Liste der Kulturdenkmale in Karlsruhe-Innenstadt-Ost

In d​er Liste d​er Kulturdenkmale i​n Karlsruhe-Innenstadt-Ost werden a​lle unbeweglichen Bau- u​nd Kunstdenkmale i​n Innenstadt-Ost (Karlsruhe) aufgelistet, d​ie in d​er städtischen Datenbank d​er Kulturdenkmale[1] geführt sind.

Diese Liste i​st nicht rechtsverbindlich. Eine rechtsverbindliche Auskunft i​st lediglich a​uf Anfrage b​ei der Unteren Denkmalschutzbehörde d​er Stadt Karlsruhe erhältlich. Außerdem i​st die Liste a​uf Grund i​hrer Größe i​n Straßen aufgeteilt.

Adenauerring

Bild Bezeichnung Lage Datierung Beschreibung

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Mensa, heute Studentenhaus Adenauerring 7 (Uni-Geb. Nr.: 01.12) 1929 Studentenhaus, ehemalige Mensa, 1929 von Friedrich Hirsch, starke Kriegszerstörung, 1995 Sanierung durch Veit Ruser und Roger Strauß (kein Kulturdenkmal). Kunstwerke im Inneren des Gebäudes:
  • Majolika-Wandbild in der Cafeteria, ohne Titel, Supraporte an der Tür zur Mensa, 1962, von Eva Fritz-Lindner
  • Tag und Nacht, Wandgemälde im großen Speisesaal der Mensa, Fresko auf Putzplatten, 1932/33, von August Babberger.
    Geschützt nach § 2 DSchG

Adlerstraße

Bild Bezeichnung Lage Datierung Beschreibung

Staatsschuldenverwaltung, heute Regierungspräsidium Karlsruhe Adlerstr.1, Schlossplatz 4–6, Zirkel 8–10 1910 Staatsschuldenverwaltung, heute Regierungspräsidium Karlsruhe, 1910–13 von Friedrich Ostendorf, Erweiterung 1933, ursprünglich zweigeschossig, Wiederaufbau 1950 dreigeschossig durch das Staatliche Hochbauamt.
Geschützt nach § 2 DSchG
Haus Adlerstr. 3 Geschützt nach § 2 DSchG
Wohn- und Geschäftshaus Adlerstr. 7 1804 Wohn- und Geschäftshaus, viergeschossig, fünfachsig, Vorgängerbau von 1804 wohl nicht erhalten
Geschützt nach § 2 DSchG
Wohnhaus Adlerstr. 9 1816 Wohnhaus, zweigeschossig, fünfachsig, Baubeginn Aug. 1816, Bauherr Hofsattler Carl Wöttlin, Ausführung Maurermeister Weilbier
Geschützt nach § 2 DSchG
Eckhaus Adlerstr. 12 1818 Eckhaus, bis 1818 nach Plänen Friedrich Weinbrenners für den Bierbrauer Heinrich Hemberle, heute Wohn- und Geschäftshaus.
Geschützt nach § 2 DSchG
Modellhaus Adlerstr. 14 1804 Modellhaus, zwei-, später dreigeschossig, 1804 für den Gürtlermeister Sollway, ausgeführt durch Mauermeister Müller, wohl nach Weinbrenners Tod aufgestockt.
Geschützt nach § 2 DSchG
Haus Adlerstr. 15
Eckhaus Adlerstr. 16 1810 Eckhaus, Wohn- und Geschäftshaus, dreigeschossig, 1810 für Gürtermeister Sollwey, wohl nach Entwurf Friedrich Weinbrenners
Geschützt nach § 2 DSchG
Eckhaus Adlerstr. 18 1788 Eckhaus, teilweise erhalten (linke Haushälfte), 1788–90 für Hofsattler Reiß (Reis), 1813 an Oberpostdirektion und 1815 umgebaut, bis 1827 Oberpostdirektion, Ausführung durch Baumeister Berckmüller
Wohnhaus Adlerstr. 20 1790 Wohnhaus, zwei-, später dreigeschossig, erbaut zwischen 1790 und 1794, spätere Aufstockung
Geschützt nach § 28 DSchG
Wohnhaus Adlerstr. 26 1790 Wohnhaus, zwei-, später dreigeschossig, erbaut wohl zwischen 1790 und 1794, Aufstockung um 1840
Geschützt nach § 2 DSchG

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Gewerbeschule, heute Carl-Hofer-Schule Adlerstr. 29 1912 Gewerbeschule, heute Carl-Hofer-Schule, 1912–14 Eugen Beck, mit Portal des Spitals von Müller an der Markgrafenstraße
Geschützt nach § 12 DSchG
Eckhaus Adlerstr. 31 1820 Eckhaus, 1820/50 erbaut, abgeschrägte Ecke, Balkon über dem Eingang
Geschützt nach § 2 DSchG
Wohnhaus Adlerstr. 32 1790 Wohnhaus, zwei-, später dreigeschossig, eventuell auch gleich dreigeschossig, erbaut wohl zwischen 1790 und 1794, an der Fassade eine Gedenktafel: „In diesem Haus wurde der Schriftsteller Oberhofprediger a. D. Frommel am 5. Januar 1828 geboren.“
Geschützt nach § 2 DSchG
Wohn- und Geschäftshaus Adlerstr. 33 1910 Wohn- und Geschäftshaus, viergeschossig und traufständig, bildhauerisch verzierte Sandsteinfassade mit schmiedeeisernen Gittern, Haustüren, großes repräsentatives Treppenhaus mit floral verziertem Geländer.
Geschützt nach § 2 DSchG

Gasthaus Zum Kleinen Ketterer Adlerstr. 34 1790 Gasthaus Zum Kleinen Ketterer, Eckhaus, ein- und zwei-, später zwei- bis dreigeschossig, erbaut 1790 nach dem großen Modell, Bauherr Jacob Klein, Gastwirt Zum König von Preussen Ausführung Maurermeister Holb, Aufstockung 1800 durch die Bauherren Bijoutiers Oelenheinz und Sievert, Anbau 1802 durch Bauherrn Gottfried Müller, Anbau 1816 durch Bauherrn Kochenburger, heutige Innenausstattung 1924 durch die Brauerei Ketterer in Pforzheim
Geschützt nach § 28 DSchG
Wohnhaus mit Bäckerei Adlerstr. 41 1884 Wohnhaus mit Bäckerei, Theodor Kempermann für Leonhard Müller, 1884, Bäckereiumbau im Rückgebäude 1899, Dachgauben 1912, Schaufenster 1927, Modernisierung durch Bädereinbau 1991
Geschützt nach § 2 DSchG
Gasthaus Zum grünen Hof Adlerstr. 45 1873 Gasthaus Zum grünen Hof, von Warth für den Gastwirt Chr. Höck, 1873, Umbau der Gastwirtschaft zur Wohnung 1889, heute Wohn- und Geschäftshaus, fünfgeschossiges Eckgebäude mit ausgebautem Dachgeschoss und einem Ladeneinbau im Erdgeschoss
Geschützt nach § 2 DSchG
Eckhaus Adlerstr. 46–48 Geschützt nach § 2 DSchG

