Liste der Kulturdenkmale in Bad Cannstatt

In d​er Liste d​er Kulturdenkmale i​n Bad Cannstatt s​ind alle unbeweglichen Bau- u​nd Kunstdenkmale i​n Bad Cannstatt aufgelistet, d​ie in d​er Liste d​er Kulturdenkmale. Unbewegliche Bau- u​nd Kunstdenkmale d​er Unteren Denkmalschutzbehörde für diesen Stadtbezirk Stuttgarts verzeichnet sind. Stand dieser Liste i​st der 25. April 2008.[1]

Wappen von Bad Cannstatt
Bad Cannstatter Rathaus

Diese Liste i​st nicht rechtsverbindlich. Eine rechtsverbindliche Auskunft i​st lediglich a​uf Anfrage b​ei der Unteren Denkmalschutzbehörde d​er Stadt Stuttgart erhältlich.

Kulturdenkmale im Stadtbezirk Bad Cannstatt

Altenburg

Bild Bezeichnung Lage Datierung Beschreibung

Altenburgschule, mit Hauptbau, Pavillonbau und Einfriedung (Sachgesamtheit) Auf der Altenburg 10, Flst.Nr. 906/1 1914/15 Jugendstil, Neue Sachlichkeit. Albert Pantle

Der dreiflügelige Putzbau m​it drei Stockwerken w​urde im Frühjahr 1915 eingeweiht. Er enthielt u​nter anderem n​eben 34 Klassenzimmern a​uch zwei Zeichensäle m​it jeweils 100 m², Schulküche u​nd Frühstückszimmer. Zu d​er Schule, d​ie bis n​ach dem Zweiten Weltkrieg d​as einzige Schulangebot i​n Altenburg u​nd Hallschlag darstellte, gehören a​uch ein Wohnhaus für d​en Hausmeister u​nd eine Turnhalle. Denkmalgeschützt s​ind auch Pavillon, Turnhalle u​nd Einfriedung.[2]
Geschützt n​ach § 2 DSchG


Wohnhaus Auf der Altenburg 13 1927 Heimatstil, Stuttgarter Schule 1920–1945, Eugen Steigleder
Geschützt nach § 2 DSchG

Wohnhaus mit Gartenmauer (Sachgesamtheit) Gleißbergstraße 9 1926 Heimatstil, Stuttgarter Schule 1920–1945, Karl Beer
Geschützt nach § 2 DSchG

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Steigfriedhof, Dienst- und Wohngebäude (Teil der SG „Steigfriedhof“) Sparrhämlingweg 1, FlstNr. 906 1908 Dienst- und Wohngebäude auf dem Steigfriedhof im Jugendstil bzw. Neuen Stil, Emil Mayer, Hochbauamt Stuttgart
Geschützt nach § 2 DSchG

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Steigfriedhof, Leichenhaus (Teil der SG „Steigfriedhof“) Sparrhämlingweg 1a 1896 Leichenhaus auf dem Steigfriedhof, Baukontrolleur Grotz
Geschützt nach § 2 DSchG

Burgholzhof

Bild Bezeichnung Lage Datierung Beschreibung

Aussichtsturm „Burgholzhof“ Auerbachstraße 200 1891 Historismus – Neoromanik, Neogotik, Oberamtsbaumeister Keppler
Geschützt nach § 2 DSchG

Cannstatt-Mitte

Bild Bezeichnung Lage Datierung Beschreibung

Jacobsbrunnen Am Jakobsbrunnen, Flst.Nr. 20/6 1834, 1978 Historismus – Neogotik

Der Brunnen i​st mit d​er Jahreszahl 1834 u​nd dem Cannstatter Wappen verziert.[3]
Geschützt n​ach § 2 DSchG


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Stadtmauer (Sachgesamtheit) Badstraße, Kühlbrunnengasse, Marktstraße, Am Jakobsbrunnen, Tuchmachergasse, Spreuergasse (siehe SIAS) Geschützt nach § 2 DSchG

Ehemalige Heilanstalt von Heine Badstraße 15 1825–1850, 1875–1900 Klassizismus, Historismus
Geschützt nach § 2 DSchG

Mietshaus Badstraße 34 1835, 1873 Klassizismus (Spätklassizismus), Steinhauermeister Lutz (1835), Wilhelm Lutz (1875)
Geschützt nach § 2 DSchG

Ehemalige Villa „Schöne“ Badstraße 36 1835, 1872 Historismus – Neobarock
Geschützt nach § 2 DSchG

Wohnhaus und Stadtmauer (einschließlich Freiplastik mit Soldat und Pferd) Badstraße 42 1847 Klassiztisches Gebäude mit Freiplastik, die einen Soldaten und ein Pferd zeigt
Geschützt nach § 2 DSchG

Wohnhäuser und Stadtmauer (Sachgesamtheit) Badstraße 46, 48 1740–1760 Barock
Geschützt nach § 2 DSchG
Stadtmauer (Teil der SG „Stadtmauer“) Badstraße, Hagelschieß, Flst.Nr. 13/4, 13/5, 13/6, 13/10 Geschützt nach § 2 DSchG

Hotel Bahnhofstraße 21 1909 Richard Ehni
Geschützt nach § 2 DSchG

Wohnhaus Brählesgasse 2 1881 Geschützt nach § 2 DSchG

Wohnhaus Brählesgasse 3 1741, 1800–1825 Barock/Klassizismus (Zwerchhaus 1870)
Geschützt nach § 2 DSchG

Ehemaliges Altes Helferhaus Brählesgasse 4 1500–1525 Geschützt nach § 2 DSchG

Wohnhaus Brählesgasse 5 1600–1700 Barock
Geschützt nach § 2 DSchG

Ehemaliges Beginenhaus Brählesgasse 12 1500–1600 Renaissance
Geschützt nach § 2 DSchG

Wohnhaus Brählesgasse 14 1600–1700, 1800–1900 Geschützt nach § 2 DSchG

Wohnhaus Brählesgasse 15 1690–1710 Barock
Geschützt nach § 2 DSchG

Wohnhaus Brählesgasse 19 1700–1800 Barock
Geschützt nach § 2 DSchG

Wohnhaus Brählesgasse 21 1348 ältestes Wohnhaus von Stuttgart (Dachstuhl)[4]

nicht im Verzeichnis der Kulturdenkmale enthalten – Das hohe Alter des Dachstuhls wurde erst nach 2008 dendrochronologisch bestimmt. Auf dem Bild des Nachbargebäudes Brählesgasse 19 kann man rechts Teile von Brählesgasse 21 entdecken.


Wohnhaus Brunnenstraße 1 1700–1800, 1840–1860 Geschützt nach § 2 DSchG

Wohn- und Geschäftshaus Brunnenstraße 2 1905 Historismus – Neobarock, Werkmeister Hartung

Zu Hermann Lenz’ Zeiten beherbergte d​as Gebäude d​as Möbelhaus Rapp. Hermann Lenz fielen d​ie Voluten n​eben den Dachtraufen a​uf sowie d​er Giebel, den, w​ie er schrieb, „zwei nackte Damen (?) zieren, v​on denen e​iner Flügel angewachsen sind; s​ie schwingt e​ine Art Tennisschläger, i​ndes die andere e​inen Schirm aufgespannt h​at und davonläuft; dazwischen Blumengirlanden, e​in Frühlingsrelief a​us großväterlichen Jugendtagen, s​agen wir: u​m 1900.“[5]
Geschützt n​ach § 2 DSchG


Wohnhaus Brunnenstraße 3 1790–1810, 1875–1900 Spätbarock, Historismus
Geschützt nach § 2 DSchG

Ehemaliges Altes Spital Brunnenstraße 7 1545, 1900 Geschützt nach § 2 DSchG

Gasthaus zum Löwen Brunnenstraße 11 1500–1600, 1905 Keller (1905)
Geschützt nach § 2 DSchG

Wohnhaus Brunnenstraße 13 1500–1600, 1848 Renaissance, Klassizismus, Geßwein (Umbau von 1848)
Geschützt nach § 2 DSchG

Johannes-Kepler-Gymnasium und Bildhauerarbeiten (Sachgesamtheit) Daimlerstraße 8, Flst.Nr. 177/1 1912 Neoklassizismus, Bildhauerarbeiten von Jakob Brüllmann und Ulfert Janssen, Architekten Ludwig Eisenlohr, Oskar Pfennig
Geschützt nach § 2 DSchG

Mietshaus Daimlerstraße 16 1873 Historismus – Neorenaissance, W. Weißer (?)
Geschützt nach §§ §2 DSchG

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Mietshaus (Teil der Sachgesamtheit Mietshäuser) Eisenbahnstraße 46 1907–1908 Vereinfachter Jugendstil, August und Karl Mayer, Architekten und Bauunternehmer
Geschützt nach § 2 DSchG

Mietshaus (Teil der Sachgesamtheit Mietshäuser) Eisenbahnstraße 54 1907–1908 Vereinfachter Jugendstil, August und Karl Mayer, Architekten und Bauunternehmer
Geschützt nach § 2 DSchG

Mietshaus (Teil der Sachgesamtheit Mietshäuser) Eisenbahnstraße 56 1907–1908 Vereinfachter Jugendstil, August und Karl Mayer, Architekten und Bauunternehmer
Geschützt nach § 2 DSchG

Mietshaus (Teil der Sachgesamtheit Mietshäuser) Eisenbahnstraße 58 1907–1908 Vereinfachter Jugendstil, August und Karl Mayer, Architekten und Bauunternehmer
Geschützt nach § 2 DSchG
Wohnhäuser (Sachgesamtheit) Felgergasse 4, 6 1500–1600 Renaissance
Geschützt nach § 2 DSchG

Wohnhaus (Teil der Sachgesamtheit) Felgergasse 4 1500–1600 Renaissance
Geschützt nach § 2 DSchG

