Liste der denkmalgeschützten Objekte in Wels-Innenstadt

Die Liste d​er denkmalgeschützten Objekte i​n Wels-Innenstadt enthält d​ie 186 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte d​er Innenstadt d​er oberösterreichischen Stadt Wels.[1]

Denkmäler

Foto Denkmal Standort Beschreibung
Mariensäule
BDA: 88732
Objekt-ID: 103316
bei Adlerstraße 2
Standort
KG: Wels
Um 1660 stand die Säule am Minoritenplatz. 1843/44 wurde sie wegen Baufälligkeit abgebrochen und am jetzigen Platz gegenüber der Vorstadtpfarrkirche wieder aufgestellt.
Dreifaltigkeitssäule
BDA: 102465
Objekt-ID: 118874
vor Adlerstraße 7
Standort
KG: Wels
Die Dreifaltigkeitssäule oder Pestsäule trägt die Jahreszahl 1712, ein Jahr in dem in Oberösterreich die Pest wütete. Den Abschluss der Säule bildet eine Darstellung der Hl. Dreifaltigkeit.
Bürgerhaus, ehem. Hofflügel und Hinterhaus
BDA: 44851
Objekt-ID: 45731
Adlerstraße 10
Standort
KG: Wels
Miethaus
BDA: 45379
Objekt-ID: 46693
Altstadt 3
Standort
KG: Wels
Ein spätgotisches Haus mit Doppelgiebelsilhouette.[2]
Bürgerhaus
BDA: 45275
Objekt-ID: 46492
Altstadt 6
Standort
KG: Wels
Bürgerhaus
BDA: 44852
Objekt-ID: 45732
Altstadt 7
Standort
KG: Wels
Bürgerhaus
BDA: 38801
Objekt-ID: 38408
Altstadt 13
Standort
KG: Wels
Bürgerhaus
BDA: 38802
Objekt-ID: 38409
Altstadt 15
Standort
KG: Wels
Ein über das Eck gestellter Erker sowie gotische Guckfenster an den Schmalseiten des Erkers sind für dieses Haus bezeichnend und erinnern in der Bauweise an das Haus der Salome Alt am Stadtplatz.
Ungelderhaus der Burg Wels
BDA: 45814
Objekt-ID: 47266
Altstadt 16
Standort
KG: Wels
Das ehemalige Ungelderhaus war das Haus des Steuereinnehmers. Es hat ein gotisches Giebeldach und liegt in unmittelbarer Nähe zur Burg Wels.
Wasserturm
BDA: 104986
Objekt-ID: 121921
Am Zwinger
Standort
KG: Wels
Der Wasserturm wurde 1577 im Auftrag des Stadtkammeramtes von Maurermeister Wolfgang Khranlachner errichtet. Er versorgte früher die öffentlichen Brunnen der Stadt sowie auch einzelne Privathäuser mit Wasser. Bemerkenswert sind auch Fassadenmalereien aus der Renaissance, die von Maler Niclas Linkh angefertigt wurden.
Bürgerhaus
BDA: 38803
Objekt-ID: 38410
Bäckergasse 8
Standort
KG: Wels
Ein zweigeschoßiges, fünfachsiges Haus, dessen Fassade zwischen 1890 und 1895 vom Welser Baumeister Josef Weixelbaumer im historistischen Stil geschaffen wurde.[3]
Wohn- und Geschäftshaus
BDA: 52682
Objekt-ID: 60164
Bahnhofstraße 3
Standort
KG: Wels
Das Wohn- und Geschäftshaus wurde 1913/14 errichtet und hat eine Jugendstilfassade die zum wertvollsten Bestand dieses Stils in Wels gehört.[4]
Wohn- und Geschäftshaus
BDA: 56479
Objekt-ID: 65938
Bahnhofstraße 5
Standort
KG: Wels
Das Haus wurde 1912 nach den Plänen von Franz Scharf als dreigeschoßiges, dreiachsiges Wohnhaus errichtet. Es besitzt eine Jugendstilfassade mit Giebelaufbau und Mittelerker.[5]
Wohn- und Geschäftshaus
BDA: 57329
Objekt-ID: 67277
Bahnhofstraße 7
Standort
KG: Wels
Ein Jugendstilhaus, welches 1910 für den Direktor des oberösterreichischen Bauernkreditvereines Franz Schoberleitner errichtet wurde.[5]
Wohn- und Geschäftshaus
BDA: 52683
Objekt-ID: 60165
Bahnhofstraße 9
Standort
KG: Wels
Das Wohnhaus im Jugendstil hat ein aufwändig gestaltetes Portal und einen ebenso aufwändigen Mittelerker. Über die ganze Fassade sind geometrische und pflanzliche Ornamente verteilt.[4]
BW Wohn- und Geschäftshaus
BDA: 89381
Objekt-ID: 104010
seit 2021
Bahnhofstraße 15
Standort
KG: Wels
Bürgerhaus
BDA: 45217
Objekt-ID: 46138
Burggasse 3
Standort
KG: Wels
Bürgerhaus
BDA: 44853
Objekt-ID: 45733
Burggasse 5
Standort
KG: Wels
Burg Wels
BDA: 102494
Objekt-ID: 118904
Burggasse 13
Standort
KG: Wels
Urkundlich erstmals 776 erschienen galt die Burg Wels bis ins Mittelalter als Bollwerk zum Schutze des Traunüberganges. Sie war im Besitz der Grafen von Wels und Lambach, ging dann an die Babenberger und Habsburger über. 1519 starb hier Kaiser Maximilian I. Über dem Rundportal des Eingangs befindet sich von 2 Vasen flankiert das Auerspergische Wappen in Rokokoumrahmung.
Ehem. Hutfabrik Blum
BDA: 110673
Objekt-ID: 128389
Carl-Blum-Straße 3
Standort
KG: Wels
1874 wurde das Gebäude von Carl Blum als Werkstätte für eine Hutfabrik errichtet, welche bis 1935 bestand. Heute beherbergt das Gebäude mehrere Produktions- und Handelsbetriebe.
Villa, Kindergarten
BDA: 100846
Objekt-ID: 117123
Carl-Blum-Straße 7
Standort
KG: Wels
Römisches Gräberfeld Wels-Ost
BDA: 112256
Objekt-ID: 130330
seit 2013
Dr.-Groß-Straße
Standort
KG: Wels
Römerzeitliche Siedlungsbefunde
BDA: 112320
Objekt-ID: 130462
seit 2014
Dr.-Koss-Straße 17
Standort
KG: Wels

Anmerkung: Koordinaten grundstücksgenau

Öffentliche Volksschule 3
BDA: 100668
Objekt-ID: 116935
Dr.-Schauer-Straße 2, 4
Standort
KG: Wels
Alter Schlachthof
BDA: 97143
Objekt-ID: 112889
Dragonerstraße 22, 24
Standort
KG: Wels
f1
Dragonerkaserne, ehem. Alpenjägerkaserne, ehem. Straßenmeisterei
BDA: 56800
Objekt-ID: 66391
Dragonerstraße 44
Standort
KG: Wels
Die Alpenjägerkaserne stammt aus der Mitte des 19. Jahrhunderts und besteht aus einem Hauptgebäude mit drei Innenhöfen, sowie aus Nebengebäuden, die als Pferdeställe, Schmieden, Werkstätten und Magazingebäude dienten. Die Planung stammt von k. u. k. Landesbaudirektor Josef Baumgartner.[5] Sie war früher die Kaserne der Dragonerregimenter Nr. 15, 3, 6 und zuletzt für das Dragonerregiment „Kaiser Ferdinand“ Nr. 4.[6]
Kath. Pfarrkirche, Herz-Jesu-Kirche
BDA: 52703
Objekt-ID: 60187
Eferdinger Straße 76
Standort
KG: Wels
f1
Polytechnische Schule Wels
BDA: 89393
Objekt-ID: 104022
Eisenhowerstraße 18
Standort
KG: Wels
Bürgerhaus, ehem. Ledererhaus
BDA: 47072
Objekt-ID: 49609
Fabrikstraße 4
Standort
KG: Wels
Ein ehemaliges Ledererhaus mit einer Fassade von 1884. 1997 wurde es saniert und mit Strangfalzziegel neu eingedeckt.[7]
Bürgerhaus, ehem. Ledererhaus
BDA: 38804
Objekt-ID: 38411
Fabrikstraße 10
Standort
KG: Wels
Ein ehemaliges Ledererhaus mit einer Fassade aus dem Ende des 19. Jahrhunderts.
Bürgerhaus, ehem. Ledererhaus
BDA: 46124
Objekt-ID: 47795
Fabrikstraße 12
Standort
KG: Wels
Ein ehemaliges Ledererhaus bei dem die Fassade aus dem Jahre 1875 stammt.
Bürgerhaus, ehem. Ledererhaus
BDA: 46122
Objekt-ID: 47793
Fabrikstraße 16
Standort
KG: Wels
Wohnhaus, ehem. Stuckwirt
BDA: 38805
Objekt-ID: 38412
Fabrikstraße 18
Standort
KG: Wels
Ursprünglich ein Ledererhaus, beherbergte es nach dem Rückgang des Gerbergewerbes ab 1709 eine Gaststätte. Seit dem 19. Jahrhundert lässt sich der Gasthausname „Stuckwirt“ belegen. Das heutige Wohnhaus weist noch gotische Bauteile auf. Die Fassade besteht aus einem spätgotischen Vorhangportal und aus Fensterkörben im ersten Stock, die aus der Zeit um 1775 stammen.[8]
Bürgerhaus
BDA: 38806
Objekt-ID: 38413
Fischergasse 29
Standort
KG: Wels
Erwähnenswert an diesem Haus ist neben drei markanten Rundbögen auch ein Hausbild an der Fassadenfront mit einer Darstellung der Marien-Krönung mit der Hl. Dreifaltigkeit, dem hl. Sebastian und dem hl. Florian.
Bürgerhaus
BDA: 38807
Objekt-ID: 38414
Fischergasse 31
Standort
KG: Wels
An der Fassadenfront befindet sich ein markantes Hausbild mit dem Bildtext: „Gelobt sei die allerheiligste Dreifaltigkeit.“
Bürgerhaus
BDA: 38808
Objekt-ID: 38415
Fischergasse 33
Standort
KG: Wels
Geburtshaus von Alois Auer von Welsbach mit einer Gedenktafel an die berühmte Persönlichkeit an der Fassadenfront.
Bürgerhaus
BDA: 30021
Objekt-ID: 26744
Fischergasse 35
Standort
KG: Wels
BW Reste des ehem. Schlosses
BDA: 109566
Objekt-ID: 127198
Freiung 17, in der Nähe
Standort
KG: Wels
Schloss Polheim, Brauereitrakt mit ehem. Kapelle
BDA: 38810
Objekt-ID: 38417
Freiung 14
Standort
KG: Wels
Das Schloss Pollheim wurde Mitte des 13. Jahrhunderts von Albero von Pollheim durch Zusammenbau mehrerer bestehender Häuser gegründet. Es war früher zentraler Bestandteil der Befestigungsanlage von Wels und durch Zugbrücken und Gräben gesichert. Es besteht aus einem gotischen Turm und angeschlossene Trakte im Renaissancestil. Heute beherbergt das Gebäude private Wohnungen.
Theater im Kornspeicher
BDA: 101682
Objekt-ID: 118023
Freiung 15
Standort
KG: Wels
Niedriges zweigeschoßiges Gebäude aus der Zeit der Renaissance. Es diente früher als Getreidespeicher. Heute beherbergt es ein Theater.
Schloss, Musikschule
BDA: 102578
Objekt-ID: 119022
Freiung 16
Standort
KG: Wels
Dieser Trakt des Schlosses Pollheim bildet den Durchgang zur Freiung, jenem Gebiet, das früher außerhalb der Stadtgerichtsbarkeit lag und deshalb den Namen „Freyung“ erhielt.
Schloss, Musikschule
BDA: 102579
Objekt-ID: 119023
Freiung 18
Standort
KG: Wels
Dieser Trakt des Schlosses Pollheim war früher auch Teil der Verteidigungsanlage und beherbergt heute die Musikschule Wels.
Anlage Stadtfriedhof
BDA: 109556
Objekt-ID: 127188
Friedhofstraße 67
Standort
KG: Wels
Am 13. Juli 1886 wurde der neue Gemeindefriedhof durch Stadtpfarrer August Heilmann eingeweiht. Deswegen findet man am Hauptportal die römische Jahreszahl MDCCCLXXXVI. Am Friedhof befinden sich 49 Arkaden- bzw. Rundbogengrüfte.