Am Künstlerhaus

Bild Bezeichnung Lage Datierung Beschreibung
Wohnhaus mit Gaststätte Am Künstlerhaus 14 1775 Wohnhaus mit Gaststätte, zweigeschossig, fünfachsig, erbaut im 18. Jh, dendrochronologische Datierung 1775 (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004), Dach nach Brand im 2. Weltkrieg neu errichtet
Geschützt nach § 2 DSchG
Wohnhaus mit Gaststätte Am Künstlerhaus 20 1898 Wohnhaus mit Gaststätte, Bauherr Kaufmann Ernst Wenz, 1898
Geschützt nach § 2 DSchG
Wohnhaus Am Künstlerhaus 26 1873 Wohnhaus, Bauherr Privatmann Karl Wiedemann.
Geschützt nach § 2 DSchG
Wohnhaus Am Künstlerhaus 30 1861 Wohnhaus, ein-, später zweigeschossig, zweiachsig, wohl 18. Jh, dendrochronologische Datierung 1861, Bauherr Kohlenhändler Mathias Kohler, Fassadenrenovierung zwischen 1825 und 1830, Aufstockung um 1925, Teil des Gebäudes Anfang des 20. Jh. abgebrochen, um Durchgang zum Fasanenplatz zu schaffen (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004)
Geschützt nach § 2 DSchG
Wohnhaus Am Künstlerhaus 31 1779 Wohnhaus, zweigeschossig, sechsachsig, 18. Jh, Parzelle war 1779/80 bebaut (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004)
Geschützt nach § 2 DSchG
Stadthaus mit Garten Am Künstlerhaus 32 1988 Stadthaus mit Garten, errichtet als Reihenendhaus im Rahmen des Werkbundprojekts Dörfle, dreigeschossiger Massivbau, abgewalmt, zwei viergeschossige und flach gedeckte Ecktürme, 1988 von Vladimir Nikolic (Teil der Sachgesamtheit Stadthäuser - siehe auch dort).
Geschützt nach § 2 DSchG
Sachgesamtheit Stadthäuser Am Künstlerhaus 32, 34, 36, 38, Fasanenstr. 17, 19, 21, Waldhornstr. 43, 45, 47, 49, 51 1978 Werkbundhäuser im Dörfle, Deutscher Werkbund Baden-Württemberg, 1978-1992
Geschützt nach § 2 DSchG
Wohnhaus Am Künstlerhaus 33 1770 Wohnhaus, heute Wohn- und Gasthaus, zweigeschossig, fünfachsig, barocke Fenstersohlbänke im Erdgeschoss, mit zwei flügelartigen Anbauten, 18. Jh, dendrochronologische Datierung 1770, (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004)
Geschützt nach § 2 DSchG
Stadthaus (Außenfassaden) mit Garten Am Künstlerhaus 34 1979–94 Stadthaus (Außenfassaden) mit Garten, errichtet im Rahmen der Werkbundsiedlung Dörfle, 1979–94, dreigeschossiger und traufständiger Massivbau mit Satteldach, Planung durch Dieter Stahl aus Karlsruhe, Planung durch den Bauherrn Wolfgang Hanke in veränderter Form ausgeführt (Teil der Sachgesamtheit Stadthäuser - siehe auch dort).
Geschützt nach § 2 DSchG
Wohn- und Geschäftshaus Am Künstlerhaus 35 1800 Wohn- und Geschäftshaus, zweigeschossig, dreiachsig, erbaut im 18. Jh, dendrochronologische Datierung 1765, Wiederaufbau bzw. Fassadenrenovierung um 1800, zugehöriger Werkstattflügel. (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004),
Geschützt nach § 2 DSchG
Stadthaus mit Garten Am Künstlerhaus 36 1978–92 Stadthaus mit Garten, dreigeschossiger und traufständiger Massivbau mit Satteldach und rundem Zwerchgiebel, errichtet nach Plänen von Gerhard Assem aus Karlsruhe im Rahmen der Werkbundsiedlung Werkbundhäuser im Dörfle, 1978–92. (Teil der Sachgesamtheit Stadthäuser - siehe auch dort).
Geschützt nach § 2 DSchG
Wohnhaus Am Künstlerhaus 37 1898 Wohnhaus, Bauherr Bäckermeister Christian Hauser.
Geschützt nach § 2 DSchG
Stadthaus Am Künstlerhaus 38 1980 Stadthaus, errichtet im Rahmen der Werkbundsiedlung Dörfle, dreigeschossiger Massivbau mit Satteldach, 1980 nach Plänen von Christoph Sattler aus München (Teil der Sachgesamtheit Stadthäuser - siehe auch dort).
Geschützt nach § 2 DSchG
Wohnhaus Am Künstlerhaus 41 1783 Wohnhaus, ein-, später zweigeschossig, dreiachsig, 18. Jh, dendrochronologische Datierung 1783, Fassadenrenovierung zwischen 1825 und 1850.
Geschützt nach § 2 DSchG
Wohnhaus Am Künstlerhaus 43 1795 Wohnhaus, zweigeschossig, vierachsig, Bauherr Mauermeister Holb, erbaut 1795 (1804?), (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004), 1972, Abbruch des obersten Geschosses, Seitenanbau im 2. Obergeschoss und Pultdach 1987 genehmigt
Geschützt nach § 2 DSchG
Gast- und Wohnhaus Am Künstlerhaus 45 1775 Gast- und Wohnhaus, Gasthaus „Weisser Stern“, zweigeschossig, vierachsig, Bauherr Mauermeister Holb, erbaut 1795 (1775?), (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004)
Geschützt nach § 2 DSchG
Künstlerhaus Am Künstlerhaus 47 1792 "Künstlerhaus", Wohnhaus, zweigeschossig, fünfachsig, Putzornamente an der Straßenfassade, Bauherr Grenadier (auch Weber) Georg Martin Knab, Ausführung möglicherweise durch Werkmeister Berckmüller (das Gebäude wird dem Architekten Jeremias Müller zugeschrieben (OA 1975)), dendrochronologische Untersuchung 1790, erbaut 1792. Haus 1981 bis auf Erdgeschoss der Straßenfassade abgebrochen und wieder aufgebaut
Geschützt nach § 2 DSchG
Wohnhaus Am Künstlerhaus 49 1800 Wohnhaus, zweigeschossig, vierachsig, 18. Jh, dendrochronologische Datierung 1800, daher wohl kurz vor 1800 aufgestockt, Hausinneres und Fassade bei Altstadtsanierung 1980 neu errichtet (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004), Abbruch Rückgebäude und Seitenflügel genehmigt.
Geschützt nach § 2 DSchG
Wohnhaus Am Künstlerhaus 51 1854 Wohnhaus, zweigeschossig, vierachsig, Bauherr Milchhändler Wilhelm Jock, 1854 (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004)
Geschützt nach § 2 DSchG
Gasthaus Pfannestiel Am Künstlerhaus 53 1890 Gasthaus Pfannestiel, Wohnhaus, Bauherr Brauerei K. Schrempp, um 1890
Geschützt nach § 2 DSchG
Wohnhaus Am Künstlerhaus 55 1813 Wohnhaus, zweigeschossig, fünfachsig, Wiederaufbau zwischen 1813 und 1818, (1824) Bauherr eventuell Schullehrer der reformierten Gemeinde Wolff, Sanierung um 1980, (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004)
Geschützt nach § 2 DSchG
Fassade eines Wohnhauses Am Künstlerhaus 57 1773 Fassade eines Wohnhauses, zweigeschossig, vierachsig, 18. Jh, dendrochronologische Datierung 1773, Wiederaufbau zwischen 1813 und 1818, Bauherr vermutlich Kanzlist Peter Wehrich, Sanierung um 1980, dabei Fassade in alter Form neu errichtet (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004).
Geschützt nach § 2 DSchG

Engelbert-Arnold-Straße

Bild Bezeichnung Lage Datierung Beschreibung
Chem. Technik Institut Engelbert-Arnold-Str. 2 Chem. Technik Institut, Altbau.
Geschützt nach § 2 DSchG

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Ferdinand-Redtenbacher-Denkmal Engelbert-Arnold-Str. 4, Ehrenhof, neben dem Gebäude 1865 Denkmal an Ferdinand Redtenbacher, 1865–1866 von Karl Friedrich Moest, Büste aus Bronze und Sockel aus dunkelgrauem Synit.
Geschützt nach § 2 DSchG

Hauptbau des Alten Maschinenbaugebäudes Engelbert-Arnold-Str. 4, Ehrenhof (Uni-Geb.Nr.:10.91) 1858 Hauptbau des Alten Maschinenbaugebäudes, von Friedrich Theodor Fischer 1858–59, Akte (OA – 2005).
Geschützt nach § 2 DSchG
Büste Engelbert Arnold Engelbert-Arnold-Str. 5 1911 Elektrotechnisches Institut, Treppenhaus, 2. Obergeschoss: Büste Engelbert Arnold, um 1911 von Karl Hänny.
Geschützt nach § 2 DSchG

Engesserstraße

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Hochdruckreaktor zur Ammoniak-Synthese Engesserstraße, Fritz-Haber-Weg (Ecke) 1921 Hochdruckreaktor zur Ammoniak-Synthese (Haber-Bosch-Verfahren), 1921 von Fritz Haber und Carl Bosch. Denkmaleigenschaft wird geprüft.
Skulpturen: Erwin von Steinbach und Johannes Kepler Engesserstr. 1, Eingangshalle (Uni-Geb. Nr.: 01.51) 1839 Skulpturen: Erwin von Steinbach und Johannes Kepler, um 1839, Aloys Raufer.
Geschützt nach § 2 DSchG
Logo 100 Jahre Radiowellen Engesserstr. 5, Foyer (Uni-Geb. Nr.: 30.10) 1988 Logo 100 Jahre Radiowellen, 1988, Rolf Lederbogen. Denkmaleigenschaft wird geprüft.

Plastik Terra et mundus Engesserstr. 7, neben dem Gebäude (Uni-Geb. Nr.: 30.22) 1959 Plastik Terra et mundus, 1959–69, Hans Kindermann
Geschützt nach § 2 DSchG
Versuchskraftwerk Engesserstr. 7, 9, Richard-Willstätter Allee 4, 4a, 6, Straße am Forum 6 (Uni-Geb.Nr.:30.60) 1955 Versuchskraftwerk, 1955–57 von Egon Eiermann in Verbindung mit dem Staatlichen Hochbauamt. Der Kühlturm ist Teil der Planung Eiermanns und daher substanziell zum Kulturdenkmal gehörig.
Geschützt nach § 12 DSchG

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Hochspannungsmobilie Engesserstr. 11 (Uni-Geb. Nr.: 30.35) 1972 Hochspannungsmobilie, 1972, Adolf Schwab. Denkmaleigenschaft wird geprüft.

Englervilla Engesserstr. 14 (Uni-Geb.Nr.:11.20) Englervilla
Geschützt nach § 2 DSchG

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Plastik Traum IV Engesserstr. 14, neben dem Gebäude (Uni-Geb.Nr.:11.20) 1961 Plastik Traum IV, 1961, Bernhard Heiliger. Denkmaleigenschaft wird geprüft.
Emailletafeln Engesserstr. 15, Chemie-Hörsaal, Außen- und Innenwand (Uni-Geb. Nr.: 30. 46) 1982 „Ohne Titel“, 1982–84, Horst Antes, Emailletafeln. Denkmaleigenschaft wird geprüft.

