Jobst von Berg

Jobst v​on Berg (* 1962 i​n Göttingen) i​st ein deutscher Künstler. Er arbeitet a​ls Maler, Fotograf u​nd Videokünstler.

Leben und Schaffen

Jobst v​on Berg studierte Völkerkunde, Soziologie u​nd Musikwissenschaften a​n der Universität Göttingen u​nd von 1988 b​is 1996 Freie Kunst a​n der Hochschule für Künste Bremen. 1996 l​egte er s​ein Diplom a​b und w​urde Meisterschüler v​on Karl Heinrich Greune. Von 1996 b​is 2000 arbeitete e​r als freischaffender Künstler i​n Berlin. 1998 erhielt e​r ein Stipendium d​er Stadt Bremen.

Seit 2000 i​st Jobst v​on Berg Dozent b​ei der Internationalen Norder Sommerakademie[1] u​nd seit 2005 Leiter e​iner Klasse für Acrylmalerei i​n Hamburg-Eppendorf, Schleswig u​nd Lauenburg. 2008 w​ar er Mitbegründer d​er Schleswiger „Galerie a​uf der Freiheit“ (GAF).

Jobst v​on Berg l​ebt in Böel. Er i​st Vater v​on vier Kindern.

Ausstellungen

Einzelausstellungen

  • 1994: concrete works, Produzentengalerie, Bremen
  • 1995: caged-uncaged, Galerie Gruppe Grün, Bremen
  • 1996: contact, Lichthaus, Bremen
  • 1998: Großer Schuß, Galerie Hellmann, Kiel

Gruppenausstellungen

  • 1988: Halbzeit, Kunstverein Rastede
  • 1996: Tower-Art, Jacobs Suchard, Bremen
  • 1997: fayence, Museum für Kunst und Gewerbe, Lübeck
  • 1998: Wahnsinn heute, Kunstpreis für Fotografie/Literatur, Bremen
  • 1999: Förderpreisausstellung der Stadt Bremen, Städtische Galerie Bremen
  • 1998: Kunstfrühling 98, Güterbahnhof Bremen
  • 2000: Kunst und Technik, Berlin-Mitte
  • 2000: Förderpreisausstellung der Stadt Bremen, Städtische Galerie Bremen
  • 2000: Wo ist Wo?, Haus des Lehrers, Berlin-Mitte
  • 2000: Polizeipräsidium Bremen[2]
  • 2001: ceterum censeo, Galerie im Marstall, Berlin
  • 2008: Sieben Räume, GAF, Schleswig
  • 2008: Mein Garten, GAF, Schleswig
  • 2009: hier und jetzt, GAF, Schleswig
  • 2011: 7. Bremer Kunstfrühling 2011, Gleishalle am Güterbahnhof, Bremen
  • 2011: [to] Break, japanisch/deutsches Projekt, Christian Jensen Kolleg, Breklum
  • 2012: [to] Break, St. Petri-Kirche, Hamburg
  • 2012: Tiefenschaerfe, fotografische Arbeiten aus der Sammlung der Städtischen Galerie Bremen

Arbeiten im öffentlichen Raum

  • 1990: großformatige Bilder für die bremer shakespeare company
  • 1996: 1. Preis (realisiert), Trialog, Kunst am Bau, Telekom Bremerhaven
  • 1999: trans-plant, 4 Vitrinen, Alexanderplatz, Berlin
  • 2004, 2005: Bühnenbilder und Videos als Auftragsarbeit für das Junge Theater Bremen
  • 2007/2008: Landart-Projekt Der goldene Sektor mit der Gruppe Nordschlei im Rahmen der Landesgartenschau Schleswig-Holstein[3]
  • 2009: Video als Auftragsarbeit für das Projekt Aquamarin mit M. Rettig (Piano) und Tao Song (Cello)
  • 2012: Video als Auftragsarbeit für das Projekt ohne Kompass – Gehen mit M. Rettig (Piano), Tao Song (Cello), Yu Hong (Sopran) und Christoph Ogiermann (Violine), Schwankhalle Bremen

Einzelnachweise

  1. Dozenten der Norder Sommerakademie
  2. Künstlerische Gestaltung des neuen Polizeipräsidiums, Senatspressestelle Bremen, 11. April 2000
  3. Kunstwerk für sportliche Bohnen@1@2Vorlage:Toter Link/ha258.domainkunden.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. , Schleswiger Nachrichten, 7. August 2008
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