Pentatopzahl

Pentatopzahlen (Hypertetraederzahlen) stellen e​ine 4-dimensionale Verallgemeinerung d​er 2-dimensionalen Dreieckszahlen dar; analog d​en 3-dimensionalen Tetraederzahlen. Aufgrund i​hrer Verwandtschaft m​it einer geometrischen Figur zählen d​ie Pentatopzahlen z​u den figurierten Zahlen.

Die Pentatopzahl berechnet sich zu:

Die ersten Pentatopzahlen sind: (0), 1, 5, 15, 35, 70, 126, 210, 330, 495, 715, … (Folge A000332 i​n OEIS)

Bezeichnung

Der Name Pentatopzahl leitet sich von der geometrischen Figur des Pentatops ab. Dabei handelt es sich um einen vierdimensionalen Körper der aus einem dreidimensionalen Tetraeder hervorgeht. Könnte man ein Pentatop der Seitenlänge gleichmäßig aus (Hyper)Kugeln zusammensetzen, so wäre deren Anzahl mit einer Pentatopzahl identisch.

Reguläre figurierte Zahlen

Zu d​en regulären figurierten Zahlen gehören:

Die -te Dreieckszahl ist die Summe der ersten natürlichen Zahlen:

Die -te Tetraederzahl ist die Summe der ersten Dreieckszahlen:

  • Vierdimensional: Pentatopzahlen

Die nächsten regulären figurierten Zahlen sind die Pentatopzahlen, sie entstehen durch Summation der ersten Tetraederzahlen:

Eigenschaften

  • In der Folge der Pentatopzahlen sind abwechselnd vier Zahlen ungerade und gerade.
  • Alle regulären figurierten Zahlen stehen im Pascalschen Dreieck, die Pentatopzahlen finden sich in der fünften Diagonalen. Insbesondere gilt für die -te Pentatopzahl:
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