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Tribünengebäude Engesserstr. 17, Engesserstr. 7, 9, Richard-Willstätter Allee 4, 4a, 6 (Uni-Geb.Nr.: 30.81) 1927 Tribünengebäude des ehemaligen Hochschulstadions, 1927–30 von Hermann Reinhard Alker.
Geschützt nach § 12 DSchG
Reliefbildnis Theodor Rehbock Engesserstr. 22, Vorraum (Uni-Geb. Nr.: 10.83) 1939 Reliefbildnis des Theodor Rehbock, aus Bronze, von F. H. (vermutlich Fritz Hofmann).
Geschützt nach § 2 DSchG

Englerstraße

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Familie von fünf Kugeln Englerstr. 2, Innenhof des Mathematikgebäudes (Uni-Geb.Nr.: 20.30) 1965 Familie von fünf Kugeln, 1965–68, Max Bill.
Geschützt nach § 2 DSchG

Aulabau, heute Architekturgebäude Englerstr. 7 1895 Aulabau, heute Architekturgebäude. Erster Erweiterungsbau seit Gründung des Polytechnikums 1825. Vierflügelanlage, zweigeschossig um zwei Lichthöfe, Backsteinverkleidetes Mauerwerk, bauplastische Gliederung in Sandstein und Terrakotta, Fassadengestaltung mit Elementen aus der französischen und deutschen Renaissance, 1895–98 von Josef Durm, 1944 zerstört, Wiederaufbau durch das Staatliche Hochbauamt 1956 mit einem zusätzlichen Vollgeschoss statt Mansardedach und neuem Mittelteil.
Geschützt nach § 2 DSchG

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Denkmal Wilhelm Lübke Neben Englerstr. 7 1826 Denkmal an Wilhelm Lübke, Kunsthistoriker (1826-1893), Bildhauer H. J. Weltring.
Geschützt nach § 2 DSchG

Kant-Gymnasium Englerstr. 10 1873 Kant-Gymnasium, früher Höhere Bürgerschule, von Heinrich Lang, 1873.
Geschützt nach § 2 DSchG

Institut der Anorganischen Chemie, heute Architektur- und Informatikgebäude Englerstr. 11 (Uni-Geb.Nr.:11.40) 1903 Institut der Anorganischen Chemie, heute Architektur- und Informatikgebäude, 1903 von Otto Warth, Aufbau und Detail im Sinne des Historismus reich gegliedert, teilweise im 2. Weltkrieg. zerstört, 1946 vereinfachte Wiederherstellung, 1986 saniert, nur die Fassade und Haupttreppenhaus erhalten.
Geschützt nach § 2 DSchG

Ludwig-Erhard-Schule Englerstr. 12 1873 Ludwig-Erhard-Schule, 1873 von Heinrich Lang.
Geschützt nach § 2 DSchG

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Polytechnikum, bis heute Hauptgebäude der Universität Englerstr. 13, Kaiserstr. 12 (Uni-Geb.Nr.:10.11, 10.12) 1833 Polytechnikum, bis heute Hauptgebäude der Universität, Fassade aus rotem Haustein, 1833–36 von Heinrich Hübsch, 1861–64 Erweiterung durch Friedrich Theodor Fischer durch symmetrische Verlängerung und einen neu eingefügten Haupteingang, Portalfiguren des Erwin von Steinbach und des Johannes Kepler von Alois Raufer, 1944 ausgebrannt, Wiederaufbau 1955 durch das Staatliche Hochbauamt, Fassade in ursprünglichen Formen wieder aufgebaut, mit Ausnahme des Treppenhauses ist das Innere jedoch verändert, Senatssitzungszimmer durch Otto Haupt aus Karlsruhe.
Geschützt nach § 2 DSchG

Engler-Bunte-Ring

Bild Bezeichnung Lage Datierung Beschreibung
Porträtplastik von Franz Fischer und Reliefbildnis Hans Bunte Engler-Bunte-Ring 1, Treppenhaus, 1. Obergeschoss., (Uni-Geb.Nr.: 40.11) 1930 Porträtplastik von Franz, Fischer, um 1930, Hermann Lickfeld
Geschützt nach § 2 DSchG

Vereinigung von Charlotte Sommer-Landgraf Engler-Bunte-Ring 1-3, neben dem Gebäude (Uni-Geb. Nr.: 40.11, 40.12) 1992 Vereinigung von Charlotte Sommer-Landgraf.
Ohne Titel von Michaela Kölmel Engler-Bunte-Ring 2-4, neben dem Gebäude (Uni-Geb. Nr.: 40.27, 40.29) 1991 Ohne Titel, 1991, Michaela Kölmel
Ohne Titel von K.J. Overkott Engler-Bunte-Ring 5, Vorräume zur Bibliothek, 1. und 2. Obergeschoss (Uni.Nr.:40.19) 1983 Ohne Titel, 1983/84, K.J. Overkott. Denkmaleigenschaft wird geprüft.
Wandreliefs von Spuler Engler-Bunte-Ring 14, Treppenhaus (Uni-Geb. Nr.: 40.22) 1959 Wandreliefs, Ohne Titel von Erwin Spuler.
Institutsgebäude Engler-Bunte-Ring 21 (Uni-Geb.Nr.: 40.31, 40.32, 40.33) 1954 Institutsgebäude der Universität Karlsruhe (KIT, Geb. Nr. 40.32), Lehrgebäude für Kältetechnik, Thermodynamik mit Hörsaal und Maschinenlabor, Außenwände des Hörsaals mit Majolikaplatten nach Georg Meistermann (1960/61), Bildnis des Rudolf Plank, 1954 von Oskar Hagemann (Treppenhaus, 1. Obergeschoss).
Geschützt nach § 2 DSchG

Fritz-Erler-Straße

Bild Bezeichnung Lage Datierung Beschreibung

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Heinrich-Hübsch-Schule Fritz-Erler-Str. 16, Kriegstr. 70 1983 Heinrich-Hübsch-Schule, von Heinz Mohl, 1983–1985.
Geschützt nach § 2 DSchG

An der Fasanengartenmauer

Bild Bezeichnung Lage Datierung Beschreibung

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Gartenpavillon "Teehäuschen" An der Fasanengartenmauer 1764 Gartenpavillon, das "Teehäuschen" im ehem. Küchengarten (heute Baumschule), achteckiger Bau, W. J. Müller, wahrscheinlich 1764 erbaut, 1967 für die Bundesgartenschau wiederhergestellt, Teil der Sachgesamtheit Schloss
Geschützt nach § 28 DSchG
Gefallenendenkmal An der Fasanengartenmauer 1 1920 Geschützt nach § 2 DSchG

Fasanenstraße

Bild Bezeichnung Lage Datierung Beschreibung
Wohn- und Geschäftshaus Fasanenstr. 4 1876 Wohn- und Geschäftshaus, 1876 zweigeschossiges Stall- und Wohngebäude, 1889 Dach wurde ein Stockwerk höher gesetzt, 1899 Seitengebäude erhöht (Ausführung: Architekt M. Siebrand für Fied. Mayer Witwe), 1938/39 Einrichtung einer Garage im Hintergebäude (Umbau), 1945 Ausbesserung des Daches, 1954/5 Neuerrichtung der Dachgauben.
Geschützt nach § 2 DSchG
Café Wien Fasanenstr. 6 1850 Wohnhaus mit Gastwirtschaft Café Wien, Bauherr unbekannt, 1850.
Geschützt nach § 2 DSchG
Gebäudekomplex Fasanenstr. 8, Zähringerstr. 15 1813 Geschützt nach § 2 DSchG
Fasanenstr. 11: Wohnhaus Fasanenstr. 11-13 1873 Fasanenstr. 11: Wohnhaus, Bauherr Karlsruher Brauereigenossenschaft, vormals Schrempp und A. Prinz AG, 1873.
Geschützt nach § 2 DSchG
Stadthaus mit Garten Fasanenstr. 17 1983 Stadthaus mit Garten, errichtet im Rahmen des Werkbundprojekts Dörfle, dreigeschossiger und traufständiger Massivbau mit Ziegelfassaden und Glasdächern, 1983/84 nach Plänen von Martin Walter (Teil der Sachgesamtheit Stadthäuser).
Geschützt nach § 2 DSchG
Stadthaus mit Garten Fasanenstr. 19 1983 Stadthaus mit Garten, errichtet im Rahmen des Werkbundprojekts Dörfle, dreigeschossiger und traufständiger Putzbau mit Satteldach, 1983 von Ernst Jung mit Waltraud und Martin Stieghorst (Teil der Sachgesamtheit Stadthäuser).
Geschützt nach § 2 DSchG
Stadthaus mit Garten Fasanenstr. 21 1984 Stadthaus mit Garten, errichtet im Rahmen des Werkbundprojekts Dörfle, dreigeschossiger traufständiger Putzbau mit Satteldach, nach Plänen von Karlhans Hirschmann (Teil der Sachgesamtheit Stadthäuser).
Geschützt nach § 2 DSchG

Fritz-Haber-Weg

Bild Bezeichnung Lage Datierung Beschreibung
Köpfe für die Universität Karlsruhe Fritz-Haber-Weg 2-6, Engesserstr. 15 (Uni-Geb. Nr.: 30.41, 30.45) 1975 Köpfe für die Universität Karlsruhe, 1975–78, Horst Antes.

Hebelstraße

Bild Bezeichnung Lage Datierung Beschreibung

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Großherzoglicher Verwaltungshof, heute Oberschulamt Hebelstr. 2, Kreuzstr. 12, Pfarrer-Löw-Straße, Zähringer Straße 1810–11 Großherzoglicher Verwaltungshof, heute Oberschulamt
Geschützt nach § 2 DSchG

Kaiserstraße

Bild Bezeichnung Lage Datierung Beschreibung
Haus Kaiserstr. 1, Brunnenstr. 1 Geschützt nach § 2 DSchG

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Botanisches Institut Kaiserstr. 2a, 2b Botanisches Institut
Geschützt nach § 2 DSchG

Ehemaliger Gasthof zum Grünen Baum Kaiserstr. 3 1903 Ehemaliger Gasthof zum Grünen Baum, 1903 von Hermann Billing entworfen (im Bild links)
Geschützt nach § 2 DSchG

Jagdzeughaus, heute Universität Kaiserstr. 4, 4a, 8, 8a, Otto-Ammann-Platz 9 (früher Kaiserstr. 6), (Uni-Geb.Nr.:10.30, 10.31, 10.32, 10.33, 10.34) 1804 Jagdzeughaus, heute Universität, Haupttrakt mit vier Nebengebäuden, 1777–79 von Wilhelm Jeremias Müller, Hauptbau 1804 nach Plänen von Christian Theodor Fischer um ein Geschoss aufgestockt, aus dieser Zeit Kriegstrophäen auf den Torpfeilern zur Kaiserstraße, seit 1918 gehört die Baugruppe zur Universität, Hauptbau als Verkehrsmuseum genutzt, nach Kriegszerstörungen 1953–56 durch das Staatliche Hochbauamt wieder aufgebaut, dabei im Inneren neu aufgeteilt, die Nebengebäude haben den Krieg ohne größere Schäden überstanden, dort befinden sich unter anderem noch alte Treppen
Geschützt nach § 28 DSchG