Wohnhaus (Teil der Sachgesamtheit) Felgergasse 6 1500–1600 Renaissance
Geschützt nach § 2 DSchG

Wohnhaus Hagelschieß 2 1500–1600 Geschützt nach § 2 DSchG

Wohnhaus Hagelschieß 9 1846 Biedermeier, Peter Geßwein, Zimmermeister
Geschützt nach § 2 DSchG

Wohnhaus Heimsche Gasse 2 1400–1600 Geschützt nach § 2 DSchG

Wohnhaus König-Karl-Straße 38 1875 Historismus – Neorenaissance, Johann Wendelin Braunwald
Geschützt nach § 2 DSchG

Wohnhaus König-Karl-Straße 42 1871 Historismus – Neorenaissance, Herrmann Knies, Werkmeister
Geschützt nach § 2 DSchG

Ehemaliges Weingärtnerhaus Küblergasse 1 1781 Barock
Geschützt nach § 2 DSchG

Wohnhaus Küblergasse 2 1902 Historismus, H. Weißhaar
Geschützt nach § 2 DSchG

Wohnhaus Küblergasse 4 1400–1600, 1800–1900 Geschützt nach § 2 DSchG

Wohnhaus Küblergasse 8 1500–1600 Renaissance
Geschützt nach § 2 DSchG

Ehemalige Küferei mit Scheuer Küblergasse 10 1855 Geschützt nach § 2 DSchG

Wohnhaus Kühlbrunnengasse 6 1500–1625 Geschützt nach § 2 DSchG

Wohnhaus mit Anbau Lammgasse 1 1563, 1800, 1872 Geschützt nach § 2 DSchG

Wohnhaus mit Laden Lammgasse 3 1730, 1872–1903 Barock. Otto Grotz baute in der Zeit zwischen 1872 und 1904 einen Laden ein. Architekten W. Weisser, Otto Grotz
Geschützt nach § 2 DSchG

Wohn- und Geschäftshäuser mit Rückgebäude (Sachgesamtheit) Liebenzeller Straße 1, 3, 3 A 1900 Historismus – Neorenaissance, Neogotik, Gustav Grimm
Geschützt nach § 2 DSchG

Wohnhaus Liebenzeller Straße 8 1897 Historismus – Neorenaissance, K. Mayer
Geschützt nach § 2 DSchG

Ehemaliges Amtsgerichtsgefängnis mit Einfriedung (Sachgesamtheit) Liebenzeller Straße 11/1, Flst.Nr. 174/1 1889 Kameralamtstil, Leube, Bauinspektor
Geschützt nach § 2 DSchG

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Evangelische Stadtkirche Marktplatz (Ca) 1 1471–1506, 1612–1613 Als einzige der vier großen gotischen Kirchen Stuttgarts wurde die Stadtkirche im Zweiten Weltkrieg kaum beschädigt. An der Stelle, an der sie steht, befand sich schon zur Zeit Karls des Großen eine Kirche. 1471 wurde die von Jörg Aberlin gebaute spätgotische Stadtkirche eingeweiht, wie aus der Datumsangabe über dem mittleren Chorfenster und dem Sternwappen des Erbauers hervorgeht. Der ursprüngliche niedere gotische Turm wurde von Heinrich Schickhardt durch einen Renaissanceturm ersetzt. Im Inneren wird dieser Steinturm durch einen zweiten Holzturm gestützt, der die Schwingungen der Glocken auf die Fundamente umleitet. Die im Krieg zerstörten drei zentralen Chorfenster wurden 1963 durch Fenster ersetzt, die Wolf-Dieter Kohler gestaltet hatte. Sie zeigen das himmlische Jerusalem als Reich Gottes.[6] Architekten Aberlin Jörg (1471–1508), Heinrich Schickhardt (oberen Turmgeschosse 1612–1613)
Geschützt nach § 12 DSchG

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Rathaus Marktplatz (Ca) 2 1491, 1875, 1881 Das Rathaus besitzt ein Glockentürmchen, in dem eine zwischen 1180 und 1200 gegossene Glocke, das Apostelglöckchen, hängt. In früheren Zeiten befand sich unter dem Giebel die Darstellung eines Pferdekopfes aus Holz.[7] Die Türeinfassung weist zwei Wappenschilde auf, in die jeweils eine Kanne eingemeißelt ist.[8]
Geschützt nach § 2 DSchG

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Ehemaliges Dekanat Marktplatz (Ca) 3 1584 Renaissance
Geschützt nach § 2 DSchG

Ehemaliger Holzmarktbrunnen Marktplatz (Ca) 3, Flst.Nr. 6 1831, 1976 Klassizismus
Geschützt nach § 2 DSchG

Wohnhaus Marktplatz (Ca) 16 1600–1700, 1880–1890 Geschützt nach § 2 DSchG

Wohnhaus Marktplatz (Ca) 18 1600–1700, 1840–1860 Geschützt nach § 2 DSchG

Marktstraße – Denkmalschutz der Gesamtanlage nach § 19, ergänzt 17.01.1979 Marktstraße (Ca) „Sie schlingt und krümmt sich, bietet Ein-, Aus und Durchblicke in Behäbiges und Wohnliches [...] Sie ist an die fünfhundert Jahre alt. Noch früher hat es sie auch schon gegeben, denn Cannstatt ist älter als Stuttgart und reicht mit seinen Mauern in römische Zeitentiefen. Wer – wie beispielsweise unser verehrter Thaddäus Troll – dort aufgewachsen ist, der weiß, dass es für feiner gilt, aus Cannstatt als bloß aus Stuttgart zu stammen“, schrieb Hermann Lenz über die Marktstraße.[9]
Geschützt nach § 19 DSchG

„Wilhelmsbau“ Marktstraße (Ca) 6, 8 1909, 1917 August Mayer, Regierungsbaumeister
Geschützt nach § 2 DSchG

Wohn- und Geschäftshaus Marktstraße (Ca) 12 1600–1700, 1838 Klassizismus (Spätklassizismus). Höhn (?), Baumeister (Umbau 1838)
Geschützt nach § 2 DSchG

Stadtmauer Marktstraße (Ca) 15 Das Haus mit der Adresse Marktstraße 15 gehörte einst dem Stadtrat und Rosenwirt Merz.[10]
Geschützt nach § 2 DSchG

Wohn- und Geschäftshaus Marktstraße (Ca) 17 1500–1600 Geschützt nach § 2 DSchG

Ehemaliges Handwerkerwohnhaus Marktstraße (Ca) 18 1575–1600 Geschützt nach § 2 DSchG

Wohnhaus Marktstraße (Ca) 19 1585, 1675–1700, 1840–1860 Geschützt nach § 2 DSchG

Wohnhaus und Apotheke Marktstraße (Ca) 20, 22 1500–1550, 1805–1815 Geschützt nach § 2 DSchG

Wohnhaus Marktstraße (Ca) 21 1600–1700, 1800–1900 Geschützt nach § 2 DSchG

Weingärtnerfigur Marktstraße (Ca) 33 A 1920–1930 Expressionismus. Die Figur ist mit Kniehosen und einem grünen Hut bekleidet und aus Holz gefertigt.[11]
Geschützt nach § 2 DSchG

„Erbsenbrünnele“ Marktstraße (Ca) 33 A 1929 Das Wasser der meisten Brunnen in Cannstatt ist nicht geeignet, um Hülsenfrüchte wie Erbsen zu kochen. Eine Ausnahme bildet das weiche Wasser des Erbsenbrünneles. Er besitzt ein achteckiges Travertinbecken, über dem sich die Brunnenfigur erhebt: Ein nackter kleiner Junge, der seine eine Hand auf die Brust gelegt hat und mit der anderen hinter seinem Rücken einen Krug hält. Er steht auf einer Kugel. Das Wasser fließt aus vier Ösen.[12] Modell für die Kinderfigur war der junge Richard von Weizsäcker. Fritz von Graevenitz
Geschützt nach § 2 DSchG

Ausleger Marktstraße (Ca) 38 1890–1910 Historismus – Neobarock
Geschützt nach § 2 DSchG

Gasthaus Ratsstüble Marktstraße (Ca) 41 1640–1680, 1900–1902 Barock, Historismus. Laut Hermann Lenz steht das Haus seit 1753; jünger ist die Figur des Nachtwächters über der Eingangstür, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts aus Stein gehauen wurde.[13] Keller und Zerrweck (1900–1902)
Geschützt nach § 2 DSchG

Wohnhaus Marktstraße (Ca) 43 1600–1700, 1840–1850 Barock, Biedermeier
Geschützt nach § 2 DSchG

Wohnhaus Marktstraße (Ca) 45 1400–1600, 1875–1900 Geschützt nach § 2 DSchG

Wirtshausausleger Marktstraße (Ca) 48 1800–1825 Barock
Geschützt nach § 2 DSchG

Wohnhaus Marktstraße 54 1500–1625, 1800–1900 Geschützt nach § 2 DSchG

Stein mit Jahreszahl Marktstraße (Ca) 55 1489 Geschützt nach § 2 DSchG

Wohnhaus Marktstraße (Ca) 56 1587 Ehemalige Weinstube Cantz.[14]
Geschützt nach § 2 DSchG

Wohnhaus und Bierwirtschaft Marktstraße (Ca) 57 1843 Biedermeier
Geschützt nach § 2 DSchG

Wohnhaus Marktstraße (Ca) 60 1490–1510, 1840, 1890–1900 Geschützt nach § 2 DSchG

Wohnhaus Marktstraße (Ca) 61 1490–1510, 1648 Geschützt nach § 2 DSchG

Wohnhaus Marktstraße (Ca) 63 1490–1510, 1872, 1906 Das Ehepaar Pfuderer führte in diesem Haus die Restauration zur Neckarbrücke. Sohn Hermann wurde Bäcker und besonders bekannt für seine Schillerlocken. 1912 soll der Herzog von Windsor bei ihm eingekauft haben.[15]
Geschützt nach § 2 DSchG

