Militärakademie für funktechnische Ingenieure der Luftverteidigung, L.A. Goworow

Die Militärakademie für funktechnische Ingenieure d​er Luftverteidigung, Leonid Alexandrowitsch Goworow gehörte z​u den v​ier Akademien i​m Bereich Luftstreitkräfte/Luftverteidigung d​er ehemaligen Sowjetarmee.

Militärakademie für funktechnische Ingenieure der Luftverteidigung, L.A. Goworow
Motto keine Angaben (k. A.)
Gründung 1919
Trägerschaft Vg Russland
Ort Russland Charkiw
k. A. S. A. Budilkin, (Generalmajor)
Studierende k. A.
Mitarbeiter k. A.
davon Professoren k. A.
Jahresetat k. A.

Geschichte

Die Geschichte dieser Akademie reicht b​is in d​as Jahr 1941 zurück. Damals w​urde die Luftverteidigungsfakultät a​us der Frunse-Militärakademie ausgegliedert. Auf d​er Grundlage dieser Fakultät entstand d​ie Militärhochschule d​er Luftverteidigung d​er Roten Armee. Die Schule w​urde 1946 i​n Akademie d​es Artilleriefunkmesswesens u​nd 1948 i​n Militärakademie für Funktechnik d​er Luftstreitkräfte umbenannt. Die letzte Umbenennung z​um heutigen Namen erfolgte 1968. Die Verleihung d​es Namens Marschall d​er Sowjetunion L.A. Goworow f​and 1955 statt. Die Akademie w​ar in Charkiw beheimatet.

Ziel d​er Akademie w​ar die Ausbildung v​on Militäringenieuren für Funktechnik u​nd Funkelektronik. Daneben spielte d​ie Ausarbeitung v​on Problemen d​es militärischen Einsatzes v​on funkelektronischen Mittel e​ine entscheidende Rolle.

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