Haus Kaiserstr. 5 (im Bild rechts)
Geschützt nach § 2 DSchG
Wohn- und Geschäftshaus Kaiserstr. 9 1888 Wohn- und Geschäftshaus, 1888, Neorenaissance-Fassade aus rotem Sandstein
Geschützt nach § 2 DSchG
Triebwerke eines M.A.N.-Zweitakt-Schiffs-Dieselmotors Kaiserstr. 10, Vorplatz (Uni-Geb. Nr.: 10.23) 1960 Triebwerke eines M.A.N.-Zweitakt-Schiffs-Dieselmotors, Typ KZ 78/155, 1960, M.A.N. Maschinenfabrik Augsburg Nürnberg AG, Werk Augsburg
Nusselt-Hörsaal Kaiserstr. 10, Wilhelm-Nusselt-Weg 4 (Uni-Geb. Nr.: 10.23) 1960/61 Ohne Titel von Klaus Arnold aus Beton.
Wohn- und Geschäftshaus Kaiserstr. 11 1862 Wohn- und Geschäftshaus, Bauherr Rud. Heilbronner.
Geschützt nach § 2 DSchG

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Ehrenhof Kaiserstr. 12 Brunnen im Ehrenhof, von Prof. Max Laeuger, 1924–25

Bronzestatue Pallas Athene, „Fridericiana“, von Karl Albiker, 1925 Denkmal für die Gefallenen der TH, 1. WK Friedrich-Eisenlohr-Denkmal, um 1855–60, CarlTrier Heinrich-Hertz-Denkmal, 1924–25, Büste von Mathilde Hertz und Architektur von Max Laeuger, Büste aus Bronze und Architektur aus grauem Marmor.
Geschützt nach § 2 DSchG

Denkmal der in den Kriegen von 1870–71 gefallenen Studenten des Polytechnikums Kaiserstr. 12, Eingangshalle 1872 Denkmal der in den Kriegen von 1870–71 gefallenen Studenten des Polytechnikums, 1872–1873 von Heinrich Lang
Geschützt nach § 2 DSchG
Wohn- und Geschäftshaus Kaiserstr. 17 Wohn- und Geschäftshaus
Geschützt nach § 2 DSchG
Wohn- und Geschäftshaus Kaiserstr. 19 Wohn- und Geschäftshaus
Geschützt nach § 2 DSchG
Haus Kaiserstr. 21 Geschützt nach § 2 DSchG
Wohn- und Geschäftshaus Kaiserstr. 23 1896 Wohn- und Geschäftshaus, fünfgeschossig, bauzeitlicher Seitenflügel im Hof mit zweitem Treppenhaus, 1896 von W. Peter für den Privatier Mahler.
Geschützt nach § 2 DSchG
Haus Kaiserstr. 25 Geschützt nach § 2 DSchG
Haus Kaiserstr. 27 Geschützt nach § 2 DSchG
Haus Kaiserstr. 30 Geschützt nach § 2 DSchG
Wohn- und Geschäftshaus Kaiserstr. 32 1888 Wohn- und Geschäftshaus, viergeschossig, fünfachsig, kräftiges Dachgesims, reicher bildhauerischer Fassadenschmuck, zugehöriges Hinterhaus, 1888 Neubau durch und für Bauunternehmer Gebr. Kirchenbauer & Daub aus Karlsruhe, 1899 Umbau Ladenschaufenster und für den Buchbindermeister Wilhelm Zimmermann.
Geschützt nach § 2 DSchG
Haus Kaiserstr. 33 Geschützt nach § 2 DSchG

Haus Kaiserstr. 34a Geschützt nach § 2 DSchG
Wohn- und Geschäftshaus mit aufwendiger Fassadengestaltung über dem Erdgeschoss Kaiserstr. 36, 36a Wohn- und Geschäftshaus mit aufwendiger Fassadengestaltung über dem Erdgeschoss
Geschützt nach § 2 DSchG
Wohn- und Geschäftshaus Kaiserstr. 38 1860 Wohn- und Geschäftshaus, viergeschossig, 1860er Jahre
Geschützt nach § 2 DSchG
Haus Kaiserstr. 39 Geschützt nach § 2 DSchG

ehemals Gasthaus Zum Wilden Mann Kaiserstr. 45 1720 Gasthaus Zum Wilden Mann, zweigeschossig, fünfachsig, erbaut zwischen 1720 und 1753, erster Eigentümer war der Gastwirt Zum wilden Mann Krauten (1753) (im Bild links)
Geschützt nach § 2 DSchG
Haus Kaiserstr. 46 Geschützt nach § 2 DSchG

Das Seilerhäuschen Kaiserstr. 47 Seilerhäuschen, Handwerkerwohnhaus, heute Wohn- und Geschäftshaus, zweigeschossig mit Fußwalm, vierachsig, nach dendrochronologischer Untersuchung 1723 erbaut, erster feststellbarer Eigentümer war Seilermeister Schönherr (1739), im späten 18. Jh. aufgestockt, um 1880 um zweigeschossigen Anbau im Hof erweitert, Sanierung 1999 durch Georg Matzka von der Volkswohnung GmbH, (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004, s. Reimers unter anderem, Seilerhäuschen), 1733. Wohl ältestes erhaltenes Wohnhaus Karlsruhes. (im Bild rechts)
Geschützt nach § 2 DSchG

Wohn- und Geschäftshaus Kaiserstr. 49 Wohn- und Geschäftshaus (im Bild links)
Geschützt nach § 2 DSchG

Haus Kaiserstr. 51 (in der Bildmitte)
Geschützt nach § 2 DSchG

Haus Kaiserstr. 53 (in der Bildmitte)
Geschützt nach § 2 DSchG

Wohn- und Geschäftshaus Kaiserstr. 55 Wohn- und Geschäftshaus (rechts der Bildmitte)
Geschützt nach § 2 DSchG
Gaststätte Harmonie Kaiserstr. 57 Geschützt nach § 2 DSchG
Haus Kaiserstr. 61 Geschützt nach § 2 DSchG
Wohn- und Geschäftshaus Kaiserstr. 62 Wohn- und Geschäftshaus
Geschützt nach § 2 DSchG
Wohn- und Geschäftshaus Kaiserstr. 63 1890/1900 Geschützt nach § 2 DSchG
Ehemaliges Hotel Kaiserstr. 64, Kreuzstr. 7 Ende des 19. Jh. Hotel Stadt Pforzheim, heute Wohn- und Geschäftshaus, Ende des 19. Jh. errichtet, 4-geschossig, historistische Fassade, Klinker mit heller Sandsteingliederung, Eckerker über drei Geschosse.
Geschützt nach § 2 DSchG
Wohn- und Geschäftshaus Kaiserstr. 65 1890 Wohn- und Geschäftshaus
Geschützt nach § 2 DSchG
Wohn- und Geschäftshaus Kaiserstr. 67, Waldhornstr. 25a 1895 Wohn- und Geschäftshaus, ehem. „Merkt“, 1895?, von Architekt Peter.
Geschützt nach § 2 DSchG
Wohn- und Geschäftshaus Kaiserstr. 97 1897 Wohn- und Geschäftshaus, fünfgeschossig, fünfachsig, gelbe Hausteinfassade, 1897/1900
Geschützt nach § 2 DSchG
Wohn- und Geschäftshaus Kaiserstr. 99 1870 Wohn- und Geschäftshaus, fünfgeschossig, fünfachsig, gelbe Werksteinfassade, Stilelemente der Neorenaissance, 1870/1890.
Geschützt nach § 2 DSchG
Wohn- und Geschäftshaus Kaiserstr. 101, 103 1870 Wohn- und Geschäftshaus, fünfgeschossig, sechsachsig, oberstes Geschoss als Mezzanin ausgebildet, Typus des italienischen Stadtpalastes, 1870/1890, Bauherr Firma Christian Oertel.
Geschützt nach § 2 DSchG
Wohn- und Geschäftshaus Kaiserstr. 105, 107 1890 Wohn- und Geschäftshaus, gelbe Hausteinfassade mit gotisierenden Formen, steinerne Fensterkreuze, Kielbögen, gotisierende Gauben, 1890/1900.
Geschützt nach § 2 DSchG
Wohn- und Geschäftshaus Kaiserstr. 109 1899 Wohn- und Geschäftshaus, fünfgeschossig, drei doppelte Fensterachsen, Fassade aus roten Klinkern und gelbem Haustein.
Geschützt nach § 2 DSchG
Wohn- und Geschäftshaus Kaiserstr. 111 1896 Wohn- und Geschäftshaus, fünfgeschossig, drei doppelte Fensterachsen, gelber Haustein, gotisierende Formen, Balkon mit gotischer Maßwerkbrüstung, gotisierende Gauben, 1896/1900.
Geschützt nach § 2 DSchG
Wohn- und Geschäftshaus Kaiserstr. 115, Ecke Adlerstraße 1813 Wohn- und Geschäftshaus, Eckhaus, zwei-, später dreigeschossig, drei- und dreizehnachsig, Bauherr Weinwirt „Zum König von England“ Eichelkraut, Entwurf wohl durch Friedrich Weinbrenner (Bauamt), Ausführung Maurermeister Singer und Zimmermeister L. Weinbrenner, 1813
Geschützt nach § 2 DSchG
Haus Kaiserstr. 117 Geschützt nach § 2 DSchG
Fassade Wohn- und Geschäftshaus Kaiserstr. 121 Fassade Wohn- und Geschäftshaus, viergeschossig, Ausgang 19. Jh., bauhistorische interessante Fassadendetails im Bereich des zweiten und dritten Obergeschosses
Geschützt nach § 2 DSchG
Haus Nagel Kaiserstr. 123, 125 Haus Nagel, Wohn- und Geschäftshaus, Doppelhaus, viergeschossig, achtachsig, rote und weiße Sandsteinfassade, Stilformen der Neorenaissance, zwei Balkone auf Konsolen, Bauherr Kaufmann Jacob Nagel, von Josef Durm.
Geschützt nach § 2 DSchG
Haus Kaiserstr. 127 Geschützt nach § 2 DSchG