Anmerkung: Ein Teil d​es Friedhofs l​iegt bereits i​n der KG Pernau

Jüdischer bzw. KZ-Friedhof
BDA: 110731
Objekt-ID: 128452
Friedhofstraße
Standort
KG: Wels
Der jüdische Friedhof ist Teil der Gesamtanlage des Welser Gemeindefriedhofes.
Klinikum Kreuzschwestern Wels
BDA: 104703
Objekt-ID: 121575
Grieskirchner Straße 42
Standort
KG: Wels
Das Krankenhaus wurde 1912 vom Stadtpfarrer Georg Wagnleithner mit 20 Betten eingerichtet. Seither wurden ständig bauliche Erweiterungen vorgenommen, sodass es heute zu den größten Spitälern Österreichs zählt.
Ehem. Jubiläumsvolksschule
BDA: 97120
Objekt-ID: 112824
Grillparzerstraße 2
Standort
KG: Wels
Die Doppelvolksschule (Knaben und Mädchen) wurde 1912 nach den Plänen des Stadtbauamtes und nach Ergänzungen des Linzer Architekten Mauriz Balzarek errichtet. Die früher getrennten Eingänge für Knaben und Mädchen sind jeweils am äußeren Rand des Gebäudes angebracht.
Bürgerhaus
BDA: 38811
Objekt-ID: 38418
Hafergasse 9
Standort
KG: Wels
Dieses Bürgerhaus im Stile der Renaissance besitzt einen auffallenden Runderker sowie Rundfenster im obersten Stock.
Wohnhaus, Handwerkerhaus
BDA: 63589
Objekt-ID: 76260
Hafergasse 10
Standort
KG: Wels
Ehem. Kapuzinerkirche, Marienkirche, Mariä Verkündigung
BDA: 38875
Objekt-ID: 38486
Herrengasse
Standort
KG: Wels
1628 wurde an dieser Stelle ein Kapuzinerkloster gegründet, welches aber 1785 durch Kaiser Joseph II. aufgehoben wurde. Die Klosterkirche wurde im selben Jahr als Pfarrkirche der zweiten Pfarre der Stadt Wels (Vorstadtpfarre) bestimmt.
BH Wels-Land, Palais Tilly
BDA: 52691
Objekt-ID: 60174
Herrengasse 6, 6a, 8, 8a
Standort
KG: Wels
Das frühere Freihaus wurde nach dem Kauf von Ferdinand Lorenz Graf Tilly 1720 von Johann Michael Prunner entscheidend umgebaut. Ein Hochbarockbau mit gegliederter Fassade und Stuckverzierungen mit Blättern und Blumengewinden. Am Dachrand befinden sich kunstvolle Wasserspeier. Der Gartenpavillon im Hof aus dem Jahr 1730 wird ebenfalls Prunner zugeschrieben.
Wohn- und Geschäftshaus
BDA: 46000
Objekt-ID: 47604
Johannisgasse 4
Standort
KG: Wels
Ein Eckhaus mit historistischer Fassade aus dem Jahre 1884.[9]
Bürgerhaus
BDA: 46006
Objekt-ID: 47610
Johannisgasse 7
Standort
KG: Wels
Bei einer späteren Restaurierung wurde das seit 1950 bestehende Flachdach aufgestockt, um eine Dachgeschoßnutzung zu ermöglichen und passende Holzkastenfenster eingesetzt.[10]
Bürgerhaus
BDA: 46027
Objekt-ID: 47632
Johannisgasse 9
Standort
KG: Wels
Haus mit polygonalem gotischen Erker auf Konsolen, der über das Eck gestellt ist.
Bürgerhaus
BDA: 45467
Objekt-ID: 46810
Johannisgasse 11
Standort
KG: Wels
Bürgerhaus
BDA: 46034
Objekt-ID: 47639
Johannisgasse 13
Standort
KG: Wels
Bürgerhaus
BDA: 46036
Objekt-ID: 47641
Johannisgasse 15
Standort
KG: Wels
Kaiser-Josef-Denkmal
BDA: 89373
Objekt-ID: 104002
Kaiser-Josef-Platz 12, vor
Standort
KG: Wels
Das Denkmal mit der Statue Kaiser Josephs II. wurde 1884 auf Anregung des oberösterreichischen Bauernvereins errichtet.
Bürgerhaus
BDA: 89374
Objekt-ID: 104003
Kaiser-Josef-Platz 1
Standort
KG: Wels
Palais Salburg
BDA: 38815
Objekt-ID: 38422
Kaiser-Josef-Platz 12
Standort
KG: Wels
Das ehemalige Salburgische Freihaus, ein Hochbarockbau, besitzt ein Portal mit eingefügten Adlern aus Stein. Das Haus ist geschichtlich interessant. Es übernachteten sowohl Kaiser Karl VI. als auch Papst Pius VI. darin.
Ehem. Gasthaus zum Goldenen Engel
BDA: 45215
Objekt-ID: 46135
Kaiser-Josef-Platz 22
Standort
KG: Wels
Ein 1921 in einem architektonischen Mischstil errichtetes Wohn- und Geschäftshaus. Es vereinigt Bauelemente des secessionistischen, neoklassizistischen und neobarocken Baustils.[3]
Gösserbräu
BDA: 38816
Objekt-ID: 38423
Kaiser-Josef-Platz 27
Standort
KG: Wels
Die Stuckfassade und das schmiedeeiserne Wirtshausschild stammen aus der Zeit um 1715/1720.
Ehem. Gasthaus zu den Drei Kronen
BDA: 38817
Objekt-ID: 38424
Kaiser-Josef-Platz 56
Standort
KG: Wels
Das Haus besitzt eine prunkvolle Rokokofassade sowie die Darstellung einer Immaculatafigur. Früher fand hier wöchentlich ein landwirtschaftlicher Großmarkt in Form einer Börse statt.
Wohn- und Geschäftshaus
BDA: 38818
Objekt-ID: 38425
Kaiser-Josef-Platz 57
Standort
KG: Wels

Anmerkung: Grundstücksnummer g​ibt es nicht; müsste w​ohl 841 heißen.