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„Klösterle“ Marktstraße (Ca) 71 1463 Das Klösterle ist eines der ältesten Gebäude der Stadt Stuttgart. Der Bau enthält eine gotische Kapelle und erfuhr wechselnde Nutzungen, diente aber – anders als lange angenommen – nicht als Beginenhaus[16]. Das dem Verfall ausgesetzte Bauwerk wurde im Zuge einer Sanierung zu Beginn der 1980er Jahre komplett zerlegt und bis 1983 wieder aufgebaut. Das Gebäude wird mittlerweile gastronomisch genutzt, in der angebauten Scheuer befindet sich das Stadtmuseum Bad Cannstatt.[17] Ein Haus der mittelalterlichen Hofanlage steht auf einem Turmrest der Stadtmauer; an einem Eckquader findet sich ein Hochwasserzeichen von 1824, im zweiten Stock befindet sich ein Raum mit Kreuzrippengewölbe, zwei Schlusssteinen und einem Sakramentshäuschen.[18]
Geschützt nach § 2 DSchG

Mietshaus (Teil der SG „Mietshäuser“) Schönestraße 23 1907–1908 Vereinfachter Jugendstil, August und Karl Mayer, Architekten und Bauunternehmer
Geschützt nach § 2 DSchG

Mietshaus (Teil der SG „Mietshäuser“) Schönestraße 25 1907–1908 Vereinfachter Jugendstil, August und Karl Mayer, Architekten und Bauunternehmer
Geschützt nach § 2 DSchG

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Mietshaus (Teil der SG „Mietshäuser“) Schönestraße 27 1907–1908 Vereinfachter Jugendstil, August und Karl Mayer, Architekten und Bauunternehmer
Geschützt nach § 2 DSchG

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Mietshaus (Teil der SG „Mietshäuser“) Seilerstraße 1 1907–1908 Vereinfachter Jugendstil, August und Karl Mayer, Architekten und Bauunternehmer
Geschützt nach § 2 DSchG

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Mietshaus (Teil der SG „Mietshäuser“) Seilerstraße 3 1907–1908 Vereinfachter Jugendstil, August und Karl Mayer, Architekten und Bauunternehmer
Geschützt nach § 2 DSchG

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Mietshaus (Teil der SG „Mietshäuser“) Seilerstraße 5 1907–1908 Vereinfachter Jugendstil, August und Karl Mayer, Architekten und Bauunternehmer
Geschützt nach § 2 DSchG
Stadtmauer (Teil der SG Stadtmauer) Spreuergasse 4, 6, 8 (?),34, 38, 40, Flst.Nr. 2/9, 2/9, 2/11 Geschützt nach § 2 DSchG

Wohnhaus und Stadtmauer (Teil der SG Stadtmauer) Spreuergasse 6 1500–1550 Geschützt nach § 2 DSchG

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Wohnhaus Spreuergasse 10 1500–1600, 1689 Geschützt nach § 2 DSchG
Türgewände und Stadtmauer Spreuergasse 34 1525–1575 Gotik, Spätgotik
Geschützt nach § 2 DSchG

Wohnhaus mit Stadtmauerteil Spreuergasse 38 1561, 1981 Geschützt nach § 2 DSchG

Ofenfuß aus Sandstein Spreuergasse 47 1584, 1950 Geschützt nach § 2 DSchG

Gasthaus „Grüner Baum“ Sulzbachgasse 14 1500–1700 Barock
Geschützt nach § 2 DSchG

Wohnhaus Sulzbachgasse 16 1512, 1600–1700, 1981–1882 Geschützt nach § 2 DSchG

Wohnhaus mit Gastwirtschaft „Rappen“ Sulzbachgasse 18 1400–1600, 1872, 1902 Klassizismus
Geschützt nach § 2 DSchG

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Mietshaus (Teil der SG „Mietshäuser“) Theobald-Kerner-Straße 9 1907–1908 Vereinfachter Jugendstil, August und Karl Mayer, Architekten und Bauunternehmer
Geschützt nach § 2 DSchG

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Mietshaus (Teil der SG „Mietshäuser“) Theobald-Kerner-Straße 10 1907–1908 Vereinfachter Jugendstil, August und Karl Mayer, Architekten und Bauunternehmer
Geschützt nach § 2 DSchG

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Mietshaus (Teil der SG „Mietshäuser“) Theobald-Kerner-Straße 11 1907–1908 Vereinfachter Jugendstil, August und Karl Mayer, Architekten und Bauunternehmer
Geschützt nach § 2 DSchG

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Mietshaus (Teil der SG „Mietshäuser“) Theobald-Kerner-Straße 12 1907–1908 Vereinfachter Jugendstil, August und Karl Mayer, Architekten und Bauunternehmer
Geschützt nach § 2 DSchG

Weitere Bilder
Mietshaus (Teil der SG „Mietshäuser“) Theobald-Kerner-Straße 14 1907–1908 Vereinfachter Jugendstil, August und Karl Mayer, Architekten und Bauunternehmer
Geschützt nach § 2 DSchG

Wohnhaus mit Stadtmauerteil Tuchmachergasse 5 1565, 1700–1800 Geschützt nach § 2 DSchG

Mietshaus Überkinger Straße 4 1870, 1886 Spätklassizistisches Haus, umgebaut durch F. Keppler 1886
Geschützt nach § 2 DSchG
Ehemaliges Oberamtsgefängnis und Oberamtspflege (Sachgesamtheit) Wilhelmstraße (Ca) 5, 7 1862 Klassizismus, Riedle, Werkmeister
Geschützt nach § 2 DSchG
Oberamtsgefängnis (Teil der SG „Oberamtsgefängnis und Oberamtspflege“) Wilhelmstraße (Ca) 5 1862 Geschützt nach § 2 DSchG

Oberamtspflege (Teil der SG „Oberamtsgefängnis und Oberamtspflege“) Wilhelmstraße (Ca) 7 1862 Geschützt nach § 2 DSchG

Ehemaliges Oberamtsgerichtsgebäude Wilhelmstraße (Ca) 10 1825 Biedermeier
Geschützt nach § 2 DSchG

Wohnhaus Wilhelmstraße (Ca) 13 1842 Klassizismus (Spätklassizismus), Knies, Steinhauermeister
Geschützt nach § 2 DSchG

Ehemalige Villa Leicht Wilhelmstraße (Ca) 14 1912 Historismus – Neobarock, Neoklassizismus, durch H. Weißhaar
Geschützt nach § 2 DSchG

Wohn- und Geschäftshaus Wilhelmstraße (Ca) 16 1837 Es handelt sich um ein spätklassizistisches ehemaliges Magazingebäude.
Geschützt nach § 2 DSchG

Wohn- und Geschäftshaus Wilhelmstraße (Ca) 17 1870 Spätklassizismus, durch Bertsch (?)
Geschützt nach § 2 DSchG

Wohn- und Geschäftshaus Wilhelmstraße (Ca) 19 1873 Spätklassizismus, durch J. Schmidt
Geschützt nach § 2 DSchG

Wohn- und Geschäftshaus Wilhelmstraße (Ca) 24 1893 Historismus – Neorenaissance, durch August Mayer, G. Heim
Geschützt nach § 2 DSchG

Wohnhaus Wilhelmstraße (Ca) 27 1844 Klassizismus (Spätklassizismus), durch Luz, Bertsch (?) (Zwerchhaus von 1859)
Geschützt nach § 2 DSchG

Wohnhaus Wilhelmstraße (Ca) 29 1838 Klassizismus (Spätklassizismus)
Geschützt nach § 2 DSchG

Wohn- und Geschäftshaus Wilhelmstraße (Ca) 31, 33 1833, 1846 Im rückwärtigen Teil des Gebäudes ist ein Teil der Stadtmauer eingebaut. Klassizismus (Spätklassizismus), durch Steinhauermeister Schmid (1833)
Geschützt nach § 2 DSchG

Schreinereibrunnen Zaisgasse 6, Flst.nr. 36/1 1870 Klassizismus.

Schreinermeister Wagner gründete d​ie Weinstube Schreinerei, d​ie gegenüber d​em Brunnen liegt. Nach i​hm ist d​er Brunnen, d​er von d​er Kellerbrunnenquelle gespeist wird, benannt.[19]
Geschützt n​ach § 2 DSchG

Espan

Bild Bezeichnung Lage Datierung Beschreibung
Wirtschaftsgebäude Kneippweg 8 1908 Neuer Stil, Historismus, Neobarock. Der Bau gehörte zum ehemaligen städtischen Krankenhaus. Von Emil Mayer
Geschützt nach § 2 DSchG

Hallschlag

Bild Bezeichnung Lage Datierung Beschreibung

Ehemalige Dragonerkaserne / Königliche Garnison (Sachgesamtheit) Am Römerkastell; Ehemalige Dragonerkaserne 1908–1914 Lang und Wirth, Militärinspektoren
Geschützt nach § 2 DSchG

Gebäude der Maschinengewehr-Kompanie
(Teil der SG „Ehemalige Dragonerkaserne / Königliche Garnison“)
Am Römerkastell 73 und 73 A 1912–1914 Geschützt nach § 2 DSchG

Raufutter-Scheune
(Teil der SG „Ehemalige Dragonerkaserne / Königliche Garnison“)
Am Römerkastell 75 Geschützt nach § 2 DSchG

Fischträger-Brunnen Auf der Steig, Hattinger Platz 1952 Hans Volkard, Alfred Lörcher
Geschützt nach § 2 DSchG

Ehemalige Dragonerkaserne
(Teil der SG „Ehemalige Dragonerkaserne / Königliche Garnison“)
Hallschlag 4 1952 Hans Volkard, Alfred Lörcher
Geschützt nach § 2 DSchG

