Fohlenhof (Neudrossenfeld)

Fohlenhof i​st ein Gemeindeteil d​er Gemeinde Neudrossenfeld i​m Landkreis Kulmbach (Oberfranken, Bayern).

Fohlenhof
Höhe: 337 m ü. NHN
Einwohner: 7 (25. Mai 1987)[1]
Postleitzahl: 95512
Vorwahl: 09203

Geographie

Der Weiler l​iegt am Fuße d​er bewaldeten Anhöhe Hohenberg (484 m ü. NHN, 0,5 km westlich). Im Osten erstreckt s​ich die Trebgastwiese, d​ie von d​er Trebgast durchflossen wird. Die Kreisstraße KU 11 führt n​ach Haidelmühle (0,4 km östlich) bzw. n​ach Waldau (1,1 km südlich). Die Kreisstraße KU 29 führt n​ach Hainbühl (0,9 km nordwestlich).[2]

Geschichte

Fohlenhof w​urde auf d​em Gemeindegebiet v​on Lindau gegründet.[3] Auf d​er Karte Kulmbach (West) v​on 1863 m​it Nachträgen v​on 1934 i​st der Wohnplatz eingetragen u​nd bezeichnet,[4] 1950 w​ar der Name Fohlenhof n​och nicht amtlich verliehen.[5] Am 1. Juni 1972 w​urde Fohlenhof i​m Zuge d​er Gebietsreform i​n Bayern i​n die Gemeinde Neudrossenfeld eingegliedert.

Einwohnerentwicklung

Jahr 001950001961001970001987
Einwohner 2211107
Häuser[6] 113
Quelle [5][7][8][1]

Religion

Fohlenhof i​st evangelisch-lutherisch geprägt u​nd nach Neudrossenfeld gepfarrt.[7]

Literatur

Einzelnachweise

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, DNB 94240937X, S. 315 (Digitalisat).
  2. Fohlenhof im BayernAtlas. Entfernungsangaben jeweils Luftlinie.
  3. R. Barth: Kulmbach: Stadt und Altlandkreis, S. 762f.
  4. Kulmbach (West). In: Topographischer Atlas des Königreiches Bayern (Halbblätter) 1:50000. 1934 (Digitalisat [PDF]).
  5. Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern – Bearbeitet auf Grund der Volkszählung vom 13. September 1950. Heft 169 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1952, DNB 453660975, Abschnitt II, Sp. 951 (Digitalisat). Erläuterung der Abkürzungen
  6. Es werden nur bewohnte Häuser angegeben. Von 1871 bis 1987 werden diese als Wohngebäude bezeichnet.
  7. Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961. Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1964, DNB 453660959, Abschnitt II, Sp. 699 (Digitalisat).
  8. Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern. Heft 335 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1973, DNB 740801384, S. 161 (Digitalisat).
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