-Holstein. Herausgegeben vom Landesamt für Denkmalpflege Schleswig-Holstein. Band 4.1: Kreis Rendsburg-Eckernförde, Stadt Rendsburg und die umliegenden Ortschaften Stadt Büdelsdorf, Schacht-Audorf, Osterrönfeld, Westerrönfeld. Wachholtz, Neumünster 2008, ISBN 978-3529-02523-5.
Commons: Kulturdenkmale in Rendsburg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Quelle

Einzelnachweise

  1. Deert Lafrenz, Lutz Wilde (Bearb.): Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Kulturdenkmale in Schleswig-Holstein. Herausgegeben vom Landesamt für Denkmalpflege Schleswig-Holstein. Band 4.1: Kreis Rendsburg-Eckernförde, Stadt Rendsburg und die umliegenden Ortschaften Stadt Büdelsdorf, Schacht-Audorf, Osterrönfeld, Westerrönfeld. Wachholtz, Neumünster 2008, Seite 104
  2. Zeitzeuge aus Sandstein gerettet von Frank Höfer. In: Schleswig-Holsteinische Landeszeitung vom 17. Mai 2017, aufgerufen am 14. März 2018
  3. Deert Lafrenz, Lutz Wilde (Bearb.): Kulturdenkmale in Schleswig-Holstein. Band 4.1: Kreis Rendsburg-Eckernförde, Stadt Rendsburg und die umliegenden Ortschaften Stadt Büdelsdorf, Schacht-Audorf, Osterrönfeld, Westerrönfeld. Wachholtz, Neumünster 2008, Seite 122
  4. Schleswig-Holsteinische Landeszeitung vom 7. März 2013, aufgerufen am 14. März 2018
  5. Deert Lafrenz, Lutz Wilde (Bearb.): Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Kulturdenkmale in Schleswig-Holstein. Herausgegeben vom Landesamt für Denkmalpflege Schleswig-Holstein. Band 4.1: Kreis Rendsburg-Eckernförde, Stadt Rendsburg und die umliegenden Ortschaften Stadt Büdelsdorf, Schacht-Audorf, Osterrönfeld, Westerrönfeld. Wachholtz, Neumünster 2008, Seite 130
  6. Alfred Gudd: Zeitzeichen. Architektur, Stadt, Geschichte. Rendsburg - Büdelsdorf. Handewitt 2017
  7. Kieler Nachrichten vom 11. Dezember 2017, aufgerufen am 14. März 2018
  8. Kieler Nachrichten vom 11. Dezember 2017, aufgerufen am 14. März 2018
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