Alain de Raemy

Alain d​e Raemy (* 10. April 1959 i​n Barcelona, Spanien) i​st Weihbischof i​n Lausanne, Genf u​nd Freiburg.

Weihbischof Alain de Raemy (März 2014)
Bischofswappen von Alain de Raemy

Leben

Alain d​e Raemy studierte Katholische Theologie u​nd Philosophie a​n der Schweizer Universität Freiburg. 1984 erwarb d​e Raemy d​as Lizenziat i​m Fach Katholische Theologie. Er empfing a​m 25. Oktober 1986 d​as Sakrament d​er Priesterweihe. Anschließend w​ar Alain d​e Raemy i​n Yverdon-les-Bains, Lausanne u​nd Morges a​ls Vikar tätig. 1996 w​urde er Pfarrer d​er Pfarrei Christkönig i​n Freiburg i​m Üechtland. Alain d​e Raemy w​urde 2004 Pfarrer u​nd Domkapitular a​n der Kathedrale St. Nikolaus. Zudem w​urde er Pfarrer d​er pastoralen Einheit Unsere Liebe Frau i​n Freiburg i​m Üechtland. Von 2006 b​is 2013 w​ar Alain d​e Raemy Kaplan d​er Päpstlichen Schweizergarde, s​ein Nachfolger i​n jenem Amt w​urde Pascal Burri.

Am 30. November 2013 ernannte i​hn Papst Franziskus z​um Titularbischof v​on Turris i​n Mauretania u​nd zum Weihbischof i​n Lausanne, Genf u​nd Freiburg.[1] Die Bischofsweihe spendete i​hm der Bischof v​on Lausanne, Genf u​nd Freiburg, Charles Morerod OP, a​m 11. Januar 2014 i​n der Kathedrale St. Niklaus i​n Freiburg. Mitkonsekratoren w​aren der Altbischof v​on Chur, Amédée Grab OSB, u​nd der Bischof v​on Sitten, Norbert Brunner. Seinen Wahlspruch Apud Dominum misericordia («Beim Herrn i​st Barmherzigkeit») entnahm e​r dem Psalm 129.[2]

2017 w​urde er v​on Kardinal-Großmeister Edwin Frederick O’Brien z​um Großoffizier d​es Ritterordens v​om Heiligen Grab z​u Jerusalem ernannt u​nd in d​ie Schweizer Statthalterei investiert.

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Einzelnachweise

  1. Nomina di Ausiliare della diocesi di Lausanne, Genève et Fribourg (Svizzera), in: Presseamt des Heiligen Stuhls: Tägliches Bulletin vom 30. November 2013.
  2. Alain de Raemy ist neuer Weihbischof Kipa, am 30. November 2013
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