Wohngebäude
(Teil der SG „Ehemalige Dragonerkaserne / Königliche Garnison“)
Hartensteinstraße 5 1952 Hans Volkard, Alfred Lörcher
Geschützt nach § 2 DSchG

Ehemalige Dragonerkaserne
(Teil der SG „Ehemalige Dragonerkaserne / Königliche Garnison“)
Naststraße 1 Geschützt nach § 2 DSchG

Ehemalige Dragonerkaserne
(Teil der SG „Ehemalige Dragonerkaserne / Königliche Garnison“)
Naststraße 3 Geschützt nach § 2 DSchG
Ehemalige Dragonerkaserne
(Teil der SG „Ehemalige Dragonerkaserne / Königliche Garnison“)
Naststraße 5, 9 A, 11 A, 11 B, 21 Geschützt nach § 2 DSchG

Ehemalige Dragonerkaserne
(Teil der SG „Ehemalige Dragonerkaserne / Königliche Garnison“)
Naststraße 11 C, 11 D, 13 Geschützt nach § 2 DSchG
Große Reithalle
(Teil der SG „Ehemalige Dragonerkaserne / Königliche Garnison“)
Naststraße 21 Geschützt nach § 2 DSchG
Ställe
(Teil der SG „Ehemalige Dragonerkaserne / Königliche Garnison“)
Naststraße 23, 25, 27, 27A, 29, 31, 33, 35, 37 Geschützt nach § 2 DSchG

Wohngebäude
(Teil der SG „Ehemalige Dragonerkaserne / Königliche Garnison“)
Naststraße 34 Geschützt nach § 2 DSchG
Wohngebäude
(Teil der SG „Ehemalige Dragonerkaserne / Königliche Garnison“)
Naststraße 36 Geschützt nach § 2 DSchG

Wohngebäude
(Teil der SG „Ehemalige Dragonerkaserne / Königliche Garnison“)
Naststraße 38 Geschützt nach § 2 DSchG
Reithalle
(Teil der SG „Ehemalige Dragonerkaserne / Königliche Garnison“)
Naststraße 39 Geschützt nach § 2 DSchG
Schmiede
(Teil der SG „Ehemalige Dragonerkaserne / Königliche Garnison“)
Naststraße 43 Geschützt nach § 2 DSchG
Reithalle
(Teil der SG „Ehemalige Dragonerkaserne / Königliche Garnison“)
Naststraße 45 Geschützt nach § 2 DSchG
Ehemaliges Travertinwerk (Sachgesamtheit) Neckartalstr. 211, 225, Enzstr. 40, 40A, 46 1920/21, 1923, 1925, 1929–1938 Ehemaliges Travertinwerk Adolf Lauster mit Villa (Neckartalstr. 221), Werkhallen (Neckartalstr. 225) und Wohnhaus.

Expressionismus, Internationaler Stil, Fritz Lauster, Adolf Lauster, Hanauer, Eugen Gölz
Geschützt n​ach § 2 DSchG


Ehemalige Dragonerkaserne
(Teil der SG „Ehemalige Dragonerkaserne / Königliche Garnison“)
Rommelstraße 1 Geschützt nach § 2 DSchG

Mannschaftsgebäude
(Teil der SG „Ehemalige Dragonerkaserne / Königliche Garnison“)
Rommelstraße 3, 5 Geschützt nach § 2 DSchG
Ehemalige Dragonerkaserne
(Teil der SG „Ehemalige Dragonerkaserne / Königliche Garnison“)
Rommelstraße 3 A Geschützt nach § 2 DSchG

Offizierskasino
(Teil der SG „Ehemalige Dragonerkaserne / Königliche Garnison“)
Rommelstraße 4 Geschützt nach § 2 DSchG
Pavillon
(Teil der SG „Ehemalige Dragonerkaserne / Königliche Garnison“)
Rommelstraße 4a Geschützt nach § 2 DSchG

Mannschaftsgebäude
(Teile der SG „Ehemalige Dragonerkaserne / Königliche Garnison“)
Rommelstraße 7, 9, 11 Geschützt nach § 2 DSchG

Steigfriedhof (Sachgesamtheit) Sparrhämlingweg 1, 1a, Flst.Nr. 906 Der Steigfriedhof ist der älteste Friedhof Stuttgarts
Geschützt nach § 2 DSchG
Steigfriedhof – Israelitischer Friedhof (Sachgesamtheit) Sparrhämlingweg: Flst.Nr. 1290 1872–1873 Geschützt nach § 2 DSchG

Im Geiger

Bild Bezeichnung Lage Datierung Beschreibung

Gartenpavillon Gewann Blick, Flst.Nr. 4415 1860 Geschützt nach § 2 DSchG
Mehrfamilienhaus Gaildorferstr. 23, Flst.Nr. 4871 1973 Mehrfamilienhaus von Architekt Werner Lutz.
Geschützt nach § 2 DSchG

Kurpark

Bild Bezeichnung Lage Datierung Beschreibung

Kursaal mit Kurpark und Kursaal-Anlage (Sachgesamtheit) Kursaal mit Kurpark und Kursaal-Anlage, Flst.Nr.180, 184/1, 189, 5543/4, 5543/5 1821–1822 C.F.Sick, Hofrat, Bosch, Oberhofgärtner (1821–1822)
Geschützt nach § 2 DSchG

Puttengruppe mit Trauben
(Teil der SG „Kursaal mit Kurpark und Kursaal-Anlage“)
Kursaal mit Kurpark und Kursaal-Anlage, Flst.Nr.180 Kiemlen Ed.
Geschützt nach § 2 DSchG

Junobrunnen
(Teil der SG „Kursaal mit Kurpark und Kursaal-Anlage“)
Kursaal mit Kurpark und Kursaal-Anlage, Flst.Nr.180 1910 Kiemlen Emil, Künstler
Geschützt nach § 2 DSchG

Lautenschläger Brunnen
(Teil der SG „Kursaal mit Kurpark und Kursaal-Anlage“)
Kursaal mit Kurpark und Kursaal-Anlage, Flst.Nr.180 1934 Laut Hermann Lenz wurde der Brunnen nicht zu Ehren Karl Lautenschlagers errichtet, sondern ist nach seiner Brunnenfigur, einem Knaben, der eine Laute auf seinen Oberschenkeln hält, benannt. Sie ist aus Travertin gehauen; der Name des zwölfjährigen Vorbildes ist offenbar nicht bekannt.[20] Von Jakob Clement
Geschützt nach § 2 DSchG

Ferdinand Freiligrath-Bank
(Teil der SG „Kursaal mit Kurpark und Kursaal-Anlage“)
Kursaal mit Kurpark und Kursaal-Anlage, Flst.Nr.184/1 Geschützt nach § 2 DSchG

Eiserner Schmuckpavillon
(Teil der SG „Kursaal mit Kurpark und Kursaal-Anlage“)
Kursaal mit Kurpark und Kursaal-Anlage, Flst.Nr.184/1 Jugendstil, Firma Eichberger und Leuthi, Stuttgart
Geschützt nach § 2 DSchG

Bronzeplatte zu Ehren Graf von Taubenheim
(Teil der SG „Kursaal mit Kurpark und Kursaal-Anlage“)
Kursaal mit Kurpark und Kursaal-Anlage, Flst.Nr.184/1 Geschützt nach § 2 DSchG

Forstrat K. Gebhardt-Denkmal
(Teil der SG „Kursaal mit Kurpark und Kursaal-Anlage“)
Kursaal mit Kurpark und Kursaal-Anlage, Flst.Nr.184/1 Geschützt nach § 2 DSchG

Berthold Auerbach-Denkmal
(Teil der SG „Kursaal mit Kurpark und Kursaal-Anlage“)
Kursaal mit Kurpark und Kursaal-Anlage, Flst.Nr.184/1 1909 Das Berthold-Auerbach-Denkmal wurde 1909 von Hermann Volz geschaffen und 1951 durch den Bildhauer A. Haendler erneuert.[21]
Geschützt nach § 2 DSchG

Gottlieb Daimler-Denkmal
(Teil der SG „Kursaal mit Kurpark und Kursaal-Anlage“)
Kursaal mit Kurpark und Kursaal-Anlage, Flst.Nr.184/1 1902 Gottlieb-Daimler-Denkmal von Emil Kiemlen
Geschützt nach § 2 DSchG

Kleine Säulenhalle
(Teil der SG „Kursaal mit Kurpark und Kursaal-Anlage“)
Am Sulzerrain 4 1861 Geschützt nach § 2 DSchG

Daimler-Turm
(Teil der SG „Kursaal mit Kurpark und Kursaal-Anlage“)
Am Sulzerrain 11 1894 Geschützt nach § 2 DSchG

Mietshaus Daimlerstraße 9 1900 Historismus – Neogotik, Neorenaissance, C. Mayer
Geschützt nach § 2 DSchG

Mietshaus Daimlerstraße 11 1898 Historismus – Neorenaissance, C. Mayer
Geschützt nach § 2 DSchG

Methodistische Christuskirche Daimlerstraße 17 1873 Historismus – Neogotik, Oberamtsbaumeister Waelde
Geschützt nach § 2 DSchG

Mietshaus Daimlerstraße 27 1901–1902 Historismus – Neogotik, Neorenaissance, Jugendstil, H. Weißhaar
Geschützt nach § 2 DSchG

Mietsgeschäftshaus Daimlerstraße 28, Liebenzeller Straße 13, 15 1890 Historismus – Neorenaissance, August Mayer und G. Heim
Geschützt nach § 2 DSchG

Mietshaus Daimlerstraße 29 1890 Historismus – Neorenaissance, August Mayer und G. Heim
Geschützt nach § 2 DSchG

Mietshaus Daimlerstraße 31 1883 Historismus – Neorenaissance, Wilhelm Krauß, Werk- und Zimmermeister
Geschützt nach § 2 DSchG

