Carl Porttmann

Carl Porttmann (* u​m 1812 o​der um 1840 i​n Düsseldorf; † 30. Oktober 1894 ebenda) w​ar ein deutscher Genremaler.

Fischerfamilie am Ufer des Genfer Sees

Porttmann w​ar der Sohn[1][2] d​es Malers Wilhelm Porttmann. Er studierte 1837/1838 a​n der Königlich-Preußischen Kunstakademie i​n Düsseldorf, w​o Josef Wintergerst s​ein Lehrer war.[3]

Werke

  • Die Libeserklärung (1866)[4][5]
  • Spielende Kinder am See (um 1866/67)[4]
  • Familienglück (1867), ein Geschenk der Sparkasse an die Städtische Kunstsammlung, Rostock im Jahr 1868.[6]
  • Der Hühnerhof (ausgestellt bei der I. internationalen Kunstausstellung im Königlichen Glaspalaste zu München 1869)[7]

Literatur

Einzelnachweise

  1. Porttmann, Wilhelm. Hermann Alex. Müller: Biographisches Künstler-Lexikon. Verlag des Bibliographischen Instituts, Leipzig 1882, S. 424 (retrobibliothek.de: „Sein Sohn Karl P. hat sich in den letzten Jahren durch einige Genrebilder vorteilhaft bekannt gemacht“).
  2. Künstler und Künstlerinnen der Düsseldorfer Malerschule (PDF, S. 91, Stand: November 2016: „Sohn des W. Porttmann“).
  3. Findbuch 212.01.04 Schülerlisten der Kunstakademie Düsseldorf. Webseite im Portal archive.nrw.de (Landesarchiv Nordrhein-Westfalen)
  4. Friedrich Mueller: Porttmann, Karl. In: Die Künstler aller Zeiten und Völker Oder Leben und Werke der berühmtesten Baumeister, Bildhauer, Maler, Kupferstecher, Formschneider, Lithographen etc. Ebner & Seubert, 1870, S. 343 (Textarchiv – Internet Archive).
  5. Bremen, im März. In: Die Dioskuren: deutsche Kunstzeitung. 1. April 1866, S. 100 (uni-heidelberg.de): ‚Die Liebeserklärung‘, von dem mit noch bekannten Genremaler Carl Porttmann in Düsseldorf
  6. Porttmann, Karl. In: Guido Joseph Kern (Hrsg.): Katalog der städtischen Kunstsammlung zu Rostock. Rats- u. Universitätsbuchdruckerei, Rostock 1910, S. 29 (Textarchiv – Internet Archive Als Geburtsjahr wird hier um 1840 angenommen).
  7. Gemälde – Loge I. In: Provisorischer Katalog der I. Internationalen Kunstausstellung im Kgl. Glaspalaste in München. München 1869, S. 1 (Textarchiv – Internet Archive).
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