Kolpinghaus
BDA: 52693
Objekt-ID: 60176
Kolpingstraße 20
Standort
KG: Wels
Das Haus wurde von 1930 bis 1932 nach den Plänen des oberösterreichischen Architekten Hans Steineder errichtet und ist dem Baustil nach der Klassischen Moderne der Zwischenkriegszeit zuzuordnen. Bei der letzten Sanierung wurden die markanten Rinnenkessel und Fahnenstangen originalgetreu wiederhergestellt.[9]
Nischenkapelle
BDA: 102470
Objekt-ID: 118879
neben Linzer Straße 68
Standort
KG: Wels
Nach dem Abriss von Schloss Eisenfeld im Jahre 1966, wurde die restaurierte ehemalige Schlosskapelle auf städtischem Grund wieder aufgestellt. Daher ist diese Kapelle auch heute noch unter dem Namen Eisenfeld-Kapelle bekannt.
Kommunaler Wohnbau, ehem. Landwehr-Cavallerie-Kaserne
BDA: 101207
Objekt-ID: 117522
Linzer Straße 83
Standort
KG: Wels
Die Ulanen-Landwehr-Kaserne entstand 1891 und beherbergte das Landwehr-Ulanen-Regiment Nr. 6. Diese Kavallerietruppe garnisonierte bis 1918 in Wels.
Gedenkstein
BDA: 101210
Objekt-ID: 117525
vor Linzer Straße 83
Standort
KG: Wels
Dieser Gedenkstein wurde zu Ehren des Rittmeisters Bela Graf Palffy de Erdöd vom 6. Husaren-Regiment errichtet. Er fiel am 25. Juni 1857 vom Pferd und brach sich das Genick.
Herminenhof
BDA: 52699
Objekt-ID: 60182
Maria-Theresia-Straße 33, 35
Standort
KG: Wels
Errichtet wurde das Hauptgebäude 1725 im Auftrag von Karl Josef von Eiselsberg auf dem Gelände des adeligen Freisitzes Alt-Traunegg. 1807 kaufte der Fabrikant Samuel Vogl aus Mulhouse in Elsass das gesamte Anwesen. 1845 wurde das Gebäude in eine Ölfabrik umgewandelt und später beherbergte das Anwesen mehrere verschiedene Fabrikstätten. Seit 2010 befindet sich hier ein Teil des Stadtarchivs.
Evang. Pfarrkirche A.B., Christuskirche
BDA: 52684
Objekt-ID: 60166
Martin-Luther-Platz 2
Standort
KG: Wels
Diese Kirche erhielt als erstes evangelisches Gotteshaus in Österreich einen Turm mit Geläute. Sie wurde in den Jahren von 1849 bis 1852 nach Plänen des Nürnberger Konservators Carl Alexander Heideloff von Architekt Michael Geiger im Stil der Neogotik errichtet. Das dreischiffige Langhaus besteht aus fünf Jochen. Der 60 m hohe Turm erhielt erst 1860 seine heutige Form.
Eisenbahnbrücke über die Traun
BDA: 70928
Objekt-ID: 84071
Messegelände
Standort
KG: Wels
Die 121 Meter lange Eisenbahnbrücke über die Traun wurde 1893 als Teil der Bahnlinie von Wels nach Grünau im Almtal errichtet. Sie besteht aus einem Eisentragwerk auf steinquaderverkleideten Pfeilern mit innenliegender Gleisanlage und außen abgehängtem Gehsteig.

Sie verbindet d​ie Gemeindegebiete v​on Thalheim b​ei Wels u​nd Wels.

