Liste der Baudenkmale in Eichwalde

Die Liste d​er Baudenkmale i​n Eichwalde enthält a​lle Baudenkmale d​er brandenburgischen Gemeinde Eichwalde u​nd ihrer Ortsteile. Grundlage i​st die Landesdenkmalliste m​it dem Stand v​om 31. Dezember 2020.

Baudenkmale

In d​en Spalten befinden s​ich folgende Informationen:

  • ID-Nr.: Die Nummer wird vom Brandenburgischen Landesamt für Denkmalpflege vergeben. Ein Link hinter der Nummer führt zum Eintrag über das Denkmal in der Denkmaldatenbank. In dieser Spalte kann sich zusätzlich das Wort Wikidata befinden, der entsprechende Link führt zu Angaben zu diesem Denkmal bei Wikidata.
  • Lage: die Adresse des Denkmales und die geographischen Koordinaten. Link zu einem Kartenansichtstool, um Koordinaten zu setzen. In der Kartenansicht sind Denkmale ohne Koordinaten mit einem roten beziehungsweise orangen Marker dargestellt und können in der Karte gesetzt werden. Denkmale ohne Bild sind mit einem blauen bzw. roten Marker gekennzeichnet, Denkmale mit Bild mit einem grünen beziehungsweise orangen Marker.
  • Bezeichnung: Bezeichnung in den offiziellen Listen des Brandenburgischen Landesamtes für Denkmalpflege. Ein Link hinter der Bezeichnung führt zum Wikipedia-Artikel über das Denkmal.
  • Beschreibung: die Beschreibung des Denkmales
  • Bild: ein Bild des Denkmales und gegebenenfalls einen Link zu weiteren Fotos des Baudenkmals im Medienarchiv Wikimedia Commons

Eichwalde

ID-Nr. Lage Bezeichnung Beschreibung Bild
09140340 Bahnhofstraße 80
(Lage)
Schule (später Humboldt-Schule) Der Bau ist in drei Bauphasen in verschiedenen Stilen erstanden. Paul Egeling baute 1899 den Kernbau im Stil der Neugotik. In den Jahren 1909 bis 1910 wurde der Bau in einem strengeren neugotischen Stil erweitert. Im Jahre 1927 wurde die Schule im expressionistischen Stil erweitert.
Schule (später Humboldt-Schule)
09140436 Beethovenstraße 26
(Lage)
Wohnhaus, Treppenanlage sowie straßenseitige Einfriedung
Wohnhaus, Treppenanlage sowie straßenseitige Einfriedung
09140078 Händelplatz
(Lage)
Kirche Die evangelische Kirche wurde 1908 im Stil einer Basilika erbaut. Im Inneren ist die Ausstattung aus bemalten Sandstein. Die Orgel der evangelischen Kirche in Eichwalde wurde vom Orgelbauer Friedrich Weigle gefertigt.[1]
Kirche
09140477 Heinrich-Heine-Allee 8
(Lage)
Mietwohnhaus mit Nebengebäude und Vorgarteneinfriedung
Mietwohnhaus mit Nebengebäude und Vorgarteneinfriedung
09140548 Heinrich-Zille-Straße 8
(Lage)
Villa „Schwedisches Blockhaus“ mit Wirtschaftsgebäude und straßenseitiger Einfriedung Das Holzhaus wurde 1892 aus Schweden importiert. Bis 1920 war es eine Gaststätte, danach wurde es umgebaut und als Wohnhaus genutzt. Es ist ein zweigeschossiges Haus mit einem Eckturm.[1]
Villa „Schwedisches Blockhaus“ mit Wirtschaftsgebäude und straßenseitiger Einfriedung
09140481 Romanusplatz, Wusterhausener Straße 33, Lessingstraße 30
(Lage)
Katholische St.-Antonius-Kirche mit Pfarrhaus einschließlich Einfriedung Die katholische Kirche ist eine Basilika im neuromanischen Stil aus dem Jahr 1913.
Katholische St.-Antonius-Kirche mit Pfarrhaus einschließlich Einfriedung
09140415 Stubenrauchstraße 29
(Lage)
Einfamilienhaus Das auch Würfelhaus genannte Wohnhaus wurde im Jahre 1931 nach Plänen des Berliner Architekten Richard Iwan von der Staffelbau-Bau-GmbH im kubischen Stil errichtet.[1]
Einfamilienhaus
09140532 Uhlandallee 17-19, Stubenrauchstraße 26
(Lage)
Wohnhaus
Wohnhaus
09140079 Waldstraße 129-137
(Lage)
Gruppenwohnhaus „Siedlung“ mit Hofbereich und rückwärtiger Kleingartenanlage
Gruppenwohnhaus „Siedlung“ mit Hofbereich und rückwärtiger Kleingartenanlage
Commons: Baudenkmale in Eichwalde – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Georg Dehio: Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler. Begründet vom Tag für Denkmalpflege 1900, Fortgeführt von Ernst Gall, Neubearbeitung besorgt durch die Dehio-Vereinigung und die Vereinigung der Landesdenkmalpfleger in der Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch: Brandenburgisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum. Brandenburg: bearbeitet von Gerhard Vinken und anderen, durchgesehen von Barbara Rimpel. Deutscher Kunstverlag, München/ Berlin 2012, ISBN 978-3-422-03123-4.
This article is issued from Wikipedia. The text is licensed under Creative Commons - Attribution - Sharealike. The authors of the article are listed here. Additional terms may apply for the media files, click on images to show image meta data.