Mietshaus Daimlerstraße 33 1898 Historismus, August Ulrich, Werkmeister
Geschützt nach § 2 DSchG

Mietshaus Daimlerstraße 36 1900 Historismus, A. Mayer (?)
Geschützt nach § 2 DSchG

Mietshaus Daimlerstraße 38 1896 Historismus – Neorenaissance, Ch. Mayer (?)
Geschützt nach § 2 DSchG

Mietshaus Daimlerstraße 44 1897 Historismus – Neorenaissance, Ch. Mayer (?)
Geschützt nach § 2 DSchG

Villa Freiligrathstraße 7, 9 1905 Historismus – Neobarock, Karl Mayer
Geschützt nach § 2 DSchG

Villa mit Garten und Einfriedung (Sachgesamtheit) Freiligrathstraße 8, Flst.Nr. 5392/1, 5392/4, 5392/5 1902 Historismus – Heimatstil, Carl Mayer
Geschützt nach § 2 DSchG

Mietshaus (incl. Hoftore etc.) – Sachgesamtheit Freiligrathstraße 13, Waiblinger Straße 83 1902 Jugendstil, Albert Kaufmann
Geschützt nach § 2 DSchG

Wohnhaus König-Karl-Straße 1, 3; Martin-Luther-Straße 2 1902–1903 Historismus – Neorenaissance, Jugendstil, Carl Mayer
Geschützt nach § 2 DSchG

Wohnhaus König-Karl-Straße 7, Nauheimer Straße 37 1880 Historismus – Neorenaissance, Carl Schiller, Ingenieur
Geschützt nach § 2 DSchG

Wohnhaus König-Karl-Straße 10 1872 Historismus – Neorenaissance, Wilhelm Wälde, Oberamtsbauinspektor
Geschützt nach § 2 DSchG

Wohnhaus König-Karl-Straße 12 1871 Klassizismus, Wilhelm Wälde, Oberamtsbauinspektor
Geschützt nach § 2 DSchG

Wohnhaus König-Karl-Straße 13 1870, 1911 Klassizistisches Wohnhaus, Johann Wendelin Braunwald, Batz (Aufstockung 1911)
Geschützt nach § 2 DSchG

Wohnhaus König-Karl-Straße 14 1870 Historismus – Neorenaissance, Weber
Geschützt nach § 2 DSchG

Wohnhaus mit Remise (Sachgesamtheit) König-Karl-Straße 27, 27a 1868, 1876 Historismus – Neorenaissance, Johann Wendelin Braunwald, Weißer (Remise 1876)
Geschützt nach § 2 DSchG

Wohn- und Geschäftshaus König-Karl-Straße 29, 31 1886 Historismus – Neorenaissance, Weißer
Geschützt nach § 2 DSchG

Wohnhaus König-Karl-Straße 30 1868 Historismus – Neorenaissance, J. C. Weissinger
Geschützt nach § 2 DSchG

Wohn- und Geschäftshaus König-Karl-Straße 35 1890 Historismus – Neorenaissance, Fr. Käfer
Geschützt nach § 2 DSchG

Musikpavillon Königsplatz 1 1900 Geschützt nach § 2 DSchG

Kleiner Kursaal Königsplatz 1 1906–1908 von Albert Eitel
Geschützt nach § 2 DSchG

Großer Kursaal Königsplatz 1 1825–1826, 1834–1842 Klassizismus, Nikolaus Friedrich von Thouret
Geschützt nach § 2 DSchG

Reiterstandbild von König Wilhelm I. Königsplatz, Flst.nr. 184/1 1875 Reiterstandbild des Königs Wilhelm I., von Johann Halbig, Prof.
Geschützt nach § 2 DSchG

Wohnhaus Kreuznacher Straße 16 1871 Historismus – Neorenaissance, Wilhelm Lutz, Architekt und Werkmeister
Geschützt nach § 2 DSchG

Wohnhaus Kreuznacher Straße 17 1872–1873 Historismus – Neorenaissance, Wilhelm Lutz, Architekt und Werkmeister
Geschützt nach § 2 DSchG

Wohnhaus Kreuznacher Straße 21 1879 Historismus – Neorenaissance, J. C. Weißinger
Geschützt nach § 2 DSchG

Wohnhaus Martin-Luther-Straße 5 A, 5 B 1905 Historismus – Neobarock, Jugendstil, Gustav Kärcher
Geschützt nach § 2 DSchG

Wohnhaus Martin-Luther-Straße 20 1902 Historismus – Neobarock, Carl Mayer
Geschützt nach § 2 DSchG

Wohn- und Geschäftshaus Martin-Luther-Straße 22 1902 Historismus – Neorenaissance, Neobarock, Carl Mayer
Geschützt nach § 2 DSchG

Wohnhaus Nauheimer Straße 40 1890, 1912 Christian Pfeffer baute 1912 die Garage an, Chr. Weisser, Christian Pfeffer
Geschützt nach § 2 DSchG

Wohn- und Geschäftshaus Nauheimer Straße 53, 55 1898 Historismus, Carl Mayer
Geschützt nach § 2 DSchG

Wohn- und Geschäftshaus Nauheimer Straße 53 1898 Historismus, Carl Mayer
Geschützt nach § 2 DSchG

Wohnhaus Nauheimer Straße 54 1890 Neorenaissance, Klassizismus (Spätklassizismus), Karl Weber, Baufaktor
Geschützt nach § 2 DSchG

Wohn- und Geschäftshaus Nauheimer Straße 55 1898 Historismus, Carl Mayer
Geschützt nach § 2 DSchG

Wohnhaus Schmidener Straße 14 1907 Historismus, Jugendstil, Keller und Zerrweck
Geschützt nach § 2 DSchG

Werkstattanbau an Gewächshaus
(Teil der SG „Kursaal mit Kurpark und Kursaal-Anlage“)
Taubenheimstraße 13 Der Anbau wurde für Gottlieb Daimler errichtet. Das Gebäude wird als Gottlieb-Daimler-Gedächtnisstätte genutzt. F. Keppler
Geschützt nach § 2 DSchG

Wohnhaus Taubenheimstraße 16 1896 Historismus – Neorenaissance, Gustav Grimm
Geschützt nach § 2 DSchG

Wohnhaus Taubenheimstraße 18, 20 1893 Historismus, Schweizerhaus, Ferdinand Grotz, Werkmeister und Bauunternehmer
Geschützt nach § 2 DSchG

Wohnhaus Taubenheimstraße 28 1894 Historismus, Schweizerhaus, W. Eisser
Geschützt nach § 2 DSchG

Jahn-Realschule Überkinger Straße 48 1875 Historismus – Neorenaissance, Schlebach, Stadtbaumeister
Geschützt nach § 2 DSchG

Wohn- und Geschäftshaus Waiblinger Straße 19 1899, 1906 Historismus, Ch. Mayer
Geschützt nach § 2 DSchG

Reihenhaus Waiblinger Straße 44, 46, 48 Geschützt nach § 2 DSchG

Wohnhäuser mit Torbogen Wiesbadener Straße 3, 6, 8 1903/04 Zwischen Nr. 6 und Nr. 8 der historistischen, im Heimatstil errichteten Häuser befindet sich ein Torbogen. Wilhelm Krauß, H. Weißhaar (Torbogen)
Geschützt nach § 2 DSchG

Wohn- und Geschäftshaus Wiesbadener Straße 4 1901 Historismus, Fr. Käfer
Geschützt nach § 2 DSchG

Wohn- und Geschäftshaus Wiesbadener Straße 12 1905/06 Jugendstil, Keller und Zerrweck
Geschützt nach § 2 DSchG

Wohn- und Geschäftshaus Wiesbadener Straße 14 1901 Historismus, Neorenaissance, Chr. Weisser
Geschützt nach § 2 DSchG

Mietshaus Wiesbadener Straße 16 1887 Klassizismus, Chr. Weisser
Geschützt nach § 2 DSchG

Mietshaus Wiesbadener Straße 27 1900 Jugendstil, Carl Mayer
Geschützt nach § 2 DSchG

Wohn- und Geschäftshaus Wiesbadener Straße 28, 30 1906 Emil Haller
Geschützt nach § 2 DSchG

Wohn- und Geschäftshaus Wiesbadener Straße 29 1900 Historismus, Carl Mayer
Geschützt nach § 2 DSchG

Wohnhaus Wiesbadener Straße 31, 33 1902 Historismus, Jugendstil, Carl Mayer
Geschützt nach § 2 DSchG

Wohn- und Geschäftshaus Wiesbadener Straße 32, 34 1905 Historismus, Jugendstil, Emil Haller
Geschützt nach § 2 DSchG

Wohn- und Geschäftshaus Wiesbadener Straße 36 1903 Historismus, Neorenaissance, Carl Mayer
Geschützt nach § 2 DSchG

Schillerschule Wiesbadener Straße 40 1906–1908 Das Gebäude diente als Sammelschulgebäude und beherbergte zeitweise eine höhere Töchterschule. Albert Pantle, Emil Mayer
Geschützt nach § 2 DSchG

Mietshaus Wiesbadener Straße 46 1899 Historismus, Neorenaissance, Ferdinand Heinrich Grotz
Geschützt nach § 2 DSchG

Mietshaus Wiesbadener Straße 47 1902 Historismus, Neorenaissance, Gustav Grimm
Geschützt nach § 2 DSchG

Wohnhaus Wiesbadener Straße 73 1910 Historismus, Neobarock
Geschützt nach § 2 DSchG

Wohnhaus Wildbader Straße 4 1897 Ehemaliges Wohnhaus Haller, Historismus, Emil Haller
Geschützt nach § 2 DSchG

Muckensturm

Bild Bezeichnung Lage Datierung Beschreibung

Weinberge mit Weinberghäuschen und Seilbahn Gewann Halde Geschützt nach § 2 DSchG