Weitere Bilder
Kleine Kirche Kaiserstr. 131 1904 Bis 1821 Reformierte Kirche, 1773–76 von Wilhelm Jeremias Müller in Formen des französischen Frühklassizismus, 1944 zerstört, 1946–49 Wiederaufbau durch das Staatliche Hochbauamt, nunmehr mit glattem Deckenspiegel, ältester Kirchenbau der Innenstadt, Turmhelm mit Fürstenhut, 1773–76 von Wilhelm Jeremias Müller.
Geschützt nach § 2 DSchG
Wasserschöpfender Knabe Neben Kaiserstr. 131 1904 Wasserschöpfender Knabe, Brunnen mit Brunnenfigur, 1904–1905 von Konrad Taucher.
Geschützt nach § 2 DSchG
Fassade eines Wohn- und Geschäftshauses in Ecklage Kaiserstr. 133, Ecke Kreuzstraße 1830 Fassade eines Wohn- und Geschäftshauses in Ecklage, dreigeschossig, fünf- und dreiachsig, Bauherr Metzgermeister Carl Kiefer, um 1830, 1880 Ladeneinbau, 1886 Fassadenbalkon, 1904 Gauben, 1973/74 moderner Innenausbau.
Geschützt nach § 2 DSchG

Lammbrunnen Kaiserstr. 145 (vor) Ecke Lammstr. 1986 Jungbrunnen bzw. Lammbrunnen, Bronze, 1983–86 von Karl-Henning Seemann, Stiftung der Karlsruher Lebensversicherung AG. Alte Menschen und Lämmer werden durch das Bad im Brunnen verjüngt.
Geschützt nach § 2 DSchG

Kreuzstraße

Bild Bezeichnung Lage Datierung Beschreibung
Marktfrauen-Figur aus Muschelkalk Kreuzstraße, hinter der Kleinen Kirche 1928 Marktfrauen-Figur aus Muschelkalk auf einem Postament, 1928 von Hermann Föry
Geschützt nach § 2 DSchG
Landeskreditbank Kreuzstr. 1, Schlossplatz 8-10, Adlerstr. 2, Zirkel 18 1978 Landeskreditbank, 1978-1983 von Heinz Mohl.
Ehemaliges Pfarrhaus Kreuzstr. 10, Ecke Zähringerstraße 1811 Pfarrhaus, heute Wohn- und Geschäftshaus, Eckhaus, dreigeschossig, neun- und fünfachsig, ursprünglich als reformiertes Pfarrhaus errichtet, Entwurf von Friedrich Weinbrenner (Bauamt), Ausführung Zimmermeister Küntzle sen. und Witwe des Maurermeisters Weilbier, 1811 (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004), wohl veränderter Wiederaufbau nach dem Krieg.
Geschützt nach § 2 DSchG
Stadtkommandantschaft, heute Oberschulamt Kreuzstr. 11, Ecke Zähringerstraße 1811 Stadtkommandantschaft, heute Oberschulamt, Eckhaus, dreigeschossig, neun- und dreiachsig, Bauherr Baumeister Berckmüller, Ausführung Zimmermeister L. Weinbrenner, 1811, nach Fertigstellung an den Badischen Staat verkauft, dann als Polizeidirektion als Stadtkommandantschaft genutzt, (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004).
Geschützt nach § 28 DSchG
Staatliches Schulamt Kreuzstr. 15 Staatliches Schulamt
Geschützt nach § 2 DSchG
Rechenzentrum der L-Bank Kreuzstr. 16, 18, 20, Markgrafenstraße 1989 Rechenzentrum der L-Bank, 1989-1992
Haus Kreuzstr. 17 Geschützt nach § 2 DSchG
Haus Kreuzstr. 19 Geschützt nach § 2 DSchG
Haus Kreuzstr. 21 Geschützt nach § 2 DSchG
Haus Kreuzstr. 23 Geschützt nach § 2 DSchG
Wohn- und Geschäftshaus Kreuzstr. 24 1870 Wohn- und Geschäftshaus, zwischen 1870-1890 erbaut.
Geschützt nach § 2 DSchG
Wohn- und Geschäftshaus. Kreuzstr. 25 Wohn- und Geschäftshaus.
Geschützt nach § 2 DSchG
Haus Kreuzstr. 27 Geschützt nach § 2 DSchG
Wohn- und Geschäftshaus Kreuzstr. 31 1889 Wohn- und Geschäftshaus, viergeschossiger und unverputzter Massivbau mit rückwärtigem Seitenflügel und zweistöckigem Magazin im Hof, Fassade mit polychromer Ziegel- und Werksteingliederung, Erdgeschoss mit Ladeneinbau, 1889 für den Schlossermeister Friedrich Lang von dem Architekten J. Herbig als Wohnhaus mit (…) Magazin errichtet, 1899 Verlängerung des Seitenflügels mit dreistöckigem Anbau mit Badenzimmern und 1926 Anlage einer Tordurchfahrt für die Ledermanufaktur Julius Freund und Strauß durch das Baugeschäft Karl Augenstein, 1968 weitgehende Wiederherstellung des Dachstuhls nach Brandschaden, die Dachgaupen wurden dabei zu zwei durchgehenden Dachgaupen überformt.
Geschützt nach § 2 DSchG
Haus Kreuzstr. 33 Geschützt nach § 2 DSchG
Haus Kreuzstr. 35 Geschützt nach § 2 DSchG
Haus Kreuzstr. 37 Geschützt nach § 2 DSchG

Kriegsstraße

Bild Bezeichnung Lage Datierung Beschreibung
Wohn- und Geschäftshaus Kriegsstr. 76 1884 Wohn- und Geschäftshaus, viergeschossig, aufwändige Sandsteinfassade im Stil der Neorenaissance, 1884 durch das Karlsruher Bautechnische Bureau für den Bauherrn Glaser, 1889 Ladeneinbau (1899 Umbau durch Hugo Slevogt für den Conditormeister Carl Freund), 1917 und 1927 Umbau Rückgebäude.
Geschützt nach § 2 DSchG
Hotel Victoria Kriegsstr. 78 1883 Hotel Victoria (urspr. Hotel Royal), viergeschossig und siebenachsig, eingeschossiger Anbau zur Ecke Adlerstraße, 1883–84 von Gustav Ziegler, 1913 Dachumbau, 1920 Arbeiterpensionskasse der Reichsbahn.
Geschützt nach § 2 DSchG
Wohn- und Geschäftshaus Kriegsstr. 80 1883 Wohn- und Geschäftshaus, viergeschossig, Sandsteinfassade in Stile der Neorenaissance, 1883 durch das Bauunternehmen Kirchenbauer und Daub, Planung durch Daub, Hintergebäude 1896 durch die Architekten Curjel und Moser, 1955 moderner Ladeneinbau, 1966 Dachausbau.
Geschützt nach § 2 DSchG
Wohn- und Geschäftshaus Kriegsstr. 82 1890 Wohn- und Geschäftshaus, viergeschossig, fünfachsig, Sandstein- und Klinkerfassade, Stilformen der Neorenaissance, Balkon und zentrale Loggia auf Konsolen, moderner Ladeneinbau, um 1890.
Geschützt nach § 2 DSchG
Mietwohnhaus mit Restaurant und Gartensaal Kriegsstr. 84 1883 Mietwohnhaus mit Restaurant und Gartensaal, viergeschossig und fünfachsig, Steinfassade in den Stilformen der Neorenaissance, 1883 durch das Karlsruher Bautechnisches Bureau für W. L. Goldschmidt, 1889 Gartensaal durch Kempermann & Slevogt für Heinrich Christian Rösch, 1910 Kinosaal, 1931 Umbau des Dachgeschosses durch Missionsgesellschaft Sieben-Tages-Adventisten, 1946 Wiederaufbau nach Kriegszerstörungen.
Geschützt nach § 2 DSchG
Wohn- und Geschäftshaus Kriegsstr. 86 1883 Wohn- und Geschäftshaus, dreigeschossig und vierachsig, Sandsteinfassade in den Stilformen der Neorenaissance, bezeichnet 1883, 1883 von dem Architekten H. Ziegler für den Anwalt Dr. Blum, 1898–99 Ladeneinbau.
Geschützt nach § 2 DSchG
Nassauer Hof Kriegsstr. 88 1889 Wohnhaus, später Gasthof Nassauer Hof mit Saalanbau, viergeschossig und Mezzanin, Sandstein- und Klinkerfassade in den Stilformen der Neorenaissance, 1889 von G. Füster für den Glasermeister Ludwig Seiderer, 1906 Umbau zum Gasthof mit Saalanbau zu Hof durch die Architekten Curjel und Moser, nach dem 2. Weltkrieg Altersheim der Ev. Stadtmission, 1964 Einbau eines Aufzugs.
Geschützt nach § 2 DSchG
Hotel National Kriegsstr. 90 1889 Hotel National, fünfgeschossig und fünfachsig, Sandsteinfassade im Stil der Neorenaissance, 1889 von G. Füster für Ludwig Seiderer, 1906 erweitert, 1924 Anbau eines Ausstellungsraumes im Rückgebäude.
Geschützt nach § 2 DSchG
Wohn- und Geschäftshaus Kriegsstr. 92 Wohn- und Geschäftshaus, viergeschossig und Mezzanin, fünfachsig mit Risalit, Sandstein- und Klinkerfassade im Stil der Neorenaissance.
Geschützt nach § 2 DSchG
Hotel Royal Kriegsstr. 94 Hotel Royal, Wohn- und Geschäftshaus, viergeschossig, fünfachsig, Sandstein- und Klinkerfassade im Stil der Neorenaissance, Seitenrisaliten reichen bis in die Dachzone.
Geschützt nach § 2 DSchG
Wohn- und Geschäftshaus mit Gaststätte Kriegsstr. 96 1889 Wohn- und Geschäftshaus mit Gaststätte, Eckhaus, Sandstein- und Klinkerfassade im Stil der Neorenaissance, 1889 von Gustav Ziegler als Wohnhaus mit Gaststätte für Freiherrn W. von Seldeneck, 1946 Instandsetzung von Kriegszerstörungen durch Brand (Dachstockerneuerung, zwei zusätzliche Gauben).
Geschützt nach § 2 DSchG
Stundenbrunnen Neben Kriegsstr. 100 1978 Stundenbrunnen, der Brunnen besteht aus zwölf großen, flach gerundeten Bronzegefäßen mit Pflanzenornamenten, Wasserbecken mit Pflasterauskleidung, erstellt 1978 nach Entwürfen des Bildhauers Gerhard Karl Huber (geb. 1941) aus Karlsruhe im Auftrag des Bundespostministeriums nach einem Wettbewerb, Bronzeguss durch die Firma Gablenz in Weingarten, Inschriftentafel am Bassin: Stundenbrunnen / 1978 / Von Gerhard Karl Huber / Jede der 24 Seiten / der 12 Brunnenelemente / symbolisiert mit ihrem ornamentalen Zeiger / eine der 24 Stunden / eines Tages.
Geschützt nach § 2 DSchG