Ehem. Minoritenkloster, archäologisches Museum
BDA: 52677
Objekt-ID: 60157
Minoritengasse 3, 5
Standort
KG: Wels
Das ehemalige Minoritenkloster wurde von den Pollheimern 1280 gegründet. Um 1300 entstand eine frühgotische Kirche, von der noch der Chor mit mächtigen Strebepfeilern erhalten ist. 1519 wurde es um die Wolfgangkapelle erweitert. Umbauten im 17. und 18. Jahrhundert gaben dem Gebäude die heutige Form. Unter Kaiser Joseph II. wurde das Kloster 1785 aufgehoben. Das Gebäude wurde seitdem mehrfach anderweitig genutzt, bis es 1997 umgebaut und revitalisiert wurde. 2000 fand die OÖ Landesausstellung dort statt. Heutzutage beherbergt es die archäologische Abteilung des Stadtmuseums.
Kruzifix
BDA: 109948
Objekt-ID: 127595
bei Neugasse 1
Standort
KG: Wels
Städtisches Theater, ehem. Spitalskirche hl. Elisabeth
BDA: 38827
Objekt-ID: 38435
Pfarrgasse 1
Standort
KG: Wels
Die ehemalige Spitalskirche wurde nach dem Entwurf von Johann Michael Prunner 1712–1714 errichtet[11] und gemeinsam mit dem angrenzenden Bürgerspital schon zu Zeiten Josefs II. aufgelassen und später zu einem Theater umfunktioniert. Die Barockfassade ist durch Pilaster gegliedert und vom volutenartig geschwungenem Giebel abgegrenzt.
Bürgerhaus
BDA: 38828
Objekt-ID: 38436
Pfarrgasse 15
Standort
KG: Wels
Das ehemalige kaiserliche Hofspital wurde im 17. Jahrhundert hierher verlegt und ausgebaut. Die heutige Form stammt von einem Umbau aus dem Jahre 1949. Die mittelalterliche Stadtmauer umschließt die Liegenschaft noch heute an der Rückseite. 1995 wurde das Gebäude für Wohnungen adaptiert.[12]
Kath. Pfarrkirche hl. Johannes Evangelist und ehem. Friedhofsfläche
BDA: 101588
Objekt-ID: 117923
Pfarrgasse 27
Standort
KG: Wels
Erstmals erwähnt im Jahre 888 ist die Kirche dem hl. Johannes geweiht. Seit dem 14. Jahrhundert wurde sie wiederholt gotisiert. Erwähnenswert sind die drei prächtigen Buntglasfenster im Presbyterium. 1718 erhielt der Turm die Barockkuppel, 1730 das äußere Portal mit 3 barocken Steinplastiken: hl. Michael (Mitte), hl. Rochus (rechts), hl. Sebastian (links). In der Turmhalle befinden sich die marmornen Sarkophage der Pollheimer, die nach der Aufhebung des Minoritenklosters 1785 hier beigesetzt wurden. An der Außenseite der Kirche befinden sich Epitaphe vom aufgelassenen Friedhof.
Wohnhaus, ehem. Gasthaus Pabst
BDA: 12493
Objekt-ID: 8633
Pfarrgasse 30
Standort
KG: Wels
Villa Muthesius
BDA: 23222
Objekt-ID: 19572
Pollheimerstraße 4
Standort
KG: Wels
Die Villa wurde 1916 vom Berliner Architekten Hermann Muthesius (1861–1927) errichtet und gehörte anfangs zur Lederfabrik Ploberger.
Wohnhaus
BDA: 13347
Objekt-ID: 9524
Pollheimerstraße 6a
Standort
KG: Wels
Anlage Zugeschütteter Stadtgraben, Reste von Mauern und Kleindenkmale
BDA: 109557
Objekt-ID: 127189
vor Pollheimerstraße 14 und 16
Standort
KG: Wels
Schon 1898 wurde der Großteil des Stadtgrabens zugeschüttet. Heute befinden sich ein Park, welcher um 1930 und 1999 umgestaltet wurde, sowie mehrere Kleindenkmale auf diesem Platz.
Medien-Kultur-Haus
BDA: 97138
Objekt-ID: 112883
Pollheimerstraße 17
Standort
KG: Wels
Entstanden ist das Gebäude in den Jahren 1901–1904 nach den Plänen der Wiener Architekten Helmer und Fellner. Ursprünglich war es ein Sparkassengebäude. Die Fassade ist kunstvoll gestaltet und mit Metallschildern und Bienenkörben aus Kupferblech verziert. Heute beherbergt es u. a. die Galerie der Stadt Wels.
Hauptschule, Rainer-Schule
BDA: 89384
Objekt-ID: 104013
Rainerstraße 5
Standort
KG: Wels
Das Schulgebäude stammt aus den Jahren 1929/1930. 1997 wurde es saniert und bekam eine neue Biberschwanzdoppeldeckung.[13]
St. Berthold
BDA: 110158
Objekt-ID: 127817
Rainerstraße 13, 15
Standort
KG: Wels
Polheimerhof
BDA: 38809
Objekt-ID: 38416
Ringstraße 2, 4
Standort
KG: Wels
Wohn- und Geschäftshaus
BDA: 12536
Objekt-ID: 8678
Ringstraße 6
Standort
KG: Wels
Wohn- und Geschäftshaus
BDA: 12537
Objekt-ID: 8679
Ringstraße 8
Standort
KG: Wels
Wohn- und Geschäftshaus
BDA: 12538
Objekt-ID: 8680
Ringstraße 10
Standort
KG: Wels
Wohn- und Geschäftshaus
BDA: 12539
Objekt-ID: 8681
Ringstraße 12
Standort
KG: Wels
Wohnhaus, ehem. Baugeschäft Weixelbaumer
BDA: 57440
Objekt-ID: 67491
Ringstraße 13
Standort
KG: Wels
Das Haus war der Firmensitz des Bauunternehmens Weixelbaumer, was noch heute durch eine Aufschrift an der Fassade erkenntlich ist und entstand 1892. Es wurde als dreigeschoßiges Haus mit fünf Achsen errichtet. Die Fassade ist derart gestaltet, dass die gemauerten Ziegel sichtbar sind.[14]
Wohn- und Geschäftshaus, Dunkel’sches Haus
BDA: 12540
Objekt-ID: 8682
Ringstraße 14
Standort
KG: Wels
Wohn- und Geschäftshaus
BDA: 89940
Objekt-ID: 104608
Ringstraße 16
Standort
KG: Wels
Bürgerhaus mit Stadtmauer
BDA: 46038
Objekt-ID: 47643
Ringstraße 18
Standort
KG: Wels
Bürgerhaus, Wohn- und Geschäftshaus
BDA: 46037
Objekt-ID: 47642
Ringstraße 20
Standort
KG: Wels
Bürgerhaus mit Stadtmauer
BDA: 46035
Objekt-ID: 47640
Ringstraße 22
Standort
KG: Wels
Bürgerhaus mit Stadtmauer
BDA: 46031
Objekt-ID: 47636
Ringstraße 24
Standort
KG: Wels
Bürgerhaus mit Stadtmauer
BDA: 46029
Objekt-ID: 47634
Ringstraße 26
Standort
KG: Wels
Bürgerhaus, Wohn- und Geschäftshaus
BDA: 46025
Objekt-ID: 47630
Ringstraße 28
Standort
KG: Wels
Wohn- und Geschäftshaus
BDA: 46004
Objekt-ID: 47608
Ringstraße 30
Standort
KG: Wels
Das Haus wurde 1875 durch den Welser Baumeister Josef Weixlbaumer errichtet. Besonders sind die Holzkastenfenster mit nach außen aufschlagenden Fensterflügel und Oberlichten.[9]
Wohn- und Geschäftshaus
BDA: 45997
Objekt-ID: 47600
Ringstraße 32
Standort
KG: Wels
Wohn- und Geschäftshaus
BDA: 12534
Objekt-ID: 8675
Schmidtgasse 3
Standort
KG: Wels
Schon 1555 ist als Besitzer dieses Hauses der Schlosser Wolf Schmaisser urkundlich erwähnt. Aus dem 16. Jahrhundert stammt der gotische vorkragende Erker im Obergeschoß.[15]
Bürgerhaus
BDA: 59808
Objekt-ID: 71400
Schmidtgasse 5
Standort
KG: Wels
Die Häuserfront Schmidtgasse 3 bis Schmidtgasse 11 besitzt gotische vorkragende Erker im Obergeschoß aus dem 16. Jahrhundert.[15]
Bürgerhaus
BDA: 38829
Objekt-ID: 38437
Schmidtgasse 7
Standort
KG: Wels
Die Häuserfront Schmidtgasse 3 bis Schmidtgasse 11 besitzt gotische vorkragende Erker im Obergeschoß aus dem 16. Jahrhundert.[15]
Bürgerhaus
BDA: 12535
Objekt-ID: 8676
Schmidtgasse 9
Standort
KG: Wels
Die Häuserfront Schmidtgasse 3 bis Schmidtgasse 11 besitzt gotische vorkragende Erker im Obergeschoß aus dem 16. Jahrhundert.[15]
Bürgerhaus
BDA: 38830
Objekt-ID: 38438
Schmidtgasse 11
Standort
KG: Wels
Die Häuserfront Schmidtgasse 3 bis Schmidtgasse 11 besitzt gotische vorkragende Erker im Obergeschoß aus dem 16. Jahrhundert.[15]
Wohn- und Geschäftshaus
BDA: 21635
Objekt-ID: 17955
Schmidtgasse 16
Standort
KG: Wels
Wohn- und Geschäftshaus
BDA: 21636
Objekt-ID: 17956
Schmidtgasse 18
Standort
KG: Wels
Bürgerhaus
BDA: 38832
Objekt-ID: 38440
Schmidtgasse 25
Standort
KG: Wels
Das Haus besitzt ein rustiziertes Portal mit schöner Fassade und einen imposanten Doppel-Arkadenhof auf toskanischen Säulen in zwei Stockwerken aus der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts, der in der Mitte durch einen Arkadengang geteilt ist.[15]
Turm der römischen Stadtbefestigung
BDA: 38833
Objekt-ID: 38441
gegenüber Schubertstraße 37
Standort
KG: Wels
Zur Befestigungsanlage von Wels gehörten auch 50 Wachtürme, die im Abstand von ca. 67 m entlang der Stadtmauer aufgestellt waren. Sie hatten einen quadratischen Grundriss. Viele konnten im Zuge von archäologischen Forschungen wieder ausgegraben werden.
Bürgerhaus, Ledererhaus
BDA: 44855
Objekt-ID: 45735
Schwimmschulgasse 3
Standort
KG: Wels
Eine Datierung am Portal zeigt, dass dieses Haus 1756 gestaltet wurde. Das Ledererzeichen am Türsturz zeigt die Verwendung. Über Generationen hinweg beherbergte es Werkstätten des Lederergewerbes bevor es als Wohnhaus genutzt wurde.
Rathaus
BDA: 101653
Objekt-ID: 117993
Stadtplatz 1
Standort
KG: Wels
Das alte Rathaus bestand früher aus zwei Häusern und wurde erst nach einem Brand am 25. Juli 1748 in die jetzige Gestalt umgebaut. Der rückwärtige Teil des Hauses diente früher als Gefängnis. Der spätbarocke Bau besitzt Fensterbekrönungen, kunstvolle Korbgitter und Stuckverzierungen. Das Steinportal ist flankiert von 2 Pfeilern mit aufgesetzten Vasen. Das Fenster über dem Portal zeigt das Stadtwappenschild mit reicher Umrahmung.
Bürgerhaus, Rathaus
BDA: 101652
Objekt-ID: 117991
Stadtplatz 2
Standort
KG: Wels
Dieses Haus besitzt Holzkastenfenster aus dem 19. Jahrhundert sowie nach außen aufschlagende Fensterflügel und ist mit Oberlichten ausgestattet. 1995 wurde das Haus adaptiert und ist seither Teil des Rathauses.[12]
Bürgerhaus, Teil des Rathauses
BDA: 38834
Objekt-ID: 38442
Stadtplatz 3
Standort
KG: Wels