Wohnhaus Steinhaldenstraße 50 Geschützt nach § 2 DSchG
Hauptfriedhof Steinhaldenfeld Steinhaldenstraße 50 1916, 1919 Ludwig Eisenlohr, Oskar Pfennig, Gartendirektor Ehmann, W. J. Frick
Geschützt nach § 2 DSchG

Leichenhalle Steinhaldenstraße 52 1916, 1919 Geschützt nach § 2 DSchG

Neckarvorstadt

Bild Bezeichnung Lage Datierung Beschreibung

Kraftwerk Am Leuzebad 22, 24, 24/1 1930 Bauhaus, Neues Bauen, Internationaler Stil, Paul Bonatz, Prof.
Geschützt nach § 2 DSchG
10 Doppelmietshäuser (Sachgesamtheit) Andernacher Weg 1, 3, 5, 7, 9
Haldenstraße 56, 58, 60, 62, 64
Rosenaustraße 40, 42
1896–1898 Historismus, Ernst Rapp
Geschützt nach § 2 DSchG

Mietshäuser (Teil der SG Mietshäuser) Andernacher Weg 1 1896–1898 Historismus, Ernst Rapp
Geschützt nach § 2 DSchG

Mietshäuser (Teil der SG Mietshäuser) Andernacher Weg 3, 5 1896–1898 Historismus, Ernst Rapp
Geschützt nach § 2 DSchG

Mietshäuser (Teil der SG Mietshäuser) Andernacher Weg 7, 9 1896–1898 Historismus, Ernst Rapp
Geschützt nach § 2 DSchG

Wohnhaus mit Zwerchhaus Brückenstraße 5 1884 Chr. Weisser (Zwerchhaus von 1884)
Geschützt nach § 2 DSchG

Barocker Keilstein des Kellerabgangs Brückenstraße 6 1771 Barock
Geschützt nach § 2 DSchG

Wohn- und Geschäftshaus Brückenstraße 7 1500–1700, 1890 Geschützt nach § 2 DSchG

Wohnhaus Brückenstraße 9 1590–1610 Renaissance
Geschützt nach § 2 DSchG
Eingemauerter Stein Brückenstraße 10 1591 Geschützt nach § 2 DSchG

Wohnhaus Brückenstraße 15 1690–1710 Barock
Geschützt nach § 2 DSchG

Katholische Martinskirche Brückenstraße 22 1511–1516, 1856–1858, 1948–1950 Gotik, Historismus – Neogotik, Josef Egle (Umbau 1856–1858)
Geschützt nach § 2 DSchG

Türgewände Brückenstraße 23 Renaissance
Geschützt nach § 2 DSchG

Sachgesamtheit Wilhelmaplatz 4/6 und Duisburger Str. 3 Duisburger Straße 3, Wilhelmsplatz 4, 6 1909/10 Georg Friedrich Bihl und Alfred Woltz
Geschützt nach § 2 DSchG

Mietshaus (Teil der Sachgesamtheit Mietshaus) Haldenstraße 58 1896–1898 Historismus, Ernst Rapp
Geschützt nach § 2 DSchG

Mietshaus (Teil der Sachgesamtheit Mietshaus) Haldenstraße 58 1896–1898 Historismus, Ernst Rapp
Geschützt nach § 2 DSchG

Mietshaus (Teil der Sachgesamtheit Mietshaus) Haldenstraße 60 1896–1898 Historismus, Ernst Rapp
Geschützt nach § 2 DSchG

Mietshaus (Teil der Sachgesamtheit Mietshaus) Haldenstraße 62 1896–1898 Historismus, Ernst Rapp
Geschützt nach § 2 DSchG

Mietshaus (Teil der Sachgesamtheit Mietshaus) Haldenstraße 64 1896–1898 Historismus, Ernst Rapp
Geschützt nach § 2 DSchG

Wohnhaus Neckartalstraße 67 1846, 1850 Geschützt nach § 2 DSchG

Wohnhaus Neckartalstraße 69 1843 Klassizismus, Ludwig Friedrich von Gaab
Geschützt nach § 2 DSchG

Wohnhaus Neckartalstraße 71 1843 Klassizismus, Ludwig Friedrich von Gaab
Geschützt nach § 2 DSchG

Säulen für ein Mussolini-Denkmal (Teil der SG „Ehemaliges Travertinwerk Adolf Lauster“) Neckartalstraße, Flst.Nr. 1018 1838 Die Travertinsäulen am Lauster-Areal waren für ein Mussonlini-Denkmal vorgesehen. Albert Speer
Geschützt nach § 2 DSchG

Wohn- und Geschäftshaus (Sachgesamtheit) Pragstraße 8, 10, Wilhelmastraße 9 1902 H. Weißhaar
Geschützt nach § 2 DSchG

Mietshaus (Teil der Sachgesamtheit Mietshäuser) Rosenaustraße 40 1896–1898 Historismus, Ernst Rapp
Geschützt nach § 2 DSchG

Mietshaus (Teil der Sachgesamtheit Mietshäuser) Rosenaustraße 42 1896–1898 Historismus, Ernst Rapp
Geschützt nach § 2 DSchG

Schloss Rosenstein Rosenstein 14 1824–1829 In dem klassizistischen Gebäude ist das Museum Schloss Rosenstein untergebracht. Giovanni Salucci, Hofbaumeister
Geschützt nach § 12 DSchG

Rosengarten mit Plastiken Rosensteinpark, Rosengarten, Flst.Nr. 2826/1 1908–1910 Park und Rosengarten mit figürlichen Darstellungen, Oberhofgärtner Bosch, Eduard Mayer, Bildhauer („Roma“ 1854)
Geschützt nach § 2 DSchG

Alter Eisenbahntunnel Rosensteinpark, Flst.Nr. 2826/1, 2826/16, 680 1844–1846 Kalbfell, Bezirksinspektor
Geschützt nach § 2 DSchG
Neuer Eisenbahntunnel Rosensteinpark, Flst.Nr. 2826/1, 2873/2 1912–1914 Geschützt nach § 2 DSchG

Schloss Wilhelma mit Nebengebäuden (inkl. Theater) und Park (Sachgesamtheit) Wilhelma 2, 3, 4, 5, 6, 7, 7/1, 7/2, 8, 9; Flst. Nr. 2826/4 1839–1851, 1863–1865 Die Anlage wurde im Maurischen Stil errichtet. Sie umfasst auch das Wilhelma-Theater (s. u. Wilhelma 9). Karl Ludwig von Zanth, Wilhelm Bäumer (1863–1865)
Geschützt nach § 2 DSchG

Gewächshäuser
(Teil der SG „Wilhelma mit Nebengebäuden“)
Wilhelma 2 Gewächshäuser in der Wilhelma
Geschützt nach § 12 DSchG
Ehemaliges Badhaus
(Teil der SG „Wilhelma mit Nebengebäuden“)
Wilhelma 2 Geschützt nach § 12 DSchG

Wandelgang
(Teil der SG „Wilhelma mit Nebengebäuden“)
Wilhelma 2, 3, 4, 5 Wandelgang in der Wilhelma
Geschützt nach § 12 DSchG
Wohnhaus
(Teil der SG „Wilhelma mit Nebengebäuden“)
Wilhelma 4 1863–1865 Die Vorplanung leistete Zanth. Wilhelm Bäumer
Geschützt nach § 2 DSchG

Belvedere
(Teil der SG „Wilhelma mit Nebengebäuden“)
Wilhelma 6 Geschützt nach § 2 DSchG

Damaszenerwache
(Teil der SG „Wilhelma mit Nebengebäuden“)
Wilhelma 7 1863–1865 Die Vorplanung leistete Zanth. Wilhelm Bäumer
Geschützt nach § 2 DSchG
Ehemalige Hofgärtnerei
(Teil der SG „Wilhelma mit Nebengebäuden“)
Wilhelma 7/1, 7/2 Die einstige Hofgärtnerei ist nur fragmentarisch erhalten.
Geschützt nach § 12 DSchG

Eingangspavillon
(Teil der SG „Wilhelma mit Nebengebäuden“)
Wilhelma 8 Geschützt nach § 2 DSchG
Gewächshäuser
(Teil der SG „Wilhelma mit Nebengebäuden“)
Wilhelma 2 Gewächshäuser in der Wilhelma
Geschützt nach § 12 DSchG

Terracottamauer
(Teil der SG „Wilhelma mit Nebengebäuden“)
Wilhelma 8 Geschützt nach § 12 DSchG

Wilhelma-Theater Wilhelma 9 1839–1840, 1903, 1909, 1985–1987 Klassizismus, Karl Ludwig von Zanth
Geschützt nach § 12 DSchG

Zirkelwand
(Teil der SG „Wilhelma mit Nebengebäuden“)
Wilhelma 9 Geschützt nach § 12 DSchG
Stützmauer mit Treppenanlage
(Teil der SG „Wilhelma mit Nebengebäuden“)
Wilhelma, Flst. Nr. 2826/4 Geschützt nach § 12 DSchG

Wohn- und Gasthaus „Adler“ Wilhelmaplatz 4, 6 1910 Bihl Georg Friedrich und Alfred Woltz
Geschützt nach § 2 DSchG
Keilstein Wilhelmastraße 4/1 1723 Barock
Geschützt nach § 2 DSchG

Wohn- und Geschäftshaus Wilhelmastraße 9 Geschützt nach § 2 DSchG

Pragstraße

Bild Bezeichnung Lage Datierung Beschreibung

Mietshausgruppe „Parkquelle“ (Sachgesamtheit) Pragstraße 88, 90, 92, 94, Quellenstraße 1, 3, 5 1911–1912 Dautel und Haller
Geschützt nach § 2 DSchG
Bronzerelief Pragstraße 136
Der Standort des Reliefs ist laut Denkmalliste ungeklärt.
1920–1930 Ulfert Janssen, Bildhauer
Geschützt nach § 2 DSchG