Kronenstraße

Bild Bezeichnung Lage Datierung Beschreibung
Wohn- und Geschäftshaus Kronenstr. 4 1839 Wohn- und Geschäftshaus, zweigeschossig, vierachsig, erbaut wohl im 18. Jh, Anbau Hofgebäude 1839 (Bauherr Nussberger), Fassadenrenovierung wohl um 1840, (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004).
Geschützt nach § 2 DSchG
Ehemalige Synagoge Kronenstr. 15 1873 Ehemalige Synagoge, 1798–1806 von Friedrich Weinbrenner erbaut, 1871 abgebrannt, 1873–1875 Neubau von Josef Durm im Neorenaissance-Stil, 1938 zerstört.
Geschützt nach § 2 DSchG
Doppelmietswohnhaus Kronenstr. 18-20 1930 Doppelmietswohnhaus, viergeschossiger traufständiger Putzbau im Stil der neuen Sachlichkeit, zwei mehrgeschossige Erker zur Straßenseite, Loggienbalkons auf der Hofseite, sehr vollständige historische Ausstattung, zugehörige Hofgebäude.
Geschützt nach § 2 DSchG

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Hohenzollernhaus Kronenstr. 26, Zähringerstr. 72 Geschützt nach § 2 DSchG

Lammstraße

Bild Bezeichnung Lage Datierung Beschreibung
Generaldirektion der Badischen Staatseisenbahnen mit dem Verwaltungsgebäude Lammstr. 19, Kriegsstr. 136, 138 1870 Generaldirektion der Badischen Staatseisenbahnen mit dem Verwaltungsgebäude von Adolf Helbling 1870-1875, dem für die Eisenbahnverwaltung 1894 umgenutzten Wohnhaus Kriegsstr. 138 (von Heinrich Lang, 1868–69, aufgestockt 1894) und dem Neubau für die Arbeiterpensionskasse von 1895, Kriegsstr. 136. (Sachgesamtheit).
Geschützt nach § 2 DSchG

Lidellplatz

Bild Bezeichnung Lage Datierung Beschreibung

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Lidellbrunnen Lidellplatz 1872 Lidell-Brunnen, 1872–76 von Hermann Volz, Kopie von Fritz Schoch, 1975, Erhaltung der Originalsubstanz nicht mehr vertretbar, Christoph Lidell (1720-1793) war markgräflicher Rentkammerrat.
Geschützt nach § 2 DSchG

Markgrafenstraße

Bild Bezeichnung Lage Datierung Beschreibung

Alte Pfandleihe, heute Stadtarchiv Markgrafenstr. 29 1885[2] „Alte Pfandleihe“, heute Stadtarchiv, Vorderhaus und Seitenflügel.
Geschützt nach § 2 DSchG
Wohn- und Geschäftshaus Markgrafenstr. 30a 1902 Wohn- und Geschäftshaus, Stilformen des Historismus und des Jugendstil, 1902 von Friedrich Benzinger.
Geschützt nach § 2 DSchG
Wohn- und Geschäftshaus Markgrafenstr. 31 1810 Wohn- und Geschäftshaus, zweigeschossig, vierachsig, Bauherr Zimmermeister Küentzle sen, Ausführung Witwe Maurermeister Marbe, 1810, Erdgeschoss umgebaut.
Geschützt nach § 2 DSchG
Klassizistische Wohnhausreihe Markgrafenstr. 32, 34, 36, 38, 40 1817 Klassizistische Wohnhausreihe, Wohn- und Geschäftshaus, dreigeschossig, Ausführung Maurermeister Zeunert (Zeuner), er reicht einen Plan für die Gebäude Markgrafenstr. 32-40 ein, dabei sind die Gebäude 32, 34 und 36 architektonisch als eine Einheit ausgebildet, wohl 1817 erbaut (Sachgesamtheit).
Geschützt nach § 2 DSchG
Haus Markgrafenstr. 35 Geschützt nach § 2 DSchG
Hans-Thoma-Schule Markgrafenstr. 42 1879 Hans-Thoma-Schule, Grundschule, Otto Warth.
Geschützt nach § 2 DSchG
Wohnhaus Markgrafenstr. 45 1790 Wohnhaus, heute Geschäftshaus, zwei-, später viergeschossig, fünfachsig, Bauherr Maurermeister Peter, 1790, späterer Ladeneinbau, (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004).
Geschützt nach § 2 DSchG
Wohnhaus Markgrafenstr. 47 1790 Wohnhaus, dreigeschossig, fünfachsig, Rundbogentor, Erdgeschoss mit Bandrustika, Bauherr Maurermeister Johann Adam Holb, 1790, (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004).
Geschützt nach § 28 DSchG
Haus Markgrafenstr. 52 Geschützt nach § 2 DSchG

Karl-Friedrich-Straße

Bild Bezeichnung Lage Datierung Beschreibung

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Verfassungssäule und Brunnen Karl-Friedrich-Straße, Rondellplatz 1822 Eine Konstitutionssäule mit Brunnen, auch Großherzog-Karl-Denkmal, zwei Greifen flankieren den Sockel des Monuments mit eingelassenem Bronzemedaillon des Großherzogs, darüber ein Obelisk, errichtet nach Entwurf Friedrich Weinbrenners, 1822–24, Bildhauerarbeiten durch Aloys Raufer unter anderem, 1822–32, Bronzeguss durch Gürtlermeister Raup und Tobias Günther, die Greifen wurden 1911 ersetzt, Einfriedung und Abweisstein um 1930 verändert. Schutzgut: Gesamtes Objekt. Sachgesamtheit „Via Triumphalis
Geschützt nach § 28 DSchG
Wohn- und Geschäftshaus, heute Modehaus Schöpf Karl-Friedrich-Str. 5, Kaiserstr. 137, 139 1808 Wohn- und Geschäftshaus, heute Modehaus Schöpf, 1808–09 ursprünglich nach einem Entwurf Friedrich Weinbrenners errichtet (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004), 1949-1953 Wiederaufbau des Gebäudes in zwei Bauabschnitten durch Bruno Laurson aus Karlsruhe für Carl Schöpf, unter Bauauflage der Fassadennachbildung der gegenüberliegenden Städtischen Sparkasse (Karl-Friedrich-Str. 8). Schutzgut: Straßenfassaden des Eckhauses, Dach. Sachgesamtheit „Via Triumphalis
Geschützt nach § 28 DSchG
Geschäftshaus Karl-Friedrich-Str. 7, Zähringerstr. 94 1808 Geschäftshaus, heute Commerzbank, Eckhaus, viergeschossig, erbaut 1808–09, Bauherr Cafetier Zum Zähringer Hof Meyer, Entwurf Friedrich Weinbrenner (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004). Das Gebäude wurde 1951–52 nach Plänen von Erich Schelling unter Reparatur und Rekonstruktion der Marktplatzfassade und der Hinzufügung einer modernen Fassade zur Zähringerstraße errichtet. Wiederaufbau des 1809 von Friedrich Weinbrenner errichteten Hotel Grosse. Auftraggeber war die Allgemeine Bankgesellschaft Stuttgart. Sachgesamtheit „Via Triumphalis
Geschützt nach § 2 DSchG

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Evangelische Stadtkirche Karl-Friedrich-Str. 9, 11, 13 1807 Evangelische Stadtkirche mit Bauten des früheren Lyzeums, 1807–16 von Friedrich Weinbrenner, 1840 wurde in den Kellergewölben durch Heinrich Hübsch eine Krypta eingefügt, sie diente bis 1946 als Familiengruft der Markgrafen von Baden, 1944 ausgebrannt, seit 1958 befindet sich unter der Kirche das Grab Friedrich Weinbrenners, zugehörige Seitengebäude des früheren Lyzeums. Der Wiederaufbau der Anlage wurde 1949 mit Karl-Friedrich-Str. 9 begonnen, 1951–58 Wiederaufbau der Stadtkirche durch Horst Linde vom Staatlichen Hochbauamt unter Rekonstruktion des Äußeren und Neugestaltung des Inneren, Außenbau als Tempelfassade mit umlaufendem Fries, quadratischer Ostturm mit Spitze mit bekrönendem Engel mit Friedenspalme von Alois Raufer, moderne Chorfenster von Georg Meistermann, Otto Herbert Hajek schuf Altarkreuz und Taufbecken. Schutzgut: Kirche und alle Gebäude. Sachgesamtheit „Via Triumphalis
Geschützt nach § 28 DSchG

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Ehemaliges Bezirksamtgebäude Karl-Friedrich-Str. 15 1896 Bezirksamtgebäude, heute Landespolizeidirektion, Sandsteingebäude im Stil der Neorenaissance auf einem Eckgrundstück, 1896-1899 von Josef Durm. Das Gebäude ersetzte das Anwesen des ersten Karlsruher Oberbürgermeisters Wilhelm Christian Griesbach, der hier als Tabakfabrikant eine Manufaktur unterhielt, das Gebäude war im 2. Weltkrieg Krieg im Dachbereich beschädigt. Schutzgut: Gesamtes Gebäude. Sachgesamtheit „Via Triumphalis
Geschützt nach § 2 DSchG

