Liste der Kulturdenkmale in Am Großen Bruch

In d​er Liste d​er Kulturdenkmale i​n Am Großen Bruch s​ind alle Kulturdenkmale d​er Gemeinde Am Großen Bruch u​nd ihrer Ortsteile aufgelistet. Grundlage i​st das Denkmalverzeichnis d​es Landes Sachsen-Anhalt, d​as auf Basis d​es Denkmalschutzgesetzes d​es Landes Sachsen-Anhalt v​om 21. Oktober 1991 d​urch das Landesamt für Denkmalpflege u​nd Archäologie Sachsen-Anhalt erstellt u​nd seither laufend ergänzt w​urde (Stand: 31. Dezember 2018).

Wappen der Gemeinde Am Großen Bruch

Kulturdenkmale nach Ortsteilen

Gunsleben

Lage Bezeichnung Beschreibung

Erfassungs-
nummer

Ausweisungsart Bild
Amt 1,1a, ehemals 2, 7, 8
(Karte)
Schloss Gunsleben Rittergut, das Schloss Gunsleben wurde 1750 von Christoph Werner von der Asseburg gekauft. Das Wohnhaus wurde dann 1754 neu erbaut. Es ist ein eingeschossiges Haus mit einem Mansarddach im Stil des Barocks. Im Jahre 1891 wurde das Haus vergrößert. Der Park wurde wahrscheinlich in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts angelegt. Zum Gut gehören Wirtschaftsgebäude und Verwaltungsgebäude, die wahrscheinlich aus dem 19. Jahrhundert stammen. Weitere gehört zum gut eine Schmiede und eine Remise.[1] 094 56180 Baudenkmal BW
Bahnhof 1
(Karte)
Bahnhof Der Bahnhof wurde 1843 in Betrieb genommen. Er befindet sich an der Bahnstrecke Wolfenbüttel–Jerxheim–Oschersleben, die inzwischen stillgelegt wurde. Es ist ein zweigeschossiger Bau mit einem Satteldach. Die Fassaden sind verbrettert.[2] 094 55882 Baudenkmal BW
Fasanenberg 4
(Karte)
Wohnhaus Das zweigeschossige Haus wurde laut einer Inschrift im Jahre 1687 erbaut. Es ist ein Fachwerkhaus mit einem Satteldach. Das Obergeschoss kragt vor.[3] 094 56408 Baudenkmal BW
Fasanenberg 5, Hauptstraße 21, 22, 23, 24, 26, 27, 28, 29, 30, 31, 32, 33, 34, 36, 37, 39, 40, 44, 45, Papenberg 1, 2, 3, Untere Bergstraße 1, 2, 3
(Karte)
Straßenzug 094 56186 Denkmalbereich BW
Fasanenberg, Obere Bergstraße
(Karte)
Dorfkirche Gunsleben Die Dorfkirche Gunsleben wurde 1797 erbaut. Es ist ein Putzbau mit einem hohen Westturm. Der Turm ist älter als die Kirche. Im Inneren befinden sich Emporen an der West- und Nordseite. An den Brüstungen befinden sich Gemälde der Propheten und der Apostel. Der Altaraufsatz stammt aus dem Jahr 1711.[4] 094 56179 Baudenkmal
Hauptstraße 5
(Karte)
Villa Die Villa wurde zum Ende des 19. Jahrhunderts erbaut. 094 56183 Baudenkmal
Hauptstraße 11, 12, 13
(Karte)
Bauernhof 094 56184 Baudenkmal BW
Hauptstraße 17
(Karte)
Bauernhof 094 56409 Baudenkmal BW
Hauptstraße 24
(Karte)
Bauernhaus 094 56188 Baudenkmal BW
Hauptstraße 31
(Karte)
Wohnhaus 094 56189 Baudenkmal BW
Hauptstraße 42
(Karte)
Wohnhaus 094 56190 Baudenkmal BW
Hauptstraße 44
(Karte)
Bauernhof 094 56191 Baudenkmal BW
Hauptstraße 45
(Karte)
Pfarrhof 107 55011 Baudenkmal BW
Obere Bergstraße 16
(Karte)
Pfarrhaus 094 56007 Baudenkmal
Obere Bergstraße 6, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14
(Karte)
Häusergruppe 094 56192 Denkmalbereich