Schmidener Vorstadt

Bild Bezeichnung Lage Datierung Beschreibung
Mietshaus Dilleniusstraße 1, Obere Waiblinger Straße 127 1910 Otto Wörner, Baumeister
Geschützt nach § 2 DSchG
Wohnhaus Melanchthonstraße 15 1908 Jugendstil, Otto Wörner, Werkmeister
Geschützt nach § 2 DSchG
Miets- und Gasthaus „Einkehr-Jägerhaus“ Obere Waiblinger Straße 110 1905 Jugendstil, Karl Stadlinger
Geschützt nach § 2 DSchG
Wohn- und Geschäftshaus Oppelner Straße 2 1905 Jugendstil, Richard Ehni
Geschützt nach § 2 DSchG

Seelberg

Bild Bezeichnung Lage Datierung Beschreibung
Straße mit Allee und Brücke (Sachgesamtheit) Alte Untertürkheimer Straße, Flst.Nr. 2966, 2986, 3930/2 Geschützt nach § 2 DSchG

Wohnhaus Daimlerstraße 61, 63 1867 Ch. Metzger, Werkmeister
Geschützt nach § 2 DSchG

Mietshaus Deckerstraße 53, Karlsbader Straße 53 1914 Jugendstil, Paul Blankenhorn, Baumeister
Geschützt nach § 2 DSchG

Wohnhaus und, gemeinsam mit Haus Kissinger Straße 76, Torbogen Dennerstraße 100, Kissinger Straße 78 1906 Jugendstil, Karl Stadlinger
Geschützt nach § 2 DSchG
Reihenhaussiedlung (Sachgesamtheit) Emser Straße 2 bis 18 (gerade)
Nauheimer Straße 73 bis 85 C (ungerade)
Waiblinger Straße 44, 46, 48
1926–1928, 1927 Heimatstil, Expressionismus, Heim und Seezer (1926–1928), Emil Haller, Architekt (1927)
Geschützt nach § 2 DSchG
Hauptbahnhof Stuttgart mit Gleisanbindungen (Sachgesamtheit) Hauptbahnhof Stuttgart 1907–1916, 1916–1925 Geschützt nach § 2 DSchG
Mietshäuser (Sachgesamtheit) Karlsbader Straße 29, Reichenhaller Straße 26, 28, 30 1908 Paul Blankenhorn, Baumeister
Geschützt nach § 2 DSchG

Wohnhaus Karlsbader Straße 43, 45 1907 Paul Blankenhorn, Baumeister
Geschützt nach § 2 DSchG

Wohn- und Geschäftshaus Kissinger Straße 23, Martin-Luther-Straße 78 1890–1895 Geschützt nach § 2 DSchG

Wohnhaus Kissinger Straße 60 1906 H. Weißhaar
Geschützt nach § 2 DSchG

Wohnhaus Kissinger Straße 66 1906 Jugendstil, August Mayer
Geschützt nach § 2 DSchG

Wohnhaus Kissinger Straße 68 1906 Jugendstil, K. Stadlinger
Geschützt nach § 2 DSchG

Wohnhaus Kissinger Straße 70 1906 Jugendstil, K. Stadlinger
Geschützt nach § 2 DSchG

Wohnhaus und Torbogen (gemeinsam mit Haus Nr. 78) Kissinger Straße 76 1908 Jugendstil. Torbogen gemeinsam mit Haus Nr. 78. K. Stadlinger
Geschützt nach § 2 DSchG

Wohn- und Geschäftshaus Marienbader Straße 1, Wildunger Straße 64 1909/10 Emil Haller
Geschützt nach § 2 DSchG

Wohnhaus (einschließlich Einfriedung) – Sachgesamtheit Martin-Luther-Straße 81, 83 1899 Wilhelm Zerrweck
Geschützt nach § 2 DSchG

Wohnhaus Martin-Luther-Straße 82, 84 1898 Historismus – Neorenaissance, Carl Mayer
Geschützt nach § 2 DSchG

Wohnhaus Martin-Luther-Straße 86 1897 Historismus – Neorenaissance, Paul Blankenhorn, Baumeister
Geschützt nach § 2 DSchG

Wohn- und Geschäftshaus mit Einfriedung (Sachgesamtheit) Martin-Luther-Straße 87, Reichenhaller Straße 15 1900 Historismus – Neorenaissance, Paul Blankenhorn, Baumeister
Geschützt nach § 2 DSchG

Mietshaus mit Gaststätte und Einfriedung Martin-Luther-Straße 89, Reichenhaller Straße 16 1901/02 Historismus, Neorenaissance, Jugendstil, Paul Blankenhorn
Geschützt nach § 2 DSchG

Mietshaus Martin-Luther-Straße 92 1900 Paul Blankenhorn
Geschützt nach § 2 DSchG

Wohnhaus Martin-Luther-Straße 93 1899 Historismus – Neorenaissance, Neogotik, Jugendstil, Carl Mayer
Geschützt nach § 2 DSchG

Wohnhaus Martin-Luther-Straße 95 1900 Historismus, Carl Mayer
Geschützt nach § 2 DSchG

Reihenhäuser (Teil der SG „Reihenhaussiedlung“) Nauheimer Straße 73, 75, 77, 79, 81, 83, 85A, 85B, 85C Geschützt nach § 2 DSchG

Mietshaus mit Gaststätte (Teil der SG „Mietshaus mit Gaststätte, einschl. Einfriedung“) Reichenhaller Straße 16 Geschützt nach § 2 DSchG

Wohnhaus Reichenhaller Straße 18, 20 1901–1902 Keller und Zerrweck
Geschützt nach § 2 DSchG

Wohnhaus Reichenhaller Straße 21, 23 1899 Historismus, Wilhelm Zerrweck, Bauführer
Geschützt nach § 2 DSchG

Mietshaus (Teil der SG „Mietshäuser“) Reichenhaller Straße 26 Geschützt nach § 2 DSchG

Mietshaus (Teil der SG „Mietshäuser“) Reichenhaller Straße 28 Geschützt nach § 2 DSchG
Mietshaus (Teil der SG „Mietshäuser“) Reichenhaller Straße 30 Geschützt nach § 2 DSchG

Mietshäuser mit Vorgärten und Torbögen (Sachgesamtheit) Taubenheimstraße 33, 35, 37 1907 Historismus, August Mayer, Regierungsbaumeister
Geschützt nach § 2 DSchG

Mietshaus (Teil der SG Mietshäuser mit Vorgärten und Torbögen) Taubenheimstraße 33 1907 Historismus, August Mayer, Regierungsbaumeister
Geschützt nach § 2 DSchG

Mietshaus (Teil der SG Mietshäuser mit Vorgärten und Torbögen) Taubenheimstraße 35 1907 Historismus, August Mayer, Regierungsbaumeister
Geschützt nach § 2 DSchG

Mietshaus (Teil der SG Mietshäuser mit Vorgärten und Torbögen) Taubenheimstraße 37 1907 Historismus, August Mayer, Regierungsbaumeister
Geschützt nach § 2 DSchG

Offiziersspeiseanstalt mit Einfriedung (Sachgesamtheit) Taubenheimstraße 87, Flst.Nr. 3918/1 1895, 1910 Historismus – Neorenaissance, Mantling, Militärbauinspektor (1895), Wirth, Militärbauinspektor (1910)
Geschützt nach § 2 DSchG

Soldatenwohnhaus Taubenheimstraße 91 1895–1896, 1912 Historismus – Neorenaissance, Holch, Märklin, Glocker, Stoll, Militärarchitekten; Wirth, Bauer, Militärarchitekten (1912)
Geschützt nach § 2 DSchG

Evangelische Lutherkirche Waiblinger Straße 50 1897–1900, 1944–1950, 1980 Historismus – Neogotik, R. Böklen, K. Feil
Geschützt nach § 2 DSchG

Uff-Friedhof (Sachgesamtheit) Waiblinger Straße 66, Flst.nr. 3681 Geschützt nach § 2 DSchG

Uffkirche Waiblinger Straße 83 1861–1862 Gotik – Spätgotik. Die spätgotische Kirche wurde 1861/62 erweitert.
Geschützt nach § 12 DSchG

Katholische Liebfrauenkirche Wildunger Straße 57 1907–1909 Als Vorbild für diese historistische, neogotische Kirche diente ein Bauwerk in der Normandie. Joseph Cades
Geschützt nach § 2 DSchG

Wohn- und Bürogebäude Wildunger Straße 60 1910 Emil Haller, Werkmeister
Geschützt nach § 2 DSchG

Mietshäuser (Haus Nr. 5 mit Gartenhaus) – Sachgesamtheit Wörishofener Straße 3, 5, 7 1903 Historismus – Neorenaissance, Jugendstil, Paul Blankenhorn, Baumeister
Geschützt nach § 2 DSchG

Mietshaus (Teil der SG „Mietshäuser“) Wörishofener Straße 5 1903 Zu dem historistischen, neogotischen Haus gehört ein Gartenhaus. Paul Blankenhorn
Geschützt nach § 2 DSchG

Mietshaus (Teil der SG „Mietshäuser“) Wörishofener Straße 7 1902 Paul Blankenhorn
Geschützt nach § 2 DSchG

Steinhaldenfeld

Bild Bezeichnung Lage Datierung Beschreibung

Weinberge mit Weinberghäuschen und Seilbahn (Sachgesamtheit) Zuckerberg, Steinhalde, Flst.Nr. 6899/2 – 6909, 6924 – 6948 und 2151 – 2169 (S-Hofen) Geschützt nach § 2 DSchG

Veielbrunnen

Bild Bezeichnung Lage Datierung Beschreibung

Bahnhof Bahnhofstraße 30 1915/16 Neue Sachlichkeit, M. Mayer und Schaal
Geschützt nach § 2 DSchG

