7 × 20 mm Nambu

Die Patrone 7 × 20 mm Nambu und die dazugehörige Pistole wurde von Oberst Kijiro Nambu konstruiert und war eine verkleinerte Ausführung der in der kaiserlich japanischen Armee eingeführten Pistole Typ 14. Die ersten Angaben über diese Waffe stammen aus dem Jahr 1929. Danach soll die Pistole an Offiziere ausgegeben worden sein, wogegen es in anderen Quellen heißt, dass diese Pistole im Kaliber 7 mm nur für den Zivilbedarf gefertigt worden sei. Die Produktion der Waffe und der Munition fand nur in Japan statt und endete mit der Niederlage Japans im Zweiten Weltkrieg.

7 × 20 mm Nambu
Allgemeine Information
Kaliber 7 mm Nambu
Hülsenform Flaschenhals mit
Ausziehrille
Maße
Hülsenhals ⌀ 7,50–7,55 mm
Geschoss ⌀ 7,05–7,10 mm
Patronenboden ⌀ 9,08–9,17 mm
Hülsenlänge 19,55–19,80 mm
Patronenlänge 26,94–27,00 mm
Gewichte
Geschossgewicht 3,55–3,58 g
Technische Daten
Geschwindigkeit v0 320 m/s
Listen zum Thema

Synonyme

  • 7 mm Japanese Nambu
  • 7 mm Nambu Auto. Pistol

Waffen

  • 7 mm Nambu (Baby Nambu)

Literatur

  • Jakob H. Brandt: Handbuch der Pistolen- und Revolverpatronen = Manual of Pistol and Revolver Cartridges. Überarbeitete und ergänzte Neuauflage. Journal-Verlag Schwend, Schwäbisch Hall 1998, ISBN 3-936632-10-3.
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