Ebenso wie die benachbarten Häuser besitzt es typische Holzkastenfenster aus dem 19. Jahrhundert und eine feingliedrige spätbarocke Stuckfassade. Im Inneren befindet sich eine mächtige Obergeschoßhalle mit ebenfalls spätbarocken Stuckdecken. 1995 wurde das Haus adaptiert und ist seither Teil des Rathauses.[12]
Bürgerhaus, Rathaus
BDA: 52678
Objekt-ID: 60159
Stadtplatz 4
Standort
KG: Wels
An der Fassade aus dem späten 19. Jahrhundert befinden sich Holzkastenfenster (ebenso aus dem 19. Jahrhundert) mit nach außen aufschlagenden Fensterflügeln. Im Inneren des Hauses existieren Holzbalkendecken mit Bemalungsresten aus der Renaissance. 1995 wurde das Haus adaptiert und ist seither Teil des Rathauses.[12]
Bürgerhaus, Einhorn-Apotheke
BDA: 38835
Objekt-ID: 38443
Stadtplatz 5
Standort
KG: Wels
Ein Renaissancebau mit Stuckfassade entstanden um 1740. Das Haus selbst ist viel älter, wie die Jahreszahl 1598 über dem Portal zeigt. Das erste Stockwerk ist vorkragend auf toskanischen Säulen gestützt und mit Segmentbögen versehen.
Bürgerhaus
BDA: 57338
Objekt-ID: 67288
Stadtplatz 6
Standort
KG: Wels
Ein langgezogenes Eckhaus mit zwei Achsen zum Stadtplatz und acht Achsen entlang der Traungasse, welches auf Vorläuferbauten aus dem Spätmittelalter zurückgeht. Der heutige späthistoristische Bau mit vier Geschoßen wurde 1901 vom Welser Baumeister Robert Kunz errichtet.[16]
Bürgerhaus
BDA: 43801
Objekt-ID: 44479
Stadtplatz 8
Standort
KG: Wels
Erstmals erwähnt wurde das Haus schon 1478. Im 19. Jahrhundert war es im Besitz der Familie Neuditschka. Dem Erscheinungsbild nach ist es ein spätmittelalterliches Eckhaus mit charakteristischem Krüppelwalmdach.[17]
Wohn- und Geschäftshaus
BDA: 44862
Objekt-ID: 45745
Stadtplatz 9, 10
Standort
KG: Wels
Das Gebäude in der heutigen Form wurde 1912 nach den Plänen des Architekten Mauriz Balzarek errichtet. Der viergeschoßige Bau wird auf beiden Seiten von hervortretenden Erkern begrenzt, die im dritten Geschoß durch einen Balkon miteinander verbunden sind. Bemerkenswert ist ein mit Ornamenten verzierter Jugendstil-Giebel im Mittelteil des Hauses.[18]
Bürgerhaus
BDA: 38836
Objekt-ID: 38445
Stadtplatz 11
Standort
KG: Wels
Das Gebäude ist seit 1508 urkundlich bekannt und war über Jahrhunderte im Besitz von Welser Kaufleuten. Der über alle Geschoße reichende Runderker stammt aus der Zeit um 1600. Die Fassade stammt aus der Mitte des 19. Jahrhunderts. Erwähnenswert ist auch die überbaute Einmündung der Hafergasse.[19]
Bürgerhaus, Doppelhaus
BDA: 38837
Objekt-ID: 38447
Stadtplatz 12
Standort
KG: Wels
Der erste Beleg für einen Verkauf dieses Hauses stammt aus dem Jahre 1495. Im Laufe der Jahrhunderte wechselte es mehrmals den Besitzer und beherbergte ab dem 19. Jahrhundert auch eine Gaststätte.[20] Die Fassade von 1702 wurde in den 1960er Jahren restauriert. Sie besteht aus einem vorkragenden ersten Stockwerk auf Pfeilern mit einem typischen Rokoko-Steckschild, das einen Löwen darstellt.
Bürgerhaus, Doppelhaus
BDA: 57337
Objekt-ID: 67287
Stadtplatz 13
Standort
KG: Wels
Schon seit 1664 befindet sich in diesem Haus eine Apotheke.[21] Auch heute noch sichtbar ist die markante Aufschrift „C. Richter Adler Apotheke“. Das Haus besitzt eine schöne Fassade mit geschweiften Fensterbekrönungen aus der Mitte des 18. Jahrhunderts.
Bürgerhaus
BDA: 44863
Objekt-ID: 45746
Stadtplatz 14
Standort
KG: Wels
Bis ins 16. Jahrhundert war das Haus im Besitz von Wiener Bürgern. Um 1913 wurde das Gebäude nach Plänen von Baumeister Robert Kunz neu errichtet. Es besteht aus drei Achsen und weist vier Geschoße auf, wobei sich seit 1937 in der Mittelachse zwischen dem ersten und zweiten Geschoß ein Relief mit einem stilisierten Adler befindet. In den 1980er Jahren wurde im Erdgeschoß eine vorspringende Schaufensterfront eingebaut.[22]
Bürgerhaus
BDA: 52679
Objekt-ID: 60160
Stadtplatz 15
Standort
KG: Wels
Der Kern des Hauses stammt aus dem 16. Jahrhundert. Es besitzt gotische Fensterstöcke an der Außenfassade. Im Innenhof befinden sich ein Arkadengang und Säulen mit romanisierenden Würfelkapitellen aus dem Ende des 16. Jahrhunderts.[23]
Bürgerhaus
BDA: 38838
Objekt-ID: 38448
Stadtplatz 16
Standort
KG: Wels
Bürgerhaus mit vorspringendem erstem Stockwerk, getragen von Säulen und Konsolen aus der Zeit der Gotik. Weiters besitzt dieses Haus ein von Säulen gefasstes Rundbogenportal.
Bürgerhaus
BDA: 38839
Objekt-ID: 38449
Stadtplatz 17
Standort
KG: Wels
Der Kern des Gebäudes stammt aus dem 16. Jahrhundert. Die Fassade des viergeschoßigen Hauses besitzt Fensterumrahmungen mit dreiecksförmigen Giebelaufsätzen. Über den Dachgeschoßfenstern befinden sich zwei leere Nischen, in denen sich vermutlich früher Figuren befanden. An der Seitenfassade erstreckt sich ein gotischer Erker auf Kragkonsolen.[22]
Bürgerhaus mit röm. Grabstein
BDA: 38840
Objekt-ID: 38450
Stadtplatz 18
Standort
KG: Wels
An der Hausfront befindet sich ein eingemauertes Steinrelief aus der Römerzeit, welches „Mann und Frau im Brustbild“ darstellt.
Bürgerhaus
BDA: 38841
Objekt-ID: 38452
Stadtplatz 19
Standort
KG: Wels
Dieses Bürgerhaus zeichnet sich aus durch ein vorkragendes erstes Stockwerk aus der Zeit der Gotik und Stuckarbeiten im Inneren der Zimmer des ersten Stockes.
Bürgerhaus, Bestattung der Stadt Wels
BDA: 101671
Objekt-ID: 118011
Stadtplatz 20, 21, 22
Standort
KG: Wels
Das Gebäude wurde 1878 nach Plänen des Welser Maurermeisters Johann Stadlbauer adaptiert und um ein Geschoß erweitert. Die Fenster besitzen Stuckrahmen, wobei sich im ersten Geschoß zusätzlich Dreieckstürze befinden. Bemerkenswert sind weiters klassizistische Lisenen an der Fassade, die die einzelnen Fensterreihen trennen.[24]
Salome Alt-Haus
BDA: 38842
Objekt-ID: 38453
Stadtplatz 24
Standort
KG: Wels
Ein Breiterker und zusätzlich ein über das Eck gestellter Erker verziert mit gotischem Maßwerk sind die baulichen Besonderheiten dieses Hauses. Im 17. Jahrhundert bewohnt von Salome Alt folgte ihr ein Sohn im Besitz dieses Freihauses.
Bürgerhaus
BDA: 38843
Objekt-ID: 38454
Stadtplatz 25
Standort
KG: Wels
Das ehemalige Benefiziatenhaus wurde 1464 erstmals in Urkunden genannt. Es stellt ein typisches mittelalterliches Kleinhaus mit nur zwei Achsen dar. Erwähnenswert bei diesem Haus sind ein Breiterker und ein gotisches Fischblasenmaßwerk über der Eingangstür.
Ehem. Gasthof Deutsche Fahne
BDA: 38844
Objekt-ID: 38455
Stadtplatz 26, 27
Standort
KG: Wels
Bis 1890 waren zwei getrennte Häuser in den Urkunden zu finden. Erst der Welser Ehrenbürger Rudolf Maurhard vereinte beide Gebäude und ließ sie nach den Plänen von Rudolf Weixelbaumer neu gestalten. Das siebenachsige Gebäude mit drei Geschoßen besitzt nun einen zentralen Eingang mit segmentbogenförmigem Portal und einer Doppelflügeltür. Die Obergeschoße sind durch Lisenen gegliedert.[25]
Bürgerhaus, Handwerkerhaus
BDA: 45214
Objekt-ID: 46133
Stadtplatz 28
Standort
KG: Wels
Der Baukern des Gebäudes stammt aus dem 16. Jahrhundert und besteht aus drei Achsen mit drei Geschoßen und einem Satteldach. Oberhalb des Erdgeschoßes befindet sich ein verziertes Kordonband. Die Fenster des ersten Geschoßes sind mit rechteckigen Faschen, Gesimsverdachungen und halbkreisförmigen Blendbögen ausgestattet. Um 1800 findet sich als berühmtester Besitzer des Hauses der Barockmaler Wolfgang Andreas Heindl.[26]
Mehrteilige Hausanlage
BDA: 46880
Objekt-ID: 49176
Stadtplatz 29
Standort
KG: Wels
1428 erstmals erwähnt, war es im Laufe der Zeit im Besitz von Kaufleuten und Handwerksfamilien. 1870 wurde der Dachstuhl durch einen Brand zerstört und verändert wieder aufgebaut. Das Gebäude besitzt vier Achsen und zwei Geschoße, wobei das Obergeschoß von Kordonfaschen umrahmt ist. Das ausgebaute Dachgeschoß verfügt über Dachgauben mit Satteldächern.[27]
Bürgerhaus
BDA: 44850
Objekt-ID: 45730
Stadtplatz 30
Standort
KG: Wels
Von der ersten Erwähnung im Jahre 1479 bis zum Stadtbrand des Jahres 1870 wechselte das Gebäude mehrmals den Besitzer. Der Baukern stammt aus dem 16. Jahrhundert und ist teilweise auf die mittelalterliche Stadtmauer aufgebaut. Die Hauptfassade zeigt vier unregelmäßige Achsen mit ebenfalls vier unregelmäßigen Dachluken. Die Fenster im Erdgeschoß besitzen schmiedeeiserne Fensterkörbe aus der Zeit um 1800.[28]
Stadtpfarrhof
BDA: 38876
Objekt-ID: 38487
Stadtplatz 31
Standort
KG: Wels
Der Pfarrhof oder Dechantshof, wie er ursprünglich hieß, wurde 1433 vom Pfarrer Peter Zollner neu gebaut. Im Jahre 1675 wurde er 20 Jahre lang verbessert sowie in den Jahren 1792, 1794 unter Dechant Felix von Froschauer mit zwei Wohnzimmern erweitert. Im Mai 1809 diente er als Hauptquartier Napoléons. Die letzte Restauration fand in neuester Zeit statt.
BW Stadtmauer am Stadtpfarrhof
BDA: 111332
Objekt-ID: 129146
Stadtplatz 31
Standort
KG: Wels