Hamersleben

Lage Bezeichnung Beschreibung

Erfassungs-
nummer

Ausweisungsart Bild
Am Bach 7
(Karte)
Bauernhof 094 56476 Baudenkmal BW
Grauer Hof 1
(Karte)
Gutshof Der Gutshof, auch „Grauer Hof“ genannt, ist ein ehemaliges Gut des Klosters Marienthal. Das Gut wurde im Jahre 1806 von Herzog Friedrich Wilhelm von Braunschweig verkauft. Gekauft hat es die Familie Struve, sie baute das Wohnhaus. Zum Gut gehören noch mehrere Wirtschaftsgebäude und ein Park.[6] 094 56471 Baudenkmal BW
Kirchstraße
(Karte)
Kirche Die evangelische Sankt-Petri-Kirche wurde 1903 erbaut. Sie befindet sich in unmittelbarer Nähe zur nördlich liegenden katholischen Sankt-Pankratius-Kirche. Es ist eine einschiffige Kirche im neoromanischen Stil mit einem 3/8-Schluss. Erbaut wurde die Kirche aus Bruchstein. Der Westturm trägt ein Spitzhelm mit Rauten. Auf dem Kirchhof befinden sich Grabsteine aus dem 18. und 19. Jahrhundert.[7] 094 56481 Baudenkmal
Kirchstraße 2
(Karte)
Schule 094 56472 Baudenkmal BW
Kirchstraße 6
(Karte)
Pfarrhaus 094 56474 Baudenkmal BW
Klosterhof 1, 2, 3, 6, 7, 8, 9
(Karte)
Kloster Hamersleben Im Jahre 1107 in Osterwieck von Bischof Reinhard von Halberstadt gestiftet, veranlassten reiche Landschenkungen durch die hochadligen Damen Thietburg und ihre Tochter Mathilde im Jahre 1111 die Verlegung nach Hamersleben. Administrative und juristische Befugnisse erhielt das Kloster im Jahre 1178 durch die Übertragung des Archidiakonatsrechts. Bis zum Ende des 13. Jahrhunderts bestand Hamersleben als Doppelkloster. Seit 1804 befindet sich das Kloster im Besitz der katholischen Gemeinde. Zum Kloster gehört die Sankt-Pankratius-Kirche.[8] 094 56480 Baudenkmal
Neuer Markt 4
(Karte)
Schule 094 56473 Baudenkmal BW
Ottlebener Straße 8
(Karte)
Wohnhaus 094 56479 Baudenkmal BW
Steinberg 1, Straße der Einheit 16, 17, 18
(Karte)
Fabrik 094 56469 Baudenkmal BW
Straße der Einheit 7
(Karte)
Wohn- und Geschäftshaus 094 56467 Baudenkmal BW
Straße der Einheit 36
(Karte)
Bauernhof 094 56478 Baudenkmal BW
Straße der Einheit 38
(Karte)
Bauernhof 094 56466 Baudenkmal BW

Neuwegersleben

Lage Bezeichnung Beschreibung

Erfassungs-
nummer

Ausweisungsart Bild
Alte Dorfstraße 1, 1a
(Karte)
Kirche Die Sankt-Johannes-Kirche ist eine ehemalige katholische Kirche, sie wurde 1858 eingeweiht.[9] Nach anderen Quellen hieß sie Sankt-Bernward-Kirche und wurde 1898 eingeweiht.[10][11] Es ist eine kleine Backsteinkirche mit Rundbogenfriesen. 094 56348 Baudenkmal
Alte Dorfstraße 2
(Karte)
Wohnhaus 094 56349 Baudenkmal BW
Am Bahnhof 3
(Karte)
Bahnhof 094 98586 Baudenkmal
Fürstenberg
(Karte)
Schmiede 094 56347 Baudenkmal
Hornhäuser Straße
(Karte)
Telegrafenamt Das Stationshaus der Station 18 der optischen Telegrafenlinie Berlin–Koblenz ist ein Typenbau, der von 1832 bis 1834 erbaut wurde. Es ist vermutlich die einzige baulich in der Originalsubstanz erhaltenen Station der Linie. Sie diente vorrangig militärischen Zwecken. Es ist ein zweigeschossiger Bau, auf dem Dach befindet sich die Signalanlage.[12] Diese Anlage besteht aus drei Flügelpaaren. Die gesamte Strecke wurde von 62 Stationen gebildet. Bei guter Sicht wurde eine Nachricht von 30 Worten in 90 Minuten von Berlin nach Koblenz übertragen.[13] 094 56356 Baudenkmal
LPG-Hof 1, 2, 2a, 3, 3a, 4
(Karte)
Domäne 094 56345 Baudenkmal
Neudamm 10, 11, Ortslage Neudamm
(Karte)
Bauernhof 094 56193 Baudenkmal BW
Neudamm 7, 9, 10, 11, Ortslage Neudamm
(Karte)
Häusergruppe 094 55962 Baudenkmal BW
Neue Straße
(Karte)
Kirche Evangelische Dorfkirche, 1912–14 erbaut und mit einer Orgel von Ernst Röver ausgestattet. 094 50631 Baudenkmal
Straße der Freundschaft 1
(Karte)
Bauernhof 094 56355 Baudenkmal BW
Straße der Freundschaft 37
(Karte)
Postamt 094 56353 Baudenkmal BW

