Liste der Baudenkmäler in Kirchberg (Oberbayern)

Auf dieser Seite sind die Baudenkmäler in der oberbayerischen Gemeinde Kirchberg zusammengestellt. Diese Tabelle ist eine Teilliste der Liste der Baudenkmäler in Bayern. Grundlage ist die Bayerische Denkmalliste, die auf Basis des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes vom 1. Oktober 1973 erstmals erstellt wurde und seither durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege geführt wird. Die folgenden Angaben ersetzen nicht die rechtsverbindliche Auskunft der Denkmalschutzbehörde. [Anm. 1] Diese Liste gibt den Fortschreibungsstand vom 27. Juli 2016 wieder und umfasst sechs Baudenkmäler.

Wappen von Kirchberg

Baudenkmäler nach Ortsteilen

Kirchberg

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Kirchberg 1 1/2
(Standort)
Katholische Filialkirche St. Peter und Paul Saalbau mit eingezogenem halbrundem Chor, Zwiebelturm und angefügter Sakristei, Neubau von Anton Kogler, 1728–30; mit Ausstattung D-1-77-124-1
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Arndorf

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
In Arndorf
(Standort)
Kapelle Schlichter massiver Bau mit eingezogenem Apsidenchor und breitem Traufband, wohl erste Hälfte 18. Jahrhundert; mit Ausstattung D-1-77-124-2

Baustarring

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
In Baustarring
(Standort)
Kapelle Kleiner Massivbau mit leicht eingezogenem halbrundem Chorabschluss und Dachreiter, bezeichnet 1892, im Kern wohl noch erste Hälfte 18. Jahrhundert; mit Ausstattung D-1-77-124-4
Nähe Erdinger Weg
(Standort)
Hofkapelle mit Lourdesgrotte Schlichter Massivbau mit kräftiger Fassadengliederung, bezeichnet 1894. D-1-77-124-3

Burgharting

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Burgharting 1 1/2
(Standort)
Katholische Pfarrkirche St. Vitus Saalbau mit eingezogenem Apsidenchor, Zwiebelturm und angefügter Sakristei, in spätbarockem Stil von Anton Kogler, 1723; mit Ausstattung D-1-77-124-5

Schröding

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Kirchenweg 2
(Standort)
Katholische Pfarrkirche St. Urban und Nikolaus Saalbau mit eingezogenem Polygonalchor, Zwiebelturm und angefügter Sakristei, Chor und Turmunterbau spätgotisch um 1450, Langhaus und Turmoberteil von Anton Kogler barockisiert 1702/03, 1931 Erweiterung nach Westen von Karl Kergl; mit Ausstattung D-1-77-124-6
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Siehe auch

Anmerkungen

  1. Diese Liste entspricht möglicherweise nicht dem aktuellen Stand der offiziellen Denkmalliste. Letztere ist sowohl über die unter Weblinks angegebene Verknüpfung als PDF im Internet einsehbar als auch im Bayerischen Denkmal-Atlas kartographisch dargestellt. Auch diese Darstellungen geben, obwohl sie durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege täglich aktualisiert werden, nicht immer und überall den aktuellen Stand wieder. Daher garantiert das Vorhandensein oder Fehlen eines Objekts in dieser Liste oder im Bayerischen Denkmal-Atlas nicht, dass es gegenwärtig ein eingetragenes Denkmal ist oder nicht. Außerdem ist die Bayerische Denkmalliste ein nachrichtliches Verzeichnis. Die Denkmaleigenschaft – und damit der gesetzliche Schutz – wird in Art. 1 des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes (BayDSchG) definiert und hängt nicht von der Kartierung im Denkmalatlas und der Eintragung in die Bayerische Denkmalliste ab. Auch Objekte, die nicht in der Bayerischen Denkmalliste verzeichnet sind, können Denkmäler sein, wenn sie die Kriterien nach Art. 1 BayDSchG erfüllen. Bei allen Vorhaben ist daher eine frühzeitige Beteiligung des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege nach Art. 6 BayDSchG notwendig.

Literatur

  • Wilhelm Neu, Volker Liedke: Oberbayern. Hrsg.: Michael Petzet, Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege (= Denkmäler in Bayern. Band I.2). Oldenbourg, München 1986, ISBN 3-486-52392-9.
Commons: Baudenkmäler in Kirchberg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
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