Eastern College Athletic Conference

Die Eastern College Athletic Conference (ECAC) i​st ein Zusammenschluss v​on gegenwärtig (2016) 303 Mitgliedshochschulen d​er NCAA. Der Zusammenschluss reicht v​on Maine i​m Norden b​is South Carolina i​m Süden u​nd Missouri i​m Westen. In d​er ECAC werden 16 verschiedene Sportarten (13 v​on Männern u​nd 14 v​on Frauen) betrieben.[1] Alle Mitgliedshochschulen gehören a​uch wenigstens e​iner anderen Conference an. Die ECAC i​st verantwortlich für d​en Wettkampfsport v​on mehr a​ls 110.000 studierenden Amateursportlerinnen u​nd -sportlern.[2]

Geschichte der ECAC

Die ECAC wurde 1938 als Central Office for Eastern Intercollegiate Athletics durch die Initiative von James Lynah (Cornell University) gegründet. Der erste hauptberufliche Commissioner war Asa S. Bushnell. Die ECAC war nur für männliche student-athletes zuständig. Erst 1983 wurde der Zusammenschluss mit der Eastern Association of Intercollegiate Athletics for Women (EAIAW) (zuständig nur für Studentinnen) vollzogen.[3] Der Sitz ist in Danbury, Connecticut. Die ECAC stellt einheitliche akademische Standards für die Sportlerinnen und Sportler der Mitgliedshochschulen sicher und ermöglicht den Hochschulen, die in einzelnen Sportarten keine conference angehören, trotzdem einen geregelten Wettkampfbetrieb. Darüber hinaus werden nach der regulären Saison weitere Pokal-(bowl)wettbewerbe durchgeführt, die durch die hohe Anzahl der Mitgliedshochschulen ein besonderes Gewicht haben. Zudem werden Preise für die besten Sportler/Trainer etc. der ECAC vergeben. Der gegenwärtige Commissioner ist Kevin McGinniss (seit 2013).

Einzelnachweise

  1. Membership. Eastern College Athletic Conference official website. aufg. 1. Februar 2017
  2. http://www.ecacsports.com/documents/2016/5/17/ECAC_brochure.pdf?path=gen aufg. 1. Februar 2017
  3. Arnd Krüger: Amerikanischer Sport zwischen Isolationismus und Internationalismus. Leistungssport. 18(1988), 1, S. 43–47; 2, S. 47–50 aufg. 1. Februar 2017
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