Anmerkung: Standort näherungsweise angegeben.

Bürgerhaus
BDA: 44864
Objekt-ID: 45747
Stadtplatz 32
Standort
KG: Wels
Das markante Eckhaus ist seit 1444 urkundlich bekannt und war bis zur Mitte des 18. Jahrhunderts im Besitz von Kaufleuten und danach im Besitz von Goldschmieden. Das heutige Erscheinungsbild erhielt das Gebäude in den Jahren 1898 und 1899 durch einen Umbau des Baumeisters Josef Weixelbaumer. Die Eckhausanlage besteht aus drei Geschoßen und drei Achsen zum Stadtplatz sowie fünf Achsen zur Pfarrgasse. Bemerkenswert ist eine turmartige Erhöhung mit Attikabekrönung, sowie ein Walmdach, welches sich hoch über einer Vorschussmauer befindet. Die Fassade ist im historistischen Stil und reich gegliedert. An der Hauptfront befindet sich ein Bogenportal mit einer Doppelflügeltür aus dem Jahre 1927.[29]
Bürgerhaus
BDA: 38845
Objekt-ID: 38456
Stadtplatz 33
Standort
KG: Wels
Ein dreigeschoßiges Wohnhaus mit vier asymmetrischen Achsen und Fensterbekrönungen an der Außenfassade. Im Hausflur befindet sich ein gotisches Kreuzrippengewölbe, das vermutlich aus dem 15. Jahrhundert stammt.[23]
Bürgerhaus
BDA: 38846
Objekt-ID: 38457
Stadtplatz 34
Standort
KG: Wels
Das „Haas-Haus“ stammt aus dem 16. Jahrhundert und besitzt einen schönen Arkadenhof aus der Renaissance, welcher wegen der Beziehungen mit Italien in der damaligen Zeit entstanden ist.
Bürgerhaus
BDA: 38847
Objekt-ID: 38458
Stadtplatz 35
Standort
KG: Wels
Ein dreigeschoßiges Bürgerhaus mit Spätbarockfassade um 1740.[15] Bemerkenswert sind die Fensterbekrönungen sowie die mit Stuck versehenen Fensterrahmungen.
Bürgerhaus
BDA: 38848
Objekt-ID: 38459
Stadtplatz 36
Standort
KG: Wels
Ein dreigeschoßiges Bürgerhaus mit Spätbarockfassade um 1740[15] und Fensterbekrönungen sowie mit Stuck versehenen Fensterrahmungen.
Bürgerhaus
BDA: 38849
Objekt-ID: 38460
Stadtplatz 38
Standort
KG: Wels
Erste Erwähnungen dieses Hauses finden sich in Kaufurkunden aus dem Jahre 1451. Von den späteren Besitzern, Stadtrichterfamilie Beyrath, wurde es vor 1760 mit dem benachbarten Haus zu einem Wohnsitz zusammengebaut. Dadurch entstand ein Eckhaus mit Erker in der heutigen Form.
Bundespolizeikommissariat, Ehem. Weiß’sches Freihaus
BDA: 38850
Objekt-ID: 38461
Stadtplatz 39
Standort
KG: Wels
Das Weiß’sche Freihaus bekam seinen Namen nach seinen damaligen Besitzer Christoph Weiß, der durch Umbau in der 2. Hälfte des 16. Jahrhunderts dem Gebäude die heutige Form gab. Der Renaissancebau ist im Erdgeschoß ebenso mit Granitsteinen versehen wie die Begrenzungen der einzelnen Stockwerke. Ein geschwungener Giebel schließt die Fassade noch oben hin ab.
Bürgerhaus
BDA: 38851
Objekt-ID: 38462
Stadtplatz 40
Standort
KG: Wels
Dieses Haus war eines der wichtigsten alten Handelshäuser der Welser Innenstadt. Die Besitzer können bis 1490 zurückverfolgt werden. Die heute noch sichtbare Bezeichnung „Gasthof zum schwarzen Adler“ stammt aus dem 19. Jahrhundert.[30]
Bürgerhaus
BDA: 38852
Objekt-ID: 38463
Stadtplatz 41
Standort
KG: Wels
Ein vierachsiges Wohnhaus mit barocker Fassade und Pilastergliederung. Die Fensterbekrönungen sind mit Ornamenten verziert. Die Stuckarbeiten stammen aus dem zweiten Viertel des 18. Jahrhunderts.[23]
Bürgerhaus
BDA: 43848
Objekt-ID: 44535
Stadtplatz 42
Standort
KG: Wels
Ursprünglich war dieses Haus mit dem Bürgerhaus am Stadtplatz 41 verbunden. Erst ab 1700 wurden daraus zwei eigenständige Gebäude, wobei an dieser Stelle ein schmaler nur zweiachsiger Bau mit drei Obergeschoßen, einer hohen Vorschussmauer und einem Grabendach übrig blieb. Die historistische Putzfassade geht auf den Welser Architekten Georg Hartmann aus dem Jahre 1919 zurück.[31]
Bürgerhaus
BDA: 38853
Objekt-ID: 38464
Stadtplatz 43
Standort
KG: Wels
Erstmals urkundlich erwähnt wurde das Gebäude 1435. Ab dem Ende des 17. Jahrhunderts war es im Besitz von Wirten. Unter ihnen war auch der Barockmaler Wolfgang Andreas Heindl, der hier bis zu seinem Tod ein Gasthaus führte. Ab 1788 wurde das Wirtshaus „Zum grünen Baum“ genannt. Ab 1894 wurde das Gebäude mit dem Bürgerhaus am Stadtplatz 44 grundbücherlich verbunden. Der österreichische Lyriker und Essayist Camillo Valerian Susan[32] verbrachte in diesem Haus seine Kindheit und Jugendjahre.[33]
Bürgerhaus
BDA: 38854
Objekt-ID: 38465
Stadtplatz 44
Standort
KG: Wels
Der Baukern des Hauses stammt aus dem 15. oder 16. Jahrhundert. Aus der Zeit um 1895 stammt das späthistoristische Hinterhaus und gehörte zur ehemaligen Eisenhandlung Gortana.[34]
Bürgerhaus
BDA: 38855
Objekt-ID: 38466
Stadtplatz 45
Standort
KG: Wels
Der Kern des Hauses stammt aus dem 16. Jahrhundert. Es besitzt ein auffallendes vorkragendes Obergeschoß mit einem Erker. Der erste Stock trägt ein stuckiertes Tonnengewölbe, das um 1600 entstanden ist. Im Hof befinden sich Säulenarkaden.[23]
Bürgerhaus
BDA: 38856
Objekt-ID: 38467
Stadtplatz 46
Standort
KG: Wels
Der Kern des Hauses stammt aus dem 16. Jahrhundert. Die Fassade wurde zum Teil barockisiert. Die Stuckarbeiten stammen aus dem dritten Viertel des 18. Jahrhunderts. Im Inneren befindet sich ein Hof mit Arkaden.[23]
Bürgerhaus
BDA: 38857
Objekt-ID: 38468
Stadtplatz 47
Standort
KG: Wels
Ein dreigeschoßiges Wohnhaus mit einem zentralen vorkragenden Erker im Obergeschoß.
Ehem. Graf Kazianer’sches Freihaus
BDA: 38858
Objekt-ID: 38469
Stadtplatz 48
Standort
KG: Wels
Die ersten Besitzer und auch das Jahr der Erhebung zum Freisitz (Freihaus) sind unbekannt. Die Grafen von Kätzianer bewohnten dieses Haus bereits zu Anfang des 16. Jahrhunderts und besaßen es bis 1707. Danach wechselte es mehrmals den Besitzer. Es ist auch unter dem Namen Piberbach’sches Haus bekannt.
Bürgerhaus
BDA: 38859
Objekt-ID: 38470
Stadtplatz 49
Standort
KG: Wels
Die Fassade stammt aus dem frühen 19. Jahrhundert und ist in typisch klassizistischem Stil ausgeführt mit rundbogigen Fensterbekrönungen. Bemerkenswert ist das Relief aus Terrakotta in den Fensterlünetten.[13]
Bürgerhaus
BDA: 38860
Objekt-ID: 38471
Stadtplatz 50
Standort
KG: Wels
Ein Wohnhaus aus dem Ende des 16. Jahrhunderts mit spätbarocker Putzgliederung an der Fassade. Im ersten Stock befindet sich eine Halle mit Stuckleisten. Der Innenhof wird durch Säulenarkaden begrenzt.[23] Bemerkenswert sind auch die Holzkastenfenster mit nach außen aufschlagenden Fensterflügel.[35]
Bürgerhaus
BDA: 43781
Objekt-ID: 44459
Stadtplatz 51
Standort
KG: Wels
Erstmal urkundlich erwähnt wurde das Haus Mitte des 15. Jahrhunderts und war im Laufe der Zeit im Besitz von Händlern und Bierbrauern. Die schlichte Putzgliederung an der Fassade stammt aus dem 18. und 19. Jahrhundert. Auffällig ist eine unregelmäßige Anordnung der Fenster mit Faschen und Stabrahmung. Markant ist auch eine Bogenöffnung in der Vorschussmauer für den Dachwasserablauf entlang der Vorderseite des Gebäudes. Die sonst schlichte Fassade zeigt zwischen dem zweiten und dritten Obergeschoß ein Bild in geschwungener Trapezform mit der Darstellung der Krönung Mariens.[36]
Bürgerhaus
BDA: 38861
Objekt-ID: 38472
Stadtplatz 52
Standort
KG: Wels
Bürgerhaus mit beeindruckender Rokokofassade aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts und einer prachtvollen Stuckdecke im zweiten Geschoß. Bereits Mitte des 15. Jahrhunderts findet man die erste urkundliche Erwähnung dieses Hauses.[37]
Bürgerhaus
BDA: 38862
Objekt-ID: 38473
Stadtplatz 53
Standort
KG: Wels
Der Kern des Gebäudes stammt aus dem 16. Jahrhundert. Die Fassade an der schmalen Vorderfront stammt aus dem 18. Jahrhundert und zeigt Stuckornamente. In der hohen Blendmauer befindet sich mittig ein mit Stuck gefasstes Dachfenster.[38]
Bürgerhaus
BDA: 38863
Objekt-ID: 38474
Stadtplatz 54
Standort
KG: Wels
Seit Jahrhunderten ein Geschäftshaus, das im Grundriss dem Nachbarhaus gleicht und ebenso ein mehrstöckiges Hinterhaus besitzt. Erste urkundliche Erwähnung datiert aus dem Jahre 1517.[39]
Stadtarchiv
BDA: 52680
Objekt-ID: 60162
Stadtplatz 55
Standort
KG: Wels
Ein fünfachsiges, dreigeschoßiges Wohnhaus mit rustizierter Außenfassade und ornamentverzierten Fensterbekrönungen im Obergeschoß. Im Hof befinden sich Säulenarkaden aus dem 16. Jahrhundert. Vor der Errichtung der Dragonerkaserne diente das Gebäude als Stadtquartierhaus. Ab der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts beherbergte es zivile Einrichtungen, vor allem ab 1904 70 Jahre lang die Stadtbücherei.[23][40]
Ehem. Hohenfelder’sches Freihaus
BDA: 43657
Objekt-ID: 44311
Stadtplatz 56
Standort
KG: Wels
Ab dem 14. Jahrhundert von den Grafen von Hohenfeldern bewohnt bekam es den Namen Hohenfelder’sches Freihaus. Es wurde später zu einem Militärspital umgewandelt, dem sog. Hohenfeld’schen Beneficiatenhaus. Seit 1784 ist es in weltlichem Besitz.
Bürgerhaus
BDA: 46881
Objekt-ID: 49177
Stadtplatz 57
Standort
KG: Wels
Ein dreiachsiges Gebäude mit einer Fassade aus dem späten 19. Jahrhundert im Stil der Neorenaissance. Auffallend sind die verdoppelten Fenster im ersten Obergeschoß und die ausgeprägten Schlusssteine der Fensterbekrönungen im Dachgeschoß. In der Liste der Besitzer des Hauses findet sich auch der ehemalige Bürgermeister von Wels Johann Haslroithner, welcher einer Lederer-Dynastie entstammte.[41]
Bürgerhaus
BDA: 44582
Objekt-ID: 45406
Stadtplatz 58
Standort
KG: Wels
Der Kern des Gebäudes stammt aus dem Spätmittelalter. Die Lage des Hauses ist markant, da es einerseits direkt an der Stadtmauer liegt und andererseits mit einem Trakt des Ledererturms verbunden ist. Der darunterliegende Durchgang wurde 1928 errichtet. Eine Keramik mit der Darstellung einer Gans an der Fassade weist auf das Gewerbe der Fleischhauer, welche längere Zeit das Haus bewohnten.[42]
Schalenturm der Stadtbefestigung beim Ledererturm
BDA: 109897
Objekt-ID: 127538
bei Stadtplatz 58
Standort
KG: Wels
Ein kleiner hufeisenförmiger Turm an der Stadtmauer und unmittelbar nördlich des Ledererturmes.
Stadttor, Ledererturm
BDA: 102276
Objekt-ID: 118658
Stadtplatz 59
Standort
KG: Wels
Der Ledererturm ist der einzige erhaltene Stadtturm der Stadt und wurde im 13. Jahrhundert errichtet. Der Bau war ursprünglich gotisch und wurde später im Stil der Renaissance umgestaltet. Der Turm zeigt die Jahreszahl 1618. Die seitlichen Durchgänge stammen aus jüngerer Zeit.
Bürgerhaus
BDA: 43728
Objekt-ID: 44404
Stadtplatz 60
Standort
KG: Wels
Mit der ersten urkundlichen Erwähnung im Jahre 1326 ist es das älteste bekannte Haus von Wels. In der Liste der Besitzer findet man das Stift Lambach und ab 1577 bürgerliche Eigentümer. Der Kern des Gebäudes ist spätgotisch. Mit dem Ledererturm ist es durch einen Trakt verbunden, von dem 1960 ein Durchgang ausgebrochen wurde.[43]
Bürgerhaus
BDA: 38864
Objekt-ID: 38475
Stadtplatz 61
Standort
KG: Wels
Das dreigeschoßige, fünfachsige Gebäude besitzt eine neobarocke Fassade aus der Zeit um 1900 und nach außen aufschlagenden Holzkastenfenster. Die rückseitig angrenzende historische Stadtmauer ist bei der letzten Sanierung 1999 erhalten geblieben.[44][45]
Kremsmünstererhof
BDA: 38865
Objekt-ID: 38476
Stadtplatz 62, 63
Standort
KG: Wels
Dies war das Handelshaus des Ruprecht Trinker, der im 16. Jahrhundert bis Italien Handel trieb. Später war es im Besitz des Grafen Herberstorff, der das Haus an das Stift Kremsmünster verkaufte. Es besitzt eine spätbarocke Fassade. Das aus Steinquadern bestehende Portal ist von zwei Pfeilern mit Vasen flankiert. Darüber befindet sich das Wappen des Stiftes Kremsmünster.
BW Bürgerhaus
BDA: 38866
Objekt-ID: 38477
Stadtplatz 64
Standort
KG: Wels
Das Gebäude war unter dem Namen „Oberbad“ bekannt und wurde wegen irreparabler Schäden 1976 abgerissen.[46]