Wulferstedt

Lage Bezeichnung Beschreibung

Erfassungs-
nummer

Ausweisungsart Bild
(Karte) Mühle Dieckmann Mühle. Die Bockwindmühle südöstlich des Orts wurde im Jahr 1820 errichtet. 094 56005 Baudenkmal
(Karte) Bockwindmühle Lauenroth Mühle. Die Bockwindmühle steht südwestlich des Ortes an der Straße Richtung Eilenstedt. 094 56006 Baudenkmal
(Karte) Wegweiser Der Wegweiser hat eine Höhe von etwa ein Meter. Er steht an einer Kreuzung an der Krottorfer Straße. 094 56295 Baudenkmal BW
(Karte) Park 2018 als Baudenkmal ausgewiesen[14] 107 25066 Baudenkmal BW
Am Berge 182, 183, 184, 185, 186, Am Löschteich 212, 213, 214, 215 und weitere Häuser[15]
(Karte)
Ortskern Im Jahre 1790 brannte das Dorf ab und wurde anschließend wieder aufgebaut. Der Ortskerne ist trotz Anpassungen im 19. Jahrhundert weitgehend erhalten geblieben. Es sind meistens zweigeschossige traufständige Fachwerkhäuser. Das ursprüngliche Pflaster ist erhalten geblieben. Am südöstlichen Rand befindet sich ein großer Gutshof, der im 19. Jahrhundert angelegt wurde.[16] 094 55970 Denkmalbereich BW
Dorfmitte 72
(Karte)
Bauernhof 094 55981 Baudenkmal BW
Dorfmitte 82
(Karte)
Wohnhaus 094 55990 Baudenkmal BW
Grüne Straße 54
(Karte)
Bauernhof Der Bauernhof stammt aus der Zeit um 1800. 094 55978 Baudenkmal BW
Grüne Straße 64
(Karte)
Bauernhof 094 55979 Baudenkmal BW
Kastanienplatz, Neue Reihe
(Karte)
Kirche Die Kirche St. Martin wurde 1797 erbaut. 094 55989 Baudenkmal BW
Lange Straße 5
(Karte)
Bauernhof 094 55971 Baudenkmal BW
Lange Straße 10
(Karte)
Bauernhof Der Bauernhof entstand in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. 094 55972 Baudenkmal BW
Lange Straße 13
(Karte)
Bauernhof 094 55973 Baudenkmal BW
Lange Straße 38
(Karte)
Schmiede 094 55974 Baudenkmal BW
Lange Straße 44
(Karte)
Bauernhof 094 55975 Baudenkmal BW
Lange Straße 45
(Karte)
Villa 094 55976 Baudenkmal BW
Lange Straße 46
(Karte)
Bauernhof 094 55977 Baudenkmal BW
Neue Reihe 105
(Karte)
Pfarrhaus 094 55988 Baudenkmal BW
Neue Reihe 106
(Karte)
Bauernhof 094 55982 Baudenkmal BW
Neue Reihe 109
(Karte)
Bauernhof 094 55984 Baudenkmal BW
Neue Reihe 111
(Karte)
Bauernhof 094 55985 Baudenkmal BW
Neue Reihe 216
(Karte)
Bauernhof abgerissen 094 55987 Baudenkmal BW
Schulwinkel 90
(Karte)
Bauernhof 094 55991 Baudenkmal BW
Schulwinkel 92
(Karte)
Wohnhaus 094 55992 Baudenkmal BW
Schulwinkel 98
(Karte)
Wohnhaus 094 55994 Baudenkmal BW
Schulwinkel 99
(Karte)
Wohnhaus 094 55993 Baudenkmal BW

Ehemalige Kulturdenkmale nach Ortsteilen

Die nachfolgenden Objekte w​aren ursprünglich ebenfalls denkmalgeschützt o​der wurden i​n der Literatur a​ls Kulturdenkmale geführt. Die Denkmale bestehen h​eute jedoch n​icht mehr, i​hre Unterschutzstellung w​urde aufgehoben o​der sie werden n​icht mehr a​ls Denkmale betrachtet.