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Landesgewerbeamt Karl-Friedrich-Str. 17, Markgrafenstr. 54 1954 Ehem. Landesgewerbeamt, Baukomplex des früheren Landesgewerbeamtes, Ausstellungsbau und zugehörige Werkstattbauten, Fassaden, die frühere Landesgewerbehalle an gleicher Stelle wurde 1943 zerstört, Neubau durch das Bezirksbauamt Karlsruhe, später Staatliches Hochbauamt (Kallmeyer) in drei Bauabschnitten: Werkstattbau (1954–57), Zwischenbau (1958–61), Ausstellungsgebäude mit Büros und Bibliothek (1961–64). Zeittypische anspruchsvolle Raumgestaltung der Schauräume.
Geschützt nach § 2 DSchG

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Ehemaliges Markgräflich-Hochbergsches Palais Karl-Friedrich-Str. 23 1960 Wiederaufbau Markgräflich-Hochbergschen Palais, heute Teil eines Bankgebäudes (BBBank), erbaut nach Plänen Friedrich Weinbrenners, Bauherr war Markgraf Karl-Friedrich für die Söhne seiner zweiten Frau, der Reichsgräfin Luise Karoline von Hochberg, 1805–13, Zerstörung 1942, 1960–63 Wiederaufbau von den Architekten Möckel und Schmidt für die Zentralkasse der Südwestdeutschen Volksbanken unter Bewahrung der erhaltenen Fassade am Rondellplatz, aber unter Verzicht auf die Rekonstruktion der Seitenflügel, die Neubauten vollziehen jedoch die Raummaße der Vorgängerbauten nach, zugehörige Innengestaltung der Wiederaufbauzeit (auch Teil der Sachgesamtheit Via Triumphalis, § 2 DSchG), § 2 DSchG.
Geschützt nach § 28 DSchG

Kronenplatz

Bild Bezeichnung Lage Datierung Beschreibung

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Narrenbrunnen Kronenplatz, Zähringerstraße 1984 Narrenbrunnen, 1984/97, Markus Lüpertz
Geschützt nach § 2 DSchG

Otto-Ammann-Platz

Bild Bezeichnung Lage Datierung Beschreibung

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Schnellzug-Dampf-Lokomotive der Pfalzbahn Königin Maria Otto-Ammann-Platz 1891 Schnellzug-Dampf-Lokomotive der Pfalzbahn "Königin Maria".

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Altes Bauingenieurgebäude Otto-Ammann-Platz 1 1920 Altes Bauingenieurgebäude, Gebäude im Stil des Neuklassizismus, von Walter Sackur, 1920–22.
Geschützt nach § 2 DSchG
Älterer Teil der Versuchsanstalt für Stahl Holz und Steine Otto-Ammann-Platz 7 (Uni-Geb. Nr.: 10.70) Älterer Teil der Versuchsanstalt für Stahl Holz und Steine
Geschützt nach § 2 DSchG

Reinhard-Baumeister-Platz

Bild Bezeichnung Lage Datierung Beschreibung

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Prüfpresse Reinhard-Baumeister-Platz 1941/42 Prüfpresse für 5000t, gebaut von MAN, Werk Nürnberg, 1941/42 aufgestellt in der Versuchsanstalt für Stahl Holz und Steine, Entwurf Prof. Dr. Ing. E. Gaber, größte Prüfpresse der Welt, zusammengehörig mit dem eigens errichteten Turmgebäude, nicht mehr funktionsfähig, Aufstellung im Freien,
Geschützt nach § 2 DSchG

Richard-Willstätter-Allee

Bild Bezeichnung Lage Datierung Beschreibung

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Fasanengarten-Schlösschen Richard-Willstätter-Allee 2 1765 Geschützt nach § 28 DSchG

Schlossbezirk

Bild Bezeichnung Lage Datierung Beschreibung

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Großherzogliches Residenzschloss, heute Badisches Landesmuseum Schlossbezirk 1, 6, 10 1715 Großherzogliches Residenzschloss, heute Badisches Landesmuseum, achteckiger Schlossturm 1715–18 als ursprüngliches Jagdschloss des Markgrafen Karl Wilhelm von Johann Heinrich Schwarz, 1785 von Wilhelm Jeremias Müller v. a. in Fassade und Kuppel verändert, südlich das ursprünglich in Fachwerk von Friedrich von Batzendorf errichtete Schloss, über eine Galerie angebunden, 1752–75 Umbau des Schlosses durch Friedrich von Kesslau, dabei Mitteltrakt auf drei Geschosse erhöht und Mittel- und Eckrisalite errichtet, seitliche Pavillonbauten, jeweils zwei Wachgebäude und Schilderhäuschen, Rokokogitter von Melchior Hugenest, plastischer Schmuck durch Ignaz Lengelacher, 1944 schwer beschädigt, 1950–66 durch das Staatliche Hochbauamt rekonstruiert, das Innere wurde dabei der modernen Museumsnutzung angepasst.
Geschützt nach § 28 DSchG

Schlossplatz

Bild Bezeichnung Lage Datierung Beschreibung

Ehemalige Finanzkanzlei, heute Regierungspräsidium Karlsruhe Schlossplatz 1, 3 1830 Finanzkanzlei, später Finanzministerium, heute Regierungspräsidium Karlsruhe, Vierflügelanlage mit Innenhof, Fassade gegen das Schloss mit Arkaden, unverputzter Ziegelbau, 1830–33 von Heinrich Hübsch, 1890 dreigeschossiger hofseitiger Anbau an den Südflügel, nach Kriegsschäden im 2. Weltkrieg 1953 Wiederaufbau der Seitentrakte zum Schloss mit zusätzlichem dritten Stock durch das Staatliche Hochbauamt.
Geschützt nach § 2 DSchG

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Landeskreditbank Schlossplatz 12 1954 Gebäude der L-Bank, 1954–57 durch Hermann Blomeier aus Konstanz, unter Auflage einer Dachneigung von 40 Grad und einer proportionalen Angleichung an die Nachbargebäude des Schlossplatzes. Schutzgut: Gesamtes Gebäude. Sachgesamtheit „Via Triumphalis
Geschützt nach § 2 DSchG

Steinstraße

Bild Bezeichnung Lage Datierung Beschreibung
Haus Steinstr. 13 Geschützt nach § 2 DSchG
Gewerbehof Steinstr. 23 Gewerbehof, zugehörig Wohnhaus zur Steinstraße, großes westliches Hofgebäude (unter anderem Café Palaver), zweigeschossiger östlicher Werkstattbau und südliche Holzlaube im Hof.
Geschützt nach § 2 DSchG
Wohnhaus Steinstr. 27 1810 Wohnhaus, dreigeschossig, fünfachsig, Bauherr war der Magazinverwalter (Militärspitalverwalter) Reiß (Reis), Ausführung Baumeister Berckmüller, 1810-1811.
Geschützt nach § 2 DSchG
Heidelberger Schlösschen Steinstr. 27b 1893 Heidelberger Schlösschen, heute Wohngebäude, dreigeschossiger unverputzter Sandsteinbau mit rundem Treppenturm, Fassaden mit hervorstehenden Bossenquadern, 1893 als Pferdestall durch den Baumeister Karl-Friedrich Augenstein aus Karlsruhe für eigenen Bedarf, bis zum 1. Weltkrieg wurden hier Pferde von Offizieren untergestellt.
Geschützt nach § 2 DSchG
Wohnhaus Steinstr. 29 1810 Wohnhaus, dreigeschossig, fünfachsig, Rundbogentor, Bauherr Läufer Kies (Kieß), Ausführung Baumeister Berckmüller, und Zimmermeister Küentzle sen., 1810, 1859 für den Weinhändler Franz Fischer, dreigeschossiges Vorderhaus mit rückwärtigem Seitenflügel, 1893 Anbau Backsteinbau mit Kleinwohnungen, 1902 Anbau Küferwerkstatt, die Gebäude bilden eine Sachgesamtheit (Plate/2000).
Geschützt nach § 2 DSchG
Wohnhaus mit Torfahrt Steinstr. 31 1806 Wohnhaus mit Torfahrt, Eckhaus, zweigeschossig, vier- und dreiachsig, Bauherr Schreinermeister Jakob Wagner, Ausführung Zimmermeister Ludwig Weinbrenner, nicht zugehöriges Hinterhaus.
Geschützt nach § 2 DSchG

Straße am Forum

Bild Bezeichnung Lage Datierung Beschreibung
Wandreliefs im Lesesaal Straße am Forum 2 (Uni-Geb. Nr.:30.50) 1963 Wandreliefs Wir und die Sonne-Wir und die Geometrie, 1963/64, Wander Bertoni. Denkmaleigenschaft wird geprüft.

