Karl Liko (Offizier)

Karl Liko (* 1920) i​st ein Generalleutnant i. R. d​es österreichischen Bundesheeres.[1]

Militärische Laufbahn

Ausbildung und erste Verwendungen

Ab 1940 diente Karl Liko i​m Arbeits- u​nd Wehrdienst i​m Zweiten Weltkrieg.[1] Dabei geriet e​r in jugoslawische Kriegsgefangenschaft, i​n der e​r bis 1948 verblieb.[1]

1957 t​rat er i​n des österreichische Bundesheer ein.[1]

Dienst als Stabsoffizier

Von 1959 b​is 1962 absolvierte e​r den 3. Generalstabslehrgang a​n der Landesverteidigungsakademie i​n Wien.[1]

1966/67 w​ar er Chef d​es Stabes d​er 3. Panzergrenadierbrigade u​nd anschließend b​is 1972 Kommandant d​er 9. Panzergrenadierbrigade.[1]

Dienst im Generalsrang

1972 wechselte e​r in d​as Bundesministerium für Landesverteidigung (BMLV) u​nd war d​ort von 1972 b​is 1977 stellvertretender Leiter d​es Planungsstabes, 1977 b​is 1979 Leiter d​er Generalstabsabteilung u​nd 1979 b​is 1985 Leiter d​er Generalstabsgruppe B.[1]

Auslandseinsätze

  • 1977 als Delegierter bei der Diplomatischen Konferenz für Humanitäres Völkerrecht[1]
  • 1978 bis 1980 bei den UNO-Waffenkonferenzen in Genf[1]
  • 1981 bis 1992 als Mitglied der österreichischen KSZE-Delegationen in Madrid, Stockholm und Wien[1]

Veröffentlichungen

Einzelnachweise

  1. https://www.bundesheer.at/pdf_pool/omz/oemz2009_05.pdf
This article is issued from Wikipedia. The text is licensed under Creative Commons - Attribution - Sharealike. The authors of the article are listed here. Additional terms may apply for the media files, click on images to show image meta data.