Lager- und Bürogebäude Bellingweg 21 1921 In dem Bauwerk der Neuen Sachlichkeit ist das Stadtarchiv Stuttgart untergebracht.[22] Albert Schieber
Geschützt nach § 2 DSchG

Eisenbahnbrücke König-Karl-Straße, Flst.Nr.2855/1, 2890, 2892 1912–1914 Firma Wayss & Freytag
Geschützt nach § 2 DSchG

Wohngebäude (Hochhaus) Veielbrunnenweg 1 1928 Wohngebäude Straßenbahnbetriebshof, Müller (?)
Geschützt nach § 2 DSchG

Dienstgebäude Veielbrunnenweg 3 1928 ehem. Straßenbahnbetriebshof, Straßenbahnmuseum, Müller (?)
Geschützt nach § 2 DSchG

Veielbrunnen mit Grünanlage (Sachgesamtheit) Veielbrunnenweg, Flst. Nr. 2945 1920–1940, 1954 Der neoklassizistische Veielbrunnen liegt etwa bei Hausnummer 10. Er ist nach dem Mediziner Albert von Veiel benannt und spendet einen Natrium-Calcium-Chlorid-Sulfat-Hydrogenkarbonat-Säuerling.[23] Der Brunnen, im Krieg beschädigt und 1954 neu gefasst, besitzt ein langgestrecktes Becken aus Travertin. Aus den vier Röhren fließt pro Sekunde ein Liter Mineralwasser. Die Umfassungsmauer ist mit zwei Skulpturen aus Muschelkalk, einer Schildkröte und einem Krebs, verziert.[24]
Geschützt nach § 2 DSchG

Wasen

Bild Bezeichnung Lage Datierung Beschreibung

Berger Steg Berger Steg, Flst.Nr.800, 801, 2853 1928, 1958, 1983 Wasserschifffahrtsamt und Tiefbauamt Stuttgart
Geschützt nach § 2 DSchG

Statue „Die Wehrkraft“ König-Karls-Brücke, Schönestraße, Flst.Nr. 2900/3 1901 Adolf Fremd, Bildhauer
Geschützt nach § 2 DSchG
Tribünenbau mit Presseturm (Teil der SG „Festwiesentribüne“) Mercedesstraße 80 1934 Geschützt nach § 2 DSchG
Festwiesentribüne (Sachgesamtheit) Mercedesstraße 80 1933/34 Geschützt nach § 2 DSchG
Diskuswerferin (Teil der SG „Festwiesentribüne“) Mercedesstraße 80 1940 Emil Kiemlen, Künstler
Geschützt nach § 2 DSchG

Winterhalde

Bild Bezeichnung Lage Datierung Beschreibung

Mehrfamilienhaus (Teil der SG Mehrfamilienhäuser, Königliche Eisenbahn-Hochbausektion) Hultschiner Straße 3 Bach, Königliche Eisenbahn-Hochbausektion Cannstatt
Geschützt nach § 2 DSchG

Mehrfamilienhaus (Teil der SG Mehrfamilienhäuser, Königliche Eisenbahn-Hochbausektion) Hultschiner Straße 4 Bach, Königliche Eisenbahn-Hochbausektion Cannstatt
Geschützt nach § 2 DSchG

Mehrfamilienhaus (Teil der SG Mehrfamilienhäuser, Königliche Eisenbahn-Hochbausektion) Hultschiner Straße 5, 7 Bach, Königliche Eisenbahn-Hochbausektion Cannstatt
Geschützt nach § 2 DSchG

Mehrfamilienhaus (Teil der SG Mehrfamilienhäuser, Königliche Eisenbahn-Hochbausektion) Hultschiner Straße 6 Bach, Königliche Eisenbahn-Hochbausektion Cannstatt
Geschützt nach § 2 DSchG

Mehrfamilienhaus (Teil der SG Mehrfamilienhäuser, Königliche Eisenbahn-Hochbausektion) Hultschiner Straße 8 Bach, Königliche Eisenbahn-Hochbausektion Cannstatt
Geschützt nach § 2 DSchG

Mehrfamilienhaus (Teil der SG Mehrfamilienhäuser, Königliche Eisenbahn-Hochbausektion) Hultschiner Straße 9 Bach, Königliche Eisenbahn-Hochbausektion Cannstatt
Geschützt nach § 2 DSchG

Mehrfamilienhaus (Teil der SG Mehrfamilienhäuser, Königliche Eisenbahn-Hochbausektion) Hultschiner Straße 10 Bach, Königliche Eisenbahn-Hochbausektion Cannstatt
Geschützt nach § 2 DSchG

Mehrfamilienhaus (Teil der SG Mehrfamilienhäuser, Königliche Eisenbahn-Hochbausektion) Ruhrstraße 81 Bach, Königliche Eisenbahn-Hochbausektion Cannstatt
Geschützt nach § 2 DSchG

Mehrfamilienhaus (Teil der SG Mehrfamilienhäuser, Königliche Eisenbahn-Hochbausektion) Ruhrstraße 83 Bach, Königliche Eisenbahn-Hochbausektion Cannstatt
Geschützt nach § 2 DSchG

Siedlungshaus (Teil der SG Mehrfamilienhäuser, Königliche Eisenbahn-Hochbausektion) Ruhrstraße 83/1, 83a Bach, Königliche Eisenbahn-Hochbausektion Cannstatt
Geschützt nach § 2 DSchG

Mehrfamilienhaus (Teil der SG Mehrfamilienhäuser, Königliche Eisenbahn-Hochbausektion) Ruhrstraße 85 Bach, Königliche Eisenbahn-Hochbausektion Cannstatt
Geschützt nach § 2 DSchG

Mehrfamilienhaus (Teil der SG Mehrfamilienhäuser, Königliche Eisenbahn-Hochbausektion) Ruhrstraße 87 Bach, Königliche Eisenbahn-Hochbausektion Cannstatt
Geschützt nach § 2 DSchG

Mehrfamilienhaus (Teil der SG Mehrfamilienhäuser, Königliche Eisenbahn-Hochbausektion) Tarnowitzer Straße 3 Bach, Königliche Eisenbahn-Hochbausektion Cannstatt
Geschützt nach § 2 DSchG

Mehrfamilienhaus (Teil der SG Mehrfamilienhäuser, Königliche Eisenbahn-Hochbausektion) Tarnowitzer Straße 4 Bach, Königliche Eisenbahn-Hochbausektion Cannstatt
Geschützt nach § 2 DSchG

Mehrfamilienhaus (Teil der SG Mehrfamilienhäuser, Königliche Eisenbahn-Hochbausektion) Tarnowitzer Straße 5 Bach, Königliche Eisenbahn-Hochbausektion Cannstatt
Geschützt nach § 2 DSchG

Mehrfamilienhaus (Teil der SG Mehrfamilienhäuser, Königliche Eisenbahn-Hochbausektion) Tarnowitzer Straße 6 Bach, Königliche Eisenbahn-Hochbausektion Cannstatt
Geschützt nach § 2 DSchG

Weitere Bilder
Mehrfamilienhaus (Teil der SG Mehrfamilienhäuser, Königliche Eisenbahn-Hochbausektion) Winterhaldenstraße 52 Bach, Königliche Eisenbahn-Hochbausektion Cannstatt
Geschützt nach § 2 DSchG

Sachgesamtheit

Bild Bezeichnung Lage Datierung Beschreibung
Siedlung (Sachgesamtheit) Folgende Mehrfamilienhäuser gehören dazu:

Hultschiner Straße 3 b​is 10
Ruhrstraße 81, 83, 83/1,83a, 85, 87
Tarnowitzer Straße 3 b​is 6
Winterhaldenstraße 52

1905–1908 Bach, Königliche Eisenbahn-Hochbausektion Cannstatt
Geschützt nach § 2 DSchG

Literatur

  • Hermann Lenz: Stuttgart. Aus zwölf Jahren Stuttgarter Leben. herausgegeben von Günter Beysiegel. Belser, Stuttgart/ Zürich 1983, ISBN 3-7630-9031-2.

Einzelnachweise

  1. Landeshauptstadt Stuttgart, Amt für Stadtplanung und Stadterneuerung, Untere Denkmalschutzbehörde, Liste der Kulturdenkmale. Unbewegliche Bau- und Kunstdenkmale. Stand 25. April 2008 – nach Stadtbezirken
  2. Faltblatt Geschichte
  3. Hermann Lenz, Stuttgart. Aus zwölf Jahren Stuttgarter Leben. Belser, Stuttgart/ Zürich 1983, ISBN 3-7630-9031-2, S. 307.
  4. Anonymus (2013) Klösterle sorgt für Überraschung. Stuttgarter Amtsblatt 36/2013, S. 40
  5. Lenz 1983, S. 103
  6. www.stadtkirche-bad-cannstatt.de
  7. Lenz 1983, S. 309.
  8. Lenz 1983, S. 104.
  9. Lenz 1983, S. 306.
  10. Lenz 1983, S. 306.
  11. Lenz 1983, S. 308.
  12. Lenz 1983, S. 167 f.
  13. Lenz 1983, S. 308.
  14. Lenz 1983, S. 308, hält das Haus für ein Jahrhundert jünger als die Verfasser der Denkmalliste.
  15. Lenz 1983, S. 308.
  16. Anonymus (2013) Klösterle sorgt für Überraschung. Stuttgarter Amtsblatt 36/2013, S. 40
  17. www.stuttgart-informationen.de
  18. Lenz 1983, S. 309.
  19. www.stgt.com
  20. Lenz 1983, S. 168.
  21. Informationen auf www.stuttgart.de
  22. www.stuttgart.de
  23. Auf www.stgt.com ist die Rede von einer Veielbrunnengasse.
  24. Lenz 1983, S. 167.
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