Plastik 10/1972 Straße am Forum 2, südwestl. Außenbereich, (Uni-Geb. Nr.: 30.50) 1972 Plastik 10/1972, 1972, Alf Lechner, Stahl. Denkmaleigenschaft wird geprüft.
Turm/Haus-Haus Straße am Forum 4, Mensa, Lichthof (Uni-Geb.Nr.: 01.13) 1989 Turm/Haus-Haus, 1989, Werner Pokorny. Denkmaleigenschaft wird geprüft.
Institut für Mechanische Verfahrenstechnik und Mechanik Straße am Forum 8 (Uni.Nr.:30.70) 1962 Institut für Mechanische Verfahrenstechnik und Mechanik. Eingangshalle: „Ohne Titel“, 1962, Erich Hauser, Klinker, Prüffall.
Geschützt nach § 2 DSchG

Waldhornplatz

Bild Bezeichnung Lage Datierung Beschreibung
Verwaltungsgebäude Waldhornplatz 1 1978 Verwaltungsgebäude, von Karl Heinz Götz, 1978-1980

Waldhornstraße

Bild Bezeichnung Lage Datierung Beschreibung
Fassade eines Wohn- und Geschäftshauses in Ecklage Waldhornstr. 31 Fassade eines Wohn- und Geschäftshauses in Ecklage, rückwärtiger Teil in den 1980er Jahren durchgängig modernisiert.
Geschützt nach § 2 DSchG
Stadthaus mit Garten Waldhornstr. 43 1984 Stadthaus mit Garten, errichtet im Rahmen des Werkbundprojekts Dörfle, dreigeschossiger Putzbau als Eckgebäude, 1984 nach Plänen von Gerd Gassmann und Georg Kasimir (Teil der Sachgesamtheit Stadthäuser - siehe auch dort).
Geschützt nach § 2 DSchG
Stadtwohnhaus mit Garten Waldhornstr. 45 Stadtwohnhaus mit Garten, geplant und gebaut im Rahmen der Werkbundsiedlung Werkbundhäuser im Dörfle, dreigeschosser Putzbau mit Tonnendach, errichtet nach Plänen von Friedrich Lehmann und Annelie Memcke-Lehmann (Teil der Sachgesamtheit Stadthäuser - siehe auch dort).
Geschützt nach § 2 DSchG
Stadthaus mit Garten Waldhornstr. 47 1985 Stadthaus mit Garten, errichtet im Rahmen des Werkbundprojekts Dörfle, dreigeschossiger und traufständiger Putzbau mit Satteldach und straßenseitiger Loggia, 1985 von Dietrich Oertel aus Karlsruhe (Teil der Sachgesamtheit Stadthäuser - siehe auch dort).
Geschützt nach § 2 DSchG
Stadthaus mit Garten Waldhornstr. 49 1986 Stadthaus mit Garten, errichtet im Rahmen des Werkbundprojekts Dörfle, dreigeschossiges traufständiges Gebäude mit roter Ziegelfassade und Tonnendach, 1986 von Heinz Mohl (Teil der Sachgesamtheit Stadthäuser - siehe auch dort).
Geschützt nach § 2 DSchG
Stadthaus Waldhornstr. 51 1992 Stadthaus, errichtet im Rahmen der Werkbundsiedlung Dörfle, dreigeschossiges Wohnhaus mit Loggia über ebenerdiger Parkebene, 1992 nach Plänen von Barbara Jakubeit und Johannes Jakubeit (Teil der Sachgesamtheit Stadthäuser - siehe auch dort).
Geschützt nach § 2 DSchG
Wohn- und Geschäftshaus Waldhornstr. 53 1780 Wohn- und Geschäftshaus, Eckhaus, drei- und achtachsig, zweigeschossig, dreiachsig, Bauherr unbekannt, um 1780, Gebäude aus zwei Teilen zusammengefasst (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004).
Geschützt nach § 2 DSchG
Kindergarten St. Angela Waldhornstr. 55 1. Hälfte 19. Jh Kindergarten St. Angela, zweigeschossig, 1. Hälfte 19. Jh, Seitenflügel und Quergebäude genehmigt.
Geschützt nach § 2 DSchG

Wilhelm-Nusselt-Weg

Bild Bezeichnung Lage Datierung Beschreibung
Wankel-Dieselmotor, 196 Wilhelm-Nusselt-Weg, im Hof Wankel-Dieselmotor, 196

Zirkel

Bild Bezeichnung Lage Datierung Beschreibung

Weitere Bilder
Hommage à Dürer Zirkel 2 (Uni-Geb. Nr.: 20.20, 20.21) 1977 Hommage à Dürer (Hase, Betende Hände, Rasenstück), 1977–80, Jürgen Goertz
Wohnhaus Zirkel 13 1790 Wohnhaus, zwei-, später dreigeschossig, siebenachsig, erbaut zwischen 1790 und 1800, Aufstockung um 1840 (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004)
Geschützt nach § 2 DSchG

Zähringerstraße

Bild Bezeichnung Lage Datierung Beschreibung
Studentenwohnheim Zähringerstr. 4, 6 Geschützt nach § 2 DSchG
Wohn- und Geschäftshaus Zähringerstr. 5 1847 Wohn- und Geschäftshaus, Bauherr Metzgermeister Wilhelm Jost, 1847.
Geschützt nach § 2 DSchG
Wohnhaus Zähringerstr. 7 1839 Wohnhaus, (Umbau in den 1960er Jahren), Bauherr Maurermeister Bernhard Madlinger, 1839
Zähringerstr. 8 Geschützt nach § 2 DSchG
Wohnhaus. Zähringerstr. 10 Wohnhaus.
Geschützt nach § 2 DSchG
Wohnhaus. Zähringerstr. 12 Wohnhaus.
Geschützt nach § 2 DSchG
Wohnhaus. Zähringerstr. 14 Wohnhaus.
Geschützt nach § 2 DSchG
Wohnhaus. Zähringerstr. 16 Wohnhaus.
Geschützt nach § 2 DSchG
Haus Zähringerstr. 17, 17a, 17b Geschützt nach § 2 DSchG
Wohnhaus mit Gastwirtschaft Zähringerstr. 18 Geschützt nach § 2 DSchG
Wohnhaus Zähringerstr. 20 Geschützt nach § 2 DSchG
Wohn- und Geschäftshaus Zähringerstr. 20a 1883 Wohn- und Geschäftshaus, Bauherr Zahnarzt Ludwig Karl Heck, 1883
Geschützt nach § 2 DSchG
Wohnhaus Zähringerstr. 22 1810–1811 Wohnhaus, dreigeschossig, vierachsig, Bauherr vermutlich Maurerpolier Bertsch, Ausführung wohl durch Baumeister Berckmüller und Zimmermeister Ludwig Weinbrenner, 1810–1811, (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004),
Geschützt nach § 2 DSchG
Wohnhaus Zähringerstr. 24 Geschützt nach § 2 DSchG
Wohnhaus Zähringerstr. 26 Geschützt nach § 2 DSchG
Straßenfassade eines Wohnhauses Zähringerstr. 28 2. Hälfte 19. Jahrhundert Straßenfassade eines Wohnhauses, dreigeschossig und traufständig mit Torfahrt, Keller, 2. Hälfte 19. Jahrhundert.
Geschützt nach § 2 DSchG
Fassade und Keller eines Wohnhauses Zähringerstr. 30 19. Jahrhundert Fassade und Keller eines Wohnhauses des 19. Jahrhunderts, traufständiger und massiver dreigeschossiger Bau mit Torfahrt, Gebäudeinneres um 1981 modernisiert.
Geschützt nach § 2 DSchG
Fassade eines Wohnhauses Zähringerstr. 32 19. Jh Fassade eines Wohnhauses, 19. Jh., rückwärtiger Teil in den 1980er Jahren neu errichtet.
Geschützt nach § 2 DSchG
Fassade eines Wohnhauses Zähringerstr. 34 19. Jh. Fassade eines Wohnhauses, 19. Jh., rückwärtiger Teil in den 1980er Jahren neu errichtet.
Geschützt nach § 2 DSchG
Wohnhaus Zähringerstr. 38 1809 Wohnhaus, zwei-, später dreigeschossig, erster feststellbarer Eigentümer Witwe Hirsch (1818), erbaut nach 1809, Ladenfenster 1851, Aufstockung nach 1851, überlebte Altstadtsanierung von 1980, da sich der Eigentümer gerichtlich zur Wehr gesetzt hatte, (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004).
Geschützt nach § 2 DSchG
Haus Zähringerstr. 55a Geschützt nach § 2 DSchG
Wohnhaus Zähringerstr. 76 1811 Wohnhaus, dreigeschossig, fünfachsig, stattliche klassizistische Fassade, Rundbogentor, Bauherr Schreinermeister Schwarz, 1811, (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004, dort irrtümlich Nr. 78).
Geschützt nach § 2 DSchG

Wohn- und Geschäftshaus Zähringerstr. 78 1803 Wohn- und Geschäftshaus, Eckhaus, zweigeschossig, drei- und fünfachsig, Bauherr Gastwirt „Zur Stadt Straßburg“ Karl Geyer, 1803, das Haus gehörte ursprünglich zu dem Gasthaus, Hausecke ursprünglich abgeschrägt, Rundbogentor durch rechteckiges ersetzt, (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004).
Geschützt nach § 2 DSchG
Wohn- und Geschäftshaus Zähringerstr. 82 1808 Wohn- und Geschäftshaus, dreigeschossig, vierachsig, Bauherr Drehermeister Rotweiler (Rothweiler), 1810, Umbau Hofgebäude 1842, Fenster im Erdgeschoss für ein Ladenlokal vergrößert, (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004).
Geschützt nach § 2 DSchG
Wohn- und Geschäftshaus Zähringerstr. 84 1809 Wohn- und Geschäftshaus, zwei-, später dreigeschossig, sechsachsig, Bauherr Regimentsarzt Johann Heinrich Heuß (Heus), fertig gestellt vor Juni 1809, (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004), später im Stil der Bauzeit aufgestockt, im Erdgeschoss keine Originalfenster erhalten.
Geschützt nach § 2 DSchG
Wohnhaus Zähringerstr. 86 1809 Wohnhaus, dreigeschossig, sechsachsig, Haustür mit Rund-bogengewände mit Randprofilierung und Kämpfergesimsen, Bauherr Posamentier Heinrich Lang jun., 1809–10, Einrichtung Bäckerei im Hof 1847 durch Bäckermeister Kaufmann, (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004).
Geschützt nach § 2 DSchG
Brauerei Zähringerstr. 90 1809 Brauerei, heute Wohnhaus, dreigeschossig, siebenachsig, Bauherr Bierbrauer Nägele (Negele), Planung wohl durch Baumeister Berckmüller, zweigeschossige Putzrustika, Balkon über rundbogiger Torfahrt, Fassade ursprünglich mit Ölfarbe gestrichen, 1809–1810, (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004), eine Bauaufnahme von 1921 zeigt Trockendächer.
Geschützt nach § 28 DSchG

Siehe auch

Commons: Kulturdenkmale in der Innenstadt-Ost – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Karlsruhe: Kulturdenkmale
  2. Karlsruhe: Geschichte des Stadtarchivs
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