Richard Hintrager

Richard Hintrager (* 11. November 1832 i​n Stuttgart; † 31. März 1897 ebenda) w​ar Jurist u​nd Mitglied d​es Deutschen Reichstags.

Hintrager w​ar Rechtsanwalt i​n Hall i​n Württemberg. Er w​urde in e​iner Nachwahl a​m 2. Dezember 1874 n​ach dem Tode d​es Abgeordneten Franz v​on Weber z​um Mitglied d​es Deutschen Reichstages für d​en Wahlkreis Württemberg 11 (Hall, Öhringen) gewählt.[1] u​nd schloss sich, nachdem e​r zunächst a​ls unabhängiger Liberaler i​n den Reichstag gewählt worden war, i​m Verlaufe d​er Legislaturperiode d​er Gruppe Löwe-Berger an. Er w​urde 1877 n​icht wieder gewählt.

Einzelnachweise

  1. Fritz Specht, Paul Schwabe: Die Reichstagswahlen von 1867 bis 1903. Eine Statistik der Reichstagswahlen nebst den Programmen der Parteien und einem Verzeichnis der gewählten Abgeordneten. 2. Auflage. Verlag Carl Heymann, Berlin 1904, S. 243; Stenographische Berichte über die Verhandlungen des Deutschen Reichstages. 2. Legislatur-Periode, II. Session 1874/75. 1. Band, Berlin 1875; S. XVII (Digitalisat); Stenographische Berichte über die Verhandlungen des Deutschen Reichstags. 2. Legislatur-Periode, III. Session 1875/76. 1. Band, Berlin 1876, S. XVIII (Digitalisat); Stenographische Berichte über die Verhandlungen des Deutschen Reichstags. 2. Legislatur-Periode, III. Session 1875/76. 3. Band, Berlin 1876, S. XVIII (Digitalisat); Stenographische Berichte über die Verhandlungen des Deutschen Reichstags. 2. Legislatur-Periode, IV. Session 1876. 1. Band, Berlin 1876, S. XVIII (Digitalisat)
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