Liste der Weihbischöfe in Cammin

Die Liste d​er Weihbischöfe i​n Cammin führt d​ie Personen auf, d​ie als Weihbischof i​m Bistum Cammin tätig waren:

Bild/Siegel Name von bis Titularbistum Anmerkungen
1. Incelerius OESA 1292 1292 Budua war auch als Weihbischof in den Diözesen Konstanz, Bamberg, Halberstadt, Mainz, Naumburg, Merseburg und Würzburg tätig
2. Cono SOCist 1335 1335 Megara war in Dargun und in Güstrow tätig, auch Weihbischof in anderen Diözesen
3. Heinrich von Apolda OFM 1342 1343 Lavata (= ?) war in Prenzlau und in Königsberg in der Neumark tätig, auch Weihbischof in anderen Diözesen
4. Johann OESA 1357 1357 Bir Seba war in Stargard tätig, auch Weihbischof in anderen Diözesen
5.
Goswinus Grope OP 1359 nach 1368 Evelone (= Aulon?) vorher Prior des Dominikanerklosters in Lübeck und nachher als Weihbischof im Bistum Schwerin
6. Johannes 1380 1380 Tana war in Teterow tätig
7. Nikolaus Plate von Jüterbog SOCist 1385 1385 Constantia in Phoenicia war in Stargard tätig, auch Weihbischof im Bistum Meißen und im Erzbistum Magdeburg
8. Johannes OP 1388 1388 „Maieriensis“ (= Chersones?)
9. Johannes 1389 1389 Orkney zuvor Pfarrer in Penclarie im Bistum Orkney
10. 1395 1407 Gardar 1394 auf die Stelle des Bischofs von Gardar versetzt
11. Gottfried Dreger 1413 1423 Constantia in Phoenicia Kanoniker am Ottenstift in Stettin
12. Gerhard von Ruppin OP 1426 1426 Laodicea in Syria
13.
Heinrich Woggersin OESA 1436 1440 Sebaste in Cilicia bis ca. 1440 auch als Weihbischof im Bistum Schwerin tätig
14. Johannes 1447 1447 Constantia (welches?) auch Weihbischof in Havelberg
15. Wichmann 1449 1449 Bir Seba auch Weihbischof in Bremen
16. Albert Katschen OP 1455 nach 1460 Sidon auch Theologieprofessor an der Universität Greifswald
17.
Michael von Rentelen OP 1462 1473 Symbalon Sohn eines Lübecker Ratsherrn, Mönch des Dominikanerklosters in Lübeck
18. Johann Wilde OESA 1494 1499 Symbalon zugleich Weihbischof in Havelberg, ab 1499 Weihbischof in Ermland

Siehe auch

Literatur

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