Österreichische Gesellschaft für Soziologie

Die Österreichische Gesellschaft für Soziologie (ÖGS) i​n der Rechtsform e​ines privaten gemeinnützigen Vereins h​at die Förderung d​er Soziologie u​nd der einschlägigen Berufe i​n Österreich z​um Ziel.

Die Gesellschaft wurde 1950 gegründet. Ihre Mitglieder haben eine soziologische Ausbildung und/oder arbeiten in soziologischen Berufen. Die ÖGS ist Mitglied beim Verband wissenschaftlicher Gesellschaften Österreichs (VWGÖ), in der European Sociological Association (ESA) und in der International Sociological Association (ISA). Präsident (Stand 2021) ist Alexander Bogner (Institut für Technikfolgen-Abschätzung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften).[1]

Die Gesellschaft i​st Herausgeber d​er Österreichischen Zeitschrift für Soziologie (ÖZS).

Kongresse der ÖGS

  • 2021: Wien, gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Soziologie – „Post-Corona-Gesellschaft? Pandemie, Krise und ihre Folgen“
  • 2019: Salzburg – „Alles im Wandel? Dynamiken und Kontinuitäten gegenwärtiger Gesellschaften“
  • 2017: Graz – „Soziologie zwischen Theorie und Praxis“
  • 2015: Innsbruck – „Soziologie in Österreich - Internationale Verflechtungen“
  • 2013: Linz – „Krisen in der Gesellschaft - Gesellschaft in der Krise. Herausforderungen für die Soziologie“
  • 2011: Innsbruck – „Neuer Strukturwandel der Öffentlichkeit (Dreiländerkongress)“
  • 2009: Graz – „Die Zukunftsfähigkeit Österreichs“
  • 2007: Graz – „Nachbarschaftsbeziehungen“
  • 2005: Wien – „Den Stillstand bewegen“
  • 2003: Wien – „Integrating Europe“.

ÖGS-Präsidenten

Bisher amtierten[2]:

Einzelnachweise

  1. ÖGS-Vorstand
  2. ÖGS – Österreichische Gesellschaft für Soziologie, Geschichte, dort: Vorstandsmitglieder der ÖGS
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