Heimatpflege- und Museumsverein Feldkirch

Der Heimatpflege- u​nd Museumsverein Feldkirch, 1912 gegründet, h​at seinen Sitz i​n der Stadtgemeinde Feldkirch i​n Vorarlberg.

Geschichte

Der Verein w​urde 1912 d​urch den Maler Florus Scheel d​er Ältere, d​en Pfarrer Gebhard Wendelin Gunz u​nd den Stadtbaumeister Franz Herles gegründet. Für d​ie Verdienste d​es Vereins b​eim Wiederaufbau d​er Schattenburg gewährte d​ie Stadtgemeinde u​nter dem Bürgermeister Franz Unterberger d​em Verein d​ie freie Nutzung d​er Räumlichkeiten d​er Burg, solange d​er Verein existiert. 1935 erwarb d​er Verein d​ie Liegenschaft d​er Ruine Tosters.

Der Verein führt d​as Schattenburg-Museum m​it insgesamt 18 Ausstellungsräumen.

Publikationen

  • Christoph Vallaster: Entdecken Sie Feldkirchs Vergangenheit. Feldkirch 1981.
  • Christoph Vallaster: Schattenburg. Museumsführer. Feldkirch 1984.
  • Manfred A. Getzner (Hrsg.): Burg und Dom zu Feldkirch. Neue Forschungen zur Geschichte der Schattenburg und der Dompfarrkirche St. Nikolaus.
  • Manfred A. Getzner (Hrsg.): Sammeln – Bewahren – Erforschen – Vermitteln. 100 Jahre Heimatpflege- und Museumsverein Feldkirch 1912 – 2012.
  • Manfred A. Getzner: Vorarlberger Komponisten. Zwei Bände.
  • Ludwig Rusch: Feldkirch – eine Liebeserklärung I. Erinnerungen. Die 1970er Jahre. Fotodokumentation.
  • Ludwig Rusch: Feldkirch – eine Liebeserklärung II. Erinnerungen. In der Stadt. Fotodokumentation.
  • Manfred A. Getzner: Die Feldkircher Bürgerfamilien Längle, Wohlwend und Gissinger. Die Raimund Gissinger-Chronik (1931–1949). Feldkirch 2019.
  • Friedl Hanke: Jahre mit der Gitarre in Feldkirch. Erinnerungen an die Tanzmusikszene der 1960er und 1970er Jahre in und um Feldkirch. Feldkirch 2020.

Leitung

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