Gunsleben

Lage Bezeichnung Beschreibung

Erfassungs-
nummer

Ausweisungsart Bild
Hauptstraße 14
(Karte)
Wohnhaus Das Wohnhaus wurde 1833 erbaut. Nach einem genehmigten Abbruch erfolgte 2018 die Austragung des Gebäudes aus dem Denkmalverzeichnis.[17] 094 56185 Baudenkmal
Hauptstraße 38
(Karte)
Wohnhaus 094 56008 Baudenkmal BW

Hamersleben

Lage Bezeichnung Beschreibung

Erfassungs-
nummer

Ausweisungsart Bild
Kampweg 1
(Karte)
Wohnhaus 094 56468 Baudenkmal BW
Straße der Einheit 9
(Karte)
Wohnhaus Wohnhaus, wurde im Rahmen eines Sicherungsabbruches zerstört und im Jahr 2016 aus dem Denkmalverzeichnis ausgetragen[18] 094 56477 Baudenkmal BW

Neuwegersleben

Lage Bezeichnung Beschreibung

Erfassungs-
nummer

Ausweisungsart Bild
Straße der Freundschaft 10
(Karte)
Gasthof Gemeindekrug 094 56352 Baudenkmal BW

Legende

In d​en Spalten befinden s​ich folgende Informationen:

  • Lage: Nennt den Straßennamen und wenn vorhanden die Hausnummer des Kulturdenkmals. Die Grundsortierung der Liste erfolgt nach dieser Adresse. Der Link „Karte“ führt zu verschiedenen Kartendarstellungen und nennt die geographischen Koordinaten.
    Link zu einem Kartenansichtstool, um Koordinaten zu setzen. In der Kartenansicht sind Baudenkmale ohne Koordinaten mit einem roten bzw. orangen Marker dargestellt und können in der Karte gesetzt werden. Baudenkmale ohne Bild sind mit einem blauen bzw. roten Marker gekennzeichnet, Baudenkmale mit Bild mit einem grünen bzw. orangen Marker.
  • Offizielle Bezeichnung: Nennt den Namen, die Bezeichnung oder die Art des Kulturdenkmals wie in der Quelle vermerkt.
  • Beschreibung: Nennt bauliche und geschichtliche Einzelheiten des Kulturdenkmals, vorzugsweise die Denkmaleigenschaften.
  • Erfassungsnummer: Für jedes Kulturdenkmal wird in Sachsen-Anhalt eine 20stellige Erfassungsnummer vergeben. Derzeit lauten die letzten zwölf Ziffern jeweils 0. Daher wird hier auf die Wiedergabe der letzten zwölf Stellen verzichtet. In dieser Spalte kann sich folgendes Icon befinden, dies führt zu Angaben zu diesem Baudenkmal bei Wikidata.
  • Ausweisungsart: Die Einordnung des Denkmales nach § 2 Abs. 2 DenkmSchG LSA
  • Bild: Ein Bild des Denkmales, und gegebenenfalls einen Link zu weiteren Fotos des Kulturdenkmals im Medienarchiv Wikimedia Commons

Quellen

Literatur

  • Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt (Hrsg.): Denkmalverzeichnis Sachsen-Anhalt. Band 15: Sabine Meinel: Landkreis Börde. Teilbd. 1: Altkreis Oschersleben. Imhof, Petersberg 2011, ISBN 978-3-86568-119-5.
Commons: Kulturdenkmale in Am Großen Bruch – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise und Anmerkungen

