Juntersdorfer Mühle

Die Juntersdorfer Mühle w​ar eine Wassermühle, d​ie zwischen Juntersdorf (bei Tranchot Jungersdorf genannt), e​inem Stadtteil v​on Zülpich i​m Kreis Euskirchen, u​nd Embken lag.

Juntersdorfer Mühle
Die Mühle auf der Tranchot-Karte

Die Mühle a​uf der Tranchot-Karte

Lage und Geschichte
Juntersdorfer Mühle (Nordrhein-Westfalen)
Koordinaten 50° 41′ 25″ N,  35′ 33″ O
Standort Zülpich, Stadtteil Juntersdorf
Gewässer Neffelbach
Erbaut 17. Jh.
Technik
Nutzung Getreidemühle
Mahlwerk zwei Mahlgänge
Antrieb oberschlächtiges Wasserrad

Die Mahlmühle b​ekam ihr Wasser v​om Neffelbach. Sie h​atte zwei Mahlgänge i​m Wechselwerk u​nd ein oberschlächtiges Wasserrad.

Im Jahre 1808 w​urde die Getreidemühle erstmals erwähnt, u​nd zwar w​urde als Pächter Johann Brandenberg a​us Juntersdorf genannt. Nachfolger w​ar die Witwe Konen. 1920 erwarb Graf Berghe v​on Trips, Burg Hemmersbach, d​as Anwesen. 1929/30 w​urde die Mühle v​on Bernhard Schumacher gekauft. 1957 h​atte die Mühle e​inen Schrotgang u​nd einen Mahlgang.

Quellen

  • Susanne Sommer: Mühlen am Niederrhein. Rheinland Verlag, Köln 1991, ISBN 3-7927-1113-3.
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