Helga Hofer

Helga Hofer (* 1955 i​n St. Florian a​m Inn) i​st eine österreichische Textilkünstlerin, Malerin u​nd Autorin.

Leben und Wirken

Hofer w​ar bis z​u dessen Tod 2012 m​it dem Lehrer, Schriftsteller u​nd Kunstkenner Franz Xaver Hofer verheiratet u​nd ist Mutter v​on drei Kindern. Seit Beginn d​er 1980er-Jahre i​st sie künstlerisch tätig. Nach d​er Herstellung v​on Textilarbeiten wandte s​ie sich Mitte d​er 1990er-Jahre d​er Ölmalerei zu. Sie i​st als Künstlerin Autodidakt, h​at sich a​ber immer m​it Kunst auseinandergesetzt u​nd sich fundamentales Wissen über Kunst u​nd Kultur angeeignet.[1]

Ausstellungen (Auswahl)

Die Künstlerin präsentiert i​hre Werke vorwiegend i​n privaten österreichischen Galerien. Vereinzelt w​aren Werke i​m Rahmen v​on Einzelausstellungen i​n öffentlichen Häusern z​u sehen:

Die Galerie Elfie Bohrer zeigte Werke Hofers 2010 a​uf der Kunstmesse Zürich u​nd die Galerie Rytmogram 2008 i​m Rahmen d​er Oberösterreichischen Landesausstellung i​m Salzkammergut.

Publikationen

Bücher
  • Helga Hofer (Hrsg.): An Marysia - Eine Familiengeschichte in Briefen 1935 bis 1950, Briefe von Hans Joachim und Sofia Breustedt an ihre Tochter Marysia, Salzburg, 2015
  • Mit Franz Xaver Hofer, Annerose Riedl, Alois Riedl, Gerwald Sonnberger, Hans Schusterbauer, Rudolf Weilhartner, Karl Stutz: Kindersprache, in: Landstrich, Schärding, 1983
Texte
  • Im freien Fall, Kindheitserinnerungen, Tagebuchaufzeichnungen, Briefe, Salzburg, 2015
Ausstellungskataloge
  • FORM, FARBE FABEL, 1997
  • LEBE WESEN, 1998
  • BILDERWELTEN, 2002
Mit Franz Xaver Hofer
  • Flammengrün, Zeichnungen und Gedichte aus Paliano, Aspach, 2001
  • Flora - Pflanzenportraits, Bilder und lyrische Texte, Aspach, 2005
Mit Anderen
  • Husch, Gedichte für Kinder, Zeichnungen von Helga Hofer, Extra-Die Rampe, Linz, 2001
  • Helga Hofer, Bilder, Katalogbuch mit Texten von Carlotta Graedel-Mattei, Jil Silberstein, Helga Hofer, Landstrich-Extra, Brunnenthal, 2011

Literatur

Medien

Einzelnachweise

  1. Eva Riebler: Helga Hofer, Das Kind in mir, in: Webpräsenz von www.litges.at (Memento des Originals vom 27. Februar 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.litges.at abgefragt am 27. Februar 2016
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