  1. Denkmalverzeichnis Sachsen-Anhalt, Landkreis Börde (I), Band 15.1, erarbeitet von Sabine Meisel, Michael Imhof Verlag, Petersberg, ISBN 978-3-86568-119-5, Seite 23
  2. Denkmalverzeichnis Sachsen-Anhalt, Landkreis Börde (I), Band 15.1, erarbeitet von Sabine Meisel, Michael Imhof Verlag, Petersberg, ISBN 978-3-86568-119-5, Seite 25
  3. Denkmalverzeichnis Sachsen-Anhalt, Landkreis Börde (I), Band 15.1, erarbeitet von Sabine Meisel, Michael Imhof Verlag, Petersberg, ISBN 978-3-86568-119-5, Seite 23
  4. Denkmalverzeichnis Sachsen-Anhalt, Landkreis Börde (I), Band 15.1, erarbeitet von Sabine Meisel, Michael Imhof Verlag, Petersberg, ISBN 978-3-86568-119-5, Seite 25
  5. Denkmalverzeichnis Sachsen-Anhalt, Landkreis Börde (I), Band 15.1, erarbeitet von Sabine Meisel, Michael Imhof Verlag, Petersberg, ISBN 978-3-86568-119-5, Seite 24
  6. Denkmalverzeichnis Sachsen-Anhalt, Landkreis Börde (I), Band 15.1, erarbeitet von Sabine Meisel, Michael Imhof Verlag, Petersberg, ISBN 978-3-86568-119-5, Seite 25
  7. Denkmalverzeichnis Sachsen-Anhalt, Landkreis Börde (I), Band 15.1, erarbeitet von Sabine Meisel, Michael Imhof Verlag, Petersberg, ISBN 978-3-86568-119-5, Seite 26
  8. Denkmalverzeichnis Sachsen-Anhalt, Landkreis Börde (I), Band 15.1, erarbeitet von Sabine Meisel, Michael Imhof Verlag, Petersberg, ISBN 978-3-86568-119-5, Seite 27–30
  9. Denkmalverzeichnis Sachsen-Anhalt, Landkreis Börde (I), Band 15.1, erarbeitet von Sabine Meisel, Michael Imhof Verlag, Petersberg, ISBN 978-3-86568-119-5, Seite 30
  10. Mitteilungen des Vereins für die Geschichte und Altertumskunde von Erfurt. 60. Heft, Neue Folge – Heft 7, Verlag Hermann Böhlaus Nachfolger Weimer, 1999, ISBN 978-3-7400-1085-0, S. 92, Fußnote 10, Google-Books
  11. Diözese Paderborn: Realschematismus, Paderborn 1913, S. 469.
  12. Denkmalverzeichnis Sachsen-Anhalt, Landkreis Börde (I), Band 15.1, erarbeitet von Sabine Meisel, Michael Imhof Verlag, Petersberg, ISBN 978-3-86568-119-5, Seite 30
  13. Informationstafel am Stationshaus
  14. Kleine Anfrage und Antwort Olaf Meister (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN), Staatskanzlei und Ministerium für Kultur 08.03.2019 Drucksache 7/4067 (KA 7/2235), Denkmalverzeichnis – Aktualisierung und Fortentwicklung, Seite 4
  15. Alle denkmalgeschützten Häuser des Ortskernes: Am Berge 182, 183, 184, 185, 186, Am Löschteich 212, 213, 214, 215, Dorfmitte 29, 73, 74, 75, 76, 77, 78, 79, 80, 81, 82, 83, 84, 85, 86, 87, Grüne Straße 52, 53, 54, 55, 56, 57, 58, 59, 60, 61, 62, 63, 64, 65, 66, 67, 68, 69, 70, 71, 71a, 73, 74, Kastanienplatz 245, 246, 247, 248, 249, Knielweg 191, 192, 193, 194, 195, 196, 197, 198, 199, 200, 201, 202, 203, 204, 205, 250, 251, Krottorfer Weg 159, Lange Straße 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14, 15, 16, 17, 18, 19, 20, 21, 22, 23, 24, 25, 26, 27, 28, 30, 31, 32, 33, 34, 35, 36, 37, 38, 39, 40, 41, 42, 43, 44, 45, 46, 47, 48, 49, 50, 51, Neue Reihe 101, 103, 104, 105, 106, 107, 108, 109, 110, 111, 112, 113, 114, 115, 115a, 116, 117, 118, 119, 120, 121, 122, 123, 124, 125, 126, 127, 128, 129, 130, 131, 132, 133, 134, 135, 136, 137, 138, 139, 140, 141, 142, 143, 144, 145, 146, 147, 216, 217, 218, 219, 220, 221, 222, 223, 224, 225, 226, 227, 228, 239, 240, 241, 242, 252, 253, Poststraße 160, 161, 162, 163, 163a, 164, 165, 166, 167, 168
  16. Denkmalverzeichnis Sachsen-Anhalt, Landkreis Börde (I), Band 15.1, erarbeitet von Sabine Meisel, Michael Imhof Verlag, Petersberg, ISBN 978-3-86568-119-5, Seite 32
  17. Kleine Anfrage und Antwort Olaf Meister (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN), Staatskanzlei und Ministerium für Kultur 08.03.2019 Drucksache 7/4067 (KA 7/2235), Denkmalverzeichnis – Aktualisierung und Fortentwicklung, Seite 7
  18. Kleine Anfrage und Antwort Olaf Meister (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN), Wolfgang Aldag (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN), Staatskanzlei und Ministerium für Kultur 22.03.2017 Drucksache 7/1157 (KA 7/628) Entwicklung Denkmalverzeichnis Sachsen-Anhalt, Seite 9
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