Anmerkung: Grundstücksnummer bezieht s​ich auf e​inen Parkplatz. Die Adresse Stadtplatz 64, Wels i​st nicht vergeben.

Bürgerhaus
BDA: 43686
Objekt-ID: 44355
Stadtplatz 65
Standort
KG: Wels
Der Baukern dieses Hauses ist fast durchgehend spätgotisch-renaissancezeitlich. Es besitzt auch einen kleinen Arkadenhof.[47] Im Zuge der Renovierung 1997 wurden im Inneren wertvolle Riemlingdecken aus der Renaissance sowie ornamentale Wandbemalungen aus dem 16. Jahrhundert entdeckt.[48]
Bürgerhaus
BDA: 38867
Objekt-ID: 38478
Stadtplatz 66
Standort
KG: Wels
Dieses Bürgerhaus ist ausgezeichnet durch einen gotischen Breiterker mit profilierten Konsolen, der sich fast über die gesamte Länge der Vorderfront zieht.
Bürgerhaus
BDA: 44849
Objekt-ID: 45729
Stadtplatz 67
Standort
KG: Wels
Ein heruntergekommenen Vorgängerbau aus dem 14. Jahrhundert wurde abgerissen und nach 1660 durch einen Neubau ersetzt. Die spätbarocke Fassade besitzt Fenster mit Faschen und Gesimsverdachungen. Im Dachgeschoß sitzen vier querovale Dachluken.[49]
Bürgerhaus
BDA: 44848
Objekt-ID: 45728
Stadtplatz 68
Standort
KG: Wels
Der Baukern des Hauses stammt aus dem 16. Jahrhundert. Die Fassade geht auf eine Neugestaltung aus dem Jahre 1901 zurück. Das Erdgeschoß wurde in den 1970er Jahren neu gestaltet. Bis in die Mitter der 1960er Jahre beherbergte das Gebäude ein Gasthaus.[50]
Hotel Goldenes Kreuz
BDA: 44583
Objekt-ID: 45407
Stadtplatz 69
Standort
KG: Wels
Der Gasthof besitzt einen spätmittelalterlichen Baukern und wurde 1911 vom österreichischen Architekten Mauriz Balzarek ausgebaut und mit einer neuen Fassade versehen.[10] Im Inneren findet sich eine datierte Inschrift aus dem Jahre 1660. „M W 1660 S W“ bedeutet vermutlich „Minoriten Wels 1660 Stadt Wels“.[51]
Kindergarten der Kreuzschwestern, sog. Herz-Jesu-Anstalt
BDA: 97145
Objekt-ID: 112891
Stefan-Fadinger-Straße 10
Standort
KG: Wels
Traunbrücke
BDA: 98275
Objekt-ID: 114175
bei Traungasse 29
Standort
KG: Wels
Die Traunbrücke wurde 1901 durch die Brückenbauanstalt Ignaz Gridl aus Wien als Stahltragwerk mit zwei großen Bögen und Fachwerk aus Vertikalstäben in einfachen secessionistischen Formen errichtet. Getragen wird die Brücke von durch mit Granitsteinquader verkleideten Brückenköpfen und mächtigen Mittelpfeilern.

Sie verbindet d​ie Gemeindegebiete v​on Thalheim b​ei Wels u​nd Wels.

Bürgerhaus
BDA: 38869
Objekt-ID: 38480
Traungasse 3
Standort
KG: Wels
Bürgerhaus, Teil des Rathauses
BDA: 38871
Objekt-ID: 38482
Traungasse 6
Standort
KG: Wels
Bürgerhaus
BDA: 38872
Objekt-ID: 38483
Traungasse 7
Standort
KG: Wels
Das Haus besitzt ein prächtiges Portal mit Steinquaderverzierung und eine Inschrift mit der Jahreszahl 1594. Im Inneren ein bemerkenswerter Arkadenhof aus der gleichen Zeit.[52]
Bürgerhaus
BDA: 43802
Objekt-ID: 44480
Traungasse 8
Standort
KG: Wels
Der Eingang des Hauses besteht aus einem steinernen Rundportal. Im Inneren befindet sich ein kleiner Arkadenhof mit abgefasten Pfeilern.[53]
Bürgerhaus
BDA: 38873
Objekt-ID: 38484
Traungasse 9
Standort
KG: Wels
Bürgerhaus
BDA: 43803
Objekt-ID: 44481
Traungasse 10
Standort
KG: Wels
Bürgerhaus
BDA: 45288
Objekt-ID: 46515
Traungasse 11
Standort
KG: Wels
Bürgerhaus
BDA: 38874
Objekt-ID: 38485
Traungasse 12
Standort
KG: Wels
Die Fassade des Hauses stammt von 1720. Im Inneren befindet sich ein kleiner verbauter Arkadenhof.[53]
Flößerkapelle mit hl. Johannes Nepomuk-Statue
BDA: 110152
Objekt-ID: 127810
bei Traungasse 12
Standort
KG: Wels
Die barocke Kapelle des hl. Nepomuk wurde 1732 von der Flößerzeche errichtet. Unmittelbar daneben befand sich der Traunturm, der allerdings 1842 abgetragen wurde.
Bürgerhaus
BDA: 45276
Objekt-ID: 46493
Traungasse 13
Standort
KG: Wels
Schulen der Franziskanerinnen Wels
BDA: 52689
Objekt-ID: 60171
Vogelweiderstraße 2, 4
Standort
KG: Wels
Geplant und errichtet wurde das Schulgebäude der Franziskanerinnen von Wels von Architekt Hans Steineder. Als 1928/29 mit dem Bau der Schule begonnen wurde entdeckte man Reste eines römischen Thermalbades. 1945 wurde ein Teil des Hauses durch Bomben zerstört, der bewohnbare Teil zum Lazarett umfunktioniert. Nach dem Wiederaufbau 1960 wurde der reguläre Unterricht wieder aufgenommen. Im Laufe der Jahrzehnte erfuhr das Gebäude Erneuerungen, Neugestaltung des Eingangsbereiches und bekam einige Zubauten.
Moritz Etzold-Turnhalle
BDA: 52700
Objekt-ID: 60183
Volksgartenstraße 17
Standort
KG: Wels
Die Turnhalle wurde von 1927 bis 1930 nach Entwürfen des Welser Architekten Leo Keller errichtet und zählt zu den Bauten der klassischen Moderne. Sie beherbergt den „Welser Turnverein 1862“. 1997 wurde die Halle saniert, wobei die originale Bauausstattung erhalten wurde.[54]
Stadtmauer
BDA: 59378
Objekt-ID: 70633

Standort
KG: Wels
Großflächig; angegebener Standort bezieht sich auf Grundstück Nr. 107.

Reste d​er mittelalterlichen Stadtmauer.

Ehemalige Denkmäler

Foto Denkmal Standort Beschreibung
Fundgebiet Wels-Marktgelände

bis 2011[55]

