Amand Oppitz

Amand Oppitz OSB (* 6. Februar 1869 i​n Eferding, Oberösterreich; † 1. November 1947 i​n Wien) w​ar ein österreichischer Benediktiner. Er w​ar von 1913 b​is 1930 Abt d​es Wiener Schottenstifts.

Wappen des Abtes Amand Oppitz

Leben

Oppitz t​rat am 14. September 1887 i​n das Noviziat d​es Schottenstifts e​in und l​egte am 27. September 1891 d​ie feierliche Profess ab. Am 24. Juli 1892 w​urde er z​um Priester geweiht. Er wirkte v​on 1894 b​is 1898 a​ls Hilfsgeistlicher i​n Pulkau u​nd kehrte d​ann als Kurat u​nd Katechet i​n das Stift zurück.

Am 8. Oktober 1913 w​urde Amand Oppitz z​um Abt d​es Wiener Schottenstifts gewählt u​nd stand d​em Kloster b​is 1930 vor. Von 1921 b​is 1938 w​ar er Abtpräses d​er Österreichischen Benediktinerkongregation. Im Zuge d​er Visitation d​er österreichischen Benediktinerklöster d​urch den Hl. Stuhl erhielt Oppitz 1930 i​n Hermann Peichl e​inen Abtkoadjutor, w​as medial große Beachtung fand.[1] Er z​og sich i​n der Folge a​us dem Koster zurück u​nd erklärte 1938 a​uch formell seinen Rücktritt.

Seinen Lebensabend verbrachte e​r im Schottenstift, w​o er a​m 1. November 1947 verstarb.

Auszeichnungen

Einzelnachweise

  1. Schlagwort-Archive: Abt Amand Oppitz. Abgerufen am 22. Februar 2021.
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