Wels
Standort
KG: Wels
Keine sichtbaren Ausgrabungen.
Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Wels – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Oberösterreich – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 1. Juli 2021.
  2. Bernd Euler, Günther Kleinhanns, Klaus Kohout, Wilfried Lipp, Georg Mack, Georg Temper: Berichte. Denkmalpflege. In: Jahrbuch des oberösterreichischen Musealvereines. Band 141, Linz 1996, S. 124 (ooegeschichte.at [PDF]).
  3. Bernd Euler, Wolfgang Huber, Günther Kleinhanns, Klaus Kohout, Georg Temper: Berichte. Denkmalpflege. In: Jahrbuch des oberösterreichischen Musealvereines. Band 144, Linz 1999, S. 170 (ooegeschichte.at [PDF]).
  4. Karin Derler, Wolfgang Huber, Klaus Kohut: Unterschutzstellungen. In: Jahrbuch des Oberösterreichischen Musealvereines. Band 142b, Linz 1997, S. 151f (zobodat.at [PDF]).
  5. Karin Derler, Wolfgang Huber, Klaus Kohut: Unterschutzstellungen. In: Jahrbuch des Oberösterreichischen Musealvereines. Band 142b, Linz 1997, S. 167 (zobodat.at [PDF]).
  6. Aubert Salzmann: Datierte Welser Baudenkmäler. In: Jahrbuch des Musealvereines Wels. Wels 1954, S. 183 (ooegeschichte.at [PDF]).
  7. Karin Derler, Wolfgang Huber, Klaus Kohut: Denkmalpflege. Berichte. In: Jahrbuch des Oberösterreichischen Musealvereines. Band 142b, Linz 1997, S. 137 (ooegeschichte.at [PDF]).
  8. Gilbert Trathnigg: Beiträge zur Häuserchronik von Wels (II). In: 12. Jahrbuch des Musealvereines Wels 1965/66. Wels 1966, S. 125 (ooegeschichte.at [PDF]).
  9. Bernd Euler, Wolfgang Huber, Günther Kleinhanns, Klaus Kohout, Georg Temper: Berichte. Denkmalpflege. In: Jahrbuch des oberösterreichischen Musealvereines. Band 143, Linz 1998, S. 156 (ooegeschichte.at [PDF]).
  10. Bernd Euler, Wolfgang Huber, Günther Kleinhanns, Klaus Kohout, Georg Temper: Berichte. Denkmalpflege. In: Jahrbuch des oberösterreichischen Musealvereines. Band 145, Linz 2000, S. 150 (ooegeschichte.at [PDF]).
  11. Bernd Euler, Wolfgang Huber, Günther Kleinhanns, Klaus Kohout, Georg Temper: Berichte. Denkmalpflege. In: Jahrbuch des oberösterreichischen Musealvereines. Band 144, Linz 1999, S. 171 (ooegeschichte.at [PDF]).
  12. Bernd Euler, Günther Kleinhanns, Klaus Kohout, Wilfried Lipp, Georg Mack, Georg Temper: Berichte. Denkmalpflege. In: Jahrbuch des oberösterreichischen Musealvereines. Band 141, Linz 1996, S. 125 (ooegeschichte.at [PDF]).
  13. Karin Derler, Wolfgang Huber, Klaus Kohut: Denkmalpflege. Berichte. In: Jahrbuch des Oberösterreichischen Musealvereines. Band 142b, Linz 1997, S. 138 (ooegeschichte.at [PDF]).
  14. Mag. Karin Derler, Dr, Wolfgang Huber, Mag. Klaus Kohut: Unterschutzstellungen, Bericht. (PDF) In: Jahrbuch des Oberösterreichischen Musealvereines. S. 168, abgerufen am 24. Dezember 2014.
  15. Karl Stumpfoll: Illustrierter Führer durch die Stadt Wels. Preßverein Wels, Wels 1926, S. 31.
  16. Walter Aspernig, Günter Kalliauer: Der Welser Stadtplatz und seine Häuser. Ernst Denkmayr GmbH, Wels 2002, S. 34.
  17. Walter Aspernig, Günter Kalliauer: Der Welser Stadtplatz und seine Häuser. Ernst Denkmayr GmbH, Wels 2002, S. 36.
  18. Walter Aspernig, Günter Kalliauer: Der Welser Stadtplatz und seine Häuser. Ernst Denkmayr GmbH, Wels 2002, S. 38.
  19. Walter Aspernig, Günter Kalliauer: Der Welser Stadtplatz und seine Häuser. Ernst Denkmayr GmbH, Wels 2002, S. 40.
  20. Gilbert Trathnigg: Beiträge zur Häuserchronik von Wels. Stadtplatz 12 – Hafergasse 3 – Stadtplatz 34. In: 11. Jahrbuch des Musealvereines Wels 1964/65. Wels 1965, S. 168f (ooegeschichte.at [PDF]).
  21. Gilbert Trathnigg: Beiträge zur Häuserchronik von Wels (II). In: 12. Jahrbuch des Musealvereines Wels 1965/66. Wels 1966, S. 102 (ooegeschichte.at [PDF]).
  22. Walter Aspernig, Günter Kalliauer: Der Welser Stadtplatz und seine Häuser. Ernst Denkmayr GmbH, Wels 2002, S. 46.
  23. Erwin Hainisch, Kurt Woisetschläger: Dehio Oberösterreich, 6. Auflage. Anton Schroll & Co, Wien 1977, S. 373.
  24. Walter Aspernig, Günter Kalliauer: Der Welser Stadtplatz und seine Häuser. Ernst Denkmayr GmbH, Wels 2002, S. 56.
  25. Walter Aspernig, Günter Kalliauer: Der Welser Stadtplatz und seine Häuser. Ernst Denkmayr GmbH, Wels 2002, S. 63.
  26. Walter Aspernig, Günter Kalliauer: Der Welser Stadtplatz und seine Häuser. Ernst Denkmayr GmbH, Wels 2002, S. 66.
  27. Walter Aspernig, Günter Kalliauer: Der Welser Stadtplatz und seine Häuser. Ernst Denkmayr GmbH, Wels 2002, S. 68.
  28. Walter Aspernig, Günter Kalliauer: Der Welser Stadtplatz und seine Häuser. Ernst Denkmayr GmbH, Wels 2002, S. 69.
  29. Walter Aspernig, Günter Kalliauer: Der Welser Stadtplatz und seine Häuser. Ernst Denkmayr GmbH, Wels 2002, S. 82.
  30. Gilbert Trathnigg: Beiträge zur Häuserchronik von Wels (II). In: 12. Jahrbuch des Musealvereines Wels 1965/66. Wels 1966, S. 115f (ooegeschichte.at [PDF]).
  31. Walter Aspernig, Günter Kalliauer: Der Welser Stadtplatz und seine Häuser. Ernst Denkmayr GmbH, Wels 2002, S. 106.
  32. Camillo Valerian Susan im Wien Geschichte Wiki der Stadt Wien
  33. Walter Aspernig, Günter Kalliauer: Der Welser Stadtplatz und seine Häuser. Ernst Denkmayr GmbH, Wels 2002, S. 108.
  34. Bernd Euler, Günther Kleinhanns, Klaus Kohout, Wilfried Lipp, Georg Mack, Georg Temper: Berichte. Denkmalpflege. In: Jahrbuch des oberösterreichischen Musealvereines. Band 140, Linz 1995, S. 157 (ooegeschichte.at [PDF]).
  35. Bernd Euler, Günther Kleinhanns, Klaus Kohout, Wilfried Lipp, Georg Mack, Georg Temper: Berichte. Denkmalpflege. In: Jahrbuch des oberösterreichischen Musealvereines. Band 140, Linz 1995, S. 158 (ooegeschichte.at [PDF]).
  36. Walter Aspernig, Günter Kalliauer: Der Welser Stadtplatz und seine Häuser. Ernst Denkmayr GmbH, Wels 2002, S. 124.
  37. Gilbert Trathnigg: Beiträge zur Häuserchronik von Wels (II). In: 12. Jahrbuch des Musealvereines Wels 1965/66. Wels 1966, S. 118f (ooegeschichte.at [PDF]).
  38. Walter Aspernig, Günter Kalliauer: Der Welser Stadtplatz und seine Häuser. Ernst Denkmayr GmbH, Wels 2002, S. 130.
  39. Gilbert Trathnigg: Beiträge zur Häuserchronik von Wels (II). In: 12. Jahrbuch des Musealvereines Wels 1965/66. Wels 1966, S. 122f (ooegeschichte.at [PDF]).
  40. Walter Aspernig, Günter Kalliauer: Der Welser Stadtplatz und seine Häuser. Ernst Denkmayr GmbH, Wels 2002, S. 134.
  41. Walter Aspernig, Günter Kalliauer: Der Welser Stadtplatz und seine Häuser. Ernst Denkmayr GmbH, Wels 2002, S. 140.
  42. Walter Aspernig, Günter Kalliauer: Der Welser Stadtplatz und seine Häuser. Ernst Denkmayr GmbH, Wels 2002, S. 142.
  43. Walter Aspernig, Günter Kalliauer: Der Welser Stadtplatz und seine Häuser. Ernst Denkmayr GmbH, Wels 2002, S. 146.
  44. Bernd Euler, Wolfgang Huber, Günther Kleinhanns, Klaus Kohout, Georg Temper: Berichte. Denkmalpflege. In: Jahrbuch des oberösterreichischen Musealvereines. Band 143, Linz 1998, S. 158f (ooegeschichte.at [PDF]).
  45. Walter Aspernig, Günter Kalliauer: Der Welser Stadtplatz und seine Häuser. Ernst Denkmayr GmbH, Wels 2002, S. 148.
  46. Walter Aspernig, Günter Kalliauer: Der Welser Stadtplatz und seine Häuser. Ernst Denkmayr GmbH, Wels 2002, S. 155.
  47. Bernd Euler, Günther Kleinhanns, Klaus Kohout, Wilfried Lipp, Georg Mack, Georg Temper: Berichte. Denkmalpflege. In: Jahrbuch des oberösterreichischen Musealvereines. Band 141, Linz 1996, S. 127 (ooegeschichte.at [PDF]).
  48. Karin Derler, Wolfgang Huber, Klaus Kohut: Denkmalpflege. Berichte. In: Jahrbuch des Oberösterreichischen Musealvereines. Band 142b, Linz 1997, S. 139 (ooegeschichte.at [PDF]).
  49. Walter Aspernig, Günter Kalliauer: Der Welser Stadtplatz und seine Häuser. Ernst Denkmayr GmbH, Wels 2002, S. 160.
  50. Walter Aspernig, Günter Kalliauer: Der Welser Stadtplatz und seine Häuser. Ernst Denkmayr GmbH, Wels 2002, S. 162.
  51. Aubert Salzmann: Datierte Welser Baudenkmäler. In: Jahrbuch des Musealvereines Wels. Wels 1954, S. 182 (ooegeschichte.at [PDF]).
  52. Aubert Salzmann: Datierte Welser Baudenkmäler. In: Jahrbuch des Musealvereines Wels. Wels 1954, S. 181 (ooegeschichte.at [PDF]).
  53. Erwin Hainisch, Kurt Woisetschläger: Dehio Oberösterreich, 6. Auflage. Anton Schroll & Co, Wien 1977, S. 374.
  54. Bernd Euler, Wolfgang Huber, Günther Kleinhanns, Klaus Kohout, Georg Temper: Berichte. Denkmalpflege. In: Jahrbuch des oberösterreichischen Musealvereines. Band 143, Linz 1998, S. 159f (ooegeschichte.at [PDF]).
  55. Oberösterreich – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (Memento vom 30. Mai 2016 im Internet Archive). Bundesdenkmalamt, Stand: 30. Mai 2011 (PDF).
